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Sie sind wieder da: Tommy, Sellner, Shlomo auf GETTR

Die neue Internet-Plattform GETTR, mit zwei Millionen Usern seit dem 4. Juli 2021 das am schnellsten wachsende soziale Medium aller Zeiten, ist nun auch auf Deutsch verfügbar. Die Plattform, die mit finanzstarken Investoren aus dem Umfeld von Donald Trump politische Meinungsfreiheit ohne Zensur verspricht, bietet auch legendären YouTubern und konservativen Meinungsmachern ein Zuhause, die schon lange auf YouTube, Facebook und Twitter gesperrt sind.

Der englische Islamkritiker Tommy Robinson hatte über eine Million Follower auf Facebook, 413.000 Follower auf Twitter und 163.000 auf Instagram. In Deutschland wurde Tommy mit Auftritten bei Pegida berühmt, und vor allem als er in Cottbus ein ARD-Team mit ihrer Fake News konfrontierte. Nachdem er mit seiner Doku “Panodrama” die BBC-Version der linken Magazinsendung “Panorama” bloßstellte, wurde Tommy 2019 komplett von Facebook gesperrt, weil er angeblich gefordert hatte “Muslime zu köpfen” – eine absurde Behauptung des radikalen Moslems Mohammed Shafiq, für die es keinen Beleg gibt. Nun ist Tommy wieder mit 29.000 Followern auf GETTR – vor einer Woche waren es noch 25.000. Am 17. Oktober spricht er beim siebenjährigen Jubiläum von PEGIDA in Dresden.

Der Co-Chef der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, wurde 2019 von allen Plattformen gesperrt, nachdem bekannt wurde, dass er ohne sein Wissen 2018 eine Spende des späteren Christchurch-Massenmörders Brenton Tarrant über 1500 Euro erhalten hatte. Das OLG Graz nannte dagegen am 3. Dezember 2019 die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft eine „nicht begründete Spekulation“: Es wurde „nicht einmal ansatzweise dargelegt, auf die Begehung welcher Art von Straftaten die terroristische Vereinigung ausgerichtet gewesen sei.“ Seitdem betreibt Sellner mit 55.000 Abonnenten erfolgreich seinen „Infokrieg“ auf Telegram und ist nun auch auf GETTR erreichbar.

Der YouTuber Shlomo Finkelstein alias „Die vulgäre Analyse“ (DVA) ist mit Robinson und Sellner der vielleicht meist gesperrte Europäer. Er hatte vor der Löschorgie auf seinem Hauptkanal ca. 80.000 Follower, bis er von Spiegel-Journalisten 2019 ohne Beweise mit dem „Orbit-Dox“ in Verbindung gebracht wurde. Seitdem wurden ihm bis zu 100 YouTube-Kanäle gesperrt, schätzt er. Shlomo musste auf alternative Plattformen wie Telegram, Gegenstimme, Frei3 und seine eigene Seite shlomo.ga ausweichen. Nun ist Shlomo wieder auf GETTR und hat sein erstes „Donnerstagsvideo“ hochgeladen, die Sonntagssendung „Honigwabe“ mit dem YouTuber Idiotenwatch wird voraussichtlich in ein oder zwei Monaten ebenfalls verfügbar sein, sobald auf GETTR Livestreaming eingerichtet ist.

Außerdem findet man auf GETTR weitere „komplett gesperrte“ Influencer aus USA wie Alex Jones, Pamela Geller, Robert Spencer von JihadWatch und Marjorie Taylor Greene. Wann Präsident Donald Trump sein Debut hinlegen will ist noch nicht bekannt – Trump überlegt Beobachtern zufolge, 2024 wieder für die Präsidentschaft zu kandidieren.




Die „gefährliche Schwuchtel“ Milo Yiannopoulos zu Gast im Bundestag

Der Stargast bei der „1. Konferenz der freien Medien“ der AfD-Fraktion am Samstag in Berlin wird der konservative Provokateur und Ex-Breitbart-Journalist Milo Yiannopoulos sein, nachdem Ex-Trump-Stratege Steve Bannon verschieben musste.

Milo Yiannopoulos begann mit 23 Jahren als Tech-Journalist 2007 in London und 2013 in Berlin, bevor er unter Steve Bannon der Starautor bei Breitbart News in den USA wurde. Dort schrieb er 2014 die ersten Artikel über den „GamerGate“ Skandal, als Computerspielfans auf 4chan die dubiosen Verbindungen zwischen feministischen Journalisten und politisch korrekten Spieleherstellern offenbarten. Die Ertappten versuchten daraufhin die Fans als „Sexisten“ und „Trolle“ zu diffamieren, mussten sich aber letztendlich geschlagen geben, „ein erster Sieg gegen die ausufernde politische Korrektheit“, wie Milo es nannte. Der Wikipedia-Eintrag über GamerGate stellt es aber bis heute so dar, als hätten „rechte Trolle“ unschuldige Feministinnen angegriffen und sexuell belästigt, statt eine verdeckte Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Herstellern zu enthüllen.

Der schwule, schillernde Provokateur Milo wurde daraufhin zum Starautoren bei Breitbart mit provokanten Zitaten und Artikeln wie „Feminismus ist ein Krebsgeschwür“ oder „Verhütung macht Frauen hässlich und verrückt“. Er war einer der ersten Journalisten,  die es wagten, das linksradikale Narrativ der „Black Lives Matter“-Bewegung und der Obama-Regierung zu hinterfragen, und mit Hilfe der Arbeit der klassischen Feministin Christina Hoff Sommers den männerfeindlichen Third-Wave-Feminismus herauszufordern.

Yiannopoulos begann unter dem Titel „Die gefährliche Schwuchtel Tour“ im Wahlkampf für Donald Trump Vorträge an US-Unis zu halten, die immer erfolgreicher wurden. Mit einem Budget von Breitbart und dem Milliardär Robert Mercer ausgestattet, besuchte Milo im Jahr 2016 36 Universitäten mit einem eigenen Team und Reisebus, und wurde zum Ziel gewalttätiger Proteste von linken Studenten und später der Antifa, die zuvor in USA kaum präsent gewesen waren. Nach dem Amtsantritt von Donald Trump wollte Milo zum krönenden Abschluss seiner sensationellen College-Tour an der linksextremen Uni Berkeley sprechen, als die Antifa dort einen wahren Bürgerkrieg gegen die Meinungsfreiheit entfachte und 600.000 Dollar Sachschäden an ihrer eigenen Stadt und Uni hinterließen.

Milo wurde zur Zielscheibe für links und rechts. Im März 2017 sollte er als Redner bei der CPAC auftreten, der weltgrößten Messe für konservative Politik und Trumps Lieblingsmesse, als die konservative „Reagan Batallion“ auf Twitterein zusammengeschnittenes Video veröffentlichte, das Milo als Pädophilen diffamierte. Dabei war er das Opfer gewesen, als er mit 13 von „Pfarrer Michael“ missbraucht wurde. Aufgrund dieses Diffamierungsvideos kündigte ihm Breitbart, er wurde bei CPAC ausgeladen.

Milo gründete daraufhin seinen eigenen Verlag Dangerous Books und zog nach Florida, um in der Nähe seiner Mäzene, der Millardärsfamilie Robert und Tochter Rebekah Mercer zu sein. In seinem Verlag erschien sein Buch „Dangerous“ und „Fatwa – Hunted in America“ von Islamkritikerin Pamela Geller und aktuell sein neues Buch „How to be Poor“.

Im September 2017 wollte er an der Uni Berkeley „Milos Meinungsfreiheitswoche“ veranstalten, die jedoch von der linken Uni-Verwaltung und der Antifa behindert wurde. Im Herbst 2017 veröffentlichte Buzzfeed ein Video, auf dem Milo zu sehen ist, wie er im April 2016 um Mitternacht in einer Karaoke-Bar in Dallas „America the Beautiful“ singt. Im Publikum anwesend waren auch der „Weiße Nationalist“ Richard Spencer und Vertreter seiner rechtsextremen „Alt-Right“ Bewegung, die Nazi-Grüße in die Kamera machten. Nachdem dieses Video bekannt wurde, ließen ihn die Mercers fallen, der Verlag musste 2018 den Großteil der Mitarbeiter entlassen.

Milo hat sich ausdrücklich von Spencer und den „Weißen Nationalisten“ distanziert.

Er hat sich immer klar gegen Gewalt, Extremismus, Antisemitismus und Rassismus positioniert, und bezeichnet sich selber als „katholischen, vierteljüdischen Schwulen mit einer Vorliebe für schwarze Männer.“

Seitdem kämpft Milo alleine weiter. Er zog mit seinem schwarzen Ehemann wieder nach New York und war hauptsächlich auf YouTube und Facebook präsent. Auf Twitter war Yiannopoulos schon seit Juli 2016 gesperrt, weil er „Ghostbusters“ Star Leslie Jones als „schwarzen Kerl“ bezeichnet hatte und ihrem Film eine schlechte Rezension geschrieben hatte.

Letzte Woche kündigte Facebook an, ihn komplett zu sperren, zusammen mit anderen führenden konservativen Stimmen wie Paul Joseph Watson, Alex Jones und Laura Loomer. Vor der Europawahl grassiert auch in Europa die Zensur, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier forderte am Montag auf der steuerlich geförderten linken re:publica Konferenz, der Staat müsse im Internet bestimmen, was „Lüge“ ist und was nicht.

Aktuell macht Yiannopoulos in England Wahlkampf für UKIP mit seinem alten Kollegen aus GamerGater Tagen, dem YouTuber Carl Benjamin (Sargon of Akkad), mit dem er am Montag ein dreistündiges Gespräch führte, sich abermals klar vom Extremismus distanzierte und für Meinungsfreiheit plädierte.




Video: AfD im Trump-Land

Am 15.9.2018 erhielt der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron und der polnische PiS-Abgeordnete Dominik Tarczynski in St. Louis, Missouri den Eagle Award der Trump-nahen Phyllis-Schlafly-Stiftung (PI-NEWS berichtete). Sie schmiedeten eine konservative Allianz mit Stars der Trump-Revolution wie Jack Posobiec, Sheriff Joe Arpaio, Pamela Geller und Stefan Molyneux. Ein Video-Bericht von Collin McMahon (Jouwatch).




St. Louis: Bystron mit Eagle Award von Trump-naher Stiftung geehrt

Von COLLIN MCMAHON | Der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Petr Bystron (AfD), hat am Samstag im US-amerikanischen St. Louis vom konservativen „Eagle Council“ die renommierte Auszeichnung „Eagle Award“ erhalten.

Der Eagle Award der Trump-nahen Phyllis Schlafly-Stiftung geht somit in diesem Jahr an zwei europäische Politiker. Neben Bystron wurde der konservative polnische Parlamentsabgeordnete Dominik Tarczynski (PiS) geehrt. Letztes Jahr wurde mit dem Preis der ehemalige Trump-Stratege Stephen Bannon ausgezeichnet.

Die Phyllis Schlafly-Stiftung ist eine der ältesten konservativen Lobbygruppen der USA. Sie richtet bereits seit 47 Jahren in St. Louis (Missouri) die „Eagle Council“-Konferenz aus. Zu den bisherigen Preisträgern des Eagle Awards gehören neben dem ehemaligen Trump-Berater Stephen Bannon auch der amtierende US-Bundesstaatsanwalt Jeff Sessions und der konservative Senator Jesse Helms.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Lt. General Mike Flynn. Er erhielt den Singlaub-Award. Bystron ist der erste Deutsche, der mit dem Award ausgezeichnet wurde.

Video der Preisverleihung an Bystron:

Die Teilnehmerliste der alljährlichen Konferenz liest sich wie das Who-is-Who der konservativen Szene der USA. Zu den prominenten Gästen zählte die führende US-Islamkritikerin Pamela Geller, Ex-Trump-Wirtschaftsberater Stephen Moore, Kongressabgeordneter Steve King, der Fox News Terrorexperte Tony Shaffer, „Sheriff Gnadenlos“ Joe Arpaio, der kanadische YouTube-Philosoph Stefan Molyneux, sowie die Enthüllungsjournalisten James O’Keefe, Mike Cernovich und Jack Posobiec.

Phyllis Schlafly war in den 70ern und 80ern die prominenteste Feminismus-Kritikerin der USA und enge Wegbegleiterin des republikanischen Präsidenten Ronald Reagan. Im Jahr 2016 unterstützte sie den Präsidentschafts-Wahlkampf von Donald Trump. Sie verstarb im selben Jahr an Krebs.




Geert Wilders: Mohammed besucht das niederländische Parlament

In diesem Jahr wird das niederländische Parlament zur Stätte eines einzigartigen historischen Ereignisses. In den geschützten Räumen meiner Partei, der Partei für die Freiheit (PVV), im Abgeordnetenhaus in Den Haag sind wir die Gastgeber eines internationalen Mohammed Karikaturen Wettbewerbs. Das genaue Datum des Wettbewerbs wird noch bestimmt, aber der amerikanische Karikaturist Bosch Fawstin, der im Mai 2015 einen ähnlichen Wettbewerb in Garland, Texas, gewonnen hat, hat bereits unsere Einladung angenommen, uns in den Niederlanden bei der Auswahl des Gewinners zu helfen. Der Wettbewerb steht allen Nationalitäten offen. Jeder, der einen Mohammed Cartoon zeichnen möchte, kann uns sein Werk zusenden (muhammadcartoons@pvv.nl).

Dieser Wettbewerb soll niemand provozieren oder beleidigen. Wir organisieren ihn, weil die Redefreiheit unsere wichtigste Freiheit ist und weil diese Freiheit heute von zwei Seiten angegriffen wird. Sowohl der Islam als auch unsere eigenen westlichen politischen Eliten versuchen, diese Freiheit zu beschränken. Beide Seiten wollen uns zum Schweigen bringen.

Der Islam verbietet jede Art von Islamkritik. Der Islam verbietet auch, seinen Gründer Mohammed darzustellen. Aber wir im Westen sollten keine ideologischen Beschränkungen unserer Redefreiheit akzeptieren. Es ist unsere Pflicht, die Redefreiheit immer und überall zu nutzen. Die Tatsache, dass der Islam sich von Kritik beleidigt fühlt, darf nicht zu einer Zensur führen. Davon abgesehen ist das wirkliche Problem nicht, dass der Islam schnell beleidigt ist. Das wirkliche Problem ist, dass der Islam sich berechtigt fühlt, diejenigen zu ermorden, die ihn kritisieren oder durch die er sich beleidigt fühlt.

Das hat dazu geführt, dass der niederländische Filmemacher Theo van Gogh 2004 ermordet wurde. Das ist der Grund, warum es Angriffe gegen Karikaturenzeichner gegeben hat. Das ist der Grund, warum Menschen wie ich gezwungen wurden, aufgrund islamischer Todesdrohungen jahrelang versteckt zu leben. Und das ist auch der Grund, warum der britische Islamkritiker Tommy Robinson in ernster Gefahr ist.

Jedoch sollten wir uns trotz der Gefahren nicht aus Angst zum Schweigen bringen lassen. Einer der amerikanischen Gründungsväter Benjamin Franklin sagte, dass „Diejenigen, die ihre Freiheit aufgeben, um dadurch Sicherheit zu gewinnen, keines von beiden verdienen, und beides verlieren werden“. Je mehr unsere Redefreiheit bedroht ist, desto entschiedener müssen wir sie ausüben. Das ist wichtig. Wir müssen dem Islam zeigen, dass die freiheitsliebenden Völker des Westens sich niemals seinen Drohungen beugen werden, und dass sie niemals ihre Redefreiheit einschränken lassen.

Unser zweites Problem ist, dass die westlichen politischen Eliten den Islam beschwichtigen möchten, indem sie seine Kritiker zum Schweigen bringen. Das ist der wahre Grund, warum die britischen Behörden so schnell dabei waren, Tommy Robinson ins Gefängnis zu werfen, nachdem er über eine Gerichtsverhandlung gegen vornehmlich islamische Kindervergewaltiger berichtet hat. Das ist auch der Grund, warum ich in meinem Heimatland bereits zweimal vor Gericht gezerrt worden bin. Das ist der Grund, warum die so genannten „Hassrede“–Gesetze, die gegen Islam Kritiker angewandt werden – überall im ganzen Westen eingebracht wurden, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, in denen der 1. Zusatzartikel zur Verfassung (First Amendment) die Redefreiheit garantiert.

Der Islam möchte uns knebeln, und unsere Führer möchten dem gefällig sein. Daher ist es an der Zeit, dass wir uns dagegen erheben. Indem wir unsere Meinung sagen oder Karikaturen zeichnen, verleihen wir unserer Redefreiheit Ausdruck. Was wir einst als selbstverständlichen Bestandteil unserer Existenz, unseres Geburtsrechts betrachtet haben, das ist nun etwas, um das wir wieder kämpfen müssen. Unser Weg ist absolut gewaltfrei. Wir nutzen nicht das Schwert, sondern die Schreibfeder und die Zeichenfeder des Karikaturisten.

Anfang dieser Woche gab die niederländische Anti-Terror Behörde NCTV grünes Licht für den Mohammed Karikaturen Wettbewerb in unseren Parlamentsbüros. Wir werden nun mit unseren Vorbereitungen beginnen. Mohammed darzustellen, ist eine Befreiungstat — ein Tribut an die Freiheit.

Die Partei für die Freiheit (PVV) ist die zweitgrößte Partei der Niederlande. Sie legt Wert darauf, das Leben der niederländischen Menschen zu verbessern. Wir treten für wirtschaftliches Wohlergehen, niedrigere Steuern, bessere Gesundheitsfürsorge, angemessene Pensionen ein. Aber wir wissen, dass die Freiheit immer der wertvollste Besitz unseres Volkes war. Die Redefreiheit war immer ein Kennzeichen der Niederlande. Sie hat die Niederlande groß gemacht.

Jedoch hat die politische Korrektheit in den vergangenen Jahrzehnten begonnen, sie zu unterminieren. Die PVV möchte sie zu ihrer früheren Ehre zurückbringen, und das ist der Grund, warum wir die Redefreiheit mit einem Mohammed Karikaturen Wettbewerb ehren möchten.

(Geert Wilders ist der Chef der Partei für die Freiheit (PVV), der zweitgrößten Partei in den Niederlanden, die gleichzeitig größte Oppositionspartei ist. – Übersetzung von breitbart.com durch Renate)


Bei der Ausstellung zum Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb in Garlan,  im US-Bundesstaat Texas im Mai 2015 kam es zu einem Islamanschlag auf Geert Wilders und die Initiatorin Pamela Geller (PI-NEWS berichtete damals ausführlich).




Vor 13 Jahren Mord an Theo van Gogh – und der Meinungsfreiheit

Von ALSTER | „Können wir nicht darüber reden“, das waren die letzten Worte des niederländischen Filmregisseurs, Publizisten und Satirikers Theo van Gogh, bevor er heute vor 13 Jahren – am 2. November 2004 – in Amsterdam vom Marokkaner Mohammed Bouyeri islamkonform abgeschlachtet wurde.

Van Gogh war morgens mit dem Rad auf der Amsterdamer Linnaeustraat unterwegs in sein Filmstudio. Bouyeri holte ihn ein und begann sofort, auf ihn zu schießen. Van Gogh versuchte noch, auf die andere Straßenseite zu fliehen. Doch Bouyeri feuerte weiter. Als van Gogh blutend am Boden lag, packte der in ein traditionelles muslimisches Gewand gekleidete Mann ein Messer aus und schnitt van Gogh die Kehle durch. Augenzeugen sprachen später davon, dass van Gogh „beinahe geköpft“ wurde. Mit zwei Messerstichen heftete der Täter ein fünfseitiges Bekennerschreiben an den toten Körper und flüchtete danach in einen Park, wo er kurz darauf festgenommen wurde.

Schon 2009 gedachte PI-NEWS des Filmemachers mit einem Film von Esther Schapira und Tom Taylan. Im Video Teil 5 wird die Aufforderung zum Mord an Van Gogh vom Imam des Mörders und der Mord selbst dokumentiert.

Es ist anzunehmen, dass so oder ähnlich in fast allen Moscheen gepredigt wird. Auch 2014 hat PI-NEWS an Theo van Gogh erinnert und musste feststellen, dass sich die politische Korrektheit weiter verbreitet hat und die Meinungsfreiheit mehr denn je gefährdet ist. Islamkritiker bei uns im Westen sind vom Tod durch Islamanhänger bedroht und benötigen Personenschutz.

2017 erleben wir fast täglich, dass viele Mohammed Bouyeris mit Messern, Autos und Sprengstoff unterwegs sind, um ihren blutigen islamischen Dschihad im Namen des Islam gegen die Ungläubigen zu führen. Für Politiker, Medien und Kirchen hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Jedes Hinterfragen oder die leiseste Islamkritik ist tabu (siehe Albrecht Glaser).

Das Gatestone Institut kann inzwischen berichten, dass große Technologiekonzerne wie Facebook ganz offen die freie Meinungsäußerung von Dschihad-Gegnern ersticken, womit sie gleichzeitig islamischen Hegemonisten ermöglichen, genau den Inhalt zu verbreiten, den die Counterdschihadisten entlarvt haben. Dazu hat Angela Merkel mit der Überwachungsbeauftragung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg ihr Schärflein beigetragen.

„Can’t We Talk About This?“, heißt ein neuer dokumentarischer Film, den die American Freedom Defense Initiative (AFDI) gedreht hat. Die Initiatorin Pamela Geller schreibt dazu: „Es ist die wahre Geschichte des islamisch-rassistischen Kampfes gegen die freie Meinungsäußerung, die von denen erzählt wird, die für unsere Verfassungsrechte kämpfen und dafür unter Todesdrohungen leben, darunter Mark Steyn, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Douglas Murray, Rahem Kassam, Pamela Geller, Robert Spencer, Ezra Levant, Paul Weston, Milo Yiannopolous und den Karikaturisten Lars Vilks und Bosch Fawstin. Hollywood wird diese Geschichte niemals erzählen. Die Medien werden diese Geschichte niemals erzählen. Unsere öffentlichen Schulen und Universitäten werden unseren Kindern niemals beibringen, was passiert ist. Die Wahrheit muss erzählt werden. Der Fokus des Films liegt auf den Bemühungen westlicher Regierungen, jene zum Schweigen zu bringen, die sich gegen die Islamisierung des Westens aussprechen.“

Oben eingebettet ein Youtube-Trailer des Films, den man komplett bei vimeo.com ausleihen kann. Und hier ein Interview von Ezra Levant (Rebel Media) mit Pamela Geller zum Film:




Kairo: Moslem schlachtet koptischen Priester ab

Am Stadtrand von Kairo in Ägypten wurde am Donnerstag der koptische Bischof Samaan Shehata von einem „Rechtgläubigen“ mit einer Machete ermordet. Der Täter stach auf sein Opfer ein und schlug es auf Kopf und Nacken, wie das allzeitgültige Mordbuch Koran es vorschreibt.

Seitens der Behörden heißt es, der islamische Schlächter Ahmed Saeed Ibrahim sei „geisteskrank“. Nachbarn allerdings bestätigten, es handle sich schlicht um einen „radikalen Moslem“, berichtet Pamela Geller. Saeed Ibrahim habe auf der Straße gebetet und den Priester laut schreiend einen „Ungläubigen“ genannt.

Im Video oben ist zu sehen, wie der Mörder den flüchtenden Bischof mit seiner Machete verfolgt. Der versucht sich in einem Lagerhaus in Sicherheit zu bringen. Sein Angreifer verfolgt und tötet ihn aber. Dabei wurde noch eine weitere Person verletzt.

Täter als Salafist bekannt

Nach dem Attentat floh der Moslem. Bischof Shehata soll noch etwa eine halbe Stunde gelebt haben, doch der rettende Krankenwagen erst nach 90 Minuten eingetroffen sein. Der Täter soll vor seiner Flucht mit dem Blut des Opfers ein Kreuz auf dessen Stirn gezeichnet haben.

Lokalen Medienberichten zufolge ist der Mörder 19 Jahre alt und habe sich etwa drei Monate davor einer salafistischen Dschihad-Gruppe angeschlossen. Nachbarn sagten aus, Saeed Ibrahim sei dafür bekannt, Christen zu beleidigen und zu attackieren. Mehrere Opfer sollen sich bereits an die Behörden gewandt haben. Die Anzeigen wurden aber weitestgehend ignoriert.

Bischof Raphael von Kairo sprach bei der Trauerfeier für den toten Priester von einer „Kultur eines durch Gewalt und Terrorismus vergifteten Volkes“. Rund zehn Mio., der 95 Mio. Einwohner Ägyptens sind koptische Christen.

Victor Orban warnt vor Christenverfolgung in Europa

Erst vor kurzem warnte Ungarns Regierungschef Victor Orban, die Christen im Nahen Osten zu schützen und auch davor, dass die islamische Christenverfolgung dieser Länder zu uns überschwappen würde. Die christlichen Minderheiten im Nahen Osten würden Gefahr laufen vollkommen ausgelöscht zu werden. Dass „europäischen Eliten“ das Schicksal der Christen dieser Länder gleichgültig sei, halte er für bedenklich. Europäische Intellektuelle und führende Politiker wollten eine gemischte Gesellschaft erschaffen, die die kulturelle und ethnische Identität Europas in wenigen Generationen komplett verändern würde. Ungarn hingegen sei es wichtig, die christlichen Minderheiten vor Ort zu unterstützen, so Orban

Die Christenverfolgung ist aber eigentlich schon längst angekommen in Europa. Das zeigt sich nicht nur in den zunehmenden Allahu-Akbar-Attentaten, sondern auch im täglichen, von Moslems praktizierten Hass gegenüber der heimischen Bevölkerung und ihren christlichen Traditionen. (lsg)




München: Eine Jüdin sucht die „AfD-Nazis“

Orit Arfa ist eine amerikanisch-israelische Schriftstellerin und Journalistin, die nicht nur Deutschland liebt, sondern sich auch in Gaza in gefährliche Militärzonen wagt. Dazu gehört Mut und deshalb traute sie sich auch in der Wahlnacht in die Münchner Bierhalle, in der die bayerische AfD feierte, um dort nach den berüchtigten „AfD-Nazis“ zu suchen. Was sie da erlebte wurde in einem kurzen Video zusammengefasst. Orit Arfa organisierte schon viele Pro-Israel-Events und unterstützte die Islamkritikerin Pamela Geller, damit sie vor der jüdischen Gemeinde in Los Angeles sprechen konnte. Vor kurzem zog die israelische Patriotin, die verrückt nach Deutschland ist, nach Berlin. (Video in Englisch mit deutschen Untertiteln)




Brief an Paypal-Chef: Politische Zensur steht Ihnen nicht zu!

Paypal-Deutschland-Chef Dr. Frank Keller.

In den USA hat es geklappt, vielleicht schaffen wir es mit Ihrer Hilfe, liebe Leser, auch, wieder Gerechtigkeit herzustellen, nachdem PayPal aus gesinnungspolitischen Gründen das Spendenkonto von PI gesperrt hat. Als PayPal die Konten der Islamkritiker Robert Spencer und Pamela Geller gesperrt und die Guthaben, ebenso wie die von PI, eingefroren hatte (wir dürfen darauf erst in 180 Tagen „vielleicht“ wieder zugreifen) rief Spencer, der die Seite Jihadwatch betreibt, seine Leser zu einer Boykott-Aktion auf.

Daraufhin kündigten nicht nur viele ihren Vertrag mit dem Zensurkonzern, sondern es wurde auch ein heftiger Shitstorm gegen das Unternehmen gefahren. All das zeigte schon bald Wirkung. Wie Breitbart berichtet, sind die Konten in den USA wieder offen. PayPal zog mit einer fadenscheinigen Rechtfertigung der Sperre den Schwanz ein. Wie wir erfuhren, ist auch die im Libanon geborene US-Islamkritikerin Brigitte Gabriel mit ihrem Unternehmen „ACT!for America“ betroffen.

RA Dirk Schmitz, ein Patriot und einer unserer treuen Leser, hat nun angeregt, die Strategie Spencers auch bei uns zu fahren – einen Versuch ist es wert. Wer gar nichts macht, kann auch nichts gewinnen.

Dirk Schmitz hat ein Schreiben aufgesetzt und auch schon an PayPal gesandt, das inhaltlich als Vorlage dienen kann:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich empfinde es als Unverschämtheit, kritische Publikationen, insbesondere PI, von Ihrem Bankservice zu streichen.

Politische Zensur steht Ihnen nicht zu!

Ich fordere Sie auf, diese Sperrung unverzüglich zu beenden.

Bis ich hierzu keine Nachricht von Ihnen erhalte, werden ich und meine Netzwerke, diese sind umfangreich, Ihre Dienste nicht mehr nutzen und meinerseits zu einem Boykott von Paypal aufrufen und zugleich die Nutzung alternativer Bezahlsysteme unterstützen. Dies betrifft insbesondere die Anwaltschaft.

Leiten Sie diese Email an Ihre Geschäftsführung weiter.

MfG

Dirk Schmitz M.A.
Rechtsanwalt

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön für die Kontoanfragen zum Spenden, die uns schon bald nach unserem Beitrag zum Thema am Mittwoch erreichten. Da wir keinen Zugriff auf unser Geld bei PayPal haben, helfen Sie uns damit in einer kritischen Situation wirklich sehr. Aber nicht nur so können Sie uns unterstützen:

Schreiben Sie an PayPal wie RA Dirk Schmitz: kundenbetreuung@paypal.com

Der Konzern soll sehen, dass man auch in Europa noch nicht alles mit sich machen lässt und es auch hier den in Amerika stets hochgehaltenen Patriotismus gibt.




PayPal sperrt Konto für PI-Spenden

Der Islam terrorisiert die ganze Welt. Das Blut der „Ungläubigen“ wird in einer einzigartigen Spur des Hasses und der Mordlust vergossen. Lügenpresse, Politik und mit ihr fraternisierende Konzerne stellen sich schützend vor die Mörder.

Wer dieses grausame Spiel am Rande eines Genozids nicht mitspielen will, wer sagt, was er sieht, die Wahrheit beim Namen nennt, wird von dieser unseligen Allianz bekämpft. Nun nimmt dieser Kampf richtig Fahrt auf.

Erst die Löschtrupps in sozialen Netzwerken, die Kontrolle und diesem System dienende Neujustierung der Algorithmen von Suchmaschinen und das gnadenlose Kriminalisieren einfacher Bürger und ihrer Meinung.

Jetzt soll das monetäre Ausbluten beginnen

In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

Das Schreiben ist offenbar für alle gleichlautend, mit nur unterschiedlichem Adressat:

We have recently reviewed your usage of PayPal’s services, as reflected in
our records and on your website http://www.pi-news.net/ .. Due to
the nature of your activities, we have chosen to discontinue service to you
in accordance with PayPal’s User Agreement. As a result, we have placed a
permanent limitation on your account.

We ask that you please remove all references to PayPal from your website.
This includes removing PayPal as a payment option, as well as the PayPal
logo and/or shopping cart.

If you have a remaining balance, you may withdraw the money to your bank
account. Information on how to withdraw money from your PayPal account can
be found via our Help Center.

We thank you in advance for your cooperation. If you have any questions or
need our support, please contact the PayPal Brand Risk Management
Department at aup@paypal.com.

Sincerely, Tanya
PayPal Brand Risk Management
PayPal

Pamela Geller, die nicht nur eine Website betreibt, sondern auch immer wieder medienwirksame Aktionen gegen den Islam inszeniert (PI-NEWS berichtete z.B. hier und hier), die bisher vom 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der die Presse- und Meinungsfreiheit garantiert, gedeckt waren, erhielt ein Schreiben gleichen Wortlautes, Robert Spencer, der die Seite Jihadwatch betreibt ebenfalls.

Der Islam und Linke gegen die Menschen

Ganz offensichtlich übernimmt der Islam täglich mehr die Kontrolle über die Welt. Mehr als willfährige Helfer sind dabei linke Gesinnungsethiker und ihre eigenen Völker hassende Gruppierungen und Einzelpersonen, wie zum Beispiel George Soros. Jihadwatch berichtete, dass unter anderem auf der linksradikalen Website ProPublica, die von George Soros finanziert wird, aufgerufen worden war, Seiten wie Jihadwatch als Hassseiten zu klassifizieren und zu blockieren.

Auch PI ist betroffen. Wir erhielten die Nachricht vergangene Woche. Die Wahrheit ist ein gefährlicher Krieger und das Wort ihr scharfes Schwert. Das soll uns und anderen aus der Hand geschlagen werden – offenbar mit allen Mitteln, denn diese Aktion ist vermutlich noch eine der harmloseren, gegen eventuell noch folgende.

Wir werden nicht aufgeben

So lange wir noch Auswege sehen und es noch Möglichkeiten gibt dem Feind die Stirn zu bieten und seinen Waffen auszuweichen oder etwas entgegenzustellen, werden wir allem Widerstand zum Trotz weitermachen.

Sie, liebe Leser, sind ein wichtiger Teil unserer Strategie – Sie sind die Multiplikatoren unserer Botschaften und durch Ihre Spenden ist es möglich, diesen Betrieb auch unter schlimmstem Beschuss immer weiter zu führen. Wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Wir werden nach einer Alternative zu PayPal suchen und diese dann auf der altgewohnten Unterseite publizieren. Bis wir ein neues Online-Konto eingerichtet haben, bitten wir diejenigen, die unsere Arbeit in dieser Situation unterstützen möchten, eine Email an spenden@pi-news.net zu schicken. Wir teilen Ihnen dann unser Bankkonto mit.

PayPal und alle an solchen und ähnlichen Vorgängen Beteiligte sehen offenbar jene, die für ihr Land, für Werte, Traditionen und mittlerweile das Überleben selbst eintreten, als gefährlicher an als den islamischen Terror und das Blutvergießen.




„Putin wollte Trump mit Assads Giftgas helfen“ und andere Ideen

Was für Vollpfosten in den USA in Politik und Medien das Sagen haben, erstaunt schon ziemlich. So verbreitet der Trump-feindliche Sender MSNBC die These, Putin könne den Giftgas-Angriff in Syrien orchestriert haben, um seinen Freund Trump mit einem entschlossenen Gegenschlag gut aussehen zu lassen. Hier eine Sammlung von allfälligen Fragen und Thesen zu Trumps idiotischer Reaktion gegen Assad auf die von syrischen Terroristen verbreiteten Fake News hin, die wir uns stellen müssen:

Trump sprach mehrmals von „babies“, sogar von „beautiful babies“. Gibt ihm dies das Recht, selbstherrlich und völkerrechtswidrig einfach in einen anderen Staat hinein zu bomben? Auch für Merkel & Co gibt es anscheinend kein Völkerrecht? Schon vergessen, dass im Irak über eine Million wegen der amerikanischen Lüge über „weapons of mass destruction“ sterben mussten?

Kann es sein, dass Trump auf Bitten seiner mitleidigen Frau oder Tochter wegen der toten „babies“ handeln musste? Seine Tochter Ivanka ist offiziell als Beraterin im Weißen Haus. Ihr Ehemann Jared Kushner ist Senior Advisor ebenda. Haben die Steve Bannon entmachtet, der diesen Angriff niemals gut geheißen hätte?

Netanjahu hat den Militärschlag gegen Assad begrüßt. Israel hat auch die Bomben gegen Gaddafi begrüßt. Ein total kaputtes Libyen und Syrien nützen vielleicht Israel. Nützen sie auch Deutschland? Wollen wir die Mittelmeer-Route und noch ein paar Millionen Syrien-Flüchtlinge? Israel hätte sicher auch nichts gegen ein kaputtes Ägypten (siehe „arabischer Frühling“). Aber wir?

Wollte Trump den dauernden Angriffen der Linken, er und sein Kabinett verkauften die USA an Putin, der habe die US-Wahlen getrickst und so weiter, was entgegensetzen?

Haben ihn die vielen Generale umgedreht, die inzwischen um ihn sind? Ist es der „tiefe Staat“ und das Pentagon, die sich nach noch nicht mal 100 Tagen Trump durchgesetzt haben?

Wollte Trump den chinesischen Staatschef Xi in Florida beeindrucken, der wenige Minuten nach dem Raketen-Angriff mit ihm speiste? Sollte ihm und auch Nordkorea ein Signal gesendet werden, seht her, mit mir ist nicht zu Spaßen? Kommt jetzt ein Raketenangriff auf Nordkorea?

Assad war schon seit Monaten mit russischer Hilfe auf der Siegesstraße – schon das ein Beweis, dass das Giftgas nicht von ihm kommt, so blöd kann ja keiner sein! Wenn Trump Assad angreift, hilft er zweifellos den islamischen Terrorgruppen der al-Nusra, den brutalen Kopfabschneidern der ISIS und anderen. Sie haben Trump schon beglückwünscht. Will er das? Wollen wir (Merkel, Gabriel, Hollande, die Tusk-EU und Theresa May) das? Wie kann ich in einem Krieg gleichzeitig beide Seiten bekämpfen? Sind die bekloppt oder ist ihnen die blutige islamische ISIS näher als Putin?

Wenn die von Saudi-Arabien und auch von Erdogan unterstützten syrischen Terroristen gewinnen, werden alle Assad-Unterstützer, die nicht fliehen, ermordet. Das sind vor allem hunderttausende Alewiten und die Christen. Wollen wir Christen-Massaker? Sie haben seit Jahren Angst und fühlen sich zu Recht vom Westen verraten. Warum helfen wir islamischen Terroristen und nicht friedlichen Christen?

Wie soll es jetzt weitergehen? Die islamischen Terroristen zeigen ein totes Baby, das sie vorher vielleicht selber umgebracht haben – fällt der ISIS nicht schwer -, sagen, es sei Giftgas, und Trump schickt wieder Tomahawks? Das wäre eine einmalig dumme Automatik, die Russland als „einen Schritt vor dem Krieg“, also einen Krieg zwischen USA und Russland, bezeichnet (hier langer Artikel dazu, viele Fotos, 6000 Leserkommentare). Wer will den?

Die glühendsten Trump-Verehrer sind enttäuscht, alle fragen sich, was passiert ist. 48.000 Leserkommentare hat der ursprüngliche Breitbart-Artikel „Trump goes to War„, die meisten negativ. Viele gescheite Köpfe, Konservative und Islam-Kenner, die wir auch auf PI schon gebracht haben, sind nicht mit dieser Aktion einig – Ann Coulter, Michael Savage, Ron Paul und Rand Paul, Pamela Geller, Nigel Farage und viele andere.

Jetzt wird Trump von ein paar kalten Kriegern kurzfristig gelobt, die schon weiterbomben wollen, aber seine Feinde nennen ihn auch einen verdammten Heuchler und ähnliches. Ist es gut, sich zwischen alle Stühle zu setzen? Von Trump gibt es viel Getwitter wie dieses:

„What we should do is focus on ISIS. We should not be focusing on Syria… You’re going to end up in World War Three over Syria if we listen to Hillary Clinton.”

Alles plötzlich falsch? Noch Stunden vor Trumps Luftschlag hat ausgerechnet Hillary genau sowas gefordert. Ist  er mit Hillary jetzt auf einer Linie? Was hat den Präsidenten umgedreht? Wie kann man nur so hirnlos sein? Trump wird bald merken, dass er sich zwischen alle Nesseln gesetzt hat.




"Putin wollte Trump mit Assads Giftgas helfen" und andere Ideen

Was für Vollpfosten in den USA in Politik und Medien das Sagen haben, erstaunt schon ziemlich. So verbreitet der Trump-feindliche Sender MSNBC die These, Putin könne den Giftgas-Angriff in Syrien orchestriert haben, um seinen Freund Trump mit einem entschlossenen Gegenschlag gut aussehen zu lassen. Hier eine Sammlung von allfälligen Fragen und Thesen zu Trumps idiotischer Reaktion gegen Assad auf die von syrischen Terroristen verbreiteten Fake News hin, die wir uns stellen müssen:

Trump sprach mehrmals von „babies“, sogar von „beautiful babies“. Gibt ihm dies das Recht, selbstherrlich und völkerrechtswidrig einfach in einen anderen Staat hinein zu bomben? Auch für Merkel & Co gibt es anscheinend kein Völkerrecht? Schon vergessen, dass im Irak über eine Million wegen der amerikanischen Lüge über „weapons of mass destruction“ sterben mussten?

Kann es sein, dass Trump auf Bitten seiner mitleidigen Frau oder Tochter wegen der toten „babies“ handeln musste? Seine Tochter Ivanka ist offiziell als Beraterin im Weißen Haus. Ihr Ehemann Jared Kushner ist Senior Advisor ebenda. Haben die Steve Bannon entmachtet, der diesen Angriff niemals gut geheißen hätte?

Netanjahu hat den Militärschlag gegen Assad begrüßt. Israel hat auch die Bomben gegen Gaddafi begrüßt. Ein total kaputtes Libyen und Syrien nützen vielleicht Israel. Nützen sie auch Deutschland? Wollen wir die Mittelmeer-Route und noch ein paar Millionen Syrien-Flüchtlinge? Israel hätte sicher auch nichts gegen ein kaputtes Ägypten (siehe „arabischer Frühling“). Aber wir?

Wollte Trump den dauernden Angriffen der Linken, er und sein Kabinett verkauften die USA an Putin, der habe die US-Wahlen getrickst und so weiter, was entgegensetzen?

Haben ihn die vielen Generale umgedreht, die inzwischen um ihn sind? Ist es der „tiefe Staat“ und das Pentagon, die sich nach noch nicht mal 100 Tagen Trump durchgesetzt haben?

Wollte Trump den chinesischen Staatschef Xi in Florida beeindrucken, der wenige Minuten nach dem Raketen-Angriff mit ihm speiste? Sollte ihm und auch Nordkorea ein Signal gesendet werden, seht her, mit mir ist nicht zu Spaßen? Kommt jetzt ein Raketenangriff auf Nordkorea?

Assad war schon seit Monaten mit russischer Hilfe auf der Siegesstraße – schon das ein Beweis, dass das Giftgas nicht von ihm kommt, so blöd kann ja keiner sein! Wenn Trump Assad angreift, hilft er zweifellos den islamischen Terrorgruppen der al-Nusra, den brutalen Kopfabschneidern der ISIS und anderen. Sie haben Trump schon beglückwünscht. Will er das? Wollen wir (Merkel, Gabriel, Hollande, die Tusk-EU und Theresa May) das? Wie kann ich in einem Krieg gleichzeitig beide Seiten bekämpfen? Sind die bekloppt oder ist ihnen die blutige islamische ISIS näher als Putin?

Wenn die von Saudi-Arabien und auch von Erdogan unterstützten syrischen Terroristen gewinnen, werden alle Assad-Unterstützer, die nicht fliehen, ermordet. Das sind vor allem hunderttausende Alewiten und die Christen. Wollen wir Christen-Massaker? Sie haben seit Jahren Angst und fühlen sich zu Recht vom Westen verraten. Warum helfen wir islamischen Terroristen und nicht friedlichen Christen?

Wie soll es jetzt weitergehen? Die islamischen Terroristen zeigen ein totes Baby, das sie vorher vielleicht selber umgebracht haben – fällt der ISIS nicht schwer -, sagen, es sei Giftgas, und Trump schickt wieder Tomahawks? Das wäre eine einmalig dumme Automatik, die Russland als „einen Schritt vor dem Krieg“, also einen Krieg zwischen USA und Russland, bezeichnet (hier langer Artikel dazu, viele Fotos, 6000 Leserkommentare). Wer will den?

Die glühendsten Trump-Verehrer sind enttäuscht, alle fragen sich, was passiert ist. 48.000 Leserkommentare hat der ursprüngliche Breitbart-Artikel „Trump goes to War„, die meisten negativ. Viele gescheite Köpfe, Konservative und Islam-Kenner, die wir auch auf PI schon gebracht haben, sind nicht mit dieser Aktion einig – Ann Coulter, Michael Savage, Ron Paul und Rand Paul, Pamela Geller, Nigel Farage und viele andere.

Jetzt wird Trump von ein paar kalten Kriegern kurzfristig gelobt, die schon weiterbomben wollen, aber seine Feinde nennen ihn auch einen verdammten Heuchler und ähnliches. Ist es gut, sich zwischen alle Stühle zu setzen? Von Trump gibt es viel Getwitter wie dieses:

„What we should do is focus on ISIS. We should not be focusing on Syria… You’re going to end up in World War Three over Syria if we listen to Hillary Clinton.”

Alles plötzlich falsch? Noch Stunden vor Trumps Luftschlag hat ausgerechnet Hillary genau sowas gefordert. Ist  er mit Hillary jetzt auf einer Linie? Was hat den Präsidenten umgedreht? Wie kann man nur so hirnlos sein? Trump wird bald merken, dass er sich zwischen alle Nesseln gesetzt hat.