BILD kritisiert Schäubles Islamkonferenz

Dr. Nicolaus FestBild-Journalist Nicolaus Fest (Foto) wird uns langsam unheimlich. Nach seiner erstklassigen Kolumne über die „Fachkonferenz“ der Quandt-Stiftung, übt er in seinem neuesten Artikel scharfe Kritik an der am Donnerstag in Berlin stattfindenden Islamkonferenz. Fest fragt, warum Schäuble Verbände, die entweder islamistisch oder nur Sprachrohr eines Bruchteils der hier lebenden Muslime sind, überhaupt zum „Dialog“ einlädt?
» nicolaus.fest@bild.de




Al Jazeera entschuldigt sich für Sultan-Interview

Wafa SultanDie amerikanische Psychiatrin syrischer Herkunft Wafa Sultan (Foto) ist durch ihr Engagement in politischen Debatten im Nahen Osten bekannt geworden. Ende 2005 und Anfang 2006 hatte sie zwei spektakuläre Auftritte in Al Jazeera-Talkshows. Jetzt durfte sie dort noch einmal sprechen – doch der arabische Sender entschuldigte sich nach der Diskussion sogleich für den Anflug von Meinungsfreiheit.

Um diesen Auftritt geht es:

Teil 1:

Teil 2:

» Ynetnews.com: Al-Jazeera apologizes over ‚Barbarian Muslims‘ remark

(Spürnase: Max75)




Fundsache: „Liebe Moslems, wir sind Feinde“

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Der folgende Text erschien heute kurzzeitig als Leserbrief in der Welt-Online, wurde aber schnellstens wieder gelöscht. PI-Leser Wild Wild West war schneller und sicherte das ungewöhnliche Dokument, das die von der Welt ihren Lesern eingeräumte Meinungsfreiheit überschreitet. Wie wir es gelernt haben, gewähren wir der ausgeschafften Meinung Asyl.

Ein unbekannter Weltleser kommentierte:

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

Was also sollen wir tun?

Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

herzlichst
Euer Feind, der „Westen“

UPDATE: Die Quelle des oberen Textes ist inzwischen ausfindig gemacht worden. Es handelt sich um einen Beitrag von „Eisvogel“ vom November 2006 und ist im Original erschienen auf Acht der Schwerter.




Hilferuf aus der Yeshiva

Nach dem schrecklichen Terroranschlag in der Mercaz Harav-Akademie in Jerusalem, bei dem acht Schüler kaltblütig erschossen wurden, sind jetzt die Polizeiuntersuchungen im Gange. Nachgeprüft wird auch, warum die Einsatzkräfte nicht sofort vor Ort waren. Infolive.tv bringt Auszüge aus einem Telefongespräch der Einsatzzentrale mit einem während der Schießerei im Gebäude gefangenen Yashiva-Schüler, der die Rettungskräfte ruft und um Unterstützung bittet.

Der verängstigte Schüler – ein Teenager – liegt in der Bibliothek auf dem Boden und fürchtet sich, erschossen zu werden. Dennoch hat er den Mut, flüsternd über Telefon um Hilfe zu rufen. Ein beklemmendes Telefongespräch.

Schüler:

„Haben Sie schon von den Schüssen in der Yeshiva Mercaz Harav gehört?“

Einsatzzentrale:

„Ich kann dich nicht verstehen.“

Schüler:

„Da ist ein Terrorist im Gebäude der Mercaz Harav Yeshiva.“

Einsatzzentrale:

„Was ist dort los?“

Schüler:

„Ein Terrorist ist im Gebäude, der überall um sich schießt.“

Einsatzzentrale:

„Wo bist du jetzt gerade genau?“

Schüler:

„Wir sind am Boden in Deckung.“

Einsatzzentrale:

„Welche Yeshiva war das?“

Schüler:

„Mercaz Harav.“

Einsatzzentrale:

„Mercaz Harav in Jerusalem?“

Schüler:

„Ja.“

Einsatzzentrale:

„Ein Terrorist ist ins Gebäude eingedrungen?“

Schüler:

„In die Bibliothek…“

Einsatzzentrale:

„Ich kann dich nicht richtig hören.“

Schüler:

„Er ist in der Bibliothek.“

Einsatzzentrale:

„Bleib am Telefon, nicht auflegen, verstanden?“

Schüler:

„Beeilen Sie sich!“

Einsatzzentrale:

„Hör zu, Hilfe ist unterwegs zu dir. Hilfe ist jetzt gerade unterwegs zu dir, in Ordnung?“

Schüler:

„Ja.“

Einsatzzentrale:

„Kannst du sehen wie viele Opfer es gegeben hat?“

Schüler:

„Ich habe Schreie gehört.“

Einsatzzentrale:

„Weißt du, was jetzt genau vorgeht?“

Schüler:

„Nein, nein.“

Einsatzzentrale:

„Warte mit mir, bleib am Apparat. Warte mit mir zusammen, leg nicht auf! Wo bist du genau?“




„Eye, was guckst Du?“

SchlägereiFalsch angeschaut hat ein 17-Jähriger einen 19-Jährigen an einer Bushaltestelle in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Nachdem der Jüngere dem Älteren zu verstehen gab, dass er ihn mit einem Bekannten verwechselt habe, hob der eine am Boden liegende Glasscherbe auf und rammte diese seinem Opfer in den Hals.

Der sieben Zentimeter lange Schnitt verfehlte die Halsschlagader nur knapp. Die Nationalitäten von Täter und Opfer werden vom Presse Portal der Polizei politisch korrekt verschwiegen. Wir haben dem Ansinnen Claudia Roths gemäß unser eigenes Urteilsvermögen eingesetzt und die Kategorie „Migrantengewalt“ gewählt.

(Spürnase: pozilei)




Tunesien: Zwei Österreicher von Al Kaida entführt

Laut einer Al Jazeera-Meldung hält der nordafrikanische Zweig der Terrorgruppe Al Kaida zwei Touristen aus Österreich fest, die am 22. Februar in Tunesien entführt worden seien. Der TV-Sender strahlte Aufnahmen aus, in denen ein Sprecher des Al Kaida-Zweiges sagte, die beiden Österreicher seien in einem guten Zustand.

(Spürnase: Thomas H.)




Trauerzug für „ermordeten“ Kokser


Sollen die Gerichtsmediziner doch feststellen, was sie wollen: Für viele Türken ist klar, dass der zugedröhnte Kokser Adem Özdamar nicht an exzessivem Drogenkonsum, sondern an Misshandlungen durch deutsche Polizisten gestorben ist. Eine durchaus verständliche Schlussfolgerung in einem Land, in dem nicht mal verhindert wird, dass sich Häuser beim Stromklau entzünden.

Jedenfalls geriet der Trauerzug von 600 Verwandten und lauter guten Freunden des Verstorbenen, die eigentlich nur Abschied nehmen wollten, bevor der Leichnam zum Flughafen zwecks Beisetzung in dessen Heimatstadt Bafra transportiert werden sollte, weil man in Deutschland zwar gut leben, aber nicht begraben sein will, außer Kontrolle.

„Die Jungen wollten zur Polizeiwache marschieren – und hätten es auch ohne Genehmigung getan“, so Isik. Kurzfristig wurde der Trauerzug schließlich erlaubt. Umgehend wurden zwei Züge Bereitschaftspolizei, aus Wuppertal und Dortmund, alarmiert, die sich am Polizeipräsidium sammelten. (…) Vor der Tür wurde „Mörder, Mörder“ skandiert. Die Älteren, darunter der Vater des Toten, hielten die Aufgebrachten mit Mühe von der Eingangstür fern.

Hoffen wir, dass die Älteren die jungen Deutschenhasser auch zukünftig noch im Griff haben werden.

» Dieses Video zeigt, wie in türkischen Medien wieder bewusst „Stimmung“ gegen Deutsche gemacht wird:

(Spürnase: Sh)




Islamkunde für die ganz Kleinen

maus.gifDie Maus bringt den Kleinsten die Basics des Islams bei. Nein, nicht die Hamas-Maus im palästinensischen Fernsehen, die WDR-Maus, des öffentlich-rechtlichen Dhimmi-Fernsehens. Die Sendung mit der Maus war gestern zu Gast in einer türkischen Küche während des Ramadans. Sie zeigt den Kindern, dass Islam mindestens so gut sei, wie das Christentum, die Muslime zu dem gleichen Gott wie die Christen beten würden und Männer in einer Küche nichts verloren hätten.

Aufgabe der in der Emanzipationsbewegung errungenen Frauenrechte zugunsten des Multikulturalismus.

Der Maus-Reporter wird aus der Küche zur Moschee geschickt: Einem Riesenbau mit vier Minaretten, denn

das ist eine Moschee“.

Selbstverständlich werden Moscheen mit Kirchen absolut gleichgesetzt. Schließlich

„beten die Muslime zu dem gleichen Gott wie die Christen… Gott und Allah sind das Gleiche“

– so die WDR-Behauptung. Islam sei arabisch und bedeute „Hingabe an Gott“ – eigentlich müsste es richtig heißen „Unterwerfung unter Allah“, aber das wäre wohl schon zu politisch inkorrekt.

Die Aussage der Sendung ist klar: Auch wenn alles etwas anders aussieht, ist Religion eigentlich immer das Gleiche – Bibel und Koran, Jesus und Mohammed kommt doch alles aufs Selbe raus – findet offenbar die Maus.

Die Unterdrückung der Frauen im Islam, angedeutet durch das getrennte Gebet in der Moschee, die Verschleierung und das Hausarbeitsmonopol der Frauen, wird als was Gutes Vorgestellt – wie ein lustiges Spiel, das man bei uns doch auch mal machen könnte.

Außerdem behauptet die Sendung mit der Maus im Islam lebe

„jeder seine Religion so, wie er darüber denkt“.

Und was ist mit den unzähligen, gefolterten, Verstümmelten und Hingerichteten, die genau das gemacht haben, liebe Maus?

Als Abschiedsgeschenk bekommt die Maus Tulpen, eine Teekanne und ein Bild von Atatürk.

Gürüschürüs Europa.

» E-Mail an die Maus-Redaktion

(Spürnase: Rudi)




Also doch: Waris Dirie von Taxifahrer gekidnappt

Waris DirieDie Frauenrechtlerin Waris Dirie (Foto) hat sich offenbar nicht mehrere Tage in der belgischen Hauptstadt verirrt, sondern ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein. Das Ex-Model sei von einem Taxifahrer zwei Tage lang in einem Haus gefangen gehalten worden, der Mann habe außerdem versucht, sie zu vergewaltigen, sagten ihr Anwalt Gerald Ganzger sowie Diries Manager Walter Lutschinger am späten Sonntagabend.

(Spürnase: walter von der vogelweide)




Opa Johann: abgehakt?

opa_johann.jpgOpa Johann, dem ein krimineller Migrant und Sozialhilfebetrüger in Köln beide Beine abfuhr, starb an den Folgen der Tat. Für den algerischen Totschläger, der wegen verschiedener Verbrechen bereits einmal abgeschoben wurde und legal wieder einreisen durfte, ist der Fall „abgehakt“. Er hätte jetzt gerne seinen 500er Mercedes und Führerschein zurück. Der Staatsanwalt hat andere Pläne und der Kölner Express fragt: „Muss der Todesfahrer in den Knast?“ Kann man das ernsthaft fragen?

(Spürnase: Blackbox)




Telefonterror gegen Dagmar Metzger: „Judas!“

YpsilantiFotomontage: streawrov

Die SPD-Abweichlerin Dagmar Metzger hat sich das erste Mal dazu geäußert, wie von ihrer Partei gezielt Druck auf sie ausgeübt worden ist, seit sie vergangene Woche ihre Entscheidung verkündet hat, Andrea Ypsilanti nicht zur Ministerpräsidentin zu wählen. Der BILD-Zeitung sagte die 49-Jährige: „Es war eine sehr hohe persönliche Belastung, teilweise ein Spießrutenlaufen. Besonders dieser moralische Druck war schlimm. Es fielen Ausdrücke wie ‚Sauerei‘ und so weiter.“ Auch das Wort „Judas“ wurde ihr von einem anonymen Anrufer ins Telefon gebrüllt.




Strom bedeutet Freiheit

darknessfreedom.jpgSogar ein Satellitenbild kann zwischen Finsternis und Freiheit unterscheiden, wie diese Weltall-Aufnahme des von Nord- und Südkorea zeigt. Es liegt nur ein schmaler Grat zwischen einer entwickelten Zivilisation und einer Diktatur – den Unterschied macht nicht zuletzt die Energieversorgung. Der Zugang zu erschwinglicher Energie ist heute das herausragende Merkmal, wie weit eine Zivilisation entwickelt ist. Strom bedeutet Freiheit.

In einem Bericht des Competitive Enterprise Institute heißt es zu dem Bild:

Vielleicht war es nicht beabsichtigt, aber dieses nächtliche Satellitenfoto von Nord- und Südkorea streicht eine deutliche Tatsache heraus. Nordkorea ist eine an Energie unterernährte Diktatur. Südkorea ist eine Demokratie, die so reichlich und erschwingliche Energie zur Verfügung hat, dass das Licht der Freiheit für alle sichtbar scheinen kann. Gemäß Angaben der Weltbank, ist der Zugang zu erschwinglicher Stromversorgung das herausragende Merkmal, wie weit eine Nation entwickelt ist. Dennoch wollen Politiker und Berühmtheiten auf der ganzen Welt unseren Energieverbrauch einschränken, wegen der alarmierenden Behauptungen über die globale Erwärmung. Was werden die Energieeinschränkungen für Folgen haben? Höhere Heizkosten, höhere Benzinpreise, höhere Flugkosten, vielleicht sogar Energie-Rationierung im nordkoreanischen Stil. Die Grenze zwischen Finsternis und Freiheit ist sehr schmal. Lassen Sie nicht zu, dass Angstmacher uns über diese Linie schubsen.




Türkische Paranoia

TürkeiEin klassisches Lehrbeispiel, wie man von sich selbst auf andere schließt, gibt es derzeit aus der Türkei. Genauer: Der türkische Ministerpräsident und „Führer“ der Türken – Erdogan, und die türkische Presse. Erdogan verbreitet allen Ernstes, der Westen wolle die Türken demografisch „auslöschen“, und im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Ludwigshafen halten etliche türkische Medien an der These fest, dass es sich um ein Attentat handeln muss. Fakten spielen keine Rolle in solchem Denken. Doch wer sich so äußert, sagt vor allem viel über sich selbst aus.

In der BILD-Zeitung erneut ein absolut treffender Kommentar von Dr. Fest zum Gebaren der türkischen Medien, die anstatt die Fakten anzuerkennen, und somit den Fehler des voreiligen, vorurteilsvollen Propagierens eines Brandanschlages zuzugeben, sich nun in die krude Welt von Verschwörungsdenken hineinsteigern.

Absoulut treffend fragt Dr. Fest, warum der Deutsche Presserat schweigt

„in einem Fall an der Grenze zur Volksverhetzung, wo durch vorsätzlich falsche Berichterstattung Türken und Deutschen gegeneinander aufgebracht wurden.“

Erdogan zeigt geradezu die Charakteristika einer ausgewachsenen Phobie vor dem „bösen Westen“. Er warnt, weil dieser angeblich versucht „unsere Wurzeln auszutrockenen, diese auszulöschen“. Als Gegenstrategie empfiehlt er, mindestens drei Kinder pro Familie, und bedauert, dass seine vier eigentlich zu wenig wären.

Erdogan für einen pathologischen Fall zu halten, wäre fahrlässig naiv. Vielmehr verfolgt er als fundamentalistischer Moslem eine Strategie der demografischen Eroberung Europas durch den Islam, vorzugsweise unter Führung der Türkei. Sein Bekenntnis zum Islam („unsere Religion ist ohne Fehler“) ist zugleich seine politische Zielsetzung. Passend dazu ein Zitat Erdogans:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Da jeder Moslem zum Dschihad verpflichtet ist, der von fundamentalistischen Moslems verharmlosend mit „Anstrengung“ übersetzt wird, bedeuten hohe islamische Geburtenraten eine entsprechend proportionale Anzahl von potentiellen Dschihadisten. Teil des Dschihad ist neben der konditionierenden „Anstrengung“, das ansonsten sinnlose und menschenrechtsfeindliche Regelwerk des Islam zu befolgen, auch die globale Islamisierung voran zu treiben. Unter anderem durch einen „demografischen Dschihad“, der andere Völker zahlenmäßig unterlegen machen, und Auswanderer in die Welt des Unglaubens bereit stellen soll.

Zu diesem „friedlichen Dschihad“ äußerte sich bereits im Klartext der in Deutschland lebende türkische Unternehmer Öger (der nichtsdestotrotz hoch angesehenes SPD-Mitglied ist).

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, zitiert die türkische Zeitung „Hürriyet“ den türkischstämmigen Öger, der einen deutschen Pass hat.

Diese Aussagen Erdogans und der türkischen Medien zeigen eine schizophren anmutende Denkweise türkisch-islamischen Denkens.

Ständig sieht man sich in der Opferrolle, und betreibt zugleich, was man den Ungläubigen vorwirft. Sieht sich als Opfer von Gewaltverbrechen, während Türken/Moslems überproportional diese in Deutschland verüben. Warnt vor Assimilation in Deutschland, während man von Kurden und Aleviten totale Unterordnung unter den türkischen Nationalismus einfordert. Man fordert von den Deutschen, was man den Minderheiten in der Türkei selbst nicht zugesteht und behindert das Christentum in der Türkei, während man trotz ausgeprägtem Wohlwollen von deutscher Seite sich selbst als benachteiligt in Deutschland darstellt.

Man sieht sich selbst stets in der Opferrolle, aber nie in der des Aggressors und Unterdrückers, egal wie offensichtlich die hierfür sprechenden Sachverhalte auch sind. Es fehlt massiv an der Fähigkeit objektiv und interkulturell mit den selben Maßstäben zu messen, und eine Fähigkeit zur Selbstkritik ist kaum vorhanden. Wo sie dennoch vorkommt, erfahren Kritiker wie der Schriftsteller Pamuk oder türkische Menschenrechtlerinnen massive Schmähungen und werden als Nestbeschmutzer angesehen. Finden sich keine Anhaltspunke für die eigene Opferrolle, wie beim Brand in Ludwigshafen, flüchtet man sich in Verschwörungstheorien, um diese Rolle aufrecht erhalten zu können.

Dieses Denken reicht bis hinauf zum Minsterpräsidenten Erdogan. Er behauptet ohne jeden Beleg, „der Westen“ wolle die Türken durch Propagierung niedriger Geburtenraten in eine Position der Unterlegenheit bringen, und malt Angstszenarien von „Austrockung unserer Wurzeln“ an die Wand.

In den Unterstellungen gegen den Westen und Deutschland offenbaren sich die eigenen türkischen Denk- und Deutungsmuster. Sie zeigen, dass eine rationale, sachliche Auseinandersetzung im Sinne eines Dialogs auf Augenhöhe kaum möglich ist, da die hier vertretenen türkischen Denkweisen von der Realität entkoppelt sind. Auf sie von westlich-deutscher Seite einzugehen bedeutet, ebenfalls nicht länger auf Basis realer Verhältnisse zu agieren und dem türkisch-islamischen Irrationalismus Raum zu geben.

Da sich im Westen immer fester etabliert, dass für alle Probleme mit Moslems und dem Islam alleinig der Westen verantwortlich ist, verfolgt man eine Strategie des Nachgebens, um die türkisch-islamische Seite zufrieden zu stellen. Vor dem Hintergrund der gezeigten türkisch-islamischen Paranoia bedeutet dies für die westliche Position, dass man sich von der Grundlage der Fakten verabschieden muss und sich islamisch-türkischer Befindlichkeiten unterzuordnen hat. Da die Politik und die meisten Medien sich klar um die Anerkennung von türkisch-islamischen Repräsentanten bemühen, übernehmen und/oder akzeptieren sie weitgehend unkritisch deren Standpunkte. Sie sehen in deren Aneignung sogar einen Beweis ihrer Toleranztugenden und liefern sich somit der türkisch-islamischen Irrationalität aus, ohne eine ernsthafte Gegenposition einzunehmen.

Wie sicher sich z.B. Erdogan der Dhimmi-Haltung der Deutschen inzwischen ist, zeigt sein provokativer, fremdenfeindlicher Auftritt in Köln, wo er die Abgrenzung von der westlich-menschenrechtlichen Kultur aggressiv zum Ideal erhob. Trotz der offenen Absage an die bisherigen Integrationsbemühungen Deutschlands um die Türken, war eine Ablehnung dieser Programmatik nur bei vereinzelten Politikern und Medien vorhanden.

Es ist Teil des islamischen Selbstbildes, sich stets als Opfer zu sehen, selbst wenn man als Aggressor agiert. Was dem aufgeklärten Betrachter als irrational erscheinen mag, ist aus islamischer Sicht dennoch logisch. Die islamische Denkweise basiert auf den Prägungsmustern des Islam. Schon der Prophet empfand sich als Opfer ungerechtfertigter Aggression, sobald sich Widerstand gegen seinen Machtanspruch zeigte. Als Opfer trotz eingenommener Aggressorenrolle kann man sich nur dann sehen, wenn man die eigene Position verabsolutiert und für die einzig legitime überhaupt hält. Die Opferrolle dient als Rechtfertigung für die eigene Aggressivität, für die eigenen kolonialistischen und imperialen Machtansprüche. Man will sich einerseits guten Gewissens in der Aggressorenrolle einrichten und zugleich Schuldkomplexe beim Gegner ausnutzen, indem man diesem Schuld zuweist, wo keine vorhanden ist.

Die türkisch-islamische Beanspruchung der Opferrolle ist somit ein Indikator für den tatsächlichen Grad der eigenen Aggressivität und offenbart die türkisch-islamischen Ziele. So gesehen redete Erdogan Klartext, wie er sich die Eroberung Europas vorstellt.




Berlin: „Tod den Juden!“ – PDS ist dabei

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„Tod den Juden“, tönt es wieder in Berlin, „Israel muss vernichtet werden!“ und „Gründet den Kalifatstaat!“. Am Samstag demonstrierten Hamas-Terroristen in der Bundeshauptstadt und beschimpften Israel. Mit Mühe konnte die Erstürmung eines jüdischen Gemeindezentrums verhindert werden. Gemeinsam mit seinen arabischen Spießgesellen zog auch der Neuköllner Politiker Nabil Rachid von der Partei der Mauermörder durch die Straßen.

nabil-rachid0808061.jpgRachid (Foto links, 1.v.r.) hatte bereits 2006, wie andere Genossen der PDS, an einer Demonstration zur Vernichtung Israels teilgenommen. Damals hörte man Sprechchöre wie: „Tod, Tod Israel!“ und „Wir wollen keine Judenschweine!“. Über den neuerlichen antisemitischen Aufmarsch berichtet Hagalil:

Plakate und Transparente machten dem Anspruch, bei der Zusammenrottung würde es sich um eine „Friedensdemonstration“ handeln, alle „Ehre“: „Blutsauger Israel“ oder „Israel’s Holocaust in Palästina“ war ebenso zu lesen, wie die Forderung, unsere demokratische Gesellschaft zu zerschlagen und an ihrer Stelle eine islamistische Diktatur zu errichten: „Gründet das Kalifat!“ gehörte auch zu den marktschreierisch dargebotenen Parolen. Etwa 1.500 Anhänger der islamo-faschistischen Hamas waren am Samstag dem Aufruf der rabiat anti-israelischen „Palästinensischen Gemeinde Berlin“ und einem obskuren „Verband arabischer Vereine“ gefolgt und hatten sich am Konrad-Adenauer-Platz zusammen gefunden, um dann über den Kurfürstendamm zum Breitscheidplatz (Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche) zu ziehen. Unter den Demonstrationsteilnehmern waren neben vereinzelten Linksextremisten auch Nabil Rachid, Neuköllner Bezirkspolitiker der in „Linkspartei“ umbenannten SED-Nachfolgeorganisation PDS.

hamas-ummah.gif Immer wieder ließen die Hamas-Verehrer nicht nur ihren antiisraelischen Wahnvorstellungen freien Lauf, sondern bemühten sich um eine systematische Verharmlosung der Shoah und eine völlige Verdrehung der Realitäten. So wurde Israel immer wieder als „Aggressor“ beschimpft und vorgeworfen „in Palästina einen Holocaust zu begehen“. Die Abriegelung des Gazastreifens als Reaktion auf den Abschuss von hunderten Raketen auf israelische Ortschaften würde bewirken, so die Agit-Prop-Aktivisten auf den Lautsprecherwagen der Demonstrations-Organisationen, dass der Gazastreifen zum „größten Guantanamo der Welt“ wird.

Beim Erreichen der Fasanenstraße drohte die Situation zu eskalieren, als aufgeputschte Teilnehmer versuchten, aus der Demonstration auszuscheren und in Richtung des jüdischen Gemeindezentrums in der Fasanenstraße zu stürmen. Nur mit großer Mühe konnten Ordner die Gruppe von ihrem Vorhaben abhalten, auch die Polizei stand bereit, einen etwaigen gewalttätigen Angriff auf das Gemeindezentrum schon im Ansatz zu unterbinden. Allerdings schritten die Polizeikräfte nicht ein, als während der Demonstration mehrfach „Tod den Juden!“ gerufen wurde.

(Spürnase: Antifaschist)