Hamas: Unser Favorit ist Obama

ObamaDie Hamas hat ihre Wahlempfehlung für die US-Präsidentschaftswahlen abgegeben. Wundern muss man sich nicht: Hillary Clinton geht nicht, ist eine Frau. McCain schon gar nicht – da bleibt eigentlich nur noch Barack Hussein Obama. Und berücksichtigt man dann noch dessen Ausbildung in indonesischen Koranschulen (und allem, was sonst noch in diesem Zusammenhang vermutet werden kann) – ist nachvollziehbar, dass die Hamas am liebsten Obama im Weißen Haus sehen will.

Jetzt sollte man doch annehmen, dass Obama jegliche Fürsprache seitens der Hamas zumindest peinlich, wenn nicht gar unangenehm wäre. Weit gefehlt: Im Obama-Lager ist man „geschmeichelt“ – offiziell darüber, dass die Hamas ihn mit John F. Kennedy vergleicht.

Natürlich lehnt man offiziell weiterhin jeglichen diplomatischen Kontakt mit der Hamas ab. Den braucht man ja auch nicht – man hat ja Jimmy Carter und der hat auf seine alten Tage und mit zunehmender Alterssenilität die besten Verbindungen zu der Terrorgruppe. Und wenn dann die Wahl gelaufen sein sollte, bekommt er bestimmt einen „Beraterposten“.

Bis dahin allerdings – und das hat Obama auch schon kapiert – sollte man sich doch bitte bedeckt halten und die Wähler nicht verprellen. Genauso sieht man das auch Ahmed Yousuf, einer der einflussreichsten politischen Ratgeber der Hamas:

„Ich verstehe amerikanische Politik. Momentan ist Wahlkampf und alle versuchen, wie ein Freund Israels auszusehen…“

Recht hat er, der Ahmed. Selbst Obama versucht den Spagat. Und auch in der Welt werden erste Zweifel wach.

Hier ein Video zum Thema:

(Gastbeitrag von westwind)




Bonn wünscht sich eine Großmoschee

Vielleicht nicht ganz Bonn. Aber wenigstens die erste Bürgerin, Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD). Denn die knapp 10% Moslems in Bonn brauchen angemessene Gebetsräume, findet Frau Dieckmann. Mindestens so angemessen wie die berüchtigte „König Fahd Akademie“ (Foto), eine islamische Schule (Lehrplan: Islam, Arabisch und eine Wochenstunde Deutsch) in Bonn, die 1995 von eben derselben Oberbürgermeisterin mit großem Stolz den saudi-arabischen Steinigern übergeben wurde. Nach Fernsehberichten über die antisemitischen und antiwestlichen Inhalte der verwendeten Schulbücher, versuchte 2003 der damalige Kölner Regierungspräsident Jürgen Rothers die fundamental islamische Kaderschmiede zu schließen. Vergeblich. Auch die saudischen Schulbücher sind weiter in Gebrauch.

Jetzt möchte sich Frau Dieckmann ein weiteres Denkmal setzen und lässt den Bonner Muslimen gleich sechs Baugrundstücke aus städtischem Besitz zur Auswahl anbieten. Der Kölner Express berichtet:

30.000 Muslime leben in Bonn. Und die haben „den Wunsch, das Bedürfnis und das Recht auf angemessene Gebetsräume“, stellt Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann klar. Folge: Die Verwaltung hat sechs Grundstücke ausgeguckt, auf denen bald eine neue große Moschee entstehen könnte. Eigentümer der Flächen ist immer die Stadt Bonn. (…)

Ende des monatelangen Zoffs um einen Standort für eine neue Moschee? Neun muslimische Gebetshäuser gibt es bislang in Bonn, meist in Hinterhöfen. Bis zum Sommer soll ein Areal ausgewählt werden, das dann dem Verein Al-Muhajirin angeboten werden kann.

Der hatte eigentlich ein Grundstück in Tannenbusch im Visier, weil die Gebetsstätte in der Theaterstraße aus allen Nähten platzt – doch das Vorhaben wurde in den politischen Gremien gestoppt.

Baasem Jürgen Kannich, Rechtsvertreter von Al-Muhajirin: „Wir sind froh, dass jetzt endlich etwas passiert. Nach mehr als einem Jahr längst überfällig…“ Man stehe den Fachausschüssen jederzeit zur Verfügung. Denn schließlich gehe es bei der Grundstücksfrage auch um wichtige Punkte wie Gebetsrichtung oder Finanzierung.

OB Dieckmann legt Wert darauf, dass die Diskussion um den Standort „sachlich erfolgt“. Und die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann hofft, dass sich die Bonner Muslime nicht noch vor den politischen Diskussionen auf einen der sechs Standorte festlegen.

Wie die Moschee dann einmal aussieht, wie hoch das Minarett wird – Zukunftsmusik. Baudezernent Werner Wingenfeld ganz entspannt: „Die Moschee sollte sich ins städtebauliche Umfeld einfügen.“

Übrigens: Die Gebetsstätte des Vereins DITIB, die sich bislang An der Esche in der Nordstadt befindet, wird zum Hochstadenring 43 verlagert.

(Spürnasen: Westermann, Ingo, Vivaldi)




Die Hamas-Europa Connection

Fawzi Barhoum (Foto), der Pressesprecher der Terrorgruppe Hamas in Gaza, bestätigte in einem Interview mit WorldNetDaily, dass sich die Hamas mehrfach mit EU-Parlamentariern sowie Delegationen aus Frankreich, Italien und Norwegen getroffen hat. Die Juniorpartner der Hamas äußerten bei dieser Gelegenheit ihr Interesse an Unterstützungsmaßnahmen für die Terrororganisation und die Möglichkeit der Aufnahme offizieller Beziehungen.

Laut Barhoum „unterstützen sie alle die Hamas und haben einen Plan, um palästinensische Rechte und Interessen zu fördern.“ Die Delegation des EU-Parlamentes betonte demnach ihre vollständige Unterstützung für die Hamas, weil die Hamas die demokratische Wahl der „Palästinenser“ sei.

Barhoum äußerte die Hoffnung, der Umstand, dass sich Ex-US-Präsident Jimmy Carter diese Woche mit verschiedenen Hamas-Führern getroffen und einen sogar hatte möge europäische Politiker dazu ermutigen, es ihm gleichzutun und ihren Wunsch, mit der Hamas zusammenzuarbeiten, nun auch öffentlich zu äußern.

Die EU, die die Hamas pro forma auf der Liste terroristischer Vereinigungen führt, bestreitet, dass es zu Treffen mit der Hamas gekommen sei (und die Eurokraten würden doch bekanntlich niiiiiie lügen…). Die französische Regierung will von den erwähnten Treffen ebenfalls nichts wissen. Im Gegensatz dazu äußerte der demokratisch abgewählte italienische Noch-Premierminister öffentlich sein Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit mit der Hamas. Die norwegische Regierung steht dazu, dass es bereits zu entsprechenden Kontakten auf Ministerebene gekommen ist…

Die Aussagen Fawzi Barhoums sind in sich stimmig und plausibel, offensichtliche Fehler sind nicht zu erkennen. Die zitierten wohlklingenden Floskeln („demokratisch gewählt“, „Rechte“,…) entsprechen dem bevorzugten Sprachgebrauch eines durchschnittlichen Eurokraten. Kommt noch dazu, dass die laut Fawzi Barhoum gemachten Aussagen der EU-Domestiken sich in perfekter Übereinstimmung mit der langjährigen De-facto-Unterstützung der Hamas durch die EU befinden. – Man wird daher realistischerweise bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen dürfen/müssen, dass Fawzi Barhoum zur Abwechslung einmal die Wahrheit gesagt hat…

Gastbeitrag von M. F.




Sonntags-Schwimmen für “Muslime only”


Wieder einmal gehört das Schwimmbad den Muslimen allein. Nachdem man in Londonistan zum Schwimmen schon muslimisch-korrekte Kleidungsvorschriften beachten musste, und Manchester nur muslimische Familien beim “Eltern-Kleinkind-Schwimmen” will, wurden jetzt David Toube und sein zehnjähriger Sohn Harry in Nord-London wegen nichtmuslimischen Glaubens vom Schwimmen ausgeschlossen.

Daily Mail und Fox-News berichten über den neusten Schwimmaffront gegen Nicht-Muslime, nur sind die leider nicht so gut im Beleidigt-Sein. Und So kann das Schwimmbad (Foto) auch ungestört das beliebte Muslim-Only-Schwimmen weiter anbieten.

Toube erzählt:

„Ich fragte, ob mein Sohn und ich mitschwimmen dürften, da wir beide männlich sind. Man sagte mir, jetzt sei Schwimmen nur für Muslime, wir könnten nicht eingelassen werden. Ich fragte, was passieren würde, wenn ich aufgetaucht wäre und behauptet hätte, ein Moslem zu sein. Der Manager sagte, sie könnten die schwimmenden Muslime vielleicht fragen, ob es sie stören würde, wenn mein Sohn und ich mitschwimmen. Wenn sie nichts dagegen hätten, könnten wir allenfalls mitschwimmen.“

Aber natürlich können Muslime absolut nicht mit Nicht-Muslimen zusammenschwimmen, so dass der Mann und sein Sohn nicht im Becken zugelassen wurden. Andersrum würde man sowas Rassismus nennen.

(Spürnasen: Punctum, Wikinger und Felix7)




Schächten in der Badewanne


Ihre kulturellen Bräuche wollten zwei Männer in Wien pflegen. Beim Tod eines geliebten Menschen wird ein Schaf geschlachtet und dessen Fleisch zu verschenkt. Also zerrten zwei Männer ein Schaf in ihre Wohnung, hoben es in die Badewanne und schnitten ihm den Hals auf.

Die von Zeugen verständigten Polizeibeamten konnten das Geschöpf nicht mehr in Sicherheit bringen; die beiden um ihre Mutter trauernden Männer waren bereits mit dem Häuten des Tieres beschäftigt.

Die blutige Brauchtumpflege war damit dennoch beendet. Das tote Schaf endete in der Tierkörperbeseitigung und nicht auf dem Gabentisch.

Das Töten von Tieren, die bei Bewusstsein sind, gilt in Österreich als Tierquälerei und ist daher strafbar. Wer ein Tier schächten will, muss es zuvor mittels Elektroschock oder anderer Maßnahmen betäuben.

Wenn Multikulti weiter voranschreitet, werden derartige Rituale nicht mehr im heimischen Bad stattfinden, sondern so wie in den Herkunftsländern direkt vor der Tür.

(Spürnasen: Ludwig St. und M.W.)




Schutz für Europa

Wie auch immer man persönlich zum Christentum eingestellt ist oder nicht. Wenn sich nicht auch der säkulare Westen zumindest aus kulturellen, gesellschaftlichen, historischen und ethischen Gründen für die Kirchen stark macht, werden die Kirchenglocken vielleicht bald mitsamt unserer aufgeklärten abendländischen Kultur verstummen.

Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat auf seinem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ am Wochenende in Augsburg eine Gebets-Aktion für Europa gestartet. Die Wiederbelebung des täglichen Gebets sei ein „Gebot der Stunde“, heißt es in einer vom Hilfswerk angebotenen Broschüre zum Angelus-Gebet.

Kirche in Not schreibt:

Heute solle der Angelus entsprechend seiner geschichtlichen Wurzeln vor allem als Gebet für ein „geeintes christliches Europa“ wiederentdeckt werden. „Wenn wir den Angelus nicht beten“, sagte der Geschäftsführer des deutschen Zweiges von „Kirche in Not“, Klaus Wundlechner, in Augsburg, „werden in kurzer Zeit keine Glocken mehr läuten. Mit dem Verstummen der Glocken wird auch unsere christliche Kultur verstummen.“ Das Wachstum des Islams, der Esoterik und anderer Weltanschauungen sei „eine Folge der Schwäche der Christen“, die ihren Glauben nicht mehr öffentlich bekennen.

Um den Angelus wieder stärker zu verbreiten, hat „Kirche in Not“ eine 52-seitige Broschüre als „Schutzgebet für die bedrohte Christenheit“ herausgebracht, die Sie hier downloaden können.

Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, das Abendland zu retten. Sich gegenseitig in den Lagern der eigentlich Gleichgesinnten zu bekriegen, ist allerdings keine, sondern letztlich Selbstzerstörung.




PI adoptiert Vorzeigemoschee

Betroffen und ein Stück weit traurig sind die guten Menschen von Wiesbaden. Ihr einzigartiges Projekt einer Vorzeigemoschee zur Förderung des interkulturellen Missverständnisses, in der Muslime so Islam spielen sollten, wie die Guten ihn den weniger Guten gerne vorzeigen würden, führte zu einem nicht vorzeigbaren Ergebnis. PI findet: Das ist ein schlechter Katzenfreund, der das Tier ersäuft, sobald es eine Maus fängt, und adoptiert die Vorzeigemoschee, die die anderen nicht mehr vorzeigen mögen, als PI-Vorzeigemoschee.

Das Modell sollte beispielhaft für Deutschland werden: Die Stadt Wiesbaden unterstützt Moscheebauten, wenn die muslimischen Gemeinden sich im Gegenzug verpflichten, deutsche Gesetze einzuhalten. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

In der Vereinbarung sagt die Stadt den Gemeinden Unterstützung beim Moscheebau zu. Den Vorbetern wird beim Kennenlernen der deutschen Gesellschaft geholfen, sie sollen Zugang zur Seelsorge im Krankenhaus erhalten.

Neun von elf muslimischen Gemeinden der Stadt haben im Gegenzug unterschrieben, ihre Mitglieder zum Deutschlernen anzuhalten, Mädchen den Besuch von Schul- und Sportunterricht zu ermöglichen, für Offenheit bei Veranstaltungen und Predigten zu sorgen. „Transparenz und Vertrauen müssen sein, und vor allem Vernunft“, sagt Nasri.

Der Marokkaner, der seit 31 Jahren in Deutschland lebt, steuerte als Vorsitzender einer Arbeitsgemeinschaft der islamischen Gemeinden (AIGW) den schwierigen Diskussionsprozess auf der muslimischen Seite.

Mit anderen Worten: Der deutsche Steuerzahler darf die Moscheen bezahlen, wenn die Muslime ihm im Gegenzug einen Islam vorgaukeln, wie er wäre, wenn der Prophet Mohammed kein pädophiler Straßenräuber sondern ein Soziologiestudent aus Bielefeld gewesen wäre. Leider vergaß man in den Vertrag aufzunehmen, dass die Moscheen auch wieder abgerissen werden, wenn die muslimische Seite sich nach erbrachter Vorleistung der Deutschen nicht an die Abmachung hält. Ausgerechnet im Flagschiff des gutmenschlichen Täuschungsversuches trat jetzt bereits zum zweiten Mal einer der übelsten Hassprediger Deutschlands auf:

Stein des Anstoßes war ein Auftritt des umstrittenen Predigers Abdul-Adhim Kamouss von der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln. Die Moschee gilt dem Verfassungsschutz als „Anlaufstelle für Angehörige verschiedener islamistischer Gruppierungen“. Der charismatische Marokkaner Abdul-Adhim ist ein Star in der Predigerszene.

Er spricht Deutsch, was ihn für junge Muslime ohne Arabischkenntnisse attraktiv macht. Doch seine konservative Koran-Auslegung grenzt sich strikt gegen die deutsche Gesellschaft ab. Nach einem ersten Auftritt im Sommer 2007 sprach er Ende März erneut vor 150 Zuhörern in Kostheim.

Nasris Partner auf Seiten der Jamaika-Koalition im Wiesbadener Rathaus sind irritiert. Dezernentin Zeimetz-Lortz meldete „erheblichen Gesprächsbedarf“ an. „Der Islamische Kulturverein darf das Vertrauen, das wir nach wie vor in ihn haben, nicht aufs Spiel setzen“, forderte Stefan Spallek von der CDU-Fraktion.

Auch Hubert Müller von den Grünen erwartet Erklärungen von Nasri, den er einen Freund nennt. „Wenn man den Eindruck hat, dass die Integrationsvereinbarung nicht eingehalten wird, dann setzt man sich zusammen“, sagte Müller. Die oppositionelle rechte Bürgerliste forderte, den Vertrag zu kündigen. Nasri selbst fühlt sich von den deutschen Partnern missverstanden.

„Ich mache keine Veranstaltung mit Hasspredigern“, beteuert er. Junge Gemeindemitglieder hätten Abdul-Adhim hören wollen. Gleichzeitig habe er dem Berliner die Kostheimer Gemeinde als Beispiel für Offenheit vor Augen halten wollen. Der Imam habe nichts gegen Integration gesagt: „Er hat sich in meinen Augen gewandelt.“ Also Bekehrung eines radikalen Predigers? Da überschätze sich Nasri gewaltig, meinte der „Wiesbadener Kurier“.

Verbieten kann die Stadt derartige Auftritte nicht, auch gegenüber der Kostheimer Gemeinde bleibt nur Überzeugungsarbeit. Einig sind sich beide Seiten bislang nur, dass die Integrationsvereinbarung zumindest im Punkt Transparenz funktioniert hat.

Zum Glück ist gutmenschliche Dumpfbackigkeit eine Katze mit sieben Leben. Immerhin, und das wertet der Grüne Müller als Erfolg, wird jetzt nicht mehr im Verborgenen hassgepredigt, sondern in aller Öffentlichkeit:

Er habe zu dem Auftritt öffentlich und auf Deutsch eingeladen, auch die christlichen Nachbargemeinden und die Presse, sagt Nasri. Und Müller von den Rathaus-Grünen gesteht Nasri zu: Der Fall sei eben „keine Verschwörung hinter verschlossenen Moschee-Türen“ gewesen.

(Spürnasen: Bernd von S., Poly, Templer)




Lex Asamoah

Gerald AsamoahDer gebürtige Ghanaer Gerald Asamoah (Foto) tritt als Spieler des FC Schalke 04 immer wieder durch seine schnellen und trickreichen Dribblings in Erscheinung. Gut „Tricksen“ kann der 29-Jährige aber nicht nur auf, sondern auch außerhalb des Spielfeldes. Nachdem Asamoah mit seinem Mercedes CL Coupé mit 190 km/h bei erlaubten 80 km/h (!) durch den Ruhrpott gefahren ist, wurde er geblitzt und nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei gestellt. Als Grund für seine Raserei gab er an, er wollte schnell zu seiner hochschwangeren Ehefrau. Amtsrichter Björn Schilling zeigte vollstes Verständnis für den Multimillionär und fällte ein mildes Urteil: Kein Führerscheinentzug, sondern nur 1000 Euro Geldstrafe.

Die Rheinische Post schreibt:

„Ich hatte Angst, dass irgendetwas mit der Geburt schiefgehen könnte. Ich hatte ja keine Ahnung, wie man damit umgeht. Ich habe mich dann einfach ins Auto gesetzt, bin losgedüst“, zitiert ihn das Blatt.

Und weiter: „Ich habe in dem Moment nur an meine Frau gedacht. Ich wollte sie einfach nicht alleine lassen.“ Asamaoh zeigte Reue für sein Vergehen: „Ich weiß, dass ich zu schnell war. Die Sache tut mir unendlich leid.“

Ursprünglich sollte der Kicker 562,50 Euro zahlen, vier Punkte in Flensburg kassieren und seinen Führerschein für drei Monate abgeben. Eine Strafe, die er nicht akzeptierte. „Wenn Sie in dieser Situation nicht schnell gefahren wären, wäre das schon verwerflich gewesen“, sagte der Richter jetzt.

Asamoah war übrigens trotz seiner Raserei zu spät gekommen, seine Frau war schon im Krankenhaus – und gebar hier die gesunden Zwillinge Jaden und Jada.

Tja, manche sind halt gleicher als gleich…

Kontakt:

Amtsgericht Dorsten
Alter Postweg 36
46282 Dorsten
Tel.: (02362) 2008-0
Fax: (02362) 2008-51
poststelle@ag-dorsten.nrw.de




Apartheid gegen Israelis in Großbritannien

Dass Muslime überall eine Extrawurst brauchen und stets beleidigt sind, ist weithin bekannt. Dazu, dass man die eigenen „Sitten“ auch in Europa weiterpflegen möchte, gehört jetzt im Heathrow Airport auch, dass israelisches Gepäck nicht mehr abgefertigt wird. Schließlich gehört es vermutlich einem Juden und mit so etwas will sich ein Muslim Gepäckträger nicht die Hände „schmutzig“ machen. Doch das ist erst der Anfang.

Debby Schlussel hat diese haarsträubende Entwicklung im Flugverkehr ans Tageslicht gebracht: Die muslimischen Gepäckträger rühren kein Gepäckstück aus Israel an. Großbritannien ist bereits dermaßen muslimisch geworden, dass dort Zustände herrschen, wie man sie sonst eher von anderswoher kennt.

» Kontakt zum Heathrow Airport.

Diese Entwicklung ist auch gar nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Londoner Bürgermeister, Ken Livingstone, sich auch bereits mit Hilfe pro-„palästinensischer“/anti-israelischer Politik wiederwählen lässt, indem er, wie im Brussels Journal nachzulesen ist, den radikalen mohammedanischen Kleriker Yusuf al-Qaradawi unterstützt.

al-Qaradawi’s Handlanger Azzam Tamimi erlaubte Livingstone großzügigerweise, auf seiner Homepage „Muslims 4 Ken“ das Video eines Interviews mit ihm aufzuschalten. Darin erklärt er, warum man ihm als guter Moslem seine Stimme geben sollte:

„Ich war ein klarer Gegner des Kriegs im Irak und unterstütze die palästinensische Sache schon seit langem.[…]“

Seinen Gegenkandidaten Johnson sollte man hingegen auf keinen Fall wählen, denn dieser:

„[…] ist dafür bekannt, dass er Israel unterstützt, und ich erinnere mich nicht, dass er jemals eine vernünftige Position für die Palästinenser eingenommen hätte.“

Interviewer Anas Altikriti gibt dem roten Ken daraufhin gleich Schützenhilfe:

„Boris Johnson wäre sehr schlecht für die Muslime in London. Als die 7/7 Anschläge geschahen, verurteilte sie Ken als kriminelle Handlung. Boris hingegen verurteilte den Islam. Wir gehen von Tür zu Tür und reden mit allen möglichen Leuten.“

Selbstverständlich hatten die Anschläge auf die Londoner U-Bahn nichts mit dem Islam zu tun, oder?

(Spürnasen: David A. und M. F.)




Es ist nicht zu spät…

Lassen Sie mich zunächst Kirche in Not und vor allem den Herren Ragg und Niggewöhner dafür danken, dass ich eingeladen wurde, heute Abend meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Ich empfinde es sowohl als eine Pflicht ihnen gegenüber als auch als ein Zeichen der Hoffnung, mit Ihnen die Bande, die uns zusammen halten, und die tödliche Bedrohung, die uns in nicht allzu ferner Zukunft zerstören könnte, indem sie unser gemeinsames spirituelles Fundament – die jüdisch-christliche Kultur – unterdrückt, zu erörtern.

Rede von Bat Ye’or, gehalten am 3. Internationalen Weltkirchen-Kongress, am 11. April in Augsburg (Übersetzung aus dem Englischen von Kirche in Not)

Dies ist nicht das erste Mal, das ich vor einem christlichen Publikum spreche. Ich bin eine Tochter Israels, die Schritt für Schritt die Qualen, den Todeskampf und das Ende des größten christlichen Reiches, das durch die Arabisch-Muslimische Invasion zerstört wurde, studiert hat. Dadurch habe ich die Art der modernen und doch so alten Bedrohung früh erkannt. Mein Buch, Der Niedergang des orientalischen Christentums, war eine lange, schmerzhafte Reise, die ich in Gesellschaft von Geistern unternahm. Sie führte mich zu zerstörten Städten, verlassenen Dörfern und Orten, die dem Jahrtausende währenden Djihad im Weg standen. Und ich habe mir folgende Frage gestellt: Was hat den Glauben, den Widerstand der Christen am Leben erhalten?

Die Beschreibungen der an ihnen vollbrachten Gräueltaten waren durchsetzt mit biblischen Wehklagen. Über die Jahrhunderte hinweg gingen die Christen- und Judenverfolgungen in islamischen Ländern Hand in Hand. Ich nenne den islamischen theologischen und rechtlichen, die Juden und Christen betreffenden Kontext: Dhimmitum. Wir leben heute in einer Zeit des weltweiten Djihad und Dhimmitum. Der Djihad ist das religiöse Streben die Dominanz des Islam auf die gesamte Welt auszubreiten. Dies ist eine muslimische religiöse Pflicht. Der militärische Djihad deckt mehrere Bereiche ab: Krieg, Terrorismus, Entführung, Erpressung, Versklavung und Bedingungen für einen Waffenstillstand. Der „soft-jihad“ – der gedämpfte Djihad – umfasst den geistlichen Djihad, der friedlich geführt wird, durch Propaganda und Proselytismus (da’wa); Umsturz der westlichen Kultur und Zivilisationen durch Multikulturalismus und die Einführung der Werte und Gesetze der Scharia in Europa; darunter die Korruption einflussreicher Nicht-Muslime in hohen Positionen, um die Verbreitung des und Eroberung durch den Islam zu begünstigen. Der Djihad ist so alt wie der Islam selbst. Es ist eine Ideologie, eine Doktrin, ein Gesetz basierend auf religiösen Texten. Er beruht auf einer weltweit-greifenden Strategie, auf einer Vision für die Welt, und heutzutage breiter er sich durch ein globales Netzwerk aus. Der Djihad wurde 13 Jahrhunderte lang gegen Nicht-Muslime geführt, hauptsächlich gegen die Christen.

Gemäß der Djihad Doktrin hat die nicht-muslimische Bevölkerung eine Wahl: Zum Islam konvertieren oder sich der muslimischen Oberherrschaft beugen und Schutzgeld, die Dschizya, zahlen. Sie werden ein beschütztes Volk – die Dhimmi. Wenn beides abgelehnt wird, werden sie mit Krieg und damit einhergehenden Massakern, Zerstörung und Versklavung konfrontiert.

Die Dhimmi müssen den Islam annehmen und tyrannisierende und diskriminierende Sharia-Gesetze akzeptieren. Das nenne ich Dhimmitum. Der Djihad und das Dhimmitum sind die zwei Kräfte, die die einheimische nicht-muslimische Bevölkerung in ihren jeweiligen islamisierten Heimatländern stark geschwächt haben.

Das islamische Gesetz behandelt die Rechte und Verpflichtungen der Dhimmis detailliert. Das Dhimmitum ist mit dem Djihad verknüpft und sie ist wie der Djihad eine theologische, politische und rechtliche Institution. Das Dhimmitum ist im Prinzip die friedliche Weiterführung des Djihad, denn das Dhimmitum hat die großen nicht-muslimischen Mehrheiten, vor allem die der Christen, die erobert und unterworfen wurden, zerstört.

Kriege werden auf mehreren Ebenen ausgetragen, doch die spirituelle Ebene ist wahrscheinlich die wichtigste. Die theologischen Divergenzen, die wir – Juden und Christen – mit dem Islam haben, wurden verschleiert. Wir müssen sie jedoch kennen, um sie lösen zu können. Wir müssen wissen, dass der Koran biblische Namen wie Adam, Noah, Abraham, einige Könige Israels und Jesus als muslimische Propheten nennt, die den Islam predigten. Die Figuren aus dem Koran unterscheiden sich jedoch stark von denen in der Bibel. Für die Muslime ist Jesus ein muslimischer Prophet namens Isa.
Wir haben also einen Jesus namens Isa, ein muslimischer Prophet, der mit dem jüdischen Jesus, der „geboren war in Bethlehem in Judäa“ (Matthäus 2:1), konkurriert.

Die Aufgabe des muslimischen Jesus ist es das Christentum und alle anderen Religionen zu zerstören.

Aus islamischer Sicht ist das Christentum eine Falschdarstellung des Islams und der wahren Botschaft Isa’s, die dieselbe ist, wie die die Mohammed erhalten hat. Daraus ergibt sich, dass ein guter Christ ein Muslim ist. Das wahre Christentum ist demnach der Islam. Folglich ist die wahre Bibel der Koran, und die Heiligen Schriften der Juden und Christen sind nur Falschdarstellungen und die biblischen Figuren sind muslimische Propheten, die den Islam predigten. Was sind also die Konsequenzen?

1) Die biblischen Erzählungen aus dem Heiligen Land ist die muslimische Geschichte und Juden und Christen haben dort keine Geschichte, da sie erst nach dem Islam kamen.

2) Die Muslime bestreiten, dass sich das Christentum aus dem Judentum ergeben hat, denn sie glauben, dass es eine Falschdarstellung des Islams sei. Aus diesem Grund haben einige palästinensische und arabische Kirchen (vor allem das Sabeel Zentrum in Jerusalem) versucht, sich dem Islam anzunähern, indem sie die jüdischen Wurzeln des Christentums zerstören wollten. Dies ist eine stärker werdende Bewegung in Europa, die durch die antisemitische/antizionistische Bewegung, entstanden durch Palestinianismus unterstützt wird.

Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören. Im islamischen Kontext verkörpern die Palästinenser die djihadistische Ideologie gegen Ungläubige sowie die muslimische Replacement Theologie. Der Krieg Palästinas gegen Israel basiert auf der Lehre des Korans, dass alle biblischen Propheten, Könige und Jesus muslimische Propheten seien, und dass die Bibelgeschichte eigentlich eine muslimische Geschichte sei, deren Wahrheit im Koran und nicht in der Bibel begründet liegt.

Der Druck durch den palästinensischen Terrorismus in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Ölboykott im Oktober 1973 verwickelten Europa in den Djihad Palästinas gegen Israel. Seit 1973 ist der palästinensische Djihad eine gemeinsame Euro-arabische politische und kulturpolitische Angelegenheit: Dies ist der Ursprung von Eurabien. Europa hat sich in eine selbstmörderische Dynamik gebracht, als es den Djihad Palästinas gegen Israel gerechtfertigt hat. Diese Dynamik legitimiert die eigene Zerstörung und die Zerstörung des Christentums. Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.

Der Krieg der Kultur und der Medien in Europa mit dem Bestreben Israel zu delegitimieren bestätigt die muslimische Ansicht, dass Juden und damit auch die Christen keine historischen Wurzeln im Heiligen Land haben. Wenn die Juden im Heiligen Land keine Legitimierung haben, dann gilt das ebenso für die Christen, da Jesus der muslimische Jesus – Isa – ist. Eine weitere Folge der muslimischen Replacement-Theologie ist, dass wenn wir von jüdisch-christlichen Werten sprechen, wir eigentlich muslimische Werte meinen, da es keine jüdisch-christlichen Werte gibt, denn sowohl das Christen- als auch das Judentum haben sich aus einer falschen Wiedergabe des Islams entwickelt. Und wenn wir über biblische Erzählungen und Personen sprechen, bzw. deren Ikonographie, beleidigen wir die Muslime, da sie nicht in das Modell des Koran passen.

Ich denke, dass wir heute in einer Zeit leben, in der der Djihad und das Dhimmitum eine Wiederbelebung erfahren. Diejenigen von ihnen, die im Südsudan und in Darfur gearbeitet haben und die Gräueltaten dort gesehen haben, werden die in meinen Büchern oder irgendwelchen muslimischen Texten beschriebene Taktik des Djihad erkennen, die seit dem 8./9. Jahrhundert verfolgt wird. Was im Sudan, in Darfur, Irak, Libanon, Israel und an anderen Orten geschieht, weckt die Erinnerung an Geschehnisse, die Christen und Juden in diesen Gebieten schon vor mehr als einem Jahrtausend beschrieben haben. Wir sehen immer wieder dieses Schema endloser Kriege und Verfolgungen von Juden und Christen; in Anatolien, auf dem Balkan und in den Küstengebieten des Mittelmeerraums sowie auf den europäischen Inseln.

Jahrhundertelang haben wir immer wieder dieselbe Taktik des Djihad gesehen, die immer und immer wieder gegen Juden und Christen in verschiedenen Gegenden auf der Welt eingesetzt wurde. Christen und Juden werden für Lösegeldforderungen entführt. Dies war in allen islamischen Ländern üblich. Geschichtliche Zeugnisse solcher Fälle sind zahllos. Im Archiv des Vatikan gibt es Unmengen von Briefen christlicher Familien, die um Geld bitten, damit sie das Lösegeld für zahllose europäische Christen, Männer, Frauen und Kinder, die entführt und versklavt wurden, bezahlen können. Dies ging jahrhundertelang so. Und dies sind nur die katholischen Fälle. Dasselbe passierte aber auch tausend Jahre lang in anderen, christlichen Kirchen. Heute werden junge koptische Christinnen in Ägypten entführt, um sie zu zwingen zu konvertieren.

Die Wiederbelebung des Djihad-Gedankens im Islam hat das Dhimmitum gegen Nicht-Muslime – vor allem gegen Christen, da fast alle Juden nach dem 2. Weltkrieg entweder geflohen oder vertreiben waren – wieder verstärkt. Das Dhimmitum gegen Juden und Christen steht in den Gesetzen der Scharia und wurde von den europäischen Kolonialmächten im 20. Jahrhundert nur mit größten Mühen abgeschafft. Anti-jüdischer Hass ist immer verbunden mit anti-christlichem Hass und anders herum, da es aus derselben religiösen Quelle stammt.

Jahrzehntelang wurden Europäer durch die Verleugnung der Geschichte des Djihad und des Dhimmitums konditioniert. Die Nichtanerkennung Israels geschichtlicher Legitimierung in seinem eigenen Land unterstützt das Replacement durch eine nach dem Djihad gerichtete Weltordnung mit den islamischen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die alle nicht-muslimischen Religionen herabsetzt oder unterdrückt. Dieselbe Doktrin verleugnet Europas eigene Souveränität und Legitimität und rechtfertigt den Djihad gegen Europa – gegen das Christentum. Diese westliche Einwilligung in den gegen Israel geführten Djihad hat seine eigenen Werte verdreht und hindert Europa daran, die Gefahren für sein eigenes Fortbestehen zu erkennen.

Für die Christen spielt Israel in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, da der Djihad im Namen der Replacement-Theologie geführt wird, damit Jesus durch Isa und die Evangelien durch den Koran ersetzt werden. Die Bibel verbindet die Christen mit den Juden. Wenn die Christen dieses Band lösen wollen, dann müssen sie auf das Alte Testament, mit den 10 Geboten, den Propheten, den Psalmen und vielem mehr verzichten. Dann müssen sie einen Weg finden, wie sie das Evangelium mit dem muslimischen Isa des Korans verbinden können. Dies ist Ziel der Palestinänsischen Befreiungstheologie. Die Herausforderung vor der die Christen nun stehen ist nicht nur der militärische Djihad sondern auch ein spiritueller/kultureller Djihad, der in der Islamisierung der christlich-theologischen Wurzeln stattfindet. Und dies ist die spirituelle Bedeutung Israels für die heutigen Christen. Der Djihad gegen Israel ist auch ein Krieg gegen die christliche Welt.

Heute vertrete ich die Meinung, dass Europa das neue Land des Dhimmitums geworden ist. Und ich erkläre ihnen auch warum. In meinem jüngsten Buch Eurabia, beschreibe ich die Ursachen des Dhimmitums in Europa. Politisch und intellektuell sind wir darauf vorbereitet worden Dhimmis zu werden, ohne dass wie das bemerkt hätten, da wir die Zeichen nicht erkennen, da die Geschichte verleugnet wurde. Ich werde an dieser Stelle vier Punkte anführen:

1) Die Muslime betrachten die jüdisch-christliche Bevölkerung als nicht existent. Unsere europäischen Politiker haben daher beschlossen, dass Europa keine jüdisch-christlichen Wurzeln besitzt, um die muslimische Immigranten-Bevölkerung integrieren zu können. Wir verlieren dadurch den wichtigsten Teil unsere Identität.

2) Das muslimische Gesetz verbietet es Nicht-Muslimen, unter Androhung von Schmerz und Tod, den Islam und die Scharia zu kritisieren. Die Europäische Union hat, aus Angst die Muslimen zu verärgern, in diese Regel eingewilligt und hat die Herrschaft des Terrors und der Diskriminierung gegen Christen in muslimischen Ländern verschleiert.

3) Aus demselben Grund unterdrücken die EU Politiker jede Form von Kritik am Djihad. Wir sollen die muslimischen Ansichten, dass der Djihad immer gerecht sei, da er die Gesetze Allahs umsetzt und den Unglauben erniedrigt, respektieren. Aus unserer Sicht war und ist der Djihad ein Krieg zum Zweck des Völkermords. Es wird von uns erwartet, dass wir ihn lobpreisen. Als der Papst bei seiner Ansprache in Regensburg einen byzantinischen Kaiser des 15. Jahrhunderts zitierte indem er sagte, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde, protestierten die Muslimen und beschuldigten ihn der Islamophobie. Sie sagten, dass der Islam sich friedlich entwickelt hätte. Wir sollen dien Djihad bewundern und jedwede Kritik vermeiden, obwohl der Djihad die christliche Welt zerstört hat. Wir sehen also, dass der spirituelle Krieg gegen die jüdisch-christlichen Werte unseren Geist so konditionieren will, dass wir das lobpreisen, was uns zerstören wird.

4) Für die Muslime ist die Quelle des Bösen auf dem Planeten immer der Unglaube. Deshalb werden der Westen, Amerika, Israel immer für den Terrorismus und die von Muslimen begangenen Verbrechen verantwortlich gemacht. In einem Hadith steht: „Am Tag der Wiederauferstehung werden Menschen unter den Muslimen sein mit Sünden so schwer wie ein Berg und Allah wird ihnen vergeben und die Juden und Christen an ihre Stelle setzen.“ (Muslim, vol. 4, Kap. 1149, 6668). Es gibt viele Hadithe, die besagen, dass die Sünde von den Schultern der Muslime genommen und auf die Christen und Juden übertragen wird. Seltsam ist, dass die Christen diese Argumentation akzeptieren anstatt in dieser Djihad Doktrin der Vorherrschaft der Muslimen über alle anderen die wahre Quelle von Krieg und Terror zu sehen. Stattdessen verurteilen sie Israels Existenz und Selbstverteidigungspoltik. Die Christen haben sogar unbewusst die muslimische Schuldverlagerung verinnerlicht. Sie haben die Ansicht des Djihad, dass der Widerstand der Opfer des Djihad eine islamophobische Aggressionstat sei, angenommen.

Wir leben in einer Zeit des globalen Djihad, woraus sich morgen ein nuklearer Djihad entwickeln kann und wir wissen es nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie wir uns verteidigen können gegen den ideologischen Krieg. Wir leben in einer Zeit des Dhimmitums, wir sind vom Dhimmitum konditioniert, die muslimische Version unserer Geschichte zu akzeptieren und wir erkennen dies nicht, weil der historische Rahmen der Djihad und Dhimmitum-Vergangenheit verschleiert wurde.

Lassen Sie mich dies zusammenfassend so ausdrücken: Es gab über Jahrzehnte einige glaubensübergreifende Dialoge, doch nur wenig wurde erreicht. Europa hat Abermilliarden an muslimische Länder weltweit gezahlt, um sich seine Sicherheit zu erkaufen, doch die Djihad-Kultur erstrahlt in Europa und in den Arabischen Ländern trotz der Europäischen „Appeasement-Politik“ in neuer Blüte. Palestinianismus zusammen mit der muslimischen Replacement-Theologie waren die Mittel, die zur Islamisierung und zum Dhimmitum in Europa führten. Europa hat seine eigene Geschichte vernebelt indem es den muslimischen Djihad gegen Israel unterstützt hat. Nun steht es vor einem globalen Djihad und kann die Situation weder richtig einschätzen noch sich verteidigen. Ein Kontinent, der sein Überleben an Appeasement-Politik, Ehrerbietung und Selbstverleugnung koppelt, ist bereits ein toter Kontinent.

Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.

Wenn wir wollen, dass Friede herrscht, muss die muslimische Welt die Ideologie des Djihad verbannen und anerkennen, dass Juden und Christen anders und nicht abtrünnige Muslimen, die zum Islam zurückkehren müssen, sind. Und dies muss mit der muslimischen Anerkennung der Legitimität Israels beginnen, denn der Djihad hat gegen die Juden begonnen und kann nur enden, wenn die Juden und Israel wieder rehabilitiert sind. Dadurch werden dann auch die Christen und alle anderen Nicht-Muslimen rehabilitiert. Wir können dies erreichen, wenn wir die Wahrheit aussprechen und das Wissen über den Djihad und das Dhimmitum weiter geben. Dann werden zahlreiche friedlichen Muslime, die die Hass-Ideologie des Djihad abgelegt haben, die von vielen abgelehnt oder ignoriert wird, zu uns stoßen und mit uns gemeinsam den Frieden etablieren. Wir können den friedlichen Muslimen aber nur helfen, wenn wir uns selbst helfen können. Und nicht, wenn wir uns von dem Dhimmitum ergreifen lassen. Wenn Sie nun noch eine Minute haben, sage ich Ihnen, dass die Zukunft Europas in Ihren Händen liegt. Sie müssen agieren, um ihre Werte und das zu retten, was das Christentum aufgebaut hat. Wenn sie aber tatenlos bleiben, dass werden sie erfolglos sein, denn die Zeit ist schon mehr als reif. Sie sind nicht schuld, wenn sie nichts wissen, aber es ist Ihre Aufgabe zu wissen, um dann andere zu lehren und selbst zu lernen – es ist Ihre Verpflichtung zu lernen und jene anzuweisen, die nicht lernen können – es liegt in Ihrer Verantwortung.




Angst vor dem Islam = Fremdenfeindlichkeit?

Hurra! Die Welt ist wieder in Ordnung. Nicht Deutschenfeindlichkeit und Migrantengewalt geben Anlass zur Sorge, sondern die dadurch begründete Ablehnung der Zuwanderung durch ein Drittel der deutschen Jugendlichen. Mit Alarmschreien, begleitet von Hakenkreuzbildern und Glatzen (siehe links das Aufmacher-Bild der Rheinischen Post), lässt die Links-Presse aus ersten Auswertungen einer bundesweiten Schülerbefragung vom Bundesinnenministerium (BMI) und dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) das Vierte Reich entstehen.

Ausländer- und fremdenfeindliche Vorurteile sind unter deutschen Jugendlichen offenbar weit verbreitet. Fast jeder dritte deutsche Schüler stimmt der Aussage, es gebe in Deutschland zu viele Ausländer, „voll und ganz“ zu.

schreibt die Rheinische Post, und wirft damit deutschen Jugendlichen vor, sich nicht nur nicht vorurteilsfrei von arabischen und türkischen Banden drangsalieren, abziehen und verprügeln lassen zu wollen, sondern auch noch beklagen, dies nicht als Bereicherung zu empfinden.

Fast jeder fünfte der quer durch alle Schulformen befragten Neuntklässler lasse islamfeindliche Einstellungen erkennen.

Eine herbe Niederlage für die roten Gehirnwäschler, dass die Jugendlichen sich trotz des ununterbrochenen pädagogischen und medialen Dauerfeuers über die Schönheit und Perfektion der Religion des Friedens ihren Instinkt für Gefahr erhalten haben. Da helfen nur Früh-Krippen und Ganztagsschulen!

Auch der Tagesspiegel, sieht in der Ablehnung der faschistischen Ideologie des Islam einen neuen Faschismus auferstehen und kehrt Ursache und Wirkung der „Ausländerfeindlichkeit“ ins Gegenteil.

PI-Leser Stolze Kartoffel schreibt uns:

Hier werden die deutschen Jugendliche kritisiert, statt die ungehemmte Masseneinwanderung, unter der deutsche Kinder/Jugendliche in den Schule leiden.

Und Antifaschist schreibt zum Artikel in der Rheinischen Post:

Wenn ich mir die Seite genauer betrachte stelle ich unweigerlich fest, dass hier auf politische Korrektheit geachtet wurde! Die Einleitung lautet, Islamfeindlichkeit / Ausländerfeindlichkeit. Daneben sieht man wieder wunderbar verallgemeinert einen deutschen ”Glatzkopf”, als wäre jeder, der Kritik am Islam hegt, gleichzeitig ein Nazi.

Weiter unten sieht man neben Fahnen schwingende NPD`ler, fleißig lernende Kinder die ihre eingetrichterte Religion mit ihrem Kopftuch nach außen tragen. Was soll uns diese Gegenüberstellung suggerieren? Alle Ureinwohner, die Kritik am Islam äußern, sind ”ausländerfeindlich”! Kein Wort davon, dass es gerade bei unseren Ausländern stark in Mode gekommen ist, ”Scheiss-Deutscher” oder ”Hurensohn” zu sagen!

Was ist so derart falsch, darauf zu verweisen dass der Islam nicht konform mit unser jüdisch-christlichen Kultur einhergeht? Was ist so falsch daran, festzustellen, dass überall dort, wo der Islam herrscht, Intoleranz gegenüber Christen und Juden gepredigt und gelebt wird? Was ist so falsch daran, festzustellen, dass der Islam Geschlechterapartheid begünstigt? Was ist so falsch daran, zu sagen, dass der Islam keine Religion, sondern vielmehr eine religiös-politisch motivierte Ideologie ist, die mit allen Mitteln (auch der Lüge und Gewalt) an die Weltherrschaft will ?

Wir wissen es nicht, aber wir benötigen mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts!

(Allen Spürnasen herzlichen Dank!)




Deutsche Jugend ausländerfeindlich?

Für Großalarm in der deutschen Presse sorgt der vertrauliche Abschlussbericht über eine Studie im Auftrag der Innenministerkonferenz, der zufolge jeder dritte Jugendliche findet, dass in Deutschland zuviele Ausländer leben. Jeder fünfte steht speziell dem Islam kritisch gegenüber. Bei Opinio, dem Leserblog der Rheinischen Post, erklärt Leser „Reviersherrif“ den Gelehrten, was nicht in ihren Lesebüchern steht.

Auszüge aus dem Leserkommentar:

Ausländer- und fremdenfeindlich ? Haben diese Jugendlichen etwas gegen Japaner, Amerikaner, Spanier, Franzosen, Engländer oder Holländer gesagt? Nein, sie haben ihre Ängste gegenüber einer bestimmten Immigrationsgruppe geäußert! (…)

In dem gesamt christlich geprägte Westeuropa wird dem Jugendlichen, durch das Elternhaus oder der Schule, ein tolerantes und offenes Weltbild vermittelt. Gerade in Deutschland, das mit der nationalsozialistischen Vergangenheit belastet ist, wurde der Jugend ein weltoffenes Bild vermittelt. So wurde den jugendlichen vermittelt, die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Demokratie und Gleichberechtigung von Mann und Frau zu verteidigen und zu achten.

Doch was erlebt unsere Jugend Tag täglich???

Türken (ich erwähne hier Türken, die größte Immigrationsgruppe in Deutschland und damit die größte Volksgruppe mit der die Problematik besteht) bzw. Deutsche mit Türkischen Immigrationshintergrund, die versuchen dieses Gedankenbild zu unterwandern.

Nicht nur das sie Tag täglich erleben müssen was die Medien berichten:“ Attentäter von Afghanistan kommt aus Bayern Hamburg (RPO). Bei dem Attentäter, der bei einem Selbstmord-Anschlag in der afghanischen Provinz Chost zwei amerikanische Soldaten und zwei afghanische Zivilisten getötet hat, handelt es sich einen türkischstämmigen Islamisten aus Bayern, Kölner Polizei /Schwere Vorwürfe gegen islamischen Verband (VIKZ) einer der größten islamischen Verbände in Deutschland steht im Verdacht, antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Positionen zu vertreten, U-Bahn-Schläger treten Rentner zusammen und beschimpfen ihn als scheiß Deutschen, Kofferbomber, Zwangsehe, Ehrenmord etc.“ .

Nein!
Sondern die Alltägliche Gewalt die sie an ihrer Schule erleben oder auf der Straße! Von Türkischen Jugendgruppen die sich als Herrenrasse aufspielet, und Deutsche jugendliche auf dem Schulhof zusammenschlagen und ihn ihre Handys stehlen oder Schutzgelder kassieren(das ist die Realität).

Jetzt werden wieder irgendwelche Weltverbesserer erklären, wir haben das Problem selber geschaffen und fordern mehr Toleranz und Chancengleichheit für Ausländer.

Doch da sage ich mittlerweile nein! (…)

Ich verlange nicht dass sie ihre Kultur aufgeben sollen, aber wenn sie in ein anderes Land leben wollen, so müssen sie sich als Zuwanderer der Lebensweise und dessen Gesetzen des jeweiligen Landes anpassen.
Wenn ich als Deutscher z.B. nach Kanada auswandere, kann ich meine Deutsche Kultur weiter pflegen und mich mit anderen Deutschen Auswanderen treffen. Doch ich kann nicht verlangen, das Deutsch zur Nationalsprache erklärt wird(und mich weigern die Landessprache zu erlernen) und evangelisch (in meinen Fall) zur einzig wahren Religion erklärt wird.

Auch wenn diese Jugendlichen eine Chancengleichheit fordern, sage ich, dass sie die gleichen Chancen wie Deutsche Jugendliche haben.
Wir haben in Deutschland eine Schulpflicht, sie haben mit den gleichen wirtschaftlichen Widrigkeiten wie Deutsche zu kämpfen! Die Zeiten dass sie als Außenseiter zu kämpfen hatten, weil sie eine Minderheit in der Klasse waren, sind lange vorbei(sie bilden in manchen Schulen die Mehrheit).
Die Sprachschwierigkeiten liegen nicht am Deutschen Staat, wenn ihre Familien verhindern dass sie Deutsch erlernen und sie lieber in eine Koranschule schicken anstatt zum Deutschkursus, so liegt das Problem bei den Eltern.

So kann ich nicht von Ausländerfeindlichkeit der Deutschen Jugendlichen sprechen, sondern von einer Inländerfeindlichkeit von Emigranten sprechen.

Bevor jetzt noch jemand erklärt das nicht alle Ausländer so sind, das ist richtig, diese Ausländer haben auch nicht unter einer Ausländerfeindlichkeit zu leiden. Diese Menschen haben sich ihrem selbstgewählten Heimatland angepasst und müssen mit den Tücken und Problemen einer fremden Sprache und Kultur kämpfen, wie jeder Auswanderer.(…)

Lesenswert, neben dem Beitrag und den Reaktionen bei Opinio, sind auch die Leserbriefe zum ursprünglichen Bericht der Rheinischen Post, wo nahezu 100% der meist erwachsenen Leser die Bedenken der 30% Jugendlichen teilen.

(Spürnase: Stolze Kartoffel)