NRW-Wahl – Analyse und Ausblick

NRW hat gewählt. Was bedeutet das Wahlergebnis für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland? Wir schreiben das Jahr 2012. Nicht nur ganz Deutschland, auch ganz Nordrhein-Westfalen ist von pro-islamischen Lobby-Vertretern besetzt. Ganz Nordrhein-Westfalen? Nein. Eine kleine, engagierte Bürgerbewegung namens PRO NRW führt im Mai 2012 einen strategisch einzigartigen islamkritischen Wahlkampf.

(Von Alleline)

Einen Wahlkampf, der das gesamte pro-islamische Establishment in Politik, Medien und Lobby-Verbänden vor sich hertreibt, diesem ständig einen Schritt voraus ist und das Geschehen und Handeln diktiert. Einen Wahlkampf, der das Lügengebilde vom friedlichen Islam öffentlichkeitswirksam enttarnt. Einen Wahlkampf, der die erste von zahlreichen Verteidigungslinien der Islam-Lobby, ein uneinnehmbar erscheinendes Bollwerk, mit ohrenbetäubendem Krachen zum Einsturz bringt. Wie seinerzeit die Posaunen von Jericho haben ein paar Plakate von PRO NRW dieses Bollwerk in Schutt und Asche gelegt. PRO NRW hat den Finger auf die Sollbruchstelle der islamischen Multi-Kulti-Illusion gelegt und die Islam-Lobby gezwungen, ihre Maske fallen zu lassen.

Zum Vorschein kamen Hass, Gewalt, Mordversuche, Drohungen, Hetze, Beleidigungen, Lügen, Demokratieverluste, Amtsmissbrauch, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Diffamierungen und Unmenschlichkeit in vielfältiger Form.

Das gesamte pro-islamische Establishment reagierte fassungslos und mit Entsetzen auf den Zusammenbruch dieser ersten großen Verteidigungslinie. Verzweifelt versuchte die Islam-Lobby, die nächste große Verteidigungslinie auszubauen und zu befestigen, um den Vormarsch der Aufklärung, der Wahrheit und der Freiheit zu stoppen.

Die neue Verteidigungslinie heißt: „Salafisten“.

All der Hass, die Gewalt, die Morddrohungen, all das hat – so die neue Verteidigungslinie – absolut nichts mit dem Islam zu tun. Verantwortlich sind vielmehr die Salafisten. Extremistische, fehlgeleitete Muslime, unter ihnen nicht selten konvertierte Deutsche, die sich zwar auf den Koran berufen, die aber „eigentlich“ mit dem wahren, vorgeblich friedlichen Islam nichts oder allenfalls marginal zu tun haben.

Bestandteil der neuen Verteidigungslinie ist auch eine beispielslose Hetz- und Verleumdungskampagne gegen PRO NRW. PRO NRW ist vergleichbar einem Arzt, der die lebensbedrohliche Krankheit „Islamisierung Deutschlands“ – zwar längst nicht als Einziger oder gar als Erster, dafür aber in besonderem Maße bundesweit öffentlichkeitswirksam – diagnostiziert hat. Anstatt den Realitäten endlich ins Auge zu sehen und sofort lebensrettende Maßnahmen einzuleiten, wird der „Arzt“ mit seiner unerwünschten Diagnose als Nazi, Ausländerfeind, Rassist, Hetzer und dergleichen verunglimpft, beschimpft, diskriminiert und verfolgt.

Eine Schande für die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland.

Eine Anmerkung an die Adresse all derjenigen, die sich heute als Hetzer, als Lügner, als Feinde der Freiheit, der Wahrheit und der Demokratie und als geistige Brandstifter betätigen: Wie wollt ihr das, was ihr getan habt und was ihr tut, vor eurem Gewissen, das ihr mit schrillem Geschrei zu betäuben versucht, verantworten? Warum verkauft ihr eure Seele? Warum opfert ihr eure Ehre und eure Würde auf dem Altar der political correctness? Glaubt ihr wirklich, der Zeitenlauf macht vor euch halt? Eines Tages werdet ihr alt und grau sein. Und der Tod wird auch an eure Tür klopfen. Dann werden euch weder die Islam-Lobby noch die Partei noch der linke Medienverbund zur Seite stehen. Dann seid ihr ganz allein. Glaubt ihr ernsthaft, ihr könnt dann mit diesem euren Lebenswerk, aufgebaut auf Lügen, Verleumdung und Hass, bestehen?

Auch die neue Verteidigungslinie der Islam-Lobby wird keinen Bestand haben, mögen die Vertreter des politischen Establishments und der Medien noch so laut von den Zinnen dieses neuen Verteidigungsbollwerks ihre Parolen unter das Volk schreien. Zwei zentrale Gründe legen dies nahe:

Zum einen sind die Salafisten letztlich – wie sie selbst sagen – in Wahrheit lediglich eines: Muslime, die den Koran leben und praktizieren. Muslime, die bereits in vielen islamisch dominierten Ländern ihre Religion und Ideologie, den Islam, auf der Basis des Koran ausüben. Muslime, die in Ausübung dieser Religion und Ideologie für Hass und Gewalt, für die Unterdrückung von Menschenrechten und für die Abschaffung jeglicher Freiheit in diesen Ländern verantwortlich sind.

Die lauwarmen und halbseidenen vermeintlichen „Distanzierungen“ gegenüber den Salafisten durch die islamischen Verbände in Deutschland, deren Vertreter in der Regel demokratisch nicht legitimiert sind und die ihre Existenzberechtigung oftmals ausschließlich der deutschen Islam-Lobby verdanken, sprechen eine in ihrer Klarheit erschreckend eindeutig unklare Sprache. Niemand aus der Islam-Welt distanziert sich in Wahrheit von den Salafisten. Warum auch? Die Salafisten sind schließlich Muslime. Und man muss kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, dass die Salafisten ihre unheilvollen Aktivitäten im Islam-Schlaraffenland Deutschland nun erst recht intensivieren werden. Deutschland wird das Thema Islam über kurz oder lang noch um die Ohren fliegen.

Zum anderen wird es der Islam-Lobby nicht mehr gelingen, die Zahnpasta wieder zurück in die Tube zu bekommen. Weite Teile der Öffentlichkeit haben mit Erstaunen und Entsetzen die gewalttätige, hässliche Fratze der Islamisierung gesehen. Die latent vorhandenen Empfindungen und Befürchtungen der Bevölkerung insoweit wurden dramatisch bestätigt. Die Schönwetter-Offensive der Muslime mit ihrer bundesweiten Koran-Verteilung ist krachend gescheitert. Die Maskerade ist gefallen.

Trotz dieser Entwicklungen sind die Wahlen in NRW erwartungsgemäß verlaufen: PRO NRW hat einen Achtungserfolg erzielt, das Wahlergebnis im Übrigen ist eine einzige Katastrophe.

Rot-Grün kann seine desaströse Politik – Stichworte: Verschuldung, Bildung, Islamisierung, die Kette ließe sich nahezu endlos fortführen – lustig und munter fortführen und das Land weiter vor die Wand fahren. NRW steht wieder einmal vor verlorenen Jahren. Die einzig realistischen Chancen, diesen Crash-Kurs zu verlangsamen, dürften der drohende Finanzkollaps zahlreicher Städte und Gemeinden und die immer deutlicher zu Tage tretenden Grenzen der Verschuldung sein.

Was bedeutet das Ganze für die Zukunft der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland?

Eine Chance für die freiheitlich-demokratischen Kräfte, mit einer neuen Partei in die Parlamente einzuziehen, besteht offensichtlich nur dann, wenn es gelingt, die gesamte Bandbreite der zahlreichen Probleme – EU, EURO, Bildung, Sozialsystem, Arbeit, Rente, Verschuldung etc. – mit der gleichen Kreativität und Intensität zu thematisieren, wie PRO NRW dies mit dem Thema Islamisierung beispielhaft praktiziert hat. Das Thema Islam reicht, wie die Wahlen in den Islam-Hochburgen Berlin und NRW gezeigt haben, für einen Wahlerfolg in Deutschland (noch) nicht aus.

Um eine solche Herkules-Aufgabe zu stemmen, bedarf es des bundesweiten Zusammenschlusses aller freiheitlich-demokratischen Kräfte.

Die Strategen und Verantwortlichen der freiheitlich-demokratischen Organisationen und Parteien in der Bundesrepublik Deutschland stehen heute vor der anspruchsvollen Herausforderung, ihre Aktivitäten und Kräfte bundesweit zu bündeln, zusammenzuführen und zu potenzieren. Der häufig bemühte Begriff der „Synergie-Effekte“ dürfte hier in besonderem Maße gelten. Bei einem solchen Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte handelt es sich nicht nur um eine Symbiose in klassischem Sinne – dem Zusammenleben mehrerer Parteien zum gegenseitigen Nutzen – sondern auch und insbesondere um eine Symbiose zum Nutzen Deutschlands. Um eine Symbiose im Interesse der Zukunft unseres Landes und unserer Kinder.

Gefordert im Rahmen eines solchen sinnvoll und notwendig erscheinenden Fusions-Prozesses zur Bildung einer neuen freiheitlich-demokratischen Partei Deutschlands sind die beiden größten Player in Deutschland: PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT.

Die Hindernisse für ein Zusammengehen von PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT scheinen erheblich, sie sind alles andere als trivial und keinesfalls gering zu schätzen. Der Teufel steckt überall im Detail, hier sicherlich in besonderem Maße.

Gleichwohl ist ein Erfolg notwendig und möglich. Die Herausforderung der heutigen Zeit lautet: Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Nach dem Motto: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Ein Sprichwort sagt: „Wir können allem widerstehen, nur der Versuchung nicht“. Lasst uns dieser „Versuchung“, die in Wahrheit eine gewaltige, anspruchsvolle Herausforderung ist, nachgeben. Lasst uns eine neue freiheitlich-demokratische Partei in der Bundesrepublik Deutschland bilden. Mit den freiheitlich-demokratischen Kräften und Parteien in diesem Land. Mit allen Freiheitskämpfern wie Michael Stürzenberger, René Stadtkewitz, Markus Beisicht und hunderten Anderen, die bereits heute Großes leisten. Lasst uns diese Herausforderung annehmen. Mit Mut und Tapferkeit, mit Intelligenz und Weisheit, mit Verantwortung und Respekt, in allen Ehren und in gegenseitiger Achtung.

Die Aussage in dem Film „Highlander“, der zufolge es „nur einen geben kann“ gilt nicht für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Wir brauchen eine Bündelung aller freiheitlich-demokratischen Kräfte in diesem Land, heute mehr denn je und sobald als möglich.

Im Jahr 2013 stehen wichtige richtungsweisende Wahlen in Deutschland an: Die Parlamente in Niedersachsen, Bayern und Hessen werden neu gewählt. Zugleich finden im Herbst 2013 Bundestagswahlen statt.

Diese Herausforderungen und Chancen sollten wir nutzen. Es ist noch Zeit. „Nutze den Tag“, sagt ein altes Sprichwort. In einer der chinesischen Sprachen ist das Schriftzeichen für den Begriff „Problem“ identisch mit dem Begriff „Chance“. Lasst uns an die Arbeit gehen und die scheinbaren und die tatsächlichen Probleme in eine große Chance transformieren. Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Es gibt viel zu tun. Packen wirs an. Greift zum Telefon, Ihr Verantwortlichen. Trefft Euch in Freizeitkleidung zu „Nicht-Gesprächen“ in irgendwelchen Hotels im Niemandsland bei Wein, Bier und gutem Essen. Denkt das Undenkbare, realisiert das Notwendige, schreibt Geschichte.

Wir sind es unserem Land und unseren Kindern schuldig.

» KStA zum Wahlausgang von PRO NRW


Videos: PRO NRW-Statements zur Landtagswahl: