Video: Frau Idriz schwärmt im BR von „halal“

Imam Idriz hat mich am Montag Abend im vollbesetzten Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses als „Hassprediger“ diffamiert. Am gleichen Abend durfte seine Frau Nermina in der Sendung „Puzzle-viele Kulturen-ein Land“ des Bayerischen Fernsehens davon schwärmen, wie toll halal doch sei. Man beachte die zuckersüße Anmoderation der BR-Pro-Islam-Beauftragten Özlem Sarikaya, wie sie „halal“ ins Mikrofon schmachtet, dazu die einlullende untermahlende orientalische Hintergrundmusik und die butterweichen Interview-Aussagen von Nermina Idriz. Sie erwähnt natürlich nicht das brutale Kehle-Durchschneiden bedauernswerter Tiere und ihren minutenlangen grausamen Todeskampf, sondern präsentiert halal allen Ernstes als „gesunde“ Ernährung und Synonym für eine „gerechte“, „umweltbewusste“ und „soziale“ Lebenseinstellung.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Islam-Propagandasendung wurde dem Zuschauer dauerpenetriert: Erstausstrahlung Montag Abend um 22:30 Uhr, Wiederholung am Dienstag um 02:45 Uhr, zweite am Mittwoch Morgen um 10:50 Uhr und auf BR-alpha lief die Gehirnwäsche für deutsche Dhimmis zum vierten Mal am Samstag, den 26. Januar um 22:00 Uhr. Hier das Video:

Nermina Idriz fügt sich offensichtlich brav den islamischen Regeln, und das hört natürlich nicht beim Essen auf. Im mazedonischen Skopje, der Heimatstadt ihres Mannes Bajrambejamin, darf sie nicht einmal zusammen mit ihm in die Moschee, denn Frauen haben dort keinen Zutritt. In dieser Phoenix-Reportage ist es die entwürdigende Situation ab 36:30 zu sehen, wie Nermina wie ein domestizierter Dackel zu Hause bleiben muss,

während der Herr Imam in die Moschee gehen darf:

Männer stehen den Frauen eben in Verantwortung vor, haben laut Koran doppelt so viele Rechte und bleiben in der Moschee eben auch unter sich. Imam Idriz akzeptiert das in seiner Heimatstadt wie eine Selbstverständlichkeit.

„Er fühlt sich in Skopje zuhause“, heißt es im Phoenix-Kommentar, und das sieht man ihm auch an. Verhält sich so ein vermeintlicher „Modernisierer“, ein Vertreter eines „gemäßigten Euro-Islams“? Nein, natürlich nicht. So verhält sich ein Fundamentalist, der in Deutschland nur eine Maske aufsetzt, um dort den Islam möglichst schnell verbreiten zu können. In seiner Heimatstadt zeigt sich die wahre Natur des Wolfes im Schafspelz. Und das Wesen des frauenfeindlichen Islams.

Frauen haben eben zuhause zu bleiben und dort zu arbeiten.

Und dürfen sich die Moschee nur von der Ferne aus ansehen. Sie müssen sich eben unterwerfen, und wenn sie nicht parieren, sollen sie geschlagen werden. Frauen unterwerfen sich den Männern und Ungläubige den Moslems. So einfach und effizient ist das System Islam.

Es ist übrigens eine weitere seiner schier endlosen Lügen, dass er es bei einer „Dialog“-Veranstaltung der evangelischen Kirche am 24. April in Nürtingen abgestritten hat, dass Frauen in Skopje nicht in die Moschee gehen dürfen. Wenn es darum geht, den Islam positiv darzustellen, lügt Idriz, wenn er nur den Mund aufmacht.

Gleich nach der halal-Schönfärberei kam in der BR-Sendlung „puzzle“ auch noch ein Interview mit Heribert Prantl von der SZ, der ein Buch mit dem Tital „Der Zorn Gottes“ geschrieben hat. Die Islam-Arschkriecherei ging dort unverdrossen weiter. Die erste Frage lautete beispielsweise:

„Wann haben Sie davon gehört, das Gott auch „Allah“ heißen darf?“

Sarrazins Buch bezeichnet Prantl als „Aggression“. Die Weltreligionen müssten „miteinander reden“, denn man wisse so wenig voneinander. So empfinde man Minarette und den Muezzin-Ruf als „fremd“. Religionen müssten sich „öffnen“. Christen fühlten sch „unterlegen“ im Vergleich zu Muslimen, da diese so viel wüssten über ihre Religion und sehr stolz darauf seien. Es sei nicht der Islam, der Gewalt verübe, sondern eine „kleine Sekte“.

Hier das Video des Geschwurbels vom Mitglied der SZ-Chefredaktion:

Man fragt sich wirklich, für wie blöd das Bayerische Fernsehen seine Zuschauer hält.

Kontakt:

» info@br.de
» heribert.prantl@sueddeutsche.de