Türkischer Sittenwächter-Wirt in Innsbruck

Kussverbot

Küssen, kuscheln und streicheln verboten heißt es in einem Innsbrucker Lokal. Kerameddin Korkmaz, der Inhaber ist gebürtiger Türke und kam 1990 nach Österreich, kann sich aber wohl nicht so recht mit den  Freiheiten seines Gastlandens anfreunden. Deshalb will er offenbar, zumindest in seinem Kaffeehausreich, selbst bestimmen was sich ziemt und was ein Fall für die Sittenpolizei wäre. Wer sich seinem Zärtlichkeitsverbot widersetzt fliegt raus. Vielleicht sollte er das „Insieme“ (zu deutsch „gemeinsam“ oder „zusammen“) umbennen, in „Morale“.




Mazyek: NSU ist überall

In Köln sind am Ostersonntag zwei Personen bei einem Wohnhausbrand in einem „türkischen Haus“ gestorben.  Es gibt noch keine Indizien für einen Anschlag, die Behörden ermitteln. Bereits vor einem Jahr wurde Burak B. ermordet. Es gibt bislang keine Indizien für eine rassistisch motivierte Tat. In Coburg soll eine Frau aus rassistischen Gründen einen kleinen Jungen auf die Straße geschleudert haben. Die Ermittlungen laufen derzeit noch. Außerdem wurde noch eine Gedenktafel eines mutmaßlichen NSU-Opfers beschmiert.

(von PI Koblenz)

De Jure ist keine dieser Taten bisher aufgearbeitet. Dazu kommt dass es zum Tod von Burak B. nicht mal Anhaltspunkte einer rassistischen Tat gibt. Auch der Wohnungsbrand zeigte bisher keine Spuren eines Brandanschlags. Doch wenn in Deutschland einem Herrenmenschen was geschieht ist Aiman Mazyek gleich zur Stelle. Natürlich nur wenn der Täter mutmasslich Deutscher ist. Ehrenmorde interessieren hier nicht.

auf islam.de lässt Mazyek schreiben:
(Fehler im Original)

In Köln sind wieder Menschen durch den Brand in einem türkischen Wohnhaus gestorben. Die Türkische Regierung hat das Vorgehen der Deutschen bei Brandstiftungen gegen Türken heftig kritisiert. Zwei Menschen sind bei einem Brand in einem Kölner Mehrfamilienhaus ums Leben gekommen. Die Feuerwehr fand die Leichen des 30-jährigen Mannes und der wahrscheinlich 19-jährigen Frau im verqualmten Hausflur. 13 Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Ostersonntag mitteilte. Die Kriminalpolizei ermittelt.

weiter unten heißt es:

Die Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. ruft zur Demo am 06. April um 14 Uhr am Friedhof Columbiadamm in Berlin-Neukölln auf. Burak wurde vor einem Jahr, in der Nacht vom 4. auf den 5. April, gegenüber vom Krankenhaus Neukölln ermordet. Er war 22 Jahre alt. Erschossen auf offener Straße, mitten in der Nacht. Fünf Freunde unterhalten sich, lachen, leben, haben Spaß. Der Mörder kommt auf die Gruppe zu, legt an, drückt ab. Burak: Lungendurchschuss, tot. Zwei seiner Freunde, Alex. A. und Jamal A., überleben die Mordnacht lebensgefährlich verletzt. In der Tat erinnert frappierend an die Art und Weise der NSU-Terroriste.

Für Mazyek und den Zentralrat der Muslime gilt: „Im Zweifel gegen den Kuffar“ also Ungläubigen. So wird täglich Hass gegen Deutsche geschürt und die Medien befeuern diesen Hass nur all zu gern mit ihren Verdächtigungen um den Rassismus der Mitte.

siehe auch: Warum brennen in Deutschland nur türkische Häuser?

Foto: (Trauer um Burak B. Berlin)




Tapferer Haikämpfer gefeuert

Die Story ist schon zwei Wochen alt, wurde in deutschen Blättern kaum thematisiert und ist gar zu schön, um sie wegzulassen. Mr. Marshallsea, ein Waliser, machte in Australien am Strand Urlaub, packte einen Haifisch am Schwanz, der sich gefährlich Kindern genähert hatte, und trieb ihn ins offene Meer. Die Presse ernannte Mr. Marshallsea zu einem „Hero“. Leider wurde das Ereignis auch gefilmt und die Heldentat gelangte ins Vereinigte Königreich. Daraufhin wurde der Haikämpfer gefeuert.

Er war nämlich wegen Stress und Überarbeitung zwei Monate krankgeschrieben, genauso wie seine Ehefrau. Der Arbeitgeber war der Meinung, wer nach Australien fliegen und mit Haien kämpfen könne, sei auch zur Arbeit fähig. Viele Leute fanden den Rauswurf skandalös. Der Arbeitgeber ist aber eine Wohlfahrtseinrichtung, die von Spenden lebt und Jugendliche zum Arbeiten fit machen soll, zum Beispiel durch eine Disko auf dem Gelände. Da der Mann und seine Frau krankgeschrieben waren, bekamen sie offenbar den ganzen Urlaub quasi als Therapie bezahlt.

Theodore Dalrymple merkt an, daß 63 Prozent der Spendengelder für die Wohlfahrtsfirma – größter Sponsor ist die Regierung – für die Bezahlung des Personals draufgingen. Er findet die Entlassung völlig korrekt und nennt den Vorfall typisch für die Verhältnisse in Großbritannien heute. Das Land sei ein Ausguß von Korruption, moralisch, intellektuell und finanziell, und das alles rundherum legal.

In Deutschland ist auch jeder fünfte Beschäftigte bei der Arbeit total gestresst. Viele müssen deshalb früh verrentet werden. Vielleicht sind da auch potentielle Haikämpfer und Krokodilbändiger dabei?




Video München: Rede von Michael Mannheimer

SDIM0017Am Samstag war wieder viel geboten in München: Aus Australien kam der Islamdozent Warren Raymond und aus Baden-Württemberg der Journalist Michael Mannheimer sowie Benjamin Franz von der Aktionsgruppe verfolgter Christen. Die Kundgebungen gegen den Bau des ZIEM entwickeln sich immer mehr zu einem allgemeinen Protest gegen den Irrsinn der Politischen Korrektheit, mit der die Bürger dieses Landes hinters Licht geführt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Laufe dieser Woche werden wir nach und nach die Videos aller Reden veröffentlichen. Heute sehen wir das Schlachtroß der deutschen Islamkritik und Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose, den unbeugsamen Michael Mannheimer.

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Das Video stellt eine Sternstunde in der Auseinandersetzung mit dem Islam und seinen linken Steigbügelhaltern dar:

Weitere Fotos dieses bemerkenswerten Tages mit Michael Mannheimer:

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(Kamera: Libero; Fotos: Bert Engel)




Immer mehr Gewalt gegen die Polizei

Gewalt gg. Polizei

Wie viel ist ein Menschenleben wert? Im Falle eines Polizisten durchschnittlich 2.000,- Euro netto pro Monat. Dafür lassen sich deutsche Polizeibeamte beschimpfen, anspucken, schlagen, verletzen und töten. Laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt gab es im vergangenen Jahr 1290 Angriffe auf Polizeibeamte. Besonders stark nahm der „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ zu.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet ist Uwe Petermann, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei darüber wenig überrascht: „Die Hemmschwelle ist in den letzten Jahren gesunken. Bürger rasten aus völlig nichtigen Anlässen aus.“, sagt er. „Die Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt, je weniger Beamte auf der Straße sind.“ Auch die geringe Bestrafung bei Angriffen auf Polizisten sei problematisch, erklärt Petermann.

Dietmar Schilff von der Polizeigewerkschaft in Niedersachsen schlägt in dieselbe Kerbe. Er weist auf der Internetseite der Gewerkschaft darauf hin, dass in Niedersachsen die Gesamtzahl der Gewalttaten gegen Polizeibeamtinnen und -beamte von 2.654 im Jahre 2010 auf 3.061 für 2011, also um 15 Prozent angestiegen sei.

Der damalige niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann, der in diesem Jahr den Vorsitz der Innenministerkonferenz übernommen hat will, wie er in einem ZDF-Interview der Sendung „Drehscheibe“ am 9.1.2013 erklärte, eine Anhebung des Strafmaßes, bei Gewalt gegen Polizisten auf bis zu fünf Jahre durchsetzen, da diese auch im Jahr 2012 erneut angestiegen sei.

Natürlich gibt es auch Polizisten, die unangemessen Gewalt ausüben. Wie in jeder Berufsgruppe verhalten sich auch bei der Polizei nicht alle vorbildlich und manche Vorwürfe sind vermutlich durchaus gerechtfertigt. Allerdings ist auch zu berücksichtigten, dass kaum eine andere Berufsgruppe mit so viel Aggression, Gewalt und Unverständnis im Berufsalltag umgehen muss. Im Jahr 2012 hat es im Raum Hannover 577 Fälle gegeben, bei denen Polizisten tätlich angegriffen worden sind, davon allein um den Jahreswechsel herum, vom 27.12.2012 und 01.01.2013, vier Fälle.

In Hannover-Linden warf ein Täter an Neujahr einen Feuerlöscher, von einem Gebäude aus zehn Metern Höhe, auf ein Polizeifahrzeug. Das sechs Kilogramm schwere Wurfgeschoss traf die Frontscheibe des Wagens, durchschlug sie und blieb am Lenkrad des Fahrzeugs hängen.

Polizeiauto beschädigt

Björn Korth, der 23-jährige Polizeibeamte im Streifenwagen hatte großes Glück, er erlitt einen Schock, blieb aber unverletzt. Leicht hätte das aber auch tödlich enden können.

Zwischen 1945 und 2012 wurden in Deutschland 392 Polizeibeamte im Dienst getötet. Meistens handelte es sich dabei um Morde an Polizisten im Streifendienst.

Durchschnittlich 2.000,- Euro netto pro Monat, Hass, Gewalt und Tod. Das ist kein sehr ansprechendes Berufsbild. Trotzdem gibt es Menschen, die sich dieser Aufgabe stellen und dafür vom Staat mit immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen belohnt werden. Die Frage ist nur, wie lange wird es noch rechtschaffene und charakterfeste Anwärter für diesen Beruf geben?




Grüne Technik-Feindlichkeit in Schulbüchern

Des Deutschen Haltung zu Technik und Fortschritt ist seit langem sentimental und betont anti-intellektuell. Vorbei die Zeit, wo die Spül- und Waschmaschine, der Fernseher und der Familienkleinwagen als Errungenschaften auf dem Weg in eine bessere, weil komfortablere Welt herbeigesehnt und schließlich freudig aufgenommen wurden. Vorbei die Zeit, wo stärkere Motorisierung nicht als Ausdruck pathologischen, unkritischen Technikglaubens und verantwortungslosen Genussterrorismus’ interpretiert, sondern stolz als Ingenieursleistung gefeiert wurde. Heute ist es der von seiner moralischen Überlegenheit überzeugte „Wutbürger“, der den Bau von verkehrstechnischen Großprojekten verhindert und politische Weichenstellungen von der Straße aus zunehmend als demokratiewürdig zu etablieren versucht. Des Wutbürgers „Bauchgefühl“ gilt mittlerweile als Garant richtiger Entscheidungen.

Statt fachlicher Kompetenz bestimmen griffige Politslogans nach dem Muster von Yes, we can den Diskurs, wenn es um technische Zukunftsfragen geht. Nimmt es da Wunder, dass Vernunft und Rationalität wenig Chancen haben, in schwierigsten und zukunftsentscheidenden Feldern wie Gentechnik oder Energieversorgung bei Entscheidungen den Ausschlag zu geben?

Der Boden für die Abkehr von einer offenen und optimistischen Haltung gegenüber Technik wird in der Schule bereitet und begleitet – hier vor allem in den besonders „ideologieanfälligen“ geisteswissenschaftlichen Fächern. Ein Blick in neue englische Lehrbücher für das Gymnasium zeigt, dass der Unsinn Methode hat. Ohne Verlage zu nennen soll im folgenden modellhaft anhand eines Lehrwerks, Lehrwerk X genannt, und der dort behandelten repräsentativen Themen Einführung in wissenschaftliche Probleme, Gen-Food und Atomkraft demonstriert werden, wie Schülern bei wichtigen gesellschaftlichen Zukunftsfragen einseitige und zweifelhafte Bildungsinhalte als nicht zu hinterfragende Wahrheiten vermittelt werden sollen… (Fortsetzung des ausgezeichneten Artikels von Josef Hueber bei der Achse!)




Grüne bekennen sich zu Linksextremismus

Die Jugendorganisation Solid, der Partei Die Linke startet eine Outingaktion unter dem Motto „Ich bin Linksextrem“. Ganz nach dem alten sozialistischen Motto „Die Reihen fest geschlossen“ beteiligt sich an der Aktion auch die Jugendorganisation der Partei Die Grünen. Das Ziel der Aktion ist Linksextremismus zu verharmlosen. Natürlich wird das ganze etwas diffus umschrieben.

Auf der Homepage gruene-jugend.de ist zu lesen:

Der Verfassungsschutz hat sich beim Outen von Extremist_innen nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert. Insbesondere die Definition von Linksextremismus ist wissenschaftlich diffus und politisch willkürlich. Allzuoft zeigt es die eigentlichen Beweggründe, unangenehme zivilgesellschaftliche Initiativen einzuschläfern, indem sie pauschal als Verfassungsfeinde bezeichnet werden.

Denn eine Zuschreibung als Linksextremist_in ist oft mit staatlicher Brandmarkung und Behinderung von Engagements verbunden. In manchen Bundesländern wie Bayern kann es sogar berufliche Einschränkungen nach sich ziehen.

Oft reicht es schon irgendwie gegen Kapitalismus oder Neonazismus zu sein, um als linksextrem eingeordnet zu werden. So wird die Linksjugend [’solid] seit ihrer Gründung wegen ihres antikapitalistischen und parlamentarismuskritischen Programms in Verfassungschutzberichten geführt.

In Niedersachsen wurden einzelne Mitglieder der Grünen Jugend vom Verfassungsschutz beobachtet, wie letztes Jahr herauskam. Alle personellen und finanziellen Ressourcen, die momentan das Behördenmonster Verfassungsschutz schluckt, müssen in die Stärkung der Demokratie investiert werden um Initiativen und Einrichtungen gegen Rassist_innen, Faschist_innen, Antisemit_innen und Nationalist_innen zu unterstützen.

Der Verfassungsschutz gehört aufgelöst und statt antifaschistischen Initiativen Steine in den Weg zu legen, müssen diese honoriert und gestärkt werden.

Die Definition des Linksextremismus ist diffus. Da kann Till Schweiger aber etwas anderes zu sagen. Der rote Terror ist virulent und richtet sich gegen jeden bürgerlichen, ob nun konservativ, christlich oder islamkritisch. Die Jugendorganisation Solid ist parlamentarismuskritisch. Was sich dahinter verbirgt wird aus dem Text nicht ganz klar, dafür ist aber umso interessanter, das Teile der Grünen Jugend vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Darf man jetzt bei den Grünen von einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei sprechen?




Udo Ulfkotte über Öko- und andere Faschisten

Unsere Politiker belügen uns so auf allen Ebenen. Wer uns als neutraler Dritter von einem fremden Planeten aus betrachtet, der muss uns wohl allesamt für irre halten. Von der »Energiewende« über den »Klimawandel« bis hin zu »Genderpolitik«, Migration und »kultureller Bereicherung« werden wir von Politik und Medien ständig belogen und betrogen. Wenn unsere Stromversorgung durch die »Energiewende« für jeden leicht und ganz offen nachvollziehbar ständig kurz vor dem Zusammenbruch steht, dann nennen Politik und Medien das jetzt »nachhaltig«“.

Kein Mensch protestiert gegen diese öko-faschistoide Begriffsverdrehung. Wir deutschsprachigen Trottel schlucken das brav. Und irgendwann glauben wir es sogar, obwohl wir tief im Innern wissen, dass das Gegenteil korrekt ist. Ein anderes Beispiel: Wenn Politik und Medien den deutschen Trotteln das Denken vorgeben, dann nennen sie das »Erziehung zum mündigen Bürger«. Und wenn alle großen Parteien zu wichtigen Fragen wie Klimawandel, Frauenquoten oder Euro-Rettung die gleiche Position vertreten, dann nennt man das jetzt »gelebte Demokratie«. Wir werden von Politik und Medien veräppelt. Wenn Zuwanderer jeglichen Respekt gegenüber Einheimischen vermissen lassen, dann sollen wir das als »kulturelle Eigenart« respektieren. Geht’s noch? Und wenn alle großen Medien wie in einer Diktatur nur noch dasselbe berichten, dann sollen wir das jetzt als »Vielfalt« der Medienwelt begreifen.

Nicht anders ist es beim Euro: Wenn Politiker aller Parteien unsere Ersparnisse durch »Euro-Rettungspakete« gefährden, dann sprechen sie von »Stabilisierung« (etwa beim Stabilisierungs-Pakt). Die deutschen Trottel schweigen dazu und wählen die degenerierten Politik-Idioten brav weiter. Wir finden diesen Betrug, den kriminelle Politiker und Journalisten wie selbstverständlich an uns Bürgern verüben, inzwischen völlig normal. Wir verhalten uns wie Irre in einem Irrenhaus. So weit haben uns Politik und Medien inzwischen gebracht.

Halt! Man kann etwas dagegen tun: Stecken wir das skrupellose Polit-Gesindel doch einfach in den Knast. Aber natürlich ohne Heizung. Schließlich müssen wir ja die »Erderwärmung« bekämpfen.
(Der Text stammt aus diesem Artikel Ulfkottes über die Kältetoten!)




Pflegekräfte aus China


Deutschland sucht Pflegekräfte aus China. Der Grund dafür ist der Fachkräftemangel in Deutschland, das meldet rp-online.de. Die Zahl der Arbeitslosen betrug im März dieses Jahres allein für das Bundesland Hessen über 190.000. Die Arbeitslosigkeit in Zypern liegt bei über 13%. In Griechenland liegt die Arbeitslosigkeit derzeit bei über 26%. Sowohl Zypern als auch Griechenland sind de facto Pleite.

(von Ed pi-worms@web.de)

Warum wirbt die ZAV nicht in den Pleitestaaten um Arbeitskräfte, damit die zukünftig ihre Rechnungen wieder selbst zahlen können. Wieso werden die zugewanderten Fachkräfte, allen voran die 90% erwerbslosen Libanesen nicht zu Pflegekräften umgeschult. Gerda Bertram, NRW-Vorsitzende des Sozialverbandes SoVD lehnt indes die Anwerbung von chinesischen Kräften ab. Die Begründung: Zu hoch seien die sprachlichen und kulturellen Barrieren. Bei Chinesen kann man so argumentieren. Rassismusvorwürfe wird es aus dieser Richtung wohl nicht geben.




Bettina Röhl: Der hässliche Deutsche

In den Eurokrisenländern Irland, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Zypern hat der nie ganz verschwundene hässliche Deutsche eine kaum für möglich gehaltene Revitalisierung erfahren. Sinnbildhaft für dieses Phänomen, das medial mit wenig intellektueller Durchdringungstiefe fast ein wenig erstaunt oder gespielt gelangweilt beschrieben wird, ist gewiss eine deutsche Kanzlerin, der auf Karikaturen und Bildern ein Hitlerbärtchen und eine entsprechende Uniform und ein Hakenkreuz verpasst werden. Derlei Darstellungen geistern durch die Öffentlichkeiten der Euroschwächlinge. Und dies sowohl auf wütenden Protestdemonstrationen auf den Straßen als auch geschürt aus den Systemen, aus den etablierten Rängen, sprich in Medien, in den Talkshows, in der Politik.

Da werden in Europa, das doch angeblich eine Rechts-und Werteordnung wäre, Schwelgereien in Nazi-Symbolen en vogue, für die ein Deutscher in Deutschland mit Gefängnisstrafe rechnen müsste. Da reden sich Gruppen von Menschen in eine Rage, die sich verselbständigt. Eine über alle Grenzen hinweg gehende Relativierung der Geschichte ist, wenn sie zu einer Volksstimmung verkommt, ein Unwert eigener Art… (Fortsetzung in Bettina Röhls WiWo-Kolumne!)




Video: Rauswurf aus Kino durch GRÜNE

Der Rauswurf durch Münchner GrüneDiese völlig unbescholtene Münchner Bürgerin wurde von GRÜNEN aus zwei öffentlichen Kinovorstellungen fast wie eine Verbrecherin hinausgeschmissen. Der erste Rauswurf erfolgte am 22. Februar 2013 durch die Vorsitzende der Bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN, Margarete Bause. Denunziert wurde sie vom „Journalisten“ Tobias Bezler, der unter anderem Mitarbeiter bei der jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführten linksextremen Organisation „a.i.d.a.“ ist. Das „Vergehen“ der Dame: Sie beteiligt sich doch tatsächlich an der Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum in München.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist nichts anderes als Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch GRÜNE. Sie offenbaren damit ein völlig undemokratisches Verhalten, das einer deutschen Partei absolut unwürdig ist. Die Dame hatte sich ordnungsgemäß für die Filmvorführung „Blut muss fließen“ bei den Veranstaltern, den Münchner GRÜNEN, angemeldet. Sie wollte sich unter anderem ansehen, ob in diesem Film über Neonazis auch Felix Benneckenstein auftaucht, der früher als „Liedermacher Flex“ laut Informationen aus dem Internet das Hetz-Machwerk „Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik“ vorgetragen haben soll.

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Mittlerweile ist Benneckenstein aus der Naziszene ausgestiegen und sucht nun seit Monaten die Veranstaltungen des Bürgerbegehrens der FREIHEIT auf, um andauernd zu fotografieren und zu filmen. Dabei verfolgt er uns wie ein Schatten auf Schritt und Tritt.

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Hier fotografiert Benneckenstein bei unserem Infostand am 22, März in der Münchner Fußgängerzone den iranischen Christen Reza, der zusätzlich von einem linken Gegendemonstranten drangsaliert wird:

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Die Dame saß an diesem 22. Februar völlig ruhig auf ihrem Sitz in dem vollbesetzten Saal des Münchner Isabella-Kinos, als der linke „Journalist“ Tobias Bezler ganz langsam Reihe für Reihe abschritt und jedes Gesicht wie in Stasi-Manier genau musterte. Er sah sie, denunzierte sie an die Grünen-Landtagsfraktionschefin Margarete Bause, die sie daraufhin sogleich aufforderte, den Saal zu verlassen. Bause drohte sogar, die Polizei zu holen und sie wegen „Hausfriedensbruch“ abführen zu lassen, wenn sie nicht freiwillig ginge. Es ist absolut widerlich, wie eine rechtschaffene Münchner Bürgerin in einem öffentlichen vollbesetzten Kino so mies, hinterhältig und absolut unberechtigt denunziert, bloßgestellt, verleumdet, gebrandmarkt und rausgeschmissen wird:

Dieser „Journalist“ Tobias Bezler hatte in den vergangenen Jahren immer Einlass zu den Veranstaltungen der Bürgerbewegung Pax Europa, PI München oder der FREIHEIT erhalten, da wir bekanntlich mit allen Menschen reden und diskutieren. Gerade auch dann, wenn sie eine andere Meinung haben. Bezler aber spricht nicht mit uns. Wenn wir ihn in all den Jahren etwas fragten, kam von ihm entweder hartnäckiges Schweigen, ein grimmiger Blick oder die patzige Antwort:

„Mit Ihnen rede ich nicht.“

Verhält sich so ein Journalist? Er stellte uns noch nie eine Frage zu unseren Aktionen, Zielen und den von uns recherchierten Fakten. Im Juli 2011 hatte Bezler in einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens den Chefredakteur der Uni-Zeitschrift „Campus“ der Bundeswehr-Uni Neubiberg in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Als der Bayerische Rundfunk erfuhr, dass Bezler beim linksextremen a.i.d.a. mitwirkt, distanzierte man sich von diesem „Journalisten“.

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Bezler, der sich übrigens beim Veröffentlichen von Artikeln immer mit dem Pseudonym „Robert Andreasch“ tarnt, ist seit Jahren Dauerbeobachter der islamkritischen Kundgebungen und Veranstaltungen in München. Hierbei fotografiert und filmt er permanent, meistens dabei die Gesichter der Teilnehmer. Als er dies am vergangenen Samstag wieder in gewohnt penetranter Art durchführte, stellten wir ihn zur Rede:

Bezler lief von einem Polizisten zum anderen und versuchte wohl zu erreichen, dass mir der Mund verboten wird. Außerdem zeigte er Michael Mannheimer an. Warum, wissen wir (noch) nicht. Er faselte etwas von seinen „Persönlichkeitsrechten“, die wir hier missachteten. Das sagt einer, der andere denunziert und aus Veranstaltungen rauswerfen lässt! Wir hören aber nicht auf, diese üble Aktion der Münchner GRÜNEN weiter anzusprechen. Oder befinden wir uns etwa schon in diktaturähnlichen Verhältnissen einer „DDR 2.0“, dass wir darüber zu schweigen haben? Laufen schon überall Gesinnungskontrolleure herum? Muss man schon Angst haben, im Knast zu landen, wenn man die Wahrheit sagt, oder bleibt es (noch) bei Strafbescheiden von Staatsanwaltschaften und Gerichten?

Der Skandal mit den Münchner GRÜNEN und derem seltsamen Demokratieverständnis ging aber noch weiter. Die Dame meldete sich bei einer weiteren Kinovorführung dieses Filmes für den 11. März erneut an, schließlich wollte sie ja sehen, ob und wie der Ex-Nazi Felix Benneckenstein dort dargestellt ist.

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Die Dame erhielt auf ihre ordnungsgemäße Anmeldung zunächst eine Bestätigung und Einladung zur Filmvorführung. Dann wurde aber von den GRÜNEN offensichtlich eine Namensprüfung durchgeführt. Woher die GRÜNEN wussten, wie die Dame heißt, bleibt rätselhaft. Sie hat noch nie gegenüber einem GRÜNEN, LINKEN, Bezler oder Benneckenstein ihren Namen angegeben. Sie war aber schon einige Male Zeugin, wenn Mitglieder der FREIHEIT von Linken diffamiert und verleumdet wurden. Offensichtlich gibt es auf dieser Ebene einen Informationsfluss. So erhielt die Dame von der GRÜNEN-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm, die übrigens die Tochter der früheren CSU-Sozialministerin Barbara Stamm ist, dieses Schreiben:

Sehr geehrte Frau..,

Sie hatten sich zur Filmvorführung am 11.3. im Monopol-Kino angemeldet. Ihre Anmeldung hatten wir Ihnen bereits bestätigt. Wir waren uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht darüber bewusst, dass Sie für die verdrehte, beleidigende und bedrohende Kommentierung des Vorfalls am 22. Februar im Studio Isabella (/2013/02/munchen-grune-werfen-df-mitglied-aus-kino/) mit verantwortlich waren.

Ich darf bei dieser Gelegenheit aus den Kommentarspalten unter dem Artikel Ihres Parteifreunds Michael Stürzenberger zitieren. Die vielen Beleidigungen und Drohungen, die sowohl in Margarete Bauses E-Mail-Account eingingen, als auch in der Kommentarspalte des Artikels auf pi-news gepostet wurden, zeigen schließlich nur einmal mehr, wie es um Abgrenzung von PI, „DIE FREIHEIT“ etc. zur rechtsradikalen Szene bestellt ist.

In aus dunklen Zeiten der deutschen Vergangenheit bekannten Formulierungen ist darin – unkommentiert durch den Verfasser des Artikels – von „grünlinken Filzläusen“ und „grünlinkem Ungeziefer“ die Rede; rechtsextreme Gruppierungen, wie die NPD, werden dadurch verharmlost, dass statt einem NPD-Verbot ein Verbot der Grünen (den „schlimmsten Nazis unserer Zeit“) gefordert wird. Manche Kommentatoren bringen ihre Drohungen auch noch deutlicher zum Ausdruck. So ist beispielsweise die Rede davon, dass „die rothaarige Grüne“ schon bald „den armen Geschöpfen (damit sind abgetriebene Kinder gemeint) … nachfolgen wird“ und „kein Pardon“ zu erwarten hätte.

Bei einer Veranstaltung, die sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam über Strategien gegen Rechtsextremismus zu diskutieren, können wir auf jemanden, der sich in einem Umfeld bewegt, das ganz bewusst solche oder vergleichbare Beleidigungen und Drohungen schürt, sehr gut verzichten. Mit dieser E-Mail möchten wir daher die Bestätigung Ihrer Anmeldung rückgängig machen und Sie ausdrücklich von unserer Filmvorführung am 11. März im Monopol-Kino ausladen. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir im Zweifelsfall auch bei der Veranstaltung im Monopol-Kino gemäß des im Einladungstext formulierten Einlassvorbehalts von unserem Hausrecht Gebrauch machen werden.

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Claudia Stamm, MdL

Unfassbar, wie GRÜNE ticken. Wir reden hier von einer öffentlichen Veranstaltung in einem Münchner Kino, nicht von einem internen Parteitreffen der GRÜNEN. Und was hat die Dame mit emails zu tun, die von irgendwelchen Leuten an GRÜNE geschickt werden? Unverschämt, wie Stamm DIE FREIHEIT in die Nähe des Rechtsextremismus rückt. Das zeigt, wie diese GRÜNEN selber ticken. Die erneut rausgeworfene Dame berichtete uns, was sie im Einlassbereich des Kinosaales mit den GRÜNEN erlebte. Florian Hiermeier, Referent der bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN für „Strategien gegen Rechtsextremismus, für Kultur, Religion und Forschung“ hat ihrer Beschreibung nach gesagt:

„Sie haben von uns eine Absage bekommen. Wegen Ihnen hat Frau Bause bedrohende emails bekommen, da Sie der Anlaß für den Artikel im Internet waren.“

Die Dame entgegnete:

„Ich wurde zu Unrecht aus dem Isabella-Kino geworfen. Ich habe nichts gemacht. Wenn ich zu Unrecht aus dem Kino geworfen werde, kann ich nichts dafür, wenn Leute ihre Meinung dazu äußern.“

Jetzt schaltete sich ein Herr ein, der danebenstand:

„Das ist ja unmöglich, dass Sie die Dame nicht hereinlassen!“

Hiermeier:

„Sie hat eine Absage bekommen.“

Herr:

„Sie wissen jetzt nicht, wer vor Ihnen steht, oder? Ich bin Gründungsmitglied der GRÜNEN. Unser höchstes Ziel war immer die Demokratie und dass die Bürger ihre Meinung sagen können. Das stand über allem, das war unser höchstes Ziel.“

Hiermeier konnte darauf nichts mehr erwidern. Nun kam der Regisseur Peter Ohlendorf vorbei. Die Dame sagte zu ihm:

„Sie haben mich doch zusammen mit Frau Bause aus dem Kino geworfen. Das ist genauso undemokratisch wie in der DDR und dem Dritten Reich.“

Ohlendorf:

„Das war der Herr Andreasch.“

Die Dame:

„Sie können jetzt ruhig den Namen sagen: Er heißt Tobias Bezler.“

Ohlendorf:

„Das ist egal, wie der heißt. Ich bin nicht zuständig und kann nicht bestimmen, wer hier reindarf und wer nicht. Das ist eine Veranstaltung der GRÜNEN. Ich muss jetzt zu meinem Film.“

Damit war die Unterhaltung vor dem Kinosaal beendet. Übrigens wurde auch mir – obwohl ich Journalist bin – der Einlass verweigert:

So erlaubte ich mir, Flugblätter über die GRÜNEN zu verteilen: „Rote Wölfe im grünen Schafspelz„, hier die Rückseite. Eine spontane Gegenaktion, die im Zuge der freien Meinungsäußerung den Linken bei all unseren etwa 100 Veranstaltungen seit eineinhalb Jahren ganz selbstverständlich von der Polizei zugebilligt wird.

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In München haben Linke offensichtlich mehr Rechte, denn ich bekam von der Polizei eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“. Komisch, die Linken versammeln sich jeden Freitag und jeden Samstag mit bis zu 20 Personen unangemeldet gegen uns. Die haben noch NIE eine Anzeige erhalten, denn Linke dürfen das. Linke dürfen auch stören, pfeifen, lärmen, Passanten belästigen und sie auffordern, nicht bei uns zu unterschreiben. Linke dürfen uns auch als „rechtsextrem“, „braun“ und „Nazis“ diffamieren. Jede diesbezügliche Strafanzeige wurde bisher von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt, da wir das „im Rahmen der politischen Auseinandersetzung ertragen“ müssten.

Die Broschüre „Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ ist jedem zu empfehlen, der sich über die vielen Ex-Kommunisten und Ex-Sozialisten bei den GRÜNEN informieren möchte. Nicht wenige bezeichnen die GRÜNEN mittlerweile als Melonen-Partei:

„Außen grün, innen rot, mit braunen Kernen.“

Wir führen in München einen exemplarischen Kampf gegen die linke Unterwanderung, die die 68er in ihrem Marsch durch die Institutionen in ganz Deutschland erfolgreich abgeschlossen haben. Sie sitzen jetzt überall in Schlüsselpositionen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden, Gerichten, Staatsanwaltschaften und leider auch in Führungspositionen der Polizei. Sie versuchen jegliche Kritik am Islam und der Islamisierung unseres Landes zu unterdrücken. Hierbei überziehen sie mich seit Monaten mit dutzenden Anzeigen, um meine Zeit zu rauben und mich mundtot zu machen.

(Fotos: Bert Engel & Roland Heinrich; Kamera: Calimero; Videobearbeitung: Manfred Schwaller)