Attentat auf Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks

vilks_attentatDer schwedische Künstler Lars Vilks (kl. Foto), der wegen seiner Mohammed-Karikaturen auf der Todesliste des Terrornetzwerks Al-Qaida steht, ist heute einem Anschlag entkommen. Ein unbekannter Mann wollte ihm Kunstwerke zeigen, die sich in einem Koffer befänden. Vilks‘ Leibwächter baten den Mann, den Inhalt seines Koffers herzuzeigen. Als sie darin eine Schusswaffe entdeckten, überwältigten sie den Mann (Foto). Bei der Waffe soll es sich laut der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“ um ein älteres Modell einer Maschinenpistole handeln. Vilks wurde nach dem versuchten Attentat in Sicherheit gebracht. In der schwedischen Zeitung „Nerikes Allehanda“ wurde 2007 eine Karikatur von Vilks veröffentlicht, in der der Prophet Mohammed als Hund gezeigt wurde. (ph)

UPDATE: Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, handelte es sich beim vermeintlichen Attentäter um einen 73-jährigen Mann, der in seinem Koffer ein angebliches „Kunstwerk“ in Form einer „Pistole“ hatte, das er dem Galeristen habe zeigen wollen. Dass die Sicherheitskräfte misstrauisch waren und ein Polizeiensatz mit Sprengstoffexperten folgte, ist dennoch angesichts der tatsächlichen Bedrohungslage von Lars Vilks verständlich und angebracht.




Frankfurt: Gericht erlaubt Salafisten-Hetze!

VogelFindet der von Pierre Vogel (Foto) für den kommenden Samstag in Frankfurt geplante „Islamische Friedenskongress“ nun doch statt? Das von den Ordnungsbehörden der Stadt ergangene Verbot der Veranstaltung wurde inzwischen vom Verwaltungsgericht in Frankfurt „einkassiert“. Die Stadt Frankfurt will das Verbot jetzt vor dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel durchsetzen. Erst am Sonntag gab es ein großes Salafisten-Treffen in Dortmund, bei dem gegen die Demokratie gehetzt und zum Kampf gegen Christen aufgerufen wurde. (ph)




Grüne: „Dein Kampf!“

Dein Kampf„Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen.“ Das sagte einmal der 1999 verstorbene christlich-konservative Journalist Johannes Gross. Das links abgebildete Wahlplakat der Grünen wurde heute Nachmittag in Mönchengladbach gesehen. Wie erbittert jene bemitleidenswerte Gattung Mensch, die zwischen 1933 und 1945 vor lauter Angst nicht einmal „Piep“ gemacht und die niemals den Mut zu einer Mahnwache vor einer Salafisten-Moschee hätte, wohl erst in 100 Jahren Widerstand gegen Hitler und die Seinen leisten wird? (ph)




NRW: Hannelore Kraft entlässt Zülfiye Kaykin

kaykin_kraftZülfiye Kaykin (SPD, Foto), nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, wird entlassen. Hintergrund ist ein von der Duisburger Staatsanwaltschaft gegen sie beantragter Strafbefehl wegen Beihilfe zum Betrug sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (ebenfalls SPD, kl. Foto) habe die Entscheidung zur Entlassung bereits getroffen, formal müsse aber das Kabinett noch zustimmen, so Regierungssprecher Thomas Breustedt heute in Düsseldorf.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Die Vorwürfe gegen Kaykin betreffen Vorgänge aus dem Jahr 2009, als die 44-Jährige noch Geschäftsführerin der Begegnungsstätte einer DITIB-Moschee in Duisburg-Marxloh war. Kaykin soll das tatsächliche Arbeitsentgelt eines Mitarbeiters gegenüber dem Sozialversicherungsträger verschwiegen haben, was dazu geführt hat, dass dieser Mitarbeiter zu Unrecht Sozialleistungen in Höhe von 3.000 Euro bezogen hat. Die Staatsanwaltschaft fordert jetzt für die SPD-Politikerin eine Geldstrafe in unbekannter Höhe.

Erlässt das Amtsgericht Duisburg-Hamborn nach einer Prüfung den Strafbefehl, hat die türkischstämmige Politikerin zwei Wochen Zeit, diesen zu akzeptieren oder abzulehnen. Legt sie Einspruch gegen den Strafbefehl ein, kommt es zum Prozess. Was aber sehr unwahrscheinlich ist, denn ein Prozess könnte zu Debatten über die Finanzierung von neuen Moscheen in Nordrhein-Westfalen führen. Weder Kaykin, noch ihre Partei werden das wollen.

Dass Kaykin von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) als „Vorzeige-Integrationspolitikerin“ bezeichnet wird, ist ein Witz – nur eben kein guter. Kaykin hat ihr Amt nur bekommen, weil sie als Frau und Türkin das Anforderungsprofil für eine Karriere in der nordrhein-westfälischen SPD bereits vollständig erfüllt. Auch ist es bezeichnend, dass Kraft Kaykin erst jetzt entlässt, obwohl die Vorwürfe gegen sie seit langem bekannt sind und CDU wie auch FDP bereits mehrfach ihre Entlassung gefordert haben.

Aber der eigentliche Skandal ist ein ganz anderer: Zülfiye Kaykin wird seit Jahren eine Nähe zu den türkischen rechtsextremen Grauen Wölfen nachgesagt. Das allerdings war für SPD-Landesmutti Kraft nie ein Grund, die Mitarbeit Kaykins zu beenden. Erst jetzt, nachdem ein Strafbefehl Kaykin völlig untragbar gemacht hat, bringt Kraft die Kraft auf, sich von ihr zu trennen. Das lässt tief blicken, wie weit es mit der nordrhein-westfälischen SPD unter Hannelore Kraft inzwischen gekommen ist. Ehrliche Politik sieht anders aus.




Video: Andrea Nahles singt im Bundestag

„Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt“ – schön, wenn Linke wenigstens mal ehrlich sind!




Buschkowsky zur Prügelattacke gegen Polizisten

16.50 Uhr, Karl-Marx-Str. in Berlin-Neukölln. Zwei Autos, Handgreiflichkeiten, eine verletzte Person, die Täter werden festgestellt und nach Aufnahme ihrer Personalien ziehen gelassen. Eine übliche Lappalie? Bei Weitem nicht. Das eine war ein Streifenwagen der Polizei und das andere ein hier üblicher schwarzer BMW. Die beiden Testosteron-geschwängerten Insassen fanden, dass die Polizei vor ihnen zu langsam fuhr, bremsten den Funkwagen aus und gingen auf die Polizisten zu, um „mal etwas klarzumachen“. So heißt das hier bei uns. (Weiter auf bild.de – PI berichtete über diesen Skandal)




Salafisten rufen zum Kampf gegen Christen auf

Am Sonntag gab es in Dortmund ein Salafisten-Treffen mit ca. 300 Teilnehmern (PI berichtete). Jetzt haben Augenzeugen der WAZ berichtet, dass auf dieser Veranstaltung offen dazu aufgerufen wurde, in den bewaffneten Kampf nach Syrien und Ägypten zu ziehen. Zitat: „Muslime und Christen befinden sich seit 1400 Jahren im Kriegszustand, die Zeit des Endkampfes ist nahe.“

Der Sozialwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch, der Zuhörer der Veranstaltung war und sich seit rund zwölf Jahren mit dem Islamismus beschäftigt, sagte in der WDR-Sendung „Lokalzeit“, er sei „sehr überrascht“ über die Offenheit der Aussagen bei dieser Veranstaltung gewesen und verglich die Argumentationsmuster der Salafisten mit denen von Al-Qaida.

Laut einer Polizei-Sprecherin würden die Redebeiträge dieser Veranstaltung jetzt auf ihre strafrechtliche Relevanz überprüft. Da Salafisten aber dank einer Mönchengladbacher Staatsanwältin und Solinger Richter in Nordrhein-Westfalen faktisch Immunität besitzen, dürfte das Ergebnis dieser Prüfung irrelevant sein. (ph)

Hier das Video der WDR-„Lokalzeit“, das vollständige Interview mit Dr. Thomas Tartsch ist ab Minute 3:57 (im verlinkten Video bei 3:02) zu sehen:




Spiegel-TV: Der neue Treck gen Westen




Piratin Jasmin Maurer, Saarbrücker Landtag

jasmin-maurer-bondageAuf dem Foto sehen Sie nicht etwa eine billige Prostituierte aus dem nächsten Laufhaus, sondern die stellvertretende Landesvorsitzende der Piraten im Saarland, Jasmin Maurer, die dort auch im Landtag sitzt. BILD hat noch ein Bild!

Nachtrag für des Lesens Unkundige: das sind keine Privatfotos, sondern öffentliche Werbefotos für einen Erotik-Shop!




Kein Euro-Problem gelöst – Rettung nur AfD!

Nach der Bundestagswahl wird die Eurokrise wieder an allen Fronten aufbrechen und nicht bloß in Griechenland. Irland, Portugal, Slowenien, Zypern, Spanien, Italien, Frankreich – nichts ist bereinigt, die Rettungsmaßnahmen werden fortgesetzt werden, das heißt, Deutschland wird weiter bezahlen. Und dabei sind sich Merkel, Brüderle, Steinbrück, Trittin und die Piraten völlig einig. Nur wenn die AfD über 5 Prozent kommt, gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer. Würde sie, was leider unwahrscheinlich ist, 20 Prozent kriegen, wäre der Rettungsspuk auf Kosten Deutschlands sofort beendet.

Keine der herrschenden Parteien würde es selbst in einer übergroßen Koalition CDU/SPD/Grüne/FDP/SED-Linke mehr wagen, weiterzumachen wie bisher. Die Stimmen für die vielen anderen Kleinparteien, auch wenn sie gegen den Euro sind, bewirken dagegen nichts und bringen nur eine Zersplitterung. Was haben wir von zehn Parteien mit jeweils 0,5% bis 1,5% der Stimmen. Da lachen sich doch alle Bundestagsparteien schlapp und fühlen sich umso mehr „demokratisch“ legitimiert, unser Geld auf dem Brüsseler Altar bis zum letzten Cent zu opfern! Die Übernahme Deutschlands durch die EUdSSR geht dann noch schneller weiter. Das muß jeder Wähler wissen! Die Briefwahlen haben begonnen.




Zweierlei Schulschwänzer

Neulich wurde der Fall eines 17-jährigen Italieners aus Reinickendorf bekannt, der über 1000 Mal die Schule geschwänzt hatte und nun nicht lesen und schreiben kann. Das ging in Berlin anstandslos durch. 630 Berliner Schüler fehlten im ersten Halbjahr des Schuljahres 2012/13 mehr als 40 Tage ohne Entschuldigung. Dieser Zustand ist in der Hauptstadt normal! Bei religiösen Spinnern, die ihre Kinder zu Hause allein beschulen möchten, um sie von bösen Einflüssen fernzuhalten, geht es schneller. Notfalls entführt der Staat mit großem Polizeiaufgebot auch vier oder fünf Kinder aus den Familien, um sie andernorts richtig zu beschulen. Merke: auch Schulschwänzen will gelernt sein!




“Allahu Akbar” über Stuttgart (Teil II)

Im Anschluss an den „Schweigemarsch“ durch die Stuttgarter Innenstadt (PI berichtete) führte die R4bia-Bewegung eine Kundgebung auf dem Marienplatz durch. Dank des Stuttgarter Ordnungsamts konnten Vertreter einer radikalen Weltanschauung den öffentlichen Raum  für ihre „religiöse“ Propaganda nutzen.

(Von PI-Stuttgart)

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Auf dem Weg zum Kundgebungsplatz hallten die Gebetsgesänge durch die Straßen. Die Gäste in den angrenzenden Straßencafés konnten so nicht nur Szenen wie im Orient beobachten, sie bekamen auch noch die akustische Untermalung dazu geliefert.

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Viele der Passanten saßen schier regungslos in ihren Stühlen und auf den Bänken und blickten beinahe ungläubig auf die sich ihnen bietende Szenerie. Aber auch ein Blick in die Gesichter der Polizei verriet, dass viele der Beamten so ein „Ereignis“ in dieser Größe das erste Mal miterleben mussten.

Die Männer stehen vorne in Reih und Glied;

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die Frauen dahinter, teilweise mit ihren Kindern auf den Treppen sitzend.

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Männliche Kinder durften schon etwas näher heran an das Geschehen. Hier auf dem angrenzenden Spielplatz in Gebetshaltung.

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Es wurde auch an der angrenzenden Mauer auf ausgebreiteten Gebetsteppichen oder provisorischen Unterlagen gebetet.

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Wenngleich bedauerlich, so ist doch festzuhalten, dass es sich hier um ein für Stuttgart historisches Ereignis handelte. Noch nie zuvor beteten hier so viele Muslime im öffentlichen Raum unter freiem Himmel.

Als das „Allahu Akbar“ aus tausenden Kehlen immer und immer wieder erschallte, musste wohl dem Letzten klar werden, dass es sich hier nicht um eine rein humanitäre Versammlung handelte, wie zuvor vom Veranstalter behauptet: „..es geht hier nur um die Menschen“.

Video:

Hier versammelten sich am Samstag, den 31.8.2013, 4000 überzeugte Muslime, deren Grundüberzeugungen im Koran und dem Leben Mohammeds ihr Fundament finden. Es ist zu hoffen, dass diese Bilder viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter erreichen. In den Medien wurde die Abschlussveranstaltung totgeschwiegen. Die Veranstalter haben hingegen klare Vorstellungen davon, wie es weiter gehen soll. Schon dieses Mal sind dem Aufruf zur Demonstration mehr Personen gefolgt, als die Organisatoren sich erhofft hatten. Am Ende der Kundgebung rief man den ca. 4000 Teilnehmern zu: „Wir werden wiederkommen und das nächste Mal werden wir dreimal so viele sein.“

Was kann unsere Gesellschaft, die gerade jetzt in Wahlkampfzeiten die Selbstbestimmung des Einzelnen und die demokratischen Errungenschaften so hervorhebt, dem entgegenhalten? Ist diese Gesellschaft auch willens die Freiheit zu verteidigen, wenn sie denn erkennt, dass es starke Kräfte gibt, die sie zurückdrängen wollen?

Diese Bilder sollen als Warnung verstanden werden! Das nächste Mal ist es vielleicht schon nicht mehr möglich, solch eine Veranstaltung in dieser Klarheit zu dokumentieren.  Müssen wir dann wieder das glauben, was „die Medien“ uns verkaufen wollen?

Wir wollen unseren Lesern natürlich nicht die Darstellung dieses Ereignisses durch die öffentlich rechtlichen Medien vorenthalten. Teilweise wurden zwar die Fakten unverblümt genannt. Im Ergebnis lautet der Tenor aber, wie so oft  „Friede, Freude, Eierkuchen“! Aber urteilen sie selbst.  Hier geht es zur Berichterstattung der SWR-Landesschau aktuell Baden-Württemberg, vom Samstag, 31.8.2013, 19.45 Uhr.

Am Ende der Kundgebung rief der Veranstalter noch einmal alle Teilnehmer auf sich friedlich zu verhalten und sich auf dem Nachhauseweg nicht provozieren zu lassen. Ein frommer Wunsch, der nicht in Erfüllung ging.

Als die Umma (Gemeinschaft der Muslime)  am Rotebühlplatz in der Innenstadt aufeinander trifft, wird wieder einmal mehr als deutlich, dass mehr Islam noch nie für mehr Frieden stand. Hier schlugen Muslime unterschiedlicher politischer Lager  aufeinander ein, so dass, nach Aussage des Filmers, am Ende fünf junge Männer in Polizeigewahrsam genommen werden mussten.

Via Mikrofon wurde Erdogans Regierung als faschistisch (wo sie recht haben…) bezeichnet. Als Reaktion darauf hielten Muslime mit R4bia-T-Shirts die türkische Fahne hoch.  Infolgedessen wurden sie dann angegriffen.

Bei den Festgenommen handelte es sich um fünf PKK-Sympathisanten, was einen zu folgender Gleichung verleiten könnte:  Islam + Links = noch mehr Gewaltbereitschaft!

Danke an dieser Stelle an:

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