München: „Kein Bier für Nazis“

kein bier für nazis-2Die Münchner SPD lässt in der Auseinandersetzung mit der FREIHEIT ihre Maske immer mehr fallen und zeigt, wie sehr sie linksextremes Gedankengut verinnerlicht hat: In dem Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg setzt sie Wirte unter Druck, damit sie keine Veranstaltungen und Treffen von der FREIHEIT, Pro oder NPD in ihren Räumen zulassen. Auch die beiden erstgenannten Parteien werden unter dem Slogan „Kein Bier für Nazis“ verleumdet. Die Linken versuchen eine gesellschaftliche Ächtung, indem man vor „brauner Unterwanderung“ warnt. SPD-Bezirksausschussmitglied Nima Lirawi will sich „nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem vorher einer von der FREIHEIT saß“ und sein Kampfgenosse Willi Wermelt droht Gastwirten ganz offen, dass es ihnen nicht gut täte, wenn sie sich gegen die Auflagen der selbsternannten Stadtteilfürsten wehren.

(Von Michael Stürzenberger)

Redakteurin Natalie Kettinger von der Abendzeitung berichtet in ihrem Pamphlet Artikel „Kein Bier für Nazis“:

Rechtsradikale Gruppen haben sich – teils unter falschem Namen – in Lokalen eingenistet. Jetzt sollen die Münchner Wirte sensibilisiert werden, um nicht darauf hereinzufallen.

Seit etwa einem Jahr sind sie verstärkt in Neuhausen-Nymphenburg unterwegs: Aktivisten der „Freiheit”, der Initiative „Pro Deutschland”, der NPD und anderer rechtsradikaler Gruppierungen. Sie demonstrieren auf den Plätzen des Viertels – und halten Versammlungen in den Kneipen des Stadtteils ab.

Jetzt wehrt sich der Bezirksausschuss gegen die braune Unterwanderung: Bei einer Podiumsdiskussion am 20. November will er die 190 Neuhauser Wirte über die rechte Gefahr informieren.

udeelat1-2Koordiniert wird die Hetz-Aktion von Miriam Heigl, die mit ihrer „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ direkt dem dunkelroten und islamophilen Oberbürgermeister Christian Ude (Fotocollage) unterstellt ist. Warum gibt es im Rathaus eigentlich keine „Fachstelle gegen Linksextremismus“? Vielleicht, weil dort Linksextremisten von der SPD beschäftigt werden? Miriam Heigl schrieb noch im Jahr 2005 Artikel für die marxistische Zeitung „ProKla – Probleme des Klassenkampfes“. Jetzt kann sie ihren „Klassenkampf“ gegen Bürger mit anderer Meinung unter Protektion des Oberbürgermeisters wohl völlig ungehemmt führen:

Miriam Heigl, Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus der Landeshauptstadt München, kennt dieses Problem: „Diese Leute tarnen sich, indem sie Privatnamen angeben oder eine Veranstaltung als Geburtstagsfeier ausgeben.” Auf der Podiumsdiskussion sollen die Wirte deshalb eine Liste mit den Namen von einschlägig bekannten Gruppierungen und Protagonisten ausgeteilt bekommen.

Heigl organisiert nun eine Hetzveranstaltung, in der die Gastwirte im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg auf Linie getrimmt werden sollen. Einspannen lassen sich hierzu neben dem „Jungbündnis gegen Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus“ sowie der „preisgekrönten“ Regensburger Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ auch Vertreter der Polizei. Etwas verwirrend sind die Zeitangaben dieser „geschlossenen Veranstaltung“, zu der sich die Wirte anmelden müssen: AZ-Redakteurin Natalie Kettinger nennt in ihrem Artikel erst den 20. November, dann den 10. November für diese „Podiumsdiskussion“ unter Gleichgesinnten in der Gaststätte „Teutonia“.

z_ude_9_bDie Gleichschaltung aller Kräfte unter OB Ude schreitet voran. Hat der etwa seinen Papa Karl als großes Vorbild, der ein Fan der Nazis war und deren Bücherverbrennung auf dem Königsplatz als „Fest“ feierte? Würde Sinn machen, denn auch die Nazis haben mit dem Islam zusammengearbeitet. Noch werden keine Bücher verbrannt, aber schonmal Menschen mit nicht-linksverdrehten Ansichten geächtet. Sozusagen ein Meinungspogrom innerhalb des demokratischen Spektrums. Karl Ude fing nach der Nazi-Zeit übrigens nahtlos als Redakteur der Süddeutschen Zeitung an, genauso wie später übrigens auch Sohnemann Christian.

SPD-Bezirksausschussmitglied Nima Lirawi offenbart in dem Artikel sein menschenverachtendes Gedankengut:

„Ich würde mich nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem vorher einer von der NPD oder der Freiheit gesessen hat.”

Ob der Stuhl dann wohl kontaminiert ist, wenn einer von der FREIHEIT vorher draufsaß? Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 12. Oktober im Hasenbergl habe ich mich mit diesem Lirawi einmal über sein Herkunftsland Iran unterhalten. Nicht einmal der größte Realitätsverweigerer kann ignorieren, in welchem Würgegriff sich die Menschen dort unter dem islamischen Faschismus befinden. Spricht man mit ihm alleine, kann man durchaus ansatzweise eigenständige und kritische Gedanken zum Islam erkennen. Ist er aber in seiner linken Demonstrantenhorde, wird er äußerst unangenehm. Hier seine hämische und schadenfrohe Reaktion auf den Faustschlag des türkischen Moslems in mein Gesicht am vergangenen Mittwoch in seinem „Revier“ Neuhausen:

Als er selber am Samstag, den 27. Juli in die Organisation der Veranstaltung „Kulturfest für Toleranz und ein friedliches Miteinander” auf dem Rotkreuzplatz eingebunden war, bedrängte er zusammen mit seinem SPD-Kampfgefährten Willi Wermelt erst eine unbescholtene Bürgerin, die nur filmen wollte, und hetzte dann einen Ordner auf einen anderen Bürger, der ebenfalls dort filmte:

Ein solches Verhalten erinnert an übelste DDR-Verhältnisse. Sein Gesinnungsgenosse Willi Wermelt äußert sich via AZ:

„Wir wollen die Wirte sensibilisieren, dass ihnen eine solche Einstellung letztendlich nicht gut tut.”

Eine unverhohlene Drohung. Das passt zu Wermelt, der bei dieser Veranstaltung am 27. Juli nach Aussage der von ihm belästigten Frau wie folgt auf sie einredete:

“Sie wissen, dass Sie hier nicht sein dürfen, Sie haben hier kein Platzrecht. Wenn Sie nicht gehen, dann mache ich von meinem Platzrecht Gebrauch und lasse Sie von der Polizei entfernen!”

Die Bürgerin habe entgegnet, dass dies ein öffentlicher Platz sei. Daraufhin habe er behauptet, sie hätte Portraitaufnahmen seiner Frau gemacht. Dies stimme nicht, sagte sie, und im Übrigen kenne sie seine Frau gar nicht. Dann sei Wermelt ganz nahe an sie herangegangen und habe gesagt:

“Ich weiß, wo Sie wohnen und wo Sie arbeiten. Da werde ich mal vorbeikommen und mit Ihrem Arbeitgeber reden.”

Hier sehen wir Wermelt, Lirawi und Heigl einträchtig beieinander:

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Sozusagen das „Trio Infernale“ der Münchner Meinungsfaschisten. DIE FREIHEIT hat mit ihren Aktionen ein Wespennest aufgewirbelt, und jetzt wird immer klarer, welch totalitäres Gedankengut diese nun aufgeregt herumschwirrenden Figuren verinnerlicht haben. Seit 20 Jahren wird München rotgrün regiert, und die Genossen haben eine Machtmaschinerie aufgebaut, die sich jetzt gegen den kleinen David in Gang setzt. Und die Münchner CSU hat nichts Besseres zu tun, als sich in die idiotische „München ist bunt“-Kampagne von SPD und Grünen einzureihen.

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Der CSU-OB-Kandidat Josef Schmid (links) ist extrem weichgespült, seit er Anfang 2008 von allen politkorrekten Seiten der Münchner multikultiverherrlichenden Medien-Parteien-Gewerkschaftsmafia mächtig einen aufs Dach bekommen hatte, als er in München Plakate des von Migranten fast zu Tode getretenen Rentners Bruno in der U-Bahn aufhängen ließ, zusammen mit dem Slogan:

„Sie könnten der Nächste sein“

Schmid hatte nicht das Rückgrat, den Shitstorm durchzustehen, und so schwenkte er auf „Bunt“ um. Für die Stadtratswahl hat er jetzt auch ganz brav einen türkischstämmigen Moslem auf die Liste gesetzt. Völlig vergessen hat er offensichtlich seine Feststellung am Rande des Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010:

„Der Koran ist ein Handbuch zum Kriegführen“

Die Münchner CSU hat absolut nichts mehr mit den goldenen Zeiten eines Franz Josef Strauß zu tun. Es ist nun die Aufgabe der FREIHEIT, die Bürger in München wieder an die Politik dieses bemerkenswerten Mannes zu erinnern..

(Fotocollagen: wolaufensie)