TV-Sender berichten über Sonne, Mond & Sterne

martinszugDie Berichterstattung über die Kita Leimenkaut in Bad Homburg, hat deutschlandweit Wellen geschlagen. Von der Frankfurter Rundschau über die Bild, den Focus, die FAZ, die Zeit online bis hin zu diversen Lokalseiten haben viele nach PI darüber berichtet. Alle mit mehr oder weniger Wahrheitsgehalt. Nun ist die Causa bis ins TV vorgedrungen. ZDF und RTL sind auch aufgewacht.

(Von L.S.Gabriel)

Die ZDF-Drehscheibe hat sich zum Anlass in Hannover bei der Bevölkerung umgehört und die Mehrzahl der wenigen Befragten sprach sich dafür aus, unsere Traditionen doch zu bewahren. Auch Drehscheibe-Moderator Norbert Lehmann äußert sich in seiner Anmoderration ironisch bis zynisch und gar nicht politisch korrekt. Dann schlägt aber der Staatsfunk zu: Sabine Kamiens Filmreportage über das Bad Homburger Martinsfest trieft vor Stimmbetroffenheit, als sie die bei PI hochgehaltene Meinungsfreiheit im Kommentarbereich als per se fremdenfeindlich bezeichnet. Gleichzeitig wird über angebliche Drohbriefe, die an die Kita gingen, berichtet, alles in einem Atemzug, damit auch ja der Eindruck bleibt, dass diese von PI-Lesern wären.

Grünen-Sozialdezernent Dieter Kraft darf dem hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Ismail Tipi wild gestikulierend seine Empörung entgegenschleudern. Der allerdings, obwohl selber Moslem, ist gegen eine Umbenennung. So eine Diskussion sei schlecht für die Integration, denn das treibe einen Keil in die Gesellschaft, so Tipi.

Natürlich darf danach Dieter Kraft noch einmal den Staatsfunk nutzen, um zu erklären, dass alles nur ein großes Missverständnis gewesen wäre.

Was der ZDF-Bericht großzügig unter den Schneidetisch fallen ließ ist, dass nicht wir das „Haus in Brand gesteckt“ haben, sondern PI lediglich die Feuerwehr auf den Plan rief.

Hier der ZDF-Beitrag:

Auch RTL-Hessen hat dazu einen Filmbericht verfasst. Doch leider versucht der Privatsender gerade das politisch korrekte ZDF noch zu übertreffen. Dort marschieren gleich zu Anfang die Ordnungshüter auf, um nur ja die Gefahr für Leib und Leben beim St. Martinsumzug in Bad Homburg darzustellen.

Das ist aber laut eines Onlineberichtes so gar nicht passiert:

Wegen der Drohmails wurde der Laternenumzug von fünf unbewaffneten Stadtpolizisten in Uniform begleitet. „Die laufen immer mit, um den Verkehr wegen der Kinder zu regeln“, sagt Stadtsprecher Andreas Möring. Alles ist friedlich abgelaufen. Besonderheit sei diesmal nur die hohe Anzahl von Medienvertretern gewesen. Die Bad Homburger Polizei selbst war nicht vor Ort, wie ein Sprecher bestätigte.

Die in diesem Kontext dramaturgisch einwandfreie Bildunterschrift „Polizei schützt Laternenumzug“ darf natürlich nicht fehlen.

Nur dumm, dass offenbar keiner der befragten Bürger vor Angst bebte. Auch hier hat natürlich der Grüne Dieter Kraft wieder seinen Auftritt, wirft dem erstberichtenden Journalisten der Lokalzeitung schlechte Recherche vor und beschimpft PI als rechtsradikal. Man werde aus Österreich, der Schweiz, Holland und anderen Großstädten belagert. Herr Kraft, bei Österreich, der Schweiz und Holland handelt es sich um Staaten, nicht um Städte. Aber das werden Sie bestimmt auch noch lernen, wenn sie einmal raus aus der Kita, an eine Schule kommen.

Dann schlägt RTL allerdings die grüne Dummheit noch und berichtet dreist, wir hätten dazu aufgerufen die Kita mit Drohanrufen und Hass-Mails zu bombardieren. Diese Art der Berichterstattung kommt einer Verleumdung gleich und ist schlicht und ergreifend gelogen!

Hier der Bericht von RTL-Hessen:




Moslemische Vielweiberei in Bochum

Von einem Fall mohammedanischer Vielweiberei auf Kosten des deutschen Steuerzahlers erfährt man nebenher in einem Artikel der WAZ:

Der sechsfache Vater (36) hatte eine seiner zwei Partnerinnen (31, 33) mehrfach massiv geschlagen, unter anderem um ihre von ihm selbst verursachte Schwangerschaft zu beenden. Deshalb wurde er auch verurteilt (1400 Euro Geldstrafe). Im Prozess kam aber überraschend heraus, dass das Opfer sich – obwohl es selbst Anzeige erstattet und ein gerichtliches Näherungsverbot (50 Meter) erwirkt hatte – schon wieder und erst vor kurzem mit dem Mann ein weiteres Kind gezeugt haben soll.

Hochzeit im Schnellrestaurant

Der Angeklagte ist – nach islamischem Recht – mit der Mutter seiner fünf Kinder verheiratet. Gleichzeitig hatte er aber auch, nach demselben Recht, wie er sagte, die 31-jährige Bochumerin geheiratet. Ihrer Aussage zufolge fand die Hochzeit in einem Schnellrestaurant in der Nähe des Bochumer Hauptbahnhofs statt. „Ich war total verliebt, weil er richtig lieb zu mir war.“ Sie wusste damals auch von seiner Familie und hatte wohl gehofft, dass er sich nur für sie entscheidet. Doch diese Hoffnung wurde enttäuscht.

Als der 36-Jährige von ihr erfuhr, dass auch sie ein Kind von ihm erwartet, rastete er aus. In der Anklage waren so viele Gewalttätigkeiten des Mannes gegenüber der Bochumerin zwischen Ende 2012 und Februar 2013 aufgelistet, dass zunächst eine Haftstrafe im Raum stand.

Selbst Bundespräsident Gauck übernahm schon für einen ebenfalls nach islamischen Recht in Bigamie lebenden arbeitslosen Kosovo-Albaner die Patenschaft für eines seiner 8 Kinder (PI berichtete hier). Dass die vom Steuerzahler finanzierte muslimische Vielweiberei in Deutschland kein Einzelfall ist, belegte im Mai eine Dokumentation von RTL. In dieser wurde berichtet, dass z.B. in Berlin-Neuköln jeder dritte Mohammedaner mehrere Frauen haben soll.




Verfassungsgericht sagt JA zur Pro NRW-Demo

Die Doppeldemo von PRO NRW am morgigen Samstag, den 9. November, in Duisburg findet statt. Die Bürgerbewegung hat sich durch die Urteile im Vorfeld nicht beirren lassen und sich im Eilverfahren bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt. Dieses hob heute das ausgesprochene Demoverbot von NRW-Innenminister Jäger und Duisburgs Polizeipräsidentin Elke Bartels auf. Die beiden Demos gegen Asylmissbrauch und Armutseinwanderung am Samstag um 13 Uhr in Neumühl und um 16 Uhr in Rheinhausen finden also definitiv statt.




Ist Terrorismus Dschihad?

dschihadDie semantische Argumentation islamischer Autoritäten. Kürzlich erschien in der ägyptischen Al Ahram Zeitung ein Artikel zum Thema „Ist Terrorismus Dschihad?“. Er wurde von Dr. Abdul Fatah Idris verfasst, einem Experten für islamisches Recht. Darin skizziert er wichtige Lektionen, wie zum Beispiel die Tatsache, daß Dschihad die Unterwerfung von Nicht-Muslimen beinhaltet und warum die westliche Mentalität unfähig ist dies anzuerkennen.

(Von Raymond Ibrahim)

Idris, Professor und Vorsteher der Fakultät für vergleichende Rechtsstudien am Institut für Scharia-Rechtswissenschaft der Al Azhar Universität ist ein hoch angesehener Rechtswissenschaftler. Er beginnt seinen Artikel indem er aus verschiedenen internationalen Rechtskodizes korrekt definiert:

Terrorismus ist Gewalt oder Gewaltandrohung mit Mitteln des Zwanges und der Nötigung.

Idris erwähnt auch wie die „Islamische Research Akademie“ in ihrem Report vom 4. November 2001 Terrorismus definiert:

„Ohne rechtliche Grundlage werden unschuldige Menschen in Schrecken versetzt, ihr Eigentum und ihre elementaren Lebensgrundlagen werden zerstört; ihr Vermögen und ihre Person wie auch ihre Freiheiten und ihre Menschenwürde werden angegriffen und Sittenverderbnis und Korruption werden im ganzen Lande verbreitet.“

Obwohl er aus mehreren internationalen Gesetzeswerken zitiert, ist es interessanterweise die „Islamische Research Akademie“, die nachträglich Wörter wie „unschuldig“ und „ohne rechtliche Grundlage“ in die Zitate eingefügt hat. Diese beiden Wörter lassen einen großen Spielraum offen, terroristische Akte in dem Sinne zu entlasten, als die anvisierten Ziele als „nicht unschuldig“ definiert werden oder wo sogar ein Recht postuliert wird, sie zu terrorisieren. Das wäre dann entsprechend der Ansicht vieler Muslime „der Westen“ im Allgemeinen.

Jedenfalls bestätigt Idris im Zusammenhang mit den jüngst erfolgten Terroranschlägen durch die Muslim Brotherhood (MB) in ganz Ägypten, wobei hier auch die Anschläge gegen 80 christliche Kirchen hinzuzurechnen sind, folgendes:

„Es ist demgemäß korrekt was jüngst in Ägypten stattgefunden hat als Terrorismus zu definieren und es kann nicht, wie es einige getan haben (z.B. die MB, Scheich Yusuf Al-Qaradhawi und andere), als Dschihad oder Ribat auf dem Wege Allahs angesehen werden, denn die Differenz ist zu groß. Terrorismus ist ein Verbrechen, entsprechend der Scharia und auch dem (internationalen) Gesetz. Alle internationalen Konventionen bezeichnen ihn als einen kriminellen Akt und die Menschheit solle ihn mit allen Mitteln bekämpfen.“

Bis hierher stimmt Idris mit der internationalen Definition von Terrorismus überein und beschreibt die Handlungen der ägyptischen MB – die er jedoch nie beim Namen nennt – als solchen.

So weit so gut.

Idris macht nun doch unmittelbar eine 180 Grad Kehrtwende mit den nachfolgenden Sätzen:

„Aber Dschihad auf dem Wege Allahs, um Sein Wort über alles erhaben zu machen, Seine Religion zu verbreiten, die Ehre der Umma – der islamischen Nation zu verteidigen und den weltweiten Aggressionen gegenüber Muslimen zu begegnen – dies ist Dschihad: wenn ein Muslim einen Ungläubigen, mit dem er kein Abkommen hat, bekämpft, um das Wort Allahs dem Höchsten über alles erhaben zu machen, ihn zum Kampf zu zwingen oder in sein Land einzudringen, dies ist laut dem Konsensus der Juristen erlaubt.  Wahrlich, es ist eine Verpflichtung für alle Muslime. Wenn nun die Taten des Dschihad – dies schließt das Bekämpfen und das Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln mit ein – laut Scharia erlaubt sind, dann ist es unmöglich diese Taten als Terrorismus zu bezeichnen, der ja, wie durch die Scharia belegt ist, als ungesetzlich gilt. Es gibt einen tiefen Graben zwischen Dschihad und Terrorismus. Und es gibt keine Verbindung zwischen dem was obligatorisch ist – dem Dschihad – und was verboten ist ­– dem Terrorismus.“

Mittlerweile wird der verwirrte westliche Leser wohl überhaupt nicht mehr verstehen können wie genau sich Dschihad – immerhin „laut dem Konsensus der Juristen“ – von den eben erwähnten Definitionen des Terrorismus unterscheidet.

Was wir hier brauchen ist, daß der Nicht-Muslim seine Erkenntnistheorie außen vor lässt  und für einen Augenblick wie ein praktizierender Muslim denkt und zwar spezifisch betreffend in zwei Punkten:

1. Idris versichert uns, daß laut islamischer Doktrin Dschihad für Muslime eine Verpflichtung ist (offensiv auf der Gemeinde-, defensiv auf der individuellen Ebene). Wie dieser Experte für islamische Rechtsfragen konstatiert:

„Aber Dschihad auf dem Wege Allahs, um Sein Wort über alles erhaben zu machen, Seine Religion zu verbreiten (..) das ist Dschihad: wenn ein Muslim einen Ungläubigen mit dem er kein Abkommen hat bekämpft um das Wort Allahs zum über alles erhaben zu machen, ihn zum Kampf zu zwingen oder in sein Land einzudringen..“

2. Im islamischen Denken wird sogar der offensive Dschihad – inklusive „dem Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln“ – als etwas wie eine altruistische Handlung für das Gesamtwohl der Menschheit angesehen. Oder klipp und klar gesagt: das Ziel rechtfertigt die Mittel.

Wenn man diese zwei Punkte zusammenfasst – (1) Allah befiehlt den Muslimen Dschihad zu führen und (2) es ist für alle gut; ein Mittel für ein ruhmreiches Ende, oder „um Sein Wort über alles erhaben zu machen“ – wie können dann Muslime Dschihad als „Terrorismus“ klassifizieren auch wenn er aus nichtmuslimischer Perspektive mit den internationalen Definitionen des Begriffs Terrorismus identisch scheint, die Idris ja selber beschrieben hat und mit der er in Übereinstimmung ist?

Auf den Punkt gebracht: Dschihad ist nicht Terrorismus weil Allah dies so sagt – auch wenn die zwei Begriffe in der realen Welt identisch sind. Oder, wie Idris sagt:

Wenn nun die Taten des Dschihad – dies schließt das Bekämpfen und das Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln mit ein – laut Scharia erlaubt sind dann ist es unmöglich, diese Taten als Terrorismus zu bezeichnen.

Drei abschließende Gedanken:

1. Wenn Sie sich das nächste Mal wundern warum „gemäßigte“ Muslime selten, wenn überhaupt den Terrorismus, der gewohnheitsmäßig im Namen ihrer Religion verübt wird, verurteilen, dann erinnern Sie sich bitte an Idris’ Artikel und seine Erläuterungen.

2. Bezüglich der angeblich „kontroversen“ Frage was Dschihad wohl wirklich sei; wer, glauben Sie ist autoritativer – ein Scharia-Lehrbeauftragter an der weltweit renommiertesten Universität, der seine Glaubensbrüder auf arabisch belehrt oder zum Beispiel jemand wie Karen Armstrong, die ihre weichgespülten Bestseller über einen gutartigen und „mißverstandenen“ Islam einem naiven westlichen Publikum unterbreitet?

3. Warum wurde Idris’ Artikel nicht veröffentlicht? Stellen Sie sich den internationalen Aufschrei vor, wenn ein christlicher Theologe in der New York Times – dem Äquivalent der ägyptischen Al Ahram Zeitung – schreiben würde, daß „es eine Verpflichtung für Christen sei, einen „Heiligen Krieg“ gegen die ungläubigen Nicht-Christen zu führen und „sie zu bekämpfen oder in ihr Land einzudringen“ um „Jesus’ Wort über alles erhaben zu machen“!

Zu guter Letzt kommen wir wieder zu der bedauernswerten Tatsache: Obwohl die islamischen Anweisungen schwarz auf weiß sowie leicht ermittel- und sichtbar sind, will der Westen die Realität trotzdem nicht akzeptieren – dies größtenteils wegen dem schier endlosen Aufgebot an Lügnern, Dummköpfen und Verrätern aus ihren eigenen Reihen.

(Raymond Ibrahim übersetzt durch „Der Prophet des Islam„)




Islamunterricht an Schulen: Das Kuckucksei der ehemaligen Bundesbildungsministerin Schavan

Es war Annette Schavan, die sich als Bundesministerin für Bildung und Forschung bis zu ihrem Abgang im Februar 2013 vehement für die Einführung des islamischen Religionsunterrichts als reguläres Unterrichtsfach in den öffentlichen Schulen der Bundesländer einsetzte (Foto: Schavan bei der Eröffnung des neuen Zentrums für islamische Theologie in Münster 2012). Sie schien dafür die notwendigen Voraussetzungen mitzubringen, da sie 12 Semester Erziehungswissenschaft, Philosophie únd katholische Theologie studiert hat und als langjährige Kultusministerin in Baden-Württemberg viele Erfahrungen sammeln konnte.

(Von Burkhard Willimsky)

Um die Integration von Muslimen zu erleichtern, sollten zukünftig alle islamischen Religionslehrer an deutschen Universitäten akademisch ausgebildet werden.

Nach Schavans fester Überzeugung würde durch
• eine entsprechende qualitätsorientierte und religionskritische Ausbildung aller islamischen Religionslehrer an deutschen Hochschulen;
• die staatliche Schulaufsicht sowie
• ein in deutscher Sprache gegebener Koranunterricht, der mit den Grundwerten unserer Verfassung vereinbar ist, wirksam zur Integration muslimischer Schüler beitragen.

Aufgrund des neuen Angebots würden sich die Muslime in Deutschland „beheimaten“, zumal die deutschen Universitäten wegen ihrer theologischen Erfahrung besonders geeignet seien, muslimischen Gelehrten und Theologen ein produktives Arbeitsfeld anzubieten, das sich auch zu einer „historisch-kritischen Methode“ im Umgang mit dem Koran entwickeln würde.

Auf den kritischen Internet-Bericht vom Juni 2012:

“Kann der Koranunterricht in Schulen überhaupt zur Integration beitragen? Oder: Müssen viele Aussagen im Koran je nach Gläubigkeit nicht zu einer mehr oder weniger abgeschotteten Parallelgesellschaft führen, die sich schließlich zu einer unlösbar und bedrohlichen Gegengesellschaft entwickeln kann?“

antwortete das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Namen der Ministerin Schavan mit Schreiben vom 25. Juli 2012.

Als Argumente werden u. a. genannt:

• Religionsunterricht in unseren Schulen nach Art.7 des Grundgesetzes ist kein Monopol des Christentums;
• Der Staat muss die notwendigen Voraussetzungen für den Religionsunterricht schaffen;Über die Bekenntnisinhalte entscheiden jedoch allein die jeweiligen Religionsgemeinschaften;
• Der islamische Religionsunterricht an deutschen Schulen ist ein Ausdruck gelebter Religionsfreiheit;
• Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die vom Bundesforschungsministerium finanzierten Lehrstühle von theologisch oder religionspolitisch intoleranten Personen besetzt werden;
• Der Osnabrücker Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bülent Ucar hat am 15. Febr. 2012 im Deutschlandfunk eine klare Zusage gegeben: „Eines ist klar, die Vorgaben des Grundgesetzes sind für uns genau so bindend wie für den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht…“;
• Die akademische Integration der Theologien konfrontiert religiöse Gemeinschaften mit der Aufgabe, ihren Glauben unter den sich wandelnden Wissensbedingungen und -horizonten immer neu auslegen zu müssen. Dies kann am besten an den künftigen speziellen Ausbildungszentren der Universitäten gelingen, deren wesentliches Element die historisch-kritische Islamauslegung / Exegese ist.

Weitere nähere Ausführungen

• zur Bedeutung und den wesentlichen Aussagen des Korans,
• über Widersprüche und Auffälligkeiten im Umgang mit dem Islam;
• zur Entwertung wesentlicher Grundrechte unserer Verfassung;
• über Auffälligkeiten in der Berichterstattung und der parteipolitischen Auseinandersetzung, die durch die ständige Inszenierung eines Freund-Feind-Bildes einen rationalen Austausch von Argumenten und Gegenargumenten verhindern und damit den Kern unseres pluralistisch und demokratisch organisierten Rechtsstaats in wesentlichen Fragen missachtet, sind im folgenden Internet-Bericht vom März 2013 beschrieben:

„Die Frühe Unterwerfung: Koranunterricht wird als neues Schulfach eingeführt. Oder: Durch Täuschung, Tabus, Naivität, Intoleranz und verantwortungslose Anpassung werden ständig wesentliche Grundrechte unserer Verfassung entwertet.“

Die entscheidende Frage, ob diese von staatlicher Seite immer wieder angeführten Argumente, die auf den ersten Blick für Unwissende einleuchtend erscheinen, angesichts der klaren Vorgaben im Koran überhaupt auch nur ansatzweise realisiert werden können, wird noch nicht einmal gestellt.

Würden unsere Meinungs- und Entscheidungsträger in Bund und Ländern sich mit dem Islam beschäftigen, hätten sie deutlich erkennen können, dass der im Koran fixierte Islam hauptsächlich ein Dschihadsystem ist, das vor allem durch zwei Merkmale gekennzeichnet ist:

1. durch die weltweite Verbreitung der eigenen Religion mit vollem Einsatz und mit den der jeweiligen Situation angepassten wirkungsvollsten Mitteln, wobei die Anwendung von Gewalt – wie wir in vielen islamischen Staaten täglich beobachten können – keinesfalls ausgeschlossen wird, sowie
2. durch die Selbsterhaltung und Festigung der islamischen Gemeinschaft (Umma) z.B. durch die Trennung (Segregation) der Anhänger Allahs von den ungläubigen Nichtmuslimen.

So sind Heiraten und sogar Freundschaften zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, je nach Gläubigkeit, bei uns selten oder ausgeschlossen und besonders für Musliminnen nicht selten sogar auch lebensbedrohlich. Und das in Deutschland!

Für Muslime, die den Koran als entscheidende Glaubensquelle ansehen, gibt es letztlich keine Trennung von Staat und Religion. Für sie sind die Aussagen Allahs und auch die des Propheten Mohammed unfehlbar und galten immer bzw. gelten für alle Zeiten. Das auf Allahs Offenbarungen beruhende islamische Recht (Scharia) ist für strenggläubige Muslime letztlich maßgebend und nicht unser von Menschen gemachtes Grundgesetz.

Lediglich aus taktischen Gründen sind vorübergehend Zugeständnisse erlaubt (Taqiyya). Nach dem Koran haben Muslime als höherwertige Menschen mehr Rechte als Ungläubige, da sie an Allah und seinen Propheten glauben.

Selbst gläubige Juden und Christen werden als Schriftbesitzer des Alten bzw. Neuen Testaments als Anhänger verfälschter Religionen bewertet und sollen solange bekämpft werden, bis sie sich der einzig unfehlbaren Religion Allahs unterordnen.

Wie kamen und kommen überhaupt verantwortliche deutsche Politiker oder Kirchenvertreter oder unsere Aufklärer der meinungsbestimmenden Medienwelt auf die Idee, dass die bei der Einführung des regulären schulischen Islamunterrichts beteiligten orthodoxen muslimische Verbände auf verfassungsfeindliche Kernaussagen und Prinzipien des Korans verzichten werden bzw. sie als veraltet und nicht mehr geltend darstellen können?

Diese Verbände würden doch nach ihrem Selbstverständnis den Islam verfälschen, damit Allah und Mohammed beleidigen und sich selbst der Lächerlichkeit preisgeben.

Die von der Bundesministerin Annette Schavan angegebenen Gründe zugunsten der Einführung des Islamunterrichts als versetzungsrelevantes Bekenntnisfach an öffentlichen Schulen wurden und werden heute offenbar blind von den maßgeblichen Politikern der Regierungen und Parlamente in den Bundesländern übernommen.

Offensichtlich gilt für alle Verantwortlichen in der Politik, in den Massenmedien und den Verbänden:

„Wenn selbst Annette Schavan mit ihrer umfangreichen Universitätsausbildung und ihrer langjährigen Erfahrung als Ministerin sowie Mitglied im CDU-Bundesvorstand und Vizepräsidentin im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) überzeugt ist, dass unter den o. g. Bedingungen und den gemachten Zusagen der muslimischen Verhandlungspartner ein schulischer Islamunterricht möglich ist, der mit den Grundrechten unserer Verfassung zu vereinbaren sei, dann können doch die damit verbundenen positiven Erwartungen nicht falsch sein. Dann ist es doch höchste Zeit, diesen Islamunterricht endlich auch in unseren öffentlichen Schulen einzuführen, um das friedliche Zusammenleben aller Schüler und damit das Schulklima und den Lernerfolg zu verbessern.“

These:

Die Argumente der ehemaligen Bundesministerin für Bildung und Forschung sind bis heute wegweisend für alle Verantwortlichen in den Bundesländern. Sie verhindern weitgehend, dass sich die Landesregierungen und Landesparlamente vor Einführung des islamischen Religionsunterrichts kritisch mit den wesentlichen Aussagen im Koran befassen und auseinandersetzen.

Anmerkung: Das hat übrigens auch den großen Vorteil, sich selbst nicht mit dieser schwierigen und lästigen Materie ernsthaft beschäftigen zu müssen. Man lebt auch stressfreier und damit gesünder, wenn man sich nicht mit den hartnäckigen und einflussreichen Lobby-Gruppen anlegt.

Dieses blinde Vertrauen auf die Argumente der Ex-Bundesministerin führt gelegentlich zu grotesken Vorstellungen:

• Für die bekannte Vertreterin der evangelischen Kirche Margot Käßmann würden die muslimischen Schüler durch den angestrebten Islamunterricht endlich in die Lage versetzt, kritisch den eigenen Glauben zu reflektieren. Durch die völlig neue Ausbildung der islamischen Religionslehrer an einheimischen Universitäten könne ein „deutscher Islam“ entstehen, der demokratiefähig wäre und die für uns so wichtigen Werte wie Freiheit und Gleichheit vertritt. (aus „chrismon“ vom Juni 2013)

• Und einer der führenden SPD-Hoffnungsträger Thomas Oppermann ist überzeugt, dass die muslimischen Schüler durch den neuen islamischen Religionsunterricht einen differenzierten Umgang mit ihrer Religion lernen und sich dann auch argumentativ besser als heute gegen die extremistischen Salafisten wehren könnten. (aus der Sendung Anne Will vom 29. Mai 2013)

Anmerkung: Weiß Oppermann nicht, dass der Inhalt des Korans in der Schule und der Inhalt des Korans, den die Salafisten verteilen, der gleiche ist? Ist es nicht eher so, dass sich die muslimischen Schüler durch den neuen schulischen Koranunterricht viel besser als bisher mit den Salafisten verständigen können und dadurch zur Ausbreitung der verfassungsfeindlichen salafistischen Anhängerschaft gesorgt wird?

Die Politiker der Bundesregierung oder des Bundestages zeigen offenbar auch kein Interesse, koordinierend (im Sinne unserer Verfassung) den Bundesländern bei der Vertragsgestaltung mit den muslimischen Verbänden zu unterstützen. Sie sind offenbar auch heute noch von den Irrtümern ihrer ehemaligen Kollegin überzeugt, da sie ebenfalls den Koran nicht kennen.

Jedes Bundesland handelt jetzt allein – mit Ausnahme der Aleviten – nur mit Vertretern von unterschiedlichen orthodoxen Religionsverbänden bzw. Zusammenschlüssen von muslimischen Verbänden die Verträge aus, die u. a. die Einführung des islamischen Bekenntnisfaches beinhalten. Dabei repräsentieren diese Verbände nur eine relativ kleine Minderheit aller Muslime in Deutschland.

Viele liberale Muslime lehnen diese Verbände ab!

Da es im Gegensatz zu den beiden christlichen großen Glaubensgemeinschaften im Islam keine Religionsgemeinschaft gibt, wurde kurzerhand der Art.7 Abs. 3 des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt.

Die islamischen Verhandlungsführer arbeiten dagegen koordiniert unter maßgeblicher Führung der DITIB, die der ständigen Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara untersteht und direkt dem türkischen Ministerpräsidialamt angegliedert ist.

Das bedeutet, dass durch die DITIB ein von der türkischen Regierung abhängiger Verband ganz im Sinne des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan besonderen Einfluss auf die Vertragsgestaltung in Deutschland hat.

Und das nehmen wir einfach hin!

Die islamischen Verhandlungsführer begnügen sich jetzt nicht mehr mit Vereinbarungen, sondern verlangen nur noch Staatsverträge, um in den Bundesländern diverse Rechte möglichst unumstößlich zu verankern.

Die verhandlungsführenden Politiker der Landesregierungen verlassen sich offenbar blind auf die verfassungsrechtlichen Zusagen der muslimischen Verhandlungspartner.

Die Zusagen z.B. der bekannten und einflussreichen Professoren für Islamische Religionspädagogik an den Universitäten in Osnabrück und Münster, Bülent Ucar und Mouhanad Khorchide, waren widersprüchlich und sind damit nicht glaubwürdig.

An zwei Beispielen wird die Widersprüchlichkeit deutlich:

• Prof. Dr. Bülent Ucar versichert am 15. Februar 2012 im Deutschlandfunk, dass für den islamischen Religionsunterricht völlig selbstverständlich der Rahmen des Grundgesetzes gelte. Der Vorgaben des Grundgesetzes seien für den islamischen Unterricht genau so bindend wie für den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht.

In einem anderen Interview bekennt sich Prof. Ucar als treues Mitglied der DITIB. Auf die Frage, ob Milli Görüs – eine aktive und einflussreiche islamische Bewegung, die nach Überzeugung des Bundesamtes für Verfassungsschutz westliche Demokratien völlig ablehnt – immer noch großen Einfluss auf Jugendliche habe, äußert Prof. Ucar: „Sie sind immer noch aktiv, aber hinzugekommen sind andere Gruppen, etwa die Salafisten, die viel klarer in ihren Botschaften sind, weshalb diese meines Erachtens viele Jugendliche (besser) motivieren.“ (Interview vom 14.März mit der Zeitschrift MiGAZIN)

Anmerkung: Wo bleibt Prof. Ucars deutliche Distanzierung von beiden besonders extremen islamischen Bewegungen, die erklärtermaßen den Koran über das Grundgesetz stellen und offen für die Beseitigung unseres demokratischen Rechtsstaats eintreten?

• In seinem Buch „Islam ist Barmherzigkeit“, stellt Prof. Dr. Mouhanad Khorchide seine Vision von einem modernen aufgeklärten Islam dar, der eine humanistische Religion sei, die von Gottesbarmherzigkeit, Gottesliebe und Freiheit geprägt sei. Deshalb könnten die einzelnen Gebote des Korans nicht mehr wörtlich ins heutige Leben übertragen werden. Trotzdem blieben – so Khorchide – bei solch einer Koranauslegung die Kernbotschaften des Propheten Mohammed erhalten!

Anmerkung: Bei solchen Widersprüchen von Bülent Ucar und Mouhanad Khorchide, die als moderne aufgeschlossene Ausbilder von muslimischen Religionslehren gehandelt werden, kann man doch die „Zusagen“ dieser Verhandlungspartner nicht ernst nehmen. Es sind nur Lippenbekenntnisse der Täuschung, um endlich in den Schulen im Sinne der verfassungsfeindlichen Aussagen des Korans ungeschminkt tätig werden zu können.

Warum werden die Professoren Bülent Ucar und Mouhanad Khorchide als glaubwürdige Zeugen von der Ex-Bundesministerin Annette Schavan oder etwa der Friedrich–Ebert-Stiftung präsentiert? Man müsste doch längst wissen, mit wem man es zu tun hat.

Während auch der „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ (SVR) entscheidenden Einfluss auf maßgebliche Politiker im Bund und in den Bundesländern hat, wurden und werden namhafte Wissenschaftler, Publizisten, Menschenrechtler oder Projektleiter wie Seyran Ates, Serap Cileli, Manfred Kleine-Hartlage, Necla Kelek, Hartmut Krauss, Ahmad Mansour, Tilman Nagel oder Hans-Peter Raddatz von den Beratungen und Entscheidungen offenbar ausgeschlossen. Auch die umfangreichen Erkenntnisse von Kirsten Heisig, Heinz Buschkowsky oder Joachim Wagner werden nicht berücksichtigt.

Und Thilo Sarrazin wurde von der politischen Klasse zum Buhmann der Nation aufgebaut und dann zur Unperson abgestempelt, obgleich er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ bei einer breiten Leserschaft einmaligen Erfolg hatte.

Warum werden Millionen Leser von Sarrazins Buch von der politischen Klasse in Deutschland verachtet?

Schließlich muss hervorgehoben werden, dass die Verbände der orthodoxen muslimischen Lobbygruppen bei ihren Verhandlungen mit den Landesregierungen durch ihren ständigen Druck immer mehr Rechte im Sinne des für sie ewig und unverändert geltenden Korans durchsetzen können.

Bei den jetzigen Verhandlungen mit der Rot-Grünen-Landesregierung in Niedersachsen haben die muslimische Verbände bereits erreicht, dass das Antiradikalisierungskonzept samt Islamisten-Checkliste von Ex-Innenminister Uwe Schünemann (CDU), das verdachtsunabhängige Kontrollen des Islamsunterrichts vorsah, beseitigt wurde.

Die muslimischen Verbände wollen sich jetzt selbst um die Problematik mit islamistischen Extremisten zu kümmern!

Damit wird die Schulaufsicht für den Islamunterricht gänzlich abgeschafft!

Es gilt in Deutschland offiziell das „politisch-korrekte“ Motto:

Der Islam hat diskussions- und alternativlos als friedliche Religion zu gelten. Basta!!!

Ergänzende Anmerkung:

Wer dieses Motto anzweifelt, wird schnell von unseren Meinungs- und Entscheidungsträgern wahlweise als Rechtspopulist, als Fischer am rechten Rand, als Rassist oder als gruppenbezogener Menschenfeind bezeichnet, von dem man sich am besten fernhält.

Diese andersartigen Selbstdenker gelten jetzt bei uns als Parias und werden aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.

Die Herausgeber und Intendanten sorgen dafür, dass höchstens über solche von der offiziellen Gesellschaft Ausgestoßenen geredet wird, jedoch nicht mehr mit ihnen.

Zu Gesprächsrunden im Fernsehen werden sie nicht mehr eingeladen und Artikel von ihnen nicht mehr zur Diskussion veröffentlicht. Oder, wenn es nicht zu umgehen ist, beträgt die Zusammensetzung in politischen Talk-Runden 5:1.

Die aktuelle neue dreiste Forderung dieser unterrichtgebenden Verbände in Niedersachsen lautet: Authentischer Islamunterricht erfordert auch entsprechende überzeugte Religionslehrerinnen, die das Recht haben müssen, auch außerhalb des Unterrichtsraumes in der Schule und auf dem Schulhof das Kopftuch zu tragen.

Sie würden sonst diskriminiert!!!

Bei Akzeptanz dieser Forderung durch das Landesparlament Niedersachsens würde das Neutralitätsgebot der Schule beseitigt!

Fazit:

Bei Muslimen, die an die Unfehlbarkeit Allahs und seines Propheten Mohammed glauben und den Koran kennen, ist schon heute in Deutschland deutlich zu erkennen, dass bei ihnen statt mehr Integration immer häufiger mehr Segregation angesagt ist.

Der islamische Religionsunterricht als reguläres Bekenntnisfach wird zum Türöffner für verfassungsfeindliche Kernaussagen im Koran.

Die Integration muslimischer Schüler wird dadurch weiter erschwert bzw. verhindert.

Selbst für jeden Laien wird sichtbar: Die innerschulischen Probleme werden weiter zunehmen!

Als Ergebnis ist festzustellen:

Die vielen wegweisenden hehren Ziele und Erwartungen, die Annette Schavan mit der Einführung des Islamunterrichts verbunden hat, erweisen sich schon heute als kontraproduktiv.

Frau Bundesministerin a. D.: Sie haben den Bundesländern ein Kuckucksei ins Nest gelegt!!!



Der Autor war in Berlin Schulleiter, hauptamtlicher Stadtrat sowie
Dozent für Politikwissenschaft an einer Fachhochschule.




Asylantenpolitik – das manipulierte Bild

Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

(Weiter in der paz)




Auszüge aus „Von kommenden Stürmen“, Teil 2

Der Roman „Von kommenden Stürmen“ (von Thomas Barthélemy, Telesma-Verlag 2013) ist eine Geschichte aus unserer möglichen Zukunft. Die Geschichte von Menschen, die in einigen Jahrzehnten in unserem Land leben werden. Einige von ihnen sind schon geboren. Noch ist diese Geschichte nur ein Angsttraum, eine Horrorvision. Hoffen wir, dass sie niemals Wirklichkeit wird. Hier sind ein paar weitere Passagen aus dem Buch (hier Teil 1), das vor kurzem hier auf PI schon einmal rezensiert wurde.


Der multikulturelle Friede von 2046

Der Friede von Vijana (ehemals Wien), oder der „multikulturelle Friede“, wie er auch genannt wurde, brachte nach sieben schrecklichen Kriegsjahren eine neue Zeit. Nichts sollte nun mehr an die Vorfahren und ihre Geschichte erinnern. Die Nationen des westlichen Europa samt ihren Namen, ihren Sprachen und ihrer Geschichte wurden von der Landkarte getilgt, und das Gebiet der ehemaligen Union wurde neu aufgeteilt: In die Homelands für die Indigenen und in die neuen Territorien für die zahllosen Einwanderer aus Afrika und Asien, wo seither strenge religiöse Gesetze gelten. Im Südwesten entstanden die mauretanischen Emirate, im Südosten das Kalifat von Avrupa oder Eurabia. Diese Aufteilung erschien gerecht, denn die Anzahl der eingeborenen Europäer hatte im Krieg drastisch abgenommen, während die neuen Völker in weiten Gebieten längst die Mehrheit stellten. Und der Bürgerkrieg hatte erwiesen: ein Zusammenleben der verschiedenen Völker und Kulturen war auf Dauer nicht möglich. Millionen wurden umgesiedelt, andere flüchteten freiwillig in die Homelands, während die neuen Territorien sich schnell mit den aus Afrika und Asien einströmenden, schier unerschöpflichen Massen von Einwanderern füllten. Ein Jahr später wurde der Codex mental in den Homelands eingeführt. Im gleichen Jahr wurde auch endgültig die alte galiläische Religion verboten. Kurz darauf kam es zum Bildersturm: Kirchen und Museen wurden geplündert und niedergebrannt, die alten Bibliotheken und Universitäten geschlossen.

Das gefährliche, geheime Wissen

„Im Ministerium, Mincom, habe ich Zugang zu den Geheimarchiven des inneren Zirkels. Im „Vivarium“, wie wir dieses Archiv nennen, lagern tausende verbotener Schriften, Bücher, Bilder, Filme und Dokumente aus der Vorkriegszeit. Jedenfalls die, die noch erhalten sind. Denn vieles, allzu vieles, ist in den letzten fünfzig Jahren verloren gegangen. Schon seit dem Kulturbruch nach der Jahrtausendwende gerieten immer mehr alte Schriftsteller in Vergessenheit. Danach, während der Diktatur der Kommissare, wurden ungezählte Bücher verboten. Im Bürgerkrieg brannten ganze Universitäten und Bibliotheken aus, und während der mauretanischen Invasion wurden Kirchen und Museen geplündert und angezündet. Was übrig blieb, fiel der Kulturrevolution und dem Bildersturm während der Schreckensherrschaft der Anti-Hass-Brigaden zum Opfer. Seit der Einführung von Multilangue verloren die Jüngeren die Fähigkeit, noch etwas in den alten Sprachen zu verstehen. Trotzdem wurden viele Schriften und Bilder gerettet und zu Forschungszwecken in den tiefen Gewölben unter Mincom archiviert, in unserem labyrinthischen „Vivarium“.

Den meisten Menschen sind die alten Zeiten gleichgültig. Man kennt noch einige Geschichten der Eltern und Großeltern, über Aufstände und Kriege und natürlich über die legendäre Goldene Zeit, aber all das andere – was hat es noch mit uns zu tun? Wir leben in einer harten Gegenwart und müssen jeden Tag um unser nacktes Überleben kämpfen – was interessiert uns die Kultur früherer Zeiten? Außerdem kann solches Interesse schnell Verdacht erregen. „Altes Denken“ und „rückwärts gewandte Anschauungen“ stehen unter Strafe. Die Vergangenheit soll vergessen und aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschen gelöscht werden. Der Kulturverlust der letzten dreißig Jahre war total; heute herrschen die allgegenwärtige Propaganda und die Unterhaltungsindustrie, das allmächtige Opium des Volkes. Eines Volkes, das kaum mehr existiert.

Es gibt noch Nachfahren der indigenen Urbevölkerung, der Deutschen, zu denen auch meine Eltern gehörten. Offiziell wurde Deutschland nach dem Krieg durch den Friedensvertrag von Vijana aufgelöst und in Territorien aufgeteilt. Ihren Namen, der ihnen zu einer unerträglichen Last geworden war, hatten die Deutschen schon vorher bei der Einführung des Multilangue in der EU freiwillig aufgegeben. Sie nannten ihre Region fortan Austrasia, nach dem Namen des Landes aus der Zeit der Merowinger. In den Medien darf das Wort Deutschland nicht erwähnt werden. Es steht im Codex auf der Liste der toxischen Begriffe. Erst spät fand ich heraus, welche Zivilisation hier einmal blühte. Fast genau dort, wo heute unser Homeland liegt, befand sich noch vor zweihundert Jahren ein längst vergessenes Königreich namens Preußen. Es war ein Schatzhaus der Künste und Wissenschaften und wurde regiert von mächtigen Königen. Die Armee war gut organisiert und so stark, dass das kleine Land sich überall Respekt verschaffen konnte. Die Könige bauten Schlösser, Universitäten und Museen, von denen namenlose Reste erhalten sind. Hin und wieder sehe ich in der Metrocity alte Grundmauern und Fassaden, umgestürzte Säulen und Statuen, die aus jener Zeit stammen müssen.

Nun schreiben wir also das Jahr 2066, das zwanzigste Jahr der Herrschaft von Ron Hagen, dem Gouverneur von Austrasia, dessen voller Titel lautet: „Gouverneur, Vize-Eurokrator, Demokratischer Führer der Menschen“. Seit dem Ende des Krieges leben wir in der „Sub-Moderne“, ein Begriff, der offiziell mit Stolz verwendet wird, drückt er doch das Ende früherer Verschwendung und Umweltzerstörung aus. Natürlich weiß jeder, dass wir nur versuchen, so gut wie möglich mit den Resten der Vorkriegstechnik über die Runden zu kommen. Außerdem hängen wir am Tropf der Emirate, durch deren Öl und Devisen wir allein überleben.

Auf der Flucht durch Europa

Nachts, im Zug

Feuer lodern in der Wildnis. Immer wieder kommen uns lange Militärzüge voller Soldaten entgegen, auch auf den Straßen bewegen sich endlose Kolonnen von Militärfahrzeugen, Panzern, Artillerie in einem unaufhaltsamen Zug in Richtung auf das Homeland. Es scheint, das Kalifat bietet nun seine ganze Armee auf. Oft steht der Zug stundenlang still. In der Dunkelheit blenden uns Lichterketten von Scheinwerfern auf der Straße. Manchmal donnern Flugzeuge und Hubschrauber über uns hinweg. Eine Armee auf dem Weg zur letzten Invasion. Dem hat die Bevölkerung Austrasias nichts mehr entgegen zu setzen. Die Besetzung dürfte eine Sache von wenigen Tagen sein.

Im Zug, am nächsten Morgen:

Vierundzwanzig Stunden unterwegs. Wir sind mehrmals kontrolliert worden, unsere Pässe und Visa werden akzeptiert. Einer der Revolutionswächter sah aus, als wollte er Probleme machen, ich legte hundert Dhiram in meinen Pass, er sah mich finster an, dann nahm er den Schein und wandte sich ab.

Wir sind in der Gegend von Monasti Bazar, dem früheren München. Seit den Bürgerkriegen und der Vertreibung ist hier nicht viel aufgebaut worden. Weil der alte Bahnhof immer noch zerstört ist, hält der Zug am Stadtrand auf freier Strecke an einem provisorischen Bahnsteig, der hauptsächlich aus einer Bazarmeile und rauchenden Garküchen besteht. Überall wehen die schwarzen Fahnen des Kalifats. Der Rauch, der Lärm, die fremdartigen Gerüche: wir sind in einer anderen Welt. Für mich ist es das erste Mal, dass ich den Gottesstaat sehe. Ich wusste nicht, dass er so bevölkert ist. Zoe, die all dies schon gesehen hat, zuckt nur mit den Schultern. Sie schweigt und gibt vor zu schlafen. Ständig ertönen plärrende Durchsagen in orientalischen Sprachen. Sind es religiöse Rezitationen oder Parolen der Militärs – ich weiß es nicht. Fast alle Frauen sind voll verschleiert, schwer bewaffnete Religionspolizisten mit grünen Stirnbändern patrouillieren überall. Nach Stunden des Wartens geht es endlich weiter Richtung Osten. Die Wälder, die es hier früher einmal gegeben hat, sind abgeholzt. Das Land wirkt verkarstet und staubig, aber am Horizont erkenne ich eine Kette schneebedeckter Berge. Seltsam: Ab und zu erhebt sich mitten in der Einöde ein pompöses Einkaufszentrum, gesäumt von Märkten, in denen es von Menschen wimmelt. Auch stehen mitten in der Einöde palastartige Hotels, rosa und violett beleuchtet. Davor parken Luxuslimousinen. Viele rote Lampen glitzern. Offensichtlich Bordelle und Casinos für die Reichen und die Offiziere.

Im Zug, kurz vor Viyana, abends:

Wenn wir Viyana, das frühere Wien, erreicht haben, haben wir endlich die erste wichtige Etappe hinter uns. Zoe schläft meistens, wir versuchen uns so unauffällig wie möglich zu verhalten. Der Zug leert sich etwas, dadurch fallen wir mehr auf, und das ist gefährlich. Ein Mann im Kaftan spricht mich an, ich antworte mit einigen Brocken Türkisch, er hört meinen Akzent. Er wird feindselig und schaut immer auf Zoe und auf unsere Taschen. Ich umklammere das Messer unter meinem Mantel. Er wendet sich ab. Ein anderer, der bemerkt hat, dass wir Fremde sind, bietet mir Drogen an, wahrscheinlich ist er ein Polizeispitzel. Ich muss ungeheuer höflich sein, während ich ablehne. Ich erfinde die Ausrede, meine Frau sei schwanger. Der Druck wird unerträglich.

Endlich fahren wir in Viyana ein. Aus den Lautsprechern der Minarette tönen monotone Gebete. Auch hier sehe ich von Menschenmassen wimmelnde Bazare, und immer wieder zerstörte Kirchen, meist bis auf die Außenmauern niedergebrannt und nur noch an den Turmruinen zu erkennen. Man kann sich nicht vorstellen, dass hier vor vierzig Jahren noch Europäer lebten. Aus alten Filmen weiß ich, wie es hier im alten Austria einst ausgesehen hat. Es war wunderschön – eine andere Welt, damals vor dem Krieg. Aber das scheint Jahrhunderte her zu sein. Viyana war im Krieg hart umkämpft und wurde bei der Eroberung durch die Armee des Kalifats fast vollständig zerstört. Inzwischen hat es bestimmt mehr als fünf Millionen Einwohner, die großenteils in Armut leben. Nur im Zentrum der Stadt sind glitzernde Glaspaläste zu sehen, die vom neuen Reichtum der Oberschicht im Gottesstaat künden. Vom alten Viyana ist nicht viel geblieben, nur wenige Ruinen der einst stolzen Paläste und Kirchen. Die Straßen sind staubig und überfüllt mit alten Autos und Pferdewagen. Die Fassaden der alten Bauwerke sind zerschossen, die Reste von zerschlagenen Figuren sind manchmal noch sichtbar.

Hier ist Taliban-Teritorium, hier herrschen die strengsten Gesetze des Kalifats, alle Bilder und jede Musik sind verboten. Wo wahrscheinlich früher der legendäre Palast und die Museen standen, erhebt sich der einzige imposante Neubau der Stadt, die wirklich gigantische Sultan-Mehmet-Moschee, benannt nach dem Belagerer Wiens. Sie wurde dort errichtet, wo vor vielen Jahrhunderten die christlichen Kaiser residiert hatten, die zweimal den Angriff der Osmanen mit knapper Not zurückgeschlagen hatten. All das weiß ich aus verbotenen Geschichtsbüchern. Ich muss nun aussteigen und Fahrkarten für den Zug nach Buda kaufen.

Die Burg in den Karpaten

Das Schloss von Mondor fasziniert mich täglich aufs Neue. Welch halluzinatorischer, paranoischer Stil, welch organische Synthese! Hier ist er auferstanden, der „Verschollene Stil“, den Fuchs, der letzte große Maler des vorigen Jahrhunderts, in seinen Büchern beschrieb. Er erkannte ihn in allen Jahrhunderten, den Stil des Heiligen, des Mysteriums. Er schaute die Bilder, Gestalten und Symbole, die verborgen waren in den Tiefen des kollektiven Unbewussten, in die er hinabstieg mithilfe von potenten Molekülen, wie er es in seinem großen Werk von der himmlischen Architektur, der „Architectura Caelestis“ beschrieb.

Ich mache immer wieder längere Erkundungsgänge durch das seltsame Schloss. Im unteren Geschoss liegen einige repräsentative Räume im Stil des 19. Jahrhunderts, der Zeit, als das Gebäude errichtet wurde. Obwohl es von außen nicht sehr groß erscheint, ist es von innen verwirrend weiträumig angelegt. Manchmal glaube ich, die Erbauer hätten es darauf abgesehen, dass sich der unwissende Besucher heillos verirrt. Nachdem ich einige Räume im Stil des ungarischen aristokratischen Stils durchschritten hatte, kam ich durch ein verschachteltes Treppenhaus in die Bibliothek, einen großen Saal, in dem Tausende alter in Leder gebundener Bände in Glasvitrinen standen. An den Wänden hingen Porträts damals berühmter Wissenschaftler und Schriftsteller. Der Graf hatte hier eine exquisite Sammlung zusammengetragen, die bis ins Barock zurückreichte. Es gab Bände über Medizin, Botanik, Geographie, Alchemie und Astro­nomie. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich solch einen Schatz alter wertvoller Werke in vielen verschiedenen europäischen Sprachen wie Französisch, Italienisch, Deutsch und Latein. So etwas gab es in Westeuropa awit langer Zeit nicht mehr. Wie weit war doch der große alte Osten dem zerfallenen Westen unseres Kontinents voraus! Hier konnte ich es mit Händen greifen.

Wir schritten nun durch einen Gang, der noch tiefer hinab führte. Ich nahm an, wir durchquerten den massiven Felskern des Berges. Der Gang erweiterte sich zu einer gewaltige Höhle, schmal und lang wie das Schiff einer Kathedrale. Statt Säulen standen oder hingen hier Stalagmiten und Stalaktiten, statt Kapellen und Querschiffen gab es Höhlungen und Auswölbungen, Abstürze und bizarre Gesteinsformationen. Wir durchschritten schweigend die Halle bis zum anderen Ende, wo Lichter und Baugerüste zu sehen waren. Hinter ihnen sah ich ein halbfertiges großes Tor. Zoe erklärte, man habe im Keller Steine aus alten Kathedralen gefunden, die nicht für den Bau des Schlosses verwendet worden waren. Nun wurde aus ihnen hier das Tor zu den inneren Katakomben gemauert. Weiter ging es durch ein labyrinthisches System von Gängen, kleineren und größeren Hallen.

Zoe sagte: „Hierher bringen wir alles, was die Gemeinschaft zum Überleben braucht: Generatoren, Vorräte, ein Lazarett, Waffen. Außerdem versuchen wir, hier so etwas wie ein Archiv zu schaffen, ein Gedächtnis unserer Zeit: Wir bringen alle Bücher, Kunstwerke, Sammlungen, die wir auftreiben können, hierher, um sie der Nachwelt zu erhalten. In den Karpaten gibt es viele Höhlen, in denen schon vor einiger Zeit Kunst aus Westeuropa versteckt wurde. Außerdem haben uns bedeutende Kunstsammler ihre Schätze und Sammlungen zur Aufbewahrung anvertraut. Wir führen genau Buch und registrieren jeden einzelnen Gegenstand und seinen Besitzer. Sogar Museen und Kirchen lagern hier ihre Schätze. Außerdem haben wir Kopien der bedeutendsten Gemälde und Statuen anfertigen lassen, deren Originale nicht erreichbar sind oder nicht mehr existieren. All dies wird über ein weit verzweigtes, geheimes Netz organisiert. Wir sprechen niemals über den Berg Mondor.“

Die Räume, die links und rechts abzweigten, waren angefüllt mit Statuen, Schnitzwerken, und bis zur Decke gestapelten Kisten. In matt erleuchteten Gängen mit endlosen Reihen von Büchern, die sich im Dunkel verloren, verbargen sich offenbar ganze Bibliotheken. Fast wie im Ministerium, dachte ich, und sah wieder die schrecklichen Bilder von Explosionen und Feuer vor meinem geistigen Auge. Dort war möglicherweise alles vernichtet worden. War es hier sicherer?

Von kommenden Stürmen. Roman. Umschlaggestaltung nach dem Gemälde „Das Innere des Berges II“ von Angerer dem Älteren. Treuenbrietzen: Telesma-Verlag 2013, geb., ISBN 978-3-941094-12-3, 18,95 €.




Arabische Medizintouristen vertreiben Bonner

Der Bonner Stadtteil Bad Godesberg (Banlieue von Bonn) leidet bekanntlich seit vielen Jahren unter vielfältigen monukulturellen Besonderheiten: Hochburg der temperamentvollen Mohammedaner, höchst beliebter Standort von deren Arbeitsgruppe „Salafisten“, extreme, zum Teil höchst gewalttätige Kriminalität bestimmter ethnischer Gruppen/Gangs (u.a. Black Jackets), Ghettoisierung, Verwahrlosung, wohnbauliche VernichtungsVerdichtungspolitik zur Bereitstellung von zusätzlichem Wohnraum für sozial Schwache aus aller Welt, künftig mit Sicherheit auch für okkupierende Flüchtlinge aus Syrien usw. Zusätzlich zu diesen belanglosen Unerträglichkeiten, die nun mal der Preis für das erwünschte „Buntsein“ des Stadtteils sind, kommt ein Ärgernis, das die Godesberger schon seit Jahren um- und vertreibt: der Medizintourismus aus islamischen Ländern!

(Von Verena B., Bonn)

Bonner Kliniken (Universitätsklinik) und vor allem die in Bad Godesberg ansässigen Gesundheitseinrichtungen auch im chirurgisch/kosmetischen Bereich genießen, insbesondere im islamischen Raum, höchstes Ansehen. Das lockte schon immer eine wohlhabende Klientel aus diesen Ländern, speziell aus Saudi-Arabien, aber vermehrt auch aus Russland nach Bad Godesberg (die Russen sind wegen ihrer besseren Zahlungsmoral in den Kliniken weitaus beliebter als die auch noch eine komplizierte, religiöse Sonderbehandlung fordernden Gäste aus dem Orient). So hat sich in der ehemaligen Diplomatenstadt inzwischen eine ganz spezielle Tourismusindustrie entwickelt, die zur Vertreibung der einheimischen Bevölkerung führt. Immer mehr „Kurgäste“ (u.a. mohammedanische Prinzen und ihre kleinen Prinzchen mit ihrem gesamten Harem) mieten sich in Wohnungen ein, die eigentlich dem sozialen Wohnungsbau vorbehalten sind, so zum Beispiel in den Etagenwohnungen der Gebäude in der Wurzerstraße 8, 10 und 12.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet von einer Anwohnerin, die 2003 in eine der Sozialwohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) eingezogen war, die seinerzeit noch zweckgebunden vermietet wurden. Als die Wohnungen vor einiger Zeit verkauft wurden, änderte sich deren Nutzung auf einmal und sie dienten vermehrt der Vermietung an Touristen aus dem Morgenland – was im sozialen Wohnungsbau verboten ist. Zunächst wurden die Wohnungen saniert, danach – teilweise im wöchentlichen Rhythmus – als Durchgangswohnung vermietet. Die Mieterin wandte sich an den Mieterbund und die Stadt. Dort wurde ihr bestätigt, dass die Wohnungen bis 2017 als Sozialwohnungen genutzt werden müssen, das heißt, die Bewohner müssen einen Wohnberechtigungsschein vorlegen und längerfristig mieten. Außerdem unterliegen diese Wohnungen der Mietpreisbindung.

Die Stadt hat ihrer Ansicht nach ihre Pflichten erfüllt. „Dem Wohnungsamt ist der Eigentumsübergang der Häuser (2007/2008) bekannt, aufgrund eines Hinweises wurde bereits geprüft, ob die Bindungen aufgrund der öffentlichen Förderung eingehalten werden, außerdem wurde mit dem neuen Eigentümer gesprochen. Beanstandungen haben sich nicht ergeben.“

Dieser neue Eigentümer ist im Übrigen nicht ohne: Er hatte bereits im schwer bereicherten Stadtteil Duisdorf (wo es leider, leider noch keine Moschee gibt) für Ärger gesorgt. Dort wollte er eine „Begegnungsstätte für Muslime und Christen“ einrichten. Anwohner kritisierten jedoch, dass es sich dabei eigentlich um eine Moschee handelte. Die Stadt verbot die Nutzung in der geplanten Form, und so müssen die armen, vertriebenen Korangläubigen jetzt nach einem anderen Schlupfloch suchen, wo sie ihre konspirativen Treffen abhalten können.

Die zahlungskräftigen orientalischen und russischen Medizintouristen des neuen Markts mieten sich teilweise zu horrenden Summen in den zu Apartmenthotels umfunktionierten Wohnungen ein: 250 Euro und mehr Miete pro Tag sind keine Seltenheit. Da das Beachten von Hausordnungen und allgemein üblichen Gepflogenheiten deutscher Anwohner von den Herrenmenschen selbstverständlich nicht beachtet werden, führt das natürlich dazu, dass genervte Bürger – wenn sie es sich finanziell leisten können – aus dem Stadtteil wegziehen, weiß der Verein Haus und Grund zu berichten.

Gut unterrichteten Kreisen zufolge findet die Belagerung unter anderem auch im noch relativ vornehmen Stadtteil Schweinheim statt. So findet sich dann zum Beispiel die Eigentümerin eines ansehnlichen Häuschens plötzlich in „guter Nachbarschaft“ mit vollverschleierten Damen wieder, die einen ziemlich lautstarken Umgang miteinander pflegen und die Abfälle in den Garten der guten deutschen Frau werfen. Die kann nunmehr ihre Toleranz unter Beweis stellen und ist restlos glücklich.

Unklar ist derzeit, welche Handhabe es für Behörden gibt, gegen derlei Wildwuchs einzuschreiten – beispielsweise über eine Veränderung der Zweckentfremdungssatzung. Es gibt viel zu tun, also lassen wir es besser liegen, denn der Medizintourismus bringt Bad Godesberg sehr, sehr viel Geld! Man kann sich vorstellen, welche Summen ein Scheich bei den Juwelieren, Parfümerien und in den Boutiquen lässt, wenn er seinen Harem mit Geschenken verwöhnt. Daher sagte die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, CDU (die inzwischen das Handtuch geworfen hat und nicht mehr kandidieren will, ebenso wie die langjährige, erfolglose Chefin des Stadtmarketings, Brigitte Grüll, die offenbar auch die Faxen dicke mit den jammernden Godesbergern hat), einmal auf einer Großveranstaltung in der Stadthalle, als sich eine kleine, widerborstige Dame über die Zunahme der gruseligen, schwarz verhüllten MonsterFrauen beschwerte, klipp und klar: „Hier ist jeder willkommen, egal, welche Kleidung er trägt!“ Jawohl, Frau Bürgermeisterin, solange er genug Geld mitbringt und ausgibt, ohne die die Inhaber der wenigen exklusiven Geschäfte längst pleite wären!




Zigeuneronkel Gauck in Mannheim

Gauck-ZigeunerBundespräsident Joachim Gauck ist ein linker Ignorant und politkorrekter Schönschwätzer! Gestern war er in Mannheim, um sich über die Lage der Sinti und Roma und die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien zu informieren, um der „wirklichen Wirklichkeit“ zu begegnen, wie er sagte. Und Gauck warnte die Deutschen davor, in alte Vorurteile über die Migranten zurückzufallen. So ein Schwachsinn!

Falls Sie die Wortwahl für zu hart halten, was tat der Präsident, um sich der „wirklichen Wirklichkeit“ zu stellen? Er ging in eine Vorzeigeschule, die sich schon lange auf den Besuch vorbereitet hatte. Dort hörte er sich ein Liedchen an, posierte für ein Foto, und besuchte fünf Minuten eine Unterrichtsstunde, wo er überrascht ist, wie wenig die Deutsch können. Und so einer wohnt in Berlin, hat offenbar noch nie Buschkowsky getroffen oder was von Neukölln gehört!

Und dann sprach Gauck: „So, ihr Süßen, ihr habt mich echt überrascht, aber ich muss jetzt weiter“. Worauf er in das RomnoKher ging, ein Haus für Kultur, Bildung und Antiziganismusforschung, hörte sich dort wieder einmal an, wie die bösen Nazis die Zigeuner verfolgt hatten, und flog ab. Er ging in kein Problemviertel wie Jungbusch oder die Neckarstadt West richtig hinein, was sogar der SWR bemängelte.

In Mannheim leben um die 6800 Zigeuner offiziell, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Deutsche interessieren unseren Bundespräsidenten natürlich nicht. Er hat sich seit Amtsantritt noch nie um Betroffene der Massseneinwanderung, die mit Müll und Straftaten konfrontiert sind, gekümmert. Und um auf die besuchte Schule zurückzukommen, die FAZ schreibt:

Die Wirklichkeit steckt eher in der Statistik als in der Anschauung: 331 Schüler hat die Grundschule, 58 haben die deutsche Staatsangehörigkeit, von ihnen wiederum stammen 18 aus einer Einwandererfamilie. 273 Schüler haben keine deutsche Staatsangehörigkeit, und man muss davon ausgehen, dass sie ihre Muttersprache besser beherrschen als die deutsche Sprache.

Und was fällt dem guten Onkel Gauck dazu ein? Mehr Geld für noch mehr Einwanderer! Das ist die „wirkliche Wirklichkeit“!

Hier die ARD-Tagesthemen dazu:
Gauck weiß seinen Titel nicht mehr (ab min. 21.10)




Gericht: Kopftuch-Muslimin darf Beamtin werden

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat heute einer 25-jährigen Muslimin, die aus religiösen Gründen während der Dienstausübung im nichttechnischen gehobenen Beamtendienst ein Kopftuch tragen möchte, Recht zugesprochen. Der Kreis Mettmann hatte die Übernahme der Klägerin mit der Begründung einer fehlenden charakterlichen Eignung für eine Einstellung als Beamtin abgelehnt. Der Prozess fand unter einem riesigen Polizeiaufgebot statt, weil es hieß, dass „rechte Blogs“ vorab über den Prozess berichtet hatten.




BILD München über „Rechtspopulisten“, die das Asylbewerber-Protest-Camp „stören“

protestcamp-2Asylbewerber aus dem Senegal wollen nicht mehr in ihrem Heim in Niederbayern bleiben. „Kein Handy, kein Internet, keine Deutschkurse, nur Wald und Wiesen” beklagen sie. Sie wollen in die Großstadt. Da kann man sich schließlich umfangreich betätigen, vermuten wir mal aufgrund einschlägiger Erfahrungen. Von wem fühlen sich Moslems aus dem zu 95% von ihren Glaubensbrüdern bevölkerten Land eigentlich verfolgt? In unseren Augen sind das reine Wirtschaftsflüchtlinge, die sich hier ein schönes Leben in der sozialen Hängematte plus diversen Nebenerwerbstätigkeiten versprechen. Am vergangenen Samstag führten besorgte Bürger nach meinem Aufruf auf PI in München eine spontane Protestkundgebung durch. Die BILD bewertet das als „Störung“ eines „friedlichen“ Asylbewerber-Protest-Camps.

(Von Michael Stürzenberger)

Es war zwar kein BILD-Redakteur vor Ort, nur unser „Freund“ Bernd Kastner von der SZ, aber man „weiß“ Folgendes zu berichten:

Am Samstag wäre es beinahe zu Ausschreitungen gekommen. Rechtspopulist Michael Stürzenberger (49) und etwa zehn Anhänger der rechten Portei „Die Freiheit“ hatten an gleicher Stelle eine Spontan-Demo angemeldet, es wurde hitzig! Zum Glück war die Polizei mit etwa 20 Mann vor Ort. Ein Sprecher: „Es kam zu verbalen Beschimpfungen. Eine Anzeige wegen Beleidigung wurde gestellt.“

Natürlich wird wie immer verschwiegen, wer wen beleidigte. Es war ein Linker, der das Weiße-Rose-Wiedergründungsmitglied Marion mit „Du blöde Kuh“ anblaffte. Uns alle diffamierte er als „Rassisten“:

Die Polizei wollte anschließend die Personalien des linken Beleidigers aufnehmen, da wir gegen ihn Strafanzeige erstatteten. Plötzlich gab er Fersengeld und versuchte zu flüchten:

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Als er über die Kreuzung türmen wollte, kamen plötzlich etwa zehn schwarzgekleidete Einsatzpolizisten aus der Seitenstraße herausgerannt, die wir vorher noch gar nicht bemerkt hatten. Sie holten den Flüchtigen sofort ein und setzten ihn fest:

Was der Mann wohl zu verbergen hat, dass er vor der Polizei davonrennt?

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Hier noch ein Video unserer Aktion „Deutschland steh auf – Protest gegen Asylmissbrauch“:

Wir berichten heute im Laufe des Tages noch ausführlich über dieses Protestcamp der Asyl-Betrüger Bewerber aus dem Senegal. Es sollte eigentlich am Montag Abend von der Polizei geräumt werden, aber offensichtlich hat das Münchner Kreisverwaltungsreferat einen Aufschub gewährt. Möglicherweise geht der Zirkus bis Silvester. Dies reiht sich nahtlos ein in die typisch deutsche Einknick-Politik gegenüber Asylbewerbern, Moslems und dem Islam. Weitere Fotos unserer Spontan-Kundgebung:

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(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Michael Stürzenberger & Roland Heinrich)

Kontakt zur BILD:

» muenchen@bild.de




Rechtsextreme Türken marschieren in NRW auf

Bei einem geplanten Treffen der Grauen Wölfe am 16. November in der Oberhausener Arena werden mehrere Tausend rechtsextreme Türken erwartet. Obwohl die Gefährlichkeit der Grauen Wölfe den Sicherheitsbehörden bekannt ist, hat die NRW-Politik mit solchen Aufmärschen kein Problem. (Weiter auf blu-news.org)

Kontakt: ARENA, Tel: 0208-820020, info@koenig-pilsener-arena.de




Auch das noch! Schwule genießen Asyl!

Schwule haben Anspruch auf Asyl, wenn ihnen deswegen Verfolgung droht. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg gestern, und da wir selber nichts zu melden haben, gilt das auch. Per Handy und Twitter ist die Nachricht längst in Afrika und sonstwo. Was wird die Folge sein? Jeder Moslem mit vier Ehefrauen im Morgenland, jeder verheiratete afrikanische Schnacksler mit 7 ehelichen und 27 unehelichen Kindern, muß an unseren Grenzen nur noch sagen „Ich bin schwul“ – und schon darf er rein. Ist er dann drin, läßt er seine Frauen per üblicher Familienzusammenführung nachkommen. Keine Asylbehörde wird mehr einwenden, er habe doch gesagt, er sei schwul, und wenn, dann sagt er eben, er habe sich sexuell umorientiert!




Das Eiserne Kreuz der Birgit Schrowange

schrowangeAm Montagabend um 22.15 Uhr lief bei RTL das Magazin „Extra“ mit Birgit Schrowange als Moderatorin. Dabei trug sie die abgebildete Halskette mit dem Eisernen Kreuz. Prompt kam ein Lump beim Sudelblatt BILD daher und wollte sie in die Naziecke stellen, dabei hatte die Schrowange den Fummel gar nicht angeguckt, der ihr in der Maske umgehängt wurde. Und dem Drecksblatt BILD ist noch gar nicht aufgefallen, daß die Merkel mit ihrem Regierungsjet auch mit dem Eisernen Kreuz herumfliegt. Heute rudert das Mistblatt halblebig zurück, faselt aber immer noch von großem Wirbel!




Geburtenstatistik 2012

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 673.500 Kinder geboren. Das war ein Viertel weniger als im Jahr der Wiedervereinigung 1990 (905.700) und nur halb so viel wie im Rekord-Baby-Jahr 1964 (1.357.300). Die Geburtenziffer in Deutschland sank von 2,5 Kindern je Frau im Jahr 1964 auf 1,2 Kinder je Frau im Jahr 1994. Seit 1997 hat sie sich bei 1,4 Kindern je Frau stabilisiert. (Weitere Einzelheiten mit Links bei Destatis!)