Speyer: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“

Am Sonntag fand in der Gedächtniskirche von Speyer die sogenannte „Friedensmesse“ von Karl Jenkins mit dem geplanten Muezzinrufs eines Imams statt. Vor der Kirche fand aus diesem Grund eine Mahnwache der “Aktionsgruppe für verfolgte Christen“ statt, an der sich 40 Christen beteiligten. Eine von ihnen, Heidi M. – auch als „die mutige Deutsche“ bekannt -, wollte es nicht mit einem stillen Protest auf sich beruhen lassen. Hier ihr Bericht.

Wir fahren gemeinsam nach Speyer; wir sehen Licht im Gemeindezentrum hinter der Gedächtniskirche. Eine freundliche junge Frau zeigt uns den Weg zum Verkauf der Karten. Oh ja, es gibt also noch welche. Gott sei Dank! Sie wird sehr unfreundlich von dem Chorleiter zurück gepfiffen. Wir denken beide gleichzeitig: „Wie der Teufel“. Viele Gesichter im Raum sehen wie versteinert aus. Wo kann ich Jesus in ihnen finden?

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Wir kaufen uns zwei Karten. Sie kosten 36 EUR. Ist es eine Investition für die Wahrheit oder Verschwendung? Als Ökonom rechne ich ganz schnell durch: Es sollen 2000 Sitzplätze in der Kirche sein. Wenn sie nur halb voll ist, sind das gerade mal 18.000 EUR. Was werden sie mit diesem Geld machen? Eine weitere Moschee bauen? Was finanzieren wir mit unserem Eintritt?

Ich will nicht zur Mahnwache, die weit ab von der Kirche eine Genehmigung zum stillen Protest erhalten hat. Bei diesem Thema kann ich nicht einfach schweigen. Wir sitzen auf der Empore. Mein Bruder (wir sind alles eine Familie) kann seinen Mund nicht halten. ER ist Nordafrikaner und hat schon zu viel erlebt. Als wir vor dem übermannsgroßen Denkmal von Martin Luther die Inschrift lesen, sind wir tief betroffen.

Während die Chöre in den Gottesdienstraum kommen, habe ich das Empfinden, dass Gott mir sagt: “Die Geschichte wiederholt sich.“
Gleich an zweiter Stelle im Programm ist der Imam. Mindestens die erste Reihe ist mit Moslems besetzt. F. erkennt sie sofort. Er wird ständig von ihnen beobachtet.

Der Imam geht siegessicher auf sein Podest und beginnt mit dem schrecklichen Ruf. Schnell hole ich meine Deutschlandfahne, auf der steht: Jesus Christus ist HERR. (Es ist meine Proklamation, dass der gute, lebendige Gott Herr über Deutschland ist) Ich rolle sie auf und rufe die Worte von Martin Luther: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders …“ Ich weiß, ich habe nur wenig Zeit. Ich zerbreche den Fluch, den der Imam gerade über der Kirche und uns ausgesprochen hat.

Dann wird von allen Seiten an meiner Fahne gerissen. Ich will nicht, dass sie kaputt geht. Dann stoßen sie mich und F. Sie sollen mich los lassen, mich nicht anfassen. Ich sage immer wieder, dass ich freiwillig gehe. Das Handy, mit dem F. gefilmt hat, wollen sie ihm entreißen. Immer wieder versuchen sie, mich unsanft zu greifen. Sie hatten schon darauf gewartet, dass von uns etwas kommen würde.
Wir werden durch den Hinterausgang die Treppe nach unten gestoßen. Mir fällt ein, was Jesus Christus selbst gesagt hat, wenn sie Gottes Frieden nicht würdig sind: „Schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis.“ (Matthäus 10, Vers 14) Wir beide tun das ganz bewusst. Ich kann nur noch denken: Das ist Verrat. Verrat an den Märtyrern, an uns Gläubigen, an unserem Land, an Gott selbst.

Ich weiß, es geht hier nicht nur um eine Aufführung, um ein, wie sie es getarnt haben „Konzert“, sondern um die Grundlagen unserer Existenz. Es geht um Deutschland, es geht um unser Leben.

Die Gedächtniskirche Speyer wurde gemeinsam von Staat und den Gläubigen zum Gedenken an Martin Luther und die deutschen Fürsten, die sich hinter ihn gestellt hatten, um ihn zu schützen, Anfang letzten Jahrhunderts erbaut. Jetzt hat sie „die große Hure“, wie sie in der Offenbarung genannt wird, besetzt.

Im Galaterbrief 1, Vers 8 sagt Paulus, der große Apostel:

„Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigen, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!“

Als ich den Inhalt dieser schrecklichen Aufführung lese, wirkt sie auf mich wie ein Fluch über unserem Land. Es ist, als ob wir uns mit dem „Konzert“ selbst zum Gericht singen. Es ist purer Götzendienst, der im Gotteshaus betrieben wird. Der lebendige Gott, dem dieses Haus geweiht wurde, wird darauf reagieren.

Die Kirchenfürsten und Leiter der Evangelischen Kirche üben Verrat, Verrat an ihrem Gründer Martin Luther und den Reformatoren; Verrat an unserem Land, das auf der Grundlage von Gottes Wort, der Bibel seine Gesetze und Moral schrieb, Verrat an uns allen.

F. sagte mir heute Morgen: „Ich bin stolz auf uns. Es gibt nichts Schöneres in meinem Leben, als das, was wir beide gestern getan haben. Heidi, Du warst die Vertretung Martin Luthers. WIR sind die Gemeinde! Wir haben unsere Meinung gesagt. Die Leute wissen und verstehen nichts.“

Kontakt:

Gedächtniskirche Speyer
Dekan Markus Jäckle
Bartholomäus-Weltz-Platz
67346 Speyer
Telefon: 06232/19433
dekanat.speyer@evkirchepfalz.de

» Ein Bericht der Mahnwache folgt morgen.




Bayerischer Wald unzumutbar für Asylanten

Die WELT fragt zwar noch rhetorisch, ob der Bayerische Wald zumutbar für Asylbewerber sei, aber beantwortet ist die Frage längst. Natürlich nicht! Politisch Verfolgte genießen Asylrecht, steht noch im alten Grundgesetz, und darunter hat man sich früher Leute vorgestellt, die in ihrer Heimat gleich ins Zuchthaus, wenn nicht in ein KZ gesteckt worden wären, so man sie erwischt hätte. Heute ist das anders. Der normale Asylbetrüger will in seiner neuen Heimat auch was erleben, am liebsten in einer Großstadt. Da kann man sich am besten ausleben, Drogen verkaufen, seine Freundin auf den Strich schicken, selber Fun haben, und alles gratis zu Lasten blöder Germanen. Da ist der Bayerische Wald doch ein schlimmer Verstoß gegen die Menschenrechte!

Wir empfehlen eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte! Immer bloß Bäume angucken, das ist echt rassistisch und zutiefst inhuman, diskriminierend und eine Frechheit! Man sollte sogar an Schadensersatz und Schmerzensgeld für diese psychischen Foltern denken. Bäume in einem langweiligen grünen Naturschutzgebiet! Sowas muß man sich doch nicht bieten lassen! Oder?




PI hat Geburtstag!

Wie die Zeit vergeht: Heute vor neun Jahren ging Politically Incorrect erstmals online. Erst noch etwas wackelig auf den Beinen, wuchs PI im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Non-Mainstream-Blogs heran, an dem, wie wir gerade in den letzten Tagen durch die von uns mit losgetretene Debatte um St. Martin erleben durften, weder MSM noch Politik ganz vorbei kommen – ob sie nun wollen oder nicht.

Das hat PI allerdings nicht allein geschafft. Unsere in den Jahren stetig gewachsene Leserschaft mit Spitzen bis zu 100.000 Besuchern pro Tag ist es, die so ein starkes Echo erst ermöglicht. Dafür herzlichen Dank! PI bricht die gegnerische Front ganz vorne auf, die Macht der Durchschlagskraft hängt aber in letzter Konsequenz von Ihnen ab, verehrte Leser. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an die Autoren, die alle unentgeltlich PI zum Erfolg verhelfen.

Unser großer Dank gilt auch den vielen Spendern, die PI in den vergangenen Jahren – ob mit kleineren oder mit größeren Beträgen – so großzügig unterstützt haben.

Noch ein Wort zu den Werbebannern, die wir seit einigen Wochen platziert haben: Ohne die Einnahmen dieser teils etwas aufdringlich wirkenden Werbeeinblendungen können wir PI leider nicht aufrecht erhalten. Aber wir arbeiten daran, dass automatisch startende Video-Ads demnächst geblockt werden.

Letztendlich ist es unser Ziel, PI bis zum 10. Geburtstag am 11.11. im nächsten Jahr wenigstens zur Selbsterhaltung zu führen und dabei seine Funktionstüchtigkeit um jeden Preis zu gewährleisten. Wir zählen dabei auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, nicht nur im materiellen, sondern auch im immateriellen Sinne durch Ihr stetes Engagement für unsere gemeinsamen Ziele: dem Erhalt unserer Traditionen und Werte und dem Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas!

Auf ein weiteres Jahr,

Ihr PI-Team




Taifun “Haiyan” ein Fest für Klima-Schwindler

Während gestern in der Weltpresse überall unisono von 10.000 Toten durch den Taifun „Haiyan“ alias „Yolanda“ die Rede war, meldet die dafür zuständige staatliche philippinische Behörde, der National Disaster Risk Reduction & Management Council (NDRRMC), aktuell bisher 1774 Tote, 2487 Verletzte und 82 Vermisste, laut Inquirer. Die Zahl der Toten wird sich leider sicher erhöhen, noch sind manche schwer betroffenen Katastrophengebiete, wo der Taifun als erstes mit den höchsten Geschwindigkeiten ins Land einfiel, ohne Verkehrswege, Strom, Telefon oder Funk total von der Außenwelt abgeschnitten. Trotzdem fällt die Diskrepanz auf. Wie kann das sein?

Ganz einfach. Die Zahl 10.000 war die gestrige Schätzung eines einzigen Beamten (Chief Superintendent Elmer Soria) in der Stadt Tacloban (200.000 Einwohner) und ist weltweit die einzige Quelle für diese Zahl. Das heißt nicht, daß sich dies nicht bewahrheiten kann, aber wer glaubt denn hier, ein einziger deutscher Reporter sei gestern nacht in unerreichte Gebiete vorgestoßen und habe Leichen gezählt? Die Presse schreibt weltweit ab, setzt Vermutungen mit Wahrheit gleich und tut nur so, als ob sie etwas wüßte. Speziell die deutsche Journaille schreibt am liebsten aus dem Bürosessel in Hamburg oder München heraus. Der philippinische Regierungschef hat jedenfalls vor Übertreibungen gewarnt, was aber auch am Eigeninteresse der Politiker liegen kann!

Nun haben einige gemeint, man müsse Wissenschaftler sein, wenn man wie in unserem letzten Artikel zum Taifun Yolanda die Einzelheiten kritisiere. Entschuldigung, wenn die hiesige Presse innerhalb von Stunden die Geschwindigkeit eines Taifuns von 235 km/h auf glatte 400 km/h hochjubelt, dann könnte jeder Klippschüler eigentlich merken, daß da etwas faul ist, denn die deutsche Journaille hat keinen einzigen Windmesser auf den Philippinen. Also hätte sie sich seriöserweise auf die philippinischen Behörden verlassen müssen und nicht auf amerikanische Blogger oder andere dubiose Hysteriker. Der Grund für die Übertreibungen ist aber leicht ersichtlich:

Klimawandel
Super-Taifun Haiyan ist erst der Anfang
Kein Sturm brachte je größere Zerstörung auf die Philippinen als Haiyan. Ganz gleich, ob Zyklone sich künftig häufen, sicher ist: Der Klimawandel verstärkt ihre Folgen…

Fortsetzung hier in der ZEIT, in der Süddeutschen kam eine ähnliche Warnung an die Menschheit – und an den UN-Klimagipfel, der, oh Wunder, justament heute in Warschau gestartet ist. Nachtigall, ich hör dir trapsen, hieß es früher in solchen Fällen, und genauso ist es. Die Klimaschwindler möchten am liebsten Schallgeschwindigkeit bei Hurrikanen und Taifunen und erbarmungslos Millionen Tote, um ihre Lügen besser verkaufen zu können.

Dabei gab sogar der letzte Weltklimabericht zu, daß man nicht beweisen könne, daß sich die Zahl von Wirbelstürmen erhöht habe, aber die Schäden nähmen zu! Nun, das ist kein Wunder, denn die Erde ist immer stärker bevölkert. Wo anno 1700 weit und breit kaum ein Mensch auf den 7000 Inseln lebte, ist heute vielleicht eine Stadt mit 40.000 oder 400.000 Einwohnern. Natürlich kommen dann mehr Leute ums Leben. Und dazu braucht man keine Wirbelstürme mit 400 km/h, wie sie der FOCUS gerne sähe. Es reichen auch geringere Geschwindigkeiten, um sechs Meter hohe Wellen an die Küste zu spülen oder Trümmerteile wie Geschosse durch die Gegend zu wirbeln. Und für Erdrutsche und reißende Sturzbäche, die sich von den Hängen herab in die Dörfer ergießen, ist der Regen in einem solchen Wirbelsturm verantwortlich und nicht die Geschwindigkeit, mit der er sich dreht.

Die australische Regierung hat sich aus Warschau abgemeldet, sie glaubt den unseriösen Klimaschwindlern und ihren unbewiesenen Berichten nicht mehr! Derweil nähert sich Zorayda, ein weiterer Sturm, den Philippinen. Es soll der letzte sein in diesem Jahr!




Menschen, denen es zu gut geht, wollen keinen Fortschritt

Eine gute Beobachtung! Michael Miersch sprach mit Manfred Haferburg (Foto), der schon in der DDR ein Experte für Kernkraftwerke war. Frage: Es ist ja nicht nur die Kernenergie, die von vielen so vehement abgelehnt wird. Auch andere Technologien sind verpönt. Warum ist das so? Antwort: Weil wir eine reiche Gesellschaft sind. Wir können uns das leisten. Menschen, denen es sehr gut geht, wollen keinen Fortschritt. Sie möchten, dass alles bleibt, wie es ist. (Habe die Überschrift leicht abgeändert. Das ganze Interview aus der aktuellen WELTWOCHE finden Sie hier!)




Deutscher Islamist in Syrien getötet

Wie afp/dpa berichten, ist einem Bericht zufolge wahrscheinlich ein aus Deutschland stammender Islamist getötet worden. Der 26-jährige Deutsch-Türke Burak K. sei offenbar bei Kämpfen mit kurdischen Freischärlern nahe der syrischen Kleinstadt Asas getötet worden, sagte sein vielbeschäftigter Bonner Anwalt Mutlu Günal dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Bundesanwaltschaft prüft demnach derzeit die Echtheit eines Videos vom 22. Oktober auf der Internet-Plattform YouTube, in dem der Tod des Wuppertaler Familienvaters verkündet wird.

Der Radikale stand laut „Focus“ kurz vor einer Karriere als Bundesliga-Profi. Er habe 2008 bei der U17- und U18-Nationalelf gespielt. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Burak K. wegen Unterstützung der Terrorgruppe Islamische Bewegung Usbekistan (IBU). Die IBU will laut Bundesanwaltschaft in Zentralasien einen islamischen Gottesstaat errichten. Sie verübte demnach bislang Terroranschläge auf pakistanische Sicherheitskräfte und Mitglieder der in Afghanistan stationierten internationalen Nato-Schutztruppe Isaf.

Offenbar war Burak K. der Einzug ins Paradies wichtiger als eine Karriere als Fußballprofi. Es ist sehr bedauerlich, dass dem deutschen Fußballsport auf diese Weise ein großes Talent verloren gegangen ist. (VB)




Kriegerdenkmal in Sedan zerfällt

Deutschland hat offenbar keine 100.000 Euro übrig, um ein deutsches Kriegsdenkmal im französischen Sedan (Foto) zu renovieren. Es ist unserem Staat egal. Dabei gab es noch zu Kaisers Zeiten den Sedanstag. Gleichzeitig spendieren wir Hunderte von Millionen Euro in alle Gegenden Europas und der Welt und kriegen dafür meist nichts außer einem feuchten Händedruck zurück. Hinter diesen zwei Phänomenen besteht ein ganz enger Zusammenhang.

Hintergrund der deutschen „Gleichgültigkeit“ ist die ganz unterschiedliche Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die beiden Länder. Die Erklärung dafür reicht über die Tatsache hinaus, dass der Erste Weltkrieg für Deutschland eben mit einer Niederlage endete. Der am Deutschen Historischen Institut in Paris arbeitende Historiker Arndt Weinrich erklärt: „Im Ersten Weltkrieg – so jedenfalls die vorherrschende Lesart – stellte sich Frankreich vereint und opferbereit den Herausforderungen. Diese Vorstellung hat sich in den letzten zehn bis 20 Jahren zum Ursprungsmythos des modernen Frankreichs entwickelt.“

In Frankreich, so erklärt der Historiker Nicolas Beaupré, etablierte sich sogleich ein „Dreieck des Gedenkens“ aus Gefallenendenkmälern in allen Städten und Dörfern, aus zentralen Pilgerstätten auf den Schlachtfeldern und dem Grabmal des unbekannten Soldaten. Dazu kam der 11. November als nationaler Gedenktag. Anders im durch Niederlage und Revolution tief gespaltenen Deutschland, dem es nicht gelang, sich auf Orte und Daten des Gedenkens zu einigen.

Dazu komme, so Weinrich, dass in Frankreich die zunehmend „problematische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg“ als „Sinnressource“ für die Gegenwart nun vom Ersten Weltkrieg abgelöst werde. In der Bundesrepublik dagegen hätten der Holocaust und die Schrecken des Dritten Reichs den Ersten Weltkrieg weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein verdrängt.

Schreibt die WELT, und heute wird in Frankreich wie jedes Jahr der Jahrestag des Waffenstillstands von 1918 als Nationalfeiertag begangen. Damals fing die ungerechte Zahlerei an! (PS: Dieses einst populäre Lied wurde vor langer Zeit noch bei der Bundeswehr gesungen!)




Die ZEIT, Stasi-Spitzelin Anetta Kahane und der Antisemitismus

Stasi-Spitzelin Anetta KahaneIm Zusammenhang mit 75 Jahren Reichskristallnacht erschienen in letzter Zeit mehrere Berichte über steigenden Antisemitismus in Deutschland und Europa. Dabei fielen mir entsprechende Artikel in der linken ZEIT auf, die tagelang zu den meist kommentierten dort gehörten. Das machte mich neugierig, was steht da drin? Und in der Tat, die Artikel sind, wie vorausgeahnt und bei diesem Gutmenschen-Märchenblatt befürchtet, dick politkorrekt übertüncht, um nicht zu sagen verlogen.

Sie können z.B. diesen ZEIT-Artikel über steigenden Antisemitismus fünfmal auf und ab lesen, sie werden nichts von Islam oder Moslems lesen. Dabei sind die eingewanderten Mohammedaner eindeutig Hauptursache vermehrter Judenfeindlichkeit hier und in ganz Europa, auch was Gewalttaten gegen Juden angeht. Sogar die ARD hat das herausgefunden! Das ZEIT-Elaborat dagegen stammt von einer im besten Fall naiven österreicherischen Hospitantin mit britischen Wurzeln, namens Martina Powell.

Auch sonst überzeugt der Artikel und die zitierten Studien und Experten nicht. Wenn man schon von „sekundärem Antisemitismus“ liest, während man die Moslems ausgelassen hat, weiß man alles. Und primär an erster Stelle wurde ausgerechnet die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Foto oben), als Quelle zitiert, die als beglaubigte Stasi-Spitzelin charakterlich besonders glaubwürdig zu sein scheint. (Wikipedia: Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.) Dabei ist es genau diese Amadeu-Antonio-Stiftung, die seit Jahren mit Staatsgeldern einen verlogenen Kampf gegen Rechts führt. So plustert sie laufend die Zahl rechter Straftaten auf, auch wenn z.B. Gerichtsurteile vorliegen, die das Gegenteil aussagen.

Was für ein übler, die Tatsachen verdrehender Verein die Amadeu-Antonio-Stiftung ist, mag ein Ausschnitt des neuesten Drecks, der dort gerade online steht, verdeutlichen:

Dass jemand der gegen Muslime oder Osteuropäer/innen hetzt wie Geert Wilders, früher oder später, wenn es dem politischen Kalkül entspricht, auch antiisraelisch und/oder antisemitisch argumentiert, kann nicht verwundern. Auch in Deutschland gibt es bekannte Protagonist/innen solcher Positionen. In Form des Rechtspopulismus muss wohl in Zukunft auch die „Alternative für Deutschland“ (AfD) berücksichtigt werden, die durchaus ein Spektrum in Deutschland wie Geert Wilders in den Niederlanden ansprechen könnte. So hat sich die Partei „Die Freiheit“, eine Arte deutsche „Schwesterpartei“ von Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“, quasi in der AfD aufgelöst. Das Thema Antisemitismus darf nicht islamfeindlichen und rassistischen Gruppierungen und Personen überlassen werden, die gekonnt Rassismus gegen Antisemitismus ausspielen.

Das steht wohlgemerkt unter der Überschrift „Aktueller Antisemitismus – ein Lagebild“! Weder Geert Wilders, noch die AfD hat gegen Muslime gehetzt, und Wilders und die AfD in Verbindung mit Antisemitismus zu bringen, ist eine bodenlose Frechheit dieses roten Propagandavereins, der natürlich auch noch nichts davon gehört haben will, daß speziell die Einwanderer-Viertel bestimmter Städte mit den bekannten „Jugendlichen“ gerade für Juden zu no go areas geworden sind!




OSZE: 414 christenfeindliche Übergriffe in 2012

Nach Informationen der „Bild“-Zeitung hat das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) 2012 insgesamt 414 Übergriffe auf Christen und christliche Einrichtungen in Deutschland registriert. Das geht den Angaben zufolge aus dem aktuellen OSZE-Bericht über Hass-Verbrechen gegen religiöse Minderheiten hervor, der in dieser Woche vorgestellt wird. Der Bericht liste für Deutschland im Jahr 2012 genau 414 christenfeindliche Straftaten auf, 18 davon gewalttätig. (Das berichtet die WELT!)




„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“

atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: „Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen sowie Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, dass Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Komplett lautet das Zitat von Atatürk:

“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt.

Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

Die WELT berichtet über die Feierlichkeiten in der Türkei:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, „Vater der Türken“, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das „Denkmal der Republik“, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf. Mehr bei WELT online..