TV-Tipp: Maischberger-Talk „Droht die moralische Umerziehung?“ mit Kelle und Steeb

Im ARD-Talk von Sandra Maischberger geht es heute Abend um 23.10 Uhr um den baden-württembergischen Bildungsplan für 2015 und die dagegen gerichtete Petition. Gäste sind: die omnipräsente Olivia Jones (Travestie-„Künstlerin“), Jens Spahn (Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU) und Hera Lind (Schriftstellerin). Ihre Meinung dürfen „noch“ äußern, Birgit Kelle (Familienrechtlerin und Buchautorin) und Hartmut Steeb (Generalsekretär „Deutsche Evangelische Allianz“). JETZT mit Video!

Video der Sendung:

Wer jetzt meint, es sei „Polemik“, davon zu sprechen, dass sich Steeb und Kelle „noch“ äußern dürften, sollte sich den jetzt auf EU-Ebene angenommenen Lunacek-Bericht etwas genauer ansehen. Dort wird gefordert, dass Kritik an lesbischer oder homosexueller Lebensweise als „Hass“-Verbrechen strafrechtlich geahndet werden soll. Demnach sollen EU-Mitgliedsstaaten strafrechtliche Bestimmungen verabschieden, „die die Aufstachelung zum Hass aus Gründen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität verbieten“. Die Initiatorin des gleichnamigen Berichtes ist selbst lesbisch und Mitglied der Grünen.

Queer fordert Verbot von „Homohassern“ Steeb und Kelle

Lesbisch-schwule Intoleranz gegenüber Andersdenkenden übt aktuell auch das Magazin „Queer“ aus. „Queer“ spricht von einer „doppelten Unverschämtheit“, wegen der Formulierung „moralische Umerziehung“ und auch die Gästeliste lasse einem „die Haare zu Berge stehen“. Ginge es nach den Machern des Blattes, so würden Steeb und Kelle erst gar nicht die Möglichkeit erhalten, ihre Position in der Sendung darlegen zu können. Auch der homosexuelle Theologe David Berger fordert ein Auftritts-Verbot für „Homophobe“.

Birgit Kelle sieht darin einen bedenklichen Eingriff in das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. „Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie beleidigend oder auch abwertend über Homosexuelle gesprochen. Ich bin gegen jede Form von Diskriminierung Homosexueller. Dennoch werde ich von diesen Leuten als ‚Homo-Hasserin‘ bezeichnet. Das ist nicht nur falsch, sondern eine Unverschämtheit, die den Verdacht nahelegt, dass man auf der Gegenseite offenbar argumentativ nichts mehr zu bieten hat“, so Kelle in einer Pressemitteilung. Sie dankt der TV-Moderatorin dafür, dass sie dem Ansinnen der Meinungs-Kontrolleure nicht nachgegeben hat. Etwas nachgegeben hat Maischberger jedoch schon. Der Begriff „moralische Umerziehung“ im Titel der Sendung wurde von der Redaktion auf Druck von „queer“ in Anführungsstriche gesetzt.

Wenn man sich die Gästebeschreibung auf der Webseite von „Maischberger“ anschaut, stehen sich die Duellanten heute Abend in einem Kräfteverhältnis von zwei zu drei gegenüber – was gegenüber dem zwei zu sieben-Verhältnis im SWR-Nachtcafé vom 24.1. immerhin schon mal ein beachtlicher Fortschritt ist. Vielleicht schafft es Sandra Maischberger ja auch – im Gegensatz zu ihrem Kollegen Backes – einigermaßen objektiv und unparteiisch zu moderieren.

» Kontakt zur Redaktion: menschenbeimaischberger@wdr.de

Natürlich sind wir auch Realisten und wissen, Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter, die es in einer Demokratie zu verteidigen gilt. Ohne Meinungsfreiheit ist eine freie Willensbildung nicht mehr möglich. Am 1. März hat jeder die Möglichkeit, das Recht auf Meinungsfreiheit gegenüber den grün-roten Ideologen mit starker Präsenz zu verteidigen. Der Lunacek-Bericht und die Forderungen von Queer unterstreichen, wie wichtig und notwendig eine Teilnahme möglichst vieler an der kommenden Demonstration in Stuttgart ist.

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(Hinweis: Dieser Beitrag wird heute gegen 23 Uhr wieder nach oben gesetzt)




Australien: Festnahmen nach illegaler Trauung

Sydney – In Australien hat ein Mann ein zwölfjähriges Mädchen geheiratet. Nun müssen sich der Bräutigam [l.] und der muslimische Geistliche [r.], der die illegale Trauung durchgeführt hatte, vor Gericht verantworten. Wie unter anderem der „Sydney Morning Herald“ berichtet, wurde der Imam am Montagnachmittag (Ortszeit) festgenommen. Er hatte das Mädchen im Januar mit einem 26-jährigen Libanesen verheiratet. (Näheres bei spiegel.de)




R. Hill: Politische Korrektheit auf dem Prüfstand

Was ist politisch korrekt? Politisch korrekt ist der Versuch von mittlerweile massenhaft Verblendeten, ihren Mitmenschen einen neuen Sprachgebrauch im Hinblick auf die Akzeptanz von Minderheiten, sei es in sprachlicher, gesellschaftlicher oder politischer Form, aufzuzwingen. Klingt jetzt kompliziert, ist aber im Grunde ganz einfach. Da, wo man früher Neger sagte, sagt man heute z.B. Farbige, aus Zigeunern wurden Sinti und Roma, da es beim fahrenden Volk ja schließlich auch verschiedene „Familien“ gibt, die sich untereinander nicht besonders grün sind. Wo wir schon mal bei den Grünen sind.

Diese Fraktion der Wächter der politischen Korrektheit treiben es mit ihrer Korrektheit zuweilen doch recht bunt. George Orwell hatte sicher nicht mit einem solchen negativen Erfolg gerechnet, was Neusprech angeht. Was einmal als gut gemeint war, hat sich im Laufe der Jahre ins Gegenteil verkehrt. Ursprünglich ging es darum, dass man nicht mehr „Krüppel“ oder „Schwachsinniger“ sagen sollte, da dies tatsächlich als Diskriminierung aufgefasst wurde. Diese Begriffe wurden durch „geistig“ bzw. „körperlich Behinderte“ ersetzt. Selbst die ersten Bemühungen Neger als Negativbezeichnung aus dem Sprachrepertoire der Bevölkerung zu entfernen, waren noch sinnvoll. Aber was daraus geworden ist, kann man nur als eine Idee bezeichnen, die pervertiert und zur Diffamierung Andersdenkender instrumentalisiert wird.

(Fortsetzung des Artikels von Rainer Hill auf Bürgerstimme)




Akif Pirincci: Schweizer wollen sich nicht mehr von jedem Dahergelaufenen ficken lassen!

SPON liefert eine exzellente Analyse, weshalb die doofen Schweizer für eine Begrenzung der Zuwanderung votiert haben. Denn im Gegensatz zu den Alpen-Heinis sitzen bei SPON lauter Genies rum, welche nur auf eine Stelle im Atlas gucken müssen, um sie mental zu sezieren.

Beispiel Zürich in der Schweiz: Wer einige Jahre nicht hier war, erkennt die Stadt kaum wieder. Ganze Viertel mit schicken Wohnungen sind neu entstanden, Bürotürme in die Höhe geschossen. Läden, Restaurants und Bars sind voll. Auch wenn ein kleines Bier locker mal sechs Franken kostet, etwa fünf Euro. Die Leute haben Geld.

Exakt, gestern noch ein Dritte-Welt-Land, in dem zauselbärtige Almöhis ihre Kühe melkten und sich gegenseitig debil fragten „Wer hat’s erfunden?“, wachsen heute Bürotürme in den Himmel. Und das, obwohl Alice Schwarzer ihre Millionen schon längst zum Kölner Finanzamt transferiert hat. Was ist geschehen? Haben die Eidgenossen inzwischen Lesen und Schreiben gelernt? Wurden in Kuckucksuhren Elektromotoren eingebaut? Nein! SPON hat dafür eine sensationelle Erklärung:

Experten sind sich einig: Diesen Wohlstand verdankt die Schweiz ihrer vernetzten Volkswirtschaft. Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen – und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.

Die Schweizer sind in Wahrheit ganz unbeteiligt an ihrem plötzlich ausgebrochenen Boom. Die selbstlosen Fachkräfte kamen einfach über Nacht über die „offenen Grenzen“ und haben ihnen beigebracht, wie das so geht mit Wirtschaft und Finanzen und so. Insbesondere jedoch haben Ali und Slobodan den Lutschpastillenfressern erklärt, wie das mit dem Bankenwesen funktioniert. Vorher wußten diese Deppen nicht einmal, was Geld ist, sondern behalfen sich mit einem steinzeitlichen Tauschmittel namens Schweizer Franken. Aber wieso sind die Schweizer jetzt so dumm und wollen weniger Entwicklungshelfer im Land haben? Auch hier analysiert SPON messerscharf:

Ein wichtiger Grund ist das widersprüchliche Selbstbild des Landes. Die Schweiz sieht sich als Willensnation, als eine Gemeinschaft, die sich dazu entschlossen hat, ein Staat zu sein.

Diese Dreckssäue! Haben sich allen Ernstes dazu entschlossen, ein Staat zu sein, wo doch in Europa inzwischen schon das Wort Staat unbekannt ist und der ganze Kontinent nur noch aus „Auffanglagern“ besteht. Wetten, daß diese Typen mit dem komischen Akzent als Nächstes auch noch eine eigene Regierung haben und nicht alle Dekrete aus Brüssel buchstabengetreu ausführen wollen? Scheißnazis! Kann mal jemand sagen, ob diese Bundeswehrdrohnen nun funktionieren oder nicht? Aber vielleicht ist es noch verfrüht, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Denn die Schweizer können bei näherer Betrachtung selber gar nichts für ihre rechtsradikalen Einstellungen. Sie sind nämlich völlig schizo. SPON hat es richtig erkannt:

Sie ist aber das Gegenteil: Eine Nicht-Willensnation. Die Landesteile leben nicht deshalb gemeinsam in einem Staat, weil es ihr innigster Wunsch wäre. Es ist profaner. Die deutschsprachigen Gebiete wollen nicht zu Deutschland, die Romandie nicht zu Frankreich und das Tessin nicht zu Italien gehören. Also ist man eben Schweizer.

Mit einem Wort, die Schweizer wollen Schweizer sein und bleiben. Und sie wollen selber bestimmen, was in ihrer Heimat passiert und wer da reinkommen darf und wer nicht. Total balabala! Die sollten sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen, wo die Wirtschaft dadurch angekurbelt wird, indem man jeder „Fachkraft“, die vor einer Stunde vom Laster gefallen ist, Sozialhilfe auszahlt und eine Wohnung zur Verfügung stellt. So geht Boom!

Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen. Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst, fehlt die mythologische Untermauerung des vielbeschworenen helvetischen Sonderfalls. Als Ersatz für eine nationale Idee bleibt da noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.

Ja, immerhin sind in diesem „Sonderfall“ alle Millionäre, was natürlich ein schäbiger Ersatz für Multikulti-Straßenfeste mit verschleierten Sexbomben ist. Mir scheint allerdings, daß SPON eine Kleinigkeit übersehen hat. Die Schweizer haben in Wahrheit gar nicht gegen „Fachkräfte“ gestimmt, sondern gegen „fahrende Völker“, die ihnen die Haare vom Kopf zu fressen drohen. Die Sozialknete wird nämlich dort auch in Kingsize ausgezahlt. Und vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm, wenn diese „Fachkräfte“ in dem immer verschneiten Drecksland nicht Fuß fassen dürfen. Sollen sie halt alle zu uns kommen. Wie sagte doch unser Bundespräsident vorgestern in Indien: „Wir haben Platz in Deutschland.“

(Im Original erschienen auf der Facebook-Seite von Akif Pirincci / Karikatur: Wiedenroth)




Sebastian Edathy: „Ich gehe davon aus, dass die Unschuldsvermutung auch für mich gilt!“

Laut Focus Online hat sich der SPD-Politiker Sebastian Edathy aus dem Ausland gemeldet und „vehement“ den Verdacht des Besitzes von Kinderpornographie bestritten, den seine eigene Partei gegen ihn erhoben hat.

(Von felixhenn)

Auf seiner Facebookseite von heute 11 Uhr stellt er fest:

PRESSEMITTEILUNG
Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften bzw. hätte mir diese verschafft, ist unwahr. – Die Tatsache, dass bei einer nur auf Mutmaßungen beruhenden gestrigen Hausdurchsuchung in meiner Privatwohnung die Lokalpresse zugegen war, nehme ich zum Anlass, Strafanzeige zu erstatten. – Ich gehe davon aus, dass die Unschuldsvermutung auch für mich gilt. – Ein strafbares Verhalten liegt nicht vor.

Noch am Samstag, dem 8.2., hatte Edathy auf seiner Facebook-Seite bekannt gegeben:

PRESSEMITTEILUNG
Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen. Über diese Entscheidung habe ich am Freitag, 7. Februar 2014, den Bundestagspräsidenten informiert. Der Mandatsverzicht ist damit wirksam geworden.
Sebastian Edathy

Am Montag, dem 10.2., wurden dann von der Staatsanwaltschaft Haus und Büro durchsucht, Immunität bestand ja nicht mehr. Und im Moment befindet sich Sebastian Edathy im Ausland und droht mit Strafverfolgung anderer. Es ist natürlich ungeheuerlich, dass die lokale Presse dabei ist, wenn die Staatsanwaltschaft sein Haus durchsucht. Da die Presse außerhalb des Hauses blieb, wird, wie so oft, seine Drohung wohl mal wieder ins Leere laufen. Ist aber schon bemerkenswert: Edathy, der sonst keinem Mikrofon und keiner Kamera ausweicht, wenn er seine kruden Ansichten über die Deutschen und deren gelebtem Rechtextremismus der Mitte verbreiten kann, geht strafrechtlich gegen die Presse vor, weil die ihren Job macht und recherchiert.

Lieber sind ihm natürlich Fotos, auf denen er mit seinem Engagement für Kindergärten und seiner Fürsorge für die Kleinen zu sehen ist:

Wird man an Edathy die gleichen Maßstäbe anlegen, die er selbst während der NSU-Geschichte anderen zubilligte, dann hat er gut daran getan, ins Ausland zu reisen, obwohl er doch so krank ist, dass er sogar sein MdB-Mandat niederlegen muss. Und wenn sogar schon die SPD den Verdacht der Kinderpornographie im Zusammenhang mit ihm äußert, fällt es schwer, zu glauben, dass da nichts dran sein soll. Die SPD ist normalerweise in solchen Dingen mehr als zurückhaltend. Und wenn wir auch noch konstatieren, dass der Zugriff der Staatanwaltschaft zeitnah zum Verlust seiner Immunität erfolgte, drängt sich der dringende Verdacht auf, dass es schon über längere Zeit Ermittlungen gegen ihn gab.

Es muss auch davon ausgegangen werden, dass Edathy vor dem Zugriff gewarnt war und deshalb geflohen ist. Warum er sich jetzt im Ausland aufhält, wo er doch hier mit einem reinen Gewissen viel besser zur Aufklärung und Wahrheitsfindung beitragen könnte, entzieht sich unserer Kenntnis. Ob er sich womöglich sogar in die Schweiz abgesetzt hat, wissen wir nicht, aber denkbar wäre es. Zwar schimpfen unsere Politiker und besonders die Sozis, Grünen und Linken, ständig auf die Schweiz, bunkern dort aber immer wieder gerne ihr Schwarzgeld und in manchen Fällen auch sich selbst.

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass er für sich die Unschuldsvermutung einfordert, die er anderen nie zugebilligt hat.




Bad Saulgau: Lehrerin entfernt Kruzifix und ordnet Moscheebesuch der Klasse an

Schulleiter Gerhard RöhmIn einer der beiden Grundschulen im schwäbischen Bad Saulgau ertrug es eine Lehrerin nicht, angesichts eines großen Kreuzes mit Jesusfigur zu unterrichten. Sie traf auf einen „betroffenen“ Direktor, der Verständnis hatte für ihre „Not“ und gestattete, das christliche Symbol des Anstoßes abzuhängen. Die offizielle Begründung der durch Jesus in ihrem Dasein gestörten Lehrerin war, das Kruzifix wäre für den eher kleinen Klassenraum überdimensioniert gewesen und hätte den Raum zusätzlich verdüstert. Die Wahrheit ist aber wohl eine andere.

UPDATE: Wie wir nach einem Telefongespräch mit der Schule heute Nachmittag erfuhren, wird morgen (Mittwoch) wohl wieder ein Kreuz – wenn auch kleiner und ohne Corpus – im Klassenzimmer aufgehängt. Es sei auf Anregung des katholischen Pfarrers geschehen. Ein Lehrer sagte, man sei jetzt sensibilisiert worden…

(Von L.S.Gabriel)

Um möglichst ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen, gab sie sich auch noch äußerst besorgt um das Wohl und Wehe ihrer kleinen Schützlinge, denn so eine Darstellung eines sterbenden Menschen wirke unheimlich auf Kinder, vor allem auf jene, die diese Symbol aus der Familie nicht kennen würden.

Die Schwäbische berichtet:

Sie selbst gehört einer anderen Religion an. Das Kreuz habe für sie keine religiöse Bedeutung. Dennoch: Für Menschen, besonders für Kinder, seien Religionen von großem Wert: „Ich bin überzeugt, dass Religion für Kinder wichtig ist.“ Sie vermittle positive ethische Regeln. Das gelte für die christliche Religion genauso wie für den Islam.

Da weiß man dann doch gleich woher der Wind die Abscheu vor dem Kruzifix getragen hat. Selbstverständlich akzeptiere sie die christliche Prägung der Gesellschaft auch im Unterricht.

Es sei den katholischen Kindern schon aufgefallen, dass das Kreuz nicht mehr da ist, sagt die Religionslehrerin. Nach ihrer Ansicht sei das Schulrecht in diesem Fall eindeutig. Sobald sich jemand an einem Kreuz störe, müsse es entfernt werden. (..) Das abgenommene Kreuz war für sie Anlass, eine Einheit über Christentum und Islam in ihr Unterrichtsprogramm aufzunehmen. Die Einheit wird sie am Mittwoch mit einem Besuch in der Moschee abschließen. Sie nutze andere Symbole für den Religionsunterricht: Eine brennende Kerze.

Die Scheinheiligkeit wird hier ja eigentlich nur noch von der Schamlosigkeit übertroffen, mit der diese moslemische Umerziehungsfachkraft denkt, alle für dumm verkaufen zu können. Sie akzeptiert die christliche Prägung unserer Gesellschaft, von wegen. Täte sie das, würde das Kreuz noch an seinem Platz sein. Aber so: Kreuz runter, Islamunterricht, dann einen Besuch in der Moschee.

Und weil man ganz genau weiß, dass die Menschen in diesem Land nicht durchwegs mit Dummheit geschlagen sind, haben „alle Betroffenen darum gebeten, weder ihre Namen noch den der Schule zu nennen“.

Aber was wissen wir? Es handelt sich um eine Grundschule in Bad Saulgau, die von einem Mann geleitet wird. Auf der Internetseite der Gemeinde Bad Saulgau findet man Einträge für insgesamt 12 Schulen drei davon sind Grundschulen, aber nur eine hat mit Gerhard Röhm (Foto oben l.) einen männlichen Schulleiter, es kann also mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich um die „Brechenmacher-Schule“ handelt. Auf dem Internetauftritt der Schule findet man dann eine „Frau Aytekin“, Lehrerin.

Die kruzifixscheue Lehrerin wolle aber eine harte Diskussion um dieses Thema vermeiden und wäre im Falle bereit, das Kreuz wieder aufzuhängen.

Für Pfarrer Peter Müller ist die Frage des Kruzifixes im Klassenzimmer ein Thema, das die Religionslehrer der Schule klären sollten. Die ästhetische Frage hätte man auch durch ein kleineres schöneres Kreuz regeln können. „Wenn wir das Kreuz an den Schulen hergeben und aufgeben, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn andere kommen und die Plätze der Religion besetzen“, sagt der Pfarrer.

Recht hat er, deshalb wäre es besser, man vermeidet die Diskussion um diese Angelegenheit nicht.

Kontakt:

Brechenmacher-Schule
Schützenstraße 28
88348 Bad Saulgau
Schulleiter: Gerhard Röhm
Tel.: 07581/1505
Fax.: 07581/526918
E-Mail: rektor@brechenmacher-schule.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Irak: 21 Selbstmord-Bomber sprengen sich tot

Der Irak wird regelmäßig von Autobomben erschüttert, zahlreiche unschuldige Menschen sterben bei den Anschlägen. Nun haben sich die Attentäter durch ein Missgeschick selbst in die Luft gesprengt. Sie waren im Norden Bagdads mit dem Dreh eines Propagandafilms beschäftigt, der zeigen sollte, wie man einen Selbstmordanschlag mittels einer fahrenden Bombe durchführt. Wie die Polizei mitteilte, ging die zu Demonstrationszwecken angebrachte Autobombe aufgrund eines technischen Fehlers plötzlich in die Luft. 21 Teilnehmer der Schulung starben bei der Explosion, darunter auch ein Mann, der bereits fest ein Selbstmordattentat geplant hatte. (Quelle: Focus)




Henryk M. Broder über Hatz auf Steuersünder

Peter Graf, der Vater von Steffi Graf, wurde wegen Steuerhinterziehung zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Schläger, die Johnny K. auf dem Alexanderplatz in den Tod geprügelt hatten, bekamen Strafen zwischen viereinhalb Jahren und zwei Jahren und drei Monaten, kamen also vergleichsweise preiswert davon. Wer die Debatten und Talkshows der letzten Tage verfolgte, der fühlte sich in längst vergangene DDR-Zeiten versetzt, als in der „Aktuellen Kamera“ junge Pioniere über ihre Interventionen gegenüber DDR-Bürgern berichteten, die ihre TV-Antennen gen Westen ausgerichtet hatten. Der Ton war der gleiche, die unisone Empörung über die Übeltäter auch. Das Wort „Volksschädling“ war nicht zu überhören, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde. (Auszug aus diesem WELT-Artikel!)




19-jähriger Münchner beim Zigarettenholen von „südländischem“ Schlägertrio „bereichert“

schlägerSelbst in München kann man nachts in bestimmten Vierteln nicht mehr aus dem Haus gehen, ohne Gefahr zu laufen, von ominösen „Südlandern“ zusammengeschlagen und ausgeraubt zu werden. Neuperlach, Milbertshofen und Hasenbergl sind Stadtviertel, in denen der moslemische Bevölkerungsanteil einen sicherheitsbedrohenden Stand erreicht hat. Dort dürften aufgrund der bekannten demographischen Entwicklung bald die ersten Gaza-Streifen Münchens entstehen. Am frühen Sonntag Morgen hat ein junger Münchner die leidvolle Erfahrung machen müssen, dass er in seiner Heimat zum Freiwild türkisch-arabischer Straßengangs wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Abendzeitung ist über den abartigen Vorfall zu lesen:

Gegen 1 Uhr am heutigen Sonntag wollte ein 19-Jähriger noch schnell von seiner Wohnung in der Moosacher Straße zur Shell-Tankstelle an der Ecke Riesenfeldstraße, um Zigaretten zu holen. Auf dem kurzen Weg dorthin fielen ihm schon drei junge Männer auf, er hatte jedoch keinen Kontakt zu dem Trio.

Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung überquerte er die Moosacher Straße und wollte über den Anhalter Platz in Richtung Motorstraße gehen. Die drei von der Tankstelle folgten ihm. Plötzlich stieß einer aus der Gruppe ihn um. Dabei fielen dem 19-jährigen Auszubildenden seine Kopfhörer, die er um den Hals trug, zu Boden. Als er aufstehen wollte, wurde er von einem in den Schwitzkasten genommen. Ein anderer schlug mit den Fäusten auf ihn ein. Dann traten die Schläger zu dritt mit den Füßen auf den Boden Liegenden ein.

Erst als zufällig vorbeikommende Passanten einschritten und die Schlägertruppe anbrüllten, ließen sie von ihrem Opfer ab. Die Kopfhörer im Wert von 300 Euro nahmen sie mit und flüchteten zu Fuß in Richtung Riesenfeldstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.

Der 19-jährige erlitt Prellungen und leichte Verletzungen an der Lippe, im Bauch- und Kopfbereich.

In Überzahl auf einen wehrlos am Boden liegenden eintreten, mit einer blinden, scheinbar grundlosen Zerstörungswut – dies ist das typische Täterprofil von „Mitbürgern“, deren „Religion“ ihnen einhämmert, die „Ungläubigen“ seien „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“. Wenn der Koran-Chip im Kopf tickt, gehen sie davon aus, dass Nichtmoslems „Kuffar“ sind, „Lebensunwerte“, die man erniedrigen, versklaven, ausrauben und töten darf. So kommt es dann, dass tausende „Scheißdeutsche“ von Moslems auf Straßen, Plätzen, in U-Bahnen und Bussen hierzulande islamisch „bereichert“ werden. Wundert sich irgendjemand über die Täterbeschreibung in diesem Fall:

Der Überfallene beschreibt die drei Männer als drei südländische-arabische Typen im Alter zwischen 19 und 21 Jahren. Sie hatten schwarze, mittellange Haare, einer trug eine schwarze Jacke, blaue Jeans und alle waren schlank.

Es bleibt zu hoffen, dass der Zeugenaufruf in der Abendzeitung zu wichtigen Hinweisen führt. Zufällig vorbeikommende Passanten haben dem 19-jährigen Münchner vermutlich das Leben gerettet. Mittlerweile scheint die Zeit für Bürgerwehren gekommen zu sein, die in ihren Stadtteilen auf den Straßen patroullieren. Diese würden auch viele der kriminellen Straßengangs aufspüren, die jede Nacht dutzende von FREIHEIT-Plakaten in München zerstören und stehlen.

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Die ideologische Grundlage dieser Feindseligkeit, Gewalt- und Tötungsbereitschaft muss endlich beseitigt werden, und das sind die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans. DER FREIHEIT kommt in München eine große Bedeutung zu, da selbst die CSU sich hier in die dämliche „München ist bunt“-Kampagne einreiht und keinerlei Kritik an der Islamisierung, Asylschwemme und Massenweinwanderung in die Sozialsysteme äußert. Als Gipfel der Absurdität unterstützt die Münchner CSU auch noch das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Skandal-Islamzentrum in der Stadt. Obwohl der CSU-OB-Kandidat Josef Schmid die Fakten kennt und den Koran im internen Gespräch als

„Handbuch zum Kriegführen“

bezeichnet hat. Das sind die Schlimmsten: Die Bescheid wissen, aber zu feige sind, die Bevölkerung aufzuklären, sondern sie schutzlos einer existentiell bedrohenden Gefahr aussetzen. Schmid hatte vor dem letzten Kommunalwahlkampf 2008 versucht, eine harte Linie zu Gewalttätern zu fahren, als der bedauernswerte Rentner Bruno in der Münchner U-Bahn von einem Türken und einem Griechen brutalst zusammengetreten wurde. Aber als ihm Münchner Medien und linke Politiker „Ausländerfeindlichkeit“ in „NPD-Nähe“ unterstellten, knickte „Seppi“ Schmid ein. Seitdem ist er ein opportunistischer Verfechter des „bunten“ Münchens und ein williger Trittbrettfahrer auf dem linken Mainstream-Zug. So ist es nur folgerichtig, dass er auch noch mit den Grünen einen Rathauspakt schließen will. Franz-Josef Strauß würde sich angesichts dieser Entwicklung bei der Münchner CSU im Grabe rumdrehen..




Edathy im Pädosumpf?

Ein unscheinbarer Hinterbänkler war er im Bundestag nicht, auch wenn er es nie zu einer wirklich bedeutsamen politischen Funktion gebracht hat. Ein richtiger Hinterlader jedoch, so munkelt man schon seit langem auf dem Berliner Parkett, soll er wohl sein, der langjährige Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Doch die sexuelle Orientierung des Sebastian Edathy wurde hier auf PI aus Gründen des persönlichen Anstands und weil uns die sexuellen Vorlieben anderer Menschen weitgehend egal sind, nie thematisiert, auch wenn dieser umtriebige Herr immer und immer wieder gegen uns gehetzt, uns verunglimpft und drastische Einschränkungen der freien Meinungsäußerung im Internet bis hin zum Verbot ihm und seinen Komplizen nicht genehmer Netzinhalte gefordert hat. Doch jetzt scheint dieser Vorkämpfer für die Reinheit des Internet sich selbst im Netz verfangen zu haben – und nun sind auch uns die Vorlieben dieses Saubermanns des Internet nicht mehr egal.

(Von Hinnerk Grote)

Denn diese Vorlieben erscheinen sich auf einen Bereich zu erstrecken, der auch die Staatsanwaltschaft interessiert. Die Lokalzeitung „Die Harke“ (und ihr folgend die überregionale Presse) berichtet:

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Edathy

Verdacht auf Besitz kinderpornografischen Materials: Gestern Durchsuchungen in Rehburg und Nienburg
Von Stefan Reckleben Rehburg/Nienburg. Gegen den ehemaligen heimischen SPD-Bundespolitiker Sebastian Edathy (Rehburg) laufen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Besitzes kinderpornografischen Materials. Das geht aus Kreisen der Landes-SPD hervor, die Montagabend in Loccum tagte. Es gelte zwar die Unschuldsvermutung, hieß es. Aber falls sich das Ganze bewahrheite, „dann mit Schwung drauf“. Heute ist mit einer Stellungnahme der SPD zu rechnen.

Beamte der Staatsanwaltschaft Hannover, des Landeskriminalamtes und des Fachkommissariats?I der Polizei-Inspektion (PI) Nienburg-Schaumburg haben Montagnachmittag die Wohnung Edathys in Rehburg durchsucht. Gleichzeitig tauchten Beamte in Edathys Büro in der Nienburger Georgstraße auf, zeigten den richterlichen Durchsuchungsbeschluss und durchsuchten Akten und Computer. Wie gestern berichtet, hatte der Bundespolitiker am Sonnabend sein Bundestagsmandat niedergelegt. Aus gesundheitlichen Gründen, ließ Sebastian Edathy in dürren Worten die Öffentlichkeit wissen.

Die federführende Staatsanwaltschaft Hannover mauert. Oberstaatsanwalt Thomas Klinge erklärte in Rehburg, er sei nicht befugt, etwas über die Ermittlungsgründe zu sagen. Klinge leitet die Zentralstelle zur Bekämpfung gewaltdarstellender, pornographischer oder sonst jugendgefährdender Schriften. Auch die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, Kathrin Söfker, schwieg am Abend, allerdings mit der Begründung, bei Ermittlungen gegen Bundespolitiker seien Stellungnahmen mit ihrem Behördenleiter abzuklären. Der sei nicht erreichbar. Heute Morgen werde die Staatsanwaltschaft das Ganze erörtern und gegebenenfalls an die Öffentlichkeit gehen. Auch der Chef der PI Nienburg-Schaumburg, Frank Kreykenbohm, muss sich bedeckt halten in Fällen, wo Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt ermittelten. Der Beamte in Rehburg seines Fachkommissariats?I ermittelt auch in Sachen Sexualdelikte. (…)

Bevor Ermittlungsbeamte wie in Rehburg über einen Schlosser die Wohnungstür Edathys öffnen, bedarf es größerer Vorermittlungen, um die Staatsanwaltschaft von einem begründeten Anfangsverdacht eines strafrechtlichen Deliktes zu überzeugen, damit die Staatsanwaltschaft beim Ermittlungsrichter erfolgreich einen Durchsuchungsbeschluss erwirken kann. In der Regel gelten Fälle dann als brisant, wenn die Staatsanwaltschaft wie Thomas Klinge mit vor Ort ist. (…)

Edathy hatte am Samstag seinen Rücktritt mit angeschlagener Gesundheit begründet. Seitdem ist es still um den Rehburger. Medien spekulieren über Burn-Out. Für seine Mitarbeiter soll es bereits Optionen für eine Weiterbeschäftigung in der SPD geben? ?ein Hinweis für Die Welt, „dass der Rückzug nicht gänzlich unvorbereitet geschah“. (…)

Natürlich handelt es sich hier zunächst „nur“ um einen Anfangsverdacht, es gilt die Unschuldsvermutung. Doch hat es Edathy mit dieser „Unschuldsvermutung“ jemals sonderlich genau genommen, wenn es darum ging, politische Gegner zu bekämpfen? Wohl eher weniger. Wir werden ihn jedoch nicht verunglimpfen und vorverurteilen, sondern erwarten lediglich, dass die Ermittlungen möglichst schnell und ohne Ansehen der Person geführt werden und zu einem auch für die Öffentlichkeit nachvollziehbaren Abschluss gelangen. Denn im Gegensatz zur Äußerung von der politischen Klasse missliebigen Fakten und Ansichten ist Kinderpornografie ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Und Personen, die sich daran ergötzen mögen, gehören nicht in den Bundestag, was Edathy wohl selbst schon erkannt hat, sondern ins Gefängnis!




Schallende Ohrfeige für Multikulti

scherzkeksEine Mehrheit von knapp über 50 Prozent der stimmberechtigten Schweizer will die Einwanderung in die Schweiz künftig kontingentieren. Dieses Ergebnis der Volksabstimmung vom vergangenen Sonntag kommt für Menschen, die sich intensiv mit der Schweiz beschäftigen, nicht überraschend. Überrascht sind allenfalls die blinden und gehörlosen derjenigen Schweizer und Europäer, die nicht hören oder sehen wollten, wie die Stimmung in der Bevölkerung seit langer Zeit kippte. Überraschen konnte am Ergebnis dieser Volksabstimmung eigentlich nur, daß es so knapp ausgefallen ist; denn die Volksseele kochte.

(Von Peter Helmes, Conservo)

Ehe der Stab über diese Schweizer gebrochen wird, sollte man sich schlicht vor Augen halten, daß bereits ein Viertel der in diesem Land lebenden Menschen Ausländer sind – mit positiven, aber vor allem auch negativen Folgen: steigende Mieten, überfüllte Busse und Bahnen, Verlust von Kulturflächen. In atemberaubendem Tempo verschwinden Acker- und Grünflächen und weichen dem Beton der Neuansiedlungen.

Und hier ist auch nicht, wie unsere gleichgeschalteten Medien uns einreden wollen, eine generelle „Entscheidung gegen Ausländer“ gefallen – typische Meldung: „Die Schweiz schlägt die Türen zu“ oder „Die Schweiz isoliert sich“ – sondern hier soll die grundsätzlich willkommene (!) Zuwanderung nicht ungeordnet, sondern kontrolliert und kontingentiert ablaufen. Per Gesetz sollen für jedes Jahr Einwanderer-Kontingente festgelegt werden, und es wird vorgeschrieben, daß bei Stellenbesetzungen Schweizer vor Ausländern den Vorzug bekommen sollen. Was ist daran verwerflich? Und ´mal ehrlich, findet diese Debatte nicht auch in vielen deutschen Haushalten, fast jedem deutschen Wirtshaus oder Stammtisch statt? Da sitzen die Wähler. Und es schadet nichts, auch einmal auf Volkes Stimme zu hören. Basis-Grüne haben das längst verlernt, ja rümpfen die Nase darüber.

Das Geschrei der „Amts-Europäer“ ist nun groß. Ja, ja, es stimmt ja schon: Diese Bestimmungen verletzen die bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union und behandeln die EU-Bürger wie jene von Nichtgemeinschaftsländern. Aber die Schweizer zeigen mit dieser Abstimmung, daß sie bereit sind, mit den schlimmsten Konsequenzen zu leben. Und sie zeigen, wie sehr die Menschen in diesem Land unter der Zuwanderung gelitten haben, ob aus Einbildung oder zu recht. Die Schweizer scheinen entschlossen, das Schicksal ihres Landes selbst gestalten zu wollen. Sie wollen nicht mehr alles, was ihre Souveränität ausmacht – und dazu gehört die Zuwanderungspolitik – auf dem Altar der europäischen Integration opfern, allein um einiger wirtschaftlicher Vorteile willen. Offenbar gelingt es den Politikern – ob in der Schweiz, bei uns oder anderswo – nicht mehr, den Bürgern die Angst vor der Entwicklung zu nehmen.

Schaut man genau hin, so hat eine Mehrheit der Schweizer laut gesagt, was viele Europäer denken. In der Schweiz wie auch anderswo wächst der Überdruß, weil Europa anscheinend nicht in der Lage ist, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, und es auch nicht schafft, die Zuwanderung zu kontrollieren. Stattdessen macht „Europa“ die Türen noch weiter auf. Die institutionellen Europäer sollten also jetzt nicht über die Schweiz herfallen, sondern sehr bald und sehr gründlich darüber nachdenken, wie die Entfremdung, ja die Entwurzelung der europäischen Kultur und ihrer Völker wenn schon nicht gestoppt, so doch wenigstens gebremst werden kann. Lärmendes Multikulti führt zur Vernichtung unserer Identität. Das ist die Botschaft von Bern!