Berlin: Oranienplatzcamper zeigen Helfer an

Wenn die Situation für die mit dem Berliner Chaos geschlagenen Bürger nicht so tragisch wäre, könnte man wegen der sich dort abspielenden Posse beinahe nur noch lachen. Nach monatelangem Tauziehen zwischen Innensenator Frank Henkel (CDU) und der anarchogrünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann um die Räumung des „Flüchtlings“-Camps, geht das Schmierentheater in die nächste Runde. Die Afrikaner stellen jetzt Strafanzeige gegen ihre linken Unterstützer.

(Von L.S.Gabriel)

Es geht um knapp 40.000 Euro, die seit Beginn des Spendenaufrufes für die afrikanischen Platzbesetzer eingegangen sein sollen. Eine der „Helferorganisationen“ hatte dafür ein Konto eingerichtet. Mit dem Geld sollten die laufenden „Betriebskosten“ beglichen werden. Nun ist der Großteil des Geldes wohl irgendwo in dunklen Kanälen versickert.

Die Bild berichtet:

Doch der aktuelle Kontostand vom 14.2.2014 betrage nur noch 5604 Euro und 94 Cent. Allein in einem Zeitraum von vier Wochen sollen ca. 11 000 Euro abgehoben worden sein, ohne dass davon Rechnungen bezahlt und Belege vorgelegt wurden, so der Vorwurf.

In einer Pressemitteilung der Flüchtlinge heißt es: „Dieses Geld ist nicht für Unterhalt der Flüchtlinge und Erhalt des Camps am Oranienplatz ausgegeben worden.“ Strafanzeige wegen Untreue wurde erstattet!

Die Grünen-Abgeordnete Susanna Kahlefeld (50) zu BILD: „Im Oktober sind jeden Tag Höchstbeträge von 500 Euro am Tag immer bei den gleichen Banken abgehoben worden. Es war aber unklar, wofür das Geld ausgegeben wurde. Da sind wir misstrauisch geworden.“

Die Antirassistische Initiative (ARI) wies die Vorwürfe zurück. Das Geld sei von einer „Finanzgruppe“ der Flüchtlinge selbst verwaltet worden.

Zuletzt war SPD-Integrationssenatorin Dilek Kolat von Bürgermeister Wowereit damit beauftragt worden, den „Flüchtlingen“ gut zuzureden, dass sie doch bitte den Platz wieder freigeben sollten (PI berichtete). Das hat wohl auch nicht ganz funktioniert. Im Gegenteil, derzeit sieht es nach einem klaren Punktsieg für die Anarchie aus.

Die Berliner Morgenpost schreibt:

Kolat hat nach Informationen der Morgenpost zugesagt, den Oranienplatz als dauerhafte Plattform für den Protest von Flüchtlingen gegen die Residenzpflicht, Arbeitsverbot und die europäische Asylpolitik zu sichern.

Aber weil es sich dort nicht wirklich gemütlich schläft, wird selbstverständlich auch nach einem geeigneten dauerhaften Schlafplatz gesucht.

Das wäre alles sehr praktisch, denn dann würden die Kosten vom Steuerzahler gedeckt werden und man müsste sich nicht mehr mit lästigen Rechnungen der Stadt herumschlagen. Wo kämen wir denn da hin, wenn linke Spinner dem verhassten System auch noch etwas zahlen sollten dafür, dass sie Verbrechen Vorschub leisten und illegale Landnahme unterstützen.




Foto des Tages: Merkels Schattenseite


(Fotograf: Marc Israel Sellem, Jerusalem Post / Spürnase: gideonsheadlines)




Akte Edathy: Aufklärung im Zeitlupentempo

Zwischen dem 26. Januar 2012 und dem 22. August 2013 flimmerte Sebastian Edathy fast täglich in Sachen NSU-Bundestagsausschuss über die Bildschirme. Während er deutsche Kriminalbehörden vorführen durfte, verstaubte die Akte Pädathy. Schon vor zehn Tagen hat PI nach Sichtung kanadischer Zeitungsmeldungen geschrieben:

Schon alleine der zeitliche Rückstand wirft Fragen auf. Ende 2011 geben die kanadischen Ermittler die Namenslisten an die Behörden anderer Länder weiter. Ende 2012 verhaften die Spanier die involvierten Päderasten auf ihrem Territorium. Erst Ende 2013 werden deutsche Behörden aktiv – zu einem Zeitpunkt, wo die Ermittlungen in den anderen Ländern bereits abgeschlossen sind und über 300 Päderasten verhaftet wurden. Trauten sich unsere Kriminalbehörden nicht an Edathy heran? Schließlich teilte Edathy zwischen Januar 2012 und August 2013 im Rahmen des NSU-Ausschusses ordentlich gegen sie aus.

Die zeitliche Diskrepanz zwischen der kanadischen Datenübermittlung und der Eröffnung eines Verfahrens fiel nun endlich auch den Mainstreammedien auf – und gibt Anlass zu Spekulationen. Die Welt fragt:

Aber warum dauerte es dann zwei Jahre, bis sich diese Information ihren Weg bahnte und bei der Staatsanwaltschaft landete?

[…] Laut dem vertraulichen Protokoll der Innenausschusssitzung („Nur zur dienstlichen Verwendung“) vom Mittwoch vergangener Woche, das der „Welt“ nun vorliegt, erklärte Ziercke, dass dem BKA bereits Ende Oktober 2011 eine Festplatte mit 450 Gigabyte Beweismaterial zu rund 800 deutschen Kunden jener kanadischen Firma übergeben wurde. „Diese Kundendaten enthielten Vor- und Zunamen“, sagte Ziercke. Weitere Merkmale in diesem Datensatz waren Rechnungsanschriften, Bestellanschriften, Kreditkartennummern, E-Mail-Adressen und selbst Wohnanschriften.

Ja warum wohl? Wir stehen vor einem Rätsel! Mit Untersuchungsausschuss, Bundestagswahl und langwierigen Koalitionsverhandlungen kann das alles ja nichts zu tun haben. Schließlich leben wir in einem Rechtsstaat…

PI wollte vor zehn Tagen aber noch mehr wissen:

Und noch etwas verwundert: Dem für Edathy zuständigen Oberstaatsanwalt liegen nur Bilder vor. Bilder, bei denen er noch überlegen muss, ob sie eindeutig kinderpornographisches Material darstellen. Die Kanadier hatten aber bereits vorselektiert und die Kunden herausgefiltert, die die 150 übelsten Filme bestellt hatten (“most troubling films”). Offenbar fehlen diese Videos im Beweismaterial, das Oberstaatsanwalt Jörg Fröhlich vorliegt, denn er spricht nur von Fotos und diese seien “grenzwertig” zu beurteilen. Wo also sind die Filme, die Edathy kaufte?

Vielleicht erfahren wir in zwei Jahren mehr? Abgesehen von Pädathy gibt es übrigens noch 799 weitere Datensätze. Man hört gar nichts von Festnahmen und aus der „Obhut“ von Pädophilen befreiten Kindern. Wurden die anderen 799 Päderasten mit Pädathy gleichbehandelt? Sollte in dieser ermittlungsfreien Zeit auch nur einer dieser Perversen seine schmutzigen Griffel an ein Kind gelegt haben, hat Pädathygate das Ausmaß einer Affaire Dutroux. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie lange Parteienforscher Walter noch braucht, um die Missstände bei der grünen Pädo-Partei aufzuklären. Begonnen hat er im Mai 2013. Es darf stark bezweifelt werden, ob der schonungslose Bericht bis zur Europawahl vorliegt.




Kampagne gegen PRO NRW vor Europawahl?

Fast 5000 Unterstützungsunterschriften für ihre Europawahlteilnahme hat die Bürgerbewegung PRO NRW mittlerweile beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden eingereicht – auch dank der Hilfe vieler PI-Leser. Die Wahlteilnahme ist damit sicher, bereits 4000 Unterschriften hätten ausgereicht. Und just in diesem Moment jagen nun bundesweit die Negativmeldungen über PRO NRW über die Ticker, weil in der „sauerländischen Metropole“ Breckerfeld (Foto) eine oder zwei „verdächtige“ Unterstützungsunterschriften aufgetaucht sein sollen.

Der SPIEGEL hat in seiner aktuellen Druckausgabe mit seiner „Enthüllungsgeschichte“ den Anfang gemacht, die dpa und übrigen medialen Herdentiere sind wie immer brav hinterher gedackelt: „PRO NRW fälscht Unterschriften zur Europawahl“ – hallt es marktschreierisch durch die Gazetten und Internetausgaben. So als ob die Europawahlkandidatur von PRO NRW durch einige möglicherweise zweifelhafte Unterschriften irgendwo im Sauerland gefährdet wäre.

Zu den Vorwürfen äußerte sich PRO NRW-Chef Markus Beisicht: „Eine PRO NRW-Aktivistin hat im sauerländischen Breckerfeld ungefähr ein Dutzend Unterstützungsunterschriften gesammelt. Von diesen Unterstützungsunterschriften soll eine einzige nicht korrekt sein. Der Wahlleiter soll die Person angerufen haben und diese Person konnte sich angeblich nicht mehr daran erinnern, für PRO NRW eine Unterstützungsunterschrift geleistet zu haben. Das reicht offenbar aus, um eine bundesweite Stigmatisierungskampagne gegen unsere Partei zu starten.“

Um die Fakten geht es bekanntlich nicht, wenn „gegen rechts“ Stimmung gemacht werden soll. Mit möglichst missverständlichen und übertriebenen Berichten sollen Mitglieder und Aktivisten verunsichert und potentielle Wähler abgeschreckt werden.

Und das gerade bei dieser Europawahl, bei der es wohl erstmals keinerlei Sperrklausel mehr geben wird und somit auch PRO NRW realistische Chancen hat, mit Markus Beisicht zumindest einen Abgeordneten ins EU-Parlament zu entsenden. Diesen Zusammenhang bestätigte der SPIEGEL übrigens auch selbst, aber wahrscheinlich unfreiwillig: In der gleichen Ausgabe wird nämlich über die morgen anstehende Verfassungsgerichtentscheidung über die Drei-Prozent-Sperrklausel zur Europawahl berichtet. Tenor: auch diese schnell eingeführte niedrigere Zugangshürde zum EU-Parlament wird wahrscheinlich keinen Bestand haben vor dem höchsten deutschen Gericht. Angesichts dieser misslichen Lage wird dann eben auch eine Unterschrift in Breckerfeld bundesweit medial interessant.




Telefonat von Erdogan mit Sohn aufgetaucht

erdo_telefonEin Mitte Dezember vergangenen Jahres geführtes Telefongespräch zwischen dem türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seinem Sohn Bilal bringt den türkischen Despoten in große Bedrängnis. Darin fordert Erdogan seinen Sohn auf, große Geldsummen wegzuschaffen. Nun fordert die größte Oppositionspartei, die Republikanische Volkspartei (CHP), offen seinen Rücktritt. Erdogan leugnet, spricht von „Montage“ und einem „heimtückischen Angriff auf das Amt des Ministerpräsidenten“.

Man werde gegen die Verantwortlichen der Abhöraktion rechtliche Schritte einleiten, sagt Erdogan und behält damit seinen Kurs bei, unliebsame Gegner zum Schweigen zu bringen. Das Erdoganlager wirft Fethullah Gülen vor, die gesamte Korruptionsaffäre eingefädelt zu haben, um Erdogan zu stürzen. Im Dezember wurden Erdogan nahestehende Unternehmer und die Söhne dreier Minister festgenommen.

Spiegel online berichtet:

Am Montagabend traf Erdogan sich türkischen Medienberichten zufolge mit seinen Beratern. Anschließend teilte sein Büro mit, die Aufzeichnungen seien Fälschungen, ein „dreckiges Komplott“, um ihm und seiner Regierung zu schaden. Es handele sich um „Montagen“ von Tonaufnahmen, „ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit“.

Montagen? Räumt er also ein, dass die Stimmen echt sind, dass es sich also tatsächlich um ihn und seinen Sohn handelt? Bilal steht seit Beginn der Affäre unter Verdacht, ebenfalls in Korruption verwickelt zu sein. So soll er Genehmigungen für Bauvorhaben durch Bestechung erwirkt haben.

Erdogan wirft seinem einstigen Wegbegleiter Fethullah Gülen vor, seine Regierung stürzen zu wollen. Gülen ist ein islamischer Prediger, der im selbstauferlegten Exil in den USA lebt, in der Türkei aber großen politischen Einfluss hat. Sein Netzwerk, wirft Erdogan ihm vor, habe Polizei, Streitkräfte und Justiz durchdrungen.

Bei den im Internet hochgeladenen Audiomitschnitten handelt es sich um mehrere Telefongespräche, die Erdogan mit seinem Sohn am 17. Dezember, dem Tag, als die Korruptionsvorwürfe erstmals thematisiert wurden, geführt hat und wo es im Wesentlichen darum ging, Millionenbeträge vor den Korruptionsermittlern in Sicherheit zu bringen. Es geht dabei um nicht weniger als 30 Millionen Euro.

Erdogan fordert seien Sohn auf: „Bring alles weg, was im Haus ist.“

Im vierten Gespräch sagt Bilal: „Wir haben noch nicht alles aufgelöst. [..] Soll etwas von dem Geld bei Dir verbleiben?“

Bilal spricht davon, dass man 25 Millionen „Ahmet Calik“ übertragen könne und vom Rest Immobilien kaufen könnte. Die Calik Holding ist einer der größten türkischen Konzerne, zu dem 34 Unternehmen der Bereiche Bau, Energie, Finanzen, Textilien, Logistik und Medien gehören. Da bleibt also viel Raum, etwas so „anzulegen“, dass man es nicht wiederfindet.

Im letzten Gespräch warnt Erdogan: „Sohn, Du wirst abgehört.“

Ja damit lag er offenbar richtig. Für die Türkei bleibt zu hoffen, dass diese Affäre zum Ende der Ära Erdogan führen wird, bevor er das Land endgültig in die Vor-Atatürkzeit islamisiert.

Hier die Telefongespräche in schriftlicher Form (auf englisch) und hier der Audiomitschnitt:




Bremer Tatort „Brüder“ trifft auf Realität

Es geschehen offenbar noch Zeichen und Wunder. Der am Sonntag Abend gesendete Bremer Tatort „Brüder“ wagte doch tatsächlich einen Ausflug in die Wirklichkeit, in der wir alle leben, die wir aber nicht beschreiben sollten. Denn sonst könnte ja zu Tage treten, was es gar nicht geben darf. Schwer kriminelle Verbrecherclans, denen eine hilflose Justiz gegenübersteht, die wie das Kaninchen vor der Schlange in Katatonie verfallen, untätig das Volk und die Exekutive im Stich lässt.

(Von L.S.Gabriel)

Die im Film beschriebenen „Nidals“ sind mehr als nur angelehnt an den berüchtigten Bremer „Miri-Clan“, der die Stadt seit Jahren terrorisiert und dem man offenbar nicht endgültig beikommen kann, zumindest nicht mit der momentanen Gesetzgebung. Eine junge Polizistin, die eben noch im Streifenwagen von einer „schönen Nacht“ mit ihrem Kollegen träumte, wird nach bester Kopftretermanier vom Leben zum Tode befördert. Ihr Kollege ist außer Stande sie zu beschützen und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Auf seiner Dienststelle von nun an verachtet, getrieben von der Wut auf sich selbst und die Verbrecher hetzt er durch die restlichen 80 Minuten des Films. An dessen Ende sogar das bis dahin „weiße Schaf“ des Araber-Clans angesichts des sterbenden Bruders zur Kriminalität bekehrt wird.

Da sieht man also diesen Film und freut sich über dessen Autoren Wilfried Huismann und Dagmar Gabler und den Regisseur Florian Baxmeyer, die der Großfamilienfolklore und Gewaltverharmlosung versuchen beizukommen. Was natürlich in der Form, wie man sich das wünschen würde, bei allen Bemühungen nicht aufgehen kann, denn es ist und bleibt ein Spielfilm und lässt somit Raum für alle, die gerne weiter wegschauen, schönfärben und sich und allen anderen in die Tasche lügen wollen. Auch bemerkenswert, aber ob des Themas in den Hintergrund gerückt, ist die Tatsache, dass Frauen bei der Polizei eben leider im Einsatz meist das schwächste Glied in der Kette sind und offenbar öfter als man denkt eine ganze Operation gefährden. Einfach weil Gewalttäter wie die Nidals und Miris ihnen körperlich sehr überlegen sind und sich oft nur lustig machen über die zarten Blondinen in Uniform.

Wider erwarten wird der Film in manchen Medien nicht gleich komplett in der Luft zerrissen, was aber wohl der Tatsache geschuldet ist, dass einige auch schon davor über die Schablone zum Film, den Bremer „Miri-Clan“, zu berichten hatten. Da kann man dann schlecht so tun, als hätte man noch nie etwas davon gehört, dass Zeugen, Richter und Polizisten eingeschüchtert werden.

Aber weil die Wahrheit eben so „unangenehm“ ist, kommt es, wie es kommen muss. Leute wie der Bremer Innenstaatsrat und frühere Polizeipräsident Holger Münch melden sich zu Wort und beklagen eine „Stigmatisierung“ solcher Großfamilien. Genau das bräuchte man nicht, sagt er.

Der Stern berichtet:

In dem Krimi geht es ohne direkte Namensnennung um die Gruppe der ursprünglich aus der Türkei stammenden Mhallamiye, die in Bremen in etwa 30 Großfamilien etwa 2600 Mitglieder umfasst. „Wir sind den Nachwuchs angegangen, damit sie schlechten Vorbildern nicht nacheifern“, sagte der Staatsrat. Man habe sich um die „großen Brüder“ gekümmert, von denen der „Tatort“ handele.

Alleine 2012 seien 86 Haftbefehle vollstreckt worden. „Wir haben einen Rückgang an schweren Straftaten mit Wirkung auf die jüngere Generation und Beruhigung im öffentlichen Raum.“ Positive Vorbilder sollten jedoch gestärkt werden, es gebe Akademiker, Kfz-Meister und Restaurantbesitzer unter ihnen.

Nach Münchs Überzeugung ist die Gleichsetzung eines Clans mit ihren herausragenden kriminellen Köpfen ein großes Problem. „Ich befürchte, dass man alle Menschen aus einer bestimmten Gruppe oder mit einem bestimmten Namen für Kriminelle hält.“

Natürlich, Herr Münch, gibt es bei 2600 Familienmitgliedern schon einmal rein statistisch gesehen wohl auch den einen oder anderen Akademiker oder KfZ-Meister. Die stellen aber auch nicht das Problem dar, denn der Akademiker wird vermutlich keine Polizisten erstechen und der gesetzestreue KfZ-Meister wird sich hüten, ein paar Tonnen Koks aus Übersee in seinem Betrieb feil zu bieten. Deshalb werden beide auch kaum in Versuchung geraten, einem Richter Gewalt anzudrohen. Aber unter den verbleibenden 2598 Arabern gibt es eben mafiaähnliche Strukturen und eine kriminelle Energie, die ihresgleichen sucht.

Kerstin Herrnkind und Werner Mathes vom Stern liefern in ihrer Hintergrund-Story „Die Bremer Stadt-Mafia“ interessante Einblicke zum realen Bremer Araber-Clan:

Der Bremer „Tatort“ zeigt einen Clan, der die Stadt terrorisiert und die Justiz verspottet. Der stern hat schon 2011 über den Miri-Clan berichtet. Die Szene im Gericht war noch viel schlimmer.

Absolut nichts verstanden hat Barbara A. Cepielik, die sowohl im „Kölner Stadtanzeiger“ wie in der „Berliner Zeitung“ von den für sie „unübersichtlichen und verwirrenden Handlungssträngen“ auf Sarrazin-Niveau schwadronieren und sich an den braunen Augen und typisch arabischen Namen der Clanmitglieder abarbeiten darf. Ja, Frau Cepielik, diese Herrschaften sind eher selten blond und blauäugig und heißen eben Achmed, Hassan, Karim oder Mehsut und seltener bis gar nicht Daniel, Simon, Andreas oder Florian. Was Thilo Sarrazin betrifft, ist die Autorin aber entschuldigt, denn wer schon beim Tatort an seine geistigen Grenzen stößt, der sollte Sarrazins Bücher eben nach Farben sortiert ins Regal stellen.

Im Interview mit Radio Bremen erläutert der die Autoren beratende Polizeibeamte die Sicht der Polizei und macht Justiz und Politik verantwortlich für die im Film geschilderten Zustände.

Die Hauptdarstellerin Sabine Postel sagt im Focus-Interview:

Diese Clans gibt es nun mal und deren Macht ist beängstigend. Man muss doch den Finger auch in Wunden legen können. Ob das nun die Kurden-Mafia, die libanesische, die russische oder die deutsche Mafia ist – es gibt diese Strukturen. Man kann ja nicht aus Angst vor unangebrachten Rassismus-Vorwürfen solche Missstände nicht mehr thematisieren. [..] So spielt es sich leider teilweise ab. Das passiert auch bei deutschen Angeklagten. Wir betreiben hier keine Hetze. [..] Es gibt hier Ausländer, die nie richtig integriert wurden. Und einige wenige wollten das bestimmt auch nie. Das ist nun mal so.

Was bleibt ist also die grausame Realität, dass in Brennpunkten wie Bremen das Gesetz des Stärkeren regiert. Dass ausländische Clans ihre eigenen Gesetze machen und sie auch durchsetzen und Polizei und Bürger allein gelassen werden von einer zahnlosen Justiz, die offenbar ihre Macht an die Straße abgegeben hat.


Radio Bremen zum Quotenrekord des Tatorts „Brüder“:

Hier noch ein Interview mit Hauptdarstellerin Sabine Postel und Regisseur Florian Baxmeyer bei der Vorpremiere im Bremer Cinemax. Ab 1:20 wird ansatzweise Klartext geredet:




Europarat contra Sarrazin, PI und Stürzenberger

Die European Commission against Racism and Intolerance (ECRI) des Europarats leidet heute wieder einmal unter Flatulenz und bezichtigt Deutschland des Rassismus und der Intoleranz! PI und Stürzenberger sind auch erwähnt. Da solche internationalen Organisationen unter chronischer Faulheit leiden, beziehen sie ihre verlogenen Infos von linksradikalen NGOs im Land und beten nach, was die wollen. Bin zu faul, den Dreck zu übersetzen:

32. ECRI is satisfied that the judicial system also contributes to the prevention of hate speech. In 2011, convictions were handed down against individuals who had incited hatred on the Altamedia and Whitekinightseuropa websites and 18 operators of the web radio station Radio Resistance. The Munich Public Prosecutor’s Office started judicial proceedings against one of the most active members of the “Politically Incorrect” website, Michael Stürzenberger.

Auch Sarrazin kriegt wieder die Ehre von mehreren Paragraphen:

35. …ECRI regrets that Thilo Sarrazin, a former member of the Executive Board of the German Federal Bank and a politician belonging to the Social Democratic Party (SPD), made similar remarks notably in his book “How Germany abolishes itself”.

36. ECRI is deeply concerned at the fact that several publications, including Bild-Zeitung and Spiegel, carried excerpts from this book. Furthermore, these racist remarks received a great deal of support in the debate which followed their publication, and which was extensively covered by the media, although the arguments put forward were shown to be close to the theories of eugenics espoused by the National Socialists.

37. It is true that T. Sarrazin was dismissed from his post at the Federal Bank shortly after the book was published. But the request by the bureau of the SPD for his exclusion from the party was withdrawn on 23 April 2011 after he had stated that he had not intended to discriminate against migrants or any other group. Furthermore, the criminal complaint lodged by a Turkish association with the Berlin prosecution service was dismissed.

38. ECRI understands German society’s vigilance in ensuring respect for freedom of expression. But it draws attention to the case law of the ECtHR, according to which tolerance and respect for the equal dignity of all human beings are the foundation of a democratic and pluralist society. It follows from this that, in principle, it may be deemed necessary, in democratic societies, to sanction or even prevent all forms of expression which spread, encourage, promote or justify hatred based on intolerance (including religious intolerance), if care is taken to ensure that the restrictions imposed are proportional to the aim pursued.46

39. In view of the similarity of T. Sarrazin remarks with those of the case Le Pen47, ECRI considers that the response by the authorities and the SPD is insufficient. It was with good reason that the CERD decided that the lack of an effective investigation following Mr Sarrazin’s remarks constituted a violation of Articles 2 (1) d, 4 and 6 ICERD.48…

Da steht der ganze Dreck! Was bilden sich diese Schandmäuler überhaupt ein? Raus aus dem Europarat! Gelder sperren! Und fertig!




Sarrazins neues Buch flächendeckend verrissen

Sarrazins neues Buch über den „Neuen Tugendterror“ ist kaum erschienen, da wird es von der gleichgeschalteten Presse rundweg und flächendeckend verrissen. Das ist kein Wunder, denn genau unsere abartig lügenden Medien werden darin exakt beschrieben. Ach ja, es gibt noch eine Gemeinsamkeit in unserer Journaille: Kein einziger der Schmierer hat das Buch gelesen, noch nicht einmal das Vorwort schaffen die Kläffer. Genauso war es bei „Deutschland schafft sich ab“ auch:

Die linksversiffte ZEIT:

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Halbhirn Augstein:

spiegel_sarrazin


Wischiwaschi WELT:

welt_sarrazin


Schirrmachers linke FAZ:

faz_sarrazin


Schmierblatt SPIEGEL:

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Und so weiter! Allein diese uniformen Artikel in der linken Einheitspresse belegen, daß Sarrazin völlig richtig liegt.




Irrationale „Logik“ der Rosa Liste in München: Islamfeindlich = schwulenfeindlich

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Bisweilen fragt man sich, in welchem Parallel-Universum manche Homosexuelle schweben. Die SZ berichtete gestern, dass die Rosa Liste befürchte, mit einem möglichen Einzug islamfeindlicher und rechter Parteien in den Stadtrat könnte „die liberale Haltung im Stadtrat kippen“. Man sei „besorgt“ über „homophobe“ Strömungen in München und „entsetzt“ über die „dumpfe Ignoranz und Dummheit“ der „Gruppierungen“, die „Hetze gegen Homosexuelle“ im Münchner Wahlkampf betrieben. Starker Tobak. Anlass der Aufregung ist offensichtlich ein Plakat der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, bei dem Homosexualität negativ dargestellt worden sei. Mittlerweile ist es aus dem Verkehr gezogen und es läuft eine Anzeige wegen „Volksverhetzung“. Im Zuge der hellen Aufregung stopft man dann gleich mal DIE FREIHEIT in die gleiche Tonne. So funktioniert die linksverdrehte Propaganda-Maschinerie in München, assistiert von den Medien.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Artikel „Angst vor neuer Diskriminierung“ der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen:

Die Rosa Liste ist besorgt über homophobe Strömungen in München. Die politische Gruppierung, die sich seit fast 25 Jahren für die Szene der Schwulen, Lesben und Transgender einsetzt, befürchtet, dass mit einem möglichen Einzug der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ und der rechten AfD sowie dem Wiedereinzug der rechtsextremen BIA die liberale Haltung im Stadtrat kippen könnte.

Erst am Donnerstag hatte das Kreisverwaltungsreferat angeordnet, Plakate der BIA zu entfernen, auf denen gleichgeschlechtliche Lebensweisen diffamiert werden. „Die Stadt München lehnt jede Form der Diskriminierung ab“, so Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle. Ein „sofortiges Einschreiten“ des KVR sei deshalb nötig gewesen. Das Referat hat am Freitag Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen BIA-Chef Karl Richter gestellt. Rosa-Liste-Stadtrat Thomas Niederbühl bezeichnete die Plakate, auf denen ein durchgestrichenes Piktogramm mit zwei Personen beim Geschlechtsakt zu sehen ist, als „geschmacklos“.

Thomas Ranft von den Münchner Piraten hält sie für „menschenverachtend“, und auch der Landessprecher der Lesben und Schwulen in der Union, Andreas Möhring, zeigt sich schockiert über die „dumpfe Ignoranz und Dummheit der Gruppierungen, die Hetze gegen Homosexuelle im Münchner Wahlkampf betreiben“.

In der Abendzeitung ist das Plakat der BIA abgebildet. Inwieweit es „geschmacklos“, „menschenverachtend“ oder gar „volksverhetzend“ ist, dürfte nun vor Gericht geklärt werden. Bedenklich ist, dass das Abreißen des Plakates auf Bild 3 der Fotostrecke von der AZ-Redaktion wohlwollend kommentiert wird.

Es ist festzuhalten, dass DIE FREIHEIT noch nie im Münchner Kommunalwahlkampf „Hetze gegen Homosexuelle“ betrieben hat. Ganz im Gegenteil: Wir warnen Schwule davor, dass sie im Islam als „abartig“ verteufelt und mit harten Strafen von Auspeitschungen bis hin zu Baukran-Aufhängen bedroht sind.

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Der hohe moslemische „Geistliche“ Yusuf al-Qaradawi, der auch noch in dem Land Katar residiert, aus dem Imam Idriz sein Münchner Islamzentrum finanziert haben möchte, hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Als Strafe hierfür befürwortet er korankonform 100 Peitschenhiebe.

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War da schon von einer Münchner „rosa“ Gruppierung ein Protest zu hören? Nein. Vielmehr schlägt man sich unisono auf die Seite von Imam Idriz mitsamt seines schwulenhassenden Finanziers und befürwortet das geplante Islamzentrum kritiklos, da München schließlich „bunt“, „vielfältig“ und „tolerant“ sei. Diese realitätsblinde und feige Haltung wird nur noch durch die Niederträchtigkeit überboten, auch noch diejenigen anzugreifen, die vor der Gefährlichkeit des Islams warnen.

Dabei müssten sie wissen, in welcher Gefahr sie sich befinden: Ein schwuler Gastwirt aus dem Münchner Glockenbachviertel hat mir schon im April 2011 berichtet, dass dort Homosexuelle bereits von Moslems beleidigt und auch körperlich angegriffen wurden.

Als DIE FREIHEIT am 14. Juli 2012 eine Kundgebung am Sendlinger Tor durchführte, fand zeitgleich der Christopher Street Day statt. Es kamen einige maskierte Schwule vorbei, die allesamt lautstark gegen die Islam-Aufklärung protestierten. Hierbei muss es sich um eine Art „Stockholm“-Syndrom handeln, bei dem sich die schwulen Opfer mit ihrem Peiniger Islam solidarisieren:

Pfeiffer

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Ausschnitt Homophobie Dummheit kennt keine Grenzen

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DIE FREIHEIT hat eine klare Haltung zur Homosexualität: Jeder darf in seinem Schlafzimmer machen, was ihm gefällt, solange es nicht gegen die bestehenden Gesetze verstößt. Wenn Schwule oder Lesben heiraten wollen, dürfen sie es tun. Aber es sollte nur steuerliche Vergünstigungen für Familien mit Kindern geben. Konsequenterweise sollte die kinderlose heterosexuelle Ehe ebenfalls nicht gefördert werden, denn die Gesellschaft profitiert nur von Kindern. Die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare lehnt DIE FREIHEIT ab, da das Kind nach dem Naturprinzip ein Recht auf Mutter und Vater hat.

Die besondere Hervorhebung und Propagierung von Homosexualität im Schulunterricht lehnt DIE FREIHEIT ebenso ab. Dies schließt nicht aus, dass man die Homosexualität im Rahmen des Biologie-Unterrichtes mit erwähnt. Aber eine Gleichstellung mit der heterosexuellen, natürlichen Sexualität darf nicht erfolgen. Außerdem ist jede staatliche oder städtische Subvention von homosexuellen Organisationen etc genauestens zu prüfen.

Damit keinerlei Missverständnisse aufkommen: Ich hatte selber einen homosexuellen Bruder, mit dem ich von klein auf emotioanl tief verbunden war. Als er sich im Endstadium seiner Aids-Erkrankung befand, war ich in seinen letzten Monaten bei ihm in Berlin, um ihm so gut es ging helfen zu können. Bernd war ein Kämpfer durch und durch: Als Chorsänger in der Deutschen Oper, als Bundeswehrsoldat, als Sozialarbeiter und auch als Leiter einiger schwuler Organisationen und Sportvereine. Lebte er heute noch, würde er bei der Islam-Aufklärung mit Sicherheit tatkräftig mitwirken. Aber leider ist er bereits 1995 verstorben. Seit meiner frühesten Kindheit war mein schwuler Bruder einer meiner wichtigsten und zuverlässigsten Freunde und Vertrauten. Brothers in arms:

Hier der komplette Artikel „Angst vor neuer Diskriminierung“ in der Süddeutschen Zeitung.

Kontakt zur schwul-lesbischen WählerInneninitiative Rosa Liste München e. V.:

» thomas.niederbuehl@rosaliste.de

(Fotos Sendlinger Tor: Roland Heinrich)




Deutscher Dschihadist mit abgehackten Köpfen

Der Mann auf dem Bild, der mit dem abgehackten Kopf posiert, ist der junge „Deutsche“ Mustafa K. (24) aus Nordrhein-Westfalen (NRW). Er stammt aus Dinslaken (67.300 Einwohner). Mustafa K. ist einer von inzwischen mehr als 300 jungen Deutschen, die nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen in den vergangenen Monaten in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien gegangen sind, um sich dem Widerstand gegen Syriens Diktator Baschar al-Assad (48) anzuschließen. Aus ganz Europa sollen es inzwischen sogar mehr als 2000 „Heilige Krieger“ sein, die zum Kampf nach Syrien gegangen sind.

Mindestens 110 der „Heiligen Krieger“ in Syrien, die aus Deutschland kommen oder in irgendeiner Form einen Deutschland-Bezug haben, stammen aus NRW. Die Stadt Dinslaken gilt unter deutschen Sicherheitsbehörden als „Hochburg der Heiligen Krieger“ – ein zweifelhafter Ruf, gegen den sich die Stadt vehement wehrt. (Jaja, die Religion des Friedens bereichert uns immer mehr!)




NDR: Buxtehuder wollen die Moschee!

Weil PI sich erlaubt hat, über den geplanten Moscheebau der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Sekte in Buxtehude zu berichten, war der NDR daran interessiert, sich des Themas anzunehmen und bat PI per Email um eine Stellungnahme.

In der Anfrage vom 18.2. heißt es:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Internetseite hat die Debatte um den Bau einer Moschee in Buxtehude angestoßen, über die ich berichten möchte. Gibt es bei Ihnen einen Ansprechpartner für Pressefragen, der sich öffentlich zu dem Thema äußert, im Namen der PI?

Mit besten Grüßen

xxx

NDR Studio Lüneburg
Feldstraße 2a
21335 Lüneburg

Daraufhin antworteten wir, dass wir gerne auf Fragen per Email antworten würden, die dann auch am 20.2. an PI geschickt wurden:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier meine angekündigten Anfragen:

Welche Ziele verfolgt der PI-Blog mit seinen Veröffentlichungen?

Wieso äußert sich der PI-Blog zu Vorgängen in Buxtehude? Wessen Interessen vertreten Sie dabei?

Wieso thematisiert der PI-Block die Vergewaltigung eines Mädchens in Buxtehude und den Bau einer Moschee innerhalb eines Artikels? Was haben diese beiden Dinge aus Ihrer Sicht miteinander zu tun?

Nach einer Veröffentlichung auf Ihrem Block werden Lokalpolitiker, die die Moschee befürworten, durch anonyme Schreiben diffamiert. Ist das in Ihrem Sinne?

Ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung

Mit besten Grüßen

xxx

NDR Studio Lüneburg
Feldstraße 2a
21335 Lüneburg

Auf die Fragen antworteten wir wie folgt:

Welche Ziele verfolgt der PI-Blog mit seinen Veröffentlichungen?

Wir greifen Themen von öffentlichem Interesse auf und beleuchten sie aus jenen Blickwinkeln, die in beinahe allen anderen Medien tabu sind. Wir benennen, wenn es möglich ist, „Ross und Reiter“, was leider in der allgemeinen Berichterstattung immer seltener der Fall ist. Das kommt aber oft schon einer beinahe sträflichen Täuschung der Menschen gleich. Und wir bieten unseren Lesern eine Plattform, sich zu den berichteten Themen zu äußern, wo anderorts die Kommentarfunktionen gerne deaktiviert werden.

Des Weiteren vertreten wir die Ansicht, dass gerade, was den Islam betrifft, ein sehr großes Aufklärungspotential besteht. Das ist auch leider ganz deutlich an der Reaktion der verantwortlichen Politiker in Buxtehude zu erkennen.

Es geht uns nicht darum, Menschen und deren „Gebetstraditionen“ anzugreifen.

Der Islam ist mitnichten nur eine Religion, sondern ein ganzheitliches Konzept mit eigener Gesetzgebung, das alle Lebensbereiche und sozialen Gefüge umfasst, der Scharia. Recht und Religion sind im Islam untrennbar miteinander verwoben. Die Religion vom Recht zu trennen entzieht sich der Diskussion, das Gesetz ist ein wesentlicher Bestandteil der islamischen Botschaft, die zur Gänze bejaht werden muss. (vgl. Prof. Dr. Tilman Nagel, „Das islamische Recht“) Es ist daher für jeden korantreuen Muslim unabwendbar, dass sich die Moderne der Scharia anzupassen habe und niemals umgekehrt.

Es gibt in der Darstellung des Islams zwei grundlegende Falschaussagen der Massenmedien, die auch durch ständiges Wiederholen durch Moslemverbände und Verkünder der gewollten Darstellung aus Politik und Medien nicht richtiger werden.

1. Der Islam ist eine Religion:

Religion meint gemeinhin eine Rückbindung an z.B. einen Gottglauben, an eine metaphysische Instanz. Das trifft auf den Islam aber nur soweit zu, als dass er sich immer noch einem 1400 Jahre alten Dogma zuwendet, das nie eine Erneuerung geschweige denn eine Aufklärung durchlaufen hat.

Zusätzlich definiert sich der Islam eben nicht einfach nur im Glauben und der Hinwendung zu einem göttl. Wesen, sondern beruft sich mit dem Koran, an den jeder Moslem, der als solcher gelten möchte, um von der Umma (der Gemeinschaft der Muslime) anerkannt zu werden, sich uneingeschränkt zu halten hat, auf Dogmen und ewig gültige Gesetze, die nicht nur dem Glauben dienen. Was bedeutet, dass die Umgebung mit beeinträchtigt wird, ob sie das nun will oder nicht.

Das ist politisches Gebaren und ist weit entfernt von einer Religion im Sinne der Begrifflichkeit. Damit ist die Annahme des Islams als reine Religion nicht gegeben.

2. Der Islam ist tolerant und friedlich.

Diese Darstellung führen nicht nur die etwa 22 500 Terrorattacken im Namen des Islams seit 9/11 ad absurdum (belegt hier: thereligionofpeace.com), sondern der Koran selbst – an den jeder gläubige Muslim sich zu halten hat (vgl. oben). Denn der Koran befiehlt dem Islamtreuen unter Anwendung von kriegerischer Gewalt die Ausbreitung des Islams voranzutreiben, um dem imperialen absoluten Weltherrschaftsanspruch gerecht zu werden.

Islamwissenschaftler haben gezählt, dass die Verbalwurzel ‚qtl’ «töten», im Koran 187-mal vorkommt, davon 25-mal im Imperativ. Die Wurzel ‚db’ «strafen/Strafe», ist im Koran über 400-mal belegt.

„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.“ (Koran Sure 9/Vers 29 „Der Koran“ vollständige Ausgabe – 24.Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München 2011)

Hinzu kommt die Ungleichstellung gegenüber allen Nicht-Muslimen. Muslime sehen sich gegenüber allen anderen Menschen als höher gestellt, die lt. Koran schlimmer als das Vieh sind. (vgl. Sure 8/55: Wahrlich schlimmer als das Vieh (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden.)

Diese Höherstellung allein bewirkt, dass ein friedliches Bestehen des Islams, in der Form, wie ihn der Koran vorschreibt mit allen anderen Kulturen, Glaubensrichtungen nicht möglich sein kann, so diese sich nicht unterwerfen. Unterwerfung hat aber nichts mit Frieden zu tun.

Der Islam ist aber nicht nur gegen Nicht-Moslems gewalttätig. In Wahrheit zählen nur muslimische Männer als die einzig wahren Herrenmenschen. Denn auch die muslimischen Frauen sind gegenüber muslimischen Männern minderwertig. Sie erben nur die Hälfte, ihre Stimme zählt bei Gericht weniger, als die des Mannes.

Prof. Dr. Ilhan Arsel, türkischer Verfassungsrechtler (1921-2010), kritisierte sein Leben lang das islamische Wertesystem und sah es als der freien und aufgeklärten Welt diametral gegenüberstehend.

„Zweifellos werden die Frauen auch in den anderen monotheistischen Religionen ganz erbärmlich erniedrigt (..). Aber man kann dennoch ruhigen Gewissens sagen: In keinem anderen System begegnet man einer solch übersteigerten Form der Erniedrigung und der Unterdrückung der Frau wie in der Scharia und im Islam. In keiner anderen Gesellschaft wurde die Frau so dem Befehl des Mannes unterstellt und der Ausbeutung durch ihn überlassen.“ (Ilhan Arsel , „Frauen sind eure Äcker“ – Frauen im islamischen Recht, Arzu Toker (Hg.), Alibri Verlag 63703 Aschaffenburg, Erste Auflage 2012)

Auch Necla Kelek, türkischstämmigen Soziologin, warnt vor der Verharmlosung des Islams. Ebenso wie Sabatina James, Waris Dirie und viele andere, die am eigenen Leib erfahren haben, was der Islam bedeutet. Auch die etwa 5000 von der UNO belegten Ehrenmorde jährlich sprechen eine deutliche Sprache. (vgl. unric.org)

All das und vieles mehr, das den Rahmen dieses Schreibens sprengen würde, wird aber in den Massenmedien hintangestellt, für eine islamgefällige Berichterstattung.

Wir wollen das nicht hinnehmen und sehen uns in erster Linie der Wahrheit verpflichtet und nehmen dabei auch eine Verantwortung wahr, gegenüber alle jenen durch den Islam verfolgten, die nach Deutschland geflüchtet sind und sich heute oft in der Situation wiederfinden, dass relativiert wird, was sie fürchten, dass verschwiegen wird, was ihr Leid begründet.

Informieren Sie sich auch über die Vorhaben der OIC (Organisation der Islamischen Kooperation), denn deren weitreichenden „Ideen“ werden, wenn sie Anwendung finden, auch Sie als Journalistin betreffen.

Wieso äußert sich der PI-Blog zu Vorgängen in Buxtehude? Wessen Interessen vertreten Sie dabei?

Siehe die Ausführungen oben. Unser Interesse gilt immer einer wenig informierten Bevölkerung, die geneigt ist, ihren Volksvertretern und den Massenmedien glauben zu schenken.

Wieso thematisiert der PI-Block die Vergewaltigung eines Mädchens in Buxtehude und den Bau einer Moschee innerhalb eines Artikels? Was haben diese beiden Dinge aus Ihrer Sicht miteinander zu tun?

Dazu haben wir bereits in unserem Artikel vom 18.2.2014 Stellung genommen.

Nach einer Veröffentlichung auf Ihrem Block werden Lokalpolitiker, die die Moschee befürworten, durch anonyme Schreiben diffamiert. Ist das in Ihrem Sinne?

Die Diffamierung anderer ist nicht im Sinne von PI und kann wohl auch nicht als Kausalzusammenhang bewiesen werden.

Was allerdings in unserem Sinn ist, ist die Diskussion über dieses Thema anzuregen und Politiker dazu zu bewegen, Farbe zu bekennen. So haben die Menschen später, wenn zutage tritt, welcher Absicht die der Moscheebetreiber sind, die dafür Mitverantwortlichen eindeutig auszumachen.


Daraufhin brachte der NDR am 24.2. in der Reihe „Hallo Niedersachsen“ um 19.30 Uhr einen Bericht über die „Internethetze“ gegen die Buxtehuder Moslemgemeinde (siehe Video am Ende dieses Beitrags). Darin äußert sich auch der Sprecher der Ahmadiyya-Gemeinde, Ata Shakoor, abfällig über PI und fragt, wieso man „so etwas“ (gemeint ist die freie Meinungsäußerung) nicht verbieten kann. Die Moschee soll nach seiner Meinung auch ganz schlicht werden mit Kuppel und Minarett, damit sei man „erst einmal“ glücklich. Nachtigall, ick hör dir trapsen…

Aber auch eine Handvoll ausgesuchter Buxtehuder Bürger wurde befragt, die sich – oh Wunder – alle sehr positiv zum Moscheebau äußerten. Na dann ist ja alles in Butter in Buxtehude. Vor allem für den NDR, der sich am Ende seines Beitrags zu der Aussage verleiten lässt:

Denn die Hetze von außen hat die Buxtehuder in einem geeint: Sie wollen die Moschee!

Wir werden mit Interesse verfolgen, was die etwa 39.518 anderen Bürger von Buxtehude zu der Moschee und ihren Gläubigen so in Zukunft zu sagen haben werden. Von unserer Stellungnahme, den Islam und seine Gefahr betreffend, wurde im Übrigen nicht eine Silbe erwähnt. Vermutlich, weil nichts davon widerlegt werden kann und sich für einen derartigen HetzQualitätsbeitrag nicht geeignet hätte.

P.S.: Am Sonntagmorgen wurde in Buxtehude erneut eine junge Frau vergewaltigt. Es ist bereits die zweite Tat innerhalb von nur drei Wochen – vom gleichen Täter. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun…




Käppner: Idriz ein „sehr ehrenwerter Mann“

In der Call-In-Sendung „Tagesgespräch“ auf WDR 5 ging es am Montag Vormittag um das neue Sarrazin-Buch. Studiogast war der islamophile SZ-Autor Joachim Käppner, über dessen Irrungen PI zuletzt berichtet hat. Erwartungsgemäß schreckte Käppner nicht davor zurück, Sarrazins Buch permanent abzuwerten. Schützenhilfe bekam er von einigen Anrufern, z.B. einer Buchhändlerin, die keinen Hehl aus ihrem Ekel machte, dieses Buch verkaufen zu müssen. Im der 21. Minute stellt Dr. Daniel Krause als Anrufer klar, dass es durchaus einen Tugend-Terror in Deutschland gibt. Er belegte dieses anhand der Bestrebungen von NRW-Innenminister Ralf Jäger, die völlig harmlosen Mohammed-Karikaturen Kurt Westergaards verbieten zu lassen.

Dieses griff der Moderator wieder auf, als direkt darauf ein Moslem namens Erdogan Selvi anrief und seine Ablehnung gegenüber den Karikaturen äußerte (ab der 25. Minute zu hören). Er bezeichnete Islamskeptiker pauschal als „Arschloch“, woraufhin sich der Moderator ausdrücklich auch selbst beleidigt fühlte. Käppner versuchte den Moslem in Schutz zu nehmen, indem er dessen Aussagen verdreht – angeblich hätte dieser nur „Extremisten“ gemeint. Der Moslem hingegen stellt klar, dass er das Wort „Arschloch“ durchaus „allgemein auf die Menschen bezogen“ meint. Käppner belohnt diesen Anrufer und bestätigt ihm, dass die Mohammed-Karikaturen „scheußlich“ seien. Dann hetzt Käppner indirekt gegen den Islamaufklärer Stürzenberger und befürwortet vehement das geplante muslimische Zentrum in München.