Michael Verhoeven: „Missbrauch der Weißen Rose ist Blasphemie und Betrug“

weiße-rose-2-1Michael Verhoeven führte 1982 Regie bei dem Film „Die Weiße Rose“ und ist Beiratsmitglied der „Weiße Rose Stiftung e.V.“ Im Januar hat er das Buch „Was hat der Holocaust mit mir zu tun?“ veröffentlicht. Darin setzt er sich auch mit der Wiedergründung der Weißen Rose (Foto) auseinander. Die Überschrift seines „Zwischenrufes“ lautet: „Eine neue Weiße Rose? Was soll das?“ Sein Fazit lautet allen Ernstes: „Den leuchtenden Namen der Weißen Rose zu missbrauchen ist Blasphemie und Betrug und sollte ebenso unter Strafe gestellt werden wie die Leugnung des Holocaust“. Linke Kreise scheinen offensichtlich so langsam durchzudrehen angesichts der Wiedergründung der Widerstandsbewegung rund um Susanne Zeller-Hirzel, die damals für ihren Einsatz vor Blutrichter Freisler um ihr Leben kämpfte.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein Blick in die Biographie Verhoevens zeigt, dass er zumindest in seiner Vergangenheit wohl zu den linken und anti-amerikanisch eingestellten 68ern zu zählen war. Wikipedia berichtet:

Sein experimenteller Anti-Vietnam-Kriegsfilm o.k. sorgte als Wettbewerbsbeitrag auf der Berlinale 1970 für einen großen Skandal, der dazu führte, dass der Wettbewerb abgebrochen wurde und ohne Preisverleihung blieb.

Verhoevens Ehefrau ist die Schauspielerin Senta Berger, die im Gleichschritt mit der quäkenden Schreinemakers und dem Polit-Dilettanten Barth am 9. Oktober 2007 den unsäglichen Rauswurf von Eva Herman aus der Kerner-Talkshow (hier Teil 1 der medialen Hinrichtung) verbal unterstützte. Der Text von Verhoeven, der auf der Seite der „Weiße Rose Stiftung e.v.“ veröffentlicht wurde, enthält so viele Falschbehauptungen, dass er richtig gestellt werden muss:

In den Zeitungen lese ich in diesen Tagen, dass der Plan besteht, die Widerstandsbewegung „Die Weiße Rose“ neu zu gründen. Also gehe ich der Sache nach. (..)

Da fällt der Name Susanne Hirzel-Zeller als „Gründerin“. Aber sie ist im vergangenen Jahr verstorben. Demnach muss die „neue Weiße Rose“ schon seit Monaten bestehen. Oder die „Gründung“ war nur eine Absicht und dann kam Hirzel-Zellers Tod dazwischen. Oder sie hat mit der Gründung gar nichts zu
tun. Oder doch … Wer ist diese Susanne Hirzel-Zeller?

Herr Venverhoev (oder soll ich Sie doch korrekt Verhoeven nennen?), die Dame hieß Susanne Zeller-Hirzel, soviel Respekt sollte man einer Frau zollen, die eine sehr gute Freundin von Sophie Scholl war und unter Einsatz ihres Lebens Flugblätter der Weißen Rose verteilte. Sie stand vor dem Blutrichter Roland Freisler, der sechs Weiße-Rose Mitstreiter von Susanne unters Fallbeil schickte, was auch ihr drohte. Die Wiedergründung der Weißen Rose erfolgte übrigens am 7.7.2012, ein knappes halbes Jahr vor ihrem bedauerlichen plötzlichen Tod. Das müssen Sie aber wissen, was an folgendem Absatz Ihres Textes, der linker Propaganda ähnelt, klar wird:

Später und besonders im hohen Alter muss Susanne Hirzel wieder Geschmack an den patriotischen Parolen ihrer Jugendzeit gefunden haben, die mit völkischen Schlagworten durchsetzt waren. Das rechte Heimatgefühl und den rechten Nationalmythos fand sie offenbar bei einer Gruppe „Patriotischer Aktivisten“, mit denen sie sich im Sommer 2012 ablichten ließ. Der Verfassungsschutz stufte die Gruppe nach einem Bericht der SZ als verfassungsfeindlich ein.

Auf die Bezeichnung „patriotische Aktivisten“ kam Verhoeven mit Sicherheit in dem PI-Artikel „Die Rückkehr der Weißen Rose“. Dort sind die von ihm angesprochenen Fotos und folgende Information zu sehen:

Zusammen mit acht patriotischen Aktivisten reaktivierte Susanne Zeller-Hirzel am 7. Juli in Stuttgart die Weiße Rose und appelliert an alle demokratischen Bürger Deutschlands, beim Widerstand gegen den neuen Faschismus und seinen politischen Unterstützern mitzumachen.

Verhoeven weiß also die Einzelheiten über die Wiedergründung, verschweigt sie aber seinen Lesern und tut ahnungslos, was ein ziemlich verlogenes Verhalten ist. Im Übrigen dürfte es die Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose brennend interessieren, wo sie in der Süddeutschen Zeitung als „verfassungsfeindlich“ bezeichnet werden, wie es Verhoeven behauptet. Ebenso werden es die Republikaner gar nicht zu schätzen wissen, wie er sie in die Nähe des National-Sozialismus rückt:

Zurück zu Hans Hirzel, einem der drei Helfer, die im Januar 1943 die Briefblätter adressiert haben. Hans Hirzel, der Bruder von Susanne, hat kurzzeitig für Schlagzeilen gesorgt, weil er der Kandidat der „Republikaner“ war bei der Wahl zum Bundespräsidenten im Jahr 1994. Das war nun mehr als überraschend: ein als Mitglied der WR bekannter Widerständler gegen den Nationalsozialismus tritt als Bundespräsidenten-Kandidat für eine Partei auf, deren Klientel offen und versteckt mit dem Nationalsozialismus kokettiert.

Verhoeven fühlt sich offenbar als ein besonders zivilcouragierter „Kämpfer gegen Rechts“:

Vielleicht ist es ein Fehler, sich den Kopf über die verstorbene alte Dame Hirzel-Zeller zu zerbrechen. War sie tatsächlich plötzlich rechts gestrickt wie offenbar ihr Bruder, so hatte ihr politisches Auftreten im Alter von 90 Jahren ja keine wirkliche Bedeutung. Sie wurde von einer parteiähnlichen Gruppierung missbraucht, die sich selbst mit Susanne Hirzels Namen Bedeutung verschaffen wollte.

Falls Verhoeven DIE FREIHEIT meint – das ist keine „parteiähnliche Gruppierung“, sondern eine bundesweite Partei. Falls Verhoeven die Bürgerbewegung Pax Europa meint, dies ist ein eingetragener Verein, der auch beim Bundestag als Lobby-Organisation gelistet und bei der OSZE vertreten ist. Aber beide haben mit der Wiedergründung der Weißen Rose nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um einen unabhängigen Zusammenschluss von neun Widerstandskämpfern für Freiheit und Demokratie, gegen jeden Extremismus. Eine davon Susanne, die es als eine von wenigen Deutschen damals wagte, gegen das linke national-sozialistische Unterdrückungssystem Widerstand zu leisten. Beschämend, wie Verhoeven sie herunterspielt:

Es war schon kühn, eine Nebenfigur der Ereignisse von damals heute ins Zentrum der Erinnerung stellen zu wollen. Noch kühner ist es, verantwortungslos und schäbig, den großen Namen „Weiße Rose“ zu missbrauchen für plumpe Propaganda am rechten Rand.

Plump und schäbig ist vielmehr, wie Verhoeven sich anmaßt, über Susanne zu urteilen.

Aber Susanne Hirzel konnte sich immerhin zu der damals kleinen Schar der Sympathisanten zählen. Und sie stand dafür vor Freisler. Das ist nicht wenig. Aber mit ihrem Namen lässt sich die „Weiße Rose“ nicht neu gründen. „Die weiße Rose“ lässt sich überhaupt nicht neu gründen. Die Geschichte der WR ist abgeschlossen.

Und jetzt wird es noch spannender – Verhoeven faselt über Politik und DIE FREIHEIT:

Aber es gibt da diese Gruppe von angeblichen Beschützern der „freiheitlich demokratischen Grundordnung“, die mit Hetzkampagnen und falschen Vergleichen („schwarze Antifa“ gleich „braune SA“) den „linken Mainstream“ in der Gesellschaft geißeln, sich aber nicht als rechte Extremisten bekennen wollen.

Nein, Herr Verhoeven, wir brauchen uns nicht als „Extremisten“ zu bekennen, weil wir keine sind. Wir sind Partrioten, die vom bürgerlich-rechten, mittigen und auch linken Flügel der Gesellschaft kommen. Man darf Sie fragen, wo Sie stehen: Wollen Sie sich nicht zum linken Extremismus bekennnen? Erkennen Sie etwa nicht die Ähnlichkeit im Vorgehen der linken „Anti“-Faschisten mit dem der linken SA-Truppen? Sehen Sie nicht den linken Mainstream in unserer Gesellschaft, der in verlogen-heuchlerischer Weise alles zu zerstören versucht, was auch nur ansatzweise dem linksverordneten Denkschema widerspricht?

Von Verhoeven braucht man aber keine Ehrlichkeit zu erwarten. Er textet wie ein linker Propagandist mit Halbwahrheiten und gezielten Falschdarstellungen:

Was sind das für Leute? Sie halten bei ihrer Kampagne gegen den Bau einer Moschee in München ein großes Bild von Heinrich Himmler hoch, in Uniform mit Hakenkreuz und SS-Totenkopf.

Verhoeven verschweigt ganz bewusst, dass die Bürgerbewegung Pax Europa bei ihrer Aufklärungs-Kundgebung gegen jeglichen Extremismus im September 2011 auf dem Münchner Marienplatz mit dem Himmler-Plakat die geistige Nähe vom National-Sozialismus zum Islam dargestellt hat. Denn dort stand als Text die Aussage Himmlers:

„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“

Das hat auch die Süddeutsche Zeitung so dargestellt, sogar mit dem Hinweis, dass wir „im Geist der Weißen Rose“ gehandelt haben. Verhoeven hat das mit Sicherheit auch gelesen:

Stürzenberger präsentierte sich als Widerständler: „Ich bin hier als Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose“, sagte er zu Beginn. Diese Gruppe habe er mit der letzten Überlebenden der Widerstandsgruppe um Sophie Scholl gegründet. Sein Ziel sei, über die Gefahren des Islam aufzuklären, den er als „totalitäre Ideologie“ bezeichnet, wie es auch der Nationalsozialismus war.

Demonstrativ präsentierte Stürzenberger dem Richter und dem Publikum ein Foto, das ihn mit der Scholl-Freundin zeigt. Seine Eingangsrede, die einem Plädoyer glich, hielt Stürzenberger im Stehen, redete und gestikulierte ähnlich seinen Auftritten in der Fußgängerzone.

Verhoeven verschweigt all das und scheint auch in anderer Hinsicht sehr „vergesslich“ zu sein:

Der Bayerische Vorsitzende dieser parteiähnlichen Gruppierung ist 2011 aus der CSU ausgetreten. Sein Name will mir partout nicht einfallen. Sein politisches Vorbild ist angeblich Geert Wilders, der niederländische Rechtspopulist.

Nochmal, Herr Verhoeven: DIE FREIHEIT ist eine Partei, keine „parteiähnliche Gruppierung“. Sie vermitteln ohnehin den Eindruck, dass man Ihnen in politischer Hinsicht noch einigen Nachhilfeunterricht zukommen lassen müsste. Auf der Seite der Weißen Rose-Stiftung ist der gesamte Verhoeven-Text veröffentlicht.

Kontakt:

» info@weisse-rose-stiftung.de

Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel




Video-Doku: Ein Jahr AfD

(Quelle: BluNews)




Fußballstars – nur getürkte Deutsche?

CalhanogluEine ganze Anzahl junger türkischstämmiger Fußballstars fällt für die deutsche Nationalmannschaft bei der kommenden Weltmeisterschaft in Brasilien aus. Hakan Calhanoglu (Bild) gab zu: „Ich habe auf mein Herz gehört“. Außer ihm sind es noch Nuri Sahin, Ömer Toprak und Hamit Altintop, die lieber für die Türkei, das Heimatland ihrer Eltern, spielen.

DFB-Trainer Joachim Löw bedauert diese Entscheidungen, ist aber dennoch für den Kader zuversichtlich.

t-online schreibt:

Calhanoglu wurde die Entscheidung leicht gemacht. Beim DFB kümmerte man sich schlichtweg kaum um das Ausnahmetalent: „Das Interesse vom türkischen Verband war immer größer. Nur hin und wieder gab es Anfragen vom DFB“, sagte der Ex-Karlsruher im Gespräch mit T-Online.de: „Am Anfang hatte ich mit Steffen Freund (damaliger Trainer der deutschen U17) Kontakt, doch dieser war dann auch bald abgerissen. Erst Horst Hrubesch (Trainer der deutschen U21) hat sich später wirklich um mich bemüht, da stand meine Entscheidung aber schon fest.“

Aus DFB-Sicht ein klarer Fall von „durch die Lappen gegangen“. Calhanoglus Entscheidung war dann auch schnell gefällt: „Mein Entschluss fiel, als ich das erste Mal für die türkische U17-Nationalmannschaft berufen wurde. Ich habe mich damals sehr gefreut und dann ging es sehr schnell.“ Ein weiterer Faktor war die Verbindung zum Heimatland seiner Familie: „Ich habe auf mein Herz gehört und mich für die Türkei entschieden.“

Es sind also mal wieder die Anderen schuld, diesmal der DFB, wenn die Türkei geistige Heimat eines in Deutschland Geborenen wird oder bleibt. Mit solchen Deutschland verleugnenden Fußballstars als „Vorbild“ für junge türkischstämmige Deutsche wird Integration hierzulande sicher nicht einfacher. Mit Koran im Kopf und Türkei im Herzen wachsen mitten unter uns Generationen von ideologischen Gegnern der Bundesrepublik Deutschland heran.




Köln: Wieder brutale „Südländer“-Attacke

Zwei bislang unbekannte Südländer haben in der Nacht auf Karsamstag (19. April) einen Kölner (32) in der Kölner Südstadt überfallen und beraubt. Gegen 3.50 Uhr ging das Duo sein Opfer an der KVB-Haltestelle Chlodwigplatz an. Zuvor hatte der alkoholisierte 32-Jährige eigenen Angaben zufolge am Bahnsteig Richtung Karolingerring auf eine Straßenbahn gewartet. Unvermittelt habe dort einer der cirka 170 cm großen und 19-25-jährigen Angreifer auf den Geschädigten eingeschlagen, gab dieser später zu Protokoll.

Den Schläger beschrieb der Kölner als “dick”. Währenddessen habe der schlanke Mittäter die Geldbörse des Überfallenen aus dessen Gesäßtasche gezogen, so das Opfer weiter. Mit ihrer Beute seien die Unbekannten dann in Richtung Severinstraße geflüchtet. Das Kriminalkommissariat 14 sucht Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel.-Nr. 0221/229-0. Und wer sucht eigentlich endlich nach einer Lösung des „Südländerproblems“?




CDU: Studium für Alle

studiumWährend Handwerk und Industrie unter weiter ansteigendem Fachkräftemangel stöhnen, der die deutsche Wirtschaft in naher Zukunft in arge Bedrängnis bringen wird, möchte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) die Universitäten und Fachhochschulen noch breiteren Bevölkerungsschichten öffnen. Viele Schulabgänger gehen lieber studieren anstatt einen Lehrberuf zu ergreifen, und von den Übrigbleibenden sind immer weniger überhaupt noch ausbildungsfähig. Ebenso zeugen die hohen Zahlen an Studienabbrechern davon, dass das durch rotgrün systematisch degenerierte Abitur kein Garant mehr für einen erfolgreichen akademischen Abschluss darstellt.

Kurzum: Sind die Abbrecherzahlen zu hoch, muss man das Niveau eben senken bzw. laut Wanka erst einmal eine Art Nachhilfeunterricht für Studieneinsteiger anbieten. Der DIHK möchte seinerseits das Studium ent-akademisieren und das Bildungssystem noch durchlässiger machen und sieht darin offenbar eine Chance, so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Der Begriff Akademiker aber bekommt ein Geschmäckle. Ist das die vorerst letzte Stufe auf der Leiter zur Chancengleichheit?

Die FAZ schreibt:

Rein formal ist schon vor fünf Jahren viel passiert. Die Kultusministerkonferenz beschloss damals, die Regeln für den Hochschulzugang von Menschen ohne Abitur zu verbessern und zu vereinheitlichen. Meister können seitdem jedes Fach studieren; andere Berufstätige können zum Studium zugelassen werden, wenn sie Berufserfahrung nachweisen und das Studienfach eine Nähe zu ihrem Beruf aufweist. „Wir haben inzwischen einen nahezu offenen Hochschulzugang“, sagt Anke Hanft, Professorin für Weiterbildung und Bildungsmanagement an der Universität Oldenburg. Ein großer Teil der erwachsenen Bevölkerung könnte studieren – nach Schätzungen rund 70 Prozent.

Einfach ist das nach einer Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) aber nicht. Wer ohne Abitur und Fachhochschulreife studieren wolle, müsse „sehr viel Willensstärke und Durchhaltevermögen aufbringen, um sich durch das verworrene Netz der länderspezifischen Besonderheiten zu kämpfen“, befindet das Forschungsinstitut. Der große Zustrom von beruflich Qualifizierten an die Hochschulen ist bisher so auch ausgeblieben. Nach 2009 gab es zwar zunächst einen kräftigen Schub, doch ist ihr Anteil an allen Studenten bisher nicht über 3 Prozent gestiegen. „Das ist marginal“, findet Bildungsforscherin Hanft. (…)

Anders als manche Kollegen befürchtet Hanft nicht, dass die Studienqualität leidet, wenn immer mehr Menschen ohne Hochschulreife studieren. Sie mahnt zu Realismus: „Auch das Abitur bedeutet heute nicht mehr ohne Weiteres Studierfähigkeit.“ Ein Viertel der Studenten breche das Studium ab, in manchen Fächern, vor allem in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sogar bis zu 50 Prozent. „Und die haben fast alle Abitur.“ Das liege an einer Studierendenschaft, die wesentlich heterogener sei als noch vor zwanzig Jahren – bei einer Studierquote von 50 Prozent verwundere das nicht.

Der klassische Weg wird seltener

Das CHE hat herausgefunden, dass nur gut ein Zehntel der Studenten an der Hochschule von Anfang an problemlos zurechtkommt. Fast genauso viele kämen an den Hochschulen aber gar nicht zurecht. Der klassische Weg – Hochschulreife, Studium, Berufstätigkeit – wird seltener, sagt Hanft. Doch wer nicht direkt aus der Schule an die Hochschule gehe, brauche mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu Beginn Unterstützung, um erfolgreich studieren zu können. Die Hochschulen sollten deshalb, mehr als bisher, Brückenkurse anbieten.

Da bleibt nur zu hoffen, dass die Umsetzung dieser Ideen nicht einen weiteren Sargnagel in der Abwicklung des Landes der Dichter und Denker darstellt. Bislang jedenfalls sind alle Reformen des Bildungssystems von unten nach oben an der Realität gescheitert.




Hinz: Über Pirinçci, Ängste und Stutenbissigkeit

Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung, doch auch vor der Realität, die man bis dato im Griff seiner politisch korrekten Begrifflichkeit zu haben glaubte. Der Beweis: Kein einziger Pirinçci-Kritiker geht auf die Bluttat von Kirchweyhe ein, die Pirinçci in dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ thematisiert hatte, der auch im Buch zitiert wird. Im März 2013 hatte in dem Ort bei Bremen ein Migranten-Mob dem 25jährigen Deutschen Daniel S. die Hirnschale und das Rückgrat zertreten – für Pirinçci eine neue Eskalationsstufe im „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“ – den deutschen.

Während der Ermittlungen wurden Zeugen bedroht, der Prozeß endete kürzlich mit lächerlich geringen Strafen – für die deutschen Qualitätsjournalisten war und ist das kein Thema. Ein Muster beginnt sich zu wiederholen, das Margret Boveri 1945 in ihrem Berlin-Tagebuch festhielt, als die deutschen Männer sich vor den russischen Soldaten versteckten. Die „männliche Substanz in Deutschland“, so Boveri, sei „so dezimiert gewesen und in Gefahr, vollends ausgelöscht zu werden, daß die Männer sich notwendigerweise unsichtbar machen mußten, um überhaupt zu überleben“. (Den kompletten Artikel von Thorsten Hinz gibt es in der Jungen Freiheit)

Ebensfalls lesenswert ist die Analyse zu Hinzs Artikel von Martin Lichtmesz bei Sezession im Netz.




Neuss: CDU wirbt mit islamischem Halbmond

CDU NeussAm 25. Mai ist Kommunalwahl in Neuss. Der Wahlkampf ist in vollem Gang und je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso verzweifelter und entlarvender wird um die Gunst der Wähler gebuhlt – ganz besonders, wie könnte es anders sein, um jene der moslemischen. Natürlich ist das erst recht so, wenn der Kandidat türkischstämmig und selber Moslem ist, wie Yasar Calik von der CDU (kleines Bild). Der hat nun gleich das Logo der Partei für seinen Wahlkampf mit dem islamischen Halbmond versehen, damit auch jeder weiß, für wen die CDU in Neuss künftig Politik machen wird.

(Von L.S.Gabriel)

Der Fraternisierungskurs der CDU, auch außerhalb von Wahlzeiten, mit ihren islamischen Wählern ist nicht neu. Bülent Arslan, im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums der CDU wünscht sich seit Jahren mehr seiner türkischen Glaubensbrüder in der Partei. Wuppertals Oberbürgermeister, Peter Jung will den Islam in „unsere Mitte“ holen und auch der ehemalige Wiesbadener CDU-Oberbürgermeister, Helmut Müller dachte wohl, wenn er sich den Türken und DITIB-Vertretern nur intensiv genug andient, werden sie ihn wieder ins Amt wählen. Zumindest Letzterer bekam die Rechnung schon serviert. Denn möglicherweise hatte er mit seiner Taktik ja ein paar Stimmen von Moscheebesuchern gewonnen, offenbar aber nicht genug, er ist nun nicht mehr Oberbürgermeister.

Yasar Calik in Neuss jedenfalls will es auch wissen und verteilt eifrig Stofftaschen mit dem „neuen Logo“ der CDU.

neuss

Beinahe schon kurios ist, dass die SPD in Neuss sich ob des Wahlkampfes des Neusser CDU-Türken deshalb ganz besonders echauffiert, weil Yasar Calik nun dem SPD-Türken Hakan Temel in die Quere kommt. „Ich bin fest davon überzeugt, dass die CDU sich keinen Gefallen damit tut gegen unseren beliebten Wahlkreiskandidaten Hakan Temel einen eigenen Türken aufzustellen.“, moniert SPD-Chef Benno Jakubassa.

Vor allem tut keine der beiden Parteien Deutschland damit einen Gefallen.

Um gleich auch die nächste Wählergeneration anzufüttern verteilt der SPD-Türke „exotische Säfte“ und der CDU-Türke Schokohasen in den Schulen an die Kinder. Interessant ist auch, dass gerade die CDU einen Ratsantrag der FDP zum Thema Christenverfolgung nicht mittragen möchte. Warum auch, das würde die türkisch-moslemischen Wähler vermutlich doch zu sehr irritieren, wo doch nun der Halbmond zur CDU, wie der Islam und die Türken zu Neuss gehört.

(Spürnase: Stephan)




Der „farbige Akif“ bei JF: „In ein bis zwei Generationen Aufstände in Deutschland“

jf 11.4..2014 marrom-2Marron Curtis Fort (JF-Foto) wurde 1938 in Boston geboren und wuchs in einer kreolischen Familie mit niederländischen, französischen, schwarzen und indianischen Vorfahren in New Hampshire auf. Bei einem brandenburgischen Rittmeister lernte er Deutsch und studierte in Princeton, Philadelphia, Gent und Freiburg. Er war Professor für Germanistik an der Universität New Hampshire, später lehrte er an der Uni Oldenburg. Fort spricht neben Hoch und Plattdeutsch fünf weitere Sprachen, darunter Saterfriesisch. Seit 1988 ist Marron C. Fort deutscher Staatsbürger, heiratete eine Schlesierin und ist stolz darauf, mit seinen Kindern gutes Deutsch und kein Englisch gesprochen zu haben. Die Junge Freiheit brachte in ihrer Ausgabe vom 11. April ein ganzseitiges Interview mit ihm, das es in sich hat und in vielem an die Aussagen von Akif Pirrinci erinnert.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem politisch höchst inkorrekten Gespräch:

Wie Pirinçci liebe ich Deutschland, deshalb bin ich ja hierhergekommen. Und wie er habe ich mit Bestürzung feststellen müssen, wie wenig Bewußtsein die Deutschen für ihre eigene Kultur haben. Eines meiner Lieblingsdramen ist „Der Prinz von Homburg“, das ich in all meiner Zeit in Deutschland nur ein einziges Mal im Fernsehen gesehen habe, und da haben sie auch noch das Ende verdreht. Offenbar erschien ihnen der preußische Gedanke des Gehorsams, den Kleist in den Vordergrund stellt, so unerträglich, daß sie es mit einer Revolution haben enden lassen. Früher haben die Deutschen die großen preußischen Tugenden wie Disziplin, Ordnungssinn, Ehrlichkeit, Fleiß und Strenge zuerst gegenüber sich selbst in Ehren gehalten. Heutzutage wird das alles als Kadavergehorsam verunglimpft. Jemand wie Oskar Lafontaine würde sagen: „Das sind Tugenden, mit denen man auch ein KZ leiten kann“.

Typisch linksverdrehtes irrationales Denken nach dem Motto „alles, was damals als positiv galt, ist heutzutage abzulehnen“, das Marron hier outet. Seine Ansichten über die unbefriedigende Situation zwischen Schwarzen und Weißen in den USA:

Der Schein trügt. Schwarze und weiße Amerikaner leben überwiegend in rassisch getrennten Wohngebieten und haben kaum Kontakt zueinander. Ein erheblicher Teil der Schwarzen dort ist kriminell, und ich würde sagen, daß etwa siebzig Prozent der Schwarzen im europäischen Sinne nicht zivilisiert sind. (..)

Viele schwarze Amerikaner sind grob, ungebildet, unhöflich, chaotisch. Die Vorbilder der schwarzen Ghettokinder sind Drogenhändler und Zuhälter. Schwarze, und nicht nur Ghetto-Schwarze, haben miserable Umgangsformen, kennen keine Disziplin und haben keinen Respekt vor Frauen. Sie haben keine Achtung vor Bildung und gründen selten stabile Familien. Sechzig Prozent der schwarzen Kinder wachsen ohne Vater auf. Die Zahl der von Schwarzen begangenen Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung weißer Frauen – der „Zebra-Vergewaltigungen“ –, ist in vielen Großstädten astronomisch hoch. Aber darüber redet Herr Obama natürlich nicht. (..)

Ich habe fast mein halbes Leben in den USA gelebt, ich habe sogar selbst Jugendarbeit unter Schwarzen geleistet. Ich kann Ihnen sagen, viele von ihnen wollen sich einfach nicht an normale amerikanische Verhaltensformen anpassen. Versucht man, ihnen gutes Englisch, Manieren und anständiges Verhalten beizubringen, kommt immer die empörte Entgegnung, man wolle sie „zu Weißen machen“. Nicht einmal zum Basketballspielen konnte man sich verabreden. Der Puertoricaner kam eine Stunde, der Schwarze anderthalb Stunden zu spät. Stellte man sie zur Rede, war die Antwort: „Wir kommen nach CPT.“ „Was bitte ist CPT?“ „Coloured People’s Time“, also nicht nach offizieller Uhrzeit, sondern der „Uhrzeit der Farbigen“.

Wenn solche Erkenntnisse hierzulande ein weißer Eingeborener mitteilen würde, dürfte seine berufliche und gesellschaftliche Existenz beendet sein. Ein farbiger Deutscher mit multikulturellen Wurzeln aber darf das. Gottseidank, muss man sagen, sonst würde die politkorrekte Schweigespirale nie durchbrochen werden. Marrons Urteil über die Zuwanderung nach Deutschland:

Die meisten Zuwanderer, die hierherkommen, wollen sich nicht anpassen. Sie stellen Forderungen und Ansprüche. Und was machen wir? Verlangen wir Integration? Nein, jetzt werfen wir ihnen auch noch die deutsche Staatsangehörigkeit hinterher, als wäre es Ramschware auf dem Grabbeltisch bei Aldi. Viele Zuwanderer wollen den deutschen Wohlstand, lehnen sonst alles Deutsche ab. In den USA habe ich gelernt: Rassische und kulturelle Unterschiede scheinen eine unüberwindliche Grenze zu sein, und für viele Zuwanderer ist diese gewollt. (..)

Sehen Sie denn nicht, daß auch in Deutschland eine gespaltene Gesellschaft entsteht? Kennen Sie einen Araber oder Türken? Ich nicht und nicht, weil ich Rassist bin, die haben je sogar in etwa meine Hautfarbe. Nein, sondern weil nicht alle, aber die Masse der Deutschen und der Einwanderer in getrennten Gesellschaften leben. Und wenn die Deutschen weiter keine Kinder bekommen, die Einwanderung zunimmt und immer mehr Einwanderer kommen, die nichts anderes gewöhnt sind, als Ansprüche zu stellen, dann prophezeie ich, daß es irgendwann – das mag noch ein, zwei Generationen
dauern – auch hier zum Aufstand kommt. Eine Gesellschaft ist nur dann stabil, wenn sie eine gemeinsame Kultur hat und diese auch pflegt und in Ehren hält.

Ob es noch solange dauert, bis es kracht? CIA-Chef Michael Hayden sieht schon um das Jahr 2020 bürgerkriegsähnliche Zustände in vielen deutschen Großstädten. Hier das gesamte Interview der Jungen Freiheit mit Marron Curtis Fort. Zugewanderten Bürgern wie ihm, Akif Pirrinci, Nassim Ben Iman und anderen werden wir es zu verdanken haben, wenn wir das Ruder noch friedlich herumreißen können in Deutschland. Thematisch passend das Video „Nach uns werden andere kommen“:

(Kamera: Libero)




Die Alliierten sind die Hauptschuldigen am Ersten und Zweiten Weltkrieg!

Von KEWIL | Die offizielle und allgemein verbreitete Sicht in Serbien, Russland, Frankreich, England, den USA, Resteuropa und bei bescheuerten deutschen Historikern wie dem Ex-Nazi Fritz Fischer (1908-1999), dessen den Diskurs beherrschenden Schülern und der von ihnen indoktrinierten Bevölkerung, was den Start des Ersten Weltkriegs betrifft, geht etwa so:

Nach dem längst fälligen und völlig verständlichen Attentat des serbischen Freiheitskämpfers Princip auf den erzreaktionären habsburgischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo stellte der kriegerische österreichische Kaiser Franz Joseph an den historischen Rechtsstaat Serbien total unannehmbare Forderungen, die Belgrad beim besten Willen nicht erfüllen konnte. Danach überfiel das räuberische Habsburger Reich – der 84-jährige Gewaltherrscher Franz Joseph wollte es im 66. Jahr seiner Regierungszeit und nach 48 Jahren Frieden endlich mal wieder richtig krachen lassen – das friedliche Serbien einfach so, worauf der noch friedlicher vor sich hinschnarchende russische Bär einfach schnell mobil machen mußte, obwohl er nichts weniger wollte als das. Diese Mobilmachung benützten die kriegsgeilen Hunnen in Berlin mit ihrem martialischen Kaiser Wilhelm an der Spitze, um sofort über Belgien, wo sie Kinder schlachteten und verspeisten, in Frankreich einzufallen, was die jahrhundertelang absolut zivilisierte und sich selbst bescheidende – my home is my castle – britische Insel, die auf der ganzen Welt keinerlei Interessen hatte, dazu zwang, mit ihrer unbedeutenden Fischereiflotte und einem Friedenskontingent dem unschuldig in sich ruhenden, demokratischen Frankreich, das jahrhundertelang noch nie ein böses Wort oder gar Soldaten über den Rhein geschickt hatte, zu Hilfe zu kommen.

Natürlich könnte nichts falscher sein als diese Darstellung. Jede Einzelheit ist gelogen, billige Propaganda, eigennützige Selbstbeweihräucherung, historische Verdrehung. Und diese eifrig gepflegten geschichtlichen Unwahrheiten sind eine der größten Frechheiten des letzten Jahrhunderts bis auf den heutigen Tag. Die Wahrheit geht anders:

Serbien, ein unruhiger, von einer terroristischen Räuberbande und unzivilisierten Gangstern aller Art beherrschter Schurkenstaat, tat nicht die Bohne und rührte keinen Finger, um die feigen Attentäter und ihr Netz zu bekämpfen, geschweige denn, auch nur eine der Wiener Forderungen zu erfüllen, denn ganz Serbien war das Netz. (Noch heute, in diesem Jahr 2014 wollen sie dem Verbrecher Princip ein Denkmal setzen und gleichzeitig in die EU!)

Russland unterstützte die Serben zu hundert Prozent, wollte die Donaumonarchie sterben sehen und Deutschland angreifen. Der Zar schwankte zwar ein bißchen hin und her, gab aber den Kriegstreibern schließlich freie Hand und startete grundlos als Erster die Mobilmachung gegen Deutschland und damit den Krieg.

In Frankreich hatten seit dem Siebziger Krieg in der Regierung Feinde und Erzfeinde des Deutschen Reiches das Heft in der Hand, man brannte auf die Rückholung von Elsaß-Lothringen und auf Rache! Alleine trauten sich die Franzosen nicht, aber mithilfe Russlands und Englands war man sicher zu gewinnen. Die französische Regierung ersehnte den Krieg regelrecht und befeuerte ihn.

Auch in Großbritannien hatten Feinde Deutschlands wie Edward Grey und der notorisch kriegsgeile Churchill, dem der Krieg nach eigener Aussage jede Sekunde Freude bereitete, schon längst das Heft übernommen. Das Deutsche Reich war ein Konkurrent, den man um einen Kopf kürzer machen wollte. Auch die mit Wilhelm engstens verwandte Krone hatte nichts gegen einen Krieg, der durch das imperialistische England erst von einem Zweifrontenkrieg zum Weltkrieg wurde.

Am friedlichsten waren der österreichische und der deutsche Kaiser. Keiner der beiden dachte und wollte Krieg gegen Russland oder England wegen Serbien. Gerade im neuen Buch von Christopher Clark (Die Schlafwandler) kommen beide Monarchen weitaus am besten weg! Weitere neuere historische Werke bestätigen das!

1917 mischte sich dann noch der ebenfalls höchst unehrliche US-Präsident Wilson ein und verstärkte die alliierte Lügenkoalition.

Dem bis dahin beispiellosen Sterben mit Millionen von Toten auf den Schlachtfeldern, an dem wie gesagt vor allem die Alliierten schuldig sind, folgte dann der Schandfrieden, das zum Himmel stinkende, unverschämte, impertinente und uns illegal und gegen jedes Völkerrecht aufgezwungene Diktat von Versailles – eine der ungeheuerlichsten historischen Frechheiten.

Die alliierte Räuberbande schob uns schamlos und jeder Gerechtigkeit spottend die Alleinschuld zu, stahl Deutschland ein Siebtel seines Territoriums und ein Zehntel seiner Bevölkerung. Dazu mußten wir jahrzehntelang bis in dieses Jahrtausend hinein Hunderte von Millionen Goldmark an Reparationen zahlen, Unsummen für die Schandtaten anderer! Österreich-Ungarn verschwand ganz von der Landkarte. (Zum Diktat von Versailles folgen extra Artikel später!)

Außerdem führte der Erste Weltkrieg zum Erblühen von Kommunismus und Bolschewismus, denen später Millionen Menschen zum Opfer fielen, und das Diktat von Versailles begünstigte nahtlos den Aufstieg Hitlers, führte zum Zweiten Weltkrieg und zur Vernichtung der Juden. Um das klipp und klar zu wiederholen: ohne den Ersten Weltkrieg und Versailles hätte es Hitler, seine Verbrechen und den Zweiten Weltkrieg nicht gegeben. Und die Hauptschuld daran tragen die Alliierten, die den Ersten Weltkrieg entfacht und den unsäglichen Vertrag von Versailles diktiert haben, der alles weitere hauptursächlich ausgelöst hat!

Wir Deutschen fordern deshalb von den Hauptschuldigen am Ersten Weltkrieg sofort die Rückgabe der deutschen Ostgebiete samt Korridor bis Königsberg oder – ungern – notfalls ersatzweise Reparationen in der Höhe der heute geltenden Grundstückspreise pro Quadratmeter. Im Rahmen der deutsch-französischen Freundschaft schenken wir Frankreich Elsaß-Lothringen, die deutschen Kriegsgräber in Verdun müssen aber auch wie die französischen weiß gestrichen werden! Vor allem aber fordern wir von sämtlichen Alliierten die gezahlten Reparationen zurück, die mit Zins und Zinseszins mindestens drei Billionen Euro betragen – je eine also für Paris, London und Moskau (genauere Berechnung folgt)!

Wie wäre es mal mit dieser Sicht auf die Geschichte der letzten einhundert Jahre, die den unvergleichlichen Vorteil hat, der Wahrheit bisher am nächsten zu kommen? Die Hauptschuldigen sollen endlich bezahlen für das, was sie angerichtet haben! Stattdessen werden wir mit dem Euro schon wieder rasiert. Sage keiner, es gäbe keine Zusammenhänge! Nun, empört euch mal schön!




Leistet Widerstand !

mmNach seinem ersten Aufruf zum Widerstand am 9. April 2011, der viel Beachtung fand und ihm einen Strafbefehl wegen “Volksverhetzung” einbrachte, hat Michael Mannheimer heute einen zweiten Aufruf veröffentlicht. Er sieht uns inmitten des dritten Angriffs durch den Sozialismus gegen das bürgerliche Europa. Und des zeitgleich dritten Angriffs des Islam gegen die “Festung Europa”. Beide Angriffe würden direkt miteinander zusammenhängen.

(Von Michael Stürzenberger)

Michael und ich sind beide Mitglieder der „2012 wiedergründeten Weißen Rose von 1942“ und ich schließe mich hiermit ausdrücklich seinem Aufruf an. Der Widerstand muss jetzt auf der Straße durch große Demonstrationen, kritische Wortmeldungen bei islam-kollaborierenden Veranstaltungen, wirkungsvolle Gegenaktionen bei Kundgebungen von islam-appeasenden Parteien und Organisationen sowie durch Flugblatt-Verteilungen im Geist der Weißen Rose deutlich sichtbar werden. Auszüge des Aufrufs von Michael Mannheimer:

Von den Medien werden wir Islamkritiker als “Islamhasser”, “Ausländerfeinde”, “Rassisten” oder “Neue Rechte” diffamiert. Nichts ist unwahrer als diese Diffamierungen. Wir stehen im Gegenteil in der aufklärerischen Tradition eines Voltaire, eines Immanuel Kant, eines Thomas Hobbes oder René Descartes. Alle begriffen Aufklärung als die höchste Fähigkeit menschlicher Vernunft, sich von falschen Denkmustern, Ideologien oder Erkenntissen zu befreien. (..)

Alle Aufklärer waren religionskritisch, und ihre Religionskritik hat die Christen am Ende vom Joch der Kirche befreit, wie ihre Obrigkeitskritik dafür gesorgt hat, dass sich Europa von einem feudalistischen Unterdrückungssystem zu einer blühenden Demokratie entwickeln konnte.

Kein linker Journalist käme etwa auf die Idee, Marx, Lenin oder Schopenhauer wegen ihrer scharfen Islamkritik als Ausländerhasser oder Rassisten zu verurteilen. Doch wir werden so betitelt, wobei wir nichts anderes tun und sagen was die Aufklärer taten und sagten. So, wie die Linken damalige Kritiker in ihren Ländern als “Westagenten” oder “Konterrevolutionäre” diffamierten, so diffamieren sie uns in gleicher Weise, wobei sie nur die Begriffe austauschten und sie der Zeit anpassten. Wenn ein Vergleich zutrifft dann der: Wir Islamkritiker sind ohne Frage die Dissidenten der Gegenwart dort, wo Linke das Sagen haben.

Ein Ziel der Linken, die sich besonders effektiv in den Medien und Politik betätigen und erstere nahezu monopolisiert haben, sowie das weiterer zahlreicher linker Verbände (besonders die Gewerkschaften und die von ihnen unterstützte kriminelle Organisation “antifa”) ist die kollektive Umerziehung des deutschen Volkes zu einem multikulturellen, vor allem islamisch geprägten Staat – entgegen dem Willen ihres Volkes.(..)

Ich rufe daher alle freiheitsbewussten Bürger auf, alles zu tun, um unser Land und unseren großartigen Kontinent vor seiner Zerstörung zu bewahren. Zeigen Sie Zivilcourage in persönlichen Gesprächen. Wehren Sie sich gegen den populistisch motivierten Bau weiterer Moscheen durch unsere Bürgermeister und Politiker. Kämpfen Sie gegen Sonderrechte für den Islam. Diese verstoßen allesamt gegen die Bestimmungen von Art.3 Grundgesetzes.

Der Widerstand des deutschen Volkes muss sich also zum einen gegen die Islamisierung unseres Landes und gleichzeitig gegen seine willigen Steigbügelhalter richten. Dies sind in erster Linie die antipatriotischen und deutschlandhassenden Linksextremisten, die sich in ihrem 40-jährigen „Marsch durch die Institutionen“ überall in unserem Land festgesetzt haben: In Parteien, Kirchen, „sozialen“ Organisationen, Justiz, Polizei, Gewerkschaften und vor allem auch in den Medien.

Das Problem ist, dass es den Deutschen momentan noch zu gut geht. Vorgestern wurde gemeldet, dass zwei Drittel aller Deutschen keine Geldsorgen hätten. Solange der deutsche Michel in den Einkaufspassagen ungehemmt shoppen kann, werden ihm offensichtlich die vielen Fehlentwicklungen unseres Landes nicht bewusst. Die Massenindoktrination der Mainstream-Medien verschleiern dies auch nach allen Kräften. Kaum einer bekommt die schleichende Unterwanderung mit, die sich jetzt durch die Asylbewerber-Welle, hauptsächlich Moslems, massiv beschleunigt. Gleichzeitig wird das deutsche Volk medial regelrecht behämmert, dass wir jetzt gute Menschen zu sein haben und diese biblischen Ströme von „Flüchtlingen“ bei uns aufnehmen müssten. Wohlgemerkt: Sehr viele von ihnen sind Anhänger einer uns feindselig eingestellten Ideologie. Und nur etwa 1,5% der Asylbewerber sind wirklich politisch Verfolgte, der Rest reine Wirtschaftsflüchtlinge, die an unsere Geldtröge wollen!

Hier Michael Mannheimers zweiter Aufruf zum Widerstand. Werdet aktiv! Lasst Euch nicht länger verdummen! Leistet Widerstand!




NSU-Prozess: V-Mann tot aufgefunden

Die Ungereimtheiten rund um den NSU gehen weiter: Am 3. April ist der ehemalige V-Mann Thomas R. alias „Corelli“ tot in seiner Wohnung, Landkreis Paderborn, aufgefunden worden. Corelli galt als wichtiger Zeuge im NSU-Ermittlungsverfahren. Vertreter einer Sicherheitsbehörde wollten an diesem Tag den unter Zeugenschutz stehenden Corelli zu einer CD befragen, die dem Verfassungsschutz zugespielt worden war und eine Verbindung Corellis mit dem NSU belegen könnte. Als Todesursache fabuliert man nun eine möglicherweise unerkannt gebliebene Diabetes-Erkrankung herbei; Nachweise für eine konkrete Todesursache stehen jedoch aus. Die Nähe Corellis zum NSU hatte den Verfassungsschutz in der Vergangenheit wiederholt in Erklärungsnot gebracht.




EZB: Wenn eine Billion nicht reicht, die zweite!

ezbDas müssen wir doch hier festhalten! Daß EZB-Boss Draghi die Bazooka einsetzen will, um den Euro zu retten, hat er ja schon länger gesagt, aber die Summen steigen ins Irreale. Laut SPIEGEL und Süddeutsche heißt es jetzt wörtlich: Wenn sich ein erstes Programm mit einem Volumen von zum Beispiel einer Billion Euro als unwirksam erweise, könne eben ein neues aufgelegt werden… Gemeint ist der Aufkauf von Staatsanleihen, also von Schulden der EU-Länder.

Im Klartext: Die EZB, die keinen einzigen Cent im Keller hat, sondern nur Milliarden an Verbindlichkeiten in den Büchern, spendiert jedem Euro-Schuldenland zu jeder Tag- und Nachtzeit jede Summe, wenn sich kein anderer Dummer findet. Eine Billion, zwei Billionen, kein Problem! Warum nicht zehn Billionen Euro oder zwanzig? Und alles heiße Luft! Geld drucken und Geld schöpfen aus dem Nichts, eine Zahl auf der Festplatte!

Wer glaubt, daß dieses System funktioniert, muß gewaltig einen an der Waffel haben! Wer glaubt, daß bankrotte Politiker und Pleitiers jetzt dank EU den Stein des Weisen gefunden haben und ewig immer gigantischere Schuldenberge anhäufen können, die Draghi & Co per Computer-Knopfdruck bezahlen, und alle früheren Staatsmänner, Ökonomen, Volkswirtschaftler, Finanziers und Banker seien Deppen gewesen und auf diese einfache, wunderbare Methode eines ewig sprudelnden Geldscheißers nicht gekommen, der ist nicht mehr zu retten. Und in der Tat: Wir und dieses System sind nicht mehr zu retten! Das wird noch jeder Leser hier erleben.




Gernot Facius: Zeitgeist statt Heiliger Geist

Ostern hat es nicht leicht. In der Rangliste christlicher Feiertage rangiert es für viele auf Platz zwei hinter Weihnachten. Dabei ist Ostern das wichtigste Fest der Christenheit. Jesu Auferstehung, der Sieg des Lebens über den Tod, des Lichts über die Finsternis, wie in den Kirchen gepredigt wird, ist der zentrale Punkt des Glaubens von weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen. Ostern verheißt Hoffnung über das Erdendasein hinaus. Vom eigentlichen Sinn dieses Festes ist freilich nicht mehr viel zu erkennen.

Auch Ostern wird in den Konsumrausch hineingezogen, zum „Hasenfest“ degradiert. Alles nur eine zwangsläufige Folge der Säkularisierungswelle? Oder geht auch einiges zu Lasten der berufsmäßigen Verwalter des Evangeliums? Bei den Stichwörtern Erlösung, Auferstehung und Gericht wird mancher Bischof, Präses oder Kirchenpräsident schmallippig…

In der Tat glauben so gut wie alle Protestanten und die meisten Katholiken hierzulande, die Bibel sei ein frommes Märchenbuch. Auch der emeritierte Theologe Berger spricht von einem religiösen Burnout! Die vielen Atheisten glauben natürlich sowieso nicht an die Bibel, aber das ist eine andere Geschichte. Zumindest glauben alle Deutschen an Ökostrom, Klimawandel, Bioläden, Sozialismus, Mülltrennung und daß der Islam eigentlich eine friedliche Religion sei. Das ist doch was!