Video: Der Kreislauf des Lebens in Gaza

Israel sollte die Hamas komplett entwaffnen und unschädlich machen. Keine einzige Rakete darf mehr auf jüdisches Gebiet fliegen. Die Indoktrinierung der Bevölkerung mit islamischer Kriegsideologie ist unverzüglich zu beenden. Und das sollten nur die ersten Schritte einer umfassenden Ent-Islamifizierung sein..

(Von Michael Stürzenberger)

Mit solch verlogenen, hinterhältigen und menschenverachtenden Typen haben es die Israelis zu tun:

hamas

Ein zivilisiertes und demokratisches Land hat alles Recht der Welt, sich gegen eine solch üble Terrorbande zu wehren:

Solange die Hamas in ihrem Parteiprogramm das Töten von Juden und die Vernichtung Israels als Hauptziele bezeichnet und auch täglich an diesem Ziel arbeitet, sollte die EU sämtliche Hilfszahlungen an Gaza einstellen. Schließlich hat die Bevölkerung die Hamas mehrheitlich gewählt, also sollte sie auch die Zeche dafür bezahlen.

Hamas Kinder

Das nächste Video zeigt einen musizierenden israelischen Soldat auf seinem Panzer. Und das mitten in einem Krieg, der Israel von einer fanatischen islamischen judenhassenden Terrorbande aufgezwungen wurde:

So sieht jüdischer Einfallsreichtum, Kreativität und Musikalität aus. Mit diesem Geist haben Juden das vertrocknete Land Israel bewässert, Sümpfe trockengelegt, 500 Millionen Bäume gepflanzt und einen modernen Staat mit Spitzentechnologie geformt. Die knapp 200 jüdischen Nobelpreise stehen für sich. Die Moslems in Gaza hingegen wenden ihre Zeit auf, um Tunnel zu buddeln und Raketen abzuschießen. Um die Stellungen herum postieren sie Frauen und Kinder. Selbstmordattentäter können sie wegen der Mauer gottseidank nicht mehr rüberschicken. Und was machen UNO und Weltpresse? Israel verurteilen. Der Verlogenheit, Idiotie und Absurdität sind momentan keine Grenzen gesetzt..

(Videobearbeitung: theAnti 2007)




Wien: Flashmob für Israel

Nach Angaben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurden allein in den vergangen 10 Tagen mehr als 2000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgefeuert. Nach ertönen der Sirenen haben die Menschen 15 Sekunden Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen – Alltag in Israel! Etwa 100 jüdische Jugendliche wollten in der Wiener City genau darauf aufmerksam machen. „Die Leute in Wien müssen aufwachen. Sie sitzen nur in den Kaffeehäusern und reden über den Konflikt, aber sie müssen sehen, wie es ist..“, sagt einer der Initiatoren. Man installierte eine Lautsprecheranlage, die den alltäglichen Alarm in Israel wiedergab und nahm, vor den Augen teils völlig geschockter Passanten, eine demonstrative Schutzhaltung ein. „Terror und Raketenbeschuss müssen aufhören“, so die Veranstalter. „Die Hamas muss entwaffnet werden, damit man dem Frieden näherkommt. Israelis und Palästinenser haben Anspruch darauf in Frieden leben zu können.“




Sozialismus am Vormarsch

Helmut Kohl sagte einmal: wenn die Staatsquote 50 Prozent übersteigt, sind wir im Sozialismus angelangt. Die Bundesrepublik ist – zumindest nach den frisierten und jedes Jahr von den Politikern „angepassten“ Statistiken – äußert knapp darunter. Wenn jedoch fairerweise die im Rahmen der EU eingegangenen Verpflichtungen dazu addiert werden, hat die Bundesrepublik diese Grenze wohl schon hinter sich.

(Von J. Cimrman, Prag)

Wie es sich in allen sozialistischen Staaten in der Vergangenheit gezeigt hatte, haben die sozialistischen Machthaber nie ein Problem mit den Großbetrieben und Konzernen, die mit ihnen eine Einheit der wirtschaftlichen und politischen Interessen bilden. Ob IG Farben bei den nationalen Sozialisten, die Buna-Werke bei den DDR-Sozialisten oder die Großbanken bei den EU-Sozialisten: die eine Hand wusch immer die andere.

Womit die Sozialisten aber sehr wohl ein großes Problem haben ist, wo sie wegen immenser Vielfalt nicht regulieren können, wo sie wegen fehlender Größe und leichter Durchschaubarkeit mit keiner Gegenleistung für zugeschusterte Steuermillionen rechnen können: bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen, bei den Gewerbetreibenden, bei den Dienstleistungsfirmen.

Deshalb wundert es nicht, wenn Focus zu Recht feststellt:

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Doch in der Politik sind viele Unternehmer abgemeldet und dringen mit ihren Anliegen kaum noch durch. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze.

steuernDie nebenstehende- durchaus auch unterhaltsame – Seite stammt aus einer Speisekarte, fotografiert an der Ostsee vor zwei Wochen. Sie verdient es gewiss, publik zu werden. Denn genau so und nicht anders wird aufziehender Sozialismus in Deutschland von den Abertausenden redlicher Bürger, die sich in erster Linie selbst ausbeuten und die sicherlich an dem Steuer-Subvention-Karussell nicht teilnehmen, wahrgenommen.




Fußball und die Angst vorm Judenhass

Attacke auf israelische FussballerFür dieses Wochenende sind mehrere Fußballspiele israelischer Mannschaften in Deutschland und Österreich geplant, und die Veranstalter wollen Vorsorge treffen, damit sich die Vorfälle von Bischofshofen und Dortmund nicht wiederholen. Gegen Rot-weiß Oberhausen spielt am Freitagabend der israelische Fußballverein Maccabi Netanya, und der SC Paderborn trifft am Samstag auf Maccabi Haifa. Letztes Spiel sollte aus Sicherheitsgründen zunächst aus Sorge um Übergriffe abgesagt werden, doch nun hat man es verlegt.

Die Kronenzeitung schreibt:

Das in Kirchbichl in Tirol geplante Testspiel der Israelis gegen den deutschen Bundesligisten Paderborn wurde von der Gemeinde wegen Sicherheitsbedenken zunächst abgesagt. Mit Leogang im Salzburger Pinzgau wurde am Freitag allerdings ein neuer Austragungsort gefunden. Das Spiel soll am Samstagnachmittag stattfinden.

„Aufgrund der Vorkommnisse in Salzburg gibt es massive Sicherheitsbedenken. Wir sind eine 5.000- Seelen- Gemeinde und haben nicht einmal eine eigene Polizeiinspektion im Ort“, sagte Wilfried Ellinger, Vizebürgermeister des Orts. Sollte es zu Ausschreitungen kommen, wäre es von der Sicherheitssituation her „einfach nicht zu bewältigen“.

Dieses Risiko wolle die Gemeinde nicht eingehen. „Das ist kein unfreundlicher Akt gegenüber den Mannschaften“, betonte der Vizebürgermeister, „wir sind einfach nicht in der Lage, für die Sicherheit zu sorgen“.

Der Veranstalter des Testspiels, der in Leogang beheimatete SLFC, kann die Entscheidung der Gemeinde Kirchbichl (…) „überhaupt nicht verstehen“. Für die Sicherheit im Stadion von Leogang ist der SLFC selbst verantwortlich und muss daher auch die Kosten tragen. Mit Ausschreitungen rechnen die Veranstalter aber „überhaupt nicht“. Die Salzburger Exekutive äußerte sich über den bevorstehenden Einsatz nur knapp: Die Polizei habe vorgesorgt und werde alle notwendigen Maßnahmen setzen. Aus taktischen Gründen können keine darüber hinausgehenden Informationen veröffentlicht werden.

Auch der Bürgermeister von Leogang, Josef Grießner, hat keine Bedenken geäußert: „Das Innenministerium hat volle Rückendeckung zugesagt. Die Sicherheit ist gewährleistet, das bekommen wir auch schriftlich.“

Zum Spiel in Oberhausen äußert sich Hajo Sommers, Chef von Rot-Weiß Oberhausen und Ausrichter:

„Das Spiel beunruhigt uns schon seit einer Woche.“ Man fühle sich aber gut gerüstet. Sommers spricht Klartext: „Es ist nicht Sinn der Sache, einen Krieg, der eh schon schwachsinnig ist, auf dem Rücken der Jugendlichen auszutragen. . . Das Spiel ist ein Zeichen, dass es auch miteinander geht.“

Es wäre traurig, wenn die Islamfaschisten ihren Willen bekämen und sich die Fußballvereine samt der Verantwortlichen in den Austragungsorten dem Druck des Mobs beugen würden. Die Devise muss sein: Jetzt erst recht!


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Konstanz wird Burkini-Stadt!

burkini_konstanzIn Konstanz feiern die frommen Mohammedaner-Islamisten jetzt einen weiteren Erfolg: War dort bisher das Baden muslimischer Frauen im schariakonformen Burkini verboten, entschied sich die Stadt jetzt in vorausgaloppierendem Gehorsam dazu, den Ganzkörperbadeanzug als „allgemein übliche Badebekleidung“ zuzulassen. Damit reagierte die Stadt eilfertig auf die Drohung einer voll integrierten Türkin, die im April angekündigt hatte, gegen die Stadt zu klagen, weil sie im Sommer 2013 mit ihrem Scharia-Kopf- und Beinkleid nicht in einem Hallenbad schwimmen durfte. Die (noch) deutsche Stadt hatte damals argumentiert, dass Ganzkörperbadeanzüge laut Badeordnung nicht erlaubt seien. Die Klage sei bislang jedoch noch nicht eingereicht worden, sagte ein Sprecher.

(Von Verena B., Bonn)

Recherchen in anderen Städten hätten gezeigt, dass der Umgang mit Burkinis sehr unterschiedlich gehandhabt werde, hieß es in einer Mitteilung der Stadt. „Insgesamt wurde deutlich, dass in vielen Kommunen eine große Unsicherheit zu diesem Thema besteht.“ Die Stadt habe daraufhin muslimische Bürger, Vertreter des Gemeinderats und der Verwaltung sowie Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ an der Universität Konstanz zu einem Gespräch eingeladen.

Experten hätten dabei betont, dass das Tragen des Burkinis in öffentlichen Bädern als individuelle und moderne Form der Aneignung kultureller Prägung und Religion verstanden werden könne. Dieser Argumentation sei die Stadt gefolgt, sagte ein Sprecher. Weitergehende Forderungen nach einer Trennung von männlichen und weiblichen Badegästen und dem Badepersonal seien allerdings nicht umsetzbar.

Der Südkurier berichtet:

Die Bademode in den städtischen Schwimmbädern wird bald um eine weitere Facette erweitert: Künftig darf man dort auch in dem so genannten Burkini, eine Art Ganzkörperbadeanzug, ins Wasser gehen. Das hat der Gemeinderat gestern mit großer Mehrheit beschlossen. Bei 38 Stimmberechtigten gab es nur vier Gegenstimmen und drei Enthaltungen. Damit schloss sich der Rat dem Vorschlag der Stadtverwaltung an, die diese Entscheidung auch als Respektbekundung vor dem kulturellen und religiösen Selbstverständnis der muslimischen Mitbürger verstanden wissen wollte…

Holger Reile (Linke Liste Konstanz), offenbar ein Frauenfeind ganz im Sinne der demokratiefeindlichen Friedensreligion, begrüßte die Streichung des Verbots „als wichtiges Zeichen gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Wer angesichts dieser Entscheidung von einer weiteren Islamisierung Konstanz’ spreche, der errichte Schreckens- und Horrorszenarien, um Panik zu machen.“

Die SPD-Stadträtin Zahide Sarikas stellte sich allerdings deutlich gegen die Aufhebung des Verbots. „Das ist die falsche Toleranz“, sagte sie. Damit ist sie für Herrn Reile sicher eine rechtsextreme Rassistin. Das dürfte noch Ärger im Stadtrat geben, denn Rassisten haben da nichts zu suchen.

Der nächste Schritt wird wahrscheinlich die Zulassung der Ganzkörperverschleierung beim Baden sein: Im Bristol-Hotel in Bonn ist das Schwimmen im schwarzen Scharia-Augenschlitz-Gewand im hoteleigenen Schwimmbad – zum Schrecken der deutschen Gäste – schon längst kultursensible Tradition. Schließlich sollen sich die ausländischen Gäste ja wohlfühlen bei uns! Ständige Reparaturarbeiten wegen Verstopfung der Abflussrohre durch die Fasern der salafistischen Kutten nimmt man da doch gerne in Kauf!




Schwere Araberkrawalle in Jerusalem

Ausschreitungen JerusalemWährend die Hamas Israel weiter mit Raketen beschießt, ist es heute in Jerusalem zu schweren Ausschreitungen zwischen gewalttätigen pro-palästinensischen Arabern und der israelischen Polizei gekommen, und die Ausschreitungen dauern an. Etwa 10.000 Demonstranten waren gekommen und warfen Steine und Molotow-Cocktails auf die israelischen Sicherheitskräfte. Außerdem wurden die Israelis beschossen. Polizisten mussten schon am Mittwoch die Al-Aqsa-Moschee stürmen, nachdem von dort aus Raketen auf Israel niedergingen und Schüsse abgegeben worden waren. Nach dem heutigen Freitagsgebet, wenn der Imam seine getreuen noch weiter aufgehetzt hat, ist weiterhin Schlimmes zu befürchten.

israelheute berichtet:

Für die Schüsse übernahmen die Al Aksa-Märtyrerbrigaden die Verantwortung. Die Bilanz: Zwei tote Palästinenser, 150 verletzte Demonstranten und 27 verwundete Polizisten.

Die Palästinenser haben den heutigen Freitag zum „Tag der Rache“ erklärt und in mehreren Städten Großdemonstrationen gegen „das zionistische Besatzerregime“ angekündigt. Die Hamas-Terrorgruppe hat zu einer Intifada, einem Palästinenseraufstand, in Judäa und Samaria aufgerufen. Die israelische Polizei erwartet deshalb heute weitere Konfrontationen mit Gewalttätern. (…)

Bei einem Luftschlag in Rafah wurde der Sprecher des Islamischen Dschihad, Scheich Salah Hasnain, getötet.

Hier ein Video von der Stürmung der Moschee:

(Spürnase: Laura G.)




Seit zwei Jahren Draghi und seine Bazooka!

mario_draghiExakt zwei Jahre ist es her, dass der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi erklärte: Die EZB werde den Euro retten, koste es, was es wolle. „Whatever it takes“ – mit diesen Worten hat Mario Draghi vor zwei Jahren die Rettung des Euro eingeleitet. Vordergründig mit Erfolg. Der Zusammenbruch der Euro-Zone blieb aus. Die Zinsen für Staatsanleihen von Ländern wie Spanien und Italien sind auf historische Tiefststände gefallen. Problem gelöst, rufen die Optimisten. Wirklich?

Die Fakten ergeben ein anderes Bild. Die Wirtschaft in Europa stagniert, das Bankensystem ist immer noch nicht saniert. Die Schulden wachsen in den Krisenländern weiter schneller als die Wirtschaft. In Irland liegt die Verschuldung von Staat, Privaten und Unternehmen relativ zum Bruttoinlandsprodukt 84 Prozent über dem Stand von 2008. In Portugal (69 Prozent), Griechenland (55 Prozent) und Spanien (40 Prozent) sieht es nur geringfügig besser aus. Die EZB kann gar nicht an einen Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes denken, will sie nicht eine Welle von Konkursen auslösen. Zugleich erlahmt der Reformwille. Angeführt vom italienischen Ministerpräsidenten Renzi, fordern immer mehr Länder eine Abkehr vom Sparkurs.

Es hilft, sich in Erinnerung zu rufen, dass die Krise die Folge zu billigen Geldes und zu vieler Schulden ist. Seit Einführung des Euro waren die Zinsen in den heutigen Krisenländern zu tief. Die EZB hat nur auf die Inflation geschaut und Blasen an Immobilienmärkten und Überkonsum toleriert. Folge war ein historisch einmaliger Verschuldungsboom. Jetzt wird versucht, die Krise durch noch mehr billiges Geld und noch mehr Kredite zu bekämpfen. Das wird nicht funktionieren.

Eine Restrukturierung der Schulden ist unumgänglich: Schuldenschnitt, Stundung, Zinssenkung – Maßnahmen jedenfalls, die auf einen Verzicht der Gläubiger hinauslaufen. Voraussetzung ist, dass die Politik sich traut, den Wählern die Wahrheit zu sagen: Angesichts fauler Schulden in der Euro-Zone von bis zu fünf Billionen Euro dürften alleine auf Deutschland Kosten jenseits einer Billion Euro zukommen.

Das Versagen der Politik macht die EZB zur letzten Rettungsinstanz in Europa. Sie ist auf bestem Wege, zu einem Schuldentilgungsfonds mit gemeinsamer Haftung zu werden – durch die Hintertür und ohne demokratische Legitimierung. Kurzfristig hat die EZB-Politik die Schmerzen gelindert, jedoch den langfristigen Schaden maximiert – ein Pyrrhussieg.

(Ein Kommentar aus der WiWO, dem wir voll zustimmen! Das dicke Ende kommt noch!)




Islamischer Terminkalender

laemmerNicht nur viele Bürger durften sich schon ganz persönlich an der schlagkräftigen und eindringlichen kulturell bedingten Lebensart der PLUS-Deutschen erfreuen. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind auch eine Bereicherung für unsere Weidetiere…

  • Fastenbrechenfest: 28. Juli – 30. Juli 2014
  • Opferfest: 4. Oktober – 7. Oktober 2014

Die ersten Lämmer und Ziegen werden schon vermisst! Sogar ganze Herden werden gestohlen, Rehe werden in Duisburger Mehrfamilienhäuser gezerrt…

Und es gibt Auftamen bei den Asyl-Gasthöfen: ab 28. Juli muss nicht mehr nachts gekocht werden!

Für die Wirtin der Napoleonshöhe Ankica Masic bedeutet der Ramadan ebenfalls Verzicht: nämlich auf Schlaf. Jeden Tag im Fastenmonat serviert sie den muslimischen Asylbewerbern um 3 Uhr nachts Frühstück und frühestens um 21.30 Uhr das Abendessen. „Ich respektiere jede Religion und ich habe große Achtung vor der Leistung dieser Leute“, sagt sie. Ankica Masic ist Christin, doch für „ihre“ Asylbewerber schlägt sie sich gerne die Nacht um die Ohren, auch einmal 30 Tage lang, wenn es sein muss. Denn ins Bett geht die 60-Jährige erst nach dem Frühstück, also gegen 4 Uhr.

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Die illegalen linken Blockaden gegen Demos Andersdenkender aus juristischer Sicht

sitzblockadeEs ist immer dasselbe Ritual im Lande. 1000 Linksfaschisten und Bolschewisten verstärkt durch weitere 2000 Gutmenschen vom Pastor bis zur Müsli-Oma oder Typen wie Thierse (im Bild vorne, 2.v.re) blockieren eine vorher angemeldete Demo von 100 NPDlern oder sonstiger „Nazis“, und dazu zählen bei den Antifanten auch die AfD, Pro Köln oder Abtreibungsgegner – eigentlich alle, die nicht links sind. Und die Polizei tut nichts dagegen und die Justiz auch nicht, was eindeutig ein schlimmer Rechtsbruch ist, denn hier geht es um Grundrechte, die bestimmten Menschen und politischen und anderen Gruppierungen permanent unverschämt verweigert werden.

Gestern hat die FAZ dankenswerter einen ausführlichen juristischen Artikel zu diesem Thema von Professor Dr. Jürgen Schwabe gebracht, den jeder Betroffene und Interessierte dringend kopieren und aufheben sollte: Die Aufforderung, eine Versammlung durch eine Blockade zu vereiteln, ist nach Paragraph 111 Strafgesetzbuch, die Blockade selbst nach Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes strafbar. Ja, es ist schwer und zeitraubend und teuer, sich sein Recht zu verschaffen, aber Vereinigungen, die das können, sollten bis zum Verfassungsgericht ziehen, um diese üblen Blockaden zu bekämpfen, wo immer es geht.




Heute Al-Quds-Tag in Berlin!

al-quds_tagSeit dem neuen Gazakonflikt ist der Judenhass im Land überdeutlich, und es wird politisch diskutiert und gestritten und Solidarität mit Israel gefordert. Nach den üblen Demos in den letzten Tagen in ganz Europa ist ausgerechnet heute der Al-Quds-Tag, der einst vom iranischen Revolutionsführer Khomeini eingeführt wurde, um Hass gegen Israel zu schüren. Es wird interessant sein in Berlin (und anderswo) bei den angemeldeten Demos. Haben Politik und Polizei die Lage noch im Griff oder beherrschen die islamischen Bereicherer die Hauptstadt? Der Tagesspiegel wird ab mittags in einem Live-Blog berichten. Weitere Infos zu den Demos im Artikel.




Niedersachsens Schüler haben länger Ferien

fastenbrechenDieses Jahr dürfen Niedersachsens Schülerinnen und Schüler schon vor dem offiziellen Beginn in die Ferien fahren. 5 Tage zusätzlich beschert ihnen ein Erlass des niedersächsischen Kultusministeriums, zumindest den muslimischen unter ihnen. Eigentlich sollten sie ja bis Mittwoch auf die Zeugnisse warten, aber: Am Montag, 28. Juli ist ja der „Tag des Fastenbrechens“. Und da dieser Tag ein wichtiger im muslimischen Glauben ist, bekommen die Muslime frei.

Nicht wenige der muslimischen Kinder haben aber nun einen Migrationshintergrund und würden an diesem wichtigen Feiertag gerne zu Verwandten ins Ausland fahren.

Logisch, dass es sich dann nicht lohnt, für Dienstag und Mittwoch wieder nach Deutschland zurückzukommen. Deshalb sind diese beiden Tage ebenfalls frei und es ergeben sich insgesamt 5 Tage mehr Ferien, wenn man das Wochenende mitzählen darf. Die Printausgabe der „Nordsee-Zeitung“ vom Mittwoch berichtet:

Muslime haben früher Sommerferien

Kinder muslimischen Glaubens können fünf Tage früher in die Ferien – das sieht ein Erlass des Kultusministeriums vor. Sie sollen damit zum Ende des Ramadans zu Feiern bei Verwandten ins Ausland reisen können. „Das Fest des Fastenbrechens hat für gläubige Muslime eine ähnlich große Bedeutung wie Weihnachten für Christen“, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums auf Anfrage. Der Tag des Fastenbrechens falle in diesem Jahr auf den 28. Juli, also auf einen Termin unmittelbar vor Beginn der Sommerferien.

„Wegen dieser besonderen Terminlage hat das Land Niedersächsische Kultusministerium entschieden, Schülerinnen und Schülern muslimischen Glaubens in diesem Jahr ausnahmsweise für den 28. Juli 2014 vom Unterricht freizustellen“, sagte der Sprecher. Für den 29. und 30. Juli sei auf Antrag eine Befreiung vom Unterricht möglich, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eröffnen, das Ramadanfest bei Verwandten im Ausland zu verbringen.

Ein Sprecher der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisierte den Erlass, da die Schulpflicht aus guten Gründen für alle gelte. Er warnte vor einer unterschiedlichen Behandlung der Schüler.

Ganz anders die Reaktion der Betroffenen. Avni Altiner vom Landesverband der niedersächsischen Muslime lobte die Möglichkeit, Deutschland schneller und früher verlassen zu können als „Zeichen der Wertschätzung“ und „Zeichen des Willkommens“.

Mal sehen, ob demnächst auch orthodoxe Christen im Januar zu Verwandten nach Mazedonien oder Russland reisen dürfen und dafür frei bekommen. Wegen der großen Bedeutung des Weihnachtsfestes …




Mehr „Konfliktmanager“ in Berlin

konfliktmanagerIn Berlin werden immer mehr „Konfliktlotsen“ benötigt, um die gewaltschwangere Atmosphäre in den Schwimmbädern zu entzerren (PI berichtete). Die Gesellschaft für Sport- und Jugendsozialarbeit (GSJ) engagiert nach Kreuzberg und Neukölln (seit vier Jahren) nunmehr auch für Pankow und Gropiusstadt dieses zusätzliche Aufsichtspersonal, das man am blauen Muskelshirt mit der Aufschrift „Bleib cool am Pool“ erkennt (Foto).

Hartmut Kurzhals von der GSJ schwärmt über das „Projekt“:

„Sie sind in den Kiezen verwurzelt und kennen dadurch viele Besucher mit ihren Problemen. Die Jugendlichen können so besser vermitteln”

Es handelt sich durchweg um „Jugendliche mit Migrationshintergrund“, die bei dem von der Polizei begleiteten Projekt mitmachen dürfen. Konfliktlotse Ibrahim El-Noumeiri beherrscht seinen Job:

„Wir werden respektiert und es wird gehört, was wir sagen. Auch in unseren Kiezen.”

Der Jugendliche libanesischer Abstammung bekam eine weibliche Kraft an die Seite gestellt. Ayse Beyazdag ist seit zwei Jahren als Konfliktlotsin unterwegs und bringt besondere sprachliche Qualifikationen mit:

„Wir können übersetzen, wenn Besucher schlecht Deutsch können und so schon Missverständnisse vermeiden.”

Da können auch deutsche Eltern ihre Kinder wieder beruhigt ins Schwimmbad gehen lassen! Weitere Details zu dem wahrscheinlich aus bayerischen Steuermitteln finanzierten Projekt gibt es hier!




Dortmund: Nazimob stört Fußballspiel

w-Luedo Fussball Netanja gegen WestauswahlAm Dienstag hat ein Nazimob von 14 Leuten aus dem Umfeld der Partei „Die Rechte“ ein Fußballspiel zwischen einer Dortmunder Vorortmannschaft und dem israelischen Zweitligaclub Maccabi Netanya gestört. Netanya ist die israelische Partnerstadt Dortmunds. Die rechtsextreme Gruppe hat antisemitische Parolen gebrüllt und Palästinenserfahnen geschwungen, doch der Veranstalter des Spiels war auf einen derartigen Zwischenfall vorbereitet, denn der Dortmunder Westen, zu dem auch der Austragungsort Lütgendortmund gehört, gilt als Nazihochburg.

Die WAZ schreibt:

Ein Sicherheitsdienst und die Polizei waren anwesend. Die Mitglieder der Partei „Die Rechte“ wurden des Platzes verwiesen.

Der Zwischenfall mit den Neonazis sei eine Randerscheinung gewesen, so Reinhard Sack, Chef der Interessengemeinschaft. „Keiner von uns hat sich deshalb die Freude an der Begegnung verderben lassen.“ Rund 300 Zuschauer waren gekommen, darunter 200, die bereits Netanya besucht haben, darunter auch der Rabbiner der jüdischen Kultusgemeinde mit seiner Familie.

Die Rechtsradikalen waren einzeln durch den Einlass gekommen und für das Personal an der Kasse als Neonazi-Gruppe nicht zu erkennen. Auf dem Zuschauerrang haben sie dann zwei Palästinenserflaggen sowie eine Fahne des Deutschen Kaiserreichs entrollt und Parolen skandiert wie „Juden raus aus Palästina. Nie wieder Israel“ oder „Mörder“. Die Polizei mahnte sie erst ab und führte sie in der Halbzeit vom Sportplatz.

„Die Jugendlichen waren sehr erstaunt und erschüttert“, berichtet Zwi Rappoport, Vorstand der jüdischen Kultusgemeinde in Dortmund. „Sie waren nicht darüber informiert, dass es hier Neonazis gibt und haben uns gefragt, ob wir keine Angst hätten. Wir haben ihnen versichert, dass dem nicht so ist, und ihnen erklärt, dass es sich um eine Randerscheinung handelt.“

Solidarität mit Palästina und den Opfern kenne man auch in Israel. „Das ist in Ordnung“, sagt Zwi Rappoport. Auch friedliche Demonstrationen seien zu begrüßen. „Doch denen ging es nicht um Palästina, das war blanker Judenhass. Sie haben eine Bühne gesucht, um ihre rassistischen Sprüche loszuwerden.“

Es ist leider zu erwarten, dass sich derartige Vorfälle häufen, je länger der Konflikt zwischen den übergriffigen Arabern Gazas und dem sich wehrenden Israel dauert. Auch ist zu erwarten, dass die tätlichen Übergriffe in Deutschland auf Juden in dem Maße noch heftiger werden, in dem von Politik und Justiz der offen ausgetragene Judenhass als harmlose Meinungsäußerung abgetan und kleingeredet wird.




Papst empfängt sudanesische Christin Mariam

mariam3Es gibt auch noch gute Nachrichten dieser Tage. Wenngleich sogar diesen positiven Berichten unglaubliche Grausamkeiten des derzeit allgegenwärtigen islamischen Hasskults vorausgingen. Mariam Jahia Ibrahim Ishak, war hochschwanger, in ihrem Heimatland Sudan von einem Scharia-Richter wegen Apostasie zum Tode durch den Strang verurteilt worden (PI berichtete). Die Tochter eines Moslems und einer Christin hatte sich geweigert das islamische Glaubensbekenntnis abzulegen und wollte Christin bleiben. Sie musste in Ketten ihr Baby gebären. Nach internationalen Protesten ließ man die junge Mutter frei, nun konnte sie nach Italien ausreisen, wo sie von Papst Franziskus empfangen wurde.

(Von L.S.Gabriel)

Am Flughafen erwartete sie der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und sagte: „Heute ist ein Tag des Feierns“.

Kathweb berichtet:

Die Begegnung im Gästehaus Santa Marta am Donnerstag dauerte eine halbe Stunde, wie Vatikansprecher Federico Lombardi anschließend mitteilte. Der Papst habe Ishak mit „großer Freude“ begrüßt und ihr für das „Glaubenszeugnis“ gedankt, so Lombardi. Die Zusammenkunft mit der Katholikin solle ein „Zeichen der Verbundenheit“ mit all jenen sein, die wegen ihres Glaubens leiden müssten. An dem Treffen nahmen demnach auch der Ehemann und die beiden Kinder teil. [..]

Ishak werde sich einige Tage als Gast der italienischen Regierung in Rom aufhalten und anschließend nach New York weiterreisen, erklärte Pistelli laut den Berichten.

Eine tapfere Frau, die sich dem Islam nicht unterwerfen, ihren Glauben nicht verleugnen wollte und das beinahe mit dem Leben bezahlt hätte. Mariam, ihr Glaube und ihr Mut – ein Symbol der Hoffnung. In Zeiten, wo Millionen Christen auf der Flucht sind, gedemütigt, gefoltert und abgeschlachtet werden und der Islam immer gieriger, brutaler und hemmungsloser nach der Weltherrschaft strebt, lehrt sie uns: Widerstand lohnt sich.