Wilders: „Uns ist der Krieg erklärt worden“

(Rede von Geert Wilders am 4.9.2014 im niederländischen Parlament / Übersetzung: Europenews)

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette nichts getan. Jede Warnung wurde ignoriert. Sie haben die Leute belogen. Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie gehen. Ich bin bereit, zum Schiphol [Flughafen] zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen.

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden…

Frau Vorsitzende, tatsächlich hatte ich Blumen von Ihnen erwartet. Ich feiere einen Jahrestag in diesen Tagen. Genau vor zehn Jahren und zwei Tagen, habe ich eine Partei verlassen, an deren Namen ich mich nicht mehr sofort erinnern kann. Während dieser zehn Jahre und zwei Tage bin ich sehr viel kritisiert worden. Vor allem dafür, immer dasselbe zu sagen.

Meine Kritiker haben Recht. In der Tat war meine Botschaft immer dieselbe gewesen während all dieser Jahre. Und heute werde ich wieder dieselbe Botschaft über den Islam wiederholen. Zum x-ten Mal. Wie ich es seit zehn Jahren und zwei Tagen getan habe.

Ich bin für meinen Film „Fitna“ verteufelt worden. Und nicht nur verteufelt, sondern sogar auch verfolgt. Frau Vorsitzende, noch vor wenigen Jahren weigerte sich jeder, meinen Film „Fitna“ zu senden, heute können wir Fitna 2, 3, 4 und 5 täglich auf unseren Fernsehbildschirmen sehen. Es ist kein Konflikt von Zivilisationen, der hier vor sich geht, sondern ein Konflikt zwischen Barbarei und Zivilisation.

Die Niederlande wurden zum Opfer des Islam, weil die politische Elite weggeschaut hat. Hier, in diesen Saal, sind sie alle anwesend, hier und auch im Kabinett, alle diese Leute, die weggeschaut haben. Jede Warnung wurde ignoriert.

Infolgedessen wird auch in unserem Land heute zu Christen gesagt: „Wir wollen euch alle ermorden.“ Juden erhalten Todesdrohungen. Hakenkreuzfahnen auf Demonstrationen, Steine fliegen durch Fenster, Molotowcocktails, der Hitlergruß wird vielfach gezeigt, makabre, schwarze ISIS-Fahnen wehen im Wind, wir hören Schreie, wie „F-ck der Talmud“, auf dem zentralen Platz in Amsterdam.

In der Tat, Frau Vorsitzende, ist diesen Sommer der Islam zu uns gekommen.

In gänzlicher Naivität behauptet Vizepremierminister Asscher, dass es eine „dringende Forderung“ von Muslimen gibt, gegen dieses Phänomen „durchzugreifen“. Letzten Freitag hat das Kabinett in seinem Brief an das Parlament geschrieben, dass Dschihadisten kaum von Bedeutung sind. Sie werden eine „Sekte“ und eine „kleine“ Gruppe genannt.

Das ist, was jene, die weg sehen, wünschen, diese Leugner der schmerzhaften Wahrheit, seit zehn Jahren und zwei Tagen, die Straußenbrigade Rutte 2.

Aber die Wirklichkeit ist eine andere. Gemäß einer Studie sind 73 % aller Marokkaner und Türken in den Niederlanden der Meinung, dass diejenigen, die nach Syrien gehen, um im Dschihad zu kämpfen, „Helden“ sind. Leute, die sie bewundern.

Und das ist kein neues Phänomen. Vor 13 Jahren sind 3.000 Menschen bei den Angriffen von 9/11 gestorben. Wir erinnern uns an die Bilder von brennenden Menschen, die von den Zwillingstürmen springen. Weiterhin haben drei Viertel der Muslime in den Niederlanden diese Gräuel gebilligt. Das sind nicht nur einige wenige Muslime, sondern Hunderttausende Muslime in den Niederlanden, die Terrorismus billigen und von Dschihadisten sagen, sie seien Helden. Ich erfinde das nicht. Es ist untersucht worden. Es ist eine tickende Zeitbombe.

Frau Vorsitzende, ist es ein Zufall, dass Muslime Jahrhunderte lang an all diesen Gräueltaten beteiligt waren? Nein, dies ist kein Zufall. Sie handeln einfach gemäß ihrer Ideologie. Gemäß dem Islam hat Allah Mohammed, „dem perfekten Mann“, die Wahrheit diktiert. Folglich verleugnet Allah, wer auch immer den Koran ablehnt. Und Allah belässt keine Zweideutigkeit darüber, was er will. Hier sind einige Zitate aus dem Koran:

Sure 8 Vers 60: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen, …“

Sure 47 Vers 4: „Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt (ihnen) auf die Nacken.“ [Anm. d. Übers.: „enthauptet sie“] Wir sehen das jeden Tag in den Nachrichten.

Ein anderes Zitat von Allah ist Sure 4 Vers 89: „…, wie sie ungläubig sind, … So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, …greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer,..“

Frau Vorsitzende, der Koran auf dem Tisch vor Ihnen ist ein Handbuch für Terroristen. Blut tropft von seinen Seiten. Er verlangt nach unaufhörlichem Krieg gegen Ungläubige. Dieser Koran vor Ihnen ist die Jagderlaubnis für Millionen von Muslimen. Eine Lizenz zum Töten. Dieses Buch ist die Verfassung des islamischen Staates. Was ISIS tut, ist, was Allah befiehlt.

Diese blutdurstige Ideologie ist im Stande gewesen, sich in den Niederlanden einzunisten, weil unsere Eliten weg geschaut haben. Stadtteile wie Schilderswijk, Transvaal, Crooswijk, Slotervaart, Kanaleneiland, Huizen, und wie sie alle heißen. Dort ist das Kalifat im Aufbau begriffen; dort ist der islamische Staat in der Vorbereitung.

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette nichts getan. Es hat nichts mit dem Islam zu tun, haben sie den Leuten vorgelogen. Stellen Sie sich diese nun vor, wie sie gezwungen sind, die Wahrheit zu sagen.

Aber die Leute haben es bemerkt. Zwei Drittel aller Holländer sagen, dass die islamische Kultur nicht in die Niederlande gehört. Einschließlich der Mehrheit der Wählerschaft der Arbeiterpartei, der Mehrheit der Wähler der VVD, der Mehrheit der Wähler der CDA und aller Stimmberechtigten der PVV.

Die Wähler fordern, dass, nach zehn Jahren und zwei Tagen des Schlummerns, endlich Maßnahmen ergriffen werden. Die Wähler fordern, dass etwas Wirksames geschieht. Keine halbmilden Beruhigungspillen. Erlauben Sie mir, der „weg-mit-uns-Mafia“ einige Vorschläge zu machen. Hier sind einige Dinge, die ab heute umgesetzt werden sollten:

• Erkennen Sie an, dass der Islam das Problem ist. Beginnen Sie die De-Islamisierung der Niederlande. Weniger Islam.

• Schließen Sie unsere Grenzen für Einwanderer aus islamischen Ländern. Sofortige Grenzkontrollen. Beenden Sie diese „kulturelle Bereicherung“.

• Schließen Sie jede salafistische Moschee, die auch nur einen Penny von den Golfstaaten erhält. Entziehen Sie allen Dschihadisten ihre Pässe, selbst wenn sie nur einen holländischen Pass haben. Sollen Sie sich doch einen ISIS-Pass ausstellen lassen.

• Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie mit so vielen Freunden wie möglich ausreisen. Wenn es hilft, bin ich sogar bereit, zum Schiphol-Flughafen zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen. Das ist die Bedingung. Auf Nimmerwiedersehen!

Und soweit es mich angeht, jeder der seiner Unterstützung dafür Ausdruck verleiht, Terror als Mittel zu verwenden, um unsere verfassungsgemäße Demokratie zu stürzen, hat das Land sofort zu verlassen. Wenn sie eine ISIS-Fahne schwenken, schwenken sie ihre Ausreisefahrkarte. Reist aus! Verlasst unser Land!

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden. Wir müssen hart zurückschlagen. Weg mit diesen Leuten! Genug ist genug!




Calais: „Flüchtlinge“ stürmen England-Fähre

Vor knapp einem Monat lieferten sich hunderte illegal eingereister Sudanesen mit illegalen Eritreern wilde Straßenschlachten in der nordfranzösischen Stadt Calais. Die verfeindeten Gruppen kämpften um die besten Plätze an den Straßen für eine illegale Reise nach Großbritannien (PI berichtet). Jetzt gibt es eine neue Art der Bereicherung aus Calais zu vermelden. Hunderte „Flüchtlinge“ drangen in den Hafen ein und versuchten, Fähren nach England zu stürmen.

Einen Bericht in englischer Sprache gibt es bei „The Telegraph“, das dazu gehörende Video hier:




Berlin: Hostel-Betreiber kritisieren Flüchtlinge

2,c=0,w=650.bildDas Berliner Musterprojekt grünlinken Multikulti-Unsinns, bei dem eine bunte Truppe aus Fluchthelfern versucht, das ganze Land politisch als Geisel zu nehmen, um ihre wahnwitzigen politischen Ziele durchzusetzen, stößt immer mehr auf Unmut. Und das inzwischen auch bei Bürgern, die man nicht in die rechtsextreme Ecke schieben kann. So erheben jetzt die Betreiber des von „Flüchtlingen“ besetzten Hostels schwere Vorwürfe, wie die BZ berichtet.

Das Blatt schreibt über eine Mitteilung des Hausmanagements des belagerten Hostels (Im Bericht ist auch eine gute Bilderserie zum Thema zu finden):

Falsche Tipps: Besetzern sei geraten worden, Gesprächsangebote der Ausländerbehörde zu ignorieren, Termine nicht wahrzunehmen.

Anstiftung: Am 26. August verließen die meisten Bewohner freiwillig ihre Zimmer. Eine kleine Gruppe besetzte das Dach. „Es besteht der begründete Verdacht, dass die Idee nicht von einem Flüchtling stammte.“

Friedensvorschlag abgelehnt: Die Polizei unterbreitete den Dachbesetzern ein Angebot. „Sie waren bereit, es anzunehmen“, heißt es. Doch ihre Anwältin habe nicht zugestimmt. […]

Der politische Irrsinn in Berlin, orchestriert durch grünradikale und linksextreme Kräfte, wird immer schlimmer.




NRW: Laschet-CDU will Grauen Wolf loswerden

graue wölfeZafer Topak (Foto r.) ist Mitglied der CDU im westfälischen Hamm und war vormals Funktionär in einer Organisation der faschistischen „Grauen-Wölfe“. Das hätte die Alarmglocken der Christdemokraten in Hamm schon längst schrillen lassen müssen. Nachdem Topak wegen seiner Nähe zu den Grauen Wölfen bundesweit immer mehr in die Schlagzeilen geriet, wachte der multikulturelle CDU-Kreisverband gezwungenermaßen nach und nach auf und will Topak jetzt aus der Partei ausschließen. Der Parteivorsitzende wirft ihm „Verstöße gegen Grundsätze und Ordnung der Partei“ von „erheblicher Intensität“ vor. Das rechtsradikale Moslem-U-Boot will sich selbstverständlich gegen den Ausschluss zur Wehr setzen.

(Von Verena B., Bonn)

Der Westfälische Anzeiger berichtet:

Zafer Topak ist CDU-Mitglied und „Grauer Wolf“

Gegenüber unserer Zeitung wollte der Parteivorsitzende Burkert den Fall am Dienstag nicht kommentieren. Das Verfahren sei nicht-öffentlich, laut Satzung dürfe er sich nicht dazu äußern. In dem Schreiben an das Parteigericht, das dem WA vorliegt, verweist Burkert auf Paragraph 8 Absatz 2 im Statut der CDU Deutschlands. Er eröffne der Partei die Möglichkeit, eine Aufnahmeentscheidung nachträglich noch zu widerrufen, wenn das betreffende Mitglied in seinem Aufnahmeantrag oder sonst zu entscheidungserheblichen Fragen schuldhaft falsche Angaben gemacht oder für die Aufnahmeentscheidung wesentliche Umstände verschwiegen hat.

Dabei geht es um Topaks Mitgliedschaft bei den „Grauen Wölfen“. In seinem Aufnahmeantrag vom 22. Dezember 2001 ist der Bereich „Funktionen/Mitgliedschaften“ leer. Tatsächlich war Topak aber Vorstandsmitglied beim Idealistischen Jugendverein Bönen – einer „Graue-Wölfe“-Organisation. „Ich habe das Werner Thies (CDU-Kreisgeschäftsführer) damals auch mitgeteilt. Das wusste jeder“, so Topak, der für die Bulgarische Liste im neu gewählten Integrationsrat sitzt.

Mit der, so die CDU in ihrem Antrag, „rechtsextremen nationalistischen türkischen Partei“ wird Topak seit geraumer Zeit in Zusammenhang gebracht. Entsprechende Medienberichte gab es bereits vor knapp drei Jahren.

Mittlerweile hat Topak sich als Teil der Ülkücü-Bewegung, also als Anhänger der „Grauen Wölfe“, bekannt. Und jetzt reicht es auch der CDU. Sie will den 34-Jährigen, der als Beisitzer sogar dem Vorstand des Ortsverbands Hamm-Westen angehört, loswerden. In dem neunseitigen Antragsschreiben verweist die Partei auf diverse Presseberichte über eine mögliche Unterwanderung der CDU durch „Graue Wölfe“. Die Bewegung sei nach Bewertung des NRW-Verfassungsschutzes geprägt durch eine übersteigerte Verherrlichung des Türkentums und ein rigides Freund-Feind-Denken.

Das Parteiausschlussverfahren gegen ihn begründet Topak mit „Druck aus Düsseldorf wegen parteischädigenden Verhaltens“. „Ich bin nicht der einzige graue Wolf in der Hammer CDU. Entweder lässt man mich in Ruhe oder muss auch andere Mitglieder aus der Partei ausschließen“, so Topak. Rund 40 türkischstämmige CDU-Mitglieder in Hamm gehören nach seinen Angaben den Grauen Wölfen und der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten Milli-Görüs-Bewegung an. Topak hat nun einen Monat Zeit, um Stellung zu beziehen. Danach entscheidet das Parteigericht.

Der Verfassungsschutz hat über die Grauen Wölfe eine Info-Broschüre herausgegeben.

Im Gegensatz zur CDU in Krefeld, die ihre Verstrickungen mit den nationalfaschistischen Grauen Wölfen bis zur Veröffentlichung der WDR-Sendung „Cosmo TV“ am 30. August 2009 kultursensibel unter den Teppich gekehrt hatte, betrachtet die CDU in Hamm die Mitgliedschaft von türkischen Verfassungsfeinden offenbar nicht als „integrativ“. Diese Feststellung steht im Widerspruch zum Konzept des integrationspolitischen Wanderpredigers Armin Laschet, der die Unterwanderung der CDU mit türkischen Verfassungsfeinden und Rassisten als „integrativ“ begrüßt. Man fragt sich, was im Kopf des Herrn Laschets vor sich geht, kann es sich denken, darf es aber nicht laut sagen, denn das wäre islamophob und fremdenfeindlich und soll demnächst bestraft werden, denn Kritik am verfassungsfeindlichen Islam ist bekanntermaßen verboten!




Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland

Die konkrete geschichtliche Situation kann man am besten nachempfinden, wenn man sie im Kontext ihrer Zeit liest, hört, sieht. Es ist daher wichtig, daß man Zeitzeugen hören und authentische Dokumente durchstöbern kann. Im Kölner Verlag „KiWi“ ist nun eine Übersetzung dessen erschienen, was britische Soldaten bei ihrem Einmarsch im Zweiten Weltkrieg über Deutschland und die Deutschen wissen sollten. Die zweisprachige Ausgabe „Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944” (hier weitere Infos) gibt einen Einblick in das Außenbild unseres Landes zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs.

Das Dokument ist dabei von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Immerhin 400.000 Briten betraten mit diesem Werk deutschen Boden und bildeten sich somit vor dem ersten Aufeinandertreffen mit der deutschen Bevölkerung ihre Meinung über Land, Geschichte und die wichtigsten Eckdaten (Geografie, Industrie, Klima etc.). Der „Leitfaden“ legt auch dar, wie die Nazis ticken, wie man sich vor ihnen schützt und wie man dem deutschem Volk an sich begegnen sollte.

Es liest sich bisweilen etwas komisch, immer aber kurzweilig und informativ. Manche Dinge geben heute Lebenden ausreichend Anlaß zum Nachdenken. Denn ein Grundstein für die bis heute von vielen vertretene These deutscher Kollektivschuld, aufgrund derer etwa Kritik an Multikulti „unangemessen“ sei, liegt auch in ebendiesen Zeilen. So heißt es z. B. an einer Stelle, die (!) Deutschen müßten „gründlich Abbitte leisten“. Ein Großteil der Verantwortung nazistischer Verbrechen liege beim deutschen Volk „als Ganzes“!

Und es geht noch weiter: Sentimentalität und Nachfühlen gegenüber der geschundenen deutschen Zivilbevölkerung sollte man nur in geringster Dosis mit sich bringen. Schließlich handle es sich in den meisten Fällen um „heuchlerische Versuche, Mitleid zu erregen“! Diese einseitige Sichtweise über ein ganzes Volk verwundert insofern, als die Autoren durchaus wußten und auch ausführten, wie Hitler und seine Banden zuvor ihre (Minderheits-)Diktatur errichteten und brutal gegen alle Oppositionellen durchgriffen.

Vielleicht trugen solche Leitfäden auch dazu bei, daß das Leiden nicht mit dem Selbstmord der NS-Führungsriege enden konnte. Es ging danach nahtlos weiter. So wie einst James Bacque die Hungerpolitik der Alliierten beschrieb und aus dem Vergessen riß, so ist es Heinz Nawratils Verdienst, das millionenhafte Sterben nach 1945 darzulegen. Nawratil liefert in seinem Buch „Die deutschen Nachkriegsverluste“ (hier mehr) in kurzer und übersichtlicher Form gut dokumentierte Fakten über diese Vorgänge.

Die beiden empfehlenswerten Bücher vermitteln einen präzisen Einblick in die Gedankenwelt der späteren Besatzungssoldaten und präsentieren zugleich die schrecklichen Folgen für die Mitte Europas.

Bestellinformationen:

» The Bodleian Library, Klaus Modick (Übersetzer): „Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944”, zweisprachige Ausgabe englisch/deutsch (8 €, hier bestellen)
» Heinz Nawratil: „Die deutschen Nachkriegsverluste” (14,95 €, hier bestellen)




Freie Messe „zwischentag“ findet in Bonn statt

burschenschaftNicht Düsseldorf (wie zuerst angekündigt), auch nicht Dortmund (als Ausweichstandort) – nein, die Freie Messe „zwischentag“ findet am morgigen Samstag, den 6. September, definitiv in Bonn statt. Und zwar im Haus der Burschenschaft Raczeks (Foto), Johannes-Henry-Straße 18, 53113 Bonn. Einlaß ist ab 10:30 Uhr. Es ist auch möglich, ohne Messekarte zu kommen und an der Tageskasse zu bezahlen. Sowohl PI als auch die Bürgerbewegung Pax Europa werden mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten sein. Wir freuen uns auf alle Leser, die uns vor Ort besuchen.




Salafisten-Aussteigerprogramm wird eingestellt

Vogel-im-ISIS-ShirtWelch eine Überraschung! Wie blu-News unter Berufung auf eine SWR-Meldung berichtet, soll das Aussteigerprogramm für radikale Muslime mangels Nachfrage und aus finanziellen Gründen eingestellt werden. Passend dazu wird es auch keine Mittel mehr im Kampf gegen Linksextremismus geben und so bleibt nur ein Extremismus offiziell übrig in Deutschland, nämlich der Rechtsextremismus. Warum aber gibt es nun keine Nachfrage zum Aussteigerprogramm?

(Kommentar von Sebastian Nobile)

Während mittlerweile etwa 400 Jihadisten aus Deutschland nach Syrien und in den Irak hin- und hergondeln, wie es ihnen gefällt, Gelder fließen und auf deutschen Straßen missioniert wird, was das Zeug hält, wird auch noch jenes einzige halbwegs ernstzunehmende Mittel des Staates abgeschafft, das einen winzigen Rettungsanker für jene gebildet hat, die vielleicht doch noch den grausamen Kriegspfad gegen alles Unislamische verlassen wollten. So gut wie jeder PI-Leser hätte den Behörden dieses Ergebnis aber schon vorher und mit viel Kostenersparnis vorhersagen können. Warum ist es aber so, dass so ein ausgefeiltes Programm nicht greift?

Die Wahrheit ist: Dieses Land und seine Werte sind für weite Teile der muslimischen Gemeinschaft nicht attraktiv! Ein Ausstieg aus radikalen Strömungen ist nicht gewünscht, weil das islamische Lebensmodell großen Zuspruch findet, genährt nicht nur vom uralten islamischen Ideengebäude, sondern auch von linken Weltbildern, Verschwörungstheorien und antiwestlicher, oft antijüdischer Hetzstimmung.

Ein weiterer Grund ist auch die spirituelle Komponente der islamischen Ideologie. So werden viele Jugendliche in ihrer rebellischen Phase eben nicht nur durch „menschliche Leitsätze“, wie etwa den Kommunismus, zu ihrem Aufbegehren gegen die Elterngeneration animiert, sondern im Fall Islam noch durch „Allah“ bekräftigt in ihrer Ablehnung der freien Gesellschaft und darin, einem grausamen islamischen Machtprinzip den Vorzug zu geben.

Während diese Jugendlichen nach dem Sinn suchen, wird ihnen nun durch die schmeichelnden und aufrührerischen Worte der Imame und islamischen Kampfmissionare vom Schlag eines Ibrahim Abou-Nagie oder Pierre Vogel eine vermeintliche Heilslehre gebracht, deren Kern aber bitterste Menschenverachtung und Hass ist. Diese spirituelle Komponente, bei der es der Islam schafft, das innere Wesen des Menschen für seine widerlichen Zwecke zu kapern, sollte nicht vernachlässigt werden. Auch die Frage nach dem Versagen der christlichen Gemeinschaft(en) dürfte hier relevant sein, denn alles, was ein junger Mensch zu finden hofft, kann das Christentum im absolut positiven Sinne bieten! Die mangelnde Bereitschaft für einen Ausstieg aus radikalislamischen Strukturen hängt eng damit zusammen, dass durch die Kirchen ursprüngliche und im Neuen Testament klar gelehrte Wahrheiten weder verstanden werden noch gelehrt, wodurch auch die entsetzliche Ignoranz besonders der evangelischen Kirche zu erklären ist, die den Islam verklärt und mit ihm anbandelt, wo es geht.

Ein wirkliches Aussteigerprogramm für den radikalen Islam ist und war immer schon das spirituelle Gegenmodell, das gegen jede totalitäre Hasslehre auftritt und die freie Gewissensentscheidung predigt, bei dem Versöhnung, Gewaltfreiheit und individuelle Entscheidung wesentliche Inhalte sind: Das Christentum, wie es Jesus Christus gelehrt hat.

Ein rein atheistisches, beliebiges und dehnbares Weltbild ist für Jugendliche, die nach Ordnung, Halt und die Antworten auf die tieferen Fragen der Existenz in ihrem Leben suchen, nicht geeignet. Die absolute Liberalität im Sinne einer entfesselten 68er-Philosophie führt die Gesellschaft offensichtlich an die Abgründe einer gottlosen Existenz, in der weder Drogen noch Übersexualisierung und quasireligiöse Ersatzideologien wie Feminismus, grüner Kult oder Sozialismus jene Antworten liefern, die die Jungen und die Sinnsucher vor extremistischen Ideologien schützen können und ihnen den inneren Frieden schenken, den der Mensch braucht. An diesem Punkt des Versagens durch westliche Werterelativierung greift der Islam.

(Foto oben: Pierre Vogel mit IS-Kapuzenpulli)




Ein Jahr lang jede Nacht Sex mit einer anderen Schwuchtel! Kunst?

Ein Jahr lang jede Nacht Sex und das täglich mit einem anderen Partner: Der in Berlin lebende schwule „Künstler“ Mischa Badasyan (Foto) hat ein Projekt gestartet. Mit seiner Kunstperformance „Save the Date“ will der Armenier seit dem 1. September auf das Thema Einsamkeit hinweisen. Teil der Aktion sei es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühle. Bezeichnend an dieser perversen Schwulität ist die Tatsache, daß in unserer degenerierten „Qualitätspresse“ unter dem Stichwort „Kunstprojekt“ berichtet wird. Wie ist Ihre Meinung? Gehört das in die Rubrik Feuilleton oder Schweinestall?




Jährlich über 1000 Kircheneinbrüche in NRW

imageEinbrecher machen auch vor geweihten Räumen nicht halt. In Essen stahlen sie ein wertvolles Kreuz und goldene Kelche, in Herne eine 280 Jahre alte Bibel. Mehr als tausend solcher Delikte zählt das Landeskriminalamt NRW pro Jahr. Verlieren die Menschen den letzten Respekt? (Fragt sich heute die WAZ! PI denkt, es mag kirchenfeindliche Aktionen geben, aber meist geht es ums Geld!)




Reusch-Frey (SPD) drängt auf Beobachtung von PI durch Ministerien und Verfassungsschutz

thomas_reusch_freyStuttgart. Der Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey von der SPD (Foto) wandte sich an das baden-württembergische Innenministerium, weil er in den vergangenen Monaten über die Internetplattform „Politically Incorrect“ übel beschimpft worden sei, berichtet die „Südwest Presse“. Reusch-Frey rief deshalb nach Innenminister Reinhold Gall (SPD), um nach der Überprüfungspraxis durch das Innenministerium und des Verfassungsschutzes zu fragen. PI-Lesern ist Reusch-Frey mit dem Satz „Integration darf nicht mit dem Tod enden“, bekannt.

Der SPD-Mann setzte sich mit der grün-roten Landesregierung dafür ein, dass Muslime entgegen bisheriger Umweltschutzrichtlinien und der Bestattungsordnung nur im Leintuch und ohne Sarg bestattet werden können. Die Sonderrechte im Bestattungswesen sind im März diesen Jahres parlamentarisch beschlossenen worden und ausschließlich Muslimen vorbehalten.

Als Antwort auf seine Fragen an das Innenministerium bekam Reusch-Frey folgendes zu hören:

„Der Prüffall verlangt zumindest geringe tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen einer extremistischen Bestrebung. Es fehlt also noch an hinreichend gewichtigen tatsächlichen Anhaltspunkten für das Vorliegen einer extremistischen Bestrebung“.

Es wurden in einem Zeitraum von sechs Monaten über 1500 Artikel mit 146.000 Leserkommentaren festgestellt, so der Innenminister. Bezüglich der Kommentare, heißt es weiter „…Ein deutlich islamkritischer Gesamttenor ist unverkennbar…“, so Gall. Die Anzahl der verfassungsschutzrelevanten Äußerungen bewege sich jedoch nur im Promillebereich. Selbst die Sichtung der kritischen Kommentare durch die PI-Redaktion scheint Reusch-Frey indirekt zu bedauern.

Die Südwestpresse schreibt weiter:

Dies wundert Reusch-Frey nicht, denn in der Schmutzkampagne, die gegen ihn wegen der Öffnung des Bestattungsrechts für andere Kulturen losgetreten worden sei, sei an manchen Stellen von der Homepage-Redaktion abschwächend eingegriffen worden.

Gekränkt fordert Reusch-Frey weitere Maßnahmen: „Es ist mir wichtig, dass das Innenministerium die nächste Stufe in der Beobachtung im Blick hat und die Einstufung als Beachtungsobjekt beim Vorliegen von entsprechenden Anhaltspunkten vornimmt“.

Dass PI durch die Nachfrage des Landtagsabgeordneten nur auf der niedrigsten Stufe nachrichtendienstlicher Beobachtung überprüft wurde, dürfte Reusch-Frey ebenso aufgestoßen sein, wie auch die Feststellung des bayerischen Innenministeriums, in der es Anfang des Jahres hieß, dass PI-News nicht extremistisch ist.

» Kontakt: thomas.reusch-frey@spd.landtag-bw.de




Die Lust der Dschihadisten am Töten

dschihadistenDie Dschihadisten veranstalten ein Massaker nach dem anderen, und westliche Intellektuelle versuchen sich in verständnisvollen Interpretationen. Ihr Therapeutismus macht aus fanatischen Tätern bedauernswerte Opfer der westlichen Gesellschaft. (Fortsetzung hier bei der Achse, die den Text irgendwie aus der aktuellen WELTWOCHE stibitzt hat!)




AfD auch in Brandenburg und Thüringen drinnen

imageDie Alternative für Deutschland (AfD) wird neuen Umfragen zufolge bei den Wahlen in Thüringen und Brandenburg in beide Landesparlamente einziehen. Würde am kommenden Sonntag gewählt, erhielte die AfD nach dem ZDF-„Politbarometer“ in beiden Ländern acht Prozent der Stimmen, nach einer Umfrage für die ARD-„Tagesthemen“ in Thüringen 7 und in Brandenburg 9 Prozent. Am 14. September wird in beiden Ländern ein neues Landesparlament gewählt. Eine gute Nachricht, die hoffentlich eintrifft!




„Scharia-Polizei“ patrouilliert in Wuppertal

imageIn Wuppertal geht seit kurzem eine „Scharia-Polizei“ auf Streife, die das Verhalten von Passanten gemäß den Gesetzen des Islam kontrolliert. Auf einem im Internet veröffentlichten Video ist zu sehen, wie eine Gruppe um den Salafisten Sven Lau alias Abu Adam [Bildmitte] Personen anspricht und sie über ihr angeblich unislamisches Verhalten aufklärt. Eingeblendet wird ein Plakat mit dem Hinweis „You are entering a Shariah controlled zone. Islamic rules enforced“ (Weiter in der JF. Auch die BILD berichtet heute groß über die Scharia-Polizei in NRW)