Berlin-Marzahn: Linke Gegen-Randale – Presselügen wie üblich

imageGestern demonstrierten in Berlin-Marzahn um die 1000 Rechte und Anwohner gegen dort geplante Asylanten-Container (Foto). Der von den totalitären Senatsparteien erflehte rote Gegenaufmarsch brachte rund 2000 Leute auf die Straße, darunter mindestens zwei Drittel der gewünschten gewaltbereiten Randalierer. Auch nicht-deutsche Flüchtlinge und Asylbetrüger hatte man gegen „Rechts“ zu Hilfe gerufen. Wie von den im Senat vertretenen Einheitsparteien herbeigesehnt, kam es zu Gewalttaten der linken SA, der Antifanten und Autonomen. Dies schließe ich aus der Lektüre der deutschen und Berliner „Qualitätspresse“ heute morgen aus 1000 Kilometer Entfernung.

Natürlich kann sich jeder Leser hier hoffentlich vorstellen, wie die Artikel in Wirklichkeit nach den Vorgaben der roten Bundesschrifttumskammer geschrieben sind, aber man muß halt zwischen den Zeilen lesen:

Es gab keinen Ausweg. Rundherum waren alle Straßen und Kreuzungen in Marzahn von rund 2500 Gegendemonstranten besetzt. Deshalb konnten etwa 800 Neonazis und Anwohner am Sonnabend ihre Demonstration gegen Asylbewerber und Flüchtlingsheime durch den Bezirk Marzahn-Hellersdorf erst zwei Stunden verspätet beginnen. Als es schließlich gegen 17 Uhr losging, mussten sie den Aufmarsch wegen der vielen Gegner, die ihnen überall entgegenkamen, schon nach kurzer Zeit abbrechen. Auf der Kreuzung Raoul-Wallenberg-Straße/Landsberger Allee machten sie eine Kehrtwende und liefen zurück zum S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße, um ihren Protestzug dort aufzulösen, Auf dieser etwa 600 Meter langen Strecke kam es dann plötzlich zu chaotischen Szenen. Der Polizei geriet die Lage außer Kontrolle, gewaltbereite Gegendemonstranten durchbrachen die Polizeiketten, kamen ganz nah an die Rechtsextremen heran, Böller und Flaschen flogen, es gab Verletzte.

Schon dieser Abschnitt ist verräterisch. Man sperrt die Rechten ein! Das im Grundgesetz mit seiner Demonstrationsfreiheit wird ungültig. Und der linke Tagesspiegel, der dauernd von Neonazis dahersabbert, muß zugeben, von wem die Gewalt mal wieder ausging: von Links wie immer! Das wird dann noch deutlicher:

Dennoch blieb unklar, wohin sich die Rechtsradikalen wenden könnten. Der starke Widerstand bewog die verbliebenen Teilnehmer dann rasch zur Umkehr Richtung S-Bahnhof. Sie machten eine 180-Grad-Kehre – und ab diesem Moment lief bei der Polizeiführung offenbar etwas schief. Auf dem Weg zurück stießen Gegendemonstranten nach, drängten Polizisten ab, die Lage wurde zunehmend verworren. Die Gegenparteien kamen sich so nah, wie es die Polizei sonst nie zulässt. Zeitweise wurden die Demonstranten von Autonomen verfolgt, sahen sich schon nach wenigen 100 Metern dem nächsten gegnerischen Block gegenüber, waren von allen Seiten eingekesselt.

Schließlich liefen auf dem rechten Gehweg der Raoul-Wallenberg-Straße die Rechtsextremen, auf dem linken Gehweg die Linken, getrennt nur von wenigen Polizisten. Wurfgeschosse flogen hin und her, ein Neonazi wurde von einer Flasche am Kopf verletzt. Ein aus den Reihen der Demo-Gegner geworfener Böller detonierte in der Nähe eines Polizisten, der vermutlich ein Knalltrauma erlitt und von Kollegen weggeführt wurde, auch ein Gegendemonstrant, vielleicht der Werfer, wurde von Beamten abgeführt.

Wer hier auf Gewalt gebürstet war, ist sonnenklar: die von der Politik instrumentalisierte Polizeiführung und das linke Gesockse. Es ist sonnenklar, von wem die Straftaten ausgingen. Einkesseln, nicht demonstrieren lassen und dann auf dem Heimweg noch verfolgen! Da schlagen die Herzen der Roten SA höher.

image

Welcher nachdenkliche Mensch glaubt aber, dies sei ein Sieg der Linken? Hat irgendein Rechter, NPDler und vor allem irgendein Anwohner jetzt sein Denken geändert? Sagt er morgen zu den Flüchtlingen ‚Herzlich willkommen‘? Und da gerade auch in Berlin die Bürger wissen, wie sie laufend primitivst zu ‚Neonazis‘ gestempelt werden, wenn sie beispielsweise bei Moscheebauten und Asylbetrügern etwas anderes wollen als die Herrschenden, ändern sie doch deshalb nicht ihr Hirn!

Hätte der Staat den roten Gegenaufmarsch der Randalierer nicht beworben und die linke Einheitspresse nicht täglich schon im Vorfeld mit dem Holzhammer von ‚Nazis‘ geschrieben, wären vielleicht 2000 Anwohner gekommen anstatt 200. Aber wer ist so dumm und glaubt, die 1800, die vorsichtshalber zu Hause geblieben sind, seien jetzt Anhänger des Asylbetrugs. Ist es nicht vielleicht eher so, daß ihr Haß jetzt noch größer ist?