Nach „Juden ab ins Gas“-Demo in Essen: 45 von 49 Strafverfahren eingestellt

imageJetzt ist es amtlich. Was viele hier geahnt haben, haben wir nun schwarz auf weiß. Moslems dürfen in Deutschland Hitlergrüße und Hakenkreuze zeigen, „Sieg Heil“ und „Juden ab ins Gas“ brüllen oder „Adolf Hitler“-Sprechchöre anstimmen, ohne Strafen durch die Justiz zu befürchten. Nach der „Juden ab ins Gas“-Demo in Essen am 18. Juli diesen Jahres, stellte die Staatsanwaltschaft Essen nun 45 der 49 eingeleiteten Strafverfahren ein.

(Von Buntlandinsasse)

Rückblick: Am 18. Juli 2014 kam es auf dem Weberplatz in der Essener Innenstadt zu einer Antijuden-Demo, die unter dem Deckmantel „Gegen den Krieg in Gaza“ lief (PI berichtete). Organisator war die Jugend der Linkspartei in Essen. Auch MdL der Linkspartei NRW traten bei dieser Demo als Redner auf. Schon Tage vorher war den Veranstaltern bekannt, welches Klientel diese Veranstaltung anziehen würde. Auf der Facebookseite der Linksjugend waren Kommentare von geifernden Moslems zu lesen wie „Hitler hat noch zu früh aufgehört“ oder „Weg mit dem Judenpack“. Auch bekennende Neonazis kündigten auf der Seite ihr erscheinen auf der Demo an. Selbst die „Anti“Fa-Essen forderte die Veranstalter auf, die Demo abzusagen, allerdings hatten diese wohl kein Problem mit ihren Sympathisanten. Und so fanden sich am Tag der Demo ca. 1000 Menschen auf dem Weberplatz ein, der überwiegende Teil Moslems, die permanent „Allahu Akbar“ und „Kindermörder Israel“ brüllten. Von dem Versprechen der Organisatoren, auch den Raketenbeschuss der Hamas auf Israel zu kritisieren, war auf der Kundgebung erwartungsgemäß wenig zu hören. Das Thema wurde lediglich am Rande erwähnt und von den Moslems niedergepfiffen. Als den Veranstaltern klar wurde, dass sie den zunehmend aggressiver werdenden Mob nicht mehr unter Kontrolle halten konnten, erklärten sie die Veranstaltung, drei Stunden vor dem geplanten Schluss, für beendet. Daraufhin zogen ca. 300 Nachfahren Mohammeds durch die Innenstadt zum ca. 1,5 Kilometer entfernten Willy-Brandt-Platz, auf dem zeitgleich eine proisraelische Gegendemo stattfand. Dort spielten sich nun Szenen ab, die man in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hätte. Hakenkreuze und Hitlergrüße wurden gezeigt, „Hamas, Hamas – Juden ab ins Gas“ und „Adolf Hitler“ Sprechchöre wurden angestimmt. Flaschen, Steine und auch Messer wurden auf die proisraelischen Demonstranten geworfen, die durch eine Einkesselung der Polizei geschützt werden mußten. Im folgenden Video sind die Vorfälle dokumentiert.

Der NRW-Innenminister und Salafisten-Beschwichtiger Ralf Jäger hatte sich für diesen Tag, zusammen mit der Polizeiführung, eine besonders geniale Taktik ausgedacht. Kurz zusammengefasst lautete die: Keine Straftaten der Moslems ahnden, die könnten ja sonst noch aggressiver werden, sondern im Nachhinein, anhand von Videomaterial, Straftaten ermitteln und verfolgen. Das führte sogar dazu, dass ein Moslem, der ein Messer auf einen Polizisten warf, auf Befehl des Einsatzleiters nicht festgenommen werden durfte. Zum Glück beobachteten diesen Vorfall auch zufällig anwesende Beamte der Bundespolizei, die am nahe gelegenen Hauptbahnhof eingesetzt waren und nicht den Befehlen der Einsatzleitung unterlagen. Diese nahmen den Täter daraufhin fest. Absurde Welt! Nachdem selbst die Presse diese Taktik von Anfang an kritisierte, verteidigte sie Jäger als absolut richtiges Vorgehen. Wie erfolgreich sie war, sehen wir jetzt! Ob man überhaupt versucht hat, diese Straftaten zu verfolgen, muss ernsthaft bezweifelt werden. Schließlich passt die Tätergruppe einfach nicht zu den Taten, zumindest aus der Sicht von Multikulti-Apologeten.

Wir halten also fest; während Moslems das Zeigen verbotener Symbole und das Rufen volksverhetzender Parolen erlaubt ist, werden Deutsche verurteilt, weil sie zum Protest gegen diese Hitler-Fans am Rande einer Demo eine Israelfahne hochhalten. Das ist die Realität im ehemaligen demokratischen Rechtsstaat Deutschland.

Kontakt:

» Staatsanwaltschaft Essen: poststelle@sta-essen.nrw.de