Hamburg: Illegale prügeln aufeinander ein

hamburg_schwarzenbergRund 21.000 registrierte Asylforderer halten sich derzeit in Hamburg auf. Diese Zahl ist aber wohl nur ein „Schönwetterfaktor“ für die dumm und unwissend zu haltende Bevölkerung. Denn de facto kann niemand sagen, wie viele Illegale sich wirklich, ohne sich je den Behörden gestellt zu haben, derzeit in Hamburg aufhalten. Auch aus der vielbeschriebenen 300 bis mittlerweile rund 500 Mann starken sogenannten Lampedusa-Gruppe sind einige untergetaucht, um sich der gerechtfertigten Abschiebung zu entziehen. Schließlich sind sie gekommen, um zu fordern und zu bleiben. Etwa 40 der gemeldeten und vom Staat gehätschelten Illegalen haben sich heute Mittag wieder dankbar erwiesen und ihrer „Kultur“ freien Lauf gelassen.

(Von L.S.Gabriel)

Einige der rund 650 im Harburger Zeltdorf Schwarzenberg Untergebrachten schlugen kurz nach Mittag mit Holzlatten, Prügeln und Besenstielen derart aufeinander ein, dass ein Großaufgebot von Einsatzkräften anrücken musste.

Der NDR berichtet:

Bis zu 40 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Harburg haben sich eine Massenschlägerei geliefert. Wie NDR 90,3 berichtete, wurden dabei am Sonnabendmittag sieben Beteiligte verletzt. Die Polizei nahm zahlreiche Verdächtige fest. [..]

Polizisten, die eigentlich das HSV-Heimspiel am Abend sichern sollten, wurden nach Harburg umgeleitet. Auch fünf Rettungswagen der Feuerwehr waren im Einsatz. Die Verletzten erlitten Prellungen und Kopfplatzwunden. Ein Bewohner kam mit einer Unterarmfraktur in ein Krankenhaus.

Hamburg ist reich belegt, beinahe jeder Stadtteil darf sich in Willkommenskultur üben:

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Laut BILD kamen im Jahr 2010 insgesamt 4.114 Asylsuchende nach Hamburg, 2014 waren es 12.653 – ein Plus von 210 Prozent.

Gemäß dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ muss das Bundesland Hamburg jedes Jahr rund 2,5 Prozent der Gesamtzahl aller nach Deutschland Eindringenden aufnehmen. Bei einer Prognose von etwa 500.000 neuen Illegalen für 2015 darf sich Hamburg so auf rund 12.500 weitere nach Ruhe und Frieden Suchenden aus aller Herren Länder freuen.