Wird die EU von einem Trunkenbold geführt?

imageMit einer neuerlichen Entgleisung befeuert EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die sich hartnäckig haltenden Gerüchte, er habe ein Alkoholproblem. Sein Nachfolger als Eurogruppenchef, der Niederländer Jeroen Dijsselbloem, hatte Juncker im vergangenen EU-Wahlkampf als „störrischen Raucher und Trinker“ bezeichnet, und auch in seiner Heimat Luxemburg geisterte er bisweilen als „Suff-Premier“ durch die Medien.

[Am Freitag] kündigte er beim EU-Gipfel in Riga die Ankunft von Ungarns Premier Viktor Orbán mit den Worten „The dictator is coming“ an und begrüßte ihn mit „Dictator!“ und einem Klaps auf die Wange. Junckers anschließende Körperhaltung lässt vermuten, dass er bereits einiges intus hatte.

(Der Artikel wurde vom österreichischen Nachrichtenmagazin „unzensuriert“ übernommen)


Hintergrund von Junckers Entgleisung gegenüber dem ungarischen Ministerpräsdidenten Orban dürfte dessen konsequentes Eintreten für den Erhalt der europäischen Völker sein (PI berichtete hier).




Video-Nürnberg: Aramäischer Christ warnt eindringlich vor der Gefahr durch den Islam

nbgIn einer Zeit, in der hierzulande nahezu alle Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche den Islam hofieren und ihre eigene Religion verraten, müssen ausländische Christen die notwendige Aufgabe übernehmen, über diese totalitäre Ideologie aufzuklären. Sie kommen aus den Ländern, in denen Nicht-Moslems unter der Herrschaft des Islams leiden müssen und können aus eigener Erfahrung beschreiben, wie fürchterlich der mohammedanische Terror ist. Bei der PEGIDA-Kundgebung am 16. April in Nürnberg ergriff der aramäische Christ Fikri spontan das Wort.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video seiner kurzen flammenden Rede mit der Warnung „Wenn der Islam hier an der Macht ist, werdet Ihr geschlachtet“:

Nach der Veranstaltung gab er ein kurzes Interview:

Bei der Veranstaltung in Nürnberg standen ihm Betonköpfe gegenüber, die keine Ahnung von den Fakten, aber jede Menge linken geistigen Müll in ihren Köpfen haben:

In der Phalanx der Islam-Verharmloser sind bekanntermaßen nicht nur die Verantwortlichen der Kirchen, sondern auch der Politik, Medien, Gewerkschaften und Sozialverbände. Mit einem geradezu fanatischen Eifer werden diejenigen, die über den Islam aufklären, stigmatisiert, verleumdet und geächtet. Die Diplom-Sozialwirtin Birgit Mair, die seit mehr als zehn Jahren beim Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung ihre Brötchen verdient, hat nun eine „Analyse der Redeinhalte“ verfasst. Die nordbayerische Zeitung hat bereits einen Artikel darüber mit dem Titel „Hetze und Herabwürdigung: Die Sprache von Pegida Nürnberg“ veröffentlicht:

Birgit Mair bei der Pressekonferenz am Mittwoch: „Das Benennen von Pegida Nürnberg als ,islamkritische‘ Gruppierung, wie in lokalen Medien teilweise praktiziert, ist verharmlosend.“ Pegida Nürnberg geht es nach ihren Worten keineswegs um eine differenzierte Kritik an rückwärtsgewandten islamistischen Strömungen, sondern um eine völkisch-nationalistische Umformung der Gesellschaft.

In dem Artikel befindet sich auch ein Link zum Herunterladen des 19-seitigen Aufsatzes von Birgit Mair. Was jenseits der linken ideologischen Brille in Nürnberg wirklich gesprochen wird, kann man sich hier real ansehen – Gernot Tegetmeyer am 16. April bei Pegida Nürnberg:

Michael Stürzenberger:

Nicola Nowak:

Spaziergang:

Es muss so lange informiert werden, bis es auch der letzte hierzulande begriffen hat, mit was wir es zu tun haben. Noch sind wir nicht mitten in einer Diktatur, aber wir stehen kurz davor. Bald wird es den Islam-Aufklärern so gehen wie den Mitgliedern der Weißen Rose, als sie die Gefahr einer anderen sehr ähnlichen totalitären Ideologie erkannten und davor warnten. Nie vergessen: Der Islam paktierte aus gutem Grund mit dem National-Sozialismus…




Al Hayat TV: Der nächste Islam-Anschlag kommt

Nicht zu bestreiten, dass die Auseinandersetzung zwischen dem Islam und der nichtmuslimischen Welt von verschiedenen Faktoren unterfüttert wird. Die offensichtliche islamische Feindseligkeit ist allerdings in erster Linie das Ergebnis einer religiösen Orientierung. Kaum ein Aspekt islamischer Religion ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Diese sollen Terrorisiert und eingeschüchtert werden, um ihnen das Fürchten vor dem Islam beizubringen. Auch hier hilft wieder ein Blick in der islamischen Lektüre.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite)




Fatwa: Sollen Apostaten getötet werden?

ecfrMitten in Europa existiert bereits seit 18 Jahren eine Organisation, deren Aufgabe darin besteht, die diversen auch illegal existenten Schariagerichte unter einem Dach zu vereinen. Also so etwas ähnliches wie ein Oberster Schariagerichtshof. Der European Council for Fatwa and Research (ECFR) oder Europäischer Rat für Fatwas und Forschung. Gründungsmitglied und seither Vorsitzender ist der 1926 in Ägypten geborene Islamgelehrte Yusuf al-Qaradawi. Al-Qaradawi gilt als einer der einflussreichsten sunnitischen Islamgelehrte. Ist Vorbild für die Muslimbruderschaft und er ist Berater der palästinensische Terrorbande Hamas. Er hat in Großbritannien, ebenso wie in den USA, Einreiseverbot. Jedermann kann sich ratsuchend an die Berater der ECFR wenden und darf damit rechnen, dass ihm schariakonform weitergeholfen wird.

Auf der Seite onislam.net wird einem Fragesteller als gleich mit einer entsprechenden Fatwa gedient:

Apostaten: Sollten sie getötet werden?

Abdullah wollte wissen ob Apostaten getötet werden sollten:

As-salamu alaykum. Ein kürzlich konvertierter polnischer Moslem wurde von einem hinterhältigen Atheisten nach der Strafe bezüglich der islamischen Scharia für denjenigen gefragt, der den Islam verlässt (Al-Murtad). Wie sollte er im Lichte des Glaubens darauf antworten, dass die Todesstrafe in diesem Fall einen klaren Bruch mit der Glaubens-, und Meinungsfreiheit darstellt?

Berater des European Council for Fatwa and Research:

Wa alaykum as-Salamu wa Rahmatullahi wa Barakatuh. Im Namen Allahs, des Barmherzigen und Gnädigen. Lieber Bruder, danke für deine Frage und dein Bestreben mehr Wissen in solchen islamischen Belangen zu erwerben.

Man muss wissen, dass Hinrichtungen im Islam von einer islamischen Organisation weder beschlossen, noch ausgeführt werden können. Vielmehr ist dies vom islamischen Staat und nach strengen Regeln zu tun. Die Bestrafung durch Exekution in gewisser Weise dem ähnlich, was in moderner Zeit „Hochverrat“ genannt wird.

Als Antwort auf die Frage, die Sie gestellt haben, erließ der Europäische Rat für Fatwas und Forschung folgende Fatwa:

Hinzurichten, wer auch immer sich vom Islam abgekehrt hat, liegt in der Verantwortung des Staates und kann nur durch islamische Regierungen entschieden werden. Islamische Organisationen und Verbände können solche Urteile weder treffen, noch können sie diese vollstrecken.

Jedenfalls hat eine erhebliche Zahl unserer Vorgänger (Salaf) zugestimmt, dass nicht alle, die sich vom Islam abkehren, hingerichtet werden müssen. Vielmehr jene, die ihr Handeln in der Öffentlichkeit bekanntgeben und Fitna schüren könnten, indem sie den Namen Allahs des allmächtigen, seines Propheten (Frieden und Segen seien mit ihm) oder der Muslime herabsetzen. Die Todesstrafe dient in diesem Fall dem Schutz und dem Erhalt der gesamten Nation [Anm.v.PI: mit Nation ist vmtl. die Umma gemeint] vor dem Bösen, das diese Einzelperson unzweifelhaft bringen wird, und stellt keinen Fall von Beschlagnahme seines oder ihres Rechts auf Glaubens-, und Meinungsfreiheit dar.

Tatsächlich hat diese Person durch ihre Handlung die Rechte anderer, sowie des gesamten Staates und der Nation verletzt, die über jedermanns individuellem Recht stehen. Die moderne Gesetzgebung benutzt den Begriff „Hochverrat“ für Verbrechen, ähnlich der Abkehr vom Islam, der öffentlichen Bekanntgabe und der Hetze gegen den Islam und die gesamte Nation.

Allah der allmächtige weiß es am besten.

Getötet werden soll in jedem Fall, wer die Gemeinschaft der Koranhörigen beginnt zu hinterfragen, sie verlässt und dies anderen mitteilt (was ja nicht ausbleiben kann innerhalb einer Glaubensgemeinschaf). Er könnte ja womöglich noch andere zum selbstständigen Denken anstiften. Gleichzeitig lernen wir: die Todesstrafe für das Infragestellen islamischen Unsinns stellt keine „Beschlagnahme“ der Glaubens-, und Meinungsfreiheit? Also nach dem Motto: Glaub doch was du willst, wenn du tot bist? Da haben wir ja offenbar noch einmal Glück gehabt, dass wir (noch) keine „islamische Regierung“ haben, die diese Rechtsmeinungen und Urteile mittags auf dem Marktplatz vollstrecken darf. Dennoch stellt sich die Frage wieso eine derartige Organisation in Europa überhaupt bestehen und operieren darf? Einerseits ist jede Art des Aufbegehrens der freien westlichen Bürger gegen islamische Riten und zur Schau getragenen Symbole, wie blutrünstiges Halalschlachten, Kopftuch oder Betzirkus allerorts eine nichtzulässige Einschränkung, der bei uns herrschenden Religionsfreiheit, aber hier darf eine Organisation, die einer ebenfalls unzulässigen Parallelgesetzgebung übergeordnet sein will, Rechtfertigungen für die Ermordung von Menschen aussprechen.

Al-Qaradawi ist nicht nur der Meinung:

„Allah hatte Hitler beauftragt, die Juden zu bestrafen – und wenn Allah dies will, wird es das nächste Mal durch die Hand der Rechtgläubigen geschehen.“

Er sagt auch:

Was bleibt, ist also Rom zu erobern [..]. Das bedeutet, dass der Islam zum dritten Mal nach Europa zurückkommen wird nachdem er zwei Mal vertrieben wurde [..]. Eroberung durch Dawa [Missionierung] das ist, was wir hoffen. Wir werden Europa erobern, wir werden Amerika erobern!

Das Gefasel vom kuschelweichen, an westliche Regeln angepassten „Euro-Islam“ wird tagtäglich durch die Anhänger der Hass- und Mordideologie öffentlich widerlegt, dennoch wird seitens Politik und Medien taubblind, offenbar debil und untergangswillig daran festgehalten.




Bayern: „Flüchtlinge“ vertreiben Kegelbrüder

kegelnDas kleine, oberbayerische Waakirchen hat 20 männliche Nichtweiße aus Afrika aufgenommen, die in einer Turnhalle untergebracht wurden. Der Wirt des nebenan liegenden „Kegelstüberls“ sah darin kein Problem. Jetzt musste er allerdings erstaunt feststellen, dass ihm die Gäste wegblieben, seit die Flüchtlinge kamen: Waren noch vor einem Monat die drei Bahnen abends ausgebucht, sind es jetzt nur noch ein bis zwei. „Der Umsatz ist um ein Drittel zurückgegangen“, klagt der gute Mann und kann die Welt nicht mehr verstehen.

(Von Verena B., Bonn)

Der Focus berichtet über das oberbayerische Drama:

Seit gut zwei Wochen merkt er, dass Gäste ausbleiben. Seit die ersten Flüchtlinge aus Afrika in die 5000-Seelen-Gemeinde kamen – und in den Tischtennisraum neben der Kneipe einquartiert wurden. Männer im Alter zwischen 20 und 50 Jahren, die aus Eritrea, Mali, dem Senegal und Syrien geflüchtet sind.

Ein Zufall? Wohl kaum. Auch wenn es nicht alle den Grund offen nennen, Heufelder ist sich sicher: Es sind die dunkelhäutigen Männer, die die Kegelfreunde abschrecken. Manche seiner Gäste hätten ihm das auch deutlich zu verstehen gegeben. „Eine Dame sagte gerade heraus, sie könne ihren Freunden nicht erklären, warum sie neben einem Asylbewerberheim kegeln müssten.“ Andere fürchteten, sich den Aufenthaltsraum oder die Toilette mit den Flüchtlingen teilen zu müssen.

Dabei seien das „Kegelstüberl“ und die Gemeinschaftsunterkunft räumlich voneinander klar getrennt. Zwar liegen beide Einrichtungen im Untergeschoss der Turnhalle der 5000-Einwohner-Gemeinde. Doch eine Verbindung in dem Stockwerk gibt es nicht. In den Gang sei eigens eine Trennwand eingezogen worden, sagt Heufelder.

Der Wirt versteht die Welt nicht mehr. „Ich hab nichts gegen die Flüchtlinge“, sagt er. Er unterhalte sich manchmal mit denjenigen, die Englisch können, wenn er ihnen auf dem Parkplatz vor dem Stüberl begegne.

Wir geben dem braven Wirt Heufelder einen guten Rat: Zum Beweis seiner Fremdenfreundlichkeit wäre es doch das Mindeste, dass er den armen schwarzen Männern die leerstehenden Kegelbahnen kostenlos zur Verfügung stellt und ihnen das Kegeln beibringt. Ein paar flotte, blonde Kellnerinnen, die die – selbstverständlich kostenlosen – Getränke servieren, und ein paar Sepplhüte zur Erleichterung der Integration werden sich ja wohl auch noch finden lassen. Mit den Flüchtlingen „reden“, ist zu wenig. Jeder sollte konkret etwas dazu beitragen, dass sich diese bei uns wohl fühlen, und das bedeutet eben auch, mal ein kleines finanzielles Opfer zu bringen. Auch von „frisch aus dem Urwald importierten Männern“ (Beschreibung eines befragten Herrn) können wir sicher etwas lernen und außerdem machen sie unsere Welt – auch die in Bayern – vielfältig und bunt.

Vielleicht bringen die Herren aus Afrika ja auch ein schönes Gastgeschenk mit, nämlich den hochinfektiösen Kopfpilz (Microsporum audouinii), der inzwischen nicht nur in Bonn, sondern auch in München, Gießen und Wiesbaden Einzug gehalten hat. (Merke: Kein Pilz ist illegal!) Über die Herkunft dieses Pilzes, der in Deutschland schon seit Jahren als ausgerottet galt, sagt Martin Küberle, Labordirektor an der Münchner Klinik und Poliklinik, dass der Pilz „durch Personen wieder neu eingeschleppt worden ist, die sich in Ländern der Dritten Welt, vor allem in Afrika, aufgehalten haben.“ Wie lang die Inkubationszeit ist, ist kaum zu sagen, weil der Pilz auch lange unerkannt bleiben kann. Da wir zurzeit viele Reisende aus Afrika beherbergen, könnte der umtriebige Pilz eine weitere Bereicherung für die klugen Köpfe unseres Landes darstellen. Vielleicht könnten die heimatlos gewordenen sturen bayerischen Kegelbrüder in einen Schützenverein wechseln: Schießen macht nämlich auch Spaß!




Broder: „Schonzeit“ für Schweizer Juden vorbei

Ich möchte heute meine deutsche Blockhütte kurz verlassen und etwas über die Schweiz sagen, genauer: über die Schweizer Juden. Es ist noch nicht lange her, da hat mir der Vorsitzende des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, SIG, Herbert Winter, den Unterschied zwischen den schweizerischen und den deutschen Juden erklärt. Die deutschen Juden würden in ständiger Angst leben, in der Schweiz sei das nicht so. Er, Herbert Winter, könnte ohne Polizeischutz überall hingehen, in jedes Cafe, jedes Geschäft, jede Veranstaltung. Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland dagegen könne sein Haus nicht ohne eine Polizeieskorte verlassen.

Mittlerweile scheint sich die Situation in der Schweiz geändert zu haben. Wie ich der „Tagesschau“ des Schweizer Fernsehens entnehmen konnte, sind die Schweizer Juden „besorgt“, die Angst vor möglichen Anschlägen ist „gestiegen“. (Weiterlesen auf der Achse des Gute)




Hans Heckel über die bunte FDP-Kifferhöhle

german mutWohin nur mit den Gören? Die Kitas sind zu! Kein Problem, für Kinder gibt es ab sofort eine Alternative: Die FDP hat wieder auf! „German Mut“ prangte auf der Stirnseite ihres Bundesparteitags in kunterbunten Farben. Sah aus wie Werbung im Kinderkanal: quietschbunte Schrift, umrahmt von ebenso farbenfrohen Rechtecken. Die Dekoration hätte man gleich nach der Veranstaltung an ein Straßenfest im umliegenden Kreuzberg weiterreichen können, wo der Parteitag stattfand.

„German Mut“ soll die Antwort sein auf den im Angelsächsischen einst gebräuchlichen Spott über die „German Angst“. Der Bericht¬erstatter einer großen Tageszeitung findet das „pfiffig“. Die Jungen Liberalen seien statt im Streberlook von einst diesmal mit Jeans, Turnschuhen und heraushängenden Hemden herumgeschlurft. Das allerdings ließ in dem Kollegen einen Verdacht lodern. Die Aufmachung sei ihm derart oft begegnet, „dass es schon wieder eine gewisse Uniformität signalisiert“.

Aha? Hat es da etwa eine zentrale Anweisung gegeben? Etwa: „Liebe Freunde, unsere Werbeberater haben die Parole ,Pfiffigkeit‘ ausgegeben, also: Jeans, Turnschuhe, Hemd raus – und KEINE Krawatten. Abmarsch.“ [..]

Solchen laut inszenierten „Neuanfängen“ haftet immer der Verdacht an, kaum mehr als Propaganda zu sein. Das weiß auch Stratege Christian Lindner, weshalb er in einem Punkt ohne Abstriche auf der alten FDP-Linie verharrt: Deutschland bleibe ein „Einwanderungsland“, die FDP-Spitze sagt einer grassierenden Mentalität der „Abschottung“, die von „braunen Brandstiftern“ verbreitet werde, den Kampf an.

Jeder mag sich ausmalen, was darunter zu verstehen ist in einer Zeit, in der sich der Andrang von Asylbewerbern jährlich verdoppelt und im laufenden Jahr eine halbe Million kommen könnten: Immer hereinspaziert! (Den ganzen Artikel gibt es bei der Preußischen Allgemeinen)




Flüchtlinge: EU-Narrenschiff mit Kurs aufs Riff

eu_narrenschiffSeit einigen Monaten gibt es kein brisanteres innen- und außenpolitisches Thema in Deutschland und ganz Europa als die sogenannte Flüchtlingswelle aus Nordafrika. Millionen Immigranten sind bereits in Europa gelandet. Schon jetzt überfordern sie die Aufnahmekapazitäten, vor allem die ohnehin schon geschwächten Sozialsysteme. Auffällig planlos reagiert die Politik – oder handelt sie gar hinterhältig planvoll? (Richtig! Man wird den Verdacht nicht los, dass es vielen verblödeten Grünlinken geradezu gefällt, wenn das abendländische Europa untergeht!)




US-Justiz nimmt ausländische Firmen aus

us_fibancial_lawDas internationale Finanzwesen verkommt zu einer Geisterbahn juristischer Verirrungen. Den Ton geben die Amerikaner an. Es herrscht Willkür. Die Unschuldsvermutung ist ausser Kraft gesetzt. Wer ins Visier ­gerät, bekennt sich schuldig und zahlt. Das ­Ri­siko einer Anklage kann sich niemand leisten. Wird eine Bank oder eine andere Firma vor den Richter gezerrt, droht der Untergang, auch wenn sie dereinst freigesprochen wird. In den USA ist es besser, sich auf Vorrat schuldig zu bekennen, als durch eine Anklage umgebracht zu werden. Die verpolitisierte Obama-Justiz ist zur erfolgreichsten Geldeintreibungsmaschine der Gegenwart geworden…

Roger Köppel in der Weltwoche! Aber das betrifft nicht nur Schweizer Banken, sondern auch deutsche, französische und so weiter. Und es betrifft auch andere Firmen! Der Eindruck trügt nicht, dass sich die US-Regierung frech bereichert. Mit Recht hat alles nichts zu tun!




Wien: Am 6.6.2015 Demo der Identitären Bewegung gegen den „großen Austausch“

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, aber keiner wagt es, über ihn zu reden. Der Große Austausch findet statt. Er betrifft uns alle. Er bedroht uns alle. Die einheimische Bevölkerung verschwindet und wird durch fremde Einwanderer ersetzt. [..] Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein „Experte“ spricht diese Wahrheit klar aus. Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird sofort als „Extremist“ diffamiert und aus allen öffentlichen Ämtern entfernt.

[..] Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Austausch voranzutreiben. [..] Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen, so die Identitäre Bewegung in Österreich.

Die Gruppe fordert eine freie, offene und neutrale Debatte über den großen Austausch und ein Ende der Hetze gegen Patrioten, Offenlegung der wahren Zahlen und Konsequenzen des großen Austausches, eine klare Hochrechnung, wann die Österreicher „ohne Migrationshintergrund“ eine Minderheit im eigenen Land sein werden. Sie fordern ein Ende der verlogenen Propaganda von „Integration“, „Bereicherung“ und „Multikulti“, einen sofortigen Zuwanderungsstopp, die Abschaffung des maroden Asylsystems, das Ende der Islamisierung und Maßnahmen zu einer Trendwende gegen den großen Austausch. Und sie wollen eine Volksabstimmung über das Ende des großen Austausches.

Dafür gehen sie am 6. Juni in Wien auf die Straße.

Unabhängig davon drangen gestern, wie Le Figaro berichtet, etwa ein Dutzend Mitglieder der Mutterbewegung, Génération Identitaire in Paris in das Gebäude der Vertretung der europäischen Kommission ein und entrollten am Balkon ein Transparent mit der Aufschrift:

Emigration tötet Afrika, Immigration tötet Europa.

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In einem Statement zur Aktion hieß es:

Die Passivität bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung, die systematische Aufnahme der Boote Illegaler, die verrückte Quotenregelung verstärkt nur die Fantasie eines europäischen Eldorados, das es nicht gibt.

Die Auswanderungswilligen werden immer mehr, zur Freude der Schmuggler, Milizen und kriminellen Banden, zu deren Komplizen sich unsere Politiker machen. Die Toten im Mittelmeer sind auch die Folge dieser Politik. Die Zukunft der Afrikaner ist nicht in Europa, so wie die Zukunft Europas nicht darin besteht, Afrika zu werden! Jedem Volk seine Identität, sein Land und seine Zukunft.

Nach etwas mehr als einer Stunde verließen die Identitären das Gebäude wieder. Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.

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Amnesty: PEGIDA entstand aus Rassismus

selmin_CaliskanDie Gutmenschenorganisation Amnesty International will „Flagge zeigen“ und zwar ganz besonders in Dresden, wo Pegida nicht als „Ursache für, sondern Konsequenz aus einem gesellschaftlichen Problem, nämlich dem Rassismus“ steht, sagt die Generalsekretärin der deutschen Sektion, Selmin Caliskan (Foto). Über das Pfingstwochenende diskutieren rund 500 Mitglieder der NGO in Dresden über Rassismus. Amnesty fordert von der Bundesregierung ein Konzept zur Bekämpfung des Rassismus. Die Organisation ist zurzeit mit einem „Ermittlerteam“ in Deutschland unterwegs, um rassistische Übergriffe und Verfehlungen von Polizei und Justiz zu dokumentieren, unter anderem daraus soll in Folge ein Bericht über Hassverbrechen in Deutschland entstehen.

(Von L.S.Gabriel)

Caliskan, Tochter türkischer Einwanderer greift bei ihrer Argumentation ganz tief in die Klischee- und Fabelkiste mit der Aufschrift „Kampf gegen Rechts“.

Die dpa berichtet:

„Unter anderem wird der NSU-Skandal auch noch mal von Amnesty beleuchtet werden. Der Bericht mit den Ergebnissen wird aber erst Anfang nächsten Jahres veröffentlicht“, sagte Caliskan. Einzelheiten wollte sie noch nicht nennen. „Nur so viel: Im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei ist es sehr schwer, Menschen zu finden, die bereit sind, darüber zu sprechen.“ [..]

Sie verwies auf die gestiegene Zahl von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und dass sich die Bundesregierung nicht konsequent genug von Pegida abgegrenzt habe. „Das wird dann aus der Bevölkerung heraus auch als Legitimation dafür genommen, dass es richtig ist, zu denken, dass man Menschen, die einen anderen kulturellen Hintergrund oder eine andere Religion haben oder auf der Flucht sind, diskriminieren oder sogar gewalttätig gegen sie vorgehen darf.“

Deshalb brauche es ein umfassendes politisches Konzept zur Bekämpfung des Rassismus „auch in der Mitte der Gesellschaft – also dem Alltagsrassismus, dem institutionellen Rassismus und den unbewussten Rassismen. [..] Diskriminierende Polizeikontrollen sind immer noch an der Tagesordnung und gehören abgeschafft.“ [..]

Amnesty hat nach eigenen Angaben in Deutschland mehr als 130 000 Mitglieder und Unterstützer.

Nicht verifizierte Anschuldigungen, Pauschalierungen, Halbwahrheiten und ein möglichst plakativer „Nazieintopf“. Das sind die Zutaten aus denen sich linke Meinungsterroristen ihre Welt zimmern und „breite Bündnisse“ schmieden. Hinzu kommt die nicht nur dumme, sondern geradezu gefährliche immer wieder vorgetragene Forderung nach erfolgsabgewandter, sogar –verhindernder Einschränkung der Polizeiarbeit. Wichtig ist allein, dass am Ende eine buntvielfältige multikriminelle Schicht besonderen Schutz genießt, die die Zersetzung der gesellschaftlichen Ordnung befördern kann.




FH-Düsseldorf: Spezialeinheit gegen Klaubanden

klaubanden_flughafen_ddfWas machen eigentlich die gerade in den vergangen Monaten überproportional illegal in Deutschland eingedrungenen Asylforderer aus dem Kosovo den lieben langen Tag? Sie klauen. 2.600 Euro durchschnittlich beträgt der Schaden pro Diebstahl am Flughafen Düsseldorf durch kosovoalbanische Diebesbanden. Die Täter sind meist männlich, im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, erklärt Jürgen Thrien von der Kriminalpolizei Düsseldorf. Sie operieren in Gruppen, lenken ihre Opfer ab, bieten sich gegenseitig Sichtschutz und klauen Koffer, Taschen und alles was lohnenswert aussieht.

Nach mehr als 2000 Fällen ist am Flughafen Düsseldorf seit Jahresbeginn eine Spezialeinheit unterwegs, die Beamten wurden im Januar verdoppelt.

Wir sind verwirrt – sind das nun die dringend benötigten Facharbeiter oder die vor Verfolgung geflohenen, traumatisierten, „Flüchtlinge“ die unseres Schutzes bedürfen? (lsg)

Hier ein Videobericht von n-tv dazu: