Videos von der 1. PEGIDA in Stuttgart

stuttgart_mmDa können die linksradikalen demokratiefeindlichen Gewalttäter von Antifa und Co. noch so schreien, trommeln und eskalieren. Die Wahrheit wird sich Bahn brechen, auch in Stuttgart! So unser Versprechen in der Vorankündigung zur 1. PEGIDA am 17. Mai in Stuttgart. Hier sind sie, die Reden und Ereignisse rund um eine der umkämpftesten Veranstaltungen der letzten Jahre in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Moderiert wurde die Kundgebung vor ca. 250 Teilnehmern von Sabrina Grellmann, die auch regelmäßige Veranstaltungsleiterin des PEGIDA-Ablegers „PEGIDA-Dreiländereck“ ist.

Thomas Rettig

Zu Anfang sprach Thomas Rettig aus dem Team von PEGIDA-Karlsruhe „KARGIDA“. Er führte ruhig und sachlich Beispiele der zunehmenden Islamisierung an, wie die Missachtung des Tierschutzes zugunsten halal-konformer Schlachtungen. Die auch durch den ungezügelten Zustrom zunehmende Verschärfung des Wohnungsmarktes kritisierte er ebenso wie die Koranverteilung der Salafisten in den Fußgängerzonen. „Es ist unser Staat“, machte er unmissverständlich klar und forderte: „Merkel muss weg!“. Inmitten der Rede explodierte eine Rauchbombe (Video bei Min. 13:36) ohne allerdings Schaden anzurichten oder für Unruhe zu sorgen. Gegen Ende seiner Rede forderte er unter Beifall des Publikums: „Wir brauchen eine gewaltfreie Bürgerrevolution… und einen kompletten Austausch unserer Eliten“.

Simon Kaupert

Als nächster Redner sprach Simon Kaupert aus Würzburg. Er ist Mitglied des dortigen PEGIDA-Teams „WüGIDA“. In seiner mitreißenden Rede sprach er von dem widerspenstigen Willen der Patrioten, den die Gegner von PEGIDA fürchten. „Nichts bricht unseren festen Willen“, rief er unter Jubel ins Publikum. „Wir haben gelernt, unter Gefechtsbedingungen auf die Straße zu gehen“, motivierte er das Publikum, um weiter „unseren Willen zu verteidigen“. „Diesen Willen auf die Straße zu tragen, ist unsere Pflicht und wir schulden es all jenen, die mit diesem Vorhaben erfolglos waren. Aber noch viel wichtiger, wir schulden es unseren Kindern!“, schloss er seine Rede.

Michael Mannheimer

Der Publizist und Blogger Michael Mannheimer ist einer der bekanntesten Islamkritiker Deutschlands. Er war der Hauptredner des Tages. Sein Auftritt wurde von Freund und Feind gespannt erwartet.

Mannheimer holte zu einer Generalabrechnung mit dem linken Establishment aus: „Linke haben Deutschland seit 1990 zu einer ‚DDR-Light‘ gemacht.“ Er führte zahlreiche Beispiele linker Indoktrination und Agitatoren an. Er wehrte sich auch gegen den jüngsten Nazivorwurf, der gegen ihn und Michael Stürzenberger von Seiten der Stuttgarter Zeitung ausgesprochen wurde. Er kündigte an, dass Blatt zu verklagen und nötigenfalls bis in die höchste Instanz zu gehen. Er warf den Linken Völkermord am Deutschen Volk vor. Er rief dazu auf, die Medien zu boykottieren und bezeichnete sie als „Lügenpresse“. „Hinter jedem einzelnen von Euch stehen Zehntausende von Deutschen“, rief er der Menge entgegen.

„Wir sind gekommen, obwohl wir wissen, dass wir möglicherweise angegriffen werden“.

Er warf den Medien vor, zu dem Gewaltpotential von Links zu schweigen. „Wir sind gekommen, um uns zurück zu holen, was uns gestohlen wurde! Uns wurde die ethnische Identität als Deutsche gestohlen, auf die wir ein verfassungsmäßiges Recht haben. Uns wurde das Selbstbestimmungsrecht gestohlen, wie wir unsere Zukunft zu gestalten haben.“

In diesem Zusammenhang sprach er das Diktat der EU hinsichtlich Euro/DM, EU-Mitgliedschaft und vor allem der muslimischen Einwanderung an. Als eines der vielen Beispiele für die fortschreitende Islamisierung nannte er die Länder Europas, in denen Mohammed mittlerweile der häufigste Jungenname bei Neugeborenen ist. Er forderte: „Der Islam und die linken Kampforganisationen wie die Antifa müssen verboten werden“. Er rief dazu auf, Deutschland vor einer neuen sozialistischen oder islamischen Diktatur mit allen Kräften zu verteidigen. „Es lebe Deutschland, es lebe Europa, es lebe die Freiheit“, schloss Mannheimer unter großem Beifall und Jubel seine Rede.

Zum Abschluss erklang aus 250 Kehlen die Deutsche Nationalhymne.

Busse zum Schutz der Teilnehmer – Gegendemonstranten auf Krawall aus

Zum Schutz der Teilnehmer wurden die PEGIDA-Anhänger am Ende der Veranstaltung mit Bussen und in Polizeibegleitung aus der Innenstadt eskortiert. Von gewaltbereiten Gegendemonstranten aus Antifa und Anhängern linker Parteien wurde ein Bus durch Steinwürfe beschädigt. Aber auch auf der abgesperrten Busroute versuchten die Linksradikalen die Fahrt zu behindern, beleidigende Gesten und Rufe inklusive.

Die Polizei reagierte besonnen und entschlossen und wehrte die Angriffe souverän ab, so dass es außer den beschriebenen Szenen auf der Fahrt keine weiteren Zwischenfälle mehr gab.

Linke Stadträte hätten sich lieber Tote und Schwerverletze gewünscht

SÖS/Linke-plus, eine linksradikale Fraktion im Gemeinderat von Stuttgart, echauffierte sich in einer Reaktion über eine „inakzeptable Stadtrundfahrt für Rassisten“. Die Polizei verteidigte die Maßnahme. Die völlig irrige Behauptung der linksradikalen Gemeinderäte, am Zielpunkt „Pragsattel“ hätte es zum Schutz der dortigen Bevölkerung keine Polizei gegen die „gewaltbereiten Neonazis“ gegeben, entgegnete Stefan Keilbach, der Pressesprecher der Polizei mit den Worten: „Dort gab es aus unserer Sicht kein Gefährdungspotential!“.

Das kann nicht anders als ein deutliches Statement für die Friedfertigkeit der PEGIDA-Anhänger verstanden werden. Auch auf dem folgenden Video wird deutlich, von wem die Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung wie immer ausging. Was passiert wäre, wenn es nach dem Willen der Linken gegangen wäre, muss an dieser Stelle wohl nicht ausgeführt werden.

Teil der Teilnehmer bekam Polizeieskorte zur S-Bahn

Da kein dritter Bus zur Verfügung gestellt wurde, mussten die restlichen Teilnehmer von der Polizei eskortiert zur nächstgelegenen U-Bahn-Station gebracht werden. Beleidigungen und die Drohung „Wir kriegen euch alle!“, sollten den sich demokratisch bezeichnenden Bündnispartnern und Parteien zu denken geben, in was für einer Koalition sie sich gegen PEGIDA befinden.

Eine Erkenntnis des Tages lautet: Nur die Bedeutungslosen erfahren keinen Widerstand. Daran gemessen wird klar: PEGIDA spricht heiße Eisen an, die geschmiedet gehören. „Packen wir`s an, auch in Zukunft, für unsere Zukunft!“

Bisherige Berichte:

» Erlebnisbericht von der 1. PEGIDA-Stuttgart
» Großer Foto-Bericht der 1. PEGIDA-Stuttgart