stuttgart01Ich war am Sonntag, den 17. Mai 2015, ab 13.30 Uhr in Stuttgart, parkte in der Tiefgarage Kronprinzplatz, um dann an der PEGIDA-Kundgebung (ab 15 Uhr die 1. PEGIDA in Stuttgart) auf eben diesem Platz teilzunehmen. Jetzt weiß ich, wie sich in Deutschland verfolgte Juden gefühlt haben müssen. Als ich die Lage, zunächst ohne Demo-Schild und Flugblätter, sondiere und mich an einer großen Menge Jugendlicher vorbei auf die Absperrung zu bewege, werde ich gleich von den Polizisten dort angelogen. Als ich am Gatter frage, ob hier die PEGIDA-Demo stattfindet, behaupten zwei Polizisten unisono, dafür bräuchte man Einlasskarten, das sei eine „neue Regelung“.

(Von Herbert K.)

Ich lache, ich weiß, dass es keine Einlasskarten gibt (und andere Polizisten innerhalb der Demo bestätigen mir das später) und ich sage dem Polizisten, dass ich „160 Einlaßkarten“ habe, nämlich meine eigenen Flugblätter, und daß ich gleich wieder zurück sei, weil ich diese und mein Demo-Schild aus dem Auto holen werde. Da schließt sich mir ein anderer Teilnehmer, nennen wir ihn Rudi, an, weil auch er abgewiesen wurde mit dieser dicken Lüge, die nur dazu dienen sollte, daß möglichst wenige Teilnehmer den eigentlichen Kundgebungsplatz erreichen. Als wir beide, Rudi vorneweg mit meinem großen Plakat „Islamkritik endlich zulassen“, nach zehn Minuten wieder zurück wollten, war nur noch eine schmale Gasse frei.

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Rudi stürmte durch und erreichte die schützende Absperrung. Ich machte den Fehler und beantwortete Fragen irgendwelcher Jugendlicher. Ich antwortete nicht nur, sondern bot ihnen meine Flugblätter an, „da sind Argumente drin, bitte lesen“. Von da ab war ich als „Nazi“ „enttarnt“, ein Junge nahm das Blatt und stopfte es wutentbrannt in den nächsten Abfallbehälter. Zwei andere Jünglinge stellten sich geschlossen vor mich, sehr geschickt an einer Engstelle, so daß es für mich nicht mehr weiterging, und riefen „Nazi, Nazi“. Da stürmten weitere herbei und mir wurde klar, daß die mich wohl umzingeln wollten, festsetzen, provozieren, attackieren, und zusammenschlagen. Daher, und ich hätte keine drei Sekunden mehr zögern dürfen, stieß ich die beiden Jungens nach rechts und links weg und eilte ebenfalls in Richtung Absperrung. Als sie mir nachriefen „keine Gewalt, keine Gewalt“, drehte ich mich herum und rief zurück aus tiefster Überzeugung „ja, bitte keine Gewalt, keine Gewalt“, aber mir wurde auch klar, daß dieses „Spielchen“ eingeübt war. Wie viele weniger fitte und rechtschaffene Menschen werden sie auf diese Weise schon gedemütigt, verletzt, geschlagen und niedergemacht haben?

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Ich erreichte also schnell das rettende Gitter und den Polizeikordon, aber die machten mir gar nicht auf, rührten sich nicht. Als ich höflich bat, doch die Gatter kurz auseinanderzunehmen, eben zu öffnen, bedeutete mir einer „großzügig“, das ginge nicht, aber ich könnte ja hineinklettern. Gesagt, getan, ohne Murren, denn irgendwie sind diese Jungs auch nur Opfer des linken Mobs, zudem Opfer irgendwelcher linker Polizeichefs, die solche Lügen wie „hier werden jetzt Einlassscheine benötigt“ aufbringen. Dann war ich von ca. 13:45 bis ca. 17:45 Uhr wie ein Gefangener auf diesem Platz. Mit der Zeit kamen ca. 250 oder 300 Leute zur Kundgebung.

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Außen standen grölende, feixende junge und alte Menschen, viele davon gewaltbereit.

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Sie drängten hart an die Gitter heran, bauten sich dahinter eine Tribüne auf (wo hatten sie die bloß her, in der Kürze?), während wir von den auf dem Platz befindlichen Ordnungshütern immer wieder „freundlich ermahnt“ wurden, doch bitte „Abstand zu halten“ und nicht zu provozieren. „Provozieren“ nennen sie es, wenn unsereiner doch noch versucht, ein Wort des Verständnisses mit dem einen oder anderen der Gegenseite zu wechseln. Allerdings war jeder Austausch von Argumenten sowieso fast unmöglich, da allein schon meine Annäherung an das Sperrgitter und die Menschenmassen dahinter, bei Unterschreitung einer Marke von ca. zehn Metern, zu einem entsetzlichen Aufheulen führte, ohrenbetäubend, haßerfüllt, feixend und frech, dreckig und hirnlos. Es war gut, daß ich mein großes Plakat dabeihatte, denn darauf standen außer meiner Islamkritik auch passende Sprüche zur Situation – „Meinungsfreiheit!“ – „hört auf zu brüllen“ – „ihr seid nur verhetzt“ – „informiert euch“.

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Vier Stunden lang musste ich Gebrüll und Geschrei mit niederträchtigen Sprüchen aushalten, in jeder einzelnen Minute wurde meine Menschenwürde vielfach mit Füßen getreten. „Warum, warum, hast du nur Scheiße im Gehirn“ und viel derartiges, fast ohne Pause, vier Stunden lang, aus tausend Kehlen. Sie sind so viele, und sie sind besser organisiert als wir. Während unsere Redner nicht einmal eine Gemüsekiste als Podest hatten, und die Lautsprecheranlage fürchterlich schepperte, verfügten jene großräumig über hohe Tribünen, auf denen sie nach oben getürmt standen, wie eine zweite Wand. Auch wurden brennende, stinkende und rauchende Gegenstände in unsere Richtung geworfen.

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Jemand sagte: „Zwei von uns sind zusammengeschlagen und schwer verletzt worden“. Der bedingungslose, nicht moderierbare Hass war groß. Ohne Polizeischutz hätten sie uns alle niedergeschlagen und wohl auch Tote in Kauf genommen. SA und SS und faschistisch verhetzte „normale“ Deutsche dürften in einer gleichartigen oder vielleicht sogar etwas schwächeren Pogromstimmung gewesen sein, wenn sie Juden gehetzt und verfolgt haben. Der Unterschied zu damals ist klar: heute schützt uns dankenswerterweise die Polizei. Damals konnten die Haßerfüllten ihren Haß ausleben.

Um uns vor ca. 2000 Chaoten zu schützen, brauchte es wohl 1000 oder mehr Polizisten und so viele waren wohl auch mindestens da. Daß ich heute, am Tag danach, nicht im Krankenhaus liege, verdanke ich ihnen, und daher sage ich jetzt noch mal an die Adresse unserer Polizei: DANKE SCHÖN!

Am Ende wurde es mir doch mulmig, denn die linken Chaoten zeigten keinerlei Bereitschaft, abzuziehen. Die Polizei musste die Teilnehmer, übrigens allesamt besonnene, rechtschaffene Menschen, nach und nach mit Bussen „weit weg“ fahren, um dem Hexenkessel zu entkommen.

Ich bat mehrfach Polizisten, mir Geleitschutz zu geben bis zur Tiefgarage, bis zu meinem Auto, das dort keine 100 Meter entfernt stand, aber sie lehnten ab. Mit Recht, denn auch fünf oder sechs oder mehr Polizisten wären „verloren“ gewesen gegen diese Gewaltbereitschaft, gespeist aus blindem, dumm-frechem Haß.

Für uns letzte Teilgruppe war kein Bus mehr da, und so mußten wir Spießrutenlaufen bis zum Bahnhof Stuttgart. Überall auf dem Weg standen sie und riefen „wir kriegen euch alle“.

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Diese Strecke war komplett unter Polizeischutz, desgleichen an den Gleisen und sogar an weiteren S-Bahn-Stationen, bis es endlich ruhiger wurde. Ich wußte bis zuletzt nicht, wie ich mit meinem großen Schild wieder zu meinem Auto kommen kann, ohne attackiert zu werden. Das Gebiet rund um die Tiefgarage mußte noch voller Gruppen von Chaoten sein. Wie harmlos hatten doch die drei, vier Jungens ausgesehen, die mich gleich zu Anfang attackiert hatten. Man sieht ihnen den Haß, ihre Gewaltbereitschaft und Primitivität „im Alltag“ nicht an.

Mein Gebet wurde aber erhört und ein „Engel“ kam, und versteckte mein Schild. Als ich dann „fix und fertig“ zurück in Stuttgart war, und einfach nur einen gepflegten Kaffee trinken wollte, ausruhen im Straßencafe, auf andere Gedanken kommen, da sträubte sich alles in mir, mich zu setzen, denn überall waren schon diese jungen Leute. Eigentlich liebe ich das, aber jetzt? Immer der Gedanke, was sind das denn für Gesichter, waren die eben noch dabei gewesen, haben dieselben Latte-Trinker und Eis-Esser mich vor gut einer Stunde noch voller Haß als „Scheiße“ bezeichnet? Auch dieses Erlebnis erinnert mich an die vielen Berichte verfolgter Juden, die massive Probleme hatten, „den Deutschen“ überhaupt wieder gegenüberzutreten. Man sieht das „innere Schwein“ nämlich nicht von außen, jeder könnte es gewesen sein. Ich hatte keine Lust mehr, und bin dem Hexenkessel von Stuttgart so schnell wie möglich entflohen.

Die 1920er Jahre sind zurück. Die heutige SA ist bunt, links, jung – und blöd wie damals auch. Argumente interessieren sie nicht. Sie haben einen Sündenbock gefunden, der eliminiert werden muß, und der heißt PEGIDA und sie nennen jeden bei PEGIDA „Nazi“, auch wenn ausdrücklich das Gegenteil richtig ist.

Sie können zu Tausenden, zu Zehntausenden und evtl. noch mehr auftreten, sie genießen viel Freiheit seitens der Politik und in den Medien sind sie die Helden. „Gute“ deutsche Medientradition, nach den Juden damals ist PEGIDA heute an allem schuld. Sie sind vernetzt in die Universitäten hinein, in die Medienanstalten und in die Parteien, dazu in Schulen und Kindergärten, Behörden und Ämtern. Daher gibt es auch keine Meinungsfreiheit mehr. Sie definieren jeden als Nazi, der es wagt, Kritik an Koran, Scharia oder Islam zu äußern.

Daß es da gar keinen sachlichen Zusammenhang gibt, daß die „echten Nazis“, Hitler und Konsorten, damals große Sympathien für die radikalen Muslime hegten – beide Gruppen wollen ja vor allem Juden töten – interessiert nicht und es ist den jungen Radikalinskis auch ganz egal. Wahrscheinlich werden sie begeistert jeder Machtübernahme, ob im Kleinen oder Großen, durch den radikalen Islam zustimmen. Sie vergessen dabei, dass es bei Khomeini ähnlich war. Die damals von ihm begeisterten Teheraner Kommunisten – er war doch so schön radikal antiamerikanisch, wie wunderbar – waren die ersten, die Khomeini am Baukran aufhängen ließ.

Die junge deutsche linke Generation, die mir jetzt Angst macht, ist unfähig, diese Tatsachen zu sehen, geschweige denn Lehren daraus zu ziehen. Deutschland schafft sich ab. Wir sind schon mitten drin in diesem Prozess. Es wird böse enden – in einer Herrschaft des Islam.


Hinweis: Morgen erscheint ein großer Bildbericht von der 1. PEGIDA in Stuttgart. In den nächsten Tagen werden die Reden und weitere interessante Videos vom 17.5. ebenfalls hier auf PI zu sehen sein.

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137 KOMMENTARE

  1. Danke für den Bericht. Da vom Staat erlaubt, erwünscht und gewollt toben sich diese „Gegendemonstranten“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit ordentlich aus. Nur wogegen sind sie eigentlich? Und warum? Mehr als „Nazi“ ist nicht zu vernehmen…

  2. Nach meiner Erfahrung sind Polizisten aber weniger linksversifft, als der Bevölkerungsdurchschnitt.
    Was wohl daran liegt, dass Polizisten sich täglich mit dem linken Dreck Spektrum auseinandersetzen muß.

  3. Die Gehirnwäsche ist in Baden-Württemberg schon in vollem Gange, obwohl der neue Bildungsplan offiziell noch gar nicht in Kraft ist.

    Nehmt mal die Schulen etwas genauer unter die Lupe! Dort sitzt der Virus.

  4. Ich konnte den Artikel nicht bis zum Ende lesen – die Wut wurde zu groß.
    Auf „unsere“ Politiker, die zuschauen, unterstützen, fördern und finanzieren den Bruch des Grundgesetzes ein ums andere mal.
    Ich werde dazu übergehen, alles anzuzeigen, Klage gegen jeden dieser Unterstützer einzureichen.

    Ich werde einen Anwalt suchen, der daran Spaß hat, koste es was es wolle.
    So halte ich das nicht mehr lange ohne Infarkt aus – ich muss Stress abbauen.

  5. Danke für den Mut.
    Früher hätte man „Hexe“ gerufen.
    Beweise oder Argumente, dass Du keine Hexe bist, wären ungehört geblieben.
    In Schauprozessen unter Stalin hättest Du auch nicht versuchen können, Dich irgendwie zu verteidigen.
    In islamischen Ländern genügt der Verdacht, dass Du den Propheten beleidigt hast und Du wirst von einer hasserfüllten Menschenmenge totgeprügelt.

    Und in Deutschland genügt eben der Ausspruch „Nazi“ um Dein Leben in Gefahr zu bringen, Dich gesellschaftlich und beruflich zu vernichten.

    Siehe Eva Herrman.

  6. Pegida = Thermometer, also ‚ein technisches Anzeigegerät für Temperatur (Fieber). Weil die alltägliche, selbst erfahrbare Wirklichkeit von der medial und politisch verkündeten Wirklichkeit zunehmend schroff abweicht, wird die Temperatur und damit das Thermometer (Pegida) steigen … es geht doch einfach nichts über ‚Wenn, Dann‘ und Physik …

  7. Die Gruen/Rote/ Chaoten Fraktion mit Meinungshoheit, geeint in der abgeschafften Taeuschungs- Demokratie (genannt representative Demokratie die keine ist) der Blockparteien zu denen auch Merkels Union gehoert

    hat eben die Menschen mit 24h – 7 Tage Berieselung mit Propaganda

    dass Deutschlands Rolle in der Welt zahlen, Pleitelaender bei der Milliardaere keine Steuern zahlen wie Griechenland mit jaehrlich 2 stelligen Milliarden fuettern,

    Suendenbock spielen, Asylbetruegerflutung gut heissen, vor allen dem Kotau machen der D kritissiert, egal ob Vergangenheit oder Gegenwart,

    moralisch das Genick gebrochen.

    Die Jugend ist am staerksten brainwashed, sie bruellen auf Anweisung alle Parolen, die ihnen eingefluestert werden,

    wenn Menschen fuer Deutsche Interessen auf die Strasse gehen und etwas gegen den Slogan der vereinigten LinksGruenChaotenbande Deutschland verrecke oder nie nie nie wieder Deutschland etwas haben.

    Aber der Wind wird sich drehen, D wird auf Grund der katastrophalen Verhaeltnisse die unaufhaltsam sich breitmachen, wieder eine rechtskonservative Mehrheit mit neuen Leuten bekommen, die dem Schwindel ein Ende machen,

    die EU verlassen, bereit sind einer Europaeischen GEMEINSCHAFT beizutreten, in der jedes Land voll verantwortlich mit eigener Waehrung, fuer seine finanziellen Entscheidungen ist, nicht laenger Meinungsterror auf seine Finanzierer ausueben kann, wie Griechenland es seit vielen Jahren betreibt.

  8. @3 Bundeskasper

    „Ich werde dazu übergehen, alles anzuzeigen, Klage gegen jeden dieser Unterstützer einzureichen.“

    Du vergisst, dass die Justiz Teil des Systems ist.
    Wenn Du Gerechtigkeit willst, bist Du in Gerichtssälen falsch.

  9. warum ? lese ich hier oft :
    Die Grünen meckern über Spritsaufende
    Strassenkreutzer aber fahren Dicke
    Limos mit Chauffeur!!

    Diese Linken Rabauken tragen die neuesten Turnschuhe sind aber gegen Kapitalismus!!

    Warum ?
    Sie sind Jung und brauchen das Geld
    (und so grimmiger die reinschauen,
    umso gieriger sind die Lieben nach Latteschlürfen
    und Pistazieneislutschen)

  10. Unglaublich heute hat eine MINT studierte Frau bei mir auf Arbeit die PEGIDA Anhänger „feige“ genannt. Sie war sogar ganz „tapfer“ auf der Gegendemo gegen die „bösen“ Nazis. Ich erwiderte daraufhin, dass sie ja nicht so feige gewesen sein können, wenn es nur 200 gegen 4000 Gegendemonstranten waren. Aber irgendwie hat das dort niemanden interessiert!

    Verabschiede mich mit einem inbrünstigen „HEIL DREIBEIN!!!“ ~http://de.wikipedia.org/wiki/Die_dreibeinigen_Herrscher

  11. Genauso ist es: Die „Nazis“ sind die Hexen des 21. Jahrhunderts.
    Diesen Hass völlig sinnbefreiter junger Menschen habe ich in den Anfangszeiten von Montagsdemos – erst gegen Heime, jetzt bei Bärgida – auch erlebt.
    Dieser stupide Hass ist so erschreckend und ich weiß beim besten Willen nicht, was aus unserem Land mit diesen Nachwuchsfaschisten einmal werden soll …

  12. Darüber werden sich Legionen Historiker abarbeiten. Ein hysterischer Lynchmob versucht eine Handvoll Bürger zu zerfleischen, die vor einer von vorn bis hinten verfassungsfeindlichen Ideologie warnen. Wie konnte das passieren? Naja, das Gute an solches Veranstaltungen ist, es kann keiner sagen er war ja schon immer islamkritsch aber es gab ja keine Gelegenheit das zu äußern.

    Wenn man diesen Mob erlebt hat, muss man sich sagen, so ein Volk hat sich seinen Jihad redlich verdient. Ich würde mich mal nach Immobilien in einem zivilisierten Land umsehen. Schade, eine Hochkultur begeht Selbstmord.

  13. #9 Zweiflerin (18. Mai 2015 22:03)

    Genauso ist es: Die “Nazis” sind die Hexen des 21. Jahrhunderts.
    Diesen Hass völlig sinnbefreiter junger Menschen habe ich in den Anfangszeiten von Montagsdemos – erst gegen Heime, jetzt bei Bärgida – auch erlebt.
    Dieser stupide Hass ist so erschreckend und ich weiß beim besten Willen nicht, was aus uns

    Es sind ja nicht nur die Dummen, das ist ja das Problem. Die Hochbegabten sind für die Kollektivhypnose von Massenmedien und Islam ja genauso empfänglich.
    Lies mal „Die dreibeinigen Herrscher“ das Buch trifft es recht gut. Der schlaue Physiklehrer wurde auch von den Mind Control Wellen der Außerirdischen kontrolliert. Die Empfänglichkeit für Gehirnwäsche hat nichts mit dem IQ zu tun so scheint es. Man muss vorsichtig sein, gerade FRAUEN halten eben doch zu dem Islam gegen die bösen Nazis. Dabei haben doch Frauen das Meiste zu verlieren, wenn es hier rund geht, sollte man meinen. Aber Frauen sind über Gefühle und Normen leicht steuerbar. Das wissen eben auch die PUAs (Pick Up Artists)

  14. Nur gut, daß wir in einer Demokratie leben. Ansonsten würde dieser linke Dreck wüten wie einst die SA gegen die Juden und Kommunisten.
    Deshalb: Weg mit diesem linken Dreck!

  15. Ich frage mich nur, ob die Polizisten vor Ort bei den ganzen Demos wirklich immer weiter das machen wollen, was die Volksabschaffer und deren staatlich gelenkte Polizeipräsidenten vorgeben?

    Die müssen doch auch darüber nachdenken wo diese Entwicklung letztendlich für sie selbst hinführt. Was nützt denen jetzt die Angepasstheit an das korrupte System, wenn sie nachher selbst die Leidtragenden sind. Die haben doch auch Frauen u. Kinder, die essen doch auch gerne Schweinefleisch und lieben ihre Freiheit. Glauben die vielleicht, sie würden – dann wenn das Deutschtum abgeschafft ist – von einer Scharia-Ordnungsmacht eingestellt? Merken die denn nicht, dass der Respekt gegen sie immer weiter abnimmt und sie zunehmend selbst durch die Antifa oder ausländischen Clans angegriffen werden? Merken die denn nicht, dass es letztendlich auch um ihre Jobs geht?

  16. POL-S: Pegida-Versammlung und Gegenveranstaltungen beendet
    Stuttgart – Mitte (ots) – Nach Ende der Pegida-Versammlung am Sonntag (17.05.2015) gegen 16.25 Uhr bestiegen die Teilnehmer zwei innerhalb der Absperrung bereitstehende Omnibusse. Mehrere Hundert Gegendemonstranten versuchten, die Ausfahrt der Busse aus dem abgesperrten Bereich des Kronprinzplatzes zu verhindern. Eine Vielzahl von Polizeibeamten war auch hier nötig, um die Blockierer abzudrängen, sodass die Busse über die Gymnasiumstraße und die Theodor-Heuss-Straße ausfahren konnten. Teilweise mussten die Beamten Einsatzstock und Pfefferspray einsetzen. Auch aus den Reihen der Blockierenden wurde offenbar Pfefferspray gegen Beamte gesprüht. Auf Höhe des Kleinen Schlossplatzes hatten die Gegner der Pegida eine Straßenblockade errichtet, die von den begleitenden Beamten der Hundertschaften jedoch schnell geräumt werden konnte. Insgesamt waren wegen des Demonstrationsgeschehens in der Stadtmitte annähernd 1.000 Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg im Einsatz. Derzeit haben die Ermittler im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen mehr als ein Dutzend Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung und Beleidigung zu bearbeiten. Sechs Polizeibeamte sind bei dem Einsatz, durch Knalltrauma und Rangeleien sowie beim Anwenden von unmittelbarem Zwang verletzt worden. Einer der zur Abfahrt der Pegida-Anhänger benutzten Omnibusse wurde durch Steinwürfe beschädigt. Eine Meldung in den sozialen Netzwerken, wonach die Polizei mehrere Personen festgenommen und in den Gewahrsam im Polizeipräsidium gebracht habe, ist falsch. Insgesamt nahmen rund 200 Personen an der Kundgebung der Pegida teil. Rund 4000 Menschen zählten die Beamten bei den Gegendemonstrationen. Im Nachgang zu den Versammlungen gegen Pegida waren in der Stadt kurzfristig zwei nicht angemeldete Aufzüge der Pegida-Gegner im Bereich Stiftstraße und nahe des Hauptbahnhofs unterwegs. Auch diese sind inzwischen beendet. Stand 18.00 Uhr
    POL-S: Rangeleien am Rande der Versammlungen gegen Pegida
    Stuttgart-Mitte (ots) – Bei der Pegida-Kundgebung versammelten sich am Sonntagnachmittag (17.05.2015) knapp 200 Teilnehmer. Die Versammlungen der gegen Pegida gerichteten Aktionen zählten zirka 4.000 Personen. Immer wieder kommt es derzeit durch die hohe Emotionalisierung einzelner Personen und Personengruppen zu verbalen Streitigkeiten und Rangeleien zwischen den eintreffenden Versammlungsteilnehmern und Gegendemonstranten. Die Polizei muss teils mit unmittelbarem Zwang den Pegida-Anhängern den Zugang zu ihrer Versammlung ermöglichen. Dabei sind auch Polizeibeamte zu Pferde eingesetzt worden, um Gegendemonstranten abzudrängen. Die Einsatzkräfte gewährleisteten den Zugang mit hohem Kräfteaufwand. Vereinzelt musste der Einsatzstock verwendet werden. An den Absperrgittern befinden sich derzeit bis zu 3.000 Personen. Entgegen anderslautender Meldungen in sozialen Netzwerken kam bislang kein Pfefferspray zum Einsatz. Unbekannte warfen pyrotechnische Gegenstände, Äpfel und Eier in Richtung der Einsatzkräfte und der Pegida-Anhänger. Polizeibeamte beschlagnahmten zwei Transparente, die als Sichtschutz verwendet worden waren, um unerkannt nach Einsatzkräften treten zu können. Stand 15.30 Uhr
    POL-S: Veranstaltungen in der Innenstadt
    Stuttgart-Mitte (ots) – Etliche Veranstaltungen finden derzeit (17.05.2015) in der Innenstadt statt. Dadurch kommt es teilweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Neben einer Radsternfahrt mit mehreren tausend Teilnehmern auf dem Cityring und dem Schlossplatz und dem auf dem Marktplatz, Schillerplatz und Karlsplatz stattfindenden Frühlingsflohmarkt gibt es mehrere Demonstrationen. Auf dem Kronprinzplatz wird es eine Kundgebung der „Pegida“ geben. Zu mehreren Kundgebungen eines Aktionsbündnisses gegen die Bewegung erwarten die Veranstalter mehrere Tausend Teilnehmer. Die Polizei ist in der Innenstadt mit mehreren Hundertschaften präsent. Der Kronprinzplatz ist abgegittert. Die Polizei führt auch Personenkontrollen durch. Bisher sind eine Sturmhaube, die als Vermummungsgegenstand eingestuft wird, Schutzhandschuhe und ein Seil sichergestellt worden. Mehrere Platzverweise gegen einzelne Personen wurden inzwischen erteilt. Stand 13.10 Uhr

    Link: http://www.stadtanzeiger-im-netz.de/polizei/all

  17. OT:

    POL-S: Mann ausgeraubt – Zeugen gesucht
    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Ein 32-Jähriger ist am Samstagabend (16.05.2015) von Unbekannten im Bereich eines Spielplatzes an der Heinrich-Ebner-Straße seiner Barschaft beraubt worden. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr von einem der späteren Täter unter dem Vorwand, etwas zum Trinken zu bekommen, auf den Spielplatz gelockt worden. Dort schlugen ihn vier weitere Männer unvermittelt nieder, zogen ihm den Geldbeutel aus der Gesäßtasche und entnahmen daraus mehrere größere Euroscheine. In der Folge konnte das Opfer flüchten und die Polizei verständigen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen jedoch erfolglos. Täterbeschreibung: Südländer, alle 18 – 22 Jahre alt, bekleidet mit Jeanshosen, dunkler Oberbekleidung und Sportschuhen. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.

    Link: http://www.stadtanzeiger-im-netz.de/polizei/all

  18. Danke für den Bericht, fürs mitmachen und aushalten. Auf jeden Fall hast Du Deinen Teil erfüllt und bist aktiv geworden.
    Nur, gegen das von den Parlamentwahnsinnigen angestachelte Irrenproletariat kann man nicht viel ausrichten.
    Freuen wir uns über ihren Phyrrussieg, wird er doch ihr Untergang sein.

    Spaziergänge, Transparente und fundierte, berechtigte Argumente werden keine Wende bringen.
    Alles läuft, wie von den Oberwahnsinnigen geplant und gewollt, auf ein gewaltsames Finale hinaus.
    Und während sich so die biodeutschen Bundesmichel gegenseitig zerfleischen, reibt sich die Islammischpoke die Hände und übernimmt dann den Rest.
    Also, bis dahin: Kräfte sammeln, Messer wetzen und…Laternenorden für die Verantwortlichen nicht vergessen…

  19. Linksfaschistische Schläger der islamophilen oligopolistischen Oligarchie in Aktion.Sie unterstützen den islamischen Faschismus, hirnlos,als gleichgeschaltete Schwarmintelligenz, wie ein Insekt.

  20. Besten Dank für den eindrücklichen Bericht. Kann die (explosive) Stimmung und die Bedrückung total nachempfinden. Ich war in Bern einmal an einer (Israel-)Demo und mal an einer Demo „Verfolgte Christen“ (2007/2008): einfach nur grauenvoll und angsteinflössend, diese hasserfüllte Meute, die einen am liebsten auf der Stelle niedermetzeln würde!
    Dieser Hass, der an diesen Veranstaltungen herrschte, war schon fast körperlich spürbar! Einfach nur schrecklich! Und das waren jetzt noch relativ kleine Demos. Nicht vorzustellen, wie das ist bei Demos mit vielen Menschen/grossen Menschenauflauf!

  21. Ich hatte noch eine Urgroßmutter Jahrgang
    1910 mit der ich reden konnte..
    Zum Glück wurde sie alt.
    Die berichtete wie es in Berlin der 30er Jahre zuging,als man jeden Idioten in eine
    Uniform steckte und diese ihre perversen Machtgelüste,endlich ausleben konnten.

    Dazu gehörte schon ein falscher Blick oder ein sich einmischen wenn Juden mißhandelt wurden,um selbst dranzukommen.
    Nachts zogen sie grölend durch die Strassen und Fenster und Türen wurden verriegelt.

    Die deutsche Bevölkerung hätte gerne mehr geholfen,aber die Angst lähmte sie..

    Dazu möchte ich auch nochmal an Hlmut Schmidts Interview letztens bei Mayberger
    erinnern..Er sagte,das er einfach nichts gewußt habe von den KZ’s..so erging es vielen.

    Oscar Gröning 93,berichtete das alle die in diesen Lagern tätig waren,eine Schweigepflichtsklausel unterschreiben mußten..
    Selbst den Eltern und Ehepartnern gegenüber..

    80tausend haben in dieser Vernichtungs-Machenerie gearbeitet..alle zum Schweigen verdonnert.

    1933 lebten 500.000 Juden in Deutschland..
    was einen Anteil von 0,77% an der Gesamtbevölkerung ausmachte.

    Würden nur soviele Moslems hier leben,sie würden uns garnicht auffallen..
    Wenige nur,hatten Juden als Nachbarn.
    Sahen also garnicht wenn sie abgeholt wurden.

    In den Ballungsgebieten sah es schon anders aus,aber da trieben sich auch schon geballt,
    die Nazischergen rum..und die,traten einschüchternd und bedrohlich auf..

    Genau diese Angst,wie sie heute unser Autor erlebt hat,hatten die Menschen jener Zeit,die dann lieber,die Strassenseite wechselten.

    Ist ja heute auch noch so..

  22. Kein Wunder, dass die sich so ins Zeug legen und friedliche Demonstranten bedrohen.
    Die sind Brüder im Geiste mit den Islamisten.
    Alles gewalttätig Radikale ist hip und zeitgeist.

    Man, bin ich froh, dass ich keine Kinder in die Welt gesetzt habe und auch nicht mehr so ganz jung bin. Was mich allerdings ankotzt, dass ich keine Kohle habe um auszuwandern. Denn wenn ich „arme Sau“ mich ins Schlauchboot setze und nach USA oder Australien rudere, werde ich nicht gerettet und mit Vollpension und ´ner gehörigen Portion Willkommenskultur empfangen.
    Wenn jemand eine Idee hat, bitte raus damit 🙂 Bin auch gut ausgebildet, nur leider nicht in den gesuchten Berufen – Pech gehabt?

  23. Die heutige SA ist bunt, links, jung – und blöd wie damals auch.

    Rotfront statt SA, so wird ein Schuh draus.

    Schwur der Roten Frontkämpfer:

    Ich gelobe:
    Niemals zu vergessen, daß der Weltimperialismus den Krieg gegen die Sowjetunion vorbereitet.
    Niemals zu vergessen, daß das Schicksal der Arbeiterklasse der ganzen Welt unlöslich verbunden ist mit der Sowjetunion.
    Niemals zu vergessen die Erfahrungen und die Leiden der Arbeiterklasse im imperialistischen Weltkrieg, den 4. August 1914 und den Verrat des Reformismus. Stets und immer meine revolutionäre Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse und dem Sozialismus zu erfüllen;
    [Ich gelobe:]
    Stets und immer ein Soldat der Revolution zu bleiben.
    Stets und immer in allen Massenorganisationen, in Gewerkschaft und Betrieb ein Pionier des unversöhnlichen Klassenkampfes zu sein.
    An der Front und in der Armee des Imperialismus [nur] für die Revolution zu wirken; den revolutionären Kampf für den Sturz der Klassenherrschaft der deutschen Bourgeoisie zu führen.
    Die russische und chinesische Revolution mit allen Mitteln zu verteidigen;
    Ich gelobe:
    Stets und immer – für die Sowjetunion und die siegreiche Weltrevolution zu kämpfen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Frontk%C3%A4mpferbund

  24. Danke für Deinen wunderbaren Bericht!
    Ich hatte Gänsehaut beim lesen, ehrlich.
    GottseiDank bist Du heile diesem Hexenkessel
    entkommen.
    Ich fürchte aber, es wird bald Tote geben, so enthemmt wie diese blöden Schreihälse schon sind.

    Es wird sich aber kein Richter finden, der diese Leute dann anklagt.
    Sie werden davonkommen! Bis sie selber Opfer ihrer eigenen Dummheit geworden sind.

    Nur wird dann keiner dasein, der ihnen beisteht.
    Sie sind ihre eigenen Totengräber! Bis sie es merken, schaufeln sie derweil ihr Grab!

  25. Gabs ja alles schon in der DDR. Von daher… Putin, bitte zieh die Mauer wieder hoch…

  26. Leider war ich verhindert, wäre aber gerne bei der nächsten Pegida- Stuttgart dabei. Kennt jemand den Termin?

  27. Ich war auch dort. Man musste froh sein, dass man sich durch die Absperrgitter zwängen durfte. Nun ja, am Rand einen Meter bewachten Durchgang zu lassen, ist wohl zu viel verlangt. Die „Aussätzigen“ sollen es nicht zu bequem haben. Dazu passen auch die Busse. Ich war nicht drin, aber das sah mir ziemlich eng aus;) Drei Busse statt zwei? Zu teuer – die 5000 Arbeitsstunden der Polizisten kosten ja schon, da bleibt kein Geld für einen dritten oder vierten Bus. Lustig hätte ich es gefunden, wenn sich einfach alle geweigert hätten einzusteigen. Aber da ist selbst der Pegida-Teilnehmer zu sehr Michel für.

  28. Erschreckender Bericht. Die Polizei scheint teilweise auch aus linken Genossen zu bestehen.
    Traurig. Mussten die nicht einen Eid schwören?

    Ich habe es schon öfter gepostet, macht Fotos, versucht die Antifanten zu entlarven. Nehmt versteckte Knopfkameras etc. schickt die Aufnahmen der Verwandtschaft, Großeltern, Eltern, Arbeitgeber etc. . Wir müssen die Meinungsfaschisten enttarnen!

  29. Ein geradezu erschütternder Bericht! Danke dafür und vor allem für den Mut, sich in die Höhle des Löwen zu begeben.

    Leider geht die Taktik der Gegenseite, Andersdenkende mit staatlich weitgehend tolerierter (wenn nicht gar geförderter) Aggression und teilweise offener Gewalt von der Teilnahme an solchen Demos abzuhalten, immer mehr auf. Der Schutz der Polizisten ist doch nur noch der letzte dünne, pseudo-Rechtsstaatlichkeit vorgaukelnde Firnis über der hässlichen Fratze der Diktatur. Der Minimalstschutz der Polizisten dient dann als Argument nach dem Motto
    „Wo ist das Problem? Die Polizei ermöglicht euch doch zu demonstrieren! Ihr müsst euch halt nur anbrüllen, beleidigen, anspucken, bedrohen und mitunter zusammenschlagen lassen.“

    Ich habe das Gefühl bzgl. der Idee, durch Demonstrationen noch etwas ändern zu können, ist der point of no return schon überschritten.

  30. So war es bei mir auch. Als ich an der Polizei vorbei wollte zum Veranstaltungsplatz wurde ich gefragt ob ich eine Einlasskarte habe. Ohne diese würde ich nicht hineinkommen. Die Stuttgarter Polizeiführung hat wohl ihre Beamten nicht richtig im Griff ?

  31. Wie üblich hat das linksradikale Blättchen Seemoz kräftig gegen PEGIDA gehetzt. Ohne auch nur mit einem Wort die Forerungen von PEGIDA zu beleuchten. Dumpfe Hetze gegen Andersdenkende, getarnt als „mutiges Gesichtzeigen gegen Nazis“. Hier der Link: http://www.seemoz.de/was-wann-wo/sonntag-in-stuttgart-fuer-vielfalt-gegen-pegida/

    Weiter hetzt diese Postille gegen sich anbahneden Unmut von Bürgern im Kreis Konstanz, denen die Zuweisung von Asylforderern so langsam auf den Keks geht. Hier der Link: http://www.seemoz.de/lokal_regional/gratwanderung-der-ohnemichels/

  32. Gleiche Demo, andere Perspektive.

    Mein Zutritt zum Gelände erfolgte aus nordwestlicher Richtung. Dabei war meine Deutschlandfahne gut sichtbar.

    Aus einem Cafe ca. 200m vom Platz entfernt erfolgte der Ruf „Refugees Welcome“. Da Polizisten in der Nähe waren, ist aber nicht mehr passiert.

    Die Polizisten haben mir auch ohne Nachfrage den Weg zur Veranstaltung gezeigt. Meine Fahne war wohl die „Eintrittskarte“, kein SPDler oder Grüne würde ja diese in die Hand nehmen.

    Auf dem Platz hatte ich mich auf einen Brunnen gestellt, um besser die tobende Masse anschauen zu können. Ein Lächeln konnte ich dabei natürlich nicht unterdrücken. Dies hatte wiederum einen Polizisten auf den Plan gerufen, der mich dann höflich gebeten hatte, die Gegendemonstranten nicht zu provozieren. Denn wenn diese stürmen würden, dann wären sie machtlos. Ich konnte ihn beruhigen, daß Provokation nicht meine Absicht war, mir nichts dabei gedacht hatte und seine Position voll verstehe.

    Mittlerweile verstehe ich auch den Ruf „Alerta, Alerta, Antifaschista“. Dieser wurde von Antifavorposten immer gerufen und dann von der Masse der Gegendemonstranten aufgenommen, sobald einer von uns den Platz betreten hatte.

    Der Heimweg zu Fuß ging auch ohne Zwischenfälle vonstatten. Allerdings hatte ich gewartet, bis die ersten beiden Busse abgefahren waren und das Groß der Antifanten sich Richtung Hauptbahnhof abgesetzt hatte.

    Das war der unangenehme Teil. Die PEGIDA jedoch war super und es waren Klasse Redner und Mitstreiter vor Ort. Es war fast Volksfeststimmung.

    Mit Euch kann man eine Nation aufbauen!

    P.S.
    Die Presse hat natürlich die Ereignisse in den Nachrichten wieder falsch wiedergegeben.

  33. Rotfront macht weiter wie eh und je.

    Ihre Devise:

    „Und willst du nicht mein Bruder sein,
    so schlage ich dir den Schädel ein“

    Argumente und Überzeugungskraft sind nicht ihres.
    Gewalt und Indoktrination – das ist ihres.

  34. Die junge deutsche linke Generation, die mir jetzt Angst macht, ist unfähig, diese Tatsachen zu sehen, geschweige denn Lehren daraus zu ziehen. Deutschland schafft sich ab. Wir sind schon mitten drin in diesem Prozess. Es wird böse enden – in einer Herrschaft des Islam.

    Dann wird es ein böses Erwachen für diese junge deutsche linke Generation geben…

  35. #28 Hundewache

    Ich habe noch keinen Polizisten erlebt, der uns ablehnend gegenüberstand. Sicher, es gibt Personenkontrollen. Die werden aber befohlen. Und es ging immer höflich zu.

    Bei der KARGIDA letze Woche hatte ich ein T-Shirt mit der Aufschrift „FCK BVG RCHTR“. Ich war noch nicht einmal auf dem Platz, da kamen schon drei Polizisten vom Antikonfliktteam auf mich zu und wiesen mich darauf hin, daß dies an der Grenze zu einer Beleidigung sei. Ob ich nicht das T-Shirt umdrehen könne. Sie hatten mir dann auch erklärt, wieso „FCK CPS“ keine Beleidigung ist, was ich aber nicht verstehen wollte.

    Die drei hatten wirklich alles versucht, damit sie meine Personalien nicht aufnehmen müssen. Aber ich bin standhaft geblieben. Nun haben sie die Daten pro forma falls einer der Gegendemonstranten oder der Staatsanwalt eine Anzeige machen möchte.

    Für mich ist die Polizei immer noch mein „Freund und Helfer“.

  36. ???? Herbert komm wieder runter solche Berichte könnten viele schreiben!
    Es ist Normalität im Linksfaschismus und wenn man Mut beweisen will muß man es aushalten, kenne ich aus Leipzig !
    Die Frage aber ob es etwas nützt wird allerdings insgeheim sehr oft diskutiert weil einfach nichts politisch in die Gänge kommt!
    Meine Meinung ist das es nur eine Bürgerbewegung auf Zeit sein wird und durch ein fürchterliches Ereignis erst eine Bürgerbewegung werden wird!
    Hoffentlich verschwindet Lucke und die AfD wird funktionell PEGIDA ein politisches Gewicht geben, sodaß es eine rechte Partei sein wird !
    Das wird diese Linksfaschistischen Schläger Antifas besonders reizen und zusammen mit extreme islamische Gruppen langsam zu bürgerkriegsähnlichen Aktionen kommen, sehr begrüßenswert denn alles andere kann nichts bringen!
    Man kann ein faschistisches System nur mit Blutopfer beseitigen so wie es immer gewesen Ist !
    Politische Salonträumer und Leute die spazieren gehen wollen werden das auch sehr bald begreifen !

  37. So berichtet der Südwest-Rotfunk über die Demo:

    1.000 Polizisten schützen Kundgebung in Stuttgart
    Wütende Menge kreist Pegida-Anhänger ein

    Tausende Gegendemonstranten haben sich der ersten Stuttgarter Pegida-Kundgebung in den Weg gestellt. Mit mehreren Hundertschaften musste die Polizei Pegida-Anhänger schützen.

    Fast 1.000 Polizisten waren am Sonntag in der Stuttgarter Innenstadt im Einsatz. Nach Angaben eines Polizeisprechers versammelten sich etwa 4.000 Gegendemonstranten an vier Stellen in der Innenstadt und kreisten die Islamkritiker ein. Knapp 200 Menschen hätten sich an der Pegida-Kundgebung beteiligt. Die Pegida-Parolen gingen teilweise in den Rufen der Gegendemonstranten unter.

    Immer wieder kam es laut Polizei zu Streitigkeiten und Rangeleien zwischen den eintreffenden Versammlungsteilnehmern und Gegendemonstranten. Beamte mussten den Zugang zu der Kundgebung teilweise erzwingen. Auch über Twitter forderte die Polizei die Gegendemonstranten auf, die Pegida-Anhänger durchzulassen. Sechs Polizisten seien verletzt worden, teilte das Polizeipräsidium Stuttgart am Abend mit. Es gebe rund ein Dutzend Strafanzeigen, aber keine Festnahmen.

    Die Polizei sperrte die Hauptverkehrsachsen rund um die Stuttgarter City ab und zeigte auch am Schlossplatz Präsenz, wo eine Radfahrermesse und ein Flohmarkt viele Besucher anzogen.

    Polizeireiter, Schlagstockeinsatz und Eskorte

    Es seien Polizeireiter im Einsatz gewesen, um Gegendemonstranten abzudrängen. Vereinzelt hätten Polizisten auch ihren Schlagstock und Pfefferspray eingesetzt. Unbekannte hätten pyrotechnische Gegenstände, Äpfel und Eier in Richtung der Einsatzkräfte und der Pegida-Anhänger geworfen.

    Der meistgehörte Ruf der Gegner war „Flüchtlinge bleiben, Pegida vertreiben“. Sie begegneten der islamkritischen Bewegung auch mit ironischen Plakaten wie „Egal wie viel Volk ihr seid, wir sind Völker!“

    Nach Ende der Kundgebung eskortierte eine Hundertschaft zwei Busse mit Pegida-Anhängern durch die Innenstadt. Ein Bus wurde durch Steinwürfe beschädigt. Rund 50 weitere Kundgebungsteilnehmer marschierten unter starker Polizeibewachung zur U-Bahnhaltestelle am Schlossplatz.

    Angemeldet wurde die Pegida-Kundgebung nach Behördenangaben von einer Frau, die bereits einen früheren Aufmarsch in Villingen-Schwenningen angekündigt hatte. Hauptredner in Stuttgart war der Publizist Michael Mannheimer. Auch Mitglieder der rechten Gruppierung „Berserker Pforzheim“ entdeckte die Polizei in der Menge.
    Pegida-Demos in drei baden-württembergischen Städten

    Zu Protestveranstaltungen gegen die asyl- und islamfeindliche Pegida-Bewegung hatte ein Bündnis „Für Vielfalt, gegen Rassismus“ aufgerufen. Es mobilisierte rund 70 Organisationen, Kommunalpolitiker und Gewerkschaftsvertreter. Ursprünglich waren rund 8.000 Teilnehmer angemeldet.

    Bisher gab es in Baden-Württemberg nur in Karlsruhe und Villingen-Schwenningen Kundgebungen von Pegida. Die Bewegung wehrt sich gegen Flüchtlinge und eine angebliche Islamisierung.

    Quelle mit Video, Bildern und Leserkommentaren
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/stuttgart/1-wuetende-menge-kreist-pegida-anhaenger-ein/-/id=1592/did=15539346/nid=1592/m6ddlv/index.html

  38. Dem Herbert K., der den Bericht schreib, Danke für die Ausführlichkeit und Offenheit. Es tut weh, ich weiß, (meine Erlebnisse in Wuppertal), wie falsch sich alles anfühlt, ist es auch. 1 plus 1 ist nicht 3
    Mein Herz ist riesig, Hilfspakete an Kinderheime, Weihnachten im Schuhkarton für Kinder-Aktionen, internationale Kunden in der Firma, fast 4 Sprachen kann ich mehr oder weniger gut….
    Im Osten erzogen habe ich zwar den Sozis nicht geglaubt, aber Frieden, Heimatliebe, Freundschaft in die Welt bringen…. All das lebte ich,
    bis Linke und Moslems kamen und mit ihnen die ersten schlechten zwischenmenschlichen Erfahrungen.

    Abwarten und gegebenenfalls abdampfen!

  39. Ich muss es immer wieder sagen – auf jede Islam- und mittlerweile Systemkritische Demo gehören unbedingt Nazis-Raus-Plakate!

    Für den „Nahkampf“ habe ich persönlich eine rote Nazi-Raus-Karte. Rote Karten gibt’s in jedem Sportgeschäft.

  40. Meine Frau und ich kamen etwas zu spät an. Ein Durchkommen war nicht mehr möglich, wir wurden bedrängt und beleidigt, mir wurde die Brille aus dem Gesicht geschlagen. Von einem linken Nazifa, der sich wahrscheinlich alleine nicht getraut hätte ohne Anleitung gegen den Wind zu pinkeln.

    Um es hier nochmals deutlich zu sagen: Mein Schwiegervater saß in Hohenschönhausen, hineingeworfen von den gleichen Leuten, die sich heute unter Ramelow im Parlament tummeln (er wohnt in Jena), mein Großvater väterlicherseits saß im KZ von 1943 ab bis ihn 1945 die Amis befreiten, nur weil er als ehemaliges Mitglied der Zentrumspartei standhafter Gegner der NS Dikatur war. Meine Großmutter Bj. 1927 lebt noch und kann sich heute noch sehr bildhaft an die Zeit damals erinnern, als die Schergen gegen jüdische Mitbürger und Andersdenkende vorgingen und ihre beste Freundin spurlos 1940 mit ihrer Familie verschwand. Sie waren Juden. Ihr Schicksal ist bis heute nicht restlos geklärt.
    Ich weiß daher sehr genau, wer hier die wahren Faschisten sind, es sind die breiten Linksbündnisse, die Nazifa (SAntifa), die als Bertiebskampfgruppen der Links-GrünInnen fungieren, es sind die Jungspund_Innen_Xe, aufgehetzt von ihren linken Lehrkörpern und sinnbefreit die Parolen nachplappern, die ihnen vorgekaut werden, ohne zu Wissen, gegen was sie eigentlich demonstrieren. Sie demonstrieren gegen die Demokratie und die Redefreiheit. Sie sollten sich mal ein Beispiel an Hamed Abdel-Samad nehmen, der sagte:

    Er rede mit jedem, der nicht zur Gewalt aufruft. Und er rede nicht nur mit Menschen, die seiner Meinung sind. Abschließend stellt der einstige Muslimbruder Abdel-Samad klar: Wer sich ein Urteil über eine Gruppe von Menschen machen will, sollte sich vorher mit ihnen auseinandersetzen, anstatt sie anhand von diffusen Infos zu boykottierten. „Außerdem bin ich der Meinung, dass Gewalt da beginnt, wo Worte fehlen! Ich mag ein seltsames Verständnis von Demokratie haben, but I’ll do it my way!”

    Tja, liebes linksreaktionäres Gutmenschenpack, wer aus seiner Geschichte nicht lernt, der ist verdammt sie zu wiederholen!
    🙁

  41. Pegida Stuttgart war nun auch meine 1. Demo als Teilnehmer.

    Ich befand mich vor einem Zugang und wollte noch schnell ein paar Infos über´s Mobiltelefon abrufen als ich von einer Person angesprochen wurde. Zufälligerweise auch ein Mitstreiter für die „gute Sache“.

    Wir erkundigten uns bei einem Passanten nach dem Platz und gingen geradewegs auf den Durchgang zu.

    Am Zugangsbereich befanden sich wie vermutet eine Vielzahl von linken SAntifa Gutmenschen (eigentlich auch sehr viele Milchbubis). Zwei meinten sogleich sich mir in den Weg stellen zu wollen, ich habe diese erstmal weggestossen. Nun war die Meute auf mich bzw. uns fixiert und wollte eine Blockade aufstellen. Die Polizei war zum Glück sehr nahe und als ich diese um Hilfe bat, kamen diese unverzüglich und haben mir den Weg freigeräumt.

    Mein großer Dank an die Polizei.

    Es gab noch ein paar kleine Wortgefechte und schon war ich drin. Die Polizisten wollten, dass ich schnell weitergehe und das tat ich auch.

    Mein Mitstreiter habe ich aus den Augen verloren, da er Alkohol dabei hatte, ging ich davon aus, dass er nicht reingelassen wurde.

    Nun war ich mittendrin und um uns herum überall die „wildgwordene Meute“ !

    Kam mir vor wie in einer Arena – habe es trotz der bedrohlichen Situation genossen.

    Die Reden waren sehr gut und neue Kontakte konnten geknüpft werden.

    Später kam noch Herr Stürzenberger als Gast dazu.

    Es ging das Gerücht um, dass die SAntifa Pflastersteine für unseren Abgang vorbereitet hat, deswegen wurde wohl auch beschlossen 2 Busse zu organisieren mit denen wir das Gelände „sicher“ verlassen sollten.

    Diese Busfahrt war sprichwörtlich „ein Erlebnis“ der besonderen Art.

    Den Hass, die Gesichter und die Verblendung dieser organisierten „Schläger-Banden“ vergißt man nicht.

    Dank an all die „Mutigen“ die Gesicht zeigten.

    Dank an die Polizei.

    Und das nächste Mal, müssen wir viel, viel mehr sein.

  42. Anti-Gewalt-Demo auf hannoversch.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vermummte-provozieren-bei-Anti-Gewalt-Demo

    Rund 300 Personen haben am Montag vor den Polizeiwachen an der Herschelstraße und am Hauptbahnhof gegen Polizeigewalt protestiert.

    Die Demonstranten machten ihrem Ärger über die Misshandlungsvorwürfe gegen einen Bundespolizisten aus Hannover Luft – und provozierten die Beamten mehrfach.

    Hannover. Die Kundgebung mit dem Titel „Solidarität mit den Opfern rassistischer Polizeigewalt“ war am Mittag als Eilversammlung bei der Polizeidirektion angemeldet worden, nachdem bekannt geworden war, dass ein Beamter der Bundespolizei mehrfach Flüchtlinge misshandelt haben soll.

    Die Teilnehmer der Kundgebung versammelten sich gegen 17 Uhr an der Haltestelle Strangriede und zogen zunächst zur Wache an der Herschelstraße.

    Die Kundgebung zog kurz darauf weiter zum Camp der sudanesischen Flüchtlinge am Weißekreuzplatz, wo sich die Versammlung gegen 19.30 Uhr auflöste.

    ……………………………………….

    pc

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Frau-erstochen-Haftbefehl-gegen-Verdaechtigen

    Nach dem gewaltsamen Tod einer 48 Jahre alten Frau in Bremen will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter beantragen.

    „Nach aktueller Ermittlungslage gehen wir von einem dringenden Verdacht des Totschlags aus“, sagte Staatsanwältin Silke Noltensmeier am Montag. Bremen.

    Zu den Hintergründen und Motiven gebe es derzeit keine Angaben. Die Frau war am Sonntag tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Die Polizei nahm in der Nähe des Tatortes einen flüchtenden 34 Jahre alten Mann fest. Die Vernehmung des Verdächtigen sei noch nicht abgeschlossen. Der Haftbefehl solle im Laufe des Nachmittags beantragt werden, sagte Noltensmeier.

  43. @
    #39 Hansi
    (18. Mai 2015 23:20)
    Zum einen nerven mich diese ständigen Judenvergleiche…


    Aber warum denn?

    Die Vergleiche sind sehr aufschlußreich.

    In vieler Hinsicht.

    Wie auch ihr Kommentar aufschlußreich ist.

    Wenn es um Israel und Juden geht, fällt es manchen Menschen schwer, ihre Maske zu wahren.

    Die Hasser,
    die PEGIDA Demos hassen
    und sich zugunsten des Islam
    die Seele aus dem Leib schreien,
    hassen auch Israel und Juden.

  44. Pegida-Demo in Stuttgart
    Sechs Polizisten bei Protesten verletzt

    Sechs Beamte haben bei den Protesten gegen die Pegida-Demonstration in Stuttgart am Sonntag Verletzungen davongetragen. Die Beamten erlitten Knalltraumata oder verletzten sich bei Rangeleien.

    Eine Beamtin erlitt am Sonntag ein Knalltrauma, weil ein Böller neben ihr gezündet worden war. Bei Rangeleien erlitten die anderen verletzten Polizisten Prellungen. An den Absperrungen rund um die Pegida-Demo seien aus der linken Szene Eier und Tomaten geworfen worden. Steine flogen gegen Busse und Polizeiwagen. Die meisten der 17 Strafanzeigen wurden wegen Körperverletzungen gestellt, andere wegen Beleidigungen oder Sachbeschädigungen.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pegida-demo-in-stuttgart-sechs-polizisten-bei-protesten-verletzt.e38a9fff-5207-4730-b220-190ab4c80ba0.html

  45. Tolles Cafe

    Blöd-Zeitung:

    Café-Betreiber sticht Gast mit Messer in den Bauch
    Im Streit hat ein Internet-Café-Betreiber in Frankfurt mit einem Messer auf seinen Gast eingestochen und ihn schwer verletzt. Wie es zu der Auseinandersetzung unweit der Konstablerwache am Montagnachmittag kam, sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Der Betreiber habe den Mann mit dem Messer am Bauch verletzt. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    …………………………………..

    Sachen gibts.
    Wurden eigentlich Rotz, Göring usw. schon untersucht??

    http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gehirn/cole-cohen-frau-mit-loch-im-kopf-zitronengross-40997850.bild.html

  46. Vielen Dank für den eindrucksvollen Bericht aus Stuttgart. Ich habe größten Respekt für jeden einzelnen Teilnehmer dort. Jeder, der mal auf irgendeiner Pegida (außerhalb Dresdens) war, kennt die schlimmen Umstände und den Hass der aufgehetzten Gegendemonstranten. Von den Behinderungen durch politisch bestimmte Behörden und medialer Öffentlichkeit ganz zu schweigen.

    Hier ein weiterer Teilnehmerbericht von „martin1“, der in einem der vorhergehenden Stränge zu finden war:

    Sonntag war ich in Stuttgart bei der ersten Pegida dort.
    Vor Ort waren 300+ Teilnehmer.
    Es war eine gelungene Standkundgebung mit sehr breitem Publikum.
    Alle Altersklassen waren vertreten, auch die Fußballfreunde waren zur Unterstützung vor Ort.

    Hauptredner war Michael Mannheimer, der zwar auch über Isamismus sprach, aber die linken Faschisten zum Hauptthema machte.
    Er forderte uns auf, uns umzudrehen, dann riefen wir dem hinter uns an der Absperrung stehenden Häuflein von Gegendemonstranten, das uns dort zahlemäßig untelegen war, treffend „Nazis raus“ zu.

    Von den weit genug entfernten Gegendemonstranten flogen nur 2 Rauchbomben und andere Gegenstände, die uns aufgrund der Entfernung aber nicht erreichten.

    Der Platz war von beiden Seiten mit den üblichen Gittern abgesperrt. Auf beiden seiten standen etwa jeweils 150 – 200 Gegendemonstanten. Etwas weiter entfernt habe ich noch eine weitere Kundgebung gesehen, dort waren weitere etwa 200 Personen erschienen.

    Es soll noch einen weiteren Kundgebungsplatz gegeben haben, nach dem ich aber nicht gesucht habe. Dort müssen sich dann wohl die weiteren 3.500 Gegendemonstranten aufgehalten haben (wohl er nicht), denn anders sind die von den Systemmedien genannten 4000 Gegendemonstranten nicht zu erreichen.
    Realistisch dürfte deren Zahl whrscheinlich nur im dreistelligen Bereich gelegen haben.

    Wenn man mit Leipzig, Braunschweig, etc. vergleicht, waren die Gegner doch überraschend harmlos, ich hatte doch mit deutlich mehr Widerstand gerechnet.
    Für die über 100 obskuren Verbände, die zum Widerstand aufgerufen hatten, auf ganzer Linie ein äußerst enttäuschendes Ergebnis.
    Es wird also dringend Zeit, deutlich mehr Mittel im Kampf gegen rächtzz bereitzustellen, da bundesweit immer weniger Menschen bereit sind, sich von diesen Vereinigungen ohne Anreiz mißbrauchen zu lassen.

    Leider blieb es am Ende doch nicht friedlich, wie immer ging ausschließlich von den Gegendemonstranten Gewalt aus. An dieser Stelle gute Besserung an die 6 verletzten Polizisten!

    Jetzt komme ich gerade von der Pegida NRW in Duisburg.
    Trotz Feiertag wird auch Pfingstmontag der Spaziergang stattfinden.

  47. #22 gottes_strafe

    Innerhalb Europas wird sich der Trend zu Islam- und Grüzifreien Enklavenbildung verstärken. Man muss verstärkt nach Gleichgesinnten in der Umgebung Ausschau halten. Auswandern wird nicht nötig sein. Eine wehrfähige Enklave oder wenigstens WG schafft auch Kostenvorteile.

  48. Der Linksdreck hofft auf die IS. Zusammen vereint mit der verräterischen BRD Politik läuft der Vernichtungskrieg dann auf Hochtouren gegen uns, unsere Kultur und die Zukunft unserer Kinder.
    Der Krieg kommt immer näher, sie fluten uns mit feindlichen Kämpfern. Und sie zwingen uns, das zu finanzieren.
    Ein verabscheuungswürdiger und verbrecherischer Staat und seine PogromSturmStaffeln.
    Es muss gelten: Kein Vergessen, keine Diskussion und keine Gnade.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/irak-syrien-islamischer-staat-terrorismus/

    „Gleichzeitig entwickelt sich das „Islamische Kalifat“ außerhalb von Syrien und Irak immer mehr zu einem transnationalen Terrorimperium, dessen Filialen sich auch am südlichen Mittelmeer festsetzen – in Libyen, Algerien, Tunesien und Ägypten. Von Libyen planen die Terroristen nach einem Bericht der BBC nun offenbar systematische Angriffe auf Europa, indem sie glatt rasierte Kämpfer als Migranten getarnt auf Flüchtlingsboote einschleusen. „Wir werden Rom erobern“, hatte bereits im Februar einer der schwarz vermummten IS-Kämpfer in einem Video deklamiert und seinen Dolch aufs offene Meer gestreckt, bevor seine Komplizen an dem libyschen Strand 20 koptische Christen vor laufender Kamera enthaupteten.
    Der britische Sender beruft sich mit seiner Warnung auf den libyschen Regierungsberater Abdul Basit Haroun, der gute Kontakte zu einheimischen Bootsbesitzern hat. Nach dessen Angaben zwingt Libyens IS die Menschenschmuggler seit Neuestem, 50 Prozent ihrer Einnahmen der Terrormiliz abzuliefern und IS-Kämpfer auf den Schiffen mitzunehmen. So getarnt könne die europäische Polizei nicht ermitteln, wer vom IS sei und wer ein normaler Flüchtling. „Die Extremisten sitzen oft getrennt von den anderen Flüchtlingen“, erklärte Abdul Basit Haroun.“

  49. @ Herbert K.
    und an alle anderen, die dabei waren:
    DANKE!

    Wer mag, dem sei zum Vergleich mit dem in Stuttgart Erlebten folgende Lektüre empfohlen:

    „…Bring mich in Sicherheit vor denen, die sich gegen mich erheben! Befreie mich von denen, die Böses tun, und rette mich von den Blutmenschen! … Starke greifen mich an, ohne mein Vergehen und ohne meine Sünde, HERR! Ohne eine Schuld meinerseits laufen sie an und gehen in Stellung; wache auf, … und sieh! … Siehe, sie lassen ihren Mund Böses reden, Schwerter sind auf ihren Lippen – denn sie denken: „Wer hört?“ Du aber, HERR, wirst über sie lachen, spotten über alle Nationen. Meine Stärke, auf dich will ich achten; denn Gott ist meine Festung. … Sünde ihres Mundes ist das Wort ihrer Lippen; so lass sie gefangen werden in ihrem Hochmut und wegen des Fluches und wegen der Lüge, die sie aussprechen! …. (Ausschnitte aus Psalm 59)“

    Wer die Bibel liest, weiß,
    wer auf der Seite des Islam ist,
    ist auf der Verliererseite!

  50. Aufrichtigen Dank, für ihren Mut und diesen Bericht.
    Ohne Menschen wie Sie würden diese Abgründe nicht öffentlich.
    Die Medien schweigen dazu oder es werden nur am Rande Teilnehmerzahlen verbreitet, die den Eindruck vermitteln, dass die Mehrheit Islamkritik nicht wünscht.
    Von den totalitären Methoden, von systematischer Einschüchterung, organisierter Agitation gegen Andersdenkende wird nicht ein Wort berichtet.
    Nein, ich traue mich nicht zu solchen Demos, weil ich die Repressalien fürchte.
    Deshalb verneige ich mich vor Leuten, die für mich den Kopf hinhalten.
    Ausserdem würde vermutlich irgendwann auf die Provokationen reagieren und mir den einen oder anderen beleidigenden Schreihals packen.
    Ich bin noch was jünger und mir spuckt keiner zweimal ins Gesicht.
    Ruckzuck wären Polizei und linke Medienfuzzis mit ihren Kameras da und die Dummköpfe hätten genau den „Gewaltnahzie, den sie sich herbeiprovozieren wollten – da kann man sich drauf verlassen.
    Dann würde auch über PEGIDA Stuttgart berichtet.

    Dresden haben sie nicht kommen sehen.
    Dresden ist ein Wunder.
    Tausende Bürger vor Ort kann man schlecht einkesseln, verarschen, einschüchtern und belügen. In Köln haben sie es geschafft.

    Grausam, was Propaganda aus Menschen machen kann. Völlig enthirnt. Unzugänglich für jedes sachliche Argument fallen ihnen, mit vom Hass entstellten Gesicht, nur noch Stinkefinger, Trillerpfeife und „Naaahzie“ ein.

    So sieht ein Lynchmob aus – einer, der aus „den Guten“ besteht.

    So schüchtert das herrschende System gerade erfolgreich Andersdenkende ein. Merkel & Co. können kommentarlos dabei zusehen und behalten die Hände sauber – und sehen sicher dabei zu, lassen sicher hier mitlesen.

    Hallo Merkel (oder ihre Büttel)!:

    Was in Deutschland gerade mit PEGIDA und Islamkritikern veranstaltet wird, bleibt nicht unbemerkt, es wird dokumentiert und gesichert – und die Geschichte wird diese Zustände auch mit ihrem Namen verbinden.

  51. Der BRD-Staat, der Islam und die Pogrom-Sturmstaffeln sind sich ihres Sieges zu sicher.
    Auch in der Lügenpresse gibt es noch klare Denker:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/handbuch-des-dschihadismus-kein-unglaeubiger-soll-sich-mehr-sicher-fuehlen-13546097.html

    „Die Schlächter des IS handeln nicht im archaischen Blutrausch, sondern gehen gezielt vor. Als Salafisten folgen sie einerseits strikt dem Vorbild des Propheten. Die Massenenthauptungen, Kreuzigungen, Versklavungen und Steinigungen sind exakte Neuinszenierungen historischer Ereignisse, wie sie im Koran und in den sakralen Berichten über Mohammed aufgeschrieben wurden….“

    PI Leser wissen das alles natürlich, aber als „Argumentation“ ist der Artikel wichtig und zu verbreiten.

  52. (…) Jetzt weiß ich, wie sich in Deutschland verfolgte Juden gefühlt haben müssen. (…)

    – – – – –

    Ich behaupte, dass in diesem Ausmaß die Juden hier in Süddeutschland nicht verfolgt wurden! Alle Schilderungen von Zeitzeugen (u.A. meine Eltern und Verwandten) deuten auf eine Ablehnung bis Missfallen, aber nicht auf eine physische Aggressivität hin. (Die Internierung von jüdischen Kommunisten bzw. kommunistischen Juden ausgeklammert.) Einzelne Übergriffe wurden damals – im Gegensatz zu heute – vom Staat gesetzlich verfolgt und auch verurteilt! Jedenfalls bis etwa 1939.
    – – – – –
    Leider konnte ich bei dieser „Demonstration“ nicht dabei sein – aber in der nächsten werde ich – in Überzeugung Recht und Freiheit zu verteidigen – in vorderster Front „mitmarschieren“.
    Lasst euch nicht manipulieren: Es lebe die Meinungs- und Demonstrations-Freiheit!

  53. Nach lesen des Berichtes fragt man sich nur-

    wie konnte es so weit kommen, haben die Menschen

    bei Wahlen nicht gemerkt, dass sie bei Waehlen von

    Blockparteien ihren eigenen Untergang besiegelten,

    den staatlich gefoerderten, faschistischen Linksmob der hier beschrieben wird, gefoerdert und verdient haben?

  54. Fürchterlicher Bericht! War der Schreiber früher Ex-Polizist?
    Polizisten sind Systembüttel, wie viele andere die für diesen Staat arbeiten. Und sie müssten sich alle (käme es je zu einem Wechsel des Systems) später für diese Unterstützung verantworten!
    Aber der Bericht macht deutlich daß es das „Stockholmsyndrom“ nicht nur in der Verbindung Politiker/Moslem gibt sondern auch in unseren Reihen.

    Als ich höflich bat, doch die Gatter kurz auseinanderzunehmen, eben zu öffnen, bedeutete mir einer “großzügig”, das ginge nicht, aber ich könnte ja hineinklettern. Gesagt, getan, ohne Murren, denn irgendwie sind diese Jungs auch nur Opfer des linken Mobs, zudem Opfer irgendwelcher linker Polizeichefs, die solche Lügen wie “hier werden jetzt Einlassscheine benötigt” aufbringen.

    Ja genau, alles immer nur Opfer, der „kleine“ SS-Mann war ja auch nur „Opfer“, seines Vorgesetzten. Und der SA-Mann der die Scheiben der jüdischen Geschäfte eingeworfen hat nur Opfer des Gruppendruckes…. ich könnte Kotzen wenn ich immer dieses Opfer geschwaffel höre. Wenn am Ende alle nur Opfer sind, warum soll ich mich dann gegen etwas stemmen? Warum gegen etwas kämpfen?

    Um uns vor ca. 2000 Chaoten zu schützen, brauchte es wohl 1000 oder mehr Polizisten und so viele waren wohl auch mindestens da. Daß ich heute, am Tag danach, nicht im Krankenhaus liege, verdanke ich ihnen, und daher sage ich jetzt noch mal an die Adresse unserer Polizei: DANKE SCHÖN!

    Bis zu dem Tag, an dem die Polizei-Büttel die Anweisung bekommen die Gegendemostranten schalten und walten zu lassen. Bedankt sich der Berichtschreiber dann auch noch?

    Polizei und Antifa werden vom selben Staat bezahlt, geschult und gesteuert! Die Einen offiziell und die Anderen verdeckt.

    Unrechtssysteme so wie die BRD (und ehemals DDR) können nur Existieren weil es Büttel gibt die sie stützen! Jeder Staat basiert auf einer Pyramide. Wenn diese Pyramide von der Spitze missbraucht wird, hat jeder mit Anstand die Basis zu verlassen!

  55. Tja, Herbert.

    Stuttgart scheint Frankfurt in nicht Vielem nachstehen zu wollen. Die Kuhn-Stasi scheint genauso gewaltbereit wie die Feldmann-Stasi. Dann fliegen bestimmt auch Steine. Das Gute bei euch ist aber, daß jetzt die helle Jahreszeit da ist. Antifa-/Stasiattacken aus dem Schutz der Dunkelheit heraus werden so schwieriger.

    Ein paar kritische Wochen müßt ihr noch überstehen. Dann läßt deren Elan spürbar nach, war in Frankfurt auch so. Am Ende bleibt nur ein armseliges Häuflein DGB-Schreihälse übrig.

  56. #61 AlterSchwabe (19. Mai 2015 00:37)
    Bevor jetzt sinnlose Diskussionen zu dieser „These“ ansetzen, möchte ich dir weitgehend zustimmen.
    Du meinst ja sicherlich diesen öffentlich konzertierten Hass, über Schulen bis zu Medien und Kirchen, der den wenigen Pegida-Teilnehmern entgegenschlägt und sie selbst an der Ausübung des grundgesetzlich verbürgten Demonstrationsrechts hindern soll.
    In dieser öffentlichen Form wurden Juden in den ersten Jahren der NS-Zeit tatsächlich nicht traktiert.
    Das geschah mehr „hintenrum“ über Verordnungen, Gesetze etc., was ja keiner hier anzweifelt.

    Dazu passend gab es übrigens gestern im DLF im Magazin „Campus und Karriere“ einen interessanten Beitrag, der leider nicht mehr nachzuhören ist:

    Antisemitismus an Schulen
    Jüdische Lehrer fühlen sich häufig von Schülern attackiert

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=18.05.2015

    Dort schilderte eine jüdische Lehrerin einer norddeutschen Schule, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, wie hasserfüllt muslimische Schüler über Juden denken. Am schlimmsten war aber ihre Meinung über Kollegen und Schuldirektoren zum Thema muslimischer Antisemitismus: Die würden sich aus Angst wegducken und das Problem beschweigen.
    Am Ende wurde auch etwas nebenbei erwähnt, dass die wenigen überhaupt gemeldeten muslimischen Hass-Vorfälle in die allgemeine Datei von „rechten Antisemitismustaten“ einfließen….

  57. @ #38 Paddelpfote

    FCK BVG RCHTR

    Echt gut. Bingo. 😉 😉 😉

    ——————————–

    @ #39 Hansi

    Bleib auf LinksuntenIndymedia, da bist besser aufgehoben……

    ————————–

    Indyblödia hat soeben ihre Version online gestellt. Die reden selbst nur von 2.000 Gegendemonstranten und nicht wie unser Staatsrundfunk und die gleichgeschaltete Presse suggerieren von mindestens 4.000 Gegendemonstranten. Ich geh davon aus dass alle Gegendemonstranten der Demo in der Eberhardstraße wie geplant zur Blockade gingen. Ich hab die Gegendemonstranten überschlägig gezählt, als ich drei Mal um den Block lief. Es waren um die 1.000 Gegendemonstranten zusammengezählt, mehr nicht, eher weniger. Nichts mit 8.000 Demonstranten wie auf der vorbeugenden Anti-Pegida-Demonstration auf dem Schlossplatz vor wenigen Monaten als es Freimusik und Freibier gab. Eine Woche darauf waren es gerade 40 verlorene linksradikale Hansel, ohne Freimusik und ohne Freibier…..

  58. Es ist nicht normal, es ist eine Sauerei in unserem Land im Gange, wir grüßen freundlich die zerstörenden LINKSROTGRÜNENCSUCDU, achten sie als Teil des Parlamentes, und sie treten dem Volk in den Hintern.
    Ich bin alt genug um zu wissen, dass es eine derartige Missachtung des Volkeswillens nie gab in dieser sog. Demokratie seit 1949.
    Wie viele bereits schrieben: Die BRD ist der DDR beigetreten.

  59. Wir sind zum Fraße freigegeben von Merkel, die sich gerade feige versteckt vor der Forderung, gefälligst mal klar Tisch zu machen wegen des Abhörens.

    Nicht unsere Kanzlerin, sondern die des Moslems Obama. Merkel verrät uns.
    Das zu wissen, macht das Leben schon ein wenig leichter.

  60. @#71 logisch denken kann helfen (19. Mai 2015 01:22)

    Von Stürzi zu verlangen, er soll einen Gang runterschalten, ist fast aussichtslos, so voller unerschütterlicher Energie, wie er ist. Man kann nur versuchen, darauf hinzuwirken, daß diese Energie in die richtigen Kanäle gelangt.

    Übrigens sind Pegida und Heidi Munds Freie Bürger in Frankfurt Konkurrenten, die sich teilweise auch gegenseitig die Unterstützer streitig machen. Heidi war eher da…und schart immerhin noch regelmäßig um die 50 Wackere um sich. Für die „neue“ Pegida bleibt da nicht mehr viel übrig, denn nur wenige Interessierte gehen zu beiden Veranstaltungen – auch wenn sie zeitversetzt stattfinden.

  61. Die junge, linke, Deutsche Generation, die dem Autor Angst macht, wird nicht lange existieren. Sie wird ausgerottet. Entweder von dem Islam, falls er siegt, oder von uns, falls wir siegen.

  62. Dieses Plakat im Titelbild ist ja einfach nur dumm! Seit wann ist Islamkritik in Deutschland verboten oder „tabuisiert“? Selbst der Chef des BND hat Islamkritik ausdrücklich als völlig normal erklärt.

    Jeder hat das Recht in D, Religionen zu kritisieren und natürlich auch den Islam. davon wird ja auch reichlich Gebrauch gemacht.

    Wo ist denn da das Problem?

    Haben da irgendwelche Leute irgendetwas missverstanden?

  63. @freundvonpi
    In Vielem sehr, sehr einig!

    Bei der Polizei kommt oft hinzu, dass die eigene Interessen verfolgen, mit starker Gruppenzugehoerigkeit und dazu oft ausgeprägt korrupt/ kriminell sind (Drogen, Gewalt, jedenfalls ist das hier in Skandinavien so, vielleicht ist es in Deutschland besser, weil es allein zahlenmäßig verschiedene Proportionen sind als hier).

    Auch hier haben einige Polizisten gelogen um Pegida-Teilnehmer zu verwirren und fernzuhalten, Personalien einzelner Teilnehmer wurden kontrolliert, während andere Polizisten „freundlich“ und „hilfsbereit“ waren. Das kann eine durchdachte Taktik sein.
    Das Ganze hat jedenfalls seltsam wie Theater gewirkt: die SAntifa (hier genauso brutal und hirnlos geartet), nette Polizisten, nicht so nette Polizisten, Pegida-Teilnehmer eingekesselt und danach wegtransportiert in Sicherheit. Das gleiche Drehbuch. Schwer zu sagen, was man denken soll.

    Hier kommt noch hinzu, dass echter Rasismus vorherrscht (auch in der Polizei, alles was nicht skandinavisch ist, gilt nicht als menschliches Leben), jedoch alle Muslime unter Schutz stehen.

    Irgendwie wirkt es so als ob man Pegida braucht, vielleicht um den „Feind“ zu definieren und zuschlagen zu koennen, dies ist mein „Bauchgefuehl“ jedenfalls. Klare Fronten schaffen und dann schnell und zielgerichtet zuschlagen.

    Es sind hier z.B. während der vergangenen Jahre systematisch Muslime in strategische Schlüsselstellungen gesetzt wurden in allen gesellschaftlichen, Ausbildungs-, Medien-, juristischen, politischen Bereichen, einem totalen Mangel an Qualifikation (menschlich und fachlich) zum Trotz, es ist der reine Hohn, aber „alle“ machen mit, keiner traut sich, etwas zu sagen dagegen. Die können sich auffuehren nach Behag und alle Regeln mit Fuessen treten, Kritik oder gar Strafe ist nicht zugelassen, im Gegenteil wird das ganze gefördert (als Schulbeispiele möglicherweise: „sieh her, du darfst das nicht, aber ein Muslim darf das mit dir machen, du bist Nichts gegen einen Muslim“). Diese Entwicklung kann eigentlich gar nicht mehr rückgängig gemacht werden.
    Auf mich wirkt es eher so, als ob nun „der nächste Abschnitt“ dieses Planes relativ kurz bevorstünde.

  64. Ich habe auch einige PEGIDA/BAGIDA Veranstaltungen erlebt. Genau so! Der Beitrag spiegelt genau das was ich auch immer wieder erlebt habe. Auf den Punkt gebracht: So schaut´s aus!

  65. #71 logisch denken kann helfen

    “Wir sind Lutz” oder “123, danke Polizei” wirkt das doch sehr peinlich.

    Seh ich auch so. Man muß sich bei der Polizei nicht kindisch anbiedern. Die tun einfach nur ihre Pflicht. Ein kurzes Danke vom Organisator genügt.

  66. Was haben wir inzwischen für eine Polizei?
    Sind das inzwischen die Büttel des Systems?
    Eintrittskarten fur die Teilnahme an einer genehmigten Demonstration! Wo bleibt da der Aufschrei der Demokraten?
    Wir seien auf dem Weg in die II.DDR?
    Wir scheinen schon in einer DDR hoch sechs angekommen zu sein!!!

    Wo bleibt der Widerstand???

  67. Bravo für den mutigen Einsatz! So stellt man sich die linke Hölle vor!

    Was bewegt wohl diese entmenschlichten jungen Kreaturen die da beschrieben werden? Es sind in erster Linie die LÜGENSCHULEN mit ihrer unsäglichen 68er Gehirnwäsche. Dann die LÜGENMEDIEN die seit 50 Jahren die objektive Berichterstattung verlernt haben, und statt dessen unverholen Hetze üben! Und dann die LÜGENPOLITIKER die das Wahlvolk immer wieder narren und in die Irre führen.

  68. #76 Totaliter Aliter (19. Mai 2015 02:36)
    Dieses Plakat im Titelbild ist ja einfach nur dumm! Seit wann ist Islamkritik in Deutschland verboten oder “tabuisiert”? Selbst der Chef des BND hat Islamkritik ausdrücklich als völlig normal erklärt.

    Jeder hat das Recht in D, Religionen zu kritisieren und natürlich auch den Islam. davon wird ja auch reichlich Gebrauch gemacht.

    Wo ist denn da das Problem?
    —————————————————–

    Hallo – auf welchem Planeten leben Sie? Wenn dem wirklich so wäre wie Sie es beschreiben dann wären PI und PEGIDA ja nicht dauernd unter Attacke! Und wären dazu ziemlich unnötig! Willkommen auf der (deutschen) Erde!

  69. In Karlsruhe habe ich das mit der Polizei völlig anders erlebt. Jedesmal wenn ich zu Pegida gehe sind die Karlsruher Polizisten nach der Antwort auf die Frage, zu welcher Demo ich will (Ich seh hoffentlich nicht aus wie eine Linke?) äußerst freundlich und lächeln mich sehr nett an!!!

  70. Danke für den Bericht, auch ich habe gestern auf der Bärgida zwei erwähnenswerte Erlebnisse gehabt.

    Kurz vor Beginn der ersten Reden kam ein Mann mittleren Alters auf mich zu und fragte warum wir hier demonstrieren. „Wir stehen gegen die Islamisierung des Abendlandes auf der Straße“ sagte ich.
    „Ihr verbreitet Ausländerhass“, ranzte er mich an. Darauf ich zu ihm „die Islamisierung hat nix mit Ethnien zu tun, vielleicht kennen sie ja Pierre Vogel oder Sven Lau? beides Deutsche“.
    „Ihr verbreitet Ausländerhass“ raunzte er mich nochmals an.
    Nun kamen auch andere Demoteilnehmer dazu, die das mit angehört hatten.
    Einer älterer Herr (~65) rief der mittlerweile sehr verkniffenen und erbosten „Ihr verbreitet Ausländerhass“-Schallplatte dann zu: „Was für ein Kackleben er haben müsse sehe man ihm schon an, er trage eine Gesichtsfaust. Da ich dieses so absolut passende Wort noch nie gehört hatte brach ich und einige neben mir in Gelächter aus. Das war der Schallplatte nun auch zuviel und er verschwand.

    Die zweite sehr bemerkenswerte Begegnung hatte ich mit einem mit starker Schlagseite belegten „Straßenfeger“-Verkäufer.
    Er kam nicht etwa auf mich zu um mir einen Straßenfeger verkaufen zu wollen, sondern der erste Satz war: „Was sind denn das für Penner da drüben?“ und deutete zu den Linksfaschisten. „Die rufen Deutschland verrecke, sind die nicht ganz dicht?“

  71. …denn irgendwie sind diese Jungs auch nur Opfer des linken Mobs, zudem Opfer irgendwelcher linker Polizeichefs, die solche Lügen wie “hier werden jetzt Einlassscheine benötigt” aufbringen.

    Nein, sie sind keine Opfer, sondern Teil des Systems!

    #4 Bundeskasper (18. Mai 2015 21:53)

    Ich werde dazu übergehen, alles anzuzeigen, Klage gegen jeden dieser Unterstützer einzureichen.

    Ich werde einen Anwalt suchen, der daran Spaß hat, koste es was es wolle.

    Ich kenne so einen. Wenn Du Interesse hast, melde Dich:

    talueng@yahoo.com

  72. Es ist beschämend und bedrückend, wenn man sieht, wie diese Demokratie von LinksGrünen mit den Füßen getreten und kaputt gemacht wird. Machen wir uns nichts vor: An dieser Zerstörung der Demokratie wirken 3/4 der im Bundestagsparteien aktiv mit. Würde man die Verbindungsstränge dieser antidemokratischen Schergen verfolgen, so würden viele dieser Fäden in die Linkspartei, Junge Grüne und Jusos führen. Diese Demokratiebekämpfer werden von diesen Parteien in bester demokratieschädigender Weise geschont, gehegt und gepflegt. Denn wer diese Gewalt nicht in Wort und Tat angeht, wirkt hier beim schänden unserer demokratischen Strukturen schuldig. In diesem Sinne sind nicht nur die Linke, Grünen und die SPD verantwortlich für diese Niedertracht, auch die CDU reiht sich in die geschlossene Reihe der Tolerierer ein. Wir leben in einem verkommenen Staat inzwischen, den linksGrüne Stalinisten prägen.

  73. Wenn berichtet wird, daß die Polizei diese antidemokratischen Droh- und Schlägertrupps kaum mehr bändigen können, warum hier keine Anzeigen von der Polizei aus erfolgen. Diese Stalinschläger können in Deutschland ihre Kriminalität ausleben und werden dafür nicht einmal belangt. Ein Zeugnis über den Verfall unserer Demokratie ist darin zu erkennen.

  74. Für mich hat Antifa das Demokratieverständnis von Nordkorea. Diese Antisemiten werden auch nicht zurückschrecken Juden als Nazi zu bezeichnen. ein jüdischer Mitdemonstrant hat bei der Pegida Kundgebung in Stuttgart 17.05.2015 bei der Antifa an die Nazis erinnert Gefühlt, die den Holocaust geleugnet haben. Ich persönlich habe den Eindruck gewonnen, die Politiker außer im deutschen Bundestag, in den Landtagen ausgenommen die AfD sind Antisemiten.

  75. Eindrücke von der ersten Pegida-Kundgebung in Stuttgart, Kronprinzplatz, Sonntag, 17.5.2015

    Ich nähere mich auf der Königsstraße der Querstraße zum Kronprinzplatz. Der Zugang ist mit Metallgittern und Polizeiketten abgesperrt, vor denen sich hunderte Antifas und Nopegida-Leute des breiten Bündnisses von SPD, CDU, Grünen, Linkspartei, Verdi, Kirchen etc. ballen, in ca. 10 Reihen gestaffelt. Wummerndes Trommeln dröhnt von irgendwoher. Plakate drohen den Nazis und Rassisten: „Nazis raus“, „Nazis von den Straßen blasen“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“, „Irr ist das Volk“, „Ihr seid Volk, wir sind Völker“, „Nazis vertreiben, Flüchtlinge bleiben.“ Ich kann mir nicht vorstellen, hier mit heiler Haut durchzukommen. Irgendwelche Pegidaleute sind nicht zu sehen.
    Ich gehe um den Häuserblock und komme in der nächsten Querstraße tatsächlich an Polizeitrupps vorbei auf den Nordteil des Kronprinzplatzes. Die Einsatzleitung hat es zugelassen, dass auf dem Platz selbst große Mengen von Antifa sich in wenigen Dutzend Metern von den Pegidaleuten aufbauen konnten, wieder eine lückenlose Masse, tief gestaffelt, mit Metallgittern und Postenketten als Grenze. Die Luft ist erfüllt vom Dröhnen der Trommeln und von Schreien. Ich sehe im Hintergrund die recht überschaubare Schar der Pegidaleute samt einigen schwarzrotgoldenen Fahnen. Jetzt muss ich mich entscheiden. Mein Herz klopft. Ich dränge mich durch die Menge, die wahrscheinlich zunächst gar nicht versteht, dass da jemand wagt, sich als leibhaftiger Nazi zu bekennen. Ich erreiche die fest miteinander verbundenen Metallgitter. Es bleibt mir nichts übrig, als mich zu bücken und unter dem oberen Rohr hindurchzukriechen.
    Sofort baut sich eine Polizistin vor mir auf: „Kein Durchgang.“ „Wo dann?“ „Wie Ihnen gesagt wurde, nur von Osten.“ Ein neben mir stehender jüngerer Mann triumphiert und feixt böse. Ich schleudere ihm ohne Nachzudenken entgegen: „Den Zugang blockieren, das ist eine schöne Demokratie.“ Es kommt keine Reaktion mehr, ich drängle mich nach hinten weg. Ich begebe mich wieder zu dem Osteingang, an dem ich zuvor schon war. Dasselbe Spiel: Ich winde mich durch zum Metallgitter. Eine Polizistin fragt: „Wohin wollen Sie?“ „Zum Kronprinzplatz.“ „Was wollen Sie da?“ Verärgert antworte ich:„Zur Pegida-Demo.“ „Hier gibt es keinen Eingang.“ Ich schaue sie verblüfft an, die Menge johlt vor Freude. Rettender Engel ist ein älterer Polizist: „Durchkriechen!“ Ich krieche unter dem Metallgitter durch. Freie Meinungsäußerung BRD 2015. An seitlich stehenden Antifamengen vorbei beeile ich mich, auf den südlichen Platzteil zu kommen, wo in kleinen Grüppchen die Pegida-Teilnehmer stehen, komme schwitzend vor Sonne und Aufregung an. Ich entfalte meine Deutschlandfahne und hänge sie als Umhang über den Rücken.
    Etwa 250 Menschen stehen da, aus allen Altersgruppen, v. a. ab 30, mehr Männer, viel bürgerlicher unterer Mittelstand. In den Gesichtern der Nebenleute erkenne ich dieselbe Fassungslosigkeit über die Umstände.
    Ich spreche einen Nebenmann in meinem Alter an: „Verrückt. Ausnahmezustand in Stuttgart“. Sofort bricht es aus ihm heraus. Er ist gebildet, sehr gut informiert, hat einen kleinen Betrieb und zwei studierende Söhne. Er glaube, Deutschland sei verloren: demografische Entwicklung, Medienmacht und Blindheit der Gegenseite. Er hat von OB Rupert „Pegida-Demos kotzen mich an“ Kubon in VS gehört. Als ich sage, dass wohl viele in unsrem Alter nach der Parole „Nach mir die Sintflut“ lebten, erwidert er tief bewegt: „Aber meine Kinder, meine Enkel!“
    Eine Dame, offenbar aus der Stadtverwaltung, entschuldigt sich dafür, dass sie sich in unser Gespräch einschaltet: Zahlreiche minderjährige unbegleitete Nordafrikaner in Stuttgart, hohe Kriminalitätsrate; ein einzelner koste die Stadt im Monat 5800 € Unterbringung, Essen, Versorgung, Psychologe, Therapeut, Kickboxkurs und Reisekosten. Ich spreche einen anderen jüngerer Mann an. Er ist weniger informiert, aber das Gespräch verläuft ganz nett und offen.
    Außer Schwarzrotgold gibt es die Landesfarben, eine Fahne „Königreich Württemberg“, Israelfahnen, ein Plakat offenbar von Hooligans Pforzheim, Plakate gegen Christenverfolgung, rührende Aufrufe: „Medien und Politiker: Islamkritik zulassen! Überwindet die Tabuisierung jeder öffentlichen, sachlichen Diskussion. Macht euch locker!“, ein riesiges Transparent mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz und der Parole „Nazis raus“. Am Rednerpult mit Lautsprecher, der das Krakeelen der Gegenseite oft nicht übertönen kann, Sabrina Grellmann aus VS, vor ihr eine wild die Deutschlandfahne schwingende junge Frau aus Karlsruhe, die anstimmt „Unsere Werte, unser Land“: Entwicklungshilfe von außerhalb Stuttgart.
    Ein Karlsruher Redner, Beruf mittleres Management, rhetorisch und inhaltlich sehr gut: Er stellt die Frage, wo denn angesichts des Vorrückens einer reaktionären Ideologie die rotgrünen Frauen, die Amtschristen, die Intellektuellen, die gewählten Vertreter des Volkes seien, fordert ein konsequentes Einwanderungsgesetz und Ende des Asylmissbrauchs. Das sitzt.
    Dann ein schlimmer inhaltsleerer Schreier aus Würzburg: „An unserem eisernen Willen werden sie zerschellen.“ Nur sein jugendliches Alter von knapp über 20 kann als Entschuldigung für dieses Gebrüll herhalten.
    Der Islamkritiker Michael Mannheimer hält eine Rede gegen die „linken Faschisten“, hebt die historischen Opferzahlen von Islam, Kommunismus und Nationalsozialismus heraus. Er ruft aus. „Auf diesem Platz gibt es auf unserer Seite keine Nazis!“ Wir wenden uns auf seine Aufforderung gegen die Antifa und skandieren: „Nazis raus“. Er kündigt empört eine Klage gegen den grünen OB Kuhn bis zum EGH an, da dieser ihn als Neonazi bezeichnet habe. Er habe als Journalist in 24 Ländern gelebt, habe arabische Freunde und habe sein Leben lang gegen totalitäre Systeme geschrieben. Es gehe nicht um Ausländer, es gehe um die unheilige Allianz von „linkem und islamischem Faschismus“.
    Dann werden über die Polizeiketten hinweg Rauchbomben geworfen, die zischend und rot qualmend auf dem Pflaster liegen. Ich überlege im Stillen, wie ich nachher aus diesem Kessel wieder herauskomme. Die Reden enden, man singt das Deutschlandlied, skandiert „Wir kommen wieder“. Geld wird gesammelt. Die Parole geht durch: „Busse holen uns raus.“ Welche Busse??
    In einem Pulk werden wir von Polizisten zu wartenden Bussen geführt. Auf der Gegenseite erhöht sich der Lärmpegel: „Die Faschisten kommen!“Ein alter Mann winkt den Gegendemonstranten freundlich-hektisch zu, andere zeigen das Victory-Zeichen oder winken gewollt fröhlich; keine einzige obszöne Geste, auch nicht von den jüngeren Pegidaleuten. Ich ergattere einen Sitzplatz, der Bus ist bald heillos überfüllt. In 10 Meter Abstand die Wand der Antifa, erschreckend die hasserfüllten Gesichter, die obszönen Mittelfinger zu Hunderten, die wie aufgedreht kreischenden Mädchen um die 20 Jahren, die jungen nordafrikanischen und vorderasiatischen Einwanderer mit wilden Gebärden. Ich suche das Gespräch mit der älteren Frau neben mir, mit Leuten hinter mir. Es sind ausschließlich bürgerliche Menschen, Stuttgarter, verständige Gesichter dabei. Aus Gesprächsfetzen entnehme ich, dass sie informiert sind. Rechtsradikale gibt es hier nicht. Sie sind wie ich auch über die erlebten Szenen und über die Polizeitaktik empört. Langsam setzen sich die Busse in Bewegung, keiner weiß wohin, auf beiden Seiten von mitlaufenden Polizeitrupps und Reiterstaffeln geschützt. Doch Antifatrupps laufen rechts und links mit, ungehindert von Polizei. Plötzlich beginnt der Bewurf des Busses durch Gegenstände, die wummernd aufprallen, ohne Reaktion der Polizei. Ich sage zu den Nebensitzern: „Und wenn in 20 Jahren zu wenig junge Leute unter diesen Bedingungen Polizisten werden wollen …?“
    Endlich wird der Bus etwas schneller. Ich beobachte zwei Nordafrikaner, die wie im Jagdfieber sich ein Wettrennen mit dem Bus liefern, manchmal voll jugendlicher Kraft in die Luft springen, triumphierend schreien und wie von Sinnen gestikulieren. Am Straßenrand halten uns junge Frauen mit Piercing und grünen Haaren den Mittelfinger entgegen. Ich meine zu erkennen, dass sie wirklich glauben, dass in diesen Bussen Nazis sind, Hitler-Anhänger.
    Bei meinen Nebensitzern macht sich die Angst breit: Ist die Gefahr nicht erneut da, wenn wir aussteigen müssen? Und immer wieder Wurfgeschosse gegen die Buswand. Warum lässt die Polizei es zu, dass die Antifatrupps folgen?
    Plötzlich sehe ich, wie rechts eine Polizeikette sich bildet, die den Gehweg vor den nachrückenden Antifatrupps versperrt. Einer will durchbrechen, ein kleiner Tumult entsteht und da schlägt ein Polizist mit dem Knüppel mehrfach zu. Im Bus erhebt sich bei jüngeren Leuten ein Freudenschrei: „Jawoll, auf die Schnauze!“. Ich ertappe mich, wie ich innerlich den Schlägen zustimme. Der Bus beschleunigt, fährt nun am Bahnhof vorbei nach Norden. Ich sage zu den Nebensitzern: „Wollen die uns zur Strafe auf den Killesberg oder nach Ludwigsburg bringen?“
    Wir fahren an einer U-Bahnstation nach der anderen vorbei, eine immer schikanösere Aktion. „Ha jo, die brenge uns zum Pragsattel, wirsch no sehe.“ Und tatsächlich, nach 15 Minuten hält der Bus in der Nähe der U-Bahn-Station Pragsattel. Wir klatschen dem Fahrer Beifall, ich wünsche der älteren Dame gute Heimfahrt und nehme die nächste U-Bahn. Im Wagen merke ich, wie ich die Mitfahrer misstrauisch beäuge: mögliche Gutmenschen oder gar Antifa? Meine Fahne darf nicht aus der Innentasche herausschauen. Ich steige am Hauptbahnhof aus. Gerettet, hier kennt mich niemand, hier weiß keiner, dass ich einer vom „Aufmarsch“ der Pegida bin. Ich schlendere in der warmen Sonne umher und schaue in die Baugruben von Stuttgart 21. Zwei Männer pissen ungeniert vor hunderten Passanten gegen Mauern, Dreck allerorten, Trupps von Nordafrikaners lungern herum. Ich kaufe einen kleinen Apfel und lasse ihn mir schmecken. Als ich im Zug Platz nehme, spüre ich die Müdigkeit. Deutschland und Europa – quo vadis?

    Montags in der „Stuttgarter Zeitung“: „Stuttgarter stoppen Pegida-Marsch. Für Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit. Alles friedlich, nur zwei Polizistinnen verletzt.“

    Verzeiht mir die Länge des Textes. Ich musste es mir von der Seele schreiben. „Das Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst.“ (Johann Gottlob Fichte)

  76. Danke für den Bericht. Aus meiner Sicht leistet die Polizei eine gute Arbeit. Auch die Polizisten wissen ganz genau von welcher Seite regelmäßig die Gewalt ausgeht. Aber ihnen geht es nicht anders als uns und deren Erfahrungen und Berichte werden von der politischen Seite aus bewusst ignoriert und gefälscht.

  77. „Ohne Polizeischutz hätten sie uns alle niedergeschlagen und wohl auch Tote in Kauf genommen. SA und SS und faschistisch verhetzte “normale” Deutsche dürften in einer gleichartigen oder vielleicht sogar etwas schwächeren Pogromstimmung gewesen sein, wenn sie Juden gehetzt und verfolgt haben.“

    Das Problem ist Folgendes:
    Die Auslegung von 33-45 durch die Siegermächte ist als wesentlicher Baustein des Gesamtkomplexes Weiße Schuld die moralische Letztbegründung für die systematische Auslöschung unseres deutschen Volkes.
    Wer sich nun – IRGENDWIE – auf 33-45 bezieht, unterstützt damit nur die vordiktierte Matrix.

  78. Mich empört, dass die linken Steineschmeißer und Keulenschwinger schon auf Bestellung durch Politiker, Amtsträger und/oder Gewerkschaften agieren. Das macht die Chaoten meiner Meinung nach tatsächlich zu einer SA bzw. SS der Kräfte, die an der Disintegration unserer Nation arbeiten.

    Unklar ist mir nur noch, ob Parteien diese Chaoten steuern oder ob sie als der politische Arm der Straßenrandalierer agieren – wie einst in Nordirland die Partei Sinn Fein als politischer Arm der IRA.

  79. Es ist halt immer einfach sich auf die Scheinbar Moralische Seite zu stellen!! In der Masse unterzu gehen und dabei zu gröllen!!!

  80. Montags in der „Stuttgarter Zeitung“: „Stuttgarter stoppen Pegida-Marsch. Für Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit. Alles friedlich, nur zwei Polizistinnen verletzt.“

    Die Medien sind Teil dieser antidemokratischen Bewegung. Sie denken, sie tun was „Gutes“ und helfen den Henkern der Demokratie!

  81. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Zwei-Polizisten-bei-Protest-nach-Misshandlungsvorwuerfen-verletzt

    Rund 300 Personen haben am Montag vor den Polizeiwachen an der Herschelstraße und am Hauptbahnhof gegen Polizeigewalt protestiert. Die Demonstranten machten ihrem Ärger über die Misshandlungsvorwürfe gegen einen

    Bundespolizisten aus Hannover Luft. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt.

    http://www.bild.de/regional/berlin/goerlitzer-park/die-knallharte-wahrheit-41003112,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html
    Seit dem Verbot hat die Polizei im Görli bei Razzien und Streifen 25 000 Einsatzstunden abgerissen, 1148 Anzeigen geschrieben, davon 783 wegen Drogen. Die Dealer schert das nicht.

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/deutscher-attentaeter-sprengt-sich-in-die-luft-41003426.bild.html

    Er sei mit einem Auto, das mit 1,5 Tonnen Sprengstoff beladen war, an den Anschlagsort gefahren und sprengte sich vor zwei gepanzerten Humvee-Jeeps und einem Bulldozer in die Luft, so ISIS.

  82. Zu Zeiten dieses Stephan Mappus war es durchaus noch, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten, möglich, dass gegen Polizisten die von der Politgang zu Straftaten angeleitet wurden auch ein Strafverfahren folgte.

    Inzwischen wird jedoch die seit vielen Jahren vorhandene kriminelle Vereinigung von Politik, Verwaltung, Gerichten und Staatsanwaltschaft immer leichter und deutlicher mit vielen Beispielen beweisbar.

  83. @89
    „Ohne Polizeischutz hätten sie uns alle niedergeschlagen und wohl auch Tote in Kauf genommen“!

    Schon möglich das es so gekommen wäre, aber wie steht es denn aus mit Gegenwehr, Notwehr ?

    Hier wird immer der Eindruck vermittelt das die Polizei dein Freund und Helfer ist!

    Der Meinung bin ich ganz und gar nicht, es ist die „stattliche Gewalt“ und dieser Staat hat einen linken faschistischen Charakter !

    Wenn es soweit ist, bei Gegenwehr, werden diese Beamten alle systemgefährlichen Demonstranten niederknüppeln !

    Solange sich die PEGIDA Veranstalter aber artig entschuldigen, auch dafür das so nebenbei PEGIDAs geschlagen getreten beleidigt werden besteht zur Zeit kein Anlass für „staatliche Gewaltanwendung“!

    Allmählich frage ich mich ernsthaft ob Bachmann und andere vor der Demo zum Rapport geladen werden und ihnen nicht nur verbal etwas beigebracht wird, sondern sie auch „etwas staatlich verordnet“ medikamentöses zu sich nehmen müssen!

    Schon vor einiger Zeit hatte ich einen Mitgliedsantrag für den PEGIDA Förderverein e.V unterzeichnet und per Post versendet!
    Bis heute keine Reaktion….

    Nein ich gehe davon aus, daß dieses faschistische System eine Möglichkeit gefunden hat systemkritische Bürger zu beschäftigen, einen natürlichen Drang zum Widerstand zu kanalisieren um sie unter Kontrolle zu halten!

    Sie scheinen damit schon sehr weit gekommen zu sein wenn sie es sich leisten können mit einem Vorhandensein per angeblich ausverkauften Eintrittskarten für Demos die Menschen wieder nach Hause schicken zu können!

    Wir haben eine politische „Faschingszeit“ in einem Faschistenland , aber nach dem Suff kommt für alle das Erwachen !

  84. @ Herbert K.

    Ja ist schon wahr, DIE sind viel besser vernetzt.
    Nur wer ist Herbert K. eigentlich?
    Kann mich nicht erinnern, dass ein Herbert K. hier mal kommentiert hätte.

    Und auf Argumente wollen DIE nicht eingehen?
    Ich schreibe hier auch nicht selten Kommentare, über die andere nicht in eine Diskussion eintreten möchten, z.B. betreffend derjenigen, welche die „Festung Europa“ platt gemacht haben. Das war definitiv nicht dieser rot-grüne Straßenmob. Bloß damit bewege ich mich auf verdammt dünnem Eis, und so mancher Konservativer bzw. Rechtsorientieter muss sich da selbst an die eigene Nase fassen (und dies wohl umso mehr, je größer der jeweils individuelle Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg dieser EU, bzw. dieser deutschen EU-Provinz.)

    Und dann wäre da noch etwas. In der Tat gibt es bei PI, wie auch bei den Pegidateilnehmern, Leute, die offenbar ein Problem damit haben andere Menschen nicht rassistisch zu bewerten. Und neben denen möchte ich auf keinen Fall gemeinsam bei Pegida, Bagida, Bärgida … „Gesicht zeigen“.

    M.m.n. beginnt eine bessere Vernetzung hier für uns damit, dass wir uns gegen rassistisch eingefärbte Kommentare entschieden zur Wehr setzen, Herr Herbert K.! Doch bisher leider Fehlanzeige.

  85. Das linke Gesoxxe wird sich immer dem anschließen,wer am lautesten Schreit.Wer hat 36-45 am lautesten geschrien?Und wer schreit heute am lautesten (um die Forderungen der Asylvernichter durchzusetzen)?

  86. Nachtrag zu 92 !

    Bürger unter Kontrolle zu bekommen sind solche Maßnahmen wie z B eine PEGIDA Frau Tatjana Fersterling als OB Kandidatin ins Gespräch zu bringen !

    Ein naiver Dummkopf der da glaubt nun Kommunalpolitik von einer Systemfeindin machen zu können!
    Bitte mal aufwachen NIEMALS und wenn, dann wäre diese Frau keine Systemfeindin sondern ein wieder entdecktes U-Boot!

    In einer linken faschistisches Diktatur gibt es ein ungeheueres Potential an Möglichkeiten das Volk zu beeindrucken und das sollten doch gerade die Dresdner Bürger wissen !

  87. #93 Der Kaiserschmarren

    „In der Tat gibt es bei PI, wie auch bei den Pegidateilnehmern, Leute, die offenbar ein Problem damit haben andere Menschen nicht rassistisch zu bewerten.“

    Rassismus bedeutete, daß die Japaner mit anderen Japanern in ihrem Land zusammenleben wollen, die Ghanaesen mit anderen schwarzen Ghanaesen, die Mexikaner mit anderen Latinos.

    Antirassismus hieße, daß wir hier freudig zig Millionen Schwarze begrüßen und Morgenländer, allerdings nur unter der Bedingung, daß diese keine oder zumindest keine radikalen Mohammedaner sind.

  88. #83 Bunte Republik Dissident

    “Ihr verbreitet Ausländerhass”, ranzte er mich an.

    Ich habe mir angewöhnt, solchen Vollhonks nicht zu antworten, sondern zu fragen, z.B. ob sie den Unterschied zwischen Ausländern und Ideologien kennen. Wer fragt führt!

    Den Ausdruck „Gesichtsfaust“ finde ich bei Einigen sehr passend! Wird zukünftig in meinem Sprachgebrauch Anwendung finden.

  89. Und dann wäre da noch etwas. In der Tat gibt es bei PI, wie auch bei den Pegidateilnehmern, Leute, die offenbar ein Problem damit haben andere Menschen nicht rassistisch zu bewerten. Und neben denen möchte ich auf keinen Fall gemeinsam bei Pegida, Bagida, Bärgida … “Gesicht zeigen”.

    Alles recht und gut, aber letztendlich vielleicht eine Ausrede, aus „gutem Grund“ nichts gemacht zu haben. Soll kein großer Vorwurf sein, denn ich bin nicht anders. Der Seite der „Gegendemonstranten“ geht das am Popo vorbei. Dort versammelt sich linksreaktionäre Gewalttäter, die mit den Werten dieser Demokratie aber auch gar nichts am Hut haben. Das „gegen Nazis“ zu sein ist eine pure Schutzbehauptung, weil sie sind nicht nur „gegen Nazis“, sie hassen diesen Staat und wollen sein Ende. Diese Gewaltkrakehler wollen alles – Anarchie, grüne Diktatur, Sozialismus, Kommunismus, Judenhetze, Palästinensisches Terroristenverständnis – nur nicht diese Demokratie. Bedrohlich ist, daß Medien wie die Stuttgarter Zeitung diese antidemokratische Brut nicht durchleuchtet und kritisch befragt. Der Wolf im Schafspelz wird hier als schützenswertes Wesen behandelt und damit Kriminelles geschont.

  90. Hallo,

    offensichtlich hat der Autor bisher wenig Erfahrung mit Pegida-Demonstrationen.
    Teilweise stimme ich überhaupt nicht mit seinem Bericht überein.

    johann hatte freundlicherweise weiter oben (55) bereits meinen gestrigen Bericht eingefügt, den ich ursprünglich unter „heute kein Livestream aus Dresden“ verfaßt hatte.

    Ich hatte allerdings vom Zu- und Abgang gar nicht berichtet, da der bei uns völlig problemlos geklappt hatte.

    Da wir zu dritt aus NRW angereist waren, hatte ich mich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen (praktisch + Lesen aller Berichte zu Pegida-Demonstrationen auch bei Facebook) natürlich ausführlich vorbereitet.
    Das hat der Autor wohl versäumt.

    Ich hatte mir eine Liste von 5 Parkhäusern vorbereitet, die ich anhand von Nähe zum Platz, Satelliten-Bildern sowie Kapazität ausgesucht hatte.
    Aufgrund von Polizei-Straßensperren hatte ich dann aber kurzfristig umdisponiert und bin in das Parkhaus Kronprinzplatz direkt unterhalb des Versammlungsplatzes eingefahren.
    Wir sind dann in der Nähe der „Anstifter-Kundgebung“ (Königstr. Ecke Eberhardstr.), so heißt es auf der Stopegida-Aktionskarte, aus dem Parkhaus gekommen.
    Da waren nur etwa 200 Personen versammelt (13.30 – 14.30).
    Diese Karte hatte ich mir natürlich ausgedruckt, da ich logischerweise auch beim Feind Aufklärung betreibe.

    Dort waren die 10 Zugänge zum Pegida-Versammlungsort gekennzeichnet.

    Einen Frontalangriff sollte man nur durchführen, wenn man mindestens eine 3 zu 1 Überlegenheit darstellen kann.
    Deshalb haben wir gar nicht versucht, uns direkt über die Kronprinzstr.Zugang zu verschaffen. Üblicherweise (was ich auch als sinnvoll ansehe) läßt die Polizei an den „Hauptbrennpunkten“ auch niemanden durch, dadurch werden Eskalationen vermieden.

    Da Pegida-Kundgebungen oft eingekesselt sind, kommt somit dem richtigen Zugangsweg eine hohe Bedeutung zu, das sind ja auch die Erfahrungen von den anderen Gidas.

    Wir sind dann über die parallel zur Kronprinzstr. verlaufenden Königstr. gegangen und konnten dann über den auf der Karte mit „vier“/Gymnasiumstr. gekennzeichneten Zugang gegen 14 Uhr problemlos auf den Platz gelangen. Die Polizisten haben die Gitter aufgeschoben, Gegendemonstranten standen dort nicht.

    Wie ich schon berichtet hatte, lag die Zahl der Gegendemonstranten bei maximal 1000, eher weniger, so daß wir mit 300+ eigenen Teilnehmern für eine Erstveranstaltung ein sehr gutes Verhältnis hatten.

    Wenn ich aber weiter darüber nachdenke, glaube ich sogar, daß ich noch zu hoch geschätzt habe. Denn die Gegen-Veranstaltung an der Schloßstr./Eberhardstr. war ja bereits um 14.30 Uhr vorbei. Somit ist anzunehmen, daß sich die dortigen Teilnehmer dann zur Absperrung begeben haben.

    An beiden Absperrungen zusammen habe ich nur etwa 400 Gegner gesehen. Nur wenn zeitgleich außerhalb der Sichtweite vom Pegida-Versammlungsort weitere Kundgebungen stattgefunden haben sollten, könnte die Zahl der Gegendemonstranten noch etwas höher gewesen sein.

    Anders als bei vielen anderen Gidas (z. B. Frankfurt, Braunschweig) war auch die Trennung so weiträumig, daß uns Wurfgeschosse nicht erreichen konnten und vor allem das Geplärre der Verblendeten nicht wirklich störend war.

    Während der Veranstaltung blieben die Gegner auch völlig harmlos. Von beiden Seiten gab es lediglich jeweils eine kleine Rauchbombe, die aber aufgrund der Entfernung nicht störend waren. Die Einschätzung der Polizei war genauso.

    Die an den Absperrgittern postierten Beamten trugen nämlich Barett und drehten uns wie bei allen Pegida-Veranstaltungen den Rücken zu.
    Wären die Gegner nicht so harmlos gewesen, hätten sie ihre Helme aufgesetzt, was aber nicht nötig war.

    Unsere Lautsprecheranlage war kräftig und besser als bei vielen anderen Gidas, somit waren die Redner gut zu hören. Lediglich beim Sprecher vor Michael Mannheimer war es etwas schwieriger ihn zu vrstehen, da er teilweise mit überschlagender Stimme schrie, was jede Lautsprecheranlage vor Probleme stellt.

    Die Veranstaltung war gegen 16.30 Uhr zuende.
    Von anderen Gidas weiß man, daß es oft Polizeieskorten zum nächsten Bahnhof gibt. In Stuttgart gab es Busse, auch eine gute Lösung.
    Aufgrund der Eskortierung kann man ein Problem bekommen, wenn man nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern mit dem eigenen Wagen angereist ist.

    Wir haben natürlich, genau wie beim Eintreffen, nicht versucht, den Platz an den Brennpunkten zu verlassen, sondern haben diesmal über den auf der Karte mit 7 gekennzeichneten Weg/Büchsenstr den Platz zügig seitlich verlassen, ebenfalls wieder frei von Gegnern. Über die Schloßstr. sind wir dann völlig unbehelligt zum Parkhaus gegangen und waren um 17 Uhr breits aus dem Parkhaus und auf dem Heimweg.

    Von den weiteren Auseinandersetzungen habe ich dann erst später gelesen.

    Ich habe auch eine Fahne. Allerdings habe ich aus dem Campingbereich einen klappbaren Stock, so daß ich alles problemlos und unsichtbar unter meiner Jacke verstauen kann. Ein großes Schild ist in Dresden kein Problem. Bei anderen Gidas würde ich soetwas nicht mitnehmen.

    Wenn man natürlich alle möglichen Fehler macht (Schild, Diskussionen) und sich nicht vorbereitet (Zu- und Abgang), kann es zu dem obigen Bericht kommen, der aus meiner Sicht allerdings insgesamt zu reißerisch ist.

    Ich empfehle dem Autor, aus seinen Fehlern zu lernen und sich vor allem in Zukunft auch vorher abzusprechen, da man als größere Gruppe auch weniger gefährdet ist.

    Allein schon der Versuch, mit den indoktrinierten, uninformierten und haßerfüllten Gegnern ins Gespräch zu kommen ist reine Zeitverschwendung und teilweise auch noch gefährlich.
    Deshalb kann man sich solche Versuche ersparen.

    Im Vergleich zu anderen Gidas hatte Stuttgart jedenfalls einen sehr guten Start und die Gegner waren ziemlich wirkungslos.

    Danke auch @ 33 Paddelpfote, der ja ähnliche Erfahrungen vor Ort gemacht hat wie ich.

  91. #88 g.bruno

    Für Nazibrüller habe ich mittlerweile immer eine rote Nazis-raus-Karte dabei. Den real existierenden Nazis den Spiegel vorhalten, damit sie ihre hässliche Nazifratze sehen und sie mit ihren eigenen „Waffen“ schlagen. Rote Karten gibt’s in Sportgeschäften.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass auf jede islamkritische Veranstaltung Nazis-raus-Plakate gehören. Denn nichts anderes als Nazis unter religiösem Deckmäntelchen sind Korannazis. Für Grüzis gilt Ähnliches.

  92. 104 Vielfaltspinsel (19. Mai 2015 09:32)

    „Rassismus bedeutete, daß die Japaner mit anderen Japanern in ihrem Land zusammenleben wollen …“

    Japan ist kein schlechtes Stichwort. Haben Sie vor ziemlich genau 2 Jahren diesen PI-Bericht gelesen?

    http://www.pi-news.net/2013/05/japan-das-land-ohne-moslems/

    Zu anderen Ihrer Einlassungen könnte ich ebenso erwidern, bis auf den Blödsinn in Ihrem zweiten Absatz, denn das ist Ihr Problem – nicht meines.

  93. #107 joke (19. Mai 2015 09:39)

    Genau das ist es. 🙂 … Obwohl machen wollen würde ich schon was. War in Berlin z.B. auch bei der Demo „Nie wieder Judenhass!“. Ich muss ganz einfach das Gefühl haben – auch wenn das jetzt ziemlich platt klingen mag – unter guten Menschen zu sein.

  94. @13
    Bitte keine verallgemeinerungen was frauen oder maenner angeht.man kann nicht immer alles oder jeden ueber einen kamm scheren. 🙄

    Ot
    Ich glaube das die teilnehmerzahlen bei pegida so nach unten gehen hat auch damit zu tun das pegida alleine einfach nicht genug bewirkt. 🙁
    Die nehmen uns doch gar nicht ernst es aendert sich nichts, leider! 🙁

  95. #110 Kaiserschmarren

    Danke für den interessanten Lesevorschlag.

    Im Artikel steht, daß die Japaner nicht nur die Mohammedaner ablehnen, sondern generell Ausländer, die in ihrem Heimatland arbeiten.

    Und der Islam selbst ist ja nun keine Rasse.

    Und ja: Ich habe ein großes Problem mit ziemlich weltlich orientierten Türken, bei denen der Mohammedanismus keine Rolle spielt, vulgären Gestalten wie Serdan Somuncu, die sich in meinem Land als „Deutsche“ ausgeben.

  96. @ g.bruno (19. Mai 2015 08:34)

    Auch Ihnen vielen Dank!
    Ein geistreicher Bericht in einer geistlosen Zeit. Habe ihn gerne gelesen.

  97. Ein interessantes Phänomen, mit Pegida.
    Ich habe diese Diskussionen in der Familie gehabt. Mit gebildeten Leuten, bei denen bei diesen drei Silben alles ausgesetzt hat.
    Merkwürdig.
    Die Entdeutschung der Deutschen

  98. Der Plan ist, diese Lügen seitens der Polizie weiter voranzutreiben! Dazu werden – gerade in BW – bevorzugt „MiHiGrus“ (vor allem mit türkischer und iSSlamishcer Herkunft) beschäftigt! Sie sollen zunehmend dafür sorgen, dass die Polizei anstelle des Rechts, der Demokratie und deutscher Interessen die Vorgaben der linken Politiker befolgen und jeden Rechtsbruch mitmachen1 Dazu muss die Polizei von Deutschen „ausgedünnt“ und mit Vasallen der Türkei – allen voran Erdolf Erdowahn – durchsetzt werden! Das wird so weit gehen, dass anstelle unserer Gesetze zunehmend die Einhaltung der Scharia von der Polizei durchgesetzt werden wird!
    Der Kommunist Kretschmann kann seine deutschlandfeindliche Einstellung eben nicht leugnen! Endlcih sitzt er – dank des Marsche durch die Institutionen – an den Hebeln der Macht!
    Allerdings wird er schon in weniogen jahren erkennen müssen, dass sein feuchten linken Träume, von einem Schwulen-, Lesben- und Genderstaat sowie der Gelich- bzw. Höherstellung der Frauen (über die Quote) angesichts zunehmender iSSlamishcer Machtstellung nicht Wahrheit werden können! Der ISSlam wird ihn und seinesgleichen genauso dahinraffen, wie die „Geistlichen“ im Iran die Demokraten und Linken in deren Land sehr schnell „beseitigten“! Dies allein ist für mich und uns hier sicher kein Grund zur Freude – aber der Genugtuung, dass die Idioten, die sich bei uns „Politiker“ nennen, Opfer ihrer eigenen Idiotie werden werden!

  99. @Herbert K.
    Vielen Dank für den sehr eindrüclichen Artikel über die Horror-Zustände in unserem Land. Ich fand das Plakat (beide Seiten) sehr gelungen. Damit ist mal wieder bewiesen, daß es der Gegenseite nicht um Argumente sondern um blanken Haß geht.

    Den Artikel sollte man allen zu lesen geben, die die Existenz dieser Zustände nicht glauben wollen.
    @PI: Die pdf-Funktion ist super!

    Erschreckend finde ich besonders, daß die vielen Straftaten bis hin zum Angriff auf die Busse nicht geahndet werden. Wenn hier die Polizei konsequent durchgegreifen würde, notfalls mit Waffeneinsatz, und die Gerichte das Strafmaß annähernd ausreizen würden, wären diese Zustände bald beendet. Zumindest wären die Haupttäter dann erstmal weggeschlossen. Die zu erwartenden Proteste würden bei weiter konsequenter Vorgehensweise ebenfalls schnell beendet sein.

    #91 g.bruno (19. Mai 2015 08:34)
    #33 Paddelpfote (18. Mai 2015 22:58)
    #108 Martin1 (19. Mai 2015 09:40)
    Ebenfalls vielen Dank für die Berichte und Sichtweisen die offensichtlich ein klares Bild der Realität darstellen.

    Wie Menschenverachtend sind dagegen die Schreiberlinge der Zeitungen, die anstatt über die realen Ereignisse zu berichten sich vorsätzlich ein Szenario zurechtlügen das Gewalttäter glorifiziert und Verteidiger von Recht und Freiheit anprangert. Unterschiedliche Bewertungen sind legitim, Realitätsfälschung wie in Orwells „1984“ dagegen abscheulich.

  100. #111 Der Kaiserschmarren (19. Mai 2015 10:06)

    Ich muss ganz einfach das Gefühl haben – auch wenn das jetzt ziemlich platt klingen mag – unter guten Menschen zu sein.

    Sicher ein hehres Ziel, aber in der Realität nicht durchführbar, außer man stellt sich alleine auf die Straße.
    Das gute Gefühl stellt sich bei mir ein, wenn ich für das richtige Ziel kämpfe. Dabei ist es mir egal wer „hurra“ oder „verrecke“ ruft. Ich stehe für die Sache auf der Straße und nicht für oder gegen einzelne Personen.
    Wir haben keine Zeit für Distanzierungsspielchen, die drücken uns jedes Jahr 500.000 muskelbepackte, uns hassende und ermorden wollende Invasoren in unsere Heimat.

    Nur mal zum Vergleich: Bundeswehr hat ~180.000 Soldaten von denen viele die Bezeichnung „Soldat“ aber nicht verdienen.

    Wer sich aufgrund irgendeiner blödsinnigen Aussage oder des Äußeren (Glatze… huh…) davon abbringen lässt für die richtige Sache auf die Straße zu gehen hat die Brisanz dieser Situation nicht mal annähernd verstanden.

  101. Als ich am Gatter frage, ob hier die PEGIDA-Demo stattfindet, behaupten zwei Polizisten unisono, dafür bräuchte man Einlasskarten, das sei eine “neue Regelung”.

    Zur Ehrenrettung der Polizei muss ich sagen, dass die Polizisten, die ich kurz vor Beginn der Veranstaltung an einer Absperrung nach dem Weg zur Pegida fragte, sehr hilsbereit waren.

    Am Ende wurde es mir doch mulmig, denn die linken Chaoten zeigten keinerlei Bereitschaft, abzuziehen. Die Polizei musste die Teilnehmer, übrigens allesamt besonnene, rechtschaffene Menschen, nach und nach mit Bussen “weit weg” fahren, um dem Hexenkessel zu entkommen.

    Der Bus, in dem ich saß, wurde beworfen und von irgendwas Hartem, vermutlich einem Stein, getroffen. Einige Linksextremisten liefen wild gestikulierend und mit hassverzerrtem Gesicht noch mehrere hundert Meter neben dem von Polizisten begleiteten Bus her. Daher auch von mir ein großes Dankeschön an die Polizei.

    (und ich bin dankbar, dass uns der Bus nicht gleich ins Toleranz-Umerziehungslager gefahren hat)
    😉

  102. Wir befinden
    uns in eim Kulturkampf
    von historischen Ausmaßen.
    Dies sollte jedem bewußt sein.
    Und es ist ein Kampf um die
    Selbstbestimmung, eben
    um Fremdbestimmung
    abzuschütteln.

    Und das
    gleich in zwei
    Richtungen – gegen
    eine faktisch bestehende
    sehr effiziente sowie gegen
    eine alle Lebensbereiche
    extrem brutalisierende
    bevorstehende.

  103. @ -munin- (19. Mai 2015 11:29)

    Auch Dir vielen Dank, dass Du da warst!

    (und ich bin dankbar, dass uns der Bus nicht gleich ins Toleranz-Umerziehungslager gefahren hat)

    Sowas hat es wirklich schon gegeben.
    Lies unbedingt mal „Der Archipel Gulag“ von Solschenizyn.
    Da findet man sehr viel wieder.

    Beste Grüße!

  104. #48 habsburger

    mache nochmals Werbung in eigener Sache
    zum meinem Erlebnisbericht

    Ergänzung:

    Unsere Teilnehmerzahl von rund 250 bis 300 Personen kommt der Realität sehr nahe.
    Dazu kommt die „Unbekannte“ von abgewiesenen und verängstigten Bürgern die den Weg auf das Demo-Gelände nicht geschafft haben.

    Der „linke Mob“ war nur sehr schwer auszumachen, da in vielen Grüppchen aufgeteilt. Es werden wohl schon zwischen 1.000 und 2.000 gewesen sein.

    Wenn man jedoch bedenkt, das die „Gegenseite“ weitgehenst aus Mitgliedern von Vereinen und Verbänden bestand, ist deren Teilnehmerzahl „lächerlich“ und ohne Aussagekraft.
    Dazu viele von außerhalb B-W.

  105. @ #7 rock (18. Mai 2015 21:56)

    Die Hoffnung habe ich auch, aber es kann sehr bald zu spät sein!

  106. @#91 g.bruno (19. Mai 2015 08:34)

    Noch nicht viel Erfahrung gehabt mit West-Pegidas, stimmt’s? 😉 Na, das ändert sich ja nun.

    Das machen die „Breiten Bündnisse“ am Anfang immer so: Die Idealisten, welche (die friedlichen, beeindruckenden Bilder aus Dresden im Kopf) zu den jeweils ersten Pegida-Kundgebungen in einer Stadt gehen, mit Masse, Lärm und Gewalt so abzuschrecken, daß aus ihnen möglichst keine Stammpegidianer werden, sondern sie sich im Idealfall in die innere Emigration zurückziehen.

    Ich habe aber eine gute Nachricht für Sie:

    Diesen Aufwand halten die Chaoten nach meiner Erfahrung nicht lange durch, weder finanziell, noch, was die Terminierung angeht. Stuttgart war nochmal ein sehr symbolträchtiger Pegidaort für diese Leute, darauf wurde sich fokussiert, da wurden überregionale Kräfte gebündelt. Das schaffen sie auf Dauer nicht, und das Teilnehmerverhältnis wird sich immer mehr zugunsten von Pegida verschieben.

    Denken Sie an meine Worte:

    Aus den „10er-Reihen Stasi/Antifa“ werden bald 5er-Reihen, danach einfache Reihen, in denen bereits unübersehbare Lücken klaffen. Meine Erfahrung von hessischen und anderen westdeutschen Pegidas.

    Auf, Stuttgart, frischer Mut, das allein entscheidet!!!

  107. #14 Aufrechter Demokrat
    „…..weg mit dem linken Dreck…“ so was kann ich nicht unwidersprochen lassen vor allem dann wenn man sich selbst „aufrechter Demokrat“ nennt! Genauso haben ja die von Ihnen genannte SA 1933 gegen Linke, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter gleich nach der Machtergreifung gewütet. Soll sich das jetzt wiederholen. Ich kann mich nur über einige Beiträge schwer wundern.
    Mit so einem Beitrag ist man nicht besser keinen Deut besser als die Antifantischen Schläger und sicher kein Demokrat sondern ehr im dunkelbraunen Lager zu verorten. Man hätte diese Gegendemos einfach verbieten müssen, Pegida hätte sich dann im süddeutschen Raum als das gezeigt was es ist eine traurige Splittergruppe. Die kriegen nicht ansatzweise zusammen was vor einigen Jahren das bürgerliche Lager im Kampf gegen den neuen Bahnhof zusammengebracht hat. Das waren Demos die den Namen Demo verdienen

  108. Man hätte diese Gegendemos einfach verbieten müssen, Pegida hätte sich dann im süddeutschen Raum als das gezeigt was es ist eine traurige Splittergruppe. Die kriegen nicht ansatzweise zusammen was vor einigen Jahren das bürgerliche Lager im Kampf gegen den neuen Bahnhof zusammengebracht hat. Das waren Demos die den Namen Demo verdienen

    Das würde ich nicht so interpretieren. Der Kampf gegen Stuttgart21 war sicher nicht vom bürgerlichen Lager organisiert. Organisiert haben den Linke und Grüne und die „bürgerlichen“ Wutbürger waren meines erachtens eher „nützliche altbackene Idioten“, die sich haben instrumentalisieren lassen.

  109. @#127 joke (19. Mai 2015 14:44)

    Sehe ich auch so. „bergwanderer“ setzt wohl darauf, daß sogenannte Wutbürger, die sich von Grünrot haben verdummen lassen, mit dem gesamten bürgerlichen Lager verwechselt werden.

    Weiters konzentriert er sich auf das Kleinreden der Quantität der mutigen Stuttgarter Pegida-Teilnehmer. Logisch, denn wirklich nachvollziehbare Anti-Pegida-Argumente fehlen ihm.

  110. #128 kolat (19. Mai 2015 15:11)

    Logisch, denn wirklich nachvollziehbare Anti-Pegida-Argumente fehlen ihm.

    klar fehlen die, es gibt ja auch keine…

    Der leere Raum in den Köpfen der Linksfaschisten wird nicht durch Gebrülle, Gewalt oder Diffamierungen kaschiert. Der ist immer offensichtlich. Der Kommentar vom bergwanderer gibt hier ein schönes Beispiel

  111. Für das Verhalten der beiden Lügen-Polizisten (Eintrittskarten) möchte ich einen Erklärungsversuch wagen – wohlgemerkt, keine Entschuldigung!

    Ich schätze, dass die beiden das Phänomen „Pegida in Stuttgart“ nur aus ihrer eingeschränkten, sehr persönlichen Dienstplansicht beurteilten, nach dem Moto „Ach du Schxxxx, jetzt kommt das auch zu uns und dann auch noch gleich am Sonntag und wir müssen nun in den kommenden Wochen auch am Wochenende Dienst schieben. Am Besten, die Veranstaltung geht möglichst schnell über den Jordan und dafür ist es am Besten, wenn möglichst wenig Teilnehmer schon am Anfang dabei sind, dann wird sie auch möglichst schnell verkümmern.“

    Kann auch sein, dass diese Denke irgendwo weiter oben in der Hierarchie angesiedelt ist und sich bis nach unten durchgesetzt hat. Wie gesagt, nur ein Deutungsversuch.

  112. Schwesigs bezahlte Schlägertruppen haben wieder zugeschlagen.Mir fehlt hier langsam die Luft zum
    atmen…..
    Die sind alle schon in der Schule indoktiniert worden
    die Saat der 68Jahre und Rot,ROT und Grün geht auf,
    willkommen im 4.Reich

  113. # 125 kolat
    Der Punkt ist nicht, dass ich keine „West-Pegda-Erfahrung“ hätte. Stuttgart war meine siebte West-Pegida-Demo. Der Punkt ist: Dieser Ausnahmezustand und das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Polizeileitung, Gutmenschen und Antifa verhindert, dass der „normale Bürger“ zu Pegida geht, obwohl er mit vielen Forderungen sympathisiert. Pegida ist ein wichtiger Kern, der bereit steht, wenn der Problemdruck durch islamistische Attentate, steigende Kriminalitätszahlen, weiteren Asylwahnsinn steigt. Die Leute tun sich das Spießrutenlaufen bei Pegida heute einfach nicht an, solange sie die Schläge nicht im eigenen Nacken verspüren. Leider!

  114. #132 g.bruno (19. Mai 2015 18:15)

    Die Leute tun sich das Spießrutenlaufen bei Pegida heute einfach nicht an, solange sie die Schläge nicht im eigenen Nacken verspüren. Leider!

    Deswegen sind wir auch doppelt wichtig. Ich bin nun schon zum 25 x bei Pegida & Co gewesen, habe von Böller- und Steine schmeißen mit einkesseln bis hin zu einem super entspannten Abend mit einem tollen Geert Wilders so ziemlich alles mitgemacht.
    Diese Erlebnisse + die 10 Thesen bringe ich immer wieder in meinen Freundes- und Bekanntenkreis. Es waren auch schon welche dabei, aber leider nicht regelmäßig und dennoch, genau wie Sie sagen, sobald die Einschläge nah genug dran sind kommen sie auch.

    Alles ist vorhanden, Erfahrung, Routen, Zu- und Abgänge, Markenname. Bei uns in B ist das mittlerweile perfekt organisiert, es fehlt offensichtlich noch der Druck.

    (was ich nicht nachvollziehen kann..)

  115. Ich hatte noch gar nichts von dieser Demo gehört (ich glaube Esther Seitz ist die Freundin von Michael St.) aber heute hingen überall im Stadteil Antifa-Plakate mit der Aufforderung „Nazi Aufmarsch Blockieren … No Fragida“. Ich habe 5 oder 6 Stück abgerissen, dann kam ein alter Depp und brüllte: „Warum reißen Sie die Plakate ab, wir MÜSSEN die Nazis blockerien!“ Ich ignorierte ihn aber er folgte mir ein Stück, dann rief er: Sie sind wohl auch ein Nazi! Total peinlich.
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Islamgegner-planen-Grossdemo-in-Frankfurt;art675,1374914

  116. @g.bruno

    Der Punkt ist: Dieser Ausnahmezustand und das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Polizeileitung, Gutmenschen und Antifa verhindert, dass der “normale Bürger” zu Pegida geht, obwohl er mit vielen Forderungen sympathisiert.

    Nicht zu vergessen noch die Medien. Dieses Konglomerat erhebt den Zeigefinger gegen den ja eher trägen Bürger im Sinne: „Du Du Du – bleib ja zuhause, sonst bist Du ein böser Nazi“. Was hier in Deutschland abläuft ist keine Demokratie mehr mit Meinungs- und Standpuntsaustausch, sondern das Durchdrücken und Manifestieren von LinksGrünem Gedankengut mit Unterdrücken und Verleumden anderer Meinungen. Dieses Land hat bezüglich demokratischer Werte erheblich Schlagseite und droht zu kentern.

  117. #113 Vielfaltspinsel (19. Mai 2015 10:22)

    Danke für Ihre Antwort.

    „Im Artikel steht, daß die Japaner nicht nur die Mohammedaner ablehnen, sondern generell Ausländer, die in ihrem Heimatland arbeiten.“

    Das kann man so generell wohl nicht sagen. Bereits in den 1970iger Jahren hatte ich einen Deutschen kenngelernt, und seine japanische Frau. Beide lebten und arbeiteten in Tokio an der Uni. Er fand es dort sehr gut und sich selbstverständlich gut behandelt. Die Japaner mit ihren weitreichenden Höflichkeitsritualen wollen einfach nur, dass Ausländer sich ihrer Lebensweise anpassen wenn man schon in ihrem Land lebt.

    Ach ja, und dann sollte man selbstverständlich produktiv sein und wirklich vom Beruf her dringend gebraucht werden. Und wichtig in diesem Zusammenhang auch:

    „Das soziale Netz in Japan ist deutlich grobmaschiger als in Deutschland. Wer die Firma verlassen muss, bekommt üblicherweise drei Monate lang zwei Drittel seines vorherigen Gehaltes vom Staat als Arbeitslosengeld; dieser Zeitraum kann auf maximal 330 Tage ausgedehnt werden, wenn die Branche des Betroffenen durch die Rezession betroffen ist. Sozialhilfe vom Staat bekommt in Japan nur, wer nicht arbeiten kann oder keinen Rentenanspruch hat.“

    http://www.japan.ahk.de/japan-tipps/land-leute/gesellschaft/

    Die Arbeitslosen nächtigen in Pappkartons auf den Straßen, müssen jegliche Tagelöhnerarbeit annehmen um nicht zu verhungern.

    “ Und ja: Ich habe ein großes Problem mit ziemlich weltlich orientierten Türken, bei denen der Mohammedanismus keine Rolle spielt, vulgären Gestalten wie Serdan Somuncu, die sich in meinem Land als “Deutsche” ausgeben.“

    Das geht mir ebenso.

  118. #119 Bunte Republik Dissident (19. Mai 2015 11:05)

    „Das gute Gefühl stellt sich bei mir ein, wenn ich für das richtige Ziel kämpfe. Dabei ist es mir egal wer “hurra” oder “verrecke” ruft. … Wir haben keine Zeit für Distanzierungsspielchen, die drücken uns jedes Jahr 500.000 muskelbepackte, uns hassende und ermorden wollende Invasoren in unsere Heimat.“

    Sicher ist Ihnen bekannt, dass die Mehrheit der Bevölkerung Umfragen zufolge den Islam als Bedrohung empfindet. Warum gehen dann aber nur so wenige auf die Straße? Ich sage es Ihnen:

    Wenn hier z.B. beleidigende Äußerungen wie „Ölauge“, „Affen“, „Kamelf..er“ usw. wie selbstverständlich durchgehen, dann sagen die Meisten, die den Weg hierher zu PI-News finden „und Tschüss!“

    Und selbst, wenn solche Ausdrücke vermieden würden, dann haben m.E. viele Menschen ein feines Gespür dafür, wo berechtigte Islamkritik, oder berechtigte Kritik an der Einwanderungs- bzw. Flüchtlingspolitik aufhört, und das anfängt, was man in Deutschland nicht mehr – nie wieder! – haben möchte.

  119. #138 Bunte Republik Dissident (20. Mai 2015 10:13)

    Mir war vorher schon klar, dass ich für Sie hier die Feindfigur bin, der sich ihrer Denke nicht fügen mag. Eine Denke, die keine Berührungsängste zu wem auch immer im rechten Spektrum kennt, solange man dieselben Feinde bzw. Feindbilder im Visier hat.

    Dennoch der Versuch einer Antwort von mir.

    „die drücken uns jedes Jahr 500.000 muskelbepackte, uns hassende und ermorden wollende Invasoren in unsere Heimat.“

    Solcher manipulative Nazi-Sch… sagt doch schon alles.

    Ich hatte mal in den 1970iger Jahren einen jungen Mann aus Nigeria gekannt. Der war Soldat unter Olusegun Obasanjo. Ihm schoß die Gegenpartei eine Gewehrkugel duch den Unterschenkel und jagte ihn so davon mit der Drohung: „Wenn wir dich noch mal sehen, machen wir dich kalt.“ Er hat mir die Narbe gezeigt. Seine Story war in sich stimmig.

    Kein Grund für Asyl? Der Mann war okay. Aufrecht. Freundlich. Aber dennoch kein Schleimer. Keine Spur von Hass! Ein ganz normaler Typ. Und täglich gearbeitet hat er auch, in einem Gartenbaubetrieb. Damals konnten solche Arbeitsplätze so gut wie gar nicht durch Deutsche besetzt werden. So what!?

    Menschen werden meist dann zur Plage, wenn sie in Massen daherkommen. Das gilt für jede Nationalität. Für unsere übrigens auch.

    Deshalb Einwanderung ja – aber nach bestimmten Kriterien und nur gezielte Mengen sozusagen.

    „… und wo berechtigte Islamkritik aufhört, das bestimmen immer noch Sie oder wie?“

    Sie etwa?

    Und was das Stichwort Asyl betrifft:

    Es ist eben einfach die Frage, ob man weiterhin berechtigte Asylgründe anerkennen möchte, oder jeden X-Beliebigen unter dem Asyl-Label zu uns kommen lassen will – Leute, die denken hier gäb’s für sie Arbeit, und wir wären das Sozialamt der Welt für sie etc.

  120. Was in Dresden undenkbar wäre,da PEGIDA gegenüber dem linken Mob zu viele Spaziergänger hat, ist im Westen meines Vaterlandes bittere Realität! Als Atheist bin ich versucht zu sagen:Gott schütze unser Vaterland!
    Herbert K., Du bist ein Held!
    Viele Grüße aus Dresden!

  121. #139 Der Kaiserschmarren (20. Mai 2015 11:39)

    Solcher manipulative Nazi-Sch… sagt doch schon alles.

    ohne Nazikeule geht nix, hmm? Das sind im Übrigen Fakten die Sie überall nachvollziehen können. Es gibt dutzende Videos mit Bildern der Ankunft der Invasoren. Keine Frauen, aber Männer, wohlgenährt mit Handy und neuen Klamotten.

    Auch die Anerkennungsquote von gerade mal 1,6% spricht für den Normaldenker Bände, für Sie vermutlich nicht, deswegen fuchteln Sie ja auch mit der extrem lächerlich wirkenden Keule herum. Wo die Keule Argumente ersetzen will, ist der Linksfaschist nicht weit.

    Und natürlich werde ich mich niemals gegen rechts distanzieren, denn ich bin rechts und das ist auch gut so. Ihren Sozenquark, der im Übrigen immer links zu verorten ist (NationalSOZIALISMUS natürlich auch), können sie sich in die Haare schmieren

  122. Als Merkel in ihrer Neujahrsansprache PEGIDA brandmarkte, indem sie sagte: “ …sie tragen Hass in ihrem Herzen…folgen Sie ihnen nicht, denn sie sind Rattenfänger…“
    da wusste ich, die Wahrheit, warum PEGIDA auf die Straße geht, will Merkel nicht wissen.
    Es sind alle Zeichen eines Bürgerkrieges damit gesetzt worden.

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