5000 Euro V.I.P.-Asyl für Afro-Teenies

vip-asyl-fuer-mufl-in-schwandorf450.000 Asybewerber kommen alleine in diesem Jahr, ein Ende ist nicht in Sicht. Dazu noch Unterschichteneinwanderung aus dem Balkan. NRW gab im Jahr 2014 für Asylbewerber 550.000 Millionen Euro aus. Wohncontainer werden knapp, für 75 Personen muss man 1,2 Millionen Euro rechnen. Diese und weitere Zahlen in einem aufschlussreichen Artikel der FAZ über den Asyl-Akkord! Das Größte allerdings…

…steht in der Mainpost. Eltern und Steuerzahler bitte Betablocker bereithalten:

Wir haben Heimunterbringungstagessätze von bis zu 170 Euro pro Flüchtling. Das macht im Monat rund 5000 Euro und im Jahr rund 60.000 Euro. Bei aktuell 8500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.

Die Kumpels der MUFL haben sich sicherlich schon auf den Weg gemacht, so dass Bayern nächstes Jahr mindestens eine Milliarde Euro in das teuere Popopuder-Geschäft stecken darf.

Die Zahlen hat der Präsident des bayerischen Landkreistages, Christian Bernreiter (CSU), bekannt gegeben.

In einem Video kann man sich die dekadente Eröffnungsfeier des heilpädagogischen MUFL-V.I.P.-Asyls für 10 Eritreer und zwei Kosovaren im bayerischen Schwandorf ansehen (Bild oben). Weder in Eritrea, noch im Kosovo herrscht Bürgerkrieg. Die Jugendlichen waren aber sicherlich schwer traumatisiert, weil sie dort nicht jeden Tag mit Markenklamotten am Kicker abhängen konnten.

5000 Euro für die Bengel afrikanischer und kosovarischer Sippen, die das als knallharte Investition betrachten. Bald schickt der Sohn Geld nach Hause. Denn das VIP-Asyl umfasst nicht nur beste Unterbringung und Rund-um-die-Uhr-Betreuung, sondern auch Sprachunterricht, eine Ausbildung mitsamt Abschiebungsstopp. Die meisten MUFL wollen übrigens nach Skandinavien, weil man da noch mehr gepampert wird.

In Bad Kissingen wird sogar von Seiten der Behörden offen zugegeben, dass es sich durchaus um Wirtschaftsflüchtlinge handeln kann (Video). Dort sind diese zehn Jugendlichen aus Mali und Eritrea für schlappe 4.500 Euro pro Person und Monat in Bungalows untergebracht:

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Vergleichen wir das einmal mit einer Familie, die das Territorium des Islamischen Staates wegen Lebensgefahr verlassen musste. Eine wirklich verfolgte Familie trennt sich nicht. Sie bleibt zusammen. Schon gar nicht schickt sie ihre Kinder alleine auf einen anderen Kontinent. Entweder alle oder keiner. Wenn man schon alles verloren hat, will man nicht auch noch seine Familie verlieren. So eine Familie sehen wir hier:

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Das Foto stammt von Open Doors und ist sicherlich authentisch. Die Familie ist aus dem Irak in die Kurdenstadt Erbil geflüchtet und lebt dort in einem Zelt. Hier wäre deutsches Steuergeld besser investiert. Diese Familie hat definitiv ihre Heimat verloren, kann nicht zurück, muss sich eine neue Existenz aufbauen. Deutschland sollte dieser Familie 5000 Euro pro Kind spenden.

Stattdessen betüddelt Deutschland mit ungeheurem finanziellen Aufwand Tausende Sprößlinge aus Familien, die nach wie vor in ihrer Heimat leben und die ihre Nachkommen aus wirtschaftlichen Gründen in fremde Länder einschleusen lassen. So wird die Jugendhilfe, die eigentlich dazu gedacht ist, Waisen und Kinder aus zerrütteten deutschen Familien aufzufangen, missbraucht.

Insbesondere in grenznahen Regionen und Großstädten blockieren die MUFL die Kapazitäten der Jugendämter und belasten die Kassen der Gemeinden. Die Stadt Aachen muss beispielsweise 42 MUFL V.I.P-mäßig bespaßen. Hier einige davon:

Auffällig ist, dass sich fast ausnahmslos männliche Jugendliche in der V.I.P.-Schiene herumlümmeln. Hat vielleicht auch etwas mit Null Bock auf Militärdienst zu tun? Die MUFL müssen keinerlei Verfolgung nachweisen, werden automatisch dort, wo sie auflaufen oder aufgegriffen werden, „in Obhut genommen“. Erst nach einer Ausbildung wird über ihren Aufenthaltsstatus entschieden. Ausländische Eltern lassen über das Deutsche Rote Kreuz nachforschen, wo ihr MUFL untergeschlüpft ist.

Fast 40 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland haben finanzielle Schwierigkeiten. Sie sind arm trotz Arbeit, weil man in Deutschland von einem Gehalt keine Familie mehr ernähren kann. Im Gegensatz zu einem gewissen anderen Kulturkreis kommen sie aber nicht auf die Idee, ihre Kinder einfach auf einem anderen Kontinent zu platzieren, um das Familieneinkommen zu erhöhen.

Wenn das so weitergeht, werden allerdings die Kinder der Deutschen in nicht allzu ferner Zukunft in Scharen nach Kanada und Australien gehen. Sie werden ihren eigenen Kindern dieses dummdreist bebuntete Land und seine hohen Lebenshaltungskosten und Steuern nicht mehr zumuten wollen.

Deutschland hat gegenüber seinen eigenen Kindern auf ganzer Linie versagt. Unter immer stärkerem Leistungsdruck sollen sich deutsche Kinder immer schneller und höher qualifizieren, um immer mehr illegale Einwanderer und Alte zu finanzieren. Auch berufliche Auszeiten für Mütter mit Kindern sind nicht mehr erwünscht. Während sich deutsche Familien für ihre Kinder aufreiben und schon heute wissen, dass diese bis über 70 Jahre malochen müssen, sehen sie ohnmächtig zu, wie immer mehr Afrikaner und Asiaten ihre Kids bei uns ins gemachte Nest verfrachten. In Deutschland gibt es kaum noch Infrastruktur für die Jugend, während MUFL ohne Umweg in die V.I.P.-Schiene kommen.

Ein Staat, der seine eigenen Kinder hängen lässt und jedem dahergelaufenen Afro-Teenie den roten Teppich ausrollt, hat das Verständnis deutscher Familien nicht verdient.

MUFL-Statistik vom Vorjahr:

2013 kamen rund 6500, im vergangenen Jahr etwa 7500 unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland. (Spiegel)

» MUFL 2014 16 bis 17 Jahre
» MUFL 2014 unter 16 Jahre

Hier einige Städte, die enorm in die abgeschobenen Kinder fremder Länder investieren:

» Bremen: 800
» Hamburg: 700
» Neumünster: 280
» Dachau: 100
» Erlangen: 100

weitere Links:

» Kriminelle MUFL
» Altersbestimmung von MUFL