Israel: Politik gegen Steinigen und Erstechen

DSCF1000aDie letzten Wochen haben Israel viele Opfer durch Terroranschläge gekostet: Verletzte und Tote, im Prinzip wahllos von Arabern („Palästinensern“) angegriffen, nur weil sie Juden / Israelis waren. In den Augen von fanatischen, von ihren Anführern noch zusätzlich aufgehetzten Moslems reicht das schon, um den Tod zu verdienen. Dabei werden von den „Palästinensern“ Steine, Messer, Äxte, geraubte Waffen und sogar Kraftfahrzeuge und Bagger aber auch verhetzte Heranwachsende eingesetzt; alles wohl im vollen Bewußtsein, daß Attentäter wenig Chance haben, einen derartigen Attentatsversuch zu überleben (PI berichtete). Aber dann warten die Jungfrauen sicherlich schon…

(Ein lügenfreier Bericht über israelische Politik unter dem Terror mit einem PI-Exklusiv-Interview aus der Knesset von Mr. Merkava)

Daß zusätzlich die Israel-feindliche gegenwärtige amerikanische Regierungsadministration keine Gelegenheit ausläßt, um perfide aus den Tätern Opfer zu machen, bewies einmal mehr der amerikanische Außenminister Kerry (Spitzname: „unguided missile“), den manche nur für dumm, andere wieder für brandgefährlich halten – nicht zuletzt auch wegen des völlig absurden Atom-Abkommens mit den Ayatollahs im Iran. Und auch israelfeindliche UNO-Unterorganisationen wie die UNESCO kommen mit bizarren Vorschlägen auf den Tisch, um den Arabern zu gefallen und/oder Israel zu schaden. Wobei es im Einzelfall besonderer Absurdität auch schon mal nach hinten losgehen kann, wie z.B. der jüngste Vorschlag, die jüdische Klagemauer (die heiligste religiöse Stätte der Juden) unter moslemische Aufsicht zu stellen. So, als sollte Frau Käßmanns Kirche die Kaba in Mekka beaufsichtigen…

Allerdings sind das keineswegs sämtlich nur Narreteien: die jetzige US-Regierung (nicht der Kongreß, wo „Bibi“ Netanyahu Anfang des Jahres mit minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert wurde) erscheint mittlerweile auf die Schädigung Israels abzuzielen; Frankreich und weite Teile der EUdSSR agieren offen israelfeindlich und die BDS-Organisationen (Boycott, Divestment and Sanctions – PI berichtete) gewinnen leider auch an Boden.

Wie sieht die israelische Politik nun diese großen, vielleicht sogar existenzbedrohenden Herausforderungen? PI erhielt aus der konservativen Likud-Regierungspartei heraus, die auch den Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu stellt, eine Einladung in die Knesset (israelisches Parlament).

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Dort fand übrigens gerade auch die Gründungsversammlung des Ausschusses für Eretz Israel statt, auf der die attraktive, stramm konservative Likud-Abgeordnete und stv. Außenministerin Tzippy Hotovely sprach. Kol tov – alles Gute!

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Die Parlamentsabgeordnete und Terrorbekämpfungsspezialistin MK Dr. Anat Berko, ebenfalls von der Likud-Partei, stellte sich in ihrem Büro in der Knesset in einem PI-Exklusivinterview den Fragen zum aktuellen Themenspektrum.

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Man kann Israel und auch uns nur wünschen, daß dieses Land weiter tapfer besteht.

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Sonst ist nämlich bald ganz endgültig „laila tov“ (gute Nacht) und Licht aus – gerade auch für Europa…

Hier das Interview mit MK Dr. Anat Berko (in Englisch):