Wo wird es enden?

cartoonDie Meldungen über Mord, Totschlag und Chaos in unserer „multitoleranten“ Republik überschlagen sich derzeit regelrecht. Vornehmlich junge Männer aus dem ominösen „Südland“ verbreiten Angst und Schrecken in den „bunt“ gewordenen Metropolen und auch in deren Peripherie wie nie zuvor (PI berichtete). Nichts und niemand scheint des Nachts mehr sicher zu sein. Morde, Überfälle, Vergewaltigungen und sonstige „Errungenschaften“ als Resultate der jüngsten „Wanderungsbewegungen“ in unserer angestammten Heimat – Tendenz stark steigend. Der „Südländer“ als neues Synonym des blanken Horrors.

(Von Cantaloop)

Der vielzitierte „gemeine Deutsche“ an sich, der es sauber und ordentlich liebt, bei dem alles strukturiert und geregelt abzulaufen hat und dessen Sicherheitsbedürfnis gemessen im europäischen Vergleich so hoch ist, dass er am liebsten auch als Fußgänger einen Schutzhelm tragen würde, wird sich also in naher Zukunft etwas umstellen müssen.

Das Diktum der „Problembehafteten“ aus aller Welt, speziell jene aus islamgeprägten Ländern, sowie des Lumpenproletariates aus Osteuropa fordert seinen Tribut – und beansprucht zunehmend Raum in Stadt und Land. Das wird nicht allen „Rest-Deutschen“ leicht fallen, aber sie werden es hinnehmen, so wie sie in den vergangenen Jahrzehnten nahezu alles hingenommen haben, was ihre wechselnden Regierungen von ihnen gefordert haben. Sind halt schon ein treuherziges Völkchen, diese Deutschen.

So pazifistisch und „lieb“ geworden, dass nicht wenige von ihnen noch nicht einmal ihre eigenen Frauen gegen Angriffe von „Schutzsuchenden“ verteidigen würden – siehe die unappetitlichen Vorfälle in Köln an Silvester 2015/16.

Sie laufen dann eher davon und versuchen verzweifelt irgendeine Polizei zu erreichen, die aber nicht kommt, weil sie vor lauter Geschwindigkeits-Marathons und Verkehrskontrollen komplett ausgelastet ist. Oder schlicht und einfach Angst hat und zu „Problemkiezen“ ohnehin nur noch in Mannschaftsstärke anrückt.

Sicherlich auch weil „sich wehren“ für Indigene eigentlich auch gar nicht mehr zulässig ist und unter Umständen sogar hart bestraft werden kann. Die wachsende Kriminalität wird aufgrund einer chronischen Überlastung, verbunden mit dem eklatanten Personalmangel der zuständigen Behörden ohnehin nur noch verwaltet und nicht mehr wirksam bekämpft.

Ausgenommen natürlich, es handelt sich um ein Delikt, das mit dem Terminus „Rechts“ attribuiert werden kann. Dann werden urplötzlich riesige Kontingente von Beamten frei und auch die sattsam bekannten Politiker, Künstler und sonstige Profiteure der „Einwanderungsindustrie“ werden schlagartig aktiv – und werfen die sorgsam einstudierte „Empörungsmaschine“ an.

Eine Groteske sondergleichen und schlechterdings nur hierzulande möglich. Eine stetige Konditionierung in die gewünschte Richtung hat diese Zustände ermöglicht. Die in weiten Teilen deutschhassenden, paternalistischen Grünen sind nun am Ende ihres langen Marsches durch die Institutionen angekommen.

Sie setzen die Themen. Legionen von linken Lehrern an staatlichen Schulen bestimmen den politischen Konsens, nahezu alle akkreditierten Journalisten ticken irgendwie grün oder links und auch zahlreiche Richter, Staatsanwälte oder auch sonstige „Jura-Gurus“ zeigen ebenfalls couragiert „Gesicht“, im immerwährenden Kampf gegen „Rechts“.

Allerdings würde man von keiner dieser jämmerlichen Figuren auch nur die Nasenspitze sehen, wenn sie irgendwelche Nachteile aus ihrem „mutigen Handeln“ hätten. Eine quasireligiöse Bekenntnislyrik ohne jede Lern- oder Erkenntnisoption.

Und die konservative Bevölkerung? Diese ist immer noch so gut erzogen und diszipliniert, dass sie einfach alles hinnehmen, was von „oben“ angeordnet wird. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht dies; selbst eine neu angedachte Kfz- Feinstaubplakette in blau zur Regelung der Einfahrt in Innenstädte, vom beliebten grünen MP Kretschmann in BW mit großem Ehrgeiz vorangetrieben, die jedoch fast 13 Mio. von älteren Dieselfahrzeugen erheblich im Wert mindert, wird nicht dazu führen, dass hunderttausende von Betroffenen auf die Straße gehen und den regulierungswütigen Politik-Darstellern zeigen, was eine Harke ist – nein, vielmehr werden sich tags darauf lange Schlangen an den Behördenschaltern bilden, wo man die Plaketten erwerben kann. Sinnbildlich gesehen natürlich.

Und so lange sich an diesem konservativ-devotem „Untertanengeist“ nichts ändert, werden wir weiterhin von dogmatischem „Links-Grün“, gewaltaffinem Islam und osteuropäischem Betteltourismus dominiert und vorgeführt. Speziell die anständigen Älteren, speziell unter den Westdeutschen, kennen eben keinen „zivilen Ungehorsam“.

Sie sind nicht so erzogen und sozialisiert. Es widerstrebt ihnen. Sie halten „still“ und ballen bestenfalls die Faust in der Tasche und hoffen, dass es „von alleine“ besser wird. Und somit werden die Dinge eben ihren Lauf nehmen – unaufhaltsam.