Kosmetikkonzern hilft die "islamische Botschaft" zu verbreiten

L’Oréal wirbt mit Kopftuchmoslemin für Haarshampoo

Von L.S.GABRIEL | Egal wohin man geht, was man sich anschaut oder –hört, was man liest oder erzählt bekommt, kaum etwas ist nicht durchsetzt vom einem Krebsgeschwür gleich raumnehmenden Mord- und Schlag-die-Frauen-Kult, Islam. Auch die Werbeindustrie hat den durch den Geburtendschihad expandierenden Moslem-Markt für sich entdeckt.

Auf den Laufstegen der Welt stelzen islamisch verhüllte Models in wallenden Stoffen, so als wäre der Islam etwas, das man der Jahreszeit anpassen müsste. Für kaum etwas sind die Konzerne sich zu blöd wenn es darum geht, unsere freie Welt dem Islam vor die Füße zu werfen, damit der sie dann zertreten kann.

Jetzt sollte man meinen, dass es aber doch Widersprüche gibt, die eine Bewerbung augenscheinlich ausschließen müssten. Nein, es gibt immer einen Weg den Islam unterzubringen und uns farbenfroh damit die Gehirne zuzukleistern, in der Hoffnung, dass uns die Hass- und Unterwerfungsideologie im Alltag dann schon irgendwann völlig normal erscheint.

„Wollen wir das nicht alle?“

Der Kosmetikkonzern L’Oréal macht es nun vor. Er wirbt mit einem Kopftuch-Model für Haarshampoo. Natürlich wird davor der Kundin wie gewohnt die Qualität des Produkts anhand glänzend, seidig weichem und doch kraftvollem langem Haar, in dem der Wind spielt und das ein Eyecatcher für jeden Mann sein sollte, präsentiert. Doch am Ende wird dafür geworben, dass die Schariabraut auch unter der Islamverhüllung sauberes Haar haben möchte. „Wenn ich meinen Schal abnehme, möchte ich, dass mein Haar mehr glänzt – wollen wir das nicht alle?“, schreibt Amena Khan, das Model, das auch privat Kopftuch trägt und stolz darauf ist, dazu auf ihrem Instagram-Account, wo sie immerhin fast 600.000 Follower hat, die sie beeinflussen und denen sie freudig berichten kann, wie toll es ist, dass L’Oréal den Islam unterstützt.

Khan selbst liefert den Beweis für die Wirkung so einer Beeinflussung. Sie selbst habe erst in ihren Zwanzigern angefangen ein Kopftuch zu tragen, denn davor sah sie in den Medien kaum jemanden mit dem sie sich hätte identifizieren können. So eine Kampagne hätte ihr geholfen. Sie vertraue darauf, dass L’Oréal die Botschaft gut kommunizieren würde.

Aber sicher doch, und nicht nur L’Oréal. Allerdings, wenn der Islam dann mal gewonnen hat, werden viele der heute von den sich unterwerfenden Konzernen angebotenen Waren nicht mehr benötigt werden.

Hier das Werbevideo:




„Weibliche Guido Reil“ organisiert Frauendemo am 4. März in Bottrop

Über kaum jemand wird momentan im patriotischen Lager mehr gesprochen als über Mona Maja aus Bottrop. Ihr erstes Video vor ein paar Tagen ging „durch die Decke“ und wurde prompt von Youtube gelöscht.

Und auch ihr zweites Video erreichte auf Anhieb hohe Klickzahlen. Und das nicht nur, weil mittlerweile die Non-Mainstream-Blogs wie Philosophia Perennis und Journalistenwatch auf sie aufmerksam wurden, sondern auch, weil sie mit ihrer authentischen Art einfach jeden mitreißt.

„Ich werde oft mit Guido Reil verglichen“, sagt sie dann auch gegenüber PI-NEWS, „was mich natürlich sehr ehrt“.

Die blonde, groß-gewachsene Frau mit der „frechen Schnauze“ aus dem Pott trommelt für eine Frauendemo in Bottrop am 4. März (nicht 3. März, wie sie im PI-NEWS-Interview aus Versehen sagt) unter dem Motto „Mütter gegen Gewalt“. „Es soll eine laute Demo werden“, sagt sie im PI-NEWS-Interview. „Ich würde mich freuen, wenn sich noch ein paar gute weibliche Rednerinnen bei mir melden würden.“

Zu erreichen ist Mona Maja über ihre Facebook-Seite oder per Email: monasfrauenmarsch@gmail.com.




Berlin: Kurz trifft Merkel

Vor der Wahl hatte der neue österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sich noch ziemlich kämpferisch zu Merkels Invasionspolitik geäußert. Heute, zu Beginn seines Besuchs in Berlin, stand aber mehr österreichischer Charme auf dem Programm. Laut BILD soll nur die PKW-Maut die Stimmung „versaut“ haben.

Sebastian Kurz kommentierte seine sanftere Taktik dahingehend, dass Deutschland in Sachen Flüchtlings- und Migrationspolitik einen Schwenk in die richtige Richtung mache, was er aus den jüngsten Groko-Sondierungsgesprächen ableitete, in denen es auch um Obergrenzen und ein Bekenntnis zum Schutz der Außengrenzen ginge. Er merkte aber an, dass auch wenn der „Flüchtlingsstrom“ nachgelassen habe, das Problem nicht gelöst sei. Österreich werde weiterhin eine Lösung vorantreiben.

„Wenig Trennendes“

Merkel jedenfalls war offenbar durchaus zufrieden mit dem nun zahmeren Kurz und erklärte in der anschließenden Pressekonferenz: „Wir haben wenig Trennendes gefunden.“ Mit Ausnahmen der FPÖ natürlich, die mit der ÖVP nun in einer Koalition regiert. „Natürlich haben wir auch über den Koalitionspartner gesprochen“, erklärte Merkel, man würde diese Regierung „etwas stärker, als man es sonst getan hätte“ beobachten, aber sie wolle die neue österreichische Regierung an ihren Taten messen. Das ist, was zähle.

Das hätte wohl freundlich klingen sollen, hört sich aber dennoch eher so an, als drohe „Mama“ mit dem Zeigefinger.

Österreich ist bekanntlich nicht so „aufnahmebereit“ für das Elend und die Gewalt der Welt, wie es Merkel Deutschland diktiert. Deshalb musste sie auch da ihren Unmut anbringen. Und zwar wie es jede ausgebildete Nanny machen würde – erst die Rüge, auf die ein leichter Anflug von Ausgleich folgt: „Dass es Länder gibt, die sich nicht an einer europäischen Solidarität beteiligen, das halte ich für falsch. Aber die Lösung liegt in der Frage Außengrenzschutz und Nachbarschaftspolitik“ und da sei man ja auf einer Linie, so Merkel.

Die Charmeoffensive des österreichischen Kanzlers hat natürlich auch den Grund, dass Österreich ab Juni den EU-Ratsvorsitz übernimmt und da kalkuliert er wohl, dass es in Brüssel etwas leichter ginge, wenn man es sich davor nicht ganz mit Merkel verscherzt habe.

Video der gemeinsamen Pressekonferenz von Kurz und Merkel:

https://youtu.be/GNaJWfZW820




Pastor Fouad Adel gestorben

Am Montag starb der aus dem Sudan stammende Pastor Fouad Adel mit 62 Jahren. Nach einem mehrtätigen Krankenhausaufenthalt erlag er einer Vergiftung. Ob die Vergiftung akut erfolgte, oder sich die Situation über einen längeren Zeitraum zuspitzte, ist nicht bekannt.

Fouad Adel gehörte zu den wenigen Migranten, die unermüdlich gegen eine Islamisierung Deutschlands kämpften. In zahlreichen Vorträgen klärte er mitunter akribisch über das Leben Mohammeds, den Islam als solchen und dessen Ziele auf.

Mit Pastor Fouad Adel geht ein Mensch, der die Augen vor den Entwicklungen, die dieses Land in den Abgrund zu reißen droht, nicht verschloss. Er gab sein Wissen über den Islam, dessen (Un-)Kultur und die Gefahren, die aus dieser Ideologie hervorgehen, unverblümt weiter.

Sein Leben galt der Weitergabe seines Glaubens und der konsequenten Warnung vor den Gefahren des Islams. Einer Gefahr, die ihm seine Freiheit raubte und dazu führte, dass er 1991 seine Heimat, den Sudan, verließ. Unser Mitgefühl gilt all jenen, die mit Trauer erfüllt sind, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben.

In zahlreichen Gemeinden hielt Adel Vorträge und teilweise ganze Vortragsreihen zu genannten Themen (z.B. hier und hier). Rückblickend eine kleine Auswahl auf die von ihm veröffentlichten Werke. Darunter kleinere Informationsflyer und größere Abhandlungen zum Thema Islam, Christentum, Flüchtlinge und die Auswirkungen des Islam auf Deutschland und Europa.

Zu bestellen sind bzw. waren die Schriften über Postfach 1104, 78333 Stockach.

Unvergessen bleibt sein mutiger Auftritt beim „Islamkritischen Wochenende“ 2011 auf dem Stuttgarter Schlossplatz, als er von linksextremen Störern zusammen mit dem US-Publizisten Robert Spencer als Nazi beschimpft und auf der Bühne mit einer Trinkflasche beworfen wurde.

Pastor Faoud Adel (Bildmitte) mit dem damaligen BPE-Vorsitzenden Willi Schwend (l.) und Michael Mannheimer beim islamkritischen Kongress 2011 in Stuttgart.

Die PI-NEWS-Redaktion wird Pastor Fouad Adel vermissen und sein Andenken stets in Ehren halten.




Die SPD ist ihrer Führung ausgeliefert

Von WOLFGANG HÜBNER | Für die Erregungsmedien ist es ein gefundenes Fressen, fürs (noch) interessierte Publikum ein Spektakel: Die SPD ringt um die abermalige Teilnahme an einer Merkel-Regierung. Und einige begreifen das sogar als Drama miteinander heftig ringender Auffassungen oder als Tragödie einer niedergehenden Traditionspartei. Doch ob Spektakel, Drama oder Tragödie: Das vorläufige Resultat des Geschehens in der SPD ist schon entschieden. Denn die gesamte Parteiführung will nicht nur Koalitionsverhandlungen mit der Union, sondern auch die Fortsetzung dieser Koalition.

Nicht die SPD-Mitglieder haben das entschieden, sondern diejenigen, die sich davon Ministerposten und Ämter, Teilnahme an der Macht und viele andere Vorteile versprechen. Sie alle würden ins Bodenlose abstürzen, wenn der Parteitag oder eine Mitgliederbefragung gegen die Beteiligung an der Koalition mit der Union stimmen würden. Die SPD-Mitglieder würden damit nämlich ihre gesamte Spitze köpfen. Davor werden sowohl eine Mehrheit der Delegierten des Parteitags wie auch die Mehrheit der Mitglieder mit größter Wahrscheinlichkeit zurückschrecken. Denn es gibt keine neuen Köpfe in der SPD, die in der Lage wären, die Parteiführung zu übernehmen.

Jede Partei ist in der Hand ihrer jeweiligen Führung, ist dieser ausgeliefert, so lange in der Führung kein offener Streit ausbricht oder zumindest möglich ist. Doch Schulz, Gabriel, Nahles, Maas und alle anderen in der Parteispitze sind sich aufgrund gemeinsamer Interessenlage darin einig, Merkel wiederum zur Kanzlerin zu wählen und in die Regierung einzutreten. Sie gefährden damit massiv die Zukunftsaussichten einer ohnehin torkelnden Partei, aber sie gewinnen für sich vier weitere Jahre an den Futtertrögen der politischen Macht.

Keiner in dieser SPD-Führung hat noch große Hoffnungen auf eine Wiedergeburt und Wiederaufstieg der Partei. Wäre es anders, so würde sich zumindest eine Spitzenfigur gegen die erneute Schrumpf-GroKo auflehnen und für den Weg in die Opposition einstehen. Doch allein die Angst vor Neuwahlen sorgt dafür, dass selbst in der Bundestagsfraktion der SPD nur eine kleine Minderheit gegen die erneute Regierungsbeteiligung ist. Diese SPD wird sich nicht nur ihrer eigenen Führung unterwerfen, sondern auch noch die Karrieren von Merkel, Seehofer und all den andere Schreckensgestalten der deutschen Misere retten. Das ist die Realität.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Establishment kürt „Alternative Fakten“ zum Unwort des Jahres

„Alternative Fakten“ wurde am Dienstag vom Medien-Establishment zum „Unwort des Jahres“ gekürt. Natürlich zielt diese Wahl nicht nur auf den US-Präsidenten Donald Trump, sondern ebenso auf Bestrebungen – z.B. der AfD – vor allem im Internet eine Gegenöffentlichkeit entstehen zu lassen.

Wie schamlos diese vermeintlichen Wahrheitssucher in den Mainstreammedien sind, kann man selten so gut beobachten wie bei deren Berichterstattung dazu. Nehmen wir n-tv: während sie der AfD in ihrem Artikel zum „Unwort des Jahres“ vorwerfen, durch falsche Tatsachenbehauptungen so stark geworden zu sein, schämen sie sich nicht, am selben Tag einen Beitrag zu veröffentlichen, der da heißt „Flüchtlinge entlasten Krankenversicherung“.

Die 90 Prozent der Leser, die nur die Überschrift lesen, fühlen sich durch solch „Alternative Fakten“ bestärkt, der Regierungsmeinung zu folgen. Nur wer sich die Mühe macht, den Artikel anzuklicken und zu lesen, erfährt dann, dass eigentlich das Gegenteil der Fall ist und heute schon nur die vom Steuerzahler aufgebrachten Krankenversicherungsbeiträge für Asylbewerber diese Scheinblüte der gesetzlichen Krankenversicherungskassen verursachen. Am langen Ende – wenn sie im Hartz IV-System in die Jahre kommen – werden sie unserem Sozialstaat den Garaus machen, so wie die 90 Prozent der in den 90ern eingewanderten Libanesen, die bis heute von Sozialhilfe leben.

Darum merke: die Lüge von heute kommt viel geschickter daher als im Vor-Internet-Zeitalter. Immer öfter versteckt sie sich auch als falsche Überschrift hinter einem sonst korrekten Text, den kaum einer liest.

Alternative Fakten bei n-tv.

TRAUEN SIE DAHER KEINER ÜBERSCHRIFT, DIE SIE NICHT SELBST GEFÄLSCHT HABEN…

…rät Ihnen Ihr PI-NEWS-Team.




München: Versuchte Vergewaltigung im Ostbahnhof-Zwischengeschoss

Am Dienstag, 16.01.2018, gegen 3 Uhr, lernten sich eine 59-jährige Russin mit Wohnsitz in München und ein 24-jähriger Nigerianer aus dem Landkreis Pfaffenhofen in einem Linienbus kennen. Danach stiegen sie am Ostbahnhof aus und gingen zusammen in das Zwischengeschoss. Laut Angaben der 59-Jährigen, brachte der 24-Jährige sie dort zu Boden und zog ihr die Strumpfhose und ihren Slip herunter. Anschließend versuchte er den Geschlechtsverkehr auszuüben. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge (ein 61-jähriger Türke aus München) bemerkte den Vorfall und informierte die Polizei. Kurz darauf kam eine Streife der Bundespolizei hinzu und trennte die Beteiligten. Der 24-Jährige wurde festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die 59-Jährige wurde zum Kriminaldauerdienst gebracht und dort vernommen. Das Kommissariat 15 für Sexualdelikte hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Ratzeburg: Bereits am 24.12.2017, gegen 06.50 Uhr, wurde in Ahrensburg, in der Stormarnstraße, eine 24-jährige Frau von zwei männlichen Personen sexuell belästigt. Die junge Frau war zu Fuß unterwegs vom Ahrensburger Bahnhof und wollte in die Hamburger Straße. In der Stormarnstraße, kurz hinter dem Restaurant “ Rockefeller“ wurde sie plötzlich von zwei unbekannten Männern attackiert und festgehalten. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sich eine fremde Personengruppe näherte und die 24-jährige laut um Hilfe schrie. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. Person – ca. 20 – 24 Jahre alt – ca. 170 cm – 175 cm – kurze dunkelbraune – schwarze Haare – dicke markante Augenbrauen – Ungepflegte Erscheinung – südländischer Typ 2. Person – ca. 20 – 24 Jahre alt – ca. 180 cm – 190 cm – kurze dunkle Haare – südländischer Typ.

Görlitz: Zivil eingesetzte Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf haben am Abend des 8.1. im Görlitzer Bahnhof einen berauschten Mann vorläufig festgenommen. Während der Kontrolle entblößte sich der Marokkaner plötzlich. Sein Verhalten deutete auf die Einnahme von Drogen hin. Später sind in seiner Jacke etwas über 200 Gramm Cannabis gefunden worden. Er erklärte dazu, er habe den Stoff selbst gekauft um ihn später mit Gewinn weiter zu verkaufen. Der im Landkreis Bautzen wohnende 30-Jährige wurde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Die dazu eingeleiteten Ermittlungen hat inzwischen das Rauschgiftkommissariat der Görlitzer Polizeidirektion übernommen.

Waiblingen: Bereits in der Nacht zum Sonntag ist in Waiblingen zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Eine 22 Jahre alte Frau war gegen 04:30 Uhr von der Bahnunterführung in Richtung Innerer Weidach unterwegs, als sie von einem Unbekannten in der Nähe des Fitnessstudios angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf riss der Mann die Jacke nach oben und fasste der Frau in den Schritt und an das Gesäß. Nachdem sich die 22-Jährige wehrte und den Täter anschrie, rannte er davon. Die Belästigung wurde der Polizei erst am Montagabend gemeldet. Der Täter war circa 30 Jahre alte, sprach gutes Deutsch mit ausländischem Akzent, hatte einen Dreitagesbart und schwarze Haare.

Papenburg: In der Nacht zum Sonntag ist es an der Straße Am Stadtpark zu einem Angriff auf zwei Frauen gekommen. Ein vierzigjähriger Mann aus dem Sudan hat dort im Bereich des OBI-Marktes gegen 1.30 Uhr zunächst zwei 23-jährige Frauen angesprochen. Unvermittelt hielt er eine der Beiden fest. Das junge Opfer konnte sich befreien und gemeinsam mit ihrer Begleiterin flüchten. Der Angreifer verfolgte die Frauen, holte sie ein und riss eine von ihnen zu Boden. Das Opfer schlug mit dem Hinterkopf auf die Straße. Der Vierzigjährige setzte sich auf sie, schlug ihr ins Gesicht, gab ihr mehrere sogenannte Kopfnüsse und versuchte ihr das Smartphone zu entreißen. Darüber hinaus demütigte er das Opfer auf sexueller Basis. Die Begleiterin versuchte ihrer Freundin zu helfen und wurde dabei ebenfalls von dem Täter verletzt. Erst, als eine Gruppe weiterer Zeugen auf die Tat aufmerksam wurde, konnte der Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Im Rahmen einer anschließenden Fahndung mit mehreren Streifenwagen, konnte der Täter festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück, wurde der Sudanese am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der Mann wurde in die JVA Oldenburg eingeliefert.

Gera: Am Sonntag, 07.01.2017, gegen 17:30 Uhr, wurde eine Jugendliche im Bereich der Ostrowskistraße Höhe Pasternakstraße in Gera-Bieblach von zwei südländisch aussehenden Männern sexuell belästigt. Nach der Tat entfernten sich die beiden Männer in Richtung Bieblach-Ost. Im Bereich der Osterburgstraße verlor sich jedoch ihre Spur. Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: Person 1: ca. 20 Jahre alt,ca. 175 cm groß,schlanke Gestalt, dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Jogginghose, dunklen Turnschuhe sowie einem Basecap mit dem Schild in den Nacken und der Aufschrift „Chicago“; Person 2: ca. 21 Jahre alt, ca 175 cm groß, schlanke Gestalt, dunkle Haare(hochgestylt), leichter Oberlippenbart, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Hose und dunklen Schuhen.

Seckach: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es offenbar am Samstagmittag (06.01.2018) in der Zeit zwischen 12:29 Uhr und 13:13 Uhr in der Stadtbahn von Eicholzheim nach Seckach gekommen. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger soll sich in der Bahn gegenüber einer 17-jährigen Jugendlichen gesetzt und Sie zunächst in ein Gespräch verwickelt haben. Anschließend manipulierte der Mann an seinem Geschlechtsteil. Seinen mitgeführten Rucksack hielt er hierbei offenbar auf seinem Schoß. Nach jetzigen Erkenntnissen stieg der Unbekannte beim Halt in Seckach aus der Bahn, während die 17-Jährige weiter in Richtung Osterburken fuhr. Sie erstattete anschließend Anzeige auf dem Polizeirevier Buchen. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 38 bis 48 Jahre alt, 1,70m groß, schlank, mit dunklen Haaren, buschigen Augenbrauen, und dunklem Teint beschrieben.

Dresden: Am Sonntagmorgen ist eine Frau (30) von einem Unbekannten an der Erlenstraße bedrängt worden. Die 30-Jährige war auf der Erlenstraße unterwegs, als sie von einem Mann zunächst angesprochen wurde. In der Folge bedrängte er die Frau und berührte sie unsittlich. Anschließend flüchtete er. Der Täter wird als nordafrikanisch aussehend mit kurzen dunklen lockigen Haaren beschrieben.

Gera: Im Rahmen der Streifentätigkeit wurden Polizeibeamte auf drei Personen, die sich im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle in der Berliner aufhielten und scheinbar in einer Rangelei verwickelt waren, aufmerksam. Es handelte sich hierbei um ein 14-jähriges Mädchen (russisch), einem ihr bekannten 25-jährigen Mann (afghanisch) und einen weiteren Jugendlichen (17 Jahre, afghanisch). Im Rahmen der Klärung des Sachverhaltes erhielten die Beamten Hinweise auf eine mögliche, zum Nachteil der 14 Jährigen verübte, sexuelle Nötigung. Hierzu wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Hamburg: Tatzeiten: 23.12.2017, 05:50 Uhr und 01.01.2018, 04:55 Uhr Tatorte: Hamburg-Marienthal, Rodigallee und Tratzigerstraße Ein 22-jähriger Marokkaner, der im Verdacht steht, zwei Frauen beraubt zu haben, ist am Freitagabend verhaftet worden. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat für die Region Wandsbek (LKA 154).

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sprach der 22-Jährige bereits am 23.12.2017, um 05:50 Uhr, eine 22-Jährige an und fragte sie nach einer Zigarette. Nachdem die Geschädigte den Besitz von Zigaretten verneint hatte und sich von dem Mann wegdrehte, griff dieser sie von hinten an und schubste sie zur Seite. Anschließend raubte der Tatverdächtige der Frau, die unverletzt blieb, eine Tüte mit Bekleidung sowie ihre Handtasche.

Der Mann flüchtete in Richtung Schimmelmannstraße und konnte im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung von Beamten des Polizeikommissariats 37 angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 22-Jährige führte Teile des Raubgutes bei sich, die sichergestellt und später an die Geschädigte ausgehändigt wurden.

Ermittler des LKA 154 übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Am 01.01.2018, um 04:55 Uhr, wurde eine 34-Jährige auf dem Gelände eines Krankenhauses plötzlich von einem Mann umklammert. Der Mann fasste der Geschädigten an die Brust, würgte sie und raubte ihr ein Handy sowie eine Umhängetasche. Der Täter flüchtete mit dem Raubgut. Auch dieser Sachverhalt wurde von den Ermittlern des LKA 154 übernommen. Aufgrund einer ähnlichen Täterbeschreibung, der Tatzeit, der räumlichen Nähe beider Tatorte sowie Zeugenvernehmungen wurde ein Tatverdacht gegen den 22-Jährigen begründet.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte hierauf beim Amtsgericht Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen und einen Haftbefehl. Der 22-Jährige konnte am 05.01.2018 in den Abendstunden durch Zivilfahnder verhaftet werden. Das geraubte Handy der 34-Jährigen konnte bei ihm sichergestellt werden. Der Mann wurde dem Amtsgericht Hamburg überstellt. Die Ermittler des LKA 154 prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige für weitere Raubstraftaten als Täter in Betracht kommt.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Marburg-Biedenkopf: Eine Jugendliche wurde eigenen Angaben zufolge am Dienstagabend, 2. Januar an den Lahnterrassen von einem jungen Mann sexuell belästigt. Wie berichtet wurde, soll der Verdächtige das Mädchen gegen 19.30 Uhr festgehalten, geküsst und unsittlich berührt haben. Der mutmaßliche Täter ist sehr schlank, etwa 17 bis 21 Jahre alt und zirka 175 cm groß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu der beschriebenen Person dauern an. Zeugen, die zu dem angezeigten Vorfall nähere Angaben machen können, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060, in Verbindung.

Heidelberg-Bergheim: Als sich eine 27-jährige Frau am Samstag, 30.12.2017, gegen 5.30 Uhr auf dem Nachhauseweg in Heidelberg-Bergheim im Czernyring auf Höhe eines Supermarkts befand, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter folgte. Als sich die Frau umdrehte, stand der Mann neben ihr, hatte sein entblößtes Glied in der Hand und masturbierte. Dann rannte der Mann weg. Die Täterbeschreibung lautet wie folgt: ca. 165-170 cm groß, normale Statur, schwarze Haare und Bart,
Bekleidung: Jacke mit weißen Applikationen, weinroter Kapuzenpullover, dunkle Hose

Nürnberg: Am Samstagnachmittag (23.12.17) zeigte sich ein unbekannter Mann in der U-Bahn Fahrgästen in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Kurz nach 15:00 Uhr stieg der Unbekannte an der Haltestelle „Wöhrder Wiese“ in die U 2 ein. Dort holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und manipulierte daran, wobei er andauernd weibliche Fahrgäste anstarrte. An der Endhaltestelle „Röthenbach“ verließ der Mann die U-Bahn und konnte auch nach einer eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, etwa 30 Jahre alt, schlank, trug abgetragene und ungepflegte Kleidung, eine schwarze Mütze, grüne Jacke, blaue Jeans und blaue Nike-Turnschuhe

Stuttgart-Mitte: Ein unbekannter Mann hat sich am Mittwochnachmittag (27.12.2017) in einem Geschäft an der Königstraße vor einer 14-Jährigen entblößt. Die Jugendliche hatte sich gegen 14.25 Uhr in dem Bekleidungsgeschäft aufgehalten. Dort hatte sie der Unbekannte bereits längere Zeit angestarrt. Als sie mit der Rolltreppe nach unten fuhr, stellte sich der Mann hinter sie, holte sein Geschlechtsteil aus der Hose und manipulierte daran herum. Am Ende der Rolltreppe lief die 14-Jährige weg, der Mann verfolgte sie einige Meter, flüchtete dann jedoch nach draußen. Der Unbekannte war etwa 50 bis 60 Jahre alt und zirka 190 Zentimeter groß. Er hatte eine schlanke Statur und graue Haare, er wirkte ungepflegt. Bekleidet war der Mann mit einer dunkelbraunen Cordhose und einer hellroten Winterjacke mit breitem weißem Streifen auf der Brust.

Gera: Eine 22-jährige Frau war am Donnerstag (28.12.2017, gegen 19:30 Uhr) zu Fuß in der Christian-Schmidt-Straße unterwegs, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und nach Feuer gefragt wurde. Die junge Frau ging nach einer kurzen Konversation weiter. Als der Mann in der Folge wieder neben ihr auftauchte und mit seiner Hand sexuelle Andeutungen in Höhe seines bekleideten Geschlechtsteiles machte, stieß die Frau den Unbekannten weg und begab sich in einen Hauseingang. Der Mann soll Mitte 20, 180 cm und dünn gewesen sein. Er hatte ein schmales Gesicht mit Hautunreinheiten, sowie abstehenden Ohren. Bekleidet war er unter anderem mit einer schwarzen Jacke mit Fellansatz. Die Polizei sucht nun Zeugen zur Tat und Personen, welche Hinweise zur Identifizierung des Täters geben können. Diese setzen sich bitte mit dem Inspektionsdienst Gera, Tel.: 0365-8290 in Verbindung.


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