Die Axt gehört zu Deutschland

Düsseldorf: „Axtschwingende Männer“ lösen zwei SEK-Einsätze aus

Von DAVID DEIMER | Verdammte Axt – warum immer freitags? Die Axt gehört zu Deutschland: In gleich zwei Fällen wurden Polizei-Einsatzkräfte am Freitag gerufen, da Männer in Düsseldorf/„Kalifat Mordrhein-Vandalien“ mit Äxten agierten und unbeteiligte Menschen attackierten.

Bei einem Angriff in Düsseldorf-Oberbilk bedrohte ein 51-jähriger „Psychisch Verwirrter“ Passanten an einer Linienbus-Haltestelle. Parallelen zum Terror-Attentat mit zehn teils lebensgefährlich verletzten Opfern ebenfalls an diesem Freitag tun sich auf – PI-NEWS berichtete als eines der  ersten Medien mit Details zum Täter von Lübeck.

Am Freitag stand in Düsseldorf-Mörsenbroich ein weiterer 71-jähriger „Psychisch Verwirrter“ mit einer Axt vor der Tür seiner Nachbarin. Für seine Festnahme kam es auch zum Einsatz von Reizgas und Warnschüssen. Nach ärztlicher Einschätzung wurde der Mann in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Düsseldorf-Mörsenbroich-Rath – die Axt im Haus …

Nach dem brutalen Kindermord des 32-jährigen Migranten „Ahmed F.“ an seiner deutschen Tochter Sara (7) am Donnerstag (PI-NEWS berichtete ausführlich), kam es am Freitag zu einem weiteren SEK-Einsatz im prekär-bunten Stadtteil Mörsenbroich-Rath, das im Rahmen des „Integrierten Städtebauförderprogramms Soziale Stadt“ mit Integrations-Steuermitteln im hohen zweistelligen Millionenbereich gefördert wird.

In einem Mehrfamilienhaus in Mörsenbroich meldete eine Bewohnerin am Freitag gegen 23.25 Uhr, dass ein Mitbewohner des Hauses mit einer Axt bewaffnet im Hausflur schreiend direkt vor ihrer Tür stehe. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen in der ersten Etage auf einen 71-jährigen „Mann“, der mit einer Axt bewaffnet war. Der 71-Jährige wollte auch nach Androhung des Schusswaffengebrauchs seine Axt nicht fallen lassen. Die Polizei gab Warnschüsse ab und konnte nach Einsatz von „Tierabwehrspray den Randalierer“ nach seinen Freitagsritualen überwältigen.

Zwei Polizeibeamte erlitten im Zuge der Schussabgabe ein Knalltrauma, der „Randalierer“ eine leichte Schürfwunde. Sanitätsdienste und eine Ärztin wurde hinzugezogen und im weiteren Verlauf erfolgte die Einweisung des Mannes nach dem „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in eine Düsseldorfer Spezialklinik.

Für das Gebiet Mörsenbroich-Rath wurde seit Jahren ein Integriertes Handlungskonzept (IHK) entwickelt, das Entwicklungsziele und Maßnahmen benennt: „Stabilisierung der Wohnverhältnisse, Aufwertung des Wohnumfeldes, Schaffen von sozialer Stabilität und Stärkung des Zusammenlebens.“ Mörsenbroich-Rath gilt im Zuge des großen Integrations-Experiments als utopistisches Modellgebiet für die „Soziale Stadt“: In jährlichen Förderanträgen werden die „grundlegenden Prozesse konkretisiert“ und steuerlich gefördert. Ein grundlegender Prozess dürfte dem Täter wohl aufgrund seiner subjektiv eingeschränkten psychisch-kulturellen Tatherrschaft erspart bleiben.

Auch die stets um „hinreichenden“ Migranten-Täterschutz, besorgte Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate KünaXT dürfte diesmal mehr als zufrieden sein: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten“, schrieb sie ja seinerzeit auf Twitter zum Axt-Angriff des todesgefährlichen „17-jährigen Afghanen,  Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai, der in einem Zug in Bayern wehrlose Touristen aus Hongkong angegriffen hatte (PI-NEWS berichtete vielfach): „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Die Sonderwirtschaftszone Hongkong und die Volksrepublik China verhängten 2016 eine umgehende Reisewarnung für ihre Europa-Touristen und Geschäftsleute die vermeintliche Mördergrube Deutschland mit ihren kühnen „Axtschwingenden“ betreffend.

Düsseldorf-Oberbilk – eine Axt spaltet die Gassi-Gesellschaft

Am S-Bahnhof Oberbilk stritt sich am Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr ein weiterer „Axtschwingender“ aus einem Auto heraus mit Passanten, die es wagten, just am Freitag (halal) einen Hund (haram) mit sich zuführen. Erst fuhr der Wagen weiter, dann drehte er um und der Beifahrer (51), stieg mit einem Beil in der Hand aus. Er ging auf die Gruppe los und holte mit der Axt aus – er drohte immer wieder, mit dem Spaltinstrument auf die Passanten und den Hund einzuschlagen, rangelte dann mit einem 26-Jährigen, der dabei verletzt wurde. Mehrere Personen aus der Gruppe hinderten ihn an einem Übergriff.

Ein couragierter unbeteiligter Dritter trennte die Männer vorerst. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen den „immer noch axtschwingenden Mann“ aus dem Südland auf der „Mittelinsel“ der Straße an. Auch er kam der Aufforderung der Beamten nicht nach, die Axt fallen zu lassen. Sprachschwierigkeiten – Fragen? Stattdessen ging er mit erhobenem Kriegsbeil auf die Polizisten zu. Diese setzten Tierabwehrspray – gegen den Mann, nicht den Hund – ein und gaben einen Warnschuss ab. Danach konnte der Aggressor fixiert und vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige – nicht das Opfer – wurde sofort in einem Krankenhaus ambulant versorgt, konnte jedoch von dort glücklicherweise nach Hause entlassen werden. Denn Deutschland braucht jedes Talent.

Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, „seine Personalien“ wurden dazu festgestellt.

„Wo die ganze Welt zuhause ist“ – ein großes „Entgegenkommen“ der Justiz

Das prekär-bunte Viertel Oberbilk befindet sich hinter dem Düsseldorfer Bahnhof – im Volksmund hat sich die Bezeichnung „Maghreb-Viertel/Klein-Marokko“ seit 2015 durchgesetzt, ebenso wie die explodierende „Straßenkriminalität“, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Krefelderin Nina Berding beschäftigt sich seit 2015 intensiv mit dem „vermeintlichen Problem-Stadtteil Düsseldorfs“ – und kommt zu erfreulichen Erkenntnissen über das notorische Nafri-Nest:

Ich finde sogar, dass Oberbilk ein sehr gutes Beispiel dafür ist, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Milieus unter- und nebeneinander funktionieren kann“,

erklärt die frisch gebackene Sozial-Doktorandin. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit für das Forschungskolleg Siegen hat sie sich vorgenommen, das kulturelle Miteinander in Stadtbezirken zu untersuchen, noch vor den „Silvesterübergriffen“, die den Stadtteil Oberbilk noch einmal in ein schales Licht gerückt hatten.

Ausgerechnet im „Hinterhof der Stadt mit ausländischer Nischenökonomie“ wurde ein riesiger Justizkomplex mit NRW-Finanzgericht, Sozial- und Landesarbeitsgericht, Amts- und Landgerichten sowie den relevanten Strafkammern für über 3.000 Beschäftigte und tausenden neu hinzu gekommenen Delinquenten errichtet. Ein großes „Entgegenkommen“ der Justiz für ihr importiertes Klientel – die Angeklagten hätten es dann nicht so weit, wurde kolportiert, dort wo Hartz IV gleichbedeutend mit Kriminalität ist.

Der berühmteste Sohn Oberbilks ist der Volksmusik-und Heavy-Metal-Star Heino mit seinem prophetischen Oberbilk-Gossenhauer: „Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, Holdrio, duwiduwidi, holdria, holdria duwiduwidi, holdrio, duwiduwidi, holdria.“

Jetzt auch im Remix mit der adretten Lena Meyer-Landrut: „Wow, verdammte Axt ist das geil!

Fragen??? Wer Unschuldige mit klarer Tötungsabsicht angreift, muss weltweit damit rechnen, erschossen zu werden. Weltweit? Nicht in Buntland, da warten nun die Tanztherapeuten auf die oligo-psychisch-somatisch-verwirrten Axtfachkräfte fortgeschrittenen Alters.