Zorniger Moslem bedroht Polizisten und Bürger in der geplagten Stadt

Libanese in Chemnitz: „Ich mache ein Problem. Ich ficke diese Stadt“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Libanese in diesem Video hörte in Chemnitz den Ruf „Ausländer raus“. Dem ist in seiner Pauschalität natürlich zu widersprechen. Es geht um die Gewalttäter, die hier unter dem Vorwand „Asyl“ und „Flüchtling“ eingedrungen sind und jetzt ihr Gastland in Schrecken versetzen. Und die hunderttausenden Illegalen, die eigentlich gar nicht hier sein dürften. Es geht nicht um die assimilierten Ausländer, die hier fleißig arbeiten und die Werte ihrer neuen Heimat verinnerlicht haben. Einer von ihnen wurde in Chemnitz von RT Deutsch interviewt, dazu später mehr.

Die zornige Reaktion dieses Libanesen aber ist symptomatisch für die Problemgruppe: Ein Mohammedaner fühlt sich beleidigt. Er sieht seinen „Stolz“ und seine „Ehre“ angegriffen. Zum arabischen heißblütigen Temperament kommt die menschenverachtende gewaltlegitimierende islamische Ideologie dazu, die einen erheblichen Teil seiner Identität ausmacht. Er beginnt auszurasten.

In das Weltbild dieses Libanesen passt es überhaupt nicht, dass die unwürdigen „Ungläubigen“, die diese Rufe von sich gegeben haben, ihn nicht in dieser Stadt und auch nicht in diesem Land haben wollen. Denn diese „Kuffar“ sind laut Islam eigentlich minderwertige Wesen, die es zu unterwerfen gilt. Sein Befehlsbuch Koran stellt sie auf die Stufe von Tieren (Sure 8, Vers 55) und beschreibt sie als „schlechteste Geschöpfe“ (98:6). Aus diesem Weltbild heraus entspringen auch die unverschämten Beleidigungen „Köterrasse“, „Hundeclan“ und „Schlampe namens Deutschland“, die von einem Mitglied der türkischen Gemeinde in Hamburg geäußert wurden.

Der Libanese soll als Moslem diese unwerten Wesen bekämpfen, bis der Islam hier herrscht (8:39). Diese Minderwertigen müssten sich den mohammedanischen Herrenmenschen unterordnen und ihnen bedingungslos gehorchen. Aber sie fangen an, sich zu widersetzen. Das ist für einen Rechtgläubigen unerhört. Laut Koran ist er jetzt auch berechtigt, zu töten. So wird die Wut dieses Mohammedaners immer größer. Man wartet förmlich auf die Explosion. Obwohl ein halbes Dutzend Polizisten um ihn herumstehen, schreit er völlig entfesselt herum:

„Ich mache ein Problem. Ich ficke diese Stadt. Ich bin Libanese“.

Die umherstehenden Bürger reagieren erstaunlich gelassen auf die Provokationen des Mohammedaners. „Zieh doch Dein Messer“ rufen einige. Sie kennen diese Spezies, bei der es oft nicht bei verbalen Drohungen bleibt.

Obwohl vier Polizisten ganz vorsichtig versuchen, den Libanesen wegzuführen, um eine Eskalation der Situation zu vermeiden, zeigt er sich störrisch, wehrt sich und beleidigt die Beamten mehrfach:

„Meine Hand! Arschloch!“

Auch den Filmer dieses Videos diffamiert er als „Arschloch“. Ein Bürger drückt aus, was viele Menschen nach den unzähligen Attacken von sogenannten „Flüchtlingen“ auf Deutsche besorgt:

„Der kommt mit einem Messer wieder und dann?“

Die Bürger wissen, wie Daniel Hillig und viele andere Deutsche ermordet wurden. Man braucht keine große Phantasie, um sich vorzustellen, wie diese Situation ohne anwesende Polizisten hätte ausgehen können. Solche Menschen wie dieser Libanese sind tickende Zeitbomben. Die zehn wildgewordenen Syrer, die am vorletzten Wochenende „Allahu Akbar – wir stechen Euch alle ab“ riefen und auf Gäste eines Nachtclubs mit Messern und Eisenstangen eindroschen, sind nur ein weiteres Puzzlestück des dramatischen Szenarios. Merkel hat diese brandgefährliche Spezies zu Hunderttausenden ungeprüft ins Land gelassen. Es ist auch nicht verwunderlich, wenn einmal ein Patriot angesichts solcher Provokationen einem Moslem ein paar Meter hinterherrennt, was dann umgehend von linken Mainstream-Medien und Altpolitikern in unverschämter Falschdarstellung als „Pogrome gegen Ausländer“ bezeichnet wird.

Das Problem gab es aber auch schon vorher. Es wurde sichtbar, sobald der Islam öffentlich kritisiert wird. Dann rasten Mohammedaner regelmäßig aus. Ich weiß, wovon ich spreche, denn bei rund hundertfünfzig Kundgebungen in den letzten zehn Jahren habe ich es hautnah erleben müssen, welch ungezügelter Zorn einem entgegenspringt, wenn man es wagt, die einzig wahre „Religion“ kritisch zu hinterfragen.

In den folgenden Aufnahmen von RT Deutsch kommt der pakistanischstämmige Islamkritiker Feroz Khan zu Wort, der sich bei der Pro Chemnitz-Kundgebung am Karl Marx-Denkmal umsah und testen wollte, ob er dort wegen seines Aussehens Probleme bekommt.

Feroz bezeichnet sich als AfD-Wähler und sagt, dass es hier nicht um „Deutsche gegen Ausländer“ gehe. Umstehende klatschen. Feroz sagt, dass er seit drei Jahren in Dresden lebe und keine Probleme habe. Die seit drei Jahren vollzogene Flüchtlingspolitik sei „grob fahrlässig“ und „verantwortungslos“. Merkel hätte die Grenzen schließen sollen. Junge, männliche Araber stellten im öffentlichen Raum aus polizeilicher Sicht die gefährlichste Gruppe dar:

Feroz hat Verständnis dafür, wenn Deutsche ängstlich die Straßenseite wechseln, wenn er entgegenkomme. Da er optisch dem Bild des Gefährders entspreche. Er kenne seine Landsleute und die seiner Nachbarländer und wisse, wie diese gestrickt seien.

Das Problem sind nicht Libanesen im allgemeinen, sondern Moslems aus dem Libanon. In München hat uns bei einer Kundgebung im Mai 2016 ein Christ aus dem Libanon auch schon vor dem Islam gewarnt, der sein Land seit Jahrzehnten terrorisiert. Brigitte Gabriel beschreibt seit Jahren, welchen Niedergang ihr früher christliches Land durch die moslemische Einwanderung erleben musste.

„Radio Konservativ“ spricht eine Reaktion auf die Gewalt von sogenannten „Schutzsuchenden“ aus, so wie sie in einem geistig gesunden Land völlig normal wäre. Aber unser Land wird von linksgrünbunt-ideologisch gestörten Multikulti-Fanatikern gesteuert, die in Medien, Politik, Kirchen und Sozialverbänden derzeit noch das Sagen haben. Daher befindet sich unser Land momentan in einem Zustand der kompletten Geistesgestörtheit:

Anstatt die Probleme zu lösen, steckt die Regierung den Kopf in den Sand und lässt alles so weiterlaufen. Dadurch kommen täglich hunderte weitere Gefährder ins Land. Täglich ereignen sich gewalttätige Übergriffe auf die Bevölkerung. Gleichzeitig diffamieren Regierungspolitiker in Gleichschaltung mit den etablierten Medien die Warner vor der existentiellen Bedrohung perverserweise als „Ausländerfeinde“, „Rassisten“ und „Nazis“. Damit wird der Kessel weiter angeheizt, was unverantwortlich ist, denn dieser Weg führt unweigerlich früher oder später zu einer Explosion.

Die Gewalt und der Terror der eingedrungenen Mohammedaner wird weiter ausufern, während sich das Volk von der Politik nicht nur alleine gelassen, sondern regelrecht verraten fühlt. Wenn die Bürger das Vertrauen in ihre Regierung restlos verloren haben und sich nicht mehr geschützt sehen, werden sie in Notwehr reagieren. Dann geraten wir in bürgerkriegsähnliche Verhältnisse, die eigentlich keiner will. Die Weimarer Republik lässt grüßen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.