Verschweigen ist Gold

Merkels „Facharbeiter“: Jeder Zweite kassiert Alu

Von PETER BARTELS | Reden ist Silber … Schweigen ist Gold … Verschweigen ist Platin … Fast lautlos huschte vor ein paar Tage die Bilanz der Bundesagentur für Arbeit über die Schreibtische der Medien-Meute, direkt in die Papierkörbe. Ihre Majestät Mutti sah’s mit Wohlgefallen …

Offenbar nur die WELT versteckte irgendwo im vertrockneten Gestrüpp ihrer letzten 76.000 Leser/Käufer den Hammer: „Fast jeder zweite Arbeitslose hat ausländische Wurzeln.“ Und:

„Laut Bundesagentur für Arbeit ist durch die Asylzuwanderung der Anteil der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund gestiegen. Bei den erwerbsfähigen Leistungsbeziehern sogar auf 57 Prozent.“

Ein  Marcel Leubecher stammelt: „Seit der Flüchtlingskrise hat der Anteil der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund deutlich zugenommen.“ Und wiederholt sogleich (der Chefredakteur rührt offenbar gerade Caffee Latte, statt zu redigieren): „Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den rund 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hat einen Höchstwert erreicht. Die entsprechende Quote liegt inzwischen bei 46 Prozent.“

Und wiederholt weiter: „Unter den 4,1 Millionen sogenannten erwerbsfähigen (??) Leistungsberechtigten liegt der Anteil der Migranten sogar bei 57 Prozent. In dieser Kategorie sind neben den Arbeitslosen vor allem auch Aufstocker enthalten, also Menschen, die vom Jobcenter ergänzende Leistungen erhalten, weil ihr Erwerbseinkommen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht.“

Der gute WELT- Marcel hat nur Politik, Theologie, Psychologie studiert, an der Axel Springer Akademie volontiert – da schreibt man halt so. Nach diesen wiederholten Wiederholungen fährt er fort: „In den vergangenen fünf Jahren gab es einen deutlichen Anstieg der Migrantenanteile … Vor Beginn der Migrationskrise, Ende 2013, lag der Wert unter den Arbeitslosen bei 36 Prozent … Jener unter den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten bei 43 Prozent … Der Bundesagentur zufolge muss dieser Anstieg  vor dem Hintergrund der sich verändernden Zusammensetzung der sehr heterogenen Gruppen von Personen mit Migrationshintergrund gesehen werden.“

Schluß mit dem Turnvater-Jahn-Gelaber, sagen wir’s auf Journalistendeutsch (Subjekt, Prädikat, Objekt), in Gottesnamen Axel Springer-Sprech: Ende 2013 waren 36 Prozent der Migranten arbeitslos gemeldet, davon  43 Prozent  Leistungsberechtigte … Mehr steht nicht in der Luftblase des Sesselfurzers.

Aber noch mal O-Ton WELT-Philosoph: „Der Anstieg der Zahl von arbeitslosen Geflüchteten“ beeinflusse die Gesamtentwicklung maßgeblich. So ist die Gruppe der „erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Kontext von Fluchtmigration“ auf 591.000 (Dezember 2018) angewachsen.“ Und: „Als diese Kategorie im Juni 2016 erstmals erhoben wurde, wurden noch 291.000 gezählt. Mit „Personen im Kontext von Fluchtmigration“ werden in der BA-Statistik Asylbewerber, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge zusammengefasst. Nicht enthalten sind nachgezogene Angehörige und ehemalige Asylbewerber, die eine Niederlassungserlaubnis erhalten haben.“

Wieder ins Deutsche übersetzt: 2016 hatte Deutschland 291.000 Migranten, Ende 2018 waren es 591.000 Merkel-Gäste. Natürlich ohne die nachgeholte bucklige Verwandtschaft aus den Sippen bis in die 3. Generation ohne Beisserchen, die endlich ihre goldenen Kukident-Kauleisten haben wollten für den Halal-Hammel. Das heißt (soviel Mathe hat auch ein WELT-Theologe drauf):  Ein Viertel der Bevölkerung in DeutschLand hat schon einen „Mitgrationshintergrund“…

Wehe, ein Nazi sagt jetzt was von Umsiedlung, gar Umvolkung!! Immerhin macht das WELT-Würstchen dann auch noch den gravitätischen Postwurfsendung-Austräger: „Die Nürnberger Behörde (nein, nicht die von Adolf!) verweist darauf, dass die Daten ihrer Auswertung möglicherweise kein ganz exaktes Bild der Wirklichkeit lieferten. Die Begründung: Die Angabe zum Migrationshintergrund ist freiwillig. Angaben machten lediglich 79 Prozent der Leistungsbezieher.“

Erklärbär der Ärmelschoner: „Nach amtlicher Definition hat eine Person einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Der WELT-Erklärbär: „24 Prozent der Bevölkerung erfüllen dieses Kriterium, etwa jeder Zweite in dieser Gruppe besitzt einen deutschen Pass.“

Ja, ja, der alte PI-NEWS-Mann weiß Bescheid, Deutsch: Von den 591.000 Migranten können etwas weniger aber auch noch viel mehr „berechtigt“ sein. Aber man fragt Gäste eben nicht, ob sie sich die Ohren gewaschen haben, die Hände, die eigenen Papiere. Jedenfalls nicht  Merkels Facharbeiter … Und Paß-Deutsche schon gar nicht. Höchstens die paar Bio-Deutschen. Wenn sie mal keine Abbeit haben, Alu haben wollen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Minden (NRW): Arzt will nur mit Männern zusammenarbeiten

Wie die Neue Westfälische berichtet, erheben gleich mehrere Angestellte des Johannes Wesling Klinikums Minden schwere Vorwürfe gegen die dortige Klinikleitung, weil diese den Wunsch eines aus dem Nahen Osten stammenden Arztes toleriere, nicht mit weiblichen Kollegen operieren zu wollen. „Ich habe mehrfach erlebt, wie der Arzt mich und weitere operationstechnische Assistentinnen aus dem Operationssaal geworfen hat, weil er nicht mit Frauen zusammenarbeiten möchte“, wird eine Mitarbeiterin zitiert.

Der AfD-Landessprecher und Vorsitzende der Kreistagsfraktion AfD Minden-Lübbecke, Thomas Röckemann, erklärt dazu: „Dieser Fall verdient höchste Aufmerksamkeit, denn eine Diskriminierung wegen des Geschlechts verstößt gegen das Grundgesetz. Das dürfte auch der Klinikleitung bewusst sein, die sich anscheinend in einem politischen Toleranzdilemma befindet. Hier darf es jedoch keinen Spielraum für Interpretationen geben! Wir wollen fortan keine getrennten Kliniken für Männer und Frauen schaffen, um es importierten Scharia-Ärzten recht zu machen.“

Röckemann fordert Landrat Niermann auf, die Angelegenheit zur Chefsache zu machen oder zurückzutreten: „Dr. Niermann ist ein typischer Prediger der Vielfalt. Religiös-kulturelle Konflikte, vor denen die AfD immer gewarnt hat, haben Sozialdemokraten wie er stets als blinden Rassismus diffamiert. Wie steht Niermann nun dazu, dass ein offenbar muslimischer Migrant, anscheinend den OP-Saal nach Geschlechtern segregiert, während die betroffenen Frauen der Diskriminierung bezichtigt werden sollen?“

Die AfD-Kreistagsfraktion hat dem Landrat als verantwortlichen Leiter des Verwaltungsrates der Mühlenkreisklinike folgende Fragen zu diesem Sachverhalt gestellt:

  • Erklären Sie uns, wie ein Einstellungsverfahren – in diesem Fall für einen OP-Arzt – abläuft und wie dies bei dem bezeichneten damaligen Stellenbewerber abgelaufen ist.
  • Wir stellen dazu die Frage, ob und in welcher Weise in der Probezeit des Stellenbewerbers es ausreichende Beurteilungen gegeben hat.
  • Wurden hier zweierlei Maßstäbe an Stellenbewerber angelegt?
  • Wie ist es möglich, dass eine offensichtliche schwerwiegende Problematik nicht erkannt wurde?
  • Wie ist es möglich, dass in dem Fall dass dies bekannt war, dies seitens der Klinikleitung im Einstellungs-Prozeß möglicherweise toleriert beziehungsweise sogar unterstützt wurde?
  • Wie viele Beschwerden sind bisher von Mitarbeitern eingereicht worden, vorgetragen worden oder gegebenenfalls über Umwege gekommen?
  • Landrat Dr. Ralf Niermann.

  • Gab es Bitten von betroffenen Mitarbeiterinnen, nicht mehr dem bezeichneten Arzt im Operationssaal zugeteilt zu werden?
  • Was wird der Klinikverbund der Mühlenkreiskliniken zukünftig unternehmen, um die Vorwürfe der Mitarbeiterinnen aufzuklären?
  • Was wird der Klinikverbund der Mühlenkreiskliniken bei der Einstellung weiterer Ärzte unternehmen,um derartige Vorfälle innerhalb des Klinikverbandes zukünftig zu vermeiden?
  • Gibt es eine Stellungnahme des bezeichneten Arztes?
  • Gab es arbeitsrechtliche Konsequenzen seitens der Klinikleitungen gegenüber dem zuvor bezeichneten Arzt?
  • Gab es arbeitsrechtliche Konsequenzen seitens der Klinikleitungen gegenüber betroffenen Mitarbeiterinnen?
  • Steht als Option die Entlassung des bezeichneten Arztes im Raum?
  • Welche konkreten Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Entlassung und Beendigung des Arbeitsvertrages durch die Klinikleitung vorgenommen werden kann?

Röckemann: „Mich interessiert zudem, ob die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der fristlosen Kündigung von Prof. Dr. Johannes Zeichen stehen. Wenn der Landrat diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist es endgültig Zeit für seinen Rücktritt.“

Auch der Vorsitzende der AfD-Fraktion im NRW-Landtag, Markus Wagner, äußerte sich über seine Facebook-Seite zum Fall:




Video: Curio und Hess im Bundestag zur PKS 2018

Auf Verlangen von CDU/CSU und SPD debattiert der Bundestag in einer Aktuellen Stunde heute über die geschönte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018. PI-NEWS hat sich mit dem Thema bereits ausführlich befasst – von Seiten der AfD werden dazu in diesen Minuten Gottfried Curio und Martin Hess (beide AfD) in gewohnter Klarheit im Bundestag Stellung nehmen. Nicht verpassen!




Ethnozid Berlin: Obdachloser von Arabern brutal niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Der Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße ist ein Brennpunkt der fortschreitenden grausamen Transkulturation des Merkel-Systems: Ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag 2016 wurde dort schon einmal ein Obdachloser in heimtückischer Mordabsicht von arabischen „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Libyen angegriffen und angezündet. Couragierte Passanten halfen dem Opfer, die fehlerhaften Ermittlungsarbeiten der Berliner Polizei verschonten die Täter vor einer adäquaten Bestrafung. Laut politisch korrektem wikipedia wurden dabei „sieben 15- bis 21-jährige Männer als Tatverdächtige festgenommen“.

Wie die Berliner Polizei erst jetzt mitteilte, wurde am 20. Februar 2019 erneut ein Obdachloser im Bahnhof Schönleinstraße mit aller Brutalität angegriffen, zur Abwechslung mit einem Messer.

Die Berliner Zeitung berichtet nun eindringlich vom „Übergriff“ / Mordversuch:

„Es sind Bilder, die sprachlos machen. Ein Mann liegt auf einem Bahnsteig und wird von einem weiteren Mann immer wieder attackiert. Was auf den Bildern nur schwer zu erkennen, aber von der Polizei bestätigt ist: Der Angreifer schlägt nicht nur mit den Fäusten zu. Er hat ein Messer in der Hand. Die Ermittler werden später von ‚mehreren Stichen am Gesäß, Arm und Oberschenkel‘ sprechen. Passiert ist das Ganze am helllichten Tag im U-Bahnhof Schönleinstraße.

Der 29-jährige Obdachlose geriet laut Berliner Zeitung auf dem U-Bahnhof mit zwei ihm völlig unbekannten Männern in Streit – oder wohl umgekehrt ! Der Grund für die Auseinandersetzung „ist noch völlig unklar“. Auf dem „schockierenden Video“ ist zu sehen und zu hören, wie die zwei dunkel gekleideten Ethno-Invasoren der Friedensreligion herumbrüllen und den 29-Jährigen (trägt eine Wollmütze sowie einen Rucksack) zunächst auf arabisch beschimpfen.

Couragierte Zeugen helfen dem Niedergestochenen 

Dann geht einer der Arabo-Aggressoren plötzlich zum Angriff über: Er rennt auf sein Opfer zu und attackiert den Obdachlosen mit dem Messer. Ein kräftiger Berliner mit beiger Hose, der mutig und unerschrocken versucht, die Kontrahenten zu trennen und sich dann schützend vor den angegriffenen 29-Jährigen stellt, wird so zum Beteiligten der “Messerstecherei“ (Focus). Er ruft laut: „Alter, pack das Messer weg!“ Und dann aus Leibeskräften noch einmal: „Pack das Messer weg!!!“ Doch der Messerstecher jagt dem panisch fliehenden Obdachlosen hinterher. Und sticht ihn dann eiskalt und ohne zu zögern nieder.

28-jähriger Mann „mit Migrationshintergrund“

Als einige weitere sehr mutige Zeugen dazwischen gehen, lassen der Messerstecher und sein Komplize von dem schwer verletzten 29-Jährigen ab. Der schleppt sich noch einige Meter weiter, zieht dabei eine Blutspur hinter sich her und bleibt schließlich „völlig erschöpft und apathisch“ auf dem Bahnsteig sitzen. Alarmierte Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus, wo der Obdachlose „versorgt“ wird – wohl durch eine lebensrettende Notoperation auf der Intensivstation.

Die ebenfalls alarmierte Polizei kann den Messerstecher, einen 28-Jährigen mit Migrationshintergrund, wenig später festnehmen, allah-dings nicht wegen Mordversuches, trotz dem Merkmal der Heimtücke. Seine Personalien wurden festgestellt. Die Polizei prüft nun, ob das „für die Ermittler neue Amateur-Video“ weitere Erkenntnisse liefern könnte. Hinweise zur transkulturellen Bereicherung von Merkels Messer-Migranten bitte an die Polizei Berlin oder besser: Jede andere Polizeidienststelle.

Seehofers Kreativ-Kriminal-Statistik vom 1. April

Vor einem Jahr wurde in Koblenz der obdachlose Gerd Michael Straten, 59, an einem Freitag (!), dem 23.03. grausam geschächtet. Der 59-Jährige sei geköpft worden, heißt es inoffiziell: Die Staatsanwaltschaft sprach von „Gewalt gegen den Hals“. Gerd Straten soll weder Alkohol getrunken noch Drogen konsumiert haben – er war gerade auf bestem Weg, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was den Täter der grausamen und bei uns bis 2015 eher unüblichen Tat betrifft, tappen die Ermittler immer noch im Dunklen (PI-NEWS berichtete).

Wenige Wochen zuvor wurde in Bochum ein weiterer – katholischer – Obdachloser aus Polen von einem „bärtigen Mann“ gesteinigt und lebendig vergraben – direkt vor der berüchtigten Moschee „Bochum-Langendreer“ (PI-NEWS berichtete detailliert über den qualvollen Mordversuch).

Der Ethnozid trifft zunächst die sozial Schwächsten und schreitet dann „Bottom-Up“ langsam aber sicher durch alle Gesellschaftsschichten, trotz Seehofers allerneuester „Kreativ-Kriminalitäts-Statistik“ vom 1. April 2019. „Merkel Messer“ ritzt berauscht eine neue Kerbe in ihren Schreibtisch-Täter-Schreibtisch in der Umvolkungszentrale an der Willy-Brandt-Str. 1.




Kriminalstatistik 2018: Lügen haben (manchmal) lange Beine…

VON PETER BARTELS | CSU-Drehminister Horst Seehofer (69) hat die neue „Polizeiliche Kriminalstatistik“ vorgestellt. BILD jubelt: „Die Zahl der registrierten Straftaten ist um 3,6 Prozent auf 5,55 Millionen gesunken – ein historischer Tiefstand, Deutschland ist sicherer geworden“ …

Bundespressekonferenz Berlin, Kriminalitätszahlen 2018. Der CSU-Minister dreht auf, Merkel-Sprech: „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“. Fortissimo: „Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung haben wir einen Kriminalitätsrückgang“. Adagio, also langsam, gedehnt, gemäßigt, sanft: „Die Zahlen sind erfreulich, aber es ist noch kein nachhaltiger Erfolg“. Dann: Das Gefühl der Verunsicherung habe bei vielen Bürgern zugenommen. Dann aber endgültig Allegretto, also schnell, heiter, fröhlich:

Die Aufklärungsquote steigt: Mehr als die Hälfte (57,7 Prozent) der Straftaten wurde aufgeklärt, die Zahl der Tatverdächtigen ging zurück: Minus 2,9 Prozent, nur noch 2,05 Millionen.

Wohnungseinbrüche: Historischer Tiefstand: Minus 16,3 Prozent, 97.504 Fälle. Sogar die Sicherheitsfirma „Securitas“ meldete einen Einbruchs-Alarm-Rückgang um zehn Prozent. Drehhofer, grauer und krummer: „Wohnungseinbrüche scheitern zu 45 Prozent schon im Versuchsstadium. Nur bei Banken und Sparkassen (23 Prozent) nicht. Da ist die Tendenz sogar steigend!“ Immerhin: Keine Tresorräume, nur 90 Prozent Geldautomaten … Sprengungen, Sprengungsversuche. BILD: Am liebsten schlagen die Panzerknacker in Banken in NRW und Berlin zu.

Drehhofer, jetzt schnell, schneller am schnellsten, also Presto: „Ein Drittel der Straftaten sind Diebstahldelikte.“ Gemach, Michel: Auch hier sanken die Zahlen: Kraftfahrzeuge (minus 9,1 Prozent), Fahrräder (minus 2,7 Prozent), Taschendiebstahl (minus 18,2 Prozent), Ladendiebstahl (minus 4,1 Prozent). Drehhofer: “Laut Kriminalstatistik niedrigstes Niveau seit Jahrzehnten“.

Dann aber richtig Tatä, Tatä, Tatäää: „Deutlich zurück ging auch die Zahl der Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen: Minus 18,2 Prozent!“ Hier nuschelt Merkels bayerischer Nickesel noch begöschernd nach: „Jedoch muss hier … die hohe Dunkelziffer beachtet werden.“ Sogar mehr noch: „Wie jedes Jahr“. Achso, alter Hut, s’war immer so, Frau oder Fräulein Meier … Auch die nächste Beiläugkeit hört sich wie schon mal gegessen an: „Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger bleibt konstant. Er liegt fast unverändert bei 30,5 Prozent (2017: 30,4 Prozent).“

Was ist ein Nicht-Deutscher? Araber? Afrikaner? Ausländer etwa? Ach was, Wattebäuschen, Merkel-Sprech, Gutmensch-Geschwafel. Aber damit alles noch „ehrlicher“ aussieht: Rückgang im NRW des linken CDU-Büttenredner Laschet (6,6 Prozent), im sozialistischen Bremen (8,2 Prozent), sogar im renitenten Sachsen (13,7 Prozent). Nuuur in Drehhofers Bayern nahm die Zahl der Straftaten zu (plus 0,9 Prozent). Fliegenschiss also …

Dann aber Porno, Rauschgift, Computer, „Widerstand!!“. Porno plus 13,6 Prozent (11.435 Fälle) … Computerbetrug plus 4,1 Prozent … Kokain (plus 12,6 Prozent) und Cannabis (plus 6,7 Prozent). Uuund eben „Widerstand gegen die Staatsgewalt plus 39,9 Prozent, 34.168 Fälle“. Natürlich nur die „bekannten“ Fälle. Nur die doofe AfD fragt ja immer, wie’s drunter aussieht … Aber selbst diese paar „bekannten Fälle“ von Widerstand machen Deutschlands größten Gartenzwerg schon „besonders betroffen“: „Diesem „Phänomen“ müsse man sich entgegenstellen. Gegenüber Polizisten und Polizistinnen dürfe man keinen Widerstand „leisten“. Das müsse in Deutschland „Staatsräson werden“.

Und dann liefert Inneminister Bräsig sogar Gründe für den „Rückgang“, die schöne Bilanz, besonders bei der gesunkenen Zahl der Wohnungseinbrüche: Videokameras, Alarmanlagen, mechanische Sicherungen. Folge: 40 Prozent „gescheiterter Versuche“. Uuund natüüürlich mediale (danke Medien-Meute!) und „polizeiliche Informationsarbeit“ haben Bürger für „Wachsamkeit sensibilisiert“. Lobet und preiset den Herren …

Drehhofer platzt fast vor Stolz, BILD: „Der gemeinsame (EU-) Kampf gegen reisende Klau-Banden (Grenzkontrollen) zeigt Wirkung.“ Nur ein Kotzbrocken namens Sebastian Fiedler, Chef Deutscher Kriminalbeamter, panscht bei der WELT Wasser in den Seehofer-Wein: „Die Kriminalstatistik gibt die tatsächliche Kriminalitätsbelastung nur eingeschränkt wieder.“ Achwas!?!

Saubatzi? Sauhund? Saudämlicher Schwätzer Drehhofer. Die Joggerinnen, Disco-Girls und Gräber-Witwen werden sich wieder mal die Äugis reiben: Von welchem fernen Traumland labert der Mann? Die grün und blau geprügelten Rentner in ihrer kleinen Wohnung auch.

Lügen haben neuerdings lange Beine …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Kommt Schwarzafrika, kommt der Eiserne Vorhang!

Von DR. VIKTOR HEESE | Im Extremfall werden die Osteuropäer mit dem Bau eines Eisernen Vorhanges gegen eine Multi-Kulti-Bedrohung reagieren. Die Bedrohung kommt aus Schwarzafrika und ist schon heute real. Seit Jahrzehnten bleibt dort die Wirtschaftsentwicklung hinter der Bevölkerungsexplosion zurück. Als Problemlösung fällt den Leuten nur ein, Bevölkerungsüberschüsse nach Europa zu exportieren. Nach jüngster Umfrage sind heute 40 Prozent ausreisewillig.

Es fällt auf, dass die falschspielenden westlichen Geldgeber und Politiker selbst die letzte wirksame Waffe, eine rigorose Geburtenkontrolle einzufordern, nicht nutzen.

Schritt 1: Schwarzafrika schafft es nicht aus der Armutsspirale herauszukommen

Schwarzafrika ist Weltmeister im Kinderkriegen und gleichzeitig das Armenhaus der Welt. Eine Milliarde Einwohner lebt hier von drei bis vier US-Dollar täglich, zum Teil von westlichen Almosen.

Das liegt an der offensichtlichen Leistungsunfähigkeit oder -unwilligkeit. Schon simple Weltbank-Statistiken zeigen, dass in Ostasien oder in Lateinamerika – beides Regionen, die ebenfalls die postkoloniale Vergangenheit abschütteln mussten – hohes Bevölkerungswachstum mit einer auskömmlichen Wirtschaft vereinbar sind. In Schwarzafrika nicht. Hält der Negativtrend an, werden die Entwicklungshilfen genau so wenig helfen wie die Phrasen hiesiger Gutmenschen von Klimakatastrophen, Diktaturen, Kolonialismus, Sklaverei, Epidemien, Ausbeutung und anderen externe Plagen als Unglücksursachen.

Da an ein Wirtschaftswunder niemand glaubt, bleiben als Ausweg nur die illegale Emigration nach Europa oder eine rigorose Geburtenkontrolle. Das erste steht auf der Agenda der Einheimischen, das zweite nicht.

Schritt 2: Migrationspakt statt „Festung Europa“ ein fatales Signal

Der fehlende Wille, die Grenzen Europas zu verteidigen und das Multi-Kulti-Spiel weiter zu betreiben sind jedem bekannt. Europäer haben somit keine Erfahrung, wie rigorose Grenzsicherung wirken würde, weil sie es nicht versucht haben. Auch wenn „Festungen und Mauern“ auf Dauer letztendlich nicht hielten, so halfen sie doch periodisch, bis andere Lösungen gefunden wurden. Ein solches Sofortprogramm wurde sträflich unterlassen.

Statt Grenzsicherung einen Migrationspakt zu verabschieden war völlig kontraproduktiv. Ganz fatal in diesem Kontext erscheint die voraussichtliche Lasten-Konzentration auf wenige (noch!) starke Leistungsländer. Zwei Dutzend „Nein“-Sager vereinigen über 50 Prozent des weltweiten BIP und 60 Prozent des globalen Vermögens auf sich und sind wirtschaftlich potenter sind als die restlichen 160 „Ja“-Sager. Von den G20-Ländern bleiben de facto einmal wieder Deutschland, Frankreich und Großbritannien als Zahlmeister übrig.

Schritt 3: „Eiserner Vorhang“ so gut wie sicher, wenn Schwarzafrika kommt

Gehen die Auswanderungswünsche allein von Schwarzafrikanern in Erfüllung, werden mittelfristig bis 100 Millionen Westeuropa „kampflos“ fluten, wenn die Populisten verlieren. Weil die Osteuropäer nicht mitmachen werden, bekäme der Westen eine Bereicherung in der Größenordnung von 25 Prozent.
Aber auch ein Bruchteil der leistungsfernen Ankömmlinge würde die Sozialsysteme der Willkommensländer – geschweige erst deren Sicherheit – aus den Ufern heben. Genug, um bei einem Worst Case Millionen westeuropäischer Armutsflüchtlinge in den rettenden Osten zu treiben. Eine neue Völkerwanderung wäre vorprogrammiert.

Unter den Westflüchtigen befänden sich nicht wenige, die Widerstand gegen ihre Heimatländer organisieren möchten. Die Spannungen, der drohende Asyltourismus und der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung würde die Ostländer zum Bau eines physischen „Eisernen Vorhanges“, wie zu Zeiten des Ersten Kalten Krieges 1945-1990, zwingen. Dieses Mal mit einem anderen Hintergrund.

Merkels Nachfolger hätten, wie einst das DDR-Regime, nichts gegen eine solche Mauer. Berlin könnte somit seine Leistungsträger aufhalten, Kapitalkontrollen einführen oder Überweisungen von Renten an Ausgewanderte stoppen. Jeder Staat wehrt sich vehement, wenn ihm die Leistungsträger weglaufen und die Ressourcen wegschwimmen.

Generell müsste die Wirtschaft unter dem Eisernen Vorhang nicht leiden. So war es in Zeiten des Ersten Kalten Krieges (1945 – 1990), als der Osthandel blühte. Nur für den Otto-Normal-Leistungsträger wäre es Schluss mit der Freizügigkeit. Der soll ja arbeiten um den Multi-Kulti-Staat zu unterhalten. Deutsche und die neuen Multi-Kulti-Eliten würden sich irgendwie arrangieren um den sozialen Frieden und ihre Herrschaft zu sichern. Wird der fleißige deutsche Michel rebellieren?

Exkurs: Heute kann sich niemand ein Militärbündnis Osteuropas mit Russland vorstellen. Wenn sich die USA aus Europa zurückziehen, die NATO zerbricht und Deutschland, Frankreich und Großbritannien islamisch kontrollierte Regierungen bekämen, wäre dieses aber bitter notwendig. Selbst die Polen wissen, dass ihre „Feindschaft“ gegenüber Russland nur ein künstliches Gehabe, die islamische und die Multi-Kulti-Bedrohung dagegen reell sind. Früher wollte die Sowjetunion mit Gewalt die „Weltrevolution“ exportieren, die Populisten-Bezwinger würden das gleiche mit der „Wiederherstellung der Demokratie“ tun wollen.

Schritt 4: Schwarzafrika nicht kooperativ – keine Geburtenkontrolle, sondern Migration!

Schwarzafrika denkt nicht daran, eine erfolgreiche Geburtenkontrolle nach chinesischem Muster zu betreiben. Davon dürfen sich Skeptiker bei einem Studium der Google-Überschriften ruhig überzeugen.

Auch internationale Geldgeber, die UNO, westliche Regierungen, Kirchen und Medien fordern diesen allein vernünftigen Rettungsansatz nicht ein. Die Bill Gates-Stiftung bringt das Problem auf den Punkt: „Mehr Menschen, mehr Armut“. Unversucht blieben auch Konzepte Wirtschaftshilfe an Geburtenkontrolle zu koppeln, notfalls mit direkter Auszahlung an korrupte Regierungen der besseren Wirkung wegen. So werden aber Kondome verteilt und gehofft, dass diese auch genutzt werden.

Fazit:

Statt zu handeln, staunen die Betroffenen von Morgen wie schnell Schwarzafrika wächst und attackieren Trumps Mauer-Pläne. 2050 soll Nigeria mit 400 Millionen die USA überholen und ganz Schwarzafrika vier Mal mehr Einwohner als Westeuropa haben. Da kann sich in Zukunft die italienische Marine noch so anstrengen – zu viele werden durchkommen. Oder glaubt noch jemand an das rettende schwarzafrikanische Wirtschaftswunder?


Dr. Viktor Heese.
Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.




Hamburger Lehrer für die Antifa

PI-NEWS berichtete am Dienstag darüber, wie sich die Schüler der Ida-Ehre-Schule für den Erhalt der linken Schlägertruppe “Antifa“ einsetzten und für deren Devotionalienecke in der Schule, an der man sich verneigen oder andächtig innehalten konnte, ein moderner Geßlerhut.

In der Hand hielten sie das Abzeichen der Faschisten, das rot-schwarze Schlägerabzeichen, so wie man früher mit Hakenkeuz-Wimpeln gewinkt hätte oder auch mit roten Fähnchen in der „DDR“. Im Westen, in Hamburg, nichts Neues.

Die Antifa-Aufkleber, die sie in der Hand trugen, dürften von den Linksfaschisten selber als Werbegeschenke an die treudoofe Anhängerschaft in der Schule verteilt worden sein, die sich auch sehr darüber freuten. Wir nehmen dabei an, dass die Sticker dort bis jetzt noch nicht frei ausgegeben werden. Die Linksextremen hätten natürlich auch noch genug davon für die Leithammel der glücklichen Herde übrig gehabt, doch die wollten nicht. Sie waren etwas vorsichtiger.

Sie wählten für die Unterstützung der linken Paramilitärs dezentere Formulierungen, als sie sich zum Gruppenbild trafen. Irgendein Kundiger hatte ihnen das auf A3 kopiert und ausgeteilt, die Aussagen:

„Faschismus ist das Verbrechen – nicht Antifaschismus“

„Politische Bildung ist nicht neutral“

„Keine Schnüffelportale“

„Journalismus statt Verlautbarungsabdruck“

und am häufigsten:

„Antifaschismus ist Pflicht“.

Das haben sie schön gesagt, haben sie es auch verstanden? Wenn heute eine linke SA mit Gewalt den politischen Gegner an der Meinungsäußerung hindert, zu Körperverletzung und Mord bereit ist, dann sind das keine Antifaschisten mehr, sondern lupenreine Faschisten. Da hilft es auch nicht, wenn sie für den guten Zweck schlagen, verletzen, morden und auch foltern würden.

Gute Zwecke gab es immer in der deutschen Geschichte, wenn die Faschisten unter wechselnden Uniformen den Dienst für die jeweils Herrschenden antraten. Es scheint fest im Deutschen verankert zu sein, im entscheidenden Moment nicht zu sehen, dass er schon wieder in die totalitäre Falle getappt ist. Die Schulen sollten dem nach dem Krieg begegnen, indem sie einen Transfer des Wissens einüben, ein Übertragen auf neue Situationen. Damit sind die Hamburger Lehrer ganz offensichtlich überfordert, da sie sich nur zu gerne selbst vor den totalitären Karren spannen lassen.

Doch so ganz unschuldig wie sie mit ihren blöden Mienen tun, sind die Lehrer dann wieder auch nicht. Warum haben sie eigentlich nicht wie ihre Schüler die Antifa-Aufkleber oder ACAB („All cops are bastard“)-Schilder hochgehalten? Gab es keine mehr?

Wenn  die „Antifa“ so harmlos ist, wie sie behaupten, und „Alle Bullen sind Bastarde“ Kunst darstellt, dann hätten sie ja auch diese inkriminierten Botschaften aus ihrer schulischen Hassecke  auf ihren weißen Schildern halten können, ihr Kopiermeister hätte das sicher hinbekommen. Der Grund ist, dass sie eigentlich wissen, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Rote SA eben nicht so harmlos ist, wie sie, die Lehrer, es ihren Schülern vermitteln. Und deshalb will man sich zu direkt dann lieber doch nicht bekennen, könnte ja doch ein Vorgesetzter oder ein Richter noch nach Recht und (Schul) Gesetz urteilen und nicht nach „Haltung“ und „Gesinnung“ wie in der Nazizeit.

Deshalb wählten sie ihre weich und weiß gewaschenen Botschaften auf unschuldigem neutralen Hintergrund, fast sachlich, so wie im Unterricht, um sich als progressiv vor ihren Schülern und sich selbst zu profilieren. Und wie der Herr, so das Gescherr.

Kontakt:

Kevin Amberg.
Ida Ehre Schule
Schulleiter: Kevin Amberg
Bogenstraße 36
20144 Hamburg
Tel.: 040 – 428 978-125
Email: ida-ehre-schule@bsb.hamburg.de