Deutschlandweite "Bereicherungen"

Chemnitz: Polizistenbeleidiger-Mob greift 24-Jährigen an

Weil in der Nacht zu Samstag (10.10.) ein Mann in der Brückenstraße in Chemnitz einem vorbeifahrenden Polizeifahrzeug offenbar eine beleidigende Bemerkung hinterherrief, sprach ein 24-jähriger Zeuge ihn darauf an. Der zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden gesellten sich in der Folge rund 15 Personen seitens des unbekannten Mannes hinzu. Im weiteren Verlauf kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, wobei mehrere Personen aus der Gruppierung den 24-Jährigen sowie seinen Begleiter (29) geschlagen und getreten haben. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 29-Jährige offenbar mit einem Messer ebenfalls leicht verletzt. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten im Umfeld des Tatortes drei Tatverdächtige (30/marokkanische Staatsangehörigkeit; 30 und 18/beide libysche Staatsangehörigkeit). Ermittelt wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie der gefährlichen Körperverletzung. Das Trio wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zum Geschehen und den Tatbeteiligungen dauern an.

Im 1. Quartal 2020 wurden fast 64.000 Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern (Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete) registriert, darunter 69 Mal versuchter und vollendeter Totschlag und Mord, rund 13.000 Rohheitsdelikte und 1030 Sexualstraftaten.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Rhein-Erft-Kreis: Eine 18-Jährige ging am Donnerstag (01. Oktober) gegen 07:45 Uhr zu Fuß mit ihren beiden Freundinnen zur Schule. Als sie sich auf der Horbeller Straße zwischen Luxemburger Straße und Reifferscheidstraße befanden, näherte sich von hinten ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit. Nachdem er die jungen Frauen überholt hatte, riefen diese ihm hinterher, dass sich der Radweg auf der anderen Straßenseite befände. Daraufhin stoppte der unbekannte Radfahrer, kehrte um und stellte das Trio zur Rede. Anschließend schlug er mit beiden Händen auf die 18-Jährige ein. Nach seinem Angriff flüchtete er mit seinem Fahrrad und bog nach links auf die Krankenhausstraße ab. Die junge Frau wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig zur Behandlung ins Krankenhaus. Wir berichteten über den Sachverhalt mit der Pressemeldung: „201002-6: Radfahrer nach Körperverletzung gesucht“. Der gesuchte Fahrradfahrer war 25 bis 30 Jahre alt, von kräftiger Statur, etwa 180 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Zudem hatte er schwarze, lockige Haare und einen Bart, der unterhalb seines Mundes ansetzte. Zur Tatzeit trug er einen gelben (senfgelben) Pullover und eine schwarze Hose. Er sprach Deutsch mit Akzent. Auffällig war sein benutztes Lastenfahrrad.

Bocholt: Am späten Freitagabend erlitt eine 53-jährige Frau aus Bocholt schwere Verletzungen nach einer Auseinandersetzung mit zwei Unbekannten. Nach ihren Angaben begegnete sie gegen 22.45 Uhr im Bereich der Parkanlage an der Edith-Stein-Schule zwei jungen Männern. Nach einem kurzen verbalen Streit schubste einer der Männer sie zu Boden. Ohne der verletzt am Boden liegenden Frau zu helfen, gingen die Täter weiter. Die Sturzverletzung musste am Folgetag im Krankenhaus Bocholt behandelt werden. Auch die Brille der Frau wurde bei dem Vorfall beschädigt. Bei den Personen handelt es sich nach ihren Angaben um zwei 17 bis 20 Jahre alte Männer mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild.

Warendorf: Am Samstag, 3.10.2020, 4.30 Uhr schlug ein Unbekannter einem Oelder auf dem Bahnhofsvorplatz in Oelde mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Zuvor kam es zwischen den Beteiligten zu einem verbalen Streit in einem in der Nähe befindlichen Lokal und unmittelbar vor dem Schlag zu einer Beleidigung. Einer der Tatverdächtigen warf noch einen Stein nach dem jungen Mann, traf ihn glücklicherweise nicht. Rettungskräfte brachten den alkoholisierten 20-Jährigen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen sind südländischen bzw. nordafrikanischen Typs, etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, sehr schlank, kurze gelockte Haare. Einer der beiden trug eine weiße und der andere eine gelbe Jacke.

Darmstadt: Einer 17-Jährigen wurden Montagnachmittag (05.10.), kurz vor 17 Uhr, am Luisenplatz die falschen Wimpern aus dem Gesicht gerissen. Nach Angaben der Jugendlichen soll die Täterin ihr an der dortigen Bushaltestelle grundlos ins Gesicht gefasst und an den Wimpern gezerrt haben. Daraufhin spuckte die circa 20 – 25-jährige Angreiferin ihr noch ins Gesicht. Die Frau soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt und ihre braunen, schulterlangen Haare offen getragen haben.

Stein: Am Freitagnachmittag (09.10.2020) beleidigte ein unbekannter Täter zunächst eine Frau in Stein (Lkrs. Fürth) und zerstach dann mehrere Autoreifen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 13:40 Uhr lief ein unbekannter Mann auf eine Frau in der Lotharstraße zu und beleidigte diese ohne jeglichen Anlass. Anschließend konnte die Geschädigte beobachten, wie der Mann einen Gegenstand aus seiner Tasche zog und damit den Reifen eines geparkten Pkw zerstach. Die Frau lief daraufhin weg und verständigte die Polizei. Die Beamten stellten nach ihrem Eintreffen zwei weitere Pkw mit jeweils einem zerstochenen Reifen fest. Eines der beschädigten Fahrzeuge war ebenfalls in der Lotharstraße, das andere in der Wilhelmstraße geparkt. An den Pkw entstand ein Gesamtsachschaden von mehreren hundert Euro. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief erfolglos. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare im Nackenbereich, ansonsten Glatze. Er trug dunkle, langärmlige Oberbekleidung und eine dunkle Hose. Er sprach gebrochen deutsch.

München: Im Verlauf des Abends am Freitag, 09.10.2020, kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Personengruppen auf dem Karlsplatz. Nach dem Eintreffen der hinzugezogenen Streifen entfernten sich diese Gruppen zunächst und kehrten im Verlauf wieder zurück. Aufgrund dessen wurden weitere Einheiten zum Karlsplatz hinzugezogen. Diese stellten dann gegen 19:45 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von bis zu zehn Personen fest. Zeitgleich gingen diesbezüglich bei der Einsatzzentrale Anrufe von Zeugen der Situation ein. Vor allem vier Personen aus diesen beiden Gruppen gingen sich verstärkt körperlich an. Nachdem die Beteiligten der körperlichen Auseinandersetzung auf Ansprache nicht reagierten, ging eine Gruppe einer eingesetzten geschlossenen Einheit dazwischen. Dabei musste zur Trennung der Gruppen der Einsatzstock verwendet werden. Einer der vier Tatverdächtigen aus den beiden Gruppen wurde durch dabei verletzt und musste im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Bei den vier Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen, einem 36-jährigen, einem 24-jährigen und einem 21-jährigem Afghanen aus München und dem Landkreis Dachau. Alle vier wurden vor Ort vorläufig festgenommen und im Verlauf zur Polizeiinspektion verbracht. Während der vorläufigen Festnahme wurde aus einer Personenmenge heraus eine Flasche in Richtung der Beteiligten geworfen, die einen der vier Tatverdächtigen am Kopf traf, so dass auch dieser ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Von den eingesetzten Beamten wurde niemand verletzt. Da nach wie vor unter den vielen Personengruppen auf dem Karlsplatz eine aggressive Stimmung herrschte, die auch immer wieder durch Mitteiler dem Polizeinotruf gemeldet wurden, entschloss sich der Einsatzleiter den Karlsplatz zu räumen. Dazu wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Räumung verlief ohne Vorkommnisse. Der Karlsplatz war währenddessen für normales Laufpublikum weiterhin offen und begehbar. Beim Einsatz waren bis zu 80 Polizeibeamte eingesetzt. Die vier Tatverdächtigen wurden wegen einer Gefährlichen Körperverletzung angezeigt und konnten nach Beendigung der Anzeigenaufnahme von der Polizeiinspektion bzw. dem Präsidium aus entlassen werden (Die Geschehnisse wurden wie gewohnt seitens der Mainstreammedien größtenteils vertuscht. Selbiges beim jetzt gefassten syrischen ICE-Bombenleger von Köln, der seitens der Medien nur als „Lüdenscheider“ und „Sauerländer“ beschrieben wird).

Landshut: Starke Einsatzkräfte der Landshuter Polizei sowie weiterer Dienststellen waren am Abend des Tags der Deutschen Einheit an und in einem Asylheim in der Niedermayerstr. eingesetzt. Über Notruf war der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing mitgeteilt worden, dass in besagtem Asylheim lautstark gefeiert und Corona-Regeln missachtet würden. Gegen 19 h wurde über den Notruf 110 mitgeteilt, dass es im Asylheim in der Niedermayerstr. übermäßig lautstark zuginge und viele Personen betrunken seien. Eintreffende Polizeistreifen stellten fest, dass im 2. OG der Unterkunft ca. 100 Personen mit überlauter Musik feierten, zahllose vorhandene Alkoholika zeugten davon. Viele der Personen waren zum Teil auch erheblich betrunken, bei Absuchen wurde in einem Zimmer sogar ein Mann aufgefunden, der aufgrund seiner Alkoholisierung bewusstlos wurde. Für ihn wurde ein Notarzt alarmiert. Zusammen mit Dienstkräften der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei wurde die Party zur Durchsetzung der Hygienevorschriften und zum Eigenschutz der Bewohner beendet und mehr als 20 Teilnehmer aus dem Gebäude verwiesen, die dort nicht aufhältlich sein durften. Die des Platzes Verwiesenen werden in Folge wegen Hausfriedensbruches angezeigt. In vielen Gesprächen mit den Bewohnern versuchten die Landshuter Beamten, für die Einsatzmaßnahmen Verständnis zu bekommen. In einem Fall mussten Beamte aber auch Zwang anwenden, da sich ein betrunkener Bewohner auch nach mehrmaliger Ansprache und Aufforderung nicht vorschriftmäßig verhalten wollte; der Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Hannover: Am Freitagabend wurde ein Zugbegleiter (45) von einem renitenten Reisenden im Intercity aus Berlin angegriffen. Aufgrund einer Vorerkrankung erlitt der Zugbegleiter durch die Faustschläge auf den Brustkorb einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Der Intercity stoppte außerplanmäßig in Wolfsburg und wurde ausgesetzt. Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt konnten den Tatverdächtigen (45) im Bahnhof stellen. Der Mann aus Berlin hatte keinen gültigen Fahrschein und fühlte sich als Türke diskriminiert. Weil er zudem mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein, wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen gegen ihn eingeleitet.

Wien: Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS Wien) führten in der Nacht vom 06.10. auf den 07.10.2020 eine koordinierte Schwerpunktaktion im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Dabei wurden insgesamt vierzehn Personen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels festgenommen. Weiters wurden gesamt 191,40 g Heroin, 76,80 g Kokain, rund 20 g Cannabis und € 3000,- Bargeld sichergestellt. 2) Dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost ist es auf Grund intensiver Ermittlungen mit Unterstützung der WEGA und dem Stadtpolizeikommando Brigittenau gelungen, zwölf Suchtmitteldealer teils an ihren Meldeadressen, teils auf offener Straße vorläufig festzunehmen. Gegen acht wurde die Untersuchungshaft verhängt. Die Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 40 Jahren (Stbg.: Nigeria, Gambia, Sudan, Sierra Leone) stehen im Verdacht, Suchtgift im Bereich der U-Bahnstation Handelskai verkauft zu haben. Die Suchtgiftübergaben fanden großteils in einem schwer einsehbaren Gebiet im Schutze von Büschen statt. Bei den Männern wurden insgesamt 75 Suchtgiftkugeln mit 23,1 g Kokain, 22,2 g Heroin, 18 Ecstasy-Tabletten und100 g Cannabiskraut sichergestellt. Weiters wurde Bargeld in Höhe von € 4.110,- sichergestellt.

München: Ein 28-Jähriger fuhr am Samstagabend (10. Oktober) ohne gültiges Zugticket mit einer Regionalbahn. Als sich Bundespolizisten am Ostbahnhof der Sache annahmen, eskalierte die Situation. Ein 28-jähriger Nigerianer fuhr von Mühldorf (Oberbayern) nach München, ohne für die Fahrt einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Die Zugbegleiter forderten zur Feststellung der Personalien die Bundespolizei am Ostbahnhof an. Der Nigerianer zeigte sich uneinsichtig und verhielt sich gegenüber den Bundespolizisten aggressiv. Zunächst gelang es den Beamten die Situation zu entschärfen und den Mann zu beruhigen. Nachdem die Personalien festgestellt waren, schwankte der 28-Jährige plötzlich, gab an Schmerzen in der Brust zu haben und nur noch schwer atmen zu können. Die Bundespolizisten forderten deshalb einen Rettungswagen an und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann. Dieser verkrampfte zunehmend, fing an seinen Kopf auf den Boden zu schlagen und versuchte ein Erbrechen herbeizuführen, indem er sich immer wieder die Finger in den Mund steckte. Aufgrund seines Zustandes wurde zusätzlich ein Notarzt angefordert. Plötzlich wurde der Nigerianer erneut aggressiver und schlug um sich, weshalb die Beamten den Mann fesseln mussten. Der schnappte fortwährend mit den Händen nach den Bundespolizisten und biss einem 22-jährigen Beamten in den kleinen Finger. Als dieser seine Hand aus dem Mund des Nigerianers Mund ziehen konnte, biss er ihn in den Fingerknöchel sowie in den rechten Arm. Der 28-Jährige trat und spukte um sich, sodass ein ebenfalls anwesender Mitarbeiter der DB-Sicherheit dessen Füße fixierte. Die Bundespolizisten trugen den Nigerianer dann zum Rettungswagen. Der Notarzt entschied, den Mann in ein Münchner Krankenhaus einzuliefern. Dies geschah aufgrund der Aggressivität in Begleitung einer Bundespolizeistreife. Der gebissene Beamte musste ebenfalls im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt in dem Fall wegen tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.