Nachbetrachtung zur Jubiläumsfeier am 28. Oktober in Dresden

BPE zu Gast beim Pegida-Geburtstag – Video-Bericht von Tommy Robinson

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am 28.10. feierte PEGIDA Dresden seinen dritten Geburtstag (PI-NEWS berichtete). Seit drei Jahren gehen Bürger unermüdlich Woche für Woche bei Wind und Wetter auf die Straße, um ihren Protest gegen die Islamisierung des Abendlandes auf demokratischem und friedlichem Wege kundzutun.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA nahmen dies zum Anlass, uns aus dem gesamten Bundesgebiet auf den Weg in die schöne sächsische Landeshauptstadt zu machen und uns mit einer Aktion der besonderen Art bei der PEGIDA Jubiläumsveranstaltung einzubringen.

Streng Rechtgläubige bei PEGIDA?

So traten wir mit einem als streng gläubigen Moslem verkleideten Kollegen auf, der im weißen Kaftan, mit langem Mohammed-Bart sowie Gebetsmütze daherkam und demonstrativ das „Grundgesetz“ des Islam, den Koran, in Händen hielt. Ihm folgte eine Schar von 20 Burkaträgerinnen, die jeweils einen auf ein Schild gedruckten Koranvers zur Schau stellten. Die von uns präsentierten Koranverse stellten dabei eine kleine Auswahl an Aussagen im Koran dar, die die Verhetzung von Moslems gegen Nichtmoslems aufzeigen; die zur Gewaltanwendung und zum Töten von „Ungläubigen“ (Nichtmoslems) aufrufen; die den Stellenwert von Nichtmoslems im Islam klarmachen; die das islamische Herrenmenschendenken offenbaren; die das quasi-rassistische Menschenbild des Islam wiedergeben; die den absoluten Wahrheitsanspruch und den Weltherrschaftsanspruch des Islam demonstrieren; die den Status der Frau im Islam darlegen; die die Judenfeindlichkeit und Christenfeindlichkeit im Islam dokumentieren.

Mit den abfotografierten Koranversen, die der deutschen Übersetzung des Koran von Max Henning entnommen sind, wollen wir aufzeigen, dass die beispielhaft angeführten Aussagen tatsächlich im Koran geschrieben stehen, was oftmals von Moslems und Islamapologeten abgestritten wird. Ebenso wenig sind die Aussagen „falsch übersetzt“ oder „aus dem Zusammenhang gerissen“, wie es oftmals aus dem Munde selbiger Personen heißt.

Neben den Plakaten mit den abgebildeten Koranversen trugen die sich den Kleidungsvorschriften der Scharia unterwerfenden Mosleminnen Schilder um den Hals mit der Aufschrift, welche berufliche Tätigkeit sie in der deutschen Gesellschaft ergreifen wollen. „Ich werde …

  • Kindergärtnerin
  • Erzieherin
  • Lehrerin
  • Polizistin
  • Staatsanwältin
  • Richterin
  • Justizministerin
  • Außenministerin
  • Integrationsbeauftragte der Deutschen Bundesregierung
  • Leiterin der Deutschen Islam Konferenz
  • Vorsitzende des Deutschen Presserats!“

war darauf zu lesen.

Mit dieser Aktion wollen wir von der BPE eindringlich vor einer schleichenden Unterwanderung von Gesellschaft, Politik und Justiz durch Anhänger der Scharia warnen. Moslemische Verfassungsfeinde dürfen weder in der Politik, in der Justiz, in der Verwaltung, in den Medien, in Schulen und Universitäten ihr Unwesen treiben. Ebenso wenig dürfen ihnen hoheitliche Aufgaben übertragen werden. Alles andere stellt einen gesellschaftlichen und staatlichen Selbstmord auf Raten dar (Abbildung Slogans hier).

Über unsere durchgeführte Burka-Aktion hinaus gaben wir das neue BPE Faltblatt zum Thema Zusammenhang von Islam und Gewalt/Terror (siehe hier) tausendfach an die Veranstaltungsteilnehmer auf dem Theaterplatz aus. Viele Leute nahmen gleich einen ganzen Stapel zum Weiterverteilen an Freunde, Bekannte, Nachbarn, Arbeitskollegen etc. an sich und bedankten sich in Form einer Spende bei uns.

Es hat uns von der BPE viel Freude bereitet, die Reise nach Dresden angetreten zu haben und bei der PEGIDA-Veranstaltung auf so viele freundliche und nette Menschen zu treffen. Die sehenswerte Stadt Dresden und die Gastfreundschaft ihrer Bürger sind immer wieder eine Reise wert. Zum guten Schluss möchten wir uns noch ganz herzlich beim PEGIDA Team bedanken, das uns – im wahrsten Sinne des Wortes – eine tolle Bühne für unsere Aktionen geboten hat.

Aufklären statt Verschleiern!

Hier das BPE-Video der Burka-Aktion:

Der britische Counterdschihadist Tommy Robinson war bekanntlich auch angereist zum Geburtstagsfest und hat für die kanadische News-Seite „TheRebelMedia“ zwei unterhaltsame Videos angefertigt. Hier Teil 1 mit u.a. einem Gespräch mit einer BPE-Aktivistin in Burka (bei 0:27 min), mit Michael Stürzenberger (2:09 min) und einem herrlichen Interview mit zwei stammelnden Antifa-Kids (7:55 min):

Teil 2 (u.a. Frühstück mit Lutz Bachmann):




Video: Pegida Dresden vom 13.11.

Heute ist es wieder so weit, ab 18.40 Uhr wird Pegida in Dresden wieder antreten laut auszusprechen was in Deutschland im Argen liegt und dagegen aufzustehen. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr beim Hauptbahnhof am Wienerplatz in Dresden. Wie immer gilt, wer es irgendwie einrichten kann sollte vor Ort dabei sein (noch haben wir die Möglichkeit auf der Straße Widerstand zu leisten). Für alle anderen gibt es hier bei PI den Livestream.




Drei Jahre Pegida Dresden: Die Bewegung wächst zusammen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Feier zum dreijährigen Bestehen der am längsten regelmäßig auf der Straße agierenden Bürgerbewegung in der deutschen Geschichte zeigte auf dem Dresdner Theaterplatz, das so langsam zusammenwächst, was zusammengehört: Ein halbes Dutzend AfD-Bundestagsabgeordnete auf der Pegida Bühne, dazu der publizistische Arm der Bewegung mit Repräsentanten von PI-NEWS, Journalistenwatch, Compact und Sezession, der Buchverlag Antaios, das Aktionsbündnis Identitäre Bewegung und die erfahrenste islamkritische Organisation in Deutschland, die Bürgerbewegung Pax Europa. Alle arbeiten in ihren Bereichen für das große gemeinsame Ziel: Den Patriotismus wieder zum zentralen Motiv allen politischen Handelns machen, den linksgrünen 68er-Ungeist von den Schaltstellen der Gesellschaft entfernen, die Invasion aus inkompatiblen Kulturen stoppen, die Rückführung illegaler Versorgungssuchender beschleunigen, die Islamisierung rückgängig machen und den gesunden Menschenverstand in die entscheidungstragenden Positionen unseres Landes bringen.

Götz Kubitschek, der sich auf der Frankfurter Buchmesse erfolgreich gegen den linken Meinungsfaschismus gewehrt hatte, überbrückte die technische Panne zu Beginn der Jubiläumsfeier auf originelle Weise. Nachdem der Bühnenaustatter falsche Beleuchtungslampen geliefert hatte, brannten bei den Stromgeneratoren die Sicherungen durch. Bis neue Generatoren geliefert wurden, bestieg er mit dem Leiter der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, das Reiterstandbild des sächsischen Königs Johann auf dem Theaterplatz und versteigerte einige der Pflastersteine, die Linksterroristen in das Ein Prozent-Haus in Halle geworfen hatten. Mit dem Erlös soll der Schaden am Gebäude behoben werden. Sven Liebig, der ebenfalls aus Halle kommt und dort spannende islam- und linkskritische Aktionen durchführt, filmte die Versteigerung und kommentierte sie auf gewohnt humorvolle Weise:

https://www.youtube.com/watch?v=DvqwuKkI_Og

Als die Soundanlage funktionierte, wechselte Götz Kubitschek vom Reiterdenkmal flugs auf die Pegida-Bühne und setzte seine Ansprache nach der Begrüßung durch Lutz Bachmann fort:

Anschließend zeigte ich auf, dass der eiserne Zusammenhalt in der Bewegung der patriotischen Demokraten, natürlich unter Ausschluss totalitär eingestellter Extremisten, extrem wichtig ist. Nur so können die heftigen Anfeindungen von Außen gekontert werden. Im Rahmen meiner Rede trat auch die Bürgerbewegung Pax Europa auf, die mit zwanzig verkleideten „Burka“-Frauen und einem Imam vor der islamisierten Zukunft Deutschlands warnten. Die Welt diffamierte diese absolut realistische Einschätzung als „islamfeindliches Kasperletheater“. Dies zeigt wieder einmal deutlich auf, wie völlig ahnungslos viele politkorrekte Schreiberlinge der etablierten Medien sind:

Martin Sellner wurde mit „Martin“-Rufen begrüßt, was auch eine süffisante Spitze auf Martin Schulz darstellte, der während des Bundestagswahlkampfes sein Publikum schon beinahe verzweifelt aufgefordert hatte: „ruft doch mal Martin“. Beim Chef der Identitären Bewegung Österreich aber braucht es keine Aufforderung, da kommt es von selbst aus dem Herzen der Pegida-Anhänger:

Jürgen Elsässer betonte, wenn wir es verhindern wollen, dass uns der Islamismus tötet, müssten wir den Islamismus töten. Diese dem gesunden Selbsterhaltungstrieb konforme Feststellung passte offensichtlich einigen Linksgestörten nicht, die die Dresdner Polizei per Twitter auf die Formulierung aufmerksam machten. Die Kripo Dresden prüft nun wohl, ob es zu einer Anzeige kommt. Dies könnte analog zu dem Verfahren gegen mich laufen, als ich im August des vergangenen Jahres in Dresden vor der Gefahr durch die Gewalt- und Tötungsbefehle des Islams gewarnt hatte, die Auslöser für den andauernden Terror sind, und feststellte, dass wir diese Gefahr eliminieren müssen.

Jürgen Elsässer forderte in seiner Rede unter anderem Demokratie nach Schweizer Vorbild mit Volksentscheiden in allen wichtigen Fragen. „Dabei wollen wir kein Stück vom Kuchen, sondern die ganze Bäckerei“, formulierte er trefflich:

Von der AfD waren sechs Bundestagsabgeordnete nach Dresden gekommen. Der parlamentarische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag und Co-Sprecher der AfD Thüringen, Stefan Möller, sprach ausdrücklich im Namen von Björn Höcke:

Siegfried Daebritz ließ es sich trotz einer schweren Grippe nicht nehmen, auch einige Worte ans treue Dresdner Publikum zu richten:

Sigi stellte die sechs AfD-Bundestagsabgeordneten vor und übergab das Mikrofon an Jens Maier, der auch Mitglied des Landesschiedsgerichts der AfD Sachsen und stellvertretender Ortsgruppenleiter in Dresden ist. Nach ihm sprachen die anderen fünf AfD-Bundestagsabgeordneten ebenfalls kurze Grußworte:

Renate Sandvoß, freie Journalistin und Autorin bei Journalistenwatch, holte zu einem Rundumschlag gegen die völlig fehlgeleitete Politik der etablierten Parteien aus:

Tommy Robinson überbrachte wie im vergangenen Jahr Glückwünsche von der Insel an Pegida Dresden und hielt eine flammende Rede gegen die Islamisierung und die Gestörtheit linker Politik:

Collin McMahon von Journalistenwatch stellte an die Pegida-Redner Fragen zur Islamisierung:

Fotos der Burka-Aktion von der Bürgerbewegung Pax Europa:

Impressionen der dritten Geburtstagsfeier:

(Fotos: Petra Claßen & Michael Stürzenberger; Kamera: Bernhard Gepunkt & AfD Berichte)




Der versuchte Dolchstoß von Frauke Petry

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Frauke Petry ist in der AfD politisch isoliert. Keiner der 93 Bundestagsabgeordneten will ihre Fahnenflucht begleiten und mit ihr auf den Hinterbänken in einer verlorenen Minigruppe versauern. Die bisherige Vorstandssprecherin hat sich ganz offensichtlich verkalkuliert: Der Spaltungsversuch ist missglückt und der Dolchstoß bei der Bundespressekonferenz gegen Alice Weidel, Alexander Gauland und Jörg Meuthen ging ins Leere.

Egbert Ermer, Vorstandsmitglied im AfD-Kreisverband Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, dem Wahlkreis, in dem Petry ihr Direktmandat errungen hat, sprach sich am Montag Abend bei Pegida Dresden klar aus: Reisende wie Petry und ihren Ehemann werde man nicht aufhalten, sie sollten gehen und würden in der politischen Versenkung verschwinden. Quasi ein Lucke 2.0, der nach seinem Austritt und der Parteineugründung Alfa, die sich dann wegen Urheberrechtsverletzung in „Liberal-Konservative Reformer“ (LKR) umbenannte, ebenfalls politisch völlig bedeutungslos wurde. Im Falle von Petry soll der kommende Rohrkrepierer wohl „Die Blauen“ heißen.

Ermer, dessen eindeutige Stellungnahme auch die Dresdner Neuesten Nachrichten vermelden, trat in den vergangenen Monaten öfters bei Pegida Dresden auf und widersetzte sich damit dem Willen Petrys. Nicht nur in diesem Fall: Als mich beispielsweise die AfD Pirna am 20. Januar zu einem Redeauftritt eingeladen hatte, wollte dies Petry verhindern. Aber die Mitglieder des Kreisvorstandes ließen sich hier nicht von oben reinreden und setzten sich durch.

Nachdem Lutz Bachmann am Montag weiter die Unterstützung von Pegida für die AfD bekundete und bei der sächsischen Landtagswahl 2019 die Erringung des Ministerpräsidentamtes durch die AfD als möglich erachtete, bezeichnete Ermer diesen Abend als einen der schönsten in der viereinhalbjährigen Zeit der neuen Partei. Ohne Pegida hätte es dieses hervorragende Ergebnis von 27 %, womit man stärkste Partei in Sachsen wurde, nicht gegeben:

https://www.youtube.com/watch?v=T7Kp-JzRG0I

Der Bundestags-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland bewertet das hervorragende Ergebnis in Sachsen als Sonderfall, bedingt auch durch die Pegida-Stärke in Dresden (Phoenix-Interview ab Minute 1:55). André Poggenburg hatte sich am Wahlabend im Compact Livestream im Gespräch mit Jürgen Elsässer und mir auch bei Pegida für die gute Zusammenarbeit bedankt (im Video von 3:05:35 – 3:20:00). Dabei erwartete er, dass sich Frauke Petry dem Wählerwillen unterordnen und Geschlossenheit zeige. Wenn sie sich dem entsage, werde sie Zuspruch verlieren. Die Parteiführung benötige Personen, die die unterschiedlichen Flügel der Partei zusammenhalten:

Der Focus ist unterdessen der Überzeugung, dass sich Petry mit ihrem egozentrischen Alleingang verkalkuliert hat. Es werde offensichtlich keiner die AfD-Fraktion verlassen, obwohl Petry wohl seit längerem plante, eine eigene Fraktion zu gründen und anschließend möglicherweise auch eine neue Partei. Petry habe schon vor Monaten geprüft, wer in der AfD hinter ihr stehe, wozu es in Sachsen sogar schon Probeabstimmungen gegeben habe. Dabei soll sich ergeben haben, dass 20 bis 25 Prozent der Anwesenden bereit gewesen seien, sich auf die Seite der Abtrünnigen zu schlagen. Es halten sich auch Gerüchte, dass sich Petry öfters mit der CDU in Sachsen getroffen habe und im Januar auch zu Besuch im Kanzleramt gewesen sei, wie beispielsweise geolitico berichtet.

Der Verrat hat sich aber ganz offensichtlich nicht ausgezahlt. Im Augenblick der Wahrheit wollte dann doch kein einziger die frisch gegründete Bundestagsfraktion verlassen. In meiner Rede bei Pegida Dresden bezeichnete ich ihr schändliches Verhalten als hinterhältigen Dolchstoß. Wir würden uns ganz genau ansehen, wer der Verräterin nachfolge. Gut 3500 Spaziergänger feierten den beeindruckenden Wahlerfolg der AfD, der dazu geführt hat, dass Sachsen nun in blauer Hand ist:

Versammlungsleiter Wolfgang Taufkirch betonte, dass die patriotischen Bürgerbewegungen mit Pegida an der Spitze einen entscheidenden Anteil an dem AfD-Erfolg hätten. Es sei ein Witz, dass die etablierten Parteien als einen der Gründe hierfür unterstellten, die Sachsen fühlten sich „abgehängt“. Vielmehr sei es so, dass sie dem Rest der Republik um mehr als einen Schritt voraus seien und vielmehr die anderen abgehängt hätten. Die Stimme des Volkes habe endlich einen parlamentarischen Arm im Bundestag erhalten, um dort die Antwort auf Merkels „Wir schaffen dass“ zu geben: „Wir wollen das gar nicht schaffen“:

https://www.youtube.com/watch?v=PSYIv_0bSiE

Renate Sandvoß, seit 30 Jahren selbstständige Journalistin, früher u.a. beim ZDF, kritisierte vor allem das ungeheuerliche Medienbashing gegen die AfD und Pegida:

https://www.youtube.com/watch?v=NtiFoEofbfs

Der triumphale Erfolg vom Sonntag gibt jetzt Treibstoff für die kommende Monate. Pegida Dresden feiert am Samstag, den 28. Oktober sein dreijähriges Bestehen. Am kommenden Dienstag, dem Tag der Deutschen Einheit, protestiert Pegida Nürnberg ab 14 Uhr auf dem Jakobsplatz u.a. gegen die Vereinnahmung dieses Feiertages durch den „Tag der Offenen Moschee“ der Mohammedaner. Hierzu werden als Redner aus Dresden Siegfried Daebritz und Wolfgang Taufkirch kommen.




„Schwert und Schild“ und das Kasperle-Theater der WELT

Von PETER BARTELS | Sie schreibt, wie sie aussieht – nett aber naiv – hier über AfD, PEGIDA und die Identitären! Richtig peinlich ist nur, dass die WELT so was druckt. Obwohl Springers einst konservatives Kampfblatt vom Leser nur noch auf die Zwölf kriegt, seit es auf Linke Latte macht…

Ricarda Breyton, 26 (früher „Geschreibsel im SÜDKURIER“), war in Dresden. PEGIDA feierte den 3. Jahrestag. 2016 hatte sie sich öffentlich der „Springer Akademie“ (früher bescheiden Journalistenschule) vorgestellt: „Der Journalismus und ich waren zwei Jahre zusammen, da trennten wir uns das erste Mal. ‘Suchen Sie sich lieber was Neues‘, sagte mir der Mann vom Arbeitsamt. Er war Experte und er wußte, dass der Journalismus krank war.“ Ricardas Pegida-Plotte zeigt, wie krank wirklich …

Natürlich war die PEGIDA-Veranstaltung für sie „bizarr“, kam sie ihr „wie ein „Islamfeindliches Kasperletheater“ vor… die „wachsende Nähe“ zur AfD, die „rechtsextreme Identitäre Bewegung“. Und natürlich „verteilt einer Schnäpse aus dem Erzgebirge“ …Lassen Jugendliche Ferrero-Küsschen rumgehen… Singt eine Gruppe zu Gitarrenklängen: „Volkszerstörer, ihr Herren der Welt, endlich wird eure Herrschaft gefällt.“ Immerhin, das WELT-Mädel läßt „singen“. Bei BILD-Opa Wagner durften die Dresdner „Stille Nacht – Heilige Nacht“ nur GRÖLEN.

Aber auch Ricarda kann linientreu:

„Seit drei Jahren ‚marschiert‘ (zwo, drei, vier, Gleichschritt …?) Pegida durch Dresden, warnt vor einer ‚Islamisierung des Abendlandes‘ … Waren es früher 20.000, gingen zuletzt nur nach 1500 bis 2000 auf die Strasse, schmatzt sie sich zufrieden. „Auch zur Geburtstagsfeier kommen … maximal 3000 „weiß“ sie, läßt aber von „Durchgezählt“ (ein paar linke Lümmel) nochmal nachzählen: nur 2200 bis 2800. Bei der Gegendemonstration auf dem Neumarkt weiß sie es dann aber ganz genau: 3500 sagt der MDR. Und der weiß es von der Polizei. So geht postfaktisch …

Leider läuft (in Dresden) für Ricarda vieles schief: „Eine halbe Stunde nach dem geplanten Beginn, „skandieren“ sie „Anfangen, anfangen“ … Einige, die gerade noch „fröhlich gesungen haben (schon wieder nicht gegrölt), beginnen sogar ihre Fahnen einzurollen. Und dann fängt es (auch noch) an zu regnen“ (soll heissen: Nicht mal Petrus mag Pegida!). Für das WELT-Mäuschen droht jetzt aber die Stimmung zu kippen… Da steigen „kurzerhand der Neu-Rechte Götz Kubitschek (Verleger radikaler Schriften) und Martin Sellner (Chef der Identitären Bewegung in Österreich)“ auf den Sockel des Reiterdenkmals und beginnen Pflastersteine zu versteigern…“

Die stammen natürlich nur „angeblich“ aus Halle, wo „Unbekannte“ (nie nicht die von der blonden SPD-Plumpabacke gesponserte Antifa) ein Haus von „einprozent“ angriffen. Dann, „nach einer Stunde … Michael Stürzenberger, Autor des islamfeindlichen Blogs „Politically Incorrect“ (sie meint PI-NEWS!!), die Publizisten Renate Sandvoß und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT). Die Vorwürfe der deutschen Patrioten wischt das Dämchen von WELT als „bekannt“ vom Tisch, druckt dann aber doch: „linksgestörte Journalisten“ … „linksgestörte Politiker“ …“politisch korrekte Apparatschiks“.

Und wiegelt ab: „Aber darauf kommt es auch gar nicht so an (eben doch, genau darauf, Fräulen Pute!). Das Dummchen: „Worauf es ankommt, ist … dass ein Großteil der Pegida-Anhänger einfach immer applaudiert – egal wie einfältig oder radikal die Thesen sind… Beispiel Stürzenberger. Als der AfD-Mann Albrecht Glaser zitiert, dass er den Muslimen das Grundrecht der Religionsfreiheit entziehen will (was er nicht mal im Ansatz tat!), klatscht die Menge. Stürzenberger … (die Bundestagsabgeordneten) seien „Kollaborateure einer totalitären Ideologie, die die Macht erringen, uns die Scharia aufzwingen und alle unterwerfen will, auch unter Anwendung von Gewalt und Töten“.

Ricarda offenbar baff: „Zur Unterstreichung lässt er ein Dutzend Burka-Trägerinnen Pappschilder mit Koransuren in die Höhe halten. Ein „islamfeindliches Kasperletheater“, befindet die Jung-Reporterin. Klar, seit sie die WELT lernt, hat sie nur noch Zeit für von Fakten gereinigte Zeitungen…

Aber genauso lese- und lebenserfahren kanzelt sie Renate Sandvoß ab, die nämlich nicht über das Sexualverhalten von Muslimen REFERIERT, sondern SCHWADRONIERT: „Muslimischen Frauen ist unter Strafe verboten, sich mit Nicht-Muslimen fortzupflanzen“ … „Während muslimische Männer gehalten sind, die Frauen fremder Glaubensrichtungen zu schwängern … frei nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Zum Glück „behauptet“ die Sandvoß das ja nur. Und die Ricarda glaubt lieber dem linken „Latte-Liebhaber“ und Chefredakteur Po-schardt auch diese Lügelei. Dass er einst wegen ähnlicher Lügen-Geschichten mit seinem Kumpel von der SÜDDEUTSCHEN gefeuert wurde, kann sie ja nicht wissen. Da ging sie noch zur Schule, glaubte an den Weihnachtsmann, heute nicht mal mehr an den lieben Gott.

Kleine Hilfestellung

Dann spitzt sie aber wieder die Öhris: „Es gebe viele Arme der Pegida, sagt Stürzenberger – die AfD sei ihr parlamentarischer. Und der Publizist Elsässer: „Die AfD ist der Schild, und Pegida ist das scharfe Schwert.“ Und, Frollein? Sie werden wieder nicht wissen, wie, wo, was, hier little help: Der Begriff „Schutzschild“ geht auf die vom bayrischen AfD-Landeschef Bystron entwickelte „Schutzschild-Strategie“ zurück. Darin forderte der Diplom-Politologe, die AfD müsse das parlamentarische „Schutzschild“ für alle außerparlamentarischen Gruppen sein, die vom Staat und den Medien zu Unrecht verfolgt oder diffamiert werden.

Bystron wiederholte diese Forderung bei zahlreichen öffentlichen Auftritten. Es sei die „Verantwortung von uns, die in die Parlamente einziehen, die Menschen zu beschützen, die auf der Straße für die gleichen Anliegen kämpfen, wie wir“ so Bystron.

Alles klar, junge Frau?! Um den noch verbliebenen WELT-Lesern zu beweisen, wie „journalistisch korrekt“ sie ist, zitiert Blondchen schließlich aus dem Polizeibericht: Gegen einen Pegida-Anhänger sei ein Verfahren wegen Zurschaustellens eines Hakenkreuzes eingeleitet worden … Gegen einen Gegendemonstranten, weil er eine KPD-Fahne „dabei hatte“.

Merken Sie den Klammerbeutel, mit dem sie ihre WELT bis zum Schluß pudert? Die „Nazi“-Nase stellt ein „Hakenkreuz zur Schau“ (verbotene Werbung!!) … Der tapfere „Gegendemonstrant“ hatte die KPD-Fahne (doch nur) „dabei“. Ein Fähnchen in Ehren, erst einem Molotowchen müßte man wehren.

Leider hat Ricarda seinerzeit nicht auf den klugen Mann vom Arbeitsamt gehört …

PS: Seit 2005 hat die WELT 32,1 Prozent ihrer Käufer verloren – 80.668! Sie sackte von 250.728 auf nur noch 170.560. Das Beste wie immer zum Schluß: SPRINGER läßt das linke Kader-Blatt den Anzeigenkunden immer noch als „bürgerlich-konservativ“ und „marktliberal“ andienen. Das ist nun wirklich lustig. Jedenfalls Fakenews…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Benötigte für seinen Pegida-Aufsager einen Teleprompter: "Enthüllungsjournalist" Günter Wallraff mit Kamerateam.

Pegida Dresden lässt Wallraff und Gegendemo ins Leere laufen

Es sollte der lang ersehnte große Erfolg der Linken gegen Pegida Dresden werden – und wurde zur absoluten Lachnummer. Gestern Abend zog das „Referat WHAT im Studentenrat der TU Dresden“ mit einer Gegendemo zur Pegida unter dem Motto „Musikdemo für Vielfalt“ durch die Dresdner Innenstadt. Und hatte mächtig aufgefahren: zwei Musikwagen, die Technoband „Ruhestörung im Kosmos“ und dj !mhauf, der Indie und Rock auflegen sollte, – und mittendrin: der „Enthüllungsjournalist“ Günter Wallraff.

Doch als die knapp 200 Linksextremisten um kurz vor 19 Uhr am Altmarkt aufmarschierten, um die Pegida-Kundgebung lautstark zu stören, waren die Patrioten längst unterwegs zum Spaziergang. Clever von Bachmann & Co.: Man hatte die Reden am Anfang einfach ausfallen lassen, um die Gegendemonstranten ins Leere laufen zu lassen. Und dieser Plan ging voll auf. Die Linken marschierten völlig sinnfrei an einem leeren Kundgebungsplatz vorüber:

Als die Pegida-Anhänger dann nach ihrem gemütlichen Spaziergang zurück kamen, war der ganze Spuk vorbei und der komplette Altmarkt frei für die ungestört ablaufende Kundgebung. In seiner Rede zeigte sich Bachmann sehr zufrieden mit dem „Coup“:

Die Linken waren entsprechend enttäuscht, was sich in den Tweets unter dem Hashtag #dd0307 deutlich machte. Auch die anschließende Gesangseinlage eines gewissen Ezé Wendtoin auf dem Theaterplatz wollte sich keiner mehr so richtig antun…




Kann die massiven Proteste der Bürger gegen Merkel gut nachvollziehen - Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe (Foto r.).

Angelika Barbe (CDU): Warum die Ostdeutschen keine Feiglinge sind!

Von PETER BARTELS | Die meisten Geschichten liest man, weil sie spannend klingen UND kurz sind. Diese hier ist auf den ersten Blick nicht spannend. Und auch noch ellenlang. Also eigentlich schon „Papierkorb“? Die Story ist ein Brief! Bitte lest. Unbedingt. Eine CDU-Frau schreibt ein flammendes Bekenntnis gegen Merkel. Für die AfD. Für Pegida. Für die Freiheit. Für Deutschland…

Der Brief steht bei CICERO. Angelika Barbe hat ihn geschrieben. An Wolf Biermann. Und weil CICERO ihn druckt, ist es ein sogenannter „Offener Brief“. Biermann? Klar: Liedermacher. Rebell gegen die Betonköpfe der DDR. Ausweisung in die BRD.

ANGELIKA BARBE? Wer?? DDR-Oppositionelle. Gründungs-Mitglied DDR-SPD. Dann für die SPD im Bundestag. Dann CDU-Mitglied. Und weil Wolf Biermann den ostdeutschen AfD-Wählern (in Sachsen stärkste Partei!) kürzlich unterstellte, Demokratie und Freiheit nicht zu schätzen, schrieb Angelika Barbe den Brief. Leise, klug, niederschmetternd überzeugend. Wir wollen ihn nicht zerschwafeln. Nehmt Euch die sechs Minuten. Ihr werdet keine Zeile bereuen …


Lieber Wolf,

seit dem gemeinsamen Hungerstreik mit Bärbel Bohley und anderen Bürgerrechtlern in der Ostberliner Stasizentrale 1990 kennen wir uns persönlich. Vorher verehrte ich Dich bereits Deiner Lieder wegen, die ich abtippte und heimlich verteilte. Ich war damals die Einzige aus der SPD, die sich dem Streik um die Öffnung der Stasiakten anschloss und dafür von Wolfgang Thierse diffamiert wurde. Du weißt, dass ich kein Feigling bin. Und die Mehrheit der Ostdeutschen es auch nicht ist.

Schade, dass du keine Gelegenheit hattest, mit den vielen Bürgern zu sprechen, die ich in Dresden in den vergangenen Jahren kennenlernen durfte. Von über 500 Briefen, die wir in der Sächsischen Landeszentrale von Bürgern bekamen, klagten sie in mehr als 90 Prozent der Fälle darüber, dass sie weder von Bürgermeistern, Abgeordneten, Landräten noch von anderen Vertretern des Establishments eine Antwort auf ihre Petitionen, Briefe und Anfragen erhielten. Sie fühlten sich nicht akzeptiert, kamen sich verhöhnt vor und wurden dann noch als Rassisten beschimpft.

Merkel hat Kontakt zu Bürgern verloren

Bundeskanzlerin Angela Merkel landet mit dem Hubschrauber in Heidenau, entschwebt nach einer Stunde und löst damit kein einziges Problem. In der Wahlarena rät sie einer Putzfrau, sie solle ihr weniges Geld in die Riester-Rente stecken. Das zeigt, dass sie die Lebensumstände der Bürger nicht kennt. Sie verliert kein Wort über die „Transferausbeutung der Familien“, die der ehemalige Sozialrichter Jürgen Borchert anklagt. Und sie hat die Chupze, Kindergelderhöhung zu versprechen, die lediglich „Rückgabe von Diebesgut“ (Borchert) ist, nämlich nichts anderes als die verfassungswidrige Besteuerung des Existenzminimums von Kindern.

Weiterlesen im Cicero…




Video: Linke Sitzblockade bei Pegida Dresden

Während bei der Pegida-Kundgebung am 1. Mai gut 3500 Patrioten auf ihrem Spaziergang durch die Dresdner Altstadt waren, stürmten ein Dutzend Linke den Schloßplatz und veranstalteten dort eine Sitzblockade. Über 30 Polizisten umringten sie bei ihrer Störung, die eigentlich einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz bedeutet. Es gab aufschlussreiche Bilder, als die Linken nach dem Ende der Pegida-Kundgebung abgeführt wurden, um anschließend an eine Wand gestellt und durchsucht zu werden. Die Rädelsführerin, die vorher noch so stolz ihren vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ präsentierte, hatte ein rotverheultes Gesicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Durch diese Blockade verzögerte sich die Fortführung der Pegida-Kundgebung nach dem Spaziergang um gut eine Viertelstunde, in der die Versammlungsleitung von Pegida mit der Einsatzleitung der Polizei die Frage klärte, ob das Dutzend Linksverdrehter nun vom Platz abgeführt wird. Da sich diese dreist als Teilnehmer der Versammlung erklärten, ließen die Beamten sie zunächst dort hocken. In meiner Rede ging ich auf diese linken Blockierer und die Gegendemonstranten ein, die mit einem großen Transparent Pegida als „die Schande Dresdens“ bezeichneten:

Zuvor hielt der Chefredakteur des Compact-Magazins, Jürgen Elsässer, eine wie immer leidenschaftliche Rede:

Lutz Bachmann hatte die kräftige Veranstaltung mit seiner Rede eröffnet, in der er auf aktuelle Ereignisse einging und auch von der kurz zuvor stattgefundenen AfD-Kundgebung in Erfurt berichtete:

Siegfried Daebritz zog herrlich ironisch über den Fall des Bundeswehr-Oberleutnants her, der von der hiesigen Asylindustrie allen Ernstes als syrischer „Flüchtling“ anerkannt wurde:

Heute Abend geht der Widerstand bei Pegida Fürth um 19 Uhr auf dem Obstmarkt weiter, am Montag folgt eine gemeinsame Kundgebung von Pegida und AfD vor der Frauenkirche in Dresden.

(Kamera: saxon8027, Pegida Dresden & Michael Stürzenberger)




Video: Pegida aus Dresden vom 11.9.2017

Was ist letzte Woche vorgefallen? Mord, Vergewaltigung, Massenschläger- und Messereien, jemand wurde vor ein Auto gestoßen, Angriffe auf AfD-Mitglieder, … also die gesamte Palette dessen, was nun Alltag ist in unserem Land. Dazu kamen noch eine Verleumdungs- und Lynchkampagne gegen die Partei und ein Bundeswahlleiter mit Neutralitäts- und Objektivitätsproblemen (PI-NEWS berichtete). Alles in allem alles wie immer, seit Angela Merkel es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat dieses Land zugrunde zu richten. Mehr als genug Gründe auf die Straße zu gehen. Heute um 18.40 gibt es dazu wieder Gelegenheit bei Pegida in Dresden, diesmal am Hauptbahnhof. Hier bei PI gibt es den Livestream.




Video: Pegida Dresden vom 15. Mai 2017

Einen Tag nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen gibt es heute wieder bei schönstem Frühlingswetter die all-montägliche Pegida-Demonstration, diesmal vom Dresdener Hauptbahnhof. Motto diesmal: „Wir müssen – mehr denn je – Gesicht zeigen und den Mund aufmachen, Bürger lasst das glotzen sein, #AufDieStraße, reiht euch ein!“. Im Gegensatz zu letzter Woche wird es heute keine parallele AfD-Veranstaltung auf dem Wiener Platz geben – aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Die Kundgebung wird wie immer ab ca. 18.45 Uhr im Livestream – auch hier auf PI – übertragen. Viel Vergnügen!




Video: Pegida aus Dresden vom 4.9.2017

Unter dem Motto „Wir werden nicht weichen!“ geht Pegida heute wieder für Deutschland auf die Straße. Ab 18.30 Uhr am Dresdner Neumarkt an der Frauenkirche wird die vergangene Woche im mit Gewalt- und Verrohung gefluteten Land verbal aufgearbeitet werden, während die Regierenden damit beschäftigt sind uns mit Wahlkampfgeschwurbel einzuschläfern. Gerade jetzt ist es wichtig Pegida zu unterstützen und zwar durch Anwesenheit vor Ort. In Berlin gibt es die Möglichkeit um 18.30 bei Bärgida am Washingtonplatz zu zeigen, dass man den derzeitigen Kurs nicht akzeptiert. Bei PI gibt’s wie immer den Livestream aus Dresden.




Video: Pegida Dresden vom 16.10.17

Nach zweiwöchiger Pause gibt’s heute wieder unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ um 18.40 Uhr eine Pegidakundgebung vom Altmarkt in Dresden. Merkel und ihre Umvolker glauben schließlich, dass es trotz der AfD im Bundestag so oder noch schlimmer weitergehen kann wie vor der Wahl. Dass das nicht sein wird muss mehr denn je auch auf der Straße kommuniziert werden. Deshalb auch heute wieder der Aufruf: Raus auf die Straße! Wem es dafür immer noch nicht bunt genug ist im Land oder wer es tatsächlich nicht schafft kann wie immer hier bei PI den Livestream aus Dresden verfolgen.




Video: Pegida-Geburtstag mit Robinson, Kubitschek, Sellner…

Von ALSTER | Update: 16.52 Uhr: Nun geht’s nach einigen technischen Schwierigkeiten los! | Am Samstag, dem 28. Oktober 2017, um 15.45 Uhr, begeht Pegida Dresden den 3. Jahrestag. Aus den Spaziergängen ist längst ein Marathon geworden. Drei Jahre lang, Montag für Montag, hat die bürgerliche und friedliche Volksbewegung „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) für den Erhalt unserer deutschen Heimat, Kultur und unseres demokratischen Rechtstaates gegen Islamisierung, Asylmissbrauch und die Überfremdung durch Massen- und Armutseinwanderung demonstriert.

Die Abendspaziergänger wurden vom Organisations-Team und Gästen über Gesellschaftsprobleme informiert, die so gar nicht, einseitig oder falsch (Lügenpresse) von den Medien und der Politik wiedergegeben wurde. Trotz aller Widerstände und versuchten Gegendemonstrationen konnten sich die Sachsen und Freunde behaupten.

Die Geburtagsfeier wird jetzt endgültig auf dem Theaterplatz stattfinden! Die Änderung des Veranstaltungsortes hat das chaotische Rathaus zu verantworten. Bereits am 14. August wollte Pegida die Versammlung für den 28. Oktober auf dem Theaterplatz anmelden. Es gab aber bereits eine Anmeldung für diesen Ort am selben Tag. Ebenso erging es Pegida beim Neumarkt.

Also blieb nach Verhandlungen mit der Stadt der Altmarkt übrig. Allerdings steigt dort die Hope-Gala im Kulturpalast am Altmarkt; das hatte man in der Verwaltung wohl vergessen. Als nun die Charity-Lady Viola Klein davon erfuhr, organisierte sie ein Kinderfest auf dem Platz, um Pegida entgegen zu treten. Die Stadt wies Pegida jetzt den Theaterplatz zu.

Daraufhin hat das Orga-Team von Pegida zunächst Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Die Presse berichtete von einem „Kampf um den Altmarkt“ und thematisierte „Pegida gegen Kinderfest“ oder „Pegida will Kinder vom Altmarkt vertreiben“. Das Verwaltungsgericht hat den Eilantrag von Pegida abgewiesen.

Um der Posse ein Ende zu bereiten, geht Pegida jetzt auf den Theaterplatz. Auf dem Neumarkt sind sechs verschiedene Veranstaltungen geplant, vom Friedensgebet über eine Gegen-Demo bis hin zur Kundgebung mit Dresdner Künstlern – in der Hoffnung, dass für jeden etwas dabei ist. Auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert wird sich auf der Gegendemonstration gegen eigene Bürger wenden.

TU Dresden ruft illegal zu Anti-PEGIDA Protesten auf!

Auch der Studentenrat der TU Dresden hat im Rahmen seines Referates „WHAT“ (Wissen, Handeln und Aktiv teilnehmen) illgeal zur Teilnahme an Protesten gegen die Pegida-Veranstaltung aufgerufen. Der Dresdner AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, selbst Redner auf der Jubiläums-Pegida am Samstag, hat den Missbrauch von Studentendaten durch den Studentenrat der TU Dresden scharf kritisiert. In einer Pressemitteilung schreibt Maier:

[…] Es ist ungeheuerlich, dass die Daten der gesamten Studentenschaft für eine politische Auseinandersetzung und Parteinahme dieser offensichtlich dem linksradikalen Spektrum zugehörigen Gruppe zugänglich gemacht werden. Der Aufruf liest sich dabei wie eine Anleitung zum Einstieg in den Linksextremismus.

Dabei kommt dieser illegalen Nutzung auch eine strafrechtliche Komponente bei, verstößt sie doch augenscheinlich gegen den §§ 14 Verarbeitung personenbezogener Daten des Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz.

Das Gesetz regelt sehr klar, wofür die Universitäten die personenbezogenen Daten ihrer Studenten verarbeiten dürfen. Ein Aufruf zu möglicherweise gewalttätigen Auseinandersetzungen wie wir sie in Hamburg gesehen haben, wird ausdrücklich NICHT erwähnt. Deshalb behalte ich es mir vor, diesen Vorgang anzuzeigen.

Gleichzeitg verdeutlicht die Parteinahme das einseitige Verhalten der Universität. Man stelle sich vor, derselbe Verteiler würde für Aufrufe zur Teilnahme an PEGIDA verwendet, das Echo im Blätterwald wäre gewaltig. […]

Aber es gibt auch viel Erfreuliches: Neben der langen und gewichtigen Gästeliste zum Pegida-Fest – unter anderem sind als Redner Tommy Robinson, Martin Sellner, Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Stefan Möller (Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im thüringischen Landtag) vorgesehen – soll es auch sonst noch einige Überraschungen geben. So wird sich zum ersten mal die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit einem Infostand, mit Plakaten und spektakulären Aktionen präsentieren.

Die Presse begleitet den anstehenden Geburtstag von Pegida, indem sie die Beschäftigung der Polizei durch Pegida beklagt. Mehr als 102.000 Polizisten hätten in den vergangenen drei Jahren die „Aufmärsche“ der diversen Pegida-Bewegungen in Sachsen abgesichert. Allein in Dresden wurden dazu insgesamt fast 50.000 Polizisten benötigt. Abgesehen davon, dass nur die Gegendemonstranten Polizeischutz verursachten, waren so betrachtet auch über 1 Million Dresdner mit Pegida auf der Straße.

Wir sehen uns um 15.45 Uhr auf dem Theaterplatz in Dresden! Für alle, die nicht vor Ort sein können gibt es hier bei PI den Livestream.

Impressionen aus Dresden:




Köln: Pegida mit Tommy Robinson

Wir haben vor zwei Tagen schon einmal darauf hingewiesen: Heute um 14 Uhr findet auf dem Breslauer Platz in Köln eine Demo unter dem Motto „Pegida schützt“ statt, die an die schlimmen Vorkommnisse in der Kölner Silvesternacht erinnern soll. Prominentester Redner ist neben dem Publizisten Michael Mannheimer der frühere EDL-Chef Tommy Robinson aus Großbritannien, der am 4. Januar Pegida GB gegründet hat und sich in diesem Video zu den Kölner „Rapefugees“ äußert. Linke Gruppen wie „Arsch huh“ haben bereits Gegenproteste angekündigte, finden aber in den Medien und bei den Bürgern nicht mehr uneingeschränkte Unterstützung. PI-Leser aus dem Kölner Raum sind aufgerufen, die Kundgebung zahlreich zu unterstützen. RT Deutsch überträgt die Kundgebung und Gegenkundgebung live. Update: 3.000 Teilnehmer vor Ort! Aktuelle Fotos:

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Video: Legida aus Leipzig – Über 10.000 Teilnehmer bei Pegida in Dresden

Montag ist PEGIDA-Tag. Auch heute zeigen deutsche Patrioten wieder Gesicht und Flagge. Grund genug dafür gibt es ja. Rund 20.000 Illegale ließ die Kanzlerin in den letzten Tagen ins Land und es werden noch viel mehr kommen. Ministerpräsidenten plärren bei Ankunft eines mit Invasoren gefüllten Zuges Inschallah in ein Megafon und die Verbrechen der Asylforderer werden immer brutaler und mehr. Leider gibt es heute keinen Livestream aus Dresden, da das Technikteam von LEGIDA natürlich heute in Leipzig ist, von da aber wird gesendet.

» Liveticker zu PEGIDA Dresden bei Epochtimes