"Allah befiehlt", der türkische Diktator ist willig

NATO-Partner Erdogan ruft zu Gewalt gegen Nichtmuslime auf

Von ALSTER | Das Nato-Mitglied Türkei ist völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert. Bei seiner Invasion stützt sich das Erdogan-Regime auf grausame islamisch-faschistische Banden und ermöglichte bereits zahlreichen gefangenen IS-Terroristen die Flucht. Ansonsten beschäftigt er seine europäischen NATO-Partner mit deren eigenen zumeist in Moscheen herangezüchteten IS-Rückkehrern (PI-NEWS berichtete) – Erdogans Migrationswaffe. Ganz islamgemäß benutzt er in jeder Hinsicht Waffen gegen Nichtmuslime/Kuffar.

Erdogans Dschihad gegen Nichtmuslime

Am 25. Oktober hat der Präsident eines Nato-Mitgliedstaates, Recep Tayyip Erdogan, offen zu Gewalt gegen Nichtmuslime aufgerufen. Erdogan besuchte die Freitagsgebete in der Großen Camlica-Moschee in Istanbul. Nach den Gebeten rezitierte der Hafiz der Moschee den Koranvers Al-Fath, was „Sieg, Triumph, Eroberung“ bedeutet. Dann nahm Erdogan das Mikrofon und rezitierte einen Teil des Verses auf Arabisch und dann auf Türkisch: „Unser Gott befiehlt uns, gegenüber den Kuffar (Ungläubigen) gewalttätig zu sein. Wer sind wir? Die Umma Mohammeds. Also befiehlt Allah uns auch, barmherzig miteinander zu sein. Also werden wir einander gnädig sein. Und wir werden gewalttätig gegen die Kuffar sein. Wie in Syrien.“

Erdogan bezog sich dann auf einen anderen Koranvers, As-Saff-13, auf Arabisch:

Inshallah, Gott hat uns in Syrien versprochen: ‚Sieg von Allah und eine bevorstehende Eroberung; und gib den Gläubigen gute Botschaft. Wir sehen, dass es gerade passiert. Mit der Erlaubnis Allahs werden wir es noch mehr sehen …“

Die Gemeindemitglieder jubelten ihm zu und riefen „Allahu Akbar“

Milizen der Türkei bedrohen auch Christen in Syrien

Erdogan benutzt „Flüchtlinge“ als Faustpfand, um seinen seit langem bestehenden Plan, die Kurden zu vertreiben, zu eliminieren, ohne Widerstand der EU durchführen zu können. Denn der EU, insbesondere Deutschland, sind jetzt die Hände gebunden wegen des sonst zu erwartenden Flüchtlingsstroms. Er will nicht nur die kurdische YPG vernichten, seine Milizen greifen auch gezielt Christen an, um die Demografie der Region komplett zu verändern – auch ganz korangemäß.

Erdogans Expansionspläne

Während wir uns mit IS-Rückkehrern herumschlagen müssen und auch sonst der Islamisierung ausgesetzt sind, wird Erdogans Krieg gegen die Bevölkerung Nordsyriens, sowie seine Expansionspolitik nicht lokal beschränkt bleiben. Seit drei Jahren verbreiten türkische Medien Landkarten, die Erdogans Expansionspläne in Anlehnung an das Osmanische Reich deutlich machen. Währenddessen hofiert die EU den Aggressor und bedenkt ihn auf diversen Wegen mit Geld. So bekommt der Feind der Europäer immer noch eine Heranführungshilfe, damit die Türkei beitrittsreif werde. Großzügige neun Milliarden Euro hat die EU-Kommission für die Jahre 2007 bis 2020 genehmigt.

Merkel: IS-Rückkehrer sind keine Gefahr – Wir schaffen das!

„Unsere“ Bundeskanzlerin, die zuletzt sehr gerne in Afrika herumreist und Schulden begleichen möchte (Die Industrieländer sind schuld am Klimawandel in Afrika), versichert uns, es gebe keinen Grund zur Sorge, wenn Mitglieder der terroristischen Vereinigung IS aus Syrien zu uns zurückkommen. Da sind wir doch froh, und der für unsere Sicherheit zuständige Innenminister will auch helfen.

Innenminister Seehofer will mehr Moschee-Stützpunkte integrieren

In deutschen Moscheen wurde für einen Sieg der Türkei im Kampf gegen die Kurden gebetet. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Muslime wünschte den Soldaten korantreu „Allahs Segen“. Da passt es doch, dass Innenminister Seehofer mit dem Projekt „Moscheen für Integration“ die gesellschaftliche Verankerung islamischer Gemeinden in Deutschland mit sieben Millionen Euro fördern will. Dabei hat Herr Seehofer noch vor einem Jahr behauptet, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Nicht selten stellt sich heraus, dass Moscheen wie Reisebüros nach Syrien fungierten.

Was bedeutet Kuffar (Plural von kafir = Ungläubiger)?

Es gibt kein Wort auf Deutsch, das die ganze Negativität des Wortes „kafir/kuffar“ adäquat ausdrücken würde. Kafir wird im Allgemeinen als Ungläubiger übersetzt, aber dies ist eigentlich nicht korrekt, denn das Wort Ungläubiger ist neutral. Jemanden als „Kuffar“ zu bezeichnen, ist daher nicht nur eine Beleidigung der betroffenen Person, sondern gilt auch für ganze Volksgruppen oder Religionsgemeinschaften. Der Koran definiert den Kafir und sagt, dass der Kafir gehasst (40:35), verspottet (83:34), bestraft (25:77), enthauptet (47:4), verwirrt (6:25), terrorisiert (8:12), vernichtet (6:45), getötet (4:91), gekreuzigt (5:33), gegen ihn Krieg geführt (9:29), verflucht (33:60), vergewaltigt (Ishaq 759) werden kann, und ein Muslim ist nicht der Freund eines Kafirs (3:28).

Recep Tayyip Erdogan rezitierte den Koran Al-Fath und setzt die Aufforderungen politisch um. Denn der Islam beansprucht auch heute die absolute Gültigkeit für alle seine dogmatischen Ansichten und Forderungen. Und diese sind, insbesondere was die Behandlung von Ungläubigen angeht, nicht nur politisch sondern auch imperial zu verstehen.

Ein Dschihadist Erdogan und ein Land wie die Türkei mit einer derartigen feindlichen Gesinnung gegenüber Europa hat nichts in der EU und der NATO zu suchen




Der islamische Mörder Sayfullo Saipov, re: die „Tatwaffe“ der geliehene Pickup-Truck.

Terror in New York: 8 Tote, mindestens 15 Verletzte bei Autodschihad

Am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr (New Yorker Zeit) fuhr der 29-jährige Moslem Sayfullo Saipov mit einem geliehenen Pickup-Truck im New Yorker Stadtteil Manhatten, nahe dem World Trade-Center, etwa 20 Blocks weit über einen Fußgänger- und Radweg und rammte mehrere Personen, sowie einen Schulbus.

Sechs Menschen erlagen noch am Ort der Tat ihren Verletzungen, insgesamt sind bisher acht Tote zu beklagen, mindestens 15 Personen wurden verletzt.

Nach der Terrorfahrt stieg der Täter, den islamischen Schlachtruf  „Allahu Akbar“ plärrend aus dem Fahrzeug und hantierte dabei mit einer Waffe, die sich später als Attrappe herausstellte.

Der Moslem wurde dann mehrfach von der Polizei angeschossen und festgenommen:

Medienberichten zufolge soll der islamische Mörder aus Usbekistan stammen und seit 2010 in den USA leben. Die Behörden stufen die Tat offiziell als Terrorakt ein.

Der Täter nach der Tat:

https://www.youtube.com/watch?v=WCkv_Nz5EWM

Verletzte und Tote:




Drei der islamischen Sittenwächter (Foto: Facebook).

Wien: Moslemrudel droht Pärchen mit Vergewaltigung

Ein junger Mann und seine Begleitung aus Wien nutzten einen sonnigen Tag zu einem Badeausflug an einen Waldsee nahe der österreichischen Hauptstadt. Dort durften die beiden erleben, was der Islam und seine „gut integrierten“ Neubürger von unserer Gesellschaft halten und was sie mit ihr vorhaben. Sechs Vollbärtige machten sich an das Paar heran und begafften erst einmal die junge Frau, die oben ohne in der Sonne lag.

Das sofortige Vergewaltigen der unverhüllten „Kuffar-Schlampe“ im Beisein ihres Freundes wäre wohl nicht ganz ohne großes Aufsehen vonstatten gegangen. So wurde dem Pärchen klar gemacht, dass Österreich nun Islamreich sei und hier andere Bräuche herrschen sollten.

Die Schariawächter forderten, die Frau solle sich bekleiden – nicht von ihr, sondern von ihrem Freud.

Erst nahm Thomas Busek, ein vor 20 Jahren mit seinen Eltern aus Prag nach Österreich immigrierter Fotograf, die Sache noch nicht so recht ernst und versuchte freundlich zu diskutieren. Doch das schien den Anführer des Rudels noch mehr anzustacheln.

Anziehen oder Vergewaltigung!

„Ich fick dich! Bist du schwul?“, wurde der 32-Jährige angeblafft. Infolge fielen die obligatorischen Beschimpfungen: „Scheiß Österreicher“ und die Begleiterin bekam den Titel „Hure“ verliehen. Und es wurde gedroht: „Wir könnten die Kontrolle verlieren und sie vergewaltigen.“ Die Situation wurde zusehends gefährlich. Aber auch als die junge Frau sich fügte und ein Oberteil anzog und die beiden sich von den islamischen Aggressoren entfernen wollten, hatten die noch nicht genug. Sie folgten dem Paar und einer der Herrenmenschen versuchte Thomas Busek die Felswand hinunterzutreten. Der Fotograf erzählt:

Da wollte mich grundlos einer aus dem Rudel der sechs Vollbärtigen Helden die Felsenwand hinuntertreten. Ich bin Gott sei Dank ausgewichen…willkommen in der lebenswertesten Stadt der Welt…

Nach dem Erlebnis wollten die beiden, denen im Übrigen keiner der anderen anwesenden Personen geholfen hat, das Erlebte vergessen. Busek fuhr zu diversen Foto Roadtrips ins Ausland, wie er angibt. Aber die Wut blieb und so entschloss er sich nun, den Vorfall doch öffentlich zu machen.

Kein Vertrauen mehr in die Behörden

Von den Behörden erwartete er keine tatsächliche Unterstützung im Vorgehen gegen die Bande. Resignierend stellt er auf Fragen diesbezüglich fest:

Polizei zu rufen hätte wenig Sinn da man ca. eine halbe Stunde raufgeht. Anzeigen? Und was passiert mit denen wenn man sie findet? Bekommen eine Verwarnung? Null Konsequenzen, das ist eines der Hautprobleme…habe ich schon alles hinter mir. Es sind „milieu übliche Äußerungen“ somit sagt man, dass er das nicht ernst gemeint hat, weil alle in seiner Umgebung so reden und er bekommt höchstens eine Verwarnung. Leider muss immer erst was passieren, damit die Polizei durchgreift…

Mittlerweile hat die Polizei aber offenbar doch zu ermitteln begonnen. Thomas Busek schreibt:

Uj, gerade hat die Polizei bei mir angerufen. Sie haben jetzt eine Anweisung von ganz oben bekommen sich mit dem Fall zu beschäftigen. Morgen Termin bei der Polizeiinspektion. Vielleicht wird es diesmal mehr als eine Verwarnung für die Angezeigten.

Das ist zu hoffen, doch was nützt es? Zigtausende gewalttätige Allah-Krieger und selbsternannte schariakonforme Sittenwächter sind nicht nur in den letzten zwei Jahren eingereist. Man lässt sie seit vielen Jahren mit dem Hinweis auf „Religionsfreiheit“ bei uns nach Belieben wüten. Und auch wenn „was passiert“, wie das Opfer meint, passiert in Wahrheit danach nichts, zumindest nichts, das auch nur annähernd dazu führen würde, nicht schon morgen wieder Menschen so einer Gefahr auszusetzen. Solange diese Scharia-Ideologie und der Koran, ihr Handbuch für Gewalt und Tod, nicht verboten werden und Täter sich einer islamaffinen und/oder –ängstlichen Justiz gegenübersehen, wird die Situation sich noch verschlimmern – wie das dann aussieht, kann man in allen islamischen Ländern verfolgen. (lsg)

Hier Videos der Szenen:

Thomas Busek selbst schreibt dazu auf Facebook:

Es ist ein paar Tage her, als ich und eine Freundin an einem sonnigen Tag spontan beschlossen haben zu einem Waldsee nähe Wien schwimmen zu gehen.

Wir lagen dort zu zweit in der Sonne bis 6 vollbärtige Männer kamen, denen es offensichtlich nicht recht war, dass meine Begleitung nur im Höschen und oben ohne da lag. Als sie dann ihren BH angezogen hat, war es denen scheinbar auch noch zu viel Haut und sie bestanden drauf, dass sie ein T-Shirt anziehen soll, sonst wäre die Gefahr zu groß, dass sie sich nicht unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen (!) könnten.

Zum Schluss fielen dann noch die Wörter „Ehrenlos“ „Hure“ „Scheiß Österreicher“ und ein paar die ich gar nicht schreiben möchte.

Da es 6 waren und die vorbeigehenden Spaziergänger keinen Anstand gemacht haben uns helfen zu wollen, gingen wir schließlich lieber und der schöne Tag endete damit für uns.

Es sei noch anzumerken, dass die selbsternannten Sittenwächter zu keinem Zeitpunkt meine Begleitung, sondern nur mich angesprochen haben (als wäre ich ihr Besitzer). Zum Schluss ist noch einer davon auf mich losgegangen und wollte mich die Felsenwand hinuntertreten, bin aber ausgewichen. Ebenfalls auf Video dokumentiert -> siehe goo.gl/Cvr664 …

Als meine Eltern vor fast 20 Jahren geheiratet haben und ich aus Prag nach Wien gezogen bin, war ich traurig, weil ich alle meine Freunde und meine Heimat verlassen habe. Dennoch war ich damals auch froh, weil ich mich auf eine zivilisiertere und fortschrittlichere Welt gefreut habe.

Man hat mich in Wien gut empfangen und obwohl ich die ersten Monate kaum Deutsch gesprochen habe, gab es nie Probleme und die Österreicher haben mir immer und in jeder Hinsicht geholfen. Ich habe dieses Land lieben und schätzen gelernt. Als Fotograf bin ich viel, sehr viel um die Welt gereist und habe alle möglichen Orte gesehen. Ebenso vertrat ich bis vor paar Jahren immer die Meinung, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt ist, wo man sein ganzes Leben verbringen könnte. Jetzt bin ich mir leider nicht mehr so sicher, ob ich in den nächsten 10 oder 20 Jahren noch immer da sein möchte.

Und für alle die mich nicht kennen: Nein, ich bin kein Rechter, kein Hetzer und selbstverständlich kein Ausländerhasser. Ich bin nur ein Wiener Fotograf aus Prag der sich große Sorgen um die Zukunft seiner neuen Heimat macht.

Es kann ruhig geteilt werden, damit man auch ganz oben im 19ten Bezirk mitbekommt, was in den letzten Jahren in Österreich abgeht….




Kevin Freiwald vom Jobcenter hat den Haarschnitt von Mohammad Hussain Rashwani im August 2016 noch unblutig überlebt - im Gegensatz zu Friseurladen-Chefin Ilona Fugmann (schwarzes Oberteil).

Brandenburg: Syrischer „Friseur“ entpuppt sich als Kopfabschneider

Vergangenen August freute sich die Teddybären-Community im brandenburgischen Herzberg über Mohammad Hussain Rashwani (Foto, l.), einen 38-jährigen Gast der Kanzlerin, der als Musterbeispiel der gelungenen Integration über das Jobcenter Elbe-Elster eine Praktikumsstelle im Friseurladen von Ilona Fugmann erhielt. Frau Fugmann, die händeringend nach gutem Personal suchte, wollte dem syrischen „Friseurmeister“ gerne eine Chance geben. Die Lausnitzer Rundschau berichtete damals, die Friseurin hätte sofort erkannt, dass Mohammad sein Handwerk ausgezeichnet verstünde. Auch mit seinen beiden Kolleginnen käme er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, so die Saloninhaberin damals.

Realitätsverweigerung und Vorschusslorbeeren

Angeblich hatte der Syrer in Damaskus über 15 Jahre mit seiner Familie zwei Friseursalons betrieben. Was damals, und wie in der naiven Willkommensgesellschaft üblich, keinem seltsam vorkam, er hatte wohl auch berichtet, dass er dort nur Männern sein Talent angedeihen hatte lassen. Die weibliche Kundschaft war den Frauen der Familie überlassen. So musste er bei Damenfrisuren auch noch etwas üben. Er würde sich schon damit arrangieren, dass er hier auch dem minderwertigen Teil der Gesellschaft zu Diensten zu sein habe, hatte man wohl gehofft.

Es gab Deutsch- und Willkommenskurse und jede Menge blind(blödes) Vertrauen.
Gestern war es zu Ende mit den Jubelmeldungen der Lausnitzer Rundschau. Die Realität der moslemischen Kopfabschneidertradition hat die Regie übernommen. Am Mittwoch war es mit der Beherrschung und Anpassung an die Zivilisation bei Mohammad offenbar vorbei, der Islamchip im Hirn machte klick. Gegen 18.30 Uhr setzte die syrische Friseurfachkraft das Messer bei seiner 64-jährigen Chefin etwas zu tief an und zwar dort wo der Islam das am liebsten macht, direkt am Hals. Aus bisher noch nicht bekannt gegebenen offiziellen Gründen griff er Ilona Fugmann an und verletzte sie dabei schwer.

Die Salonbesitzerin überlebte die Attacke und wurde ins Krankenhaus gebracht. Mohammed, der Herzeigeflüchtling sitzt nun erst einmal in Untersuchungshaft, es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt.

Gesundes Misstrauen und noch gesünderer Abstand gegenüber den „traumatisierten“ Moslems hätte Ilona Fugmann diese Erfahrung erspart. Und nein, das hätte sie nicht zur Rassistin gemacht. Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen. (lsg)




Kairo: Moslem schlachtet koptischen Priester ab

Am Stadtrand von Kairo in Ägypten wurde am Donnerstag der koptische Bischof Samaan Shehata von einem „Rechtgläubigen“ mit einer Machete ermordet. Der Täter stach auf sein Opfer ein und schlug es auf Kopf und Nacken, wie das allzeitgültige Mordbuch Koran es vorschreibt.

Seitens der Behörden heißt es, der islamische Schlächter Ahmed Saeed Ibrahim sei „geisteskrank“. Nachbarn allerdings bestätigten, es handle sich schlicht um einen „radikalen Moslem“, berichtet Pamela Geller. Saeed Ibrahim habe auf der Straße gebetet und den Priester laut schreiend einen „Ungläubigen“ genannt.

Im Video oben ist zu sehen, wie der Mörder den flüchtenden Bischof mit seiner Machete verfolgt. Der versucht sich in einem Lagerhaus in Sicherheit zu bringen. Sein Angreifer verfolgt und tötet ihn aber. Dabei wurde noch eine weitere Person verletzt.

Täter als Salafist bekannt

Nach dem Attentat floh der Moslem. Bischof Shehata soll noch etwa eine halbe Stunde gelebt haben, doch der rettende Krankenwagen erst nach 90 Minuten eingetroffen sein. Der Täter soll vor seiner Flucht mit dem Blut des Opfers ein Kreuz auf dessen Stirn gezeichnet haben.

Lokalen Medienberichten zufolge ist der Mörder 19 Jahre alt und habe sich etwa drei Monate davor einer salafistischen Dschihad-Gruppe angeschlossen. Nachbarn sagten aus, Saeed Ibrahim sei dafür bekannt, Christen zu beleidigen und zu attackieren. Mehrere Opfer sollen sich bereits an die Behörden gewandt haben. Die Anzeigen wurden aber weitestgehend ignoriert.

Bischof Raphael von Kairo sprach bei der Trauerfeier für den toten Priester von einer „Kultur eines durch Gewalt und Terrorismus vergifteten Volkes“. Rund zehn Mio., der 95 Mio. Einwohner Ägyptens sind koptische Christen.

Victor Orban warnt vor Christenverfolgung in Europa

Erst vor kurzem warnte Ungarns Regierungschef Victor Orban, die Christen im Nahen Osten zu schützen und auch davor, dass die islamische Christenverfolgung dieser Länder zu uns überschwappen würde. Die christlichen Minderheiten im Nahen Osten würden Gefahr laufen vollkommen ausgelöscht zu werden. Dass „europäischen Eliten“ das Schicksal der Christen dieser Länder gleichgültig sei, halte er für bedenklich. Europäische Intellektuelle und führende Politiker wollten eine gemischte Gesellschaft erschaffen, die die kulturelle und ethnische Identität Europas in wenigen Generationen komplett verändern würde. Ungarn hingegen sei es wichtig, die christlichen Minderheiten vor Ort zu unterstützen, so Orban

Die Christenverfolgung ist aber eigentlich schon längst angekommen in Europa. Das zeigt sich nicht nur in den zunehmenden Allahu-Akbar-Attentaten, sondern auch im täglichen, von Moslems praktizierten Hass gegenüber der heimischen Bevölkerung und ihren christlichen Traditionen. (lsg)




Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathedrale sprengen

Von L.S.GABRIEL | Die islamische Terrorzelle in Katalonien hatte wohl ursprünglich ganz andere Pläne und der Autodschihad in der Einkaufsmeile La Rambla am Donnerstag war vielleicht tatsächlich nur Plan B. Am Tag vor dem blutigen Anschlag in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar, etwa 200 Kilometer südlich von Barcelona, ein Haus in die Luft geflogen, in den Trümmern fand man einen polizeibekannten Bombenbastler.

War davor noch die Rede von 20 gefundenen Butan-Gasflaschen gewesen, so gaben die Behörden nun bekannt, dass die Mörderbande mindestens 120 Stück davon gehortet hatte. Der eigentliche Plan solle demnach gewesen sein, zwei oder drei Ziele mit Sprengladungen anzugreifen. Eines der Ziele soll das christliche Wahrzeichen Barcelonas, die Kathedrale La Sagrada Familia (Foto) gewesen sein. Das schließen die Behörden aus Auswertungen verschiedener Computerdaten und Speichermedien der Dschihadisten. Auch in der La Rambla sollte demnach eigentlich eine Bombe hochgehen.

Als das Terrornest in Alcanar allerdings in die Luft flog, mussten die islamischen Schlächter ihre Pläne ändern und improvisieren.

Ein Hauptverdächtiger noch flüchtig

Noch immer sind nicht alle derzeit vermuteten zwölf Mitglieder der Terrorzelle ausgeschaltet. Einer der Hauptverdächtigen, von dem die Behörden annehmen, er könnte das Auto in Barcelona gesteuert haben, der 18-jährige Moussa Oukabir, wurde in der Nacht auf Freitag im katalonischen Badeort Cambrils, nach einem weiteren Anschlag erschossen (PI-NEWS berichtete). Derweil befindet sich ein weiterer Hauptverdächtiger, der 22-jährige Marokkaner Younes Abouyaaqoub immer noch auf der Flucht.

Kopf der Dschihadistenbande soll Abdelbaki Es Satti, der früheren Imam der Ortschaft Ripoll, wo u.a. auch Moussa Oukabir gewohnt hat, gewesen sein. Es Satti hatte bis Juni 2017 in der dortigen Moschee gepredigt. Am Wochenende durchsuchte die Polizei das Haus des Islampredigers, der laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ von 2008 bis 2012 wegen Drogenhandels inhaftiert gewesen sein soll. Der Hassprediger soll auch in Verbindung mit den Anschlägen in Madrid im Jahr 2004 stehen, wo 191 Menschen starben und über 2.000 verletzt wurden. Noch ist nicht klar, ob Es Satti möglicherweise einer der drei Toten ist, die in den Trümmern des Hauses in Alcanar gefunden wurden.

Am Sonntag fand beinahe schon wie zum Trotz in der Basilika La Sagrada Familia ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Anschläge von Donnerstag statt.

Islam ist Frieden™ – Moslems setzen sich in Szene

Allerdings inszenierte sich schon am Samstag der Islam als Opfer. Angehörige und Freunde der islamischen Mörder liefen vor dem Rathaus in Ripoll auf und jammerten, dass Islam doch Frieden sei und man gar nicht verstünde und viele auch nicht glaubten, dass ihre Brüder im (Un)Geist so etwas getan hätten.

Am abstoßendsten und in gewohnt dramatischer Moslemmanier tat sich die Mutter des noch flüchtigen Hauptverdächtigen Younes Abouyaaqoub hervor und heulte in jedes ihr vorgehaltene Mikrophon, ihr Sohn solle sich stellen und man solle ihn bloß nicht auch erschießen, besser er ginge ins Gefängnis.

Rechts: Der gesuchte Dschihadist Younes Abouyaaqoub; links: seine Mutter

Auch in Barcelona demonstrierten rund 200 Moslems für ihre Friedensreligion mit Plakaten wie: „Wir sind Muslime, keine Terroristen“. Geschmackloser und dreister war nur noch die WeLT, unter Bezugnahme auf die „Neue Osnabrücker Zeitung“, dort hatte man tatsächlich die Härte und titelte am Tag nach dem Massaker in Katalonien, wo der Islam 14 Menschen ermordete und rund 120 zum Teil schwer verletzte:

„Mehr gewalttätige Übergriffe auf Muslime“.

Im Text heisst es dann, dass in der Zeit von April bis Juni 2017 16 Menschen von „islamfeindlichen Straftaten“ betroffen gewesen seien. Die Täter seien Rechtsextreme gewesen. Was war passiert?

Zu den Straftaten zählen unter anderem Hetze gegen Muslime, Drohbriefe oder Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen.

Was die LLL-Presse (Lumpen-Lynch-Lügen-Presse) und dieser Staat unter Hetze einordenen ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Es reicht aus, die Wahrheit über die Mordideologie zu sagen. Aber das liegt bei der WeLT offenbar um vieles schwerer in der Waagschale als tote und verletzte „Ungläubige“.




„Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen“

Von STEFAN SCHUBERT | In Berlin und Düsseldorf setzte die Politik zwei parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein, um die Hintergründe und „Sicherheits-Pannen“ zum Amri-Komplex zu ermitteln – so lautet jedenfalls die offizielle Version für die Bevölkerung.

Dementsprechend wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Terrorermittler vor die Untersuchungsausschüsse des Düsseldorfer Landtages und des Deutschen Bundestages geladen, um dort durch Abgeordnete befragt zu werden. Tatsächlich, so bezeugten involvierte Terrorermittler gegenüber dem Autor im gerade erschienenen Enthüllungsbuch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“ seien diese Ausschüsse nur ein „vorgeschobenes Kasperletheater“, denn in Wahrheit hätten die Behördenleitungen sie angewiesen zu lügen.

In der Öffentlichkeit treten die eigentlichen Verantwortlichen für die 12 Toten und 70 Verletzten vom Breitscheidplatz als große Aufklärer auf – vorneweg die Regierungschefin Angela Merkel (CDU), und das, obwohl in ihrem Kanzleramt, angeführt vom damaligen Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), alle Fäden des Amri-CIA-Skandals zusammenlaufen. Denn in den Abteilungen 1 – Innen- und Rechtspolitik – und 6 – Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes – laufen alle Sicherheitsstränge dieses Landes zusammen, werden von hier aus kontrolliert und nach politischen Vorgaben umgesetzt.

Das Kanzleramt selbst verfügt über 600 Bedienstete und einem Haushaltsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro, denn Angela Merkel hat ihren Etat um 500 Millionen Euro aufstocken lassen, 2016 betrug dieser noch 2,41 Milliarden Euro.

Die bisherigen Behauptungen der Bundesregierung, dass der BND und das BfV im Amri-Komplex keine eigene operative Rolle gespielt hätten, werden in diesem Buch mehrfach als Lüge entlarvt. Einer offiziellen Stellungnahme zu dieser aufgeflogenen Geheimdienst-Lüge, geschweige denn einem Eingeständnis, hat sich die Merkel-Administration jedoch bis heute verweigert. Und auch bei den Hauptstadtjournalisten ist wenig Engagement zu erkennen, diese Lügen und ihre Motive dahinter aufzuklären und die Bürger des Landes über die wahren Hintergründe im Fall Amri zu informieren.

Durch die Recherchen zu diesem Buch sowie Gesprächen mit beteiligten Terrorermittlern wird immer deutlicher, dass bei der CIA-Geheimoperation zur Abschöpfung von Anis Amris IS-Hintermännern und IS-Netzwerken von Anfang an auch der BND sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beteiligt waren, und deutsche Geheimdienste zeitgleich auch entsprechende eigene Maßnahmen durchführten. Wie wir wissen, verfügte Amri in der Berliner Dienststelle des deutschen Inlandsgeheimdienstes BfV sogar über eine eigene Sachbearbeiterin, Agentin F., die in der Anti-Terrorabteilung des Geheimdienstes saß (siehe Kapitel 4, S. 87), und der BfV-Chef Hans-Georg Maaßen wurde überführt, ein im Januar 2016 erstelltes „Behördenzeugnis“ über Anis Amri persönlich unterzeichnet zu haben. Doch diesen öffentlich gewordenen Erkenntnissen zum Trotz bleibt die Bundesregierung dabei, dass deutsche Geheimdienste keine eigenen operativen Aktionen gegen den IS-„Lockvogel“ Anis Amri durchgeführt hätten.

Wegen der laufenden Abschöpfungsaktion wurde Anis Amri weder wegen seiner zahlreichen Straftaten (Drogenhandel, 14-facher Asylbetrug, Körperverletzung), noch wegen seiner konkreten Terrorvorbereitungen oder seiner IS-Mitgliedschaft angeklagt, festgenommen oder abgeschoben, sondern vorsätzlich durch die Politik auf freiem Fuß belassen.

Die deutsche Medienlandschaft stellt jedoch auch in dieser skandalösen Angelegenheit wieder einmal ihre große Regierungskonformität unter Beweis. Denn anstatt flächendeckend über die Lügen zu berichten, derer, wie die Faktenauswertung des Autors zeigt, die Bundesregierung im Amri-Komplex mehrfach überführt worden ist, verbreitete sie millionenhaft Textbausteine aus dem Kanzleramtsstatement nach dem Terroranschlag, fast jede Zeitung des Landes druckte sie ab. In diesem „Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel zum ‚mutmaßlichen‘ Anschlag am Breitscheidplatz“ heißt es:

Noch wissen wir vieles über diese Tat nicht mit der nötigen Gewissheit. Aber wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen. Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.

Während auf den Intensivstationen Berlins Anschlagsopfer um ihr Leben kämpfen, notoperiert und von Maschinen am Leben gehalten werden, und Angehörige den gewaltsamen Tod von 12 Menschen betrauern, hat die Bundeskanzlerin keine anderen Sorgen, als starrsinnig ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen zu verteidigen. Auch das Wort „islamistisch“ fällt in Bezug auf die Anschlagmotive in diesem Regierungsstatement nirgendwo. Und das Versprechen, welches sie den Angehörigen der Opfer und der geschockten Nation gibt, lässt einen angesichts der inzwischen bekannt gewordenen Hintergründe und der direkten Verstrickungen des Kanzleramtes nichts anderes als fassungslos zurück. Merkel verspricht den 82 Millionen Bürgern dieses Landes: „… diese unselige Tat aufzuklären. Sie wird aufgeklärt werden – in jedem Detail.“

„Der Druck ist noch größer als unter den Roten“

Diese Hintergründe sind mittlerweile auch den beteiligten Terrorermittlern bekannt, und in vielen Dienststellen brodelt es. Polizisten sind entsetzt darüber, wie ihre Arbeit auf Anordnung führender Politiker von vorgesetzten Dienststellen sabotiert wurde und sie überdies auch noch öffentlich als inkompetent und überfordert dargestellt wurden. Doch jetzt geraten die verantwortlichen Politiker unter Zugzwang, denn genau diese Terrorermittler werden nun der Reihe nach vor die Untersuchungsausschüsse geladen, und ihr Wissen birgt die Gefahr, den größten politischen Skandal der vergangenen 70 Jahre zu enthüllen. Und genau das müsste auch passieren, wenn Deutschland eine funktionierende Demokratie wäre und nicht durch Altparteien wie CDU/CSU und SPD in allen Bereichen geknebelt würde.

Enthüllungsuch mit Sprengkraft aus dem Rottenburger KOPP Verlag.

Anfangs hofften die Terrorermittler in NRW, dass mit der Abwahl von Rot-Grün im Jahre 2017 endlich „die ganzen Schweinereien von Jäger ans Tageslicht kämen“, wie ein hochrangiger Polizist erzählte, denn, wie im Buch beschrieben ist der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger von der SPD tief in den Amri-Skandal verstrickt. Selbst wenn vor der Amtsübergabe kartonweise Akten geschreddert wurden, wovon die Ermittler ausgehen, wussten und wissen eine Vielzahl von Beamten beim LKA Düsseldorf und dem dortigen Innenministerium über die Verstrickungen der CIA mit den deutschen Geheimdiensten im Amri-Komplex Bescheid. In den beteiligten Dienststellen hoffte man darauf, dass aufgrund der „politischen Konkurrenz“ zwischen CDU und SPD die Machenschaften des SPD-Mannes Jäger nun von der Laschet-Regierung nicht weiter gedeckt werden würden. Doch da hatten sich die Terrorermittler getäuscht, wie sie dem Autor bei einem der zahlreichen Recherchegespräche zum Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“ verbittert mitteilten: „Jetzt ist der Druck noch größer als unter den Roten.“

Denn obwohl sich CDU und SPD in NRW einen erbitterten Wahlkampf geliefert haben, sind CDU- wie SPD-Minister in Berlin gemeinsam für die Causa Amri verantwortlich. Und im Zentrum dieser Verantwortlichkeit stehen Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Angela Merkel. Wie rigoros der politische Apparat agiert, wenn es darum geht, seine Kanzlerin, Minister und Behördenleiter zu schützen, sollten die Ermittler am eigenen Leib erfahren; die Briefe mit der sogenannten „Aussagegenehmigung“ wurden ihnen vom Innenministerium NRW, nun von der CDU geführt, über die zuständigen Polizeipräsidien zugestellt.

Und der Inhalt dieser „Aussagegenehmigung“ war unmissverständlich formuliert. Unter anderem stand dort, dass die Terrorermittler „keine Auskünfte über Gefährdereinschätzungen geben dürften.“ Außerdem war es ihnen untersagt, über „polizeiliche Maßnahmen und Vorgehen Auskunft zu erteilen, wodurch Rückschlüsse auf zukünftige polizeiliche Maßnahmen möglich wären.“

Wie die Amri-Ermittler diesen Maulkorb-Erlass empfanden, vertrauten sie dem Autor an:

„Halt die Fresse! Sag gar nichts!“

Tatsächlich schwebt über den Ermittlern wie ein Damoklesschwert der Paragraf 353b des Strafgesetzbuches (StGB): Geheimnisverrat. In dem Paragrafen „Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht“ werden Polizisten mit einer Gefängnisstrafe bedroht, wenn sie die Öffentlichkeit über Skandale und Lügen in ihren Behörden informieren. Die Strafandrohung für eine solch wahrheitsgerechte Aussage von Polizisten liegt bei bis zu fünf Jahren Haft. Wenn ein Terrorermittler dem parlamentarischen Ausschuss über den Fall Amri also die Wahrheit berichtet, führt der erteilte Maulkorb in der „Aussagegenehmigung“ zu einer Strafanzeige und Verurteilung bis hin zur Gefängnisstrafe und gleichzeitig der Eröffnung eines Disziplinarverfahrens – mit dem Ziel der Entlassung und der Aberkennung bisher erworbener Pensionsansprüche.

Dass angesichts solcher Konsequenzen niemand der Betroffenen auszupacken wagt, ist verständlich. Umso mehr möchte ich mich an dieser Stelle für den Mut jener Terrorermittler bedanken, die mir ihr Wissen dennoch mitgeteilt haben, um so zu helfen, dass Lügenkonstrukt der Regierungspolitiker zum Einsturz zu bringen. Jeder von ihnen nimmt ein erhebliches persönliches Risiko in Kauf.

Untersuchungsausschüsse reine Farce

Angesichts dieser Umstände geben sich Terrorermittler keinerlei Illusionen mehr hin. „Die Bestrebungen sind eindeutig, die gesamten Hintergünde sollen vertuscht werden“, so ein Ermittler gegenüber dem Autor. Ein weiterer Terrorermittler bezeichnete die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse als „ein vorgeschobenes Kasperletheater“, ein „Ablenkungsmanöver der Regierung“, um die Bevölkerung einzulullen und von den Machenschaften der Politik und ihren Behörden abzulenken. Es sei „offensichtlich, dass der gesamte Bereich niemals aufgeklärt werden soll“. Ihre Wut über dieses unwürdige und skandalöse „Schauspiel für die Öffentlichkeit“ ist einer der Gründe, aus denen die Ermittler dem Autor Informationen über die Hintergründe des Amri-Skandals lieferten.


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Wieder Terror in London: 6 Tote, 30 Verletzte – „Das ist für Allah!“

Von Kewil | Bei einem islamischen Terrorangriff in London sind in der Nacht zum Samstag sechs Menschen ermordet worden. Zudem seien drei Angreifer getötet worden, teilte die Polizei mit. Zunächst fuhr ein Transporter auf der London Bridge in eine Gruppe von Fußgängern. Dann seien drei Männer aus dem Fahrzeug gesprungen und hätten Personen mit Messern attackiert, zitierte der britische Sender BBC Augenzeugen. Weitere Einzelheiten wird die Presse noch bringen, aber der islamische Terror hört nicht auf, solange der Westen so butterweich reagiert. Das ist sicher! (Siehe WELT!)




Fotocollage von Attentaten in Berlin, London, Barcelona und Paris.

Terror in Europa? Terror in Westeuropa!

Von M. SATTLER |Die Anschlagsorte der Islamfaschisten heißen Paris, Berlin, Barcelona. Sie heißen nicht Warschau, Prag und Budapest. Osteuropa hat die Umvolkungspolitik der Westeuropäer nie mitgemacht und genießt dafür heute seine Friedensdividende. Das Beispiel Osteuropas zeigt: Wer den islamischen Terror in Westeuropa beenden will, muss die islamische Umvolkung Westeuropas beenden. Wer das nicht will, will mehr Terror. Und wer mehr Terror will, hat dafür seine Gründe.

Nach jedem neuen Anschlag von Islamfaschisten in Westeuropa lesen wir in der Lügenpresse die immer selben Schlagzeilen vom „Terror in Europa“. In Wahrheit aber ist der islamfaschistische Terror in „Europa“ keineswegs ein „europäisches“ Problem. Er ist ausschließlich ein westeuropäisches Problem. Die Islamfaschisten morden in London, Paris, Berlin und Barcelona – also nur dort, wo über Jahrzehnte durch gezielte Siedlungs- und Umvolkungspolitik die ethnopolitischen Strukturen geschaffen wurden, auf die die Barbaren aus dem Orient heute für ihre Barbareien dankbar zurückgreifen. Nur dort, wo in den vergangenen Jahrzehnten von verbrecherischen westeuropäischen Regierungen systematisch in großer Menge Angehörige einer Mord- und Totschlagsideologie namens Islam angesiedelt wurden, findet sich heute auch die kritische Masse an Mord- und Totschlagspotenzial, um die ersten Angriffe auf die europäischen Eingeborenen in die Wege zu leiten – und damit konsequent weiter auf jenen Bürgerkrieg hinzuarbeiten, den die islamischen Landnehmer letztlich für eine wirklich vollständige Landnahme benötigen.

In Osteuropa hingegen haben die Regierungen auch nach dem Fall des eisernen Vorhangs allen Einflüsterungen westeuropäischer Ideologen getrotzt und mit Augenmaß gehandelt. Den blinden westeuropäischen Fanatismus in Sachen „Multikulturalismus“ haben sie nie nachgeahmt – auch weil in ihren einst marxistischen Ländern der kulturrevolutionäre Maoismus, der seit 1968 die geistige Grundlage für Selbsthass und Selbstzerstörung in Westeuropa bildet, über keinerlei gesellschaftliche Tradition verfügte.

Die osteuropäischen Länder haben sich daher an der ethnischen Siedlungs- und Umvolkungspolitik Westeuropas nie beteiligt – und sie wehren sich bis heute zu Recht dagegen, sich diese Politik und die dahinter stehende krude Ideologie zu Eigen zu machen. Die Zahl edler Wilder aus dem Orient ist in Polen, Tschechien und Ungarn weiterhin verschwindend gering. Während Westeuropa unaufhaltsam in den Unfrieden abgleitet, erfreuen sich die Bürger Osteuropas an der Friedensdividende verantwortungsvollen, Maß haltenden politischen Handelns: Ihre Fußgängerzonen sind sicher und werden es sehr wahrscheinlich auch bleiben. Denn in Warschau und Budapest finden die islamfaschistischen Mörderbanden im Gegensatz zu Berlin und Paris weder die nötigen Rückzugs- und Ruheräume, die sie zur ungestörten Planung und Ausführung ihrer Tötungsakte brauchen, noch finden sie überhaupt genug Mitmörder, weil es schlicht zu wenig Orientalen gibt.

Propaganda einer Leidensgemeinschaft für den Machterhalt Brüssels

Die politischen Gründe für die fälschliche Einbeziehung Osteuropas in den Meldungen über Terror „in Europa“ sind leicht durchschaubar. Indem der Terror von der westeuropäischen Propagandapresse als ein angeblich gesamteuropäisches Problem dargestellt wird, soll im Bewusstsein der Westeuropäer der augenfällige Unterschied zwischen der Sicherheitslage in ihren eigenen Ländern und den Ländern Osteuropas verwischt werden. Die Westeuropäer sollen gar erst nicht auf den Gedanken kommen, dass ein bestimmter Teil „Europas“ überhaupt nicht vom Terror betroffen ist. Denn würden sie dies tun, würden sie sich sehr schnell die Frage nach den Ursachen zu stellen, warum sie auf den Straßen von Prag sicher flanieren können und auf den Straßen von Paris weniger sicher – diese Frage gilt es natürlich unter allen Umständen zu vermeiden. Wer hingegen ständig hört und liest, ganz „Europa“ sei betroffen, vergisst irgendwann, dass es tatsächlich noch einen komplett friedlichen Teil Europas gibt – und stellt deshalb der Politik auch keine Fragen. Außerdem wird er empfänglich für eine gemeinsame Schicksalsgemeinschaft aller „Europäer“: als gemeinsames Opfer rückt man ganz unwillkürlich auch über Ländergrenzen hinweg enger zusammen. Dieses natürliche menschliche Verhalten einer Leidensgemeinschaft lässt sich dann wieder leicht für das Projekt „EU“ instrumentalisieren: Mehr Gemeinschaftsgefühl – das bedeutet in der Praxis noch mehr Macht für Brüssel. Strategisch gesehen, ist der islamfaschistische Terror in Westeuropa daher in Brüssel – und mit Sicherheit auch in Berlin – sicher nicht ganz unwillkommen.

Das Beispiel Osteuropas lehrt: Wer den Terror in Westeuropa beenden will, der muss die islamische Umvolkung Westeuropas beenden, der muss die schiere Zahl der in Westeuropa lebenden Islamanhänger reduzieren – am besten auf das vorbildliche osteuropäische Niveau. Wer das nicht will, will weiteren Terror. Und wer weiteren Terror will, der hat dafür seine Gründe.




Islamisches Massaker in China: „Sie zerhackten, wen sie nur konnten“

Moslem-Rebellen haben gestern in der chinesischen Provinz Yunnan einen äußerst brutalen Anschlag verübt. In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie wahllos Reisende in der Bahnhofshalle und auf dem Vorplatz an. Sie töteten 34 Menschen und verletzten mehr als 140 der Reisenden. Die zehn schwarz vermummten Uiguren waren mit Messern und Beilen bewaffnet und hieben und stachen wahllos auf die entsetzten Menschen ein. Unter den Angreifern sollen zwei Frauen gewesen sein, die ebenfalls mit äußerster Brutalität vorgingen, um die Ungläubigen abzuschlachten. Die chinesische Regierung spricht von einem Terroranschlag.

Die Uiguren möchten in der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas einen von Peking unabhängigen Gottesstaat errichten. Die chinesische Regierung sprach von einem «organisierten, vorsätzlich geplanten terroristischen Angriff». Vier der Terroristen wurden von der Polizei erschossen. Die Attacke hatte die Reisenden am Samstag um 9.20 Uhr völlig unerwartet getroffen. Es ist aber nicht der erste Anschlag der Uiguren, die offenbar ein friedliches Zusammenleben mit den Chinesen ablehnen (PI berichtete).

„Nicht auszudenken, wenn die Terroristen Gewehre oder Maschinenpistolen gehabt hätten. Da wären Hunderte gestorben!“ zitiert der Spiegel einen Überlebenden. Das Nachrichtenportal 20Min berichtet von einer Studentin, die gesehen hatte, wie man einem Mann den Hals aufschlitzte:

«Ich flippte aus und rannte in ein Fastfood-Restaurant, und viele Leute rannten auch dorthin, um Schutz zu suchen», erklärte sie der Nachrichtenagentur AP über den Mikroblog Sina Weibo. «Ich sah zwei Angreifer, beide Männer, einer mit einem Wassermelonen-Messer und der andere mit einem Fruchtmesser. Sie rannten umher und zerhackten wenn sie nur konnten.»

Präsident Xi Jinping kündigte an, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.




Saudi Arabien: Sechsjähriger geköpft – er hatte den „falschen Glauben“

In Saudi Arabien, das Land, in dem laut unserer Kanzlerin Deutsche Bildungsurlaub machen sollten und vor dessen Mörderelite sie buckelt, wurde nun ein sechsjähriges Kind geköpft, weil es offenbar dem „falschen“ Islam angehörte. Bei den Saudis ist der Wahhabismus Staatsreligion, er ist dem Salafismus ähnlich, beide sind sunnitisch. Basis und lebensbestimmende Doktrin ist der Koran und seine Mordideologie, die erst alle Nichtmoslems tot sehen will und infolge auch alle Moslems, die nicht sunnitisch sind. Das wurde offenbar nun einem kleinen Jungen zum Verhängnis.

Wie die Dailymail berichtet, war der sechsjährige Zakaria Al-Jabar mit seiner Mutter in einem Taxi in Medina unterwegs, als der Fahrer plötzlich durchdrehte.

Er soll gefragt haben, ob der Junge Schiite (auch Moslems, aber eben keine Sunniten) sei. Als ihm das bestätigt wurde habe er angehalten, den Sechsjährigen aus dem Auto und zu einem Lokal gezerrt. Infolge zerbrach er eine Flasche und habe das Kind vor den Augen der schreienden Mutter mit den Glasscherben mehrfach auf den kleinen Körper eingestochen und das Kind enthauptet.

Der Killer ist ein Sunnit, wie im Übrigen die meisten der bei uns siedelnden „neo-plusdeutschen“ islamischen Mitbürger. Auch wenn er festgenommen wurde, so hat er nach vorherrschendem Glauben, wenn der kleine Junge Schiit war, doch „alles richtig“ gemacht.




Bremen: Arabischer Miri-Clan kassiert Millionen

Einige Familienmitglieder des rund 2600 köpfigen schwerkriminellen kurdisch-arabischen Miri-Clan in Bremen tragen schon ein T-Shirt mit einem großen goldenen „M“ auf der Brust. Wie ein BILD-Reporter jetzt auflistet, völlig zu recht. Der Clan kassiert neben seinen Drogengeldern auch noch unzählige Millionen vom deutschen Steuermichel.

Die BILD berichtet:

So viel kassiert der Miri-Clan vom Staat

Sie sind seit Jahren ein bekanntes Problem, beherrschen unter anderem den Rauschgiftmarkt unserer Stadt: Die Mitglieder des libanesischen Miri-Clans. Die Polizei schätzt, dass die Familie mit Drogenhandel einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro macht!

Doch dazu kommen offenbar noch weitere große Summen. Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro – pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Das ist Sozialhilfe-Abzocke! Es gibt leider noch kein wirksames Netzwerk zwischen Justiz, Polizei und der Sozialbehörde gegen den Verbrecher-Clan. Das darf sich unser Rechtsstaat nicht bieten lassen.“

Ein Polizist: „Wir brauchen im Kampf gegen den Clan dringend politische Rückendeckung. Sonst werden die Miris noch viel Leid über diese Stadt bringen.“

Der einzige Politiker in Bremen, der nicht müde wird das „bunte Treiben“ dieser Schwerkriminellen unter Duldung des rot-grünen Bremer Senats im Landtag immer wieder zu thematisieren, ist der Landtagsabgeordnete Jan Timke (39, Bürger in Wut). In diesem Zusammenhang präsentieren wir gerne nochmal ein Video zu einer Anfrage aus 2009, wo die Sichtweise der Politik zum Thema deutlich wird und welches sich mittlerweile zum Klassiker im Netz entwickelt hat:

Bisherige PI-Beiträge zur Thematik:

» Chapter der Mongols gefährdet Sicherheit nicht
» Bremer Justiz: Skandalurteil gegen kriminelle Miris
» Die Kapitulation der Politik vor den Kurden-Clans
» Moslems gründen neue Verbrecherbande
» Bremen: Sicherheitsbeamte brauchen Schutz
» Messerattacke gegen Grünen-Politiker Öztürk
» Bremen: Jugendstraftaten fest in Migrantenhand
» Kurden-Clans: Timke attackiert Senator Mäurer
» „Null Toleranz” in Bremen
» Senator Mäurer: “Türken sind quasi EU-Bürger”
» Kriminalität: Die deutsche Opfergesellschaft
» “Eh, ich bin ein M. Gib mir dein Handy!”
» “König von Marokko” herrscht in Bremen
» Bremen: Kapitulation vor dem Verbrechen?
» Die Polizei, Dein Freund und Helfer?
» Bremer Polizei: Erfolgreich deeskaliert

» BILD: „Ihr Programm gegen kriminelle Familien ist ein Witz“




Li. Krankenwagen beim Abtransport, re. Täter wurde am Boden fixiert.

Toulouse: Allahu Akbar-Angriff auf Passanten und Polizisten

Wie die französische Zeitung La Depeche berichtet, griff am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr im Bezirk Minimes in der südfranzösischen Stadt Toulouse ein 42-jähriger Mann mehrere Menschen an.

Er schlug um sich und attackierte seine Opfer mit Faustschlägen und Tritten. Dabei wurden sieben Personen verletzt, darunter auch drei Polizisten, die den tobenden Rechtgläubigen versuchten zu bändigen. Bei der Festnahme kam dann der obligatorische islamische Schlachtruf. Der Täter rief mehrmals „Allahu Akbar“.

Zwei seiner Opfer wurden so schwer getroffen, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Laut La Depeche soll sich der „Allah-Krieger“ bis vor einigen Wochen noch in psychiatrischer Behandlung befunden haben. Wir diagnostizieren mal frei nach Erfahrungswerten: die „psychische Störung“ heisst Islam.

Hier ein Video der Festnahme:




Szene am Tatort in Marseille.

Marseille: Allahu Akbar-Terror! Zwei Tote nach Messerdschihad

Am Bahnhof Saint-Charles in Marseille wurden am Sonntag gegen 13.45 Uhr bei einem islamischen Messerangriff zwei Menschen getötet. Jedenfalls einer der beiden Frauen soll bei einer gezielten Attacken gegen den Hals die Kehle aufgeschlitzt worden sein. Zeugen zufolge rief der Attentäter dabei das obligatorische „Allahu Akbar!“. Da in Frankreich aufgrund der Terrorgefahr derzeit das Militär im Zuge der Anti-Terror-Operation „Sentinelle“ an zentralen und belebten Stellen, unter anderem an wichtigen Bahnhöfen patrouilliert konnte der Dschihadist unmittelbar von Soldaten „neutralisiert“ werden, wie es heisst. Französischen Medien zufolge erklärte Staatsanwalt Xavier Tarabeux, der Mann sei erschossen worden.




Limburg an der Lahn: Islamischer Terroranschlag mit geraubtem Sattelzug

Von EUGEN PRINZ | UPDATES AM ENDE DES BEITRAGS NACH DEM KOMMENTAR | Limburg an der Lahn in Hessen, gestern gegen 17.20 Uhr: Ein weißer Schwerlastwagen eines Logistik-Dienstleisters bei Mannheim wurde in der Nähe des Landgerichts dem Fahrer geraubt und kurze Zeit später von dem Gewalttäter vermutlich vorsätzlich in eine Kolonne wartender Fahrzeuge gelenkt.

Zuerst einen Sattelzug geraubt

Der LKW-Fahrer hatte mit seinem Sattelzug in der Diezer Straße etwa 200 Meter vor der roten Ampel gewartet, um nach links abzubiegen und in Richtung Autobahn zu fahren, als ein Unbekannter plötzlich die Fahrertür aufriss und ihn mit weit geöffneten Augen anstarrte. „Was willst Du von mir?“, fragte er den Mann zweimal. „Aber er hat kein Wort geredet. Ich habe ihn noch mal gefragt. Dann hat er mich aus dem Lkw gezerrt“, berichtet der LKW-Fahrer. Der Täter bestieg dann selbst das Fahrzeug und fuhr damit in Richtung Bahnhof. Der ehemalige Besitzer konnte nur noch hilflos hinterher rennen.

An dieser Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Kaperung des Fahrzeugs strafrechtlich um einen Raub handelt, nicht wie von manchen Medien fälschlich berichtet, um einen Diebstahl.

Sattelzug wurde in wartende Kolonne gelenkt

Nur wenige hundert Meter weiter, an einer Ampel der Hauptverkehrsstraße „Schiede“, die gerade „Rot“ zeigte, hatte sich sich eine Kolonne wartender Fahrzeuge gebildet. Auf diese steuerte der Räuber den gekaperten Sattelzug zu und rammte mit voller Wucht insgesamt sieben PKWs.

Durch den Aufprall wurden nach bisherigen Erkenntnissen 17 Menschen verletzt, eine davon schwer. Sie ist in einem kritischen Zustand.

Täter wird als Araber beschrieben

Luftaufnahme des Tatortes. Links oben auf dem Bild das Landgericht, senkrecht verlaufend die Hauptstraße „Schiede“.

Laut Augenzeugenberichten sei der Täter benommen aus dem LKW gestiegen und habe sich unter eine wenige Meter entfernten Platane gesetzt. Bettina Y. aus Limburg, die ihren Arbeitsplatz in einem Büro direkt an der Unfallstelle hat, lief nach der Massenkarambolage mit einem Kollegen sofort auf die Straße und entdeckte den Mann, ohne zu wissen, dass er den Lkw gefahren hatte. „Er blutete aus der Nase, seine Hände waren blutig, die Hose zerrissen. Er hat gesagt: Mir tut alles weh. Ich habe gefragt, wie er heißt. Er sagte mir, er heiße Mohammed“, gab Bettina Y. gegenüber der Frankfurter Neuen Presse an.

Inzwischen kam auch eine Gruppe von Joggern, darunter eine Frau, als Ersthelfer dazu. Als sie versuchte, dem verletzten „Unfallverursacher“ zu helfen, sagte er etwas auf Arabisch und versuchte, sie anzugreifen. Dabei fiel auch das Wort „Allah“. Die Begleiter der Frau hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Laut Personenbeschreibung soll er circa 30 Jahre alt sein, kurze dunklen Haare haben und einen Vollbart tragen. Unter Bewachung durch zwei Polizeibeamte wurde er etwa 90 Minuten in einem Rettungswagen behandelt. Dabei war er mit Handschellen an der Liege angekettet. Danach fuhr der Sanka unter Begleitung eines Streifenwagens zum Limburger Polizeirevier.

Polizei wiegelt ab

Die Kunde, dass es sich bei dem „Unfallverursacher“ wahrscheinlich um einem Moslem gehandelt hat, verbreitete sich auch in den sozialen Netzwerken. Die Polizei war darüber nicht sehr glücklich. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Westhessen erklärte auf Nachfrage:

„Wir geben heraus, was gesichert ist und nicht, was jemand gehört haben will.“

Zusätzlich folgte noch ein schöner Tweet:

Das Landeskriminalamt Hessen gab sich moderater. Auf die Frage von Medienvertretern, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handeln könnte, sagte ein LKA-Sprecher:

„Wenn solche Ereignisse passieren, dann ist es Aufgabe der Polizei, natürlich in sämtliche Richtungen alle Möglichkeiten im Blick zu haben. Genau das machen wir. Und wir schließen momentan überhaupt nichts aus.“

Der Täter befindet sich gegenwärtig in Polizeigewahrsam. Es ist damit zu rechnen, dass heute im Laufe des Tages weitere Informationen zum Tatmotiv des mutmaßlichen Arabers bekannt gegeben werden.

PI-NEWS wird Sie mit Updates auf dem Laufenden halten.

Kommentar:

Abschließend wollen wir resümieren, was wir da haben: Einen geraubten Sattelschlepper, eine „mutmaßlich“ vorsätzlich herbeigeführte Massenkarambolage mit 17 Verletzten, einen vollbärtigen (was sonst?) „mutmaßlichen“ Araber, der Mohammed heißt und zu guter Letzt noch Allah. Und da wundert sich die Polizei über Spekulationen? Selbst wenn es kein Terroranschlag war, sondern nur ein zugedröhnter Moslem auf einem Drogentrip, genügt das, was vorgefallen ist, dennoch vollauf. „Mutmaßlich“ einer von Merkels Gästen, der „mutmaßlich“ nach Recht und Gesetz gar nicht in Deutschland sein dürfte, raubt „mutmaßlich“ einen LKW und schickt damit 17 unschuldige Menschen ins Krankenhaus oder zum Arzt. Gäbe es diese Merkel-Regierung nicht, dann wäre das „mutmaßlich“ alles nicht passiert.

Aber was solls, reden wir lieber über die Klimakatastrophe… 

UPDATE 12.05 Uhr: Die Behörden haben den Vorfall als Terroranschlag eingestuft. Bei den Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer, der 2015 nach Deutschland gekommen ist und hier subsidiären Schutz genießt. Einer von Merkels höchstpersönlichen Gästen also. Wie die BILD erfahren hat, war das nicht sein erster Versuch, einen LKW zu kapern. Seine Wohnung wurde um 01.00 Uhr von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt und durchsucht. Er ist bereits wegen eines Sexualdelikts an einem 16-jährigen Mädchen kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach unten korrigiert: Sieben Tatopfer liegen in Krankenhäusern, bei einem weiteren genügte eine ambulante Versorgung. Zudem ist auch der Täter verletzt worden. Eine stationäre Behandlung war bei ihm nicht notwendig. 

UPDATE 19.00 Uhr: Nach Informationen der BILD ist der Aufenthaltstitel des Syrers am 1. Oktober abgelaufen. Da jedoch nach Syrien nicht abgeschoben wird, kann er bleiben. Nach Informationen der dpa wurde nicht nur die Wohnung des Täters in Langen durchsucht, sondern auch die eines Familienangehörigen im Kreis Limburg-Weilburg. USB-Sticks und Handys sind sichergestellt worden.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilt, wird nach der LKW-Attacke in Limburg derzeit in alle Richtungen ermittelt. Zum Tatmotiv könnten demnach noch keine Angaben gemacht werden. Es bestehe der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts, schwerer Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Noch am Dienstag solle der verdächtige Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Ermittlungsbehörden ähnlich wie in Frankreich bemüht sind, von einem Terroranschlag „weg zu kommen“.

Top-Themen der HEUTE Nachrichten: Seehofer wirbt für Seenotrettungspläne; Trumps Syrien-Entscheidung erntet Kritik; Hofmann als IG Metall-Chef wiedergewählt… 

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.