Geschäfte verwüstet in Berlin-Neukölln

Deutsche Antifa äfft US-Ausschreitungen nach

Von MANFRED ROUHS | In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2020 haben deutsche Linksextremisten im arabisch geprägten Berliner Stadtteil Neukölln Geschäfte verwüstet. Sie zündeten Böller, warfen Fensterscheiben ein und sprühten Parolen auf die Wände, mit denen sie auf die aktuellen Ausschreitungen ihrer ideologischen Gesinnungsfreunde in den USA Bezug nahmen.

Wahllos demolierten sie zudem parkende Autos jeder Preisklasse. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia begründet die Aktion mit der Losung: „George Floyd – das war Mord! Widerstand an jedem Ort! Später von anderen mehr.“

Bislang fehlt allerdings eine Erläuterung, was Fielmann, die Targobank und das Jobcenter Berlin, deren Fensterscheiben zu Bruch gingen, mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd zu tun haben sollen, für den bislang weiße US-Polizisten verantwortlich gemacht worden sind. Haben sie ihm die falsche Brille verkauft, einen Kredit verweigert oder die Jobvermittlung vermasselt? Von Berlin aus …?

Die Polizei vermutet einen anderen Hintergrund der Ausschreitungen:

Am 3. Juni 2020 hatte ein Berliner Gericht der Räumungsklage eines Vermieters stattgegeben, der das „anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig 34“ nicht mehr länger in einer seiner Immobilien eingenistet sehen will (PI-NEWS berichtete). Einige Dutzend „Antifaschisten“ werden infolge dieser Entscheidung wohl bald auf behördliche Hilfe bei ihrer räumlichen Unterbringung angewiesen sein, falls sie nicht unter der Brücke schlafen wollen.

Den Angaben zufolge handelte es sich hierbei lediglich um knapp 50 Personen, denen mit etwas mehr Engagement des Berliner Innensenators Andreas Geisel sicher von der Polizei Grenzen hätten aufgezeigt werden können. – Aber was will man erwarten von einem SPD-Mann, dessen Parteivorsitzende Saskia Esken sich kürzlich erst öffentlich mit der „Antifa“ solidarisiert hat?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Antifa-Leaks: „Stecht ihnen die Augen aus, geht auf die Weichteile“

Von COLLIN MCMAHON | Nachdem US-Präsident Donald Trump am 31. Mai angekündigt hat, die sogenannte „Antifa“ als Terrororganisation einzustufen, verdichten sich die Ermittlungen gegen die Straßenschläger: Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe hat eine Reihe von Undercover-Videos über die US-Antifa angekündigt.

O’Keefe berichtet seit 2009 aus der linken Szene. Mit seinem „Project Veritas“ hat er unter anderem über die Pläne der US-Antifa für gewaltsame Ausschreitungen und einen Giftgasanschlag in Washington zur Amtseinführung Donald Trumps am 20. Januar 2017 berichtet.

In der Woche nach Trumps Wahlsieg traf sich laut dem Autoren Ed Klein der linke Großspender George Soros mit der Führungsriege der Demokratischen Partei, unter anderem Nancy Pelosi und Elizabeth Warren, im Mandarin-Oriental in Washington, um den „Widerstand“ gegen den neugewählten Präsidenten zu organisieren. Wenig später tauchte zum ersten Mal in den USA die sogenannte „Antifa“ auf, nach deutschem Vorbild organisiert.

Ein Reporter von „Project Veritas“ hat nun eine der gefährlichsten Antifa-Gruppen unterwandert und mit versteckter Kamera gefilmt, der „Rose City Antifa“ aus Portland Oregon. 2019 griff die gewalttätige „Rose City Antifa“ den konservativen Journalisten Andy Ngo an, als er über ihre Ausschreitungen berichten wollte.

Das erste Video dokumentiert, wie Antifa-Mitglieder trainiert werden, um Gewalt anzuwenden, ohne dafür belangt zu werden. Nicholas Cifuni der „Rose City Antifa“ instruiert die Mitglieder, nicht mit auffälligen Waffen wie „Schlagringen mit Spikes“ aufzutreten: „Das ist ein Geschenk für die Polizei, um gegen uns vorzugehen und zu sagen, ‚Seht nur wie gewalttätig sie sind.‘ Das sind wir zwar, aber wir müssen diese Scheiße besser verbergen.“

Die „Rose City Antifa“ an der US-Westküste hat auch direkte Bezüge zur Antifa in Europa, wie Project Veritas dokumentiert. Die Begründerin Caroline Victorin sei mit einem Schweden verheiratet, so der Enthüllungsbericht, und lebe mittlerweile in Schweden. Die Sicherheitsmaßnahmen seien „professionell“ und offenbar von Menschen ausgedacht, die „sehr viel Erfahrung“ damit hätten. Handys würden bei Treffen abgenommen und in der Toilette aufbewahrt, wo ein Ventilator Gespräche aus dem anderen Raum überdecke.

Das Ziel der Antifa sei es, „gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu tun“, so der Trainer „Ashes“ auf einem Taktik-Workshop. Nicholas Cifuni riet, „Augenausstechen zu üben. Es braucht sehr wenig Kraft, um die Augen zu verletzen.“ Der richtige Einsatz von Waffen werde geübt, und die Strategie des „Schwarzen Blocks“, um einzelne Mitglieder unkenntlich zu machen. Das Ziel sei es, „den Feind zu zerstören“, so Cifuni, nicht nur eine gekonnte Schlagkombination wie ein Boxer auszuführen.

Die „Rose City Antifa“ wirke sehr strukturiert, so der Undercover-Journalist, „beinahe wie eine Firma, und lasse auf „außenstehende Geldgeber“ schließen. Der deutsche Journalist Christian Jung hat in seinen Filmen und Büchern bereits ausführlich die staatliche Finanzierung der Antifa in Deutschland dokumentiert:

Der Leiter der „Homeland Security“ in den USA, Chad Wolf, sagte gegenüber Bret Baier von Fox News, die US-Regierung ermittle bereits gegen die Anführer der Antifa und der gewalttätigen Ausschreitungen: „Wir haben eine Reihe von Ermittlern beim Justizministerium und FBI, die etliche Fälle gegen die Anführer der Antifa und anderer beteiligter Organisationen eröffnet haben“, so Wolf.

US-Justizminister Bill Barr schrieb die gewalttätigen Unruhen extremistischen Gruppen wie der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ zu. Außerdem gebe es „ausländische Akteure“, die die Gewalt gezielt aufheizen würden, so Barr.

MdB Renate Künast hatte am 12. März im Deutschen Bundestag zur Kenntnis genommen, dass die „Antifa“ in Deutschland staatlich gefördert werde: „Ich bin es, ehrlich gesagt, leid, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass NGOs und Antifagruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschließen können“, so Künast.

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages weist in einer aktuellen Ausarbeitung darauf hin, dass Antifa-Gruppen im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ vom Familienministerium gefördert werden, wie „ScienceFiles“ berichtet: „Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang darauf, dass … offenbar verschiedene „Antifa“-Gruppen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ durch die Bundesregierung gefördert wurden.“

Deutsche Medien und zahlreiche linke Politiker beeilten sich, ihre Solidarität mit der „Antifa“ zu bekunden. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken unterstütze die Gewalttäter und Mörder auf Twitter, ebenso wie der SPD-Bundesvorstand.

„Ich habe es persönlich mehrfach erlebt, was es bedeutet, von der „Antifa“ attackiert zu werden“, so der AfD-MdB Petr Bystron in einem Mailing. „Im Wahlkampf 2017 wurde in einer Nacht die Scheibe meines Autos zerschlagen, das Haus beschmiert und der Weg zur Schule meiner Kinder mit Antifa-Aufklebern gepflastert. In einer anderen Nacht wurde ich beim Plakatieren physisch angegriffen. Ich kenne persönlich zahlreiche Kollegen, denen es genauso oder noch schlimmer erging: Beatrix von Storch und Tino Chrupalla wurden ihre Autos abgefackelt, Uwe Junge auf offener Strasse von drei Extremisten verprügelt und das Jochbein gebrochen, Frank Magnitz beinahe umgebracht. Das zeigt, dass wir schon lange in einem „failed state“ leben, in dem die Linksterroristen der RAF und deren Sympathisanten längst an den Schalthebeln der Macht angekommen sind. Ihre Nachfolger nennen sich heute Antifa. Sie sind genauso bösartig, sie agieren genauso aggressiv und sie sind ideologisch genauso verblendet und von Hass auf unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung zerfressen.“

Mehrere Anfragen der AfD haben dokumentiert, dass die AfD das Hauptziel politischer Gewalt in Deutschland ist. In den Mainstream-Medien wird das Thema jedoch zugunsten einer angeblich grassierenden „Gewalt von Rechts“ ausgeblendet. Laut dem PMK-Bericht des BKA gab es 2019 986 politisch motivierte Gewalttaten von „rechts“ (-14,7%) und 1052 politisch motivierte Gewalttaten von „links“ (-21,5%).




Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten.

Ist die Antifa eine verbeamtete staatliche RAF?

Nichts scheint heute so tot zu sein wie die RAF. Tatsächlich hat es der blühende Linksradikalismus im Westen, der bei der Eröffnung der EZB-Zentrale in Frankfurt, bei jedem G-20-Gipfel oder alljährlich am 1. Mai in Berlin brutal zuschlägt, zu höchster Etablierung im Staat gebracht, nicht zuletzt dank der Unterstützung durch nicht wenige Abgeordnete einiger politischer Parteien, durch Journalisten und einschlägige Experten.

Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten. Was sich oft Antifa nennt, droht ununterbrochen mit Gewalt und Anschlägen etwa gegen Politiker oder Polizisten, sie steht für sinnlose Sachbeschädigungen in enormer Höhe.

Gleichwohl monierte die ehemalige Bundesministerin Renate Künast (Grüne) jüngst im Bundestag, dass die Antifa in den letzten Jahrzehnten nicht ausreichend vom Staat finanziert worden sei. Sie sei es leid, seit Jahrzehnten dafür zu kämpfen, «dass NGO und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschliessen können». Dafür gab es Beifall von Bündnis 90/Die Grünen, von der Linken und von Abgeordneten der SPD.

Man darf die Frage stellen, ob die Antifa so etwas ist wie eine verbeamtete RAF, eine Terrorgruppe mit Geld vom Staat unter dem Deckmantel «Kampf gegen rechts». (Bettina Röhl, eine der besten Kennerinnen des roten Terrors, stellt diese Frage in der NZZ!)




Wann kommen Säuberungsaktionen im bürgerlichen Milieu, Frau Esken?

Von CANTALOOP | Preisfrage: was haben die bärbeißige Saskia Esken von der SPD und die Antifa gemeinsam? Nun, beide sind in weiten Teilen der angestammten Bevölkerung überaus unbeliebt – und halten sich dennoch für absolut systemrelevant. Aktuell postet die verkniffene SPD-Chefin im Hinblick auf US-Präsident Trump stolz und ungeniert, dass sie mit 58 immer noch „Antifa“ sei.

Dieses unverhohlene zur Schau stellen von DDR-Rabulistik und US-Hass lässt den geneigten Betrachter nur noch staunend und konsterniert zurück. Derartige Bekenntnisse, die noch vor wenigen Jahren auf der Stelle Posten und Reputation in jeder ernstzunehmenden Partei gekostet hätten, sind heute gesellschaftlich so legitim, dass außer ein paar freien Blogs, der AfD und einigen unabhängigen Autoren kaum ein Medium über diese Entgleisung berichtet.

Ein gesinnungstechnischer Offenbarungseid

Von der Antifa zur RAF – ein Zirkelschluss. Nur ein Hauch liegt zwischen der Baader-Meinhof-Mörderbande und den juvenilen kommunistischen Freischärlern, die wie zuletzt beim G-20 Gipfel regelmäßig Großstadtschluchten in Kriegsschauplätze verwandeln. Mit einer juristischen Carte Blanche von ganz oben ausgestellt, agitieren sie – und für eine vermeintlich „gute Sache“ zudem. So wie die Opfer der RAF dereinst auch für eine gute Sache gestorben sind. Die Übergänge von einer radikal linken Ideologie zur nächsten sind offenbar fließend. Und selbst hochrangige Parteigranden haben mittlerweile keinerlei Berührungsängste mehr, mit DDR-Kampfrhetorik und den Schmuddelkindern des linken Randes.

Wann kommen die Säuberungsaktionen im bürgerlichen Milieu, Frau Esken?

Wie von allen guten Geistern verlassen wirkt die Co-Chefin einer (ehemaligen) Volkspartei, wenn sie in ihrer sozialistischen Verblendung nicht mehr erkennt, in welch radikale Position sie sich mit solchen Aussagen bringt. Ihrer Ansicht nach sei Antifa „eine Haltung, die für Demokraten selbstverständlich sein müsse“, zumal diese Organisation keinen Sitz, Struktur oder auch Repräsentanten hätte.

Die Intention dahinter lässt sich jedoch klar erkennen. Durch permanentes Aushöhlen der rechtsstaatlichen Strukturen soll mittelfristig eine neue Form von Sozialismus etabliert werden, der dieses Mal auch „garantiert funktionieren“ wird. So der einhellige Tenor von Linkspartei über die Grünen bis hin zur SPD. Gestandene Sozialdemokraten wie Schmidt und Brandt indessen würden, wenn sie wüssten, was aktuell in den Führungsetagen ihrer Partei vonstattenginge, im Grabe rotieren…




Mordanschlag: Zentrum Automobil setzt 10.000 Euro für Hinweise aus

Andreas Ziegler, Teilnehmer der vor einer Woche stattgefundenen Demonstration für Grundrechte in Stuttgart, liegt noch immer im Koma auf der Intensivstation, nachdem er von einer Horde Linksterroristen mit Schlagringen attackiert, am Boden liegend getreten und mit einer aufgesetzten Gaspistole lebensgefährlich verletzt wurde (PI-NEWS berichtete).  Zwei weitere Teilnehmer wurden ebenfalls teils schwer verletzt.

Versäumnisse von Politik und Polizei werden in einem Video-Statement von der Gewerkschaft Zentrum Automobil, der Ziegler angehört, aufgeführt. Warum wurde die sichere Parkmöglichkeit auf dem Wasen untersagt, obwohl eine Teilnehmerbegrenzung für den Platz vorlag und warum wurden zuvor fünf Kastenwagen am Zugang zum Demogelände abgezogen?

Warum wurden die 40-50 Angreifer im Nachgang nicht festgesetzt, obwohl eine gleich große Gruppe im Verlauf der Kundgebung ein weiteres Mal auftrat und Gegenstände auf Teilnehmer warf?

Bild: Andreas Ziegler am 9.2.2019 auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.  Er wurde zu einem der bekanntesten Gesichter der Proteste für den Fortbestand des Dieselmotors.

Das hier nicht spontan von Seiten der Antifa agiert wurde, zeigte nicht nur der organisierte Angriff. Auch im Netz wurde auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ in der Vergangenheit eine Handlungsanweisung veröffentlicht, die vergangene Woche zur Anwendung kam. Konkret: Wie töte ich mit einer Gaspistole einen Menschen.

Andreas Ziegler am 9.2.2019 mit schottischem Dudel- sack auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.

Der Hauptgeschädigte und nach wie vor ums Überleben kämpfende Gewerkschaftler und Gründungsmitglied von Zentrum Automobil, Andreas Ziegler, wird auch in dieser schweren Zeit nicht von seiner Gewerkschaft im Stich gelassen. Die alternativen Arbeitnehmervertreter stellen 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise in Aussicht, die zur Ergreifung des Täters führen.

Im Folgenden ein Interview des Youtubers Stefan Bauer mit einem Gewerkschaftler von Zentrum Automobil, der beim Mordanschlag vor Ort war:




Stuttgart: Zwei Schwerverletzte nach Antifa-Überfall

Auf dem Weg zur Demo für Grundrechte von Querdenken711 am Samstag auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart zeigte der Linksextremismus innerhalb weniger Stunden erneut seine hässliche Fratze, nachdem schon in der Nacht zuvor zwei Bomben detonierten. Drei Kundgebungsteilnehmer trafen sich in der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim vor der Daimler-Konzernhalle unweit des Veranstaltungsgeländes. Alles Mitglieder der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil. Das beobachteten sogenannte „Antifas“, die ihre Späher rings um das Gelände postiert hatten.

In kürzester Zeit sammelten sich zwischen 40 und 50 gewaltsuchende Linksextremisten in der Nähe der drei Männer. Eine bisher nicht bekannte Gewaltspirale und unbändiger Vernichtungswille zeigte sich beim ungleichen Angriff der Meute auf die Wartenden. Andreas Ziegler, als Zentrumsmitglied nicht unerfahren im Umgang mit linker Gewalt (ihm wurde schon sein Haus und Auto von Linksextremisten zerstört und besprüht), hielt ein Täter eine Pistole an den Kopf und drückte ab. Auch wenn es sich bei der Waffe „nur“ um eine Schreckschußpistole handelte, verursachte der Schuss aufgrund der geringen Distanz  erhebliche Verletzungen.

Auch die beiden anderen Männer wurden mit äußerster Brutalität attackiert. Dabei setzten die Linksextremisten neben Tränengas auch Schlagringe ein. Nachdem die Männer am Boden lagen, kamen, wie Zeugen berichten, noch einmal ungefähr zehn „Antifas“ zurück, um erneut auf sie einzuschlagen und zu treten. Zwei liegen seitdem schwer verletzt im Krankenhaus, einer wurde stundenlang operiert. Angehörigen wurde die Kontaktaufnahme mit den Schwerverletzten bislang verweigert. Der dritte hatte „Glück“ und erlitt nur Platzwunden und Prellungen. Die Täter konnten bislang trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden.

Beschämende Berichterstattung im Mainstream – wenn überhaupt

Und so beschwichtigend, verzerrend und lückenhaft berichtete beispielsweise n-tv über die linksextremistischen Anschläge der vergangenen 24 Stunden in Stuttgart:

Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden. Am Rande der Kundgebung wurden dann später Teilnehmer von einer Gruppe von 40 bis 50 mutmaßlich linken Gegendemonstranten mit Gegenständen beworfen. Dabei wurde niemand verletzt. In der Nacht zum Samstag hatten bereits Fahrzeuge einer Firma für Veranstaltungstechnik gebrannt, mit denen Ausrüstung für die Wasen-Demo hätte transportiert werden sollen. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Antifa und Hintermänner vor Gericht

Linksextremismus wurde in der Vergangenheit immer wieder als „harmlos“ dargestellt. Gewalt werde von den „Aktivisten“ nur gegen „Sachen“ ausgeübt. Ex-Familienministern Manuela Schwesig (SPD) meinte einst, Linksextremismus sei „nur ein aufgebauschtes Problem“.

Andreas Ziegler liegt schwer verletzt auf der Mercedesstraße 120 in Stuttgart-Untertürkheim.

Die Antifa hat mit ihrer jüngsten Gewaltorgie in Stuttgart einmal mehr gezeigt, dass dem nicht so ist. Zeit, die Antifa als das einzustufen, was sie in Wahrheit ist: Eine Terrororganisation, die umgehend verboten gehört! Außerdem sind die Hintermänner aus den DGB-Gewerkschaften und anderen staatlichen wie halbstaatlichen Organisationen ebenso zur Verantwortung zu ziehen und die Praxis der Quersubventionierung zu beenden. Viel Arbeit für Politik, die Gerichte und Staatsanwaltschaften – eigentlich!




Doug Wead über die Präsidentschaft von Donald Trump

Von TORSTEN GROß | Am 20. Januar 2017 wurde Donald John Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt, nachdem er die Wahl gegen die hochfavorisierte frühere Außenministerin Hillary Clinton von den Demokraten gewonnen hatte. Seitdem sind unzählige Bücher über Trump geschrieben worden, der schon vor dem Beginn seiner politischen Karriere als milliardenschwerer Unternehmer und Frontmann der Reality-Show The Apprentice zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten in den USA gehörte. Die meisten Autoren – wie auch die Medien – diffamieren Trump als einen intellektuell minderbemittelten und tölpelhaften Populisten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung, der Amerika und die Welt in den Abgrund führe. Die Berichterstattung in der linksgrün dominierten deutschen Presse folgt demselben Schema.

Das Buch Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft von Doug Wead, das kürzlich in deutscher Übersetzung im Münchener FinanzBuch Verlag erschien, widerspricht diesem gängigen Klischee. Es handelt sich um die erste autorisierte Darstellung der ersten drei Amtsjahre Trumps und gibt den Sachstand im Spätherbst 2019 wieder. Im Gegensatz zu anderen Publizisten, die ihr Wissen zumeist aus zweiter oder dritter Hand schöpfen, hatte der Autor Doug Wead Gelegenheit, sowohl mit Trump selbst als auch mit Ehefrau Melania und den Kindern (ausgenommen der erst 13-jährige Sohn Barron) sowie weiteren Angehörigen der Familie zu sprechen, von denen einige enge Berater des Präsidenten sind.

Wead, New York Times-Bestsellerautor und Verfasser von mehr als 30 Büchern sowie Mitarbeiter mehrerer US-Präsidenten, liefert deshalb einen exklusiven Insiderbericht mit vielen Hintergrundinformationen, die andere Autoren nicht haben oder aus durchsichtigen Gründen unter den Tisch fallen lassen.

Vor allem gelingt es Wead, dem Leser den Menschen Trump näherzubringen und die Motive für sein politisches Handeln zu verdeutlichen. Es erscheint eine Persönlichkeit, die deutlich von dem Zerrbild abweicht, das die Mainstream-Medien vom amtierenden US-Präsidenten zeichnen.

Dennoch ist Weads Buch keine Lobhudelei für Donald Trump und seine Entourage. Zwar hat sich der Autor, wie er selbst schreibt, in den Interviews mit dem Präsidenten und den Mitgliedern seiner Familie zurückgehalten, weil er sie nicht in ein vorgefertigtes journalistisches Konzept pressen wollte. Er äußert sich aber auch »ungeniert«, was er über die Aussagen seiner Gesprächspartner denkt, »ganz gleich, wie das ankommt«, jedoch ohne belehrenden Unterton. Wead überlässt es dem Leser, sich auf Grundlage seiner Schilderungen selbst ein Urteil zu bilden. Bereits dieser Ansatz hebt das Buch wohltuend von den sonst üblichen Veröffentlichungen über Donald Trump ab.

Die Zeitschiene, auf der sich das Buch bewegt, beginnt mit der Entscheidung Trumps, 2016 als Präsidentschaftsbewerber der Republikaner anzutreten, und endet im Herbst 2019, also noch vor Beginn der Coronakrise, die auch die Vereinigten Staaten schwer getroffen hat. Eric Trump, der heute 36-jährigen Sohn des Präsidenten, erläutert, warum sich sein Vater zur Kandidatur entschloss. Er betont, dass es Donald Trump als erfolgreicher Unternehmer nicht nötig gehabt habe, das höchste Amt im Staat anzustreben. Er konnte überall auf der Welt Geschäfte machen und stand – anders als heute – nicht im Fokus der öffentlichen Kritik. Trump lag sogar ein Angebot des Fernsehsenders NBC in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar für die Fortsetzung der erfolgreichen Show The Apprentice vor. Doch der lehnte ab und warf seinen Hut in den politischen Ring. Das Motiv für diesen Schritt, so sein Sohn Eric, war die Verärgerung über die Zustände in den Vereinigten Staaten und die Unfähigkeit der Politik, die augenfälligen Defizite zu beheben.

»Mein Vater ist Bauunternehmer. Und oft sah er die Probleme Amerikas aus dieser Perspektive. Bei uns stürzen Brücken ein. Unsere Autobahnen sind marode. Unsere Flughäfen waren einst die besten der Welt und sind jetzt in einem verheerenden Zustand. Und unsere Politiker verschwenden amerikanisches Geld und tun nichts für unser eigenes Land«,

so Eric Trump im Gespräch mit Doug Wead.

Aus dieser Beobachtung resultierte der spätere Wahlslogan »America first«, der allerdings nicht Ausdruck für einen rückwärtsgewandten Nationalismus ist, sondern für die Überzeugung steht, dass Regierungen gewählt werden, damit sie sich zuvörderst um ihr eigenes Land kümmern und nicht um die Rettung der Welt. Eine vernünftige Position, die den meisten deutschen Politiker fremd ist!


»Sie werden hinter uns her sein!«

Zitat von Donald J. Trump im Kreis seiner Familie, zwei Tage vor
Bekanntgabe seiner Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten.


Wead beleuchtet, wie es Donald Trump gegen alle Widerstände des Establishments und dank eines gleichermaßen professionellen wie bürgernahen Wahlkampfes schaffte, ins Weiße Haus einzuziehen. Der Sieg Trumps war umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Wahlumfragen bis zum Tag des Urnengangs Hillary Clinton als klare Favoritin auswiesen. Trump galt als chancenlos. Umso größer war die Überraschung bei Freund und Feind, als das Wahlergebnis bekannt wurde. Spannend beschreibt das Buch die Ereignisse der Wahlnacht, das Hoffen und Bangen im New Yorker Trump Tower, wo sich Trump, seine Familie und Mitglieder seines Wahlkampfteams versammelt hatten, um das Auf und Ab der aus den einzelnen Bundesstaaten einlaufenden Resultate zu verfolgen. Der Leser erfährt auch, welche im Hintergrund agierenden Personen maßgeblich zum Wahlsieg von Trump beigetragen haben, den Wead als den »größte(n) Überraschungserfolg in der amerikanischen Geschichte« bezeichnet.

Ausführlich widmet sich Wead der politischen Bilanz von Trump am Ende der ersten drei Jahren seiner Amtszeit. Diese Bilanz ist beeindruckend, was vor allem ein Blick auf die ökonomischen Eckdaten belegt: Bis zum Ausbruch der Coronakrise expandierte die amerikanische Volkswirtschaft mit jährlichen Zuwachsraten, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. In der Ära Trump wurden sechs Millionen neue Jobs geschaffen, und zwar nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in der Industrie. Die Arbeitslosigkeit war im Herbst 2019 auf den tiefsten Stand seit 50 Jahren gesunken. Von dieser Entwicklung haben alle Amerikaner profitiert, auch Minderheiten wie Hispanics und Afroamerikaner. Erstmals seit Langem steigen die Reallöhne wieder. Wead erläutert, mit welchen konkreten politischen Maßnahmen die Regierung Trump dieses Wirtschaftswunder bewerkstelligt hat. Von den Mainstream-Medien auch in Deutschland werden diese Erfolge regelmäßig verschwiegen oder kleingeredet. Denn sie passen nicht in das Bild vom naiven, grobschlächtigen Populisten Trump, das man dem Publikum in manipulativer Absicht vermitteln will. Wead räumt anhand von Zahlen mit dem von Amtsvorgänger Barack Obama selbst in die Welt gesetzten Märchen auf, der wirtschaftliche Aufschwung sei der Vorgängerregierung zu verdanken, deren Früchte Trump jetzt ernte.

Auch in der US-Außenpolitik setzt Donald Trump neue Akzente. Er ist einer der wenigen Präsidenten in der amerikanischen Geschichte, der bislang keinen Krieg geführt hat – anders als sein ohne nachvollziehbaren Grund mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneter Amtsvorgänger Barack Obama, dessen späteres militärisches Eingreifen in Libyen 2011 maßgeblich zur Flüchtlingsproblematik beigetragen hat, mit der sich Europa seit Jahren konfrontiert sieht. Trump ist aber durchaus zu Strafaktionen bereit, um feindseligen Staaten Grenzen aufzuzeigen. Ein Beispiel sind die amerikanischen Luftschläge gegen Syrien in den Jahren 2017 und 2018 als Reaktion auf den Einsatz von Chemiewaffen durch das Regime von Bashar al-Assad. Dass Trump auch harte Bandagen anlegen kann, wenn es gilt, die US-amerikanische Interessen zu verteidigen, zeigt im Übrigen der Handelsstreit mit China. Die konsequente, vielfach kritisierte Haltung Trumps in dieser Frage hat allerdings gewichtige wirtschaftspolitische Gründe, die Wead im Buch darlegt.

Seiner America-First-Doktrin folgend, die den Fokus Trumps auf die Innenpolitik legt, sucht der Präsident aber nicht die außenpolitische Konfrontation, sondern den Ausgleich. Er bemüht sich um Verständigung mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un, um den gefährlichen Korea-Konflikt zu entschärfen, den auch Barack Obama als das größte außenpolitische Problem der USA benannte, ohne es freilich anzugehen. Darüber hinaus zieht Trump US-Truppen aus dem Nahen Osten und Afghanistan ab, weil er nicht will, dass amerikanische Soldaten in sinnlosen Kriegen überall auf der Welt geopfert werden, damit der eng mit dem Establishment verwobene militärisch-industrielle Komplex, vor dem schon der damalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower Anfang der sechziger Jahre warnte, seine Rüstungsprofite maximiert. Deshalb hat Trump bislang auch dem Drängen von Hardlinern in den eigenen Reihen widerstanden, Krieg gegen das Mullah-Regime im Iran zu führen.

Weads Buch zeigt, dass Trump seine Versprechen, die er den amerikanischen Bürgern vor der Wahl machte, entweder schon erfüllt hat oder dabei ist, sie umzusetzen. Gegen den zum Teil erbitterten Widerstand seiner Gegner. Das unterscheidet den Multimilliardär, der nicht auf Spenden oder den Goodwill mächtiger Wirtschafts- und Finanzkreise angewiesen ist und deshalb unabhängig agieren kann, von den allermeisten Politikern auch in Deutschland. So gesehen ist Donald Trump tatsächlich ein »Populist«, aber im positiven Sinne. Genau das macht ihn beim Establishment so verhasst. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft eröffnet dem Leser einen völlig neuen Blickwinkel auf den politisch mächtigsten Mann der Welt und sein Umfeld.

Viele Handlungen und Entscheidungen Trumps, die bei oberflächlicher Betrachtung unverständlich bzw. irrational erscheinen, werden durch die Lektüre des Buches nachvollziehbar. Viele Falschinformationen und diffamierende Darstellungen, die in den letzten Jahren über Trump und seine Familie in die Welt gesetzt wurden, rückt Doug Wead gerade.

Sein gut strukturiertes und flüssig zu lesendes Buch ist ein Gegengewicht zur Anti-Trump-Propaganda des Mainstreams, die im Wahljahr 2020 auf Hochtouren laufen wird mit dem Ziel, eine zweite Amtszeit des verhassten Präsidenten zu verhindern. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft ist deshalb ein Muss für alle Politikinteressierten, die der linken Meinungsmache überdrüssig sind und die sich mit Hilfe von Informationen aus erster Hand selbst ein Urteil über den starken Mann im Weißen Haus bilden wollen!

Bestellinformationen:
» Wead: Trump – Die wahre Geschichte s. Präsidentschaft, 24,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Video: Linksextremismus ist kein „aufgebauschtes Problem“

„Linksextremismus sei ein aufgebauschtes Problem“, sagte Familienministerin Manuela Schwesig von der SPD einmal. Aber nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Ein kurzer, aber intensiver Einblick in die Kriminalitätsstatistik im Bereich des Linksextremismus und die Vernetzungen linker Vorfeldorganisationen bis tief in die Parteienlandschaft hinein.

Erneut zeigt sich, dass Linksextremismus kein “aufgebauschtes Problem” ist, sondern tief in der linken Szene verwurzelt und regelmäßig für spektakuläre Gewalttaten verantwortlich ist. Beispielsweise im Mai letzten Jahres, als Polizisten durch Steinwürfe von Linksextremisten verletzt und ihr Tod billigend in Kauf genommen wurde.

Ständige Verharmlosungen von den linken Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus führen dazu, dass seit Jahrzehnten gegen das Problem nicht vorgegangen werden kann. Hinzu kommt noch das doppelte Maß, mit dem in Sachen Extremismus bei der Kriminalitätsstatistik gerechnet wird. Linke können jedes Jahr darauf zählen, dass ihre Statistik durch künstliche Hochrechnung der rechten Straftaten geschönt wird.

Denn Propagandadelikte gibt es fast ausschließlich nur auf rechter Seite. Linke Propaganda, wie das Zeichnen von kommunistischen und anarchistischen Symbolen oder das Tragen eben solcher, gilt nicht im gleichen Maße als “Verwendung von verfassungsfeindlichen Symbolen” wie bei den Rechten Hakenkreuz und SS-Runen etc.

(Mehr Infos unter blicknachlinks.org)




Erwähnung der „Antifa“ in ZDF-Serie

Fernsehserien spiegeln zum Teil gesellschaftliche Entwicklungen wider oder nehmen sie auch vorweg. Ein Beispiel ist der erste öffentlich im Fernsehen gezeigte Schwulenkuss 1990 in der Lindenstraße.

Ein weiteres Beispiel wäre das AfD-Bashing, das sich nicht nur auf Serien („Tatort“) beschränkt, sondern in allen Genres bis hin zu den Nachrichten exzessiv von unseren Staatsmedien ausgelebt wurde und wird.

In solch einer Atmosphäre der Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit fällt es dann schon auf, wenn ein Regisseur ganz behutsam auch einmal Kritik an einer halbstaatlichen linken Terrororganisation übt, in diesem Fall an der „Antifa“, der Schlägertruppe der LINKEN. Diese der SA verwandte Gruppierung fand am Samstag Erwähnung in der Serie „Der Kriminalist“ (Staffel 13, Folge 5) im ZDF.

Der Inhalt des Falles selbst ist eher zweitrangig. Es geht um den Tod von Robert Kampmann, einem Millionärssohn. „Die Spuren führen [den Ermittler] Schumann auf das Anwesen der Kampmanns. Robert war der jüngere Sohn und das schwarze Schaf einer erfolgreichen Unternehmerfamilie“, so die Vorschau des ZDF.

Über dieses „Schwarze Schaf“ der Familie entspannt sich im Video ab Minute 16:15 dann folgender Dialog zwischen den Ermittlern:

Chefermittler: Was haben wir noch alles über die Familie?

Ermittlerin: Die lassen kaum was nach außen dringen. Und wenn, dann nur Positives.

2. Ermittler: Alles mustergültig, bis auf Robert eben. Er war sozusagen das schwarze Schaf. Abgebrochenes Soziologie-Studium in Berlin. Dann war er bei der Antifa und wurde dort mehrfach wegen Gewaltdelikten bei Demos festgenommen.

Chefermittler: Multimillionär bei der Antifa?!

Die hier überlieferten Informationen also: Ein gesellschaftlicher Loser, schafft nicht einmal ein Soziologie-Studium, schließt sich dann frustriert der Antifa an, wo er typischerweise Gewaltdelikte bei so genannten Demonstrationen verübt.

So viel politisch inkorrekte (weil ehrliche) Information über die modernen Straßenschläger, deren Hauptaufgabe es ist, dem politischen Gegner seine demokratischen Rechte zu nehmen und die im Notfall auch schon mal helfen, Wahlentscheidungen „rückgängig“ zu machen, so viel ehrliche Information über die „Antifa“ fällt auf. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, es bleibt abzuwarten, wie so etwas einzuschätzen ist. Aber einer Erwähnung schien es uns doch wert zu sein.




Anschlag auf Helge Lindh offenbar aus eigenen Kreisen erfolgt

Von CANTALOOP | Da hat die liebreizende Saskia Esken, ihres Zeichens SPD-Co-Chefin, offensichtlich wieder einmal zu früh aus der Hüfte geschossen. Wie nun vom Tagesspiegel bekannt gegeben wurde, verübten zunächst „Unbekannte“ einen Pflasterstein-Anschlag auf das Wahlkreis-Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh in Wuppertal.

Dieser Herr ist in Parteikreisen und darüber hinaus dafür bekannt, in der Flüchtlings-Thematik eine besonders humanitäre Haltung zu vertreten. Flugs war der Schuldige an diesem Attentat ausgemacht: nur „die Rechten“ können so niederträchtig sein.

Und sogleich setzte die eilfertige Esken, sichtlich um sofortige Bekanntmachung des unappetitlichen Vorfalles bemüht, einen brisanten Unterstützungs-Tweet ab, in dem sie selbstredend „rechte Gewalt“ hinter der Pflasterstein-Tat vermutet.

Ohne natürlich die weiteren Ermittlungen abzuwarten, versteht sich. Schließlich muss der allgegenwärtige Kampf gegen die missliebige politische Konkurrenz auch in Corona-Zeiten weiterhin aufrecht erhalten werden.

Sofortige Unterstützung von Esken

Dumm nur, wenn jetzt ein von der Polizei als authentisch eingestuftes Bekennerschreiben der bekannten Plattform „Indymedia-linksunten“ auftaucht, das den in dortigen Zirkeln in Ungnade gefallenen Lindh, trotz seiner weitreichenden Bemühungen um die weitere Aufnahme und Versorgung von Neubürgern, der Menschenfeindlichkeit bezichtigt.

Er, der vermeintlich „liebe Herr Lindh“ sei, so der Wortlaut des Schreibens, gar eine Schande für die gesamte antirassistische und antifaschistische Bewegung und verdiene demzufolge eine Mahnung.

Um sogleich die von ihnen gestellten Forderungen kundzutun: die Linksextremisten verlangen „aus Menschlichkeit“ nicht weniger als die vollständige Aufnahme sämtlicher Schutzbegehrender auf den griechischen Inseln in Deutschland, zur Not auch von militanten Aktionen begleitet und mit (sic) „deutlich erhöhter Durchschlagskraft“ versehen.

Zitat des Polizeiberichtes:

Selbstbezichtigungsschreiben vermutlich authentisch

Die Wuppertaler Polizei bestätigt, dass es das Selbstbezichtigungsschreiben gibt. Ein Sprecher sagte am Freitag auf Tagesspiegel-Anfrage: „Auf den ersten Blick spricht nichts dagegen, dass das authentisch ist.“ Genaueres müssten die noch laufenden Ermittlungen zeigen. Laut Polizeibericht wurden in unmittelbarer Nähe vom Tatort zwei dunkel gekleidete Personen gesehen.“

Vielleicht wäre es doch so manches Mal klüger, zunächst abzuwarten, bevor man einen Schuldigen ausmacht, werte Frau SPD-Chefin. Dann könnte man sich durchaus das eine oder andere Fettnäpfchen auf dem Weg in die persönliche und parteipolitische Bedeutungslosigkeit ersparen.




Linke Gewaltphantasien: Corona ausnutzen, um zu plündern

Von MANFRED ROUHS | Irgendeinen Grund für Plünderungen gibt es aus Sicht der linken Szene eigentlich immer. Mal ist es ein Staatsbesuch, mal hohe Mieten – jetzt muss Corona herhalten. Wer da nach einer Logik sucht, wird nicht fündig werden …

Für das anarchistische Milieu ist Corona der absolute Albtraum. Nicht wegen der Risiken, die von der Krankheit selbst ausgehen. Sondern weil sich der Staat mit einem Mal von einer ungewohnten Seite zeigt und regelnd in den Alltag der Bevölkerung eingreift. Linksextremisten reagieren mit ehrlichem Entsetzen auf den widerstandsfreien Ausbau „staatlicher und gesellschaftlicher Kontrolle, Autorität und Ausgrenzung“, wie das Szene-Portal Indymedia schlagzeilt.

Klassischer Ansatz dieser Politverrückten ist die Annahme, es sei erforderlich, irgendjemanden zu verprügeln, irgendeine Fensterscheibe einzuschmeißen oder irgendein Kraftfahrzeug in Brand zu setzen, damit die Welt ein besserer Ort werde. Für solche „Argumente“ ist ein Virus nicht zugänglich. Corona lässt sich weder zusammenschlagen, noch abfackeln, also sind Anarchos und Antifas gegen das Problem machtlos.

Um nicht völlig unnütz am Rand der Entwicklung in der Zuschauerrolle zu verharren, kündigen die linken Maulhelden Randale an. Bei passender Gelegenheit „versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten“, kündigt Indymedia an, wie der „Tagesspiegel“ schreibt. Geboten sei nun außerdem, die „Produktionskreisläufe“ zu durchbrechen, beispielsweise dadurch, dass ein revolutionärer Schlag „ihre Energieversorgung unterbricht“.

Wenn also demnächst im Krankenhaus während einer Operation die Lichter ausgehen, könnte ein „revolutionärer Schlag“ der Antifa-Szene die Ursache sein.

Drei Fragen bleiben:

  1. Was muss eigentlich noch alles passieren, damit diese linken Zusammenschlüsse vom Bundesinnenminister als kriminelle Vereinigung erkannt werden?
  2. Wie tief können Menschen sinken, die ihre Unfähigkeit, ein nützliches Glied der Gesellschaft zu werden, hinter pseudopolitischen Phrasen zu verbergen versuchen?
  3. Versucht die linke Szene nun wirklich, über Angriffe auf die Energieversorgung Corona für ihre Selbstdarstellung auszunutzen?

Falls ja, dann dürfte die Zahl derer, die dieses Milieu noch ernst nehmen, nach Corona deutlich kleiner sein als vorher.

(Video oben: Ausschreitungen in Hamburg beim G20-Gipfel)


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Berlin: Brandanschlag auf Auto von AfD-Politiker Nicolaus Fest

Heute Nacht wurde das Auto des kommissarischen Berliner AfD-Landesvorsitzenden und EU-Parlamentsabgeordneten Dr. Nicolaus Fest angezündet. Ein Bekennerschreiben liegt zwar nicht vor, aber die Tat passt zu vorangegangenen Angriffen auf die Fahrzeuge von Beatrix von Storch 2016 und Georg Pazderski 2017. Es gab in der zurückliegenden Nacht zwei weitere Sachbeschädigungen in Berlin, die sich gegen die AfD richteten. Offensichtlich war dies eine konzertierte Aktion der Antifa.

In Berlin sind die Partei und die Wahlkreisbüros der Abgeordneten ständigen Attacken ausgesetzt. Im Januar wurde ein verdeckter Gewaltaufruf mit Namen und Fotos von AfD-Mitgliedern aus Marzahn veröffentlicht. Kurz davor hatte es eine Morddrohung gegen den Sohn eines Abgeordneten an dessen Schule gegeben (PI-NEWS berichtete).

Wenig später musste die AfD-Berlin ihren Landesparteitag absagen, weil es aus Sicht des Landgerichtes für einen Wirt unzumutbar war, an die AfD zu vermieten, nachdem er von zwei Linksradikalen mit einem Messer bedroht worden ist, um ihn zur Absage zu bewegen. Die Täter hatten ihm zu verstehen gegeben, dass sie wüssten, wo er wohnt und wo seine Familie anzutreffen sei.

Nicolaus Fest äußerte sich inzwischen zum Anschlag: „Weder die Alternative für Deutschland noch ich werden vor der linksradikalen Gewalt zurückweichen. Die anderen Parteien sind aufgefordert, ihre unsachlichen Hetzkampagnen gegen die AfD zu beenden. Diese muntern linksradikale Gewalttäter zu solchen Taten auf. Die am Montag veröffentlichte Kriminalitätsstatistik in Berlin weist nicht zufällig bei politisch motivierten Straftaten aus dem linken Spektrum eine erschreckende Zunahme von 54 Prozent im Jahr 2019 auf!“

Auch die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch zeigte sich erschüttert über die zunehmende Gewalt gegen ihre Partei:

„Die etablierten Parteien haben mit ihrer Diffamierungskampagne gegen die AfD ein Klima geschaffen, von dem sich Extremisten legitimiert fühlen, mit Gewalt gegen Mitglieder und Politiker der AfD vorzugehen. Die völlig enthemmten verbalen Angriffe gegen die AfD sind – wie wir immer häufiger erleben müssen – die Vorstufe zur politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Ausgeführt werden diese Anschläge von Schlägern, Brandstiftern und sonstigen Kriminellen und „Menschen mit Haltung“ – von den Hilfstruppen der etablierten Parteien auf der Straße, um mit brutaler Gewalt die AfD kleinzukriegen. Für die AfD hat Tino Chrupalla zur verbalen Abrüstung aufgerufen. Die Gegenseite aber gießt Öl ins Feuer, um den politischen Gegner als Feind aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen. Ich fordere die Vertreter der etablierten Parteien auf, diese Anschläge klar und eindeutig zu verurteilen und zur Fairness im politischen Wettbewerb zurückzukehren.“

 




Papa von Hanau-Mörder Tobias Rathjen ist ein Grüner

Von KEWIL | Während der herrschende polit-mediale Komplex hochgradig unverschämt und undemokratisch immer irrsinnigeren Quatsch zu Hanau halluziniert und faschistisch hinter jeden Bürger zur Meinungskontrolle einen Schlapphut stellen will und auf Teufel komm raus den Einzeltäter Tobias Rathjen als Teil eines riesigen rechtsterroristischen Netzwerks der AfD unterjubeln will, stellt sich heraus, dass der Papa des Mordbuben ein Grüner ist und auch schon 2011 für die Grünen kandidiert hat.

Rathjen soll auch bis zu einem Unfall ein talentierter, junger Fußballer gewesen sein, der in der Jugendmannschaft von Eintracht Frankfurt unter Jürgen Klopp trainiert hat. Wahrscheinlich hat er darum in sein wirres „Manifest“ folgende Idee geschrieben, wegen der AfD jedenfalls nicht:

„Daher sagte ich, dass folgende Völker komplett vernichtet werden müssen: Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Israel, Syrien, Jordanien, Libanon, die komplette saudische Halbinsel, die Türkei, Irak, Iran, Kasachstan, Turkmekistan, Usbekistan, Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesh, Vietnam, Laos, Kambodscha bis hin zu den Philippinen. Und dies wäre erst die Grob-Säuberung.

Danach muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk. Wobei ich anmerkte, dass nicht jeder der heute einen deutschen Pass besitzt reinrassig und wertvoll ist; eine Halbierung der Bevölkerungszahl kann ich mir vorstellen.“

Wir müssen also Trainer Klopp fragen. Jedenfalls können nur unverschämte linke Falschmünzer wie Augstein, Böhmermann, Özdemir und Roth von den Grünen, SPD-Klingbeil und FDP-Lindner bis hin zu Laschet in der CDU und Söder in der CSU behaupten, an diesen wirren Ideen sei die AfD schuld.

Ja, diese Mischpoke würde die AfD am liebsten gleich verbieten, um uns absolutistisch total zu beherrschen. Wir fallen aber nicht auf euch rein – und wir werden eure linke Politmafia niemals wählen.

(Wer den ganzen wirren Senf des Hanauer Attentäters hören und lesen will – er steht mit Videos und Text hier!! Man ist nicht auf die selektiven Manipulationen der Medien angewiesen)




Ramelows „Lieberknecht-Coup“ ist nur ein Ablenkungsmanöver

Von MANFRED ROUHS | Bodo Ramelow gibt sich staatstragend. Mit großer Geste schlägt er seine CDU-Vorgängerin im Amt des thüringischen Ministerpräsidenten, Christine Lieberknecht, als Landeschefin auf Zeit vor, um den Weg zu ebnen für Neuwahlen in seinem Bundesland, aus denen er erneut als Ministerpräsident hervorzugehen hofft. Das soll den Blick der Öffentlichkeit auf den extremistischen Hintergrund seiner Partei „Die Linke“ verstellen.

Die „Berliner Zeitung“, verlegt vom ehemaligen Stasispitzel Holger Friedrich, gab kürzlich Raed Saleh, dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raum für die Ausbreitung seines kruden Weltbildes. Saleh schrieb in dem 1945 von einem Offizier der Roten Armee Josef Stalins gegründeten Blatt: „Uneingeschränkt zur Demokratie und zum Grundgesetz stehen nur die Parteien der linken Mitte – nämlich SPD, Grüne und Linke.“

Saleh verkennt dabei, dass das Grundgesetz keine Legitimation liefert für jene Diktatur der Gut- und Bessermenschen, die er und seine rot-grünen Gesinnungsfreunde in Deutschland anstreben.

„Die Linke“ arbeitet mit mindestens sieben totalitären Organisationen zusammen:

Davon bildet die Antikapitalistische Linke (AKL), die einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ und einen „Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsstrukturen“ anstrebt, eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei. Sie ist also direkt ein Bestandteil des grundgesetzfeindlichen politischen Gesamtprojekts „Die Linke“.

Durch personelle Verflechtungen ist die Linke der „Roten Hilfe“ verbunden. Sie betreut inhaftierte Linksextremisten und festigt das kriminelle sowie gewaltbereite linke Milieu in Deutschland. Ihr gehört beispielsweise die linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke an.

Über die AKL bestehen zudem personelle Überschneidungen mit der trotzkistischen „Sozialistischen Alternative Voran“ (SAV). Sie bindet sektiererische Linksextremisten, die sich nicht mit der stalinistischen Hauptströmung im Kommunismus identifizieren können, sondern mit dessen Widersacher Leo Trotzki, dem Begründer der Roten Armee.

Die SAV ist Splittergruppen wie  „marx21“ und der „Sozialistischen Linken“ (SL) ideologisch ähnlich, die ebenfalls mit der Partei „Die Linke“ personell verflochten sind.

Die bekannteste totalitäre Struktur innerhalb der Linken ist die „Kommunistische Plattform“, die sich offen die DDR zurückwünscht. Ihr gehören rund 1200 Parteigänger der Linken an.

Für den Straßenterror gegen politisch Andersdenkende ist die Rote SA zuständig, die sich in Deutschland in diversen sogenannten „Antifa“-Gruppen organisiert. Sie setzen Autos und Gebäude in Brand, schlagen Gegner und Kritiker der Linken zusammen und versuchen das Versammlungsrecht auszuhebeln.

Wer mit der Linken gemeinsame Sache macht, hat diese sieben Bündnisse mit im Boot. Bei einer rechtsextremen Partei würde die hier sichtbare enge Verflechtung mit Gewalttätern und Demokratieverächtern zweifellos für ein Parteiverbot reichen. Links der Mitte dagegen wird günstigstenfalls die Regierungsfähigkeit der Partei infrage gestellt.

Das Ziel des rot-grünen Milieus ist eine Diktatur der eigenen politischen Funktionäre, die durch massenmediale Agitation legitimiert und durch Terror gegen Andersdenkende abgesichert werden soll. Mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist eine solche Diktatur nicht vereinbar.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Bedrohte Wirte? Mein Name ist Dr. Uwe Brandl – ich weiß von nichts

Von EUGEN PRINZ | Damit über ein Ereignis berichtet wird, muss es einen gewissen Nachrichtenwert haben. Je außergewöhnlicher oder empörender der Vorfall, umso größer ist das Interesse der Leser. Nach dieser Binsenweisheit, gleich noch eine weitere: Wenn sich bestimmte Ereignisse derart häufen, dass sie beinahe schon alltäglich geworden sind, verlieren sie den Nachrichtenwert, den sie einmal hatten.

Bedrohung von Wirten durch Antifa schon alltäglich

Als Beispiel sei hier die Bedrohung von Wirten durch die Antifa genannt, die auf dem Fuß folgt, wenn in der betreffenden Gaststätte eine AfD-Veranstaltung durchgeführt werden soll. Das passiert inzwischen so häufig, dass sich eine Berichterstattung darüber gar nicht mehr lohnt. Traurig, aber wahr.

Nebenbei bemerkt, sieht der Autor inzwischen gar nicht mehr in seinen Terminkalender, wenn er zu einer AfD-Veranstaltung als Berichterstatter eingeladen wird, weil er weiß, dass diese ohnehin kurz nach ihrer öffentlichen Bekanntgabe abgesagt werden muss, weil wieder ein Wirt vor der Antifa eingeknickt ist. Und wir reden hier nicht von Hamburg oder Leipzig, sondern vom tiefsten Niederbayern.

Bedrohung von Wirten wird nicht zur Kenntnis genommen

Umso verwunderlicher ist es, dass weder die Medien noch hochrangige Lokalpolitiker diese Tatsache überhaupt zur Kenntnis nehmen. Im „Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Rundfunks vom 16. Februar, sprach die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga dieses Problem an (ab Minute 47:00). Die Antwort des Moderators:

„Das ist eine privatrechtliche Angelegenheit, wenn Ihnen ein Gastwirt keine Räume gibt“

Ob diese Aussage aus Ignoranz oder Böswilligkeit getroffen wurde, bleibt das Geheimnis des Moderators. Aber wie Sie gleich lesen werden, ist er mit einem solche Statement kein Einzelfall.

Nicht einmal ein Bürgerdialog kann mehr stattfinden

Inzwischen machen die Linksterroristen der Antifa nicht einmal mehr vor Serviceleistungen der Mandatsträger an den Bürgern halt, wie das jüngste Beispiel aus dem niederbayerischen Abensberg, einem Städtchen mit knapp 14.000 Einwohnern, zeigt.

Dort wollten der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Felser und die Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Kelheim, Elena Fritz, in einer Gaststätte im Rahmen eines Bürgerdialogs den Wählern Rede und Antwort stehen.

Schon kurz nachdem die geplante Veranstaltung öffentlich bekannt gegeben wurde, erreichten den Wirt Emails, in denen er und seine Familie massiv bedroht wurden. Daraufhin bat er die AfD, von der Durchführung des Bürgerdialogs in seinem Lokal Abstand zu nehmen. Der Autor hat schon zahlreiche Gespräche mit solchen Wirten geführt, aber noch keinen erlebt, der so nachhaltig eingeschüchtert worden war. Und so ist es der Antifa erneut gelungen, den Bürgern eine Gelegenheit zur demokratischen Willensbildung zu verbauen.

Interessanter Sonderfall

Wie eingangs erwähnt, wäre dieser Vorgang aufgrund seiner traurigen Alltäglichkeit kaum mehr berichtenswert, wenn hier nicht eine Besonderheit vorliegen würde. Der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl, ist nämlich gleichzeitig Präsident des Deutsche Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

In dieser Eigenschaft hatte er am 19. November 2019, den Medien eine Resolution zum Schutz von kommunalen Amts- und Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern vor Beleidigungen, Bedrohungen und tätlichen Angriffen vorgestellt und damit ein großes Echo hervorgerufen. Auch in der Tagesschau bekam er die Gelegenheit, sich dazu zu äußern.

Hier einige seiner Aussagen:

„Die Zahl der Übergriffe gegen diese Menschen befindet sich auf einem erschreckend hohen Niveau und nimmt immer weiter zu. Das darf so nicht weitergehen.“

„Es ist eine bedrückende Entwicklung, die unserer Demokratie insgesamt nicht gut tut.“

„Es ist erforderlich, dass sich der Rechtsstaat mit all seinen Möglichkeiten auch stark zeigt“

„Konsequente Anwendung geltenden Rechts und dort nachzujustieren, wo es Lücken gibt.“

„(…) Wir müssen dringend darüber nachdenken, wie wir miteinander umgehen und wie wir uns in dieser Demokratie vor allen Dingen unterhalten, wie wir uns auseinandersetzen mit den verschiedenen Themen, die einfach abzuarbeiten sind.“

Gewalt gegen Politiker in „Dr. Brandls Vorgarten“

Damit stellt sich natürlich die Frage, wie Bürgermeister Dr. Brandl dazu steht, dass ausgerechnet in „seiner“ Stadt, durch Drohung mit Gewalt verhindert wurde, dass zwei AfD-Politiker einen Bürgerdialog abhalten können.

PI-NEWS hat das Abensberger Stadtoberhaupt mit dem Sachverhalt konfrontiert und um die Beantwortung einiger Fragen gebeten. Die Antworten werden im Folgenden wort- und schriftgetreu (sic) wiedergegeben:

PI-NEWS: Herr Dr. Brandl, es hat sich ausgerechnet in der von Ihnen als Bürgermeister geleiteten Stadt Abensberg der Fall zugetragen, dass ein im Zuge der anstehenden Kommunalwahl vom Ortsverband einer konservativen Partei, der AfD, angekündigtes Bürgergespräch mit einem bayrischen Bundestagsabgeordneten wieder abgesagt werden musste, weil die Inhaber der Gaststätte, in der die Veranstaltung stattfinden sollte, bedroht bzw. unter Druck gesetzt wurden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass solche Fälle leider schon die Regel sind, nicht mehr die Ausnahme. 

Dr. Brandl: Davon ist mir nichts bekannt. Ich gehe davon aus, dass wenn wie sie behaupten ein „Nötigungstatbestand“ vorliegt, die Inhaberin Strafanzeige erstattet hat. Bislang ist auch dazu nichts bekannt.

PI-NEWS: 1.) Gilt die Resolution des DStGB für alle Mandatsträger in Deutschland oder nur für solche bestimmter Parteien? Falls nein, für welche nicht und warum?

Dr. Brandl: Wenn sie die Resolution gelesen haben wissen sie dass wir nicht unterscheiden.

PI-NEWS: 2.) Sehen Sie das Problem, das in der Resolution dargestellt wird, nur auf kommunale Mandatsträger beschränkt – oder sehen Sie es generell auf Mandatsträger bezogen und stellen Sie die kommunalen nur deswegen in den Vordergrund, weil Sie speziell für diese zuständig sind?

Dr. Brandl: Die Frage „falls ja“ ist unpräzise. Generell lehnen wir Gewalt in Wort und Tat gegen jedermann ab, auch zB gegen Rettungs – oder Sicherheitskräfte. Wir haben uns hier speziell in Bezug auf kommunale Mandarsträger geäußert, weil wir, wie sie richtig feststellen, die kommunale Ebene vertreten.

PI-NEWS: 3.) Ist Ihnen bekannt, dass die Angriffe ganz überwiegend aus dem politisch linken Lager (Antifa) kommen und Angehörigen der AfD gelten? Falls ja, warum, wird dies in der Resolution nicht erwähnt? Falls nein, sind Sie bereit, dies zur Kenntnis zu nehmen? 

Quelle: (Deutscher Bundestag Drucksache 19/12638 vom 21.08.2019 / Verfassungsschutzbericht 2018, S. 204-214)

Dr. Brandl: Nein, ihre diesbezügliche Behauptung nehme ich zur Kenntnis. Aus den uns bekannten Vorfällen können wir eine derartige Evidenz nicht ableiten.

PI-NEWS: 4.) Sind Sie im Hinblick auf Vorstehendes der Auffassung, dass der Absage-Fall in Abensberg auch in die Kategorie „Gefährdung der Demokratie/ Abbau von Hemmschwellen für Demokratiefeinde“ einzustufen ist und dass man entschieden dagegen vorgehen sollte ?

Dr. Brandl: Mir ist weder dieser Fall noch die Hintergründe bekannt, noch weiß ich ob ihre Behauptung stimmt, oder ggf. andere Gründe zu der angeblichen Absage geführt haben.

PI-NEWS: 5.) Sehen Sie als Bürgermeister von Abensberg und als Präsident des DStGB die Möglichkeit, in dieser Richtung tätig zu werden und ein „Zeichen zu setzen“, ungeachtet dessen, dass es sich um einen politischen Mitbewerber handelt?

Dr. Brandl: Wir haben uns gegen Gewalt und Beleidigungen und üble Nachrede generell positioniert, wie sie selbst eingangs festgestellt haben.

PI-NEWS: 6.) Wären Sie bereit, sich dafür einzusetzen, dass das Bürgergespräch doch noch stattfindet, ggfs. in einer von der Stadt zur Verfügung gestellten Räumlichkeit?

Dr. Brandl: Es ist Angelegenheit der Parteien Veranstaltungen zu organisieren. In der Stadt Abensberg gibt es zahlreiche Gaststätten für Veranstaltungen jeder Art. Ob sie zur Verfügung gestellt werden ist Sache der Betreiber.

Typische Politikerantworten

Dr. Brandl soll zugutegehalten werden, dass er sich den Fragen von PI-NEWS überhaupt gestellt hat. Über die Antworten, aus denen der typische Politiker spricht, kann sich jeder Leser selbst ein Urteil bilden. Der Autor hat jedenfalls starke Zweifel daran, dass der Präsident des Städte- und Gemeindebundes nicht weiß, dass die überwiegende Zahl von Angriffen gegen Politiker aus den linken Lager kommt und dass jeder, wirklich jeder Wirt, sofort von den Linksterroristen der Antifa bedroht wird, wenn er es wagt, sein Lokal der AfD für eine Veranstaltung zur Verfügung zu stellen.

Staranwalt Ralf Höcker nach Drohungen aus der CDU ausgetreten

Aber vielleicht hat der Abensberger Bürgermeister inzwischen eine leise Ahnung davon bekommen, nachdem durch die Vorfälle in Thüringen inzwischen auch verstärkt FDP-Politiker und Mitglieder der WerteUnion ins Visier der Antifa geraten sind. Der Kölner Staranwalt Ralf Höcker wurde diese Tage so massiv bedroht, dass er mit sofortiger Wirkung aus der CDU ausgetreten ist und sein Amt als Pressesprecher der WerteUnion niedergelegt hat.

Ja, Herr Dr. Brandl, die Einschläge kommen näher. Und Ihre Aussage, es wäre Sache der Gaststättenbetreiber, ob sie ihre Räumlichkeiten der AfD zur Verfügung stellen, zeugt entweder von grenzenloser Naivität, sträflicher Ignoranz oder Gehässigkeit. Egal, was letztendlich zutrifft, es qualifiziert Sie nicht gerade für Ihre Ämter.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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