Video: Täter von Ansbach droht mit Autobomben

daleelDie dem IS nahestehende Nachrichtenagentur „Amaq“ veröffentlichte vor einigen Stunden Fotos und ein Video, das den syrischen Suizidbomber Mohammed Daleel (Foto), der sich am Sonntagabend in Ansbach in Bayern in die Luft sprengte zeigen soll. Darin droht der in Deutschland „schutzsuchende“ Asylbetrüger: „Ich schwöre, wir werden Euer Leben verderben und Eure Häuser sprengen.“ Er gelobt dem IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi  Treue und droht Deutschland mit Autobomben.

Ob das Video, in dem nur eine vermummte Gestalt zu sehen ist, wirklich Mohammed Daleel zeigt ist nicht zu verifizieren. Es ist aber egal, welcher koranhörige Moslem da in die Kamera spricht, es ist egal ob es Mohammed, Ali, Achmed oder Abdulla ist. Der nächste von unserer Kanzlerin eingeladene Mörder wartet so oder so schon auf seinen Auftritt. (lsg)

Hier das Video mit deutschen Untertiteln:




Ex-Frau von IS-Chef Bagdadi will in Europa unter der „Freiheit der Scharia“ leben

is_prediger„Ich möchte in Freiheit leben“, sagt Sadscha al-Dulaimi (Foto, li.), die Ex-Frau von IS-Chef al-Bagdadi (re.) und plant, nach Europa zu ziehen. Sie sieht sich zu Unrecht als „Terroristin“ gebrandmarkt. Die Scharia verteidigt sie trotzdem.

(Von Verena B., Bonn)

Die WeLT berichtet über diese fromme Frau:

Eine der Ex-Frauen von IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi will sich mit ihrer Tochter eine neue Existenz in Europa aufbauen. „Ich will in einem europäischen Land leben, nicht in einem arabischen“, sagte Sadscha al-Dulaimi in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview. Sie werde zu Unrecht als „Terroristin“ gebrandmarkt.

„Ich möchte in Freiheit leben“, sagte die 28-Jährige der schwedischen Zeitung „Expressen“ in einem im Libanon gefilmten Gespräch. Gleichzeitig verteidigte sie das islamische Recht der Scharia, das Frauen „Freiheit und Rechte“ gewähre. Al-Dulaimi wurde vor einigen Monaten aus einem libanesischen Gefängnis entlassen, in dem sie seit 2014 wegen des Verdachts der Unterstützung extremistischer Organisationen saß.

Nach einem Jahr Haft kam Dulaimi im Dezember 2015 mit ihren drei Kindern, darunter Baghdadis älteste Tochter, bei einem Gefangenenaustausch zwischen dem Libanon und der Nusra-Front frei. Der Gefangenenaustausch wurde live im katarischen Fernsehsender Al Jazeera übertragen. Dem Sender gegenüber sagte sie, ihr Bruder arbeite für die Nusra-Front und sie wolle sich in der Türkei niederlassen. Der Deal kam unter der Vermittlung Katars zustande, das Emirat bemühte sich, die Nusra-Front und die Dschihadistenmilizen in dessen Umkreis unter die Kategorie der „moderaten Rebellen“ einzureihen und für die Verhandlungen der Großmächte zum Syrien-Konflikt in Wien salonfähig zu machen

„Er fragte mich, ob ich zu ihm zurückkehren wolle“

Al-Dulaimi stammt aus der irakischen Oberschicht und war nach eigenen Angaben mit einem Leibwächter von Machthaber Saddam Hussein verheiratet. Nach dem Tod ihres Ehemannes habe sie 2008 al-Bagdadi geheiratet, der damals für al-Qaida im Irak kämpfte. Sie habe den heutigen Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) nach nur drei Monaten verlassen, damals sei sie schwanger gewesen.

Al-Dulaimis sieben Jahre alte Tochter Hagar erklärte, sie wolle nach Europa ziehen, um dort zu „studieren“. Nach Angaben der libanesischen Behörden wurde per DNA-Test bestätigt, dass das Mädchen die Tochter al-Bagdadis ist.

„Wie er der Emir der weltweit gefährlichsten Terrororganisation werden konnte, ist mir ein Rätsel“, sagte al-Dulaimi, die inzwischen mit einem Palästinenser verheiratet ist. Sie habe zuletzt 2009 mit ihrem Ex-Mann gesprochen. „Er fragte mich, ob ich zu ihm zurückkehren wolle, aber ich hatte mich bereits entschieden.“

In Syrien hat sich der Anführer des Islamischen Staates zu Wort gemeldet. In der Audiobotschaft droht Abu Bakr al-Baghdadi der westlichen Welt. Und die Bundeswehr steht vor einem weiteren Auslandseinsatz.

Frau Al-Dulaimi hat sicher gute Chancen bezüglich ihrer Einreise nach Europa. Hier könnte sie im Sinne der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam vorbehaltlich der Scharia an der Einführung der islamischen Gesetzgebung mitwirken. Wir sind allerdings der Meinung, dass es vorteilhafter für sie wäre, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren würde. Dort hat sie derzeit noch größere Chancen, von den Vorzügen der frauenfreundlichen Scharia zu profitieren.




Die europäische Offensive des Islam 2016

Der folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir den Artikel in mehreren Teilen. Der heutige Teil 1 „Der Islam“ bezieht sich nicht auf einzelne Muslime, sondern beschreibt die Situation des Islam und seiner Anhänger im Allgemeinen.

Als vor mehr als einem Jahrzehnt mein erster Roman mit dem Titel „Enemies Foreign and Domestic” [Feinde im In- und Ausland] erschien, bestand die Motivation zum Teil darin, meine Vertrauenswürdigkeit in der Vorhersage sozialer, politischer und militärischer Entwicklungen zu begründen. Mir gefiel die Richtung, in die Amerika sich bewegte nicht, weshalb ich so viele Leser wie nur möglich vor den von mir vorhergesehenen Gefahren warnen wollte. Am Ende des Jahres 2015, so hoffe ich, wird meine bisherige Voraussage in dieser Sache dazu beitragen, daß der Inhalt dieses Aufsatzes von möglichst vielen beherzigt wird.

Auf dem Weg in ein neues Jahr erleben wir nun den Auftakt eines gigantisches Kampfes unter drei großen Akteuren. Diese drei sozialen Mächte setzen sich derzeit für einen Showdown und Zusammenprall im Jahr 2016 in Bewegung, welche — in historischen Dimensionen — auf der Ebene der beiden Weltkriege zu sehen sein werden.

Zwei dieser drei großen sozialen Mächte verbünden sich momentan in einer faktisch bestehenden Koalition gegen die dritte Macht. Einer ungeschriebenen Vereinbarung folgend, soll gemeinsam die schwächste der drei Kräfte zerstört werden, so lange sie dazu noch gemeinsam in der Lage sind. Eine dieser beiden sozialen Kräfte würde sich — gemeinsam mit der anderen übriggebliebenen sozialen Kraft — mit der totalitären Kontrolle über weite Teile des Globus zufriedengeben. Eine dieser beiden sozialen Kräfte wird so lange nicht zufrieden sein, bis der gesamte Planet unter ihrer Herrschaft steht. Wer oder was sind also diese drei großen sozialen Kräfte? Es sind dies der Islam, der internationale Sozialismus und der Nationalismus.

Erlauben Sie mir, die wichtigsten Aspekte dieser drei Kräfte herauszuarbeiten und wie sie mit der kommenden Katastrophe 2016 zusammenhängen.

1. Islam

Der Islam ähnelt einem selbstreplizierenden Supercomputervirus. Er ist ein hydra-köpfiges Monster, welches von seinen Erbauern dazu entworfen wurde, eine unaufhaltsame Formel für die globale Eroberung zu sein. Eine Auslöschung ist so gut wie unmöglich, da es kein Zentralhirn oder Kontrollzentrum gibt. Der Islam ähnelt einem Seestern: Wenn ein Körperteil abgetrennt wird, wächst ein weiterer als Ersatz nach. Die Namen muslimischer Führer sowie die Namen islamischer Gruppen sind vergänglich und im Endeffekt unwichtig. Osama bin Laden und Al Kaida werden durch Al-Bagdadi und den Islamischen Staat ersetzt, sie werden sich jedoch verabschieden und von anderen abgelöst.Muslimische Führer und Regime kamen und gingen, der Islam blieb 1400 Jahre lang unerschütterlich mit der nicht-islamischen Welt im Krieg.

Der Islam anerkennt keine säkularen nationalen Grenzen. Es gibt für gläubige Muslime lediglich zwei maßgebliche Bereiche auf dieser Welt: Einerseits „dar al Islam” (das Haus des Islam), das heißt, das Land der Gläubigen. Andererseits „dar al Harb” (das Haus des Krieges), welches auf jegliche Art — auch die des gewalttätigen Dschihad — islamisiert werden muß. Die Ausbreitung des Islam wird manchmal für längere Zeit eingedämmt, aber der Islam bewegt sich stetig, um neue Gebiete zu erbeuten. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Spanien wird praktisch kein vom Islam unterworfenes Gebiet zurückerobert.

Die islamische Welt produziert praktisch keine Bücher oder neue Erfindungen. Wenn sie nicht Öl unter ihren Füßen finden, sind die meisten islamischen Nationen zurückgeblieben und verarmt. Wo ist also die Kraftquelle der 1400 Jahre fast konstanten Expansion des Islam zu finden? Der Motor und die Batterie befinden sich im Koran und den Hadith, den Taten und Aussprüchen Mohammeds. in messianischer Mahdi, ein Kalif oder ein Ayatollah mit ausreichendem Charisma ist in der Lage, das Tempo der Eroberung des Islam zu verschärfen, aber Individuen sind nicht die treibende Kraft.

Diktatoren von Saddam Hussein bis Muammar Gaddafi, die nur dem Namen nach säkular waren, können den Islamismus für eine gewisse Zeit mit Hilfe von brutalen Methoden in Griff halten, aber Diktatoren werden oft ermordet oder auf andere Art aus ihrer Position entfernt. Jedenfalls leben sie nicht ewig. Sobald diese säkularen Diktatoren verschwunden sind, sind fanatische Mullahs in der Lage, ihre eifrigen muslimischen Anhänger zu genügend Begeisterung aufzustacheln, um ein radikal-islamisches Regime unter der Scharia, den Koran befolgend, zu installieren.

Dieses Muster der säkularen Diktatoren, gefolgt von fanatischen islamischen Anführern, wiederholte sich im vergangenen Jahrtausend und früher immer wieder. Wir sollten uns nicht von Modernisten wie den jordanischen König Abdullah täuschen lassen. Für einen wahren Gläubigen des Islam ist kein König oder Diktator mehr als einen Gewehrschuß oder einen Granatenwurf weit davon entfernt, kinetisch abgesetzt und danach von einem anderen islamischen Fanatiker ersetzt zu werden.

Die anhaltende Bösartigkeit des aus dem siebenten Jahrhundert stammenden Plans Mohammeds, die Welt zu dominieren, bedeutet, daß der Islam jederzeit in der Lage ist, neuerlich auszubrechen. Der Islam ist wie ein Buschfeuer oder eine Ringelflechte: Innerhalb seines Ringes ist er tot und unproduktiv. Er flackert wieder auf, wenn er sich als Parasit von gesunden nicht-islamischen Gesellschaften ernährt. Woher kommt also diese einzigartige fanatische Motivation innerhalb von Nationen und Völkern, die sonst ohne jegliche Energie oder neuen Ideen auskommen?

Der Beweggrund ist in den Worten des Koran und den Hadith zu finden. Vereinfacht gesagt, bieten diese Texte im Irdischen den Männern unmoralische Billigung für das Töten im Rausch, Plünderung, Vergewaltigung und die Gefangennahme von ungläubigen und jungfräulichen Sklavinnen. Werden diese Dschihadisten getötet, wird ihnen einen niemals endende Orgie mit zweiundsiebzig sexy jungfräulichen Sklavinnen im kranken, bösen und perversen muslimischen Paradies versprochen. Anders als in jüdischen und christlichen Bibeln sprechen Koran und Hadith nicht die guten Engel des Menschen, sondern die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur an. (Nicht umsonst wird von Moses und Jesus berichtet, sie hätten Berge bestiegen, um mit ihrem Gott zu sprechen, während Mohammed seine Botschaften von Allah in einer Fledermaushöhle erhielt.)

Eine bedeutende oder dauerhafte Reformation des Islam ist unmöglich, da eine neue Generation von Fanatikern — die „Original”-Version des Koran schwingend — Reformer immer wieder zu Apostaten (Abtrünnige) erklärt und sie ermordet. Im Islam sind Fanatiker mit dem unabänderlichen Koran in der einen Hand und ein Schwert in der anderen stets bereit, die Macht an sich zu reißen und ihre Feinde auszulöschen.

Diese latente Gefahr sorgt für Angst und trägt dazu bei, daß fast alle Nichtmuslime ganz besonders sorgsam in ihrem Umgang mit Muslimen agieren, damit sie nicht zu einem späteren Zeitpunkt einen Kopf kürzer sind. Diese absichtlich geförderte Angst vor dem Islam wird als Keule gegen diejenigen verwendet, die sich sonst der islamischen Herrschaft entziehen würden. Der unveränderbare Koran ist die immerwährende Quelle der grausamen islamischen Eroberung. Der radikale Islam ist der pure Islam, der koranische Islam, der wahre Islam.

Wer diese bittere Realität nicht versteht, ignoriert auf gefährliche Art und Weise die letzten 1400 Jahre menschlicher Geschichte.

» Morgen: Teil 2 – Internationaler Sozialismus


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.




Wir befinden uns im Kriegszustand

isDer Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel „Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.

(Von Michael Stürzenberger)

Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:

Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten im Namen Allahs des Allmächtigen hört nicht auf. Im Fastenmonat Ramadan soll der Welt gezeigt werden, wozu man fähig ist. Keine Frage: Dieses ist ein Krieg, ein „asymmetrischer“ sicherlich, aber ein Weltkrieg.

Die Front verläuft überall, wo selbst ernannte Gotteskrieger ihre weniger fanatischen Glaubensbrüder und „Ungläubige“ aller Herren Länder und Religionen massakrieren. Der Rest der Welt reagiert vor allem – hilflos. Wie will man auch mit Hochtechnologie, modernster Waffentechnik oder gar Abhörmaßnahmen (unter anderem gegen die Staatschefs verbündeter Länder) gegen diese Mischung aus brutalstem Mittelalter und digitalem Neuland vorgehen.

Der islamische Staat ist überall, ob er sich nun als al-Quaida oder IS ausgibt, und dahinter steckt nicht nur religiöses Sendungsbewusstsein, sondern auch eine knallharte Machtstrategie.

Es ist ein Krieg, der völlig im Einklang mit dem Islam ist. Genau so, wie der IS Irak und Syrien unterwirft, hat es Mohammed im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens getan. Grausam, kompromisslos und konsequent. Nur die Waffen haben sich verändert. Auf seinem Sterbebett trug der „Prophet“ seinen Gläubigen auf, die Welt zu islamisieren. Die Befehlsanleitung dazu ist im Koran festgehalten.

Das ist das Brandgefährliche an diesem asymmetrischen Krieg: Abu Bakr al-Bagdadi, der Kalif des Islamischen Staates, kann sich auf einen vermeintlichen „Gott“ berufen. Und zwar einen Kriegsgott. Der nicht nur das Töten befiehlt, sondern gemäß Sure 8 Vers 17 auch noch durch die ausführenden Hände der Moslems selber tötet.

Mit dieser Gehirnwäsche ist jeder Moslem, der das im Koran liest oder in einer Moschee eingehämmert bekommt, ein potentieller Terrorist. Dies bestätigt der Ex-Moslem Nassim Ben Iman, der diese „Religion“ bestens von innen kennt (in diesem Video-Interview ab 1:08). Auch der in Berlin lebende türkische Schriftsteller Zafer Senocak hat erkannt, dass der Terror aus dem Herzen des Islams kommt. Hamed Abdel-Samad, der Sohn eines ägyptischen Imams, beschreibt den Islam in seinem aufsehenerregenden letzten Buch als faschistisch, worauf er umgehend mehrere Todesfatwen aus seiner Heimat erhielt. Daher sind es verständlicherweise momentan noch sehr Wenige, die bereit sind, öffentlich die Wahrheit aussprechen, denn es braucht bei diesem heißen Thema sehr viel Mut.

Stefan Aust ist (noch) nicht so mutig. Und er schlägt vor allem einen völlig unpraktikablen Lösungsansatz vor, indem er meint, Moslems sollten selber den Terror beenden:

Kein aufgerüsteter deutscher Verfassungsschutz, keine Globalüberwachung durch die NSA, kein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr wird diesen mörderischen Spuk aufhalten. Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss. Nur sie kann es, sie muss es. Da reichen rituelle Beileidsbekundungen anlässlich jeder neuen Mordtat nicht aus.

Das ist genau so sinnlos, wie den Bock zum Gärtner zu machen. Jeder modernisierungsbereite Moslem wurde bisher entweder getötet, mundtot gemacht oder kaltgestellt, da der Islam eine Veränderung eben kategorisch ausschließt. Die Maßnahmen müssen von außen kommen, beispielsweise durch die Forderung auf eine Verzichtserklärung für alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams und die anschließende konsequente Umsetzung.

Falls sich die Moscheegemeinden, Koranschulen und islamischen Organisationen weigern, muss die Justiz die Sache in die Hand nehmen: Die Funktionäre aller islamischen Verbände, die sich auf den Koran berufen, sind dann wegen §129 des Strafgesetzbuches (Bildung einer kriminellen Vereinigung) sowie nach §129 a (Bildung einer terroristischen Vereinigung) vor Gericht zu stellen. Dies habe ich auch am vergangenen Dienstag in meiner Rede bei WOW in Karlsruhe thematisiert:

Wie groß die Gefahr für uns alle ist, beschreibt auch der Chefkommentator der WELT, Torsten Krauel. Er stellt beim Islamischen Staat viele Parallelen zu den National-Sozialisten fest:

Die neuen Anschläge des Islamischen Staates in Frankreich, Tunesien und Kuwait sowie der Angriff auf Kobani zeigen einen Gewaltrausch, der mit Größenwahn einhergeht. Besonders die Enthauptung in Frankreich ist für das Nachkriegseuropa beispiellos. Sie hat aber, ebenso wie die Morde im Nahen Osten, Methode.

Der IS verhält sich auch hier genau wie die Nazis, bei denen SA-Gewalt in Goebbels‘ Worten das Beiwerk für die Propaganda war. Die Wähler sollten zuhören; die SA hatte die Aufgabe, Aufmerksamkeit dafür zu wecken. Der IS geht genauso vor. Er sorgt mit seinen Ritualmorden und gezielten Überfällen dafür, dass die Welt sehr genau hinhört, was die Terrorgruppe zu sagen hat.

Winston Churchill hatte es schon in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erkannt, indem er den Koran als das „Mein Kampf des Propheten Mohammed“ bezeichnete. Krauel sieht ebenfalls einen beginnenden Weltkrieg:

Es ist der Größenwahn des IS, die Welt in einen Endkampf zu zwingen – getarnt, mit allen Mitteln und an jedem geeigneten Ort. So sagen es seine Anhänger, und es wäre gut, sie ernst zu nehmen.

Unter uns befinden sich mindestens 4 Millionen (geschätzte Zahlen von Moslems in Deutschland aus dem Jahr 2008) potentielle Schläfer. Sichtbar sind sie auch nach Meinung Krauels nicht, bevor sie zuschlagen:

Sollte in Deutschland eine IS-Zelle bestehen, wird sie im Alltag genauso harmlos auftreten, bis sie zuschlägt.

Niemand kann es wissen, ob im Kopf eines Mohammedaners bereits der Koran-Chip aktiviert ist, während er uns freundlich anlächelt und uns beispielsweise das gekaufte Gemüse überreicht. Das Verstellen und das bewusste Lügen zur Verbreitung des Islams lässt jegliches Vertrauen in vermeintlich „gemäßigte“, „moderate“ oder „friedliche“ Moslems erschüttern. Gesteuert vom Islamischen Staat, der sich auf „göttliche“ Befehle beruft, müssen wir uns auf eine riesige potentielle Invasions-Armee im Inneren einstellen. Diese existentielle Gefahr erkennt vom Prinzip her auch Torsten Krauel :

Zu sagen hat sie: Wir greifen euch alle an, immer wieder. Die Kurden in Kobani, die Schiiten in Kuwait, die islamische Demokratie und Europa in Tunesien, den ganzen Westen in Lyon. Wir kommen aus heiterem Himmel, und wir kriegen euch. Das Allmachtsgefühl, das einer solchen Haltung innewohnt, weckt Aufmerksamkeit bei jungen Menschen.

Der Islam verkörpert die ewige Verführung durch die Macht. Er vermittelt das berauschende Gefühl, sich über andere erheben zu können, Befehlsgewalt zu besitzen und im Falle des Widersetzens Gewalt- und Tötungslegitimation zu haben. Damit kann man auch eigene Minderwertigkeitsgefühle bestens kompensieren und sich auf einmal enorm stark fühlen. Die Parallelen zu den National-Sozialisten hat Torsten Krauel bereits Ende Mai in seinem Artikel „Der IS, das sind die Nazis des Mittleren Ostens“ anhand vieler Beispiele aufgeschlüsselt:

Deutschen könnte das Gedankengebräu des IS sehr vertraut vorkommen. Denn das, was IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi anrichtet, hat Adolf Hitler in vielerlei Hinsicht genauso geplant und gehandhabt.

„Unislamische“ Kunstwerke vernichten oder zu Devisen machen? Die Nazis verbrannten „undeutsche“ Bücher und verscherbelten „entartete Kunst“ auf dem Weltmarkt. Antike Tempel und ganze Städte in die Luft sprengen? Hitler wollte den Kreml zerstören, Moskau nach der Eroberung dem Erdboden gleichmachen und einen Stausee über die Trümmer legen, Petersburg wäre gefolgt.

Grenzen des Ersten Weltkrieges schleifen, so wie der IS den Fall der 1916 errichteten Grenze zwischen Syrien und dem Irak feiert? Aber gewiss, das geschah von Österreich über das Sudetenland bis nach Westpreußen und dem Elsass. Gegner vertreiben, umbringen, versklaven, aushungern, in Bordelle stecken? In Polen, Weißrussland und der Ukraine sind die SS-Einsatzgruppen, die Besatzungsverwaltungen, die Polizeikräfte exakt so verfahren. (..)

Ehemals islamische Regionen re-islamisieren und von Christen „reinigen“? Die Nazis wollten halb Europa germanisieren und dort lebende „Bastardvölker“ notfalls „einfach verschrotten“. Der Mehrfrontenkrieg, der „Existenzkampf“ gegen Schiiten, häretische Diktatoren und westliche Werte, den der IS ausgerufen hat? Einen solchen glaubte auch Hitler gegen den Westen und den Bolschewismus führen zu müssen.

Die angeblich zwingend notwendige weltweite Ausrottung aller Glaubensrichtungen, die nicht auf Abraham zurückzuführen sind? Die Nazis mit ihrer weltlichen Rassenreligion ermordeten die Juden und hatten für die Zeit nach dem „Endsieg“ die Katholiken ins Visier genommen.

Der Endkampf um die Weltherrschaft zwischen dem Islam und dem von Amerika geführten Westen? Hitler prognostizierte ebenfalls einen solchen Endkampf zwischen dem von ihm geführten Europa und den „plutokratisch-jüdischen“ USA. Nur würde er nicht bei Aleppo stattfinden.

Der Islamische Staat zwingt die Welt in einen globalen Krieg. Alle zivilisierten nicht-moslemischen Staaten müssen sich gegen diese apokalyptische Bedrohung erheben, wenn sie angesichts der verheerenden demographischen Entwicklung und des rasant wachsenden Terrorismus nicht irgendwann untergehen wollen. Dies fordert auch Torsten Krauel:

Es wird deshalb, wie gegen Hitler, seltsame Koalitionen gegen die Terrorarmee geben müssen, damit dessen Niederlage wahrscheinlich wird. Putin, die Saudis, Israel, Assad, Teheran, Kairo, Erdogan, der libanesische Schiitenführer Nasrallah sitzen mit dem Westen zwar noch nicht im selben Boot, aber am gleichen Ufer.

Wenn schließlich erkannt ist, dass der Islamische Staat zu 100% den Islam verkörpert, können dann auch die nächsten konsequenten Schritte folgen. Und dann wird hoffentlich auch nicht mehr verzweifelt versucht, bei jedem Attentat eines mohammedanischen Dschihadisten idiotische Ausreden zu erfinden:

auto-terror

Hirn einschalten, Fakten studieren und richtig handeln. Dies müsste man den momentan verantwortlichen Politikern täglich einhämmern. Und durch den Widerstand auf der Straße, wie durch die vielen Schilder hier am Dienstag in Karlsruhe ausgedrückt, den Druck auf diese jämmerlichen Opportunisten erhöhen:

A1

Es wird aller Voraussicht nach nicht nur vom klimatischen her einen heißen Sommer und einen ebenso heißen Herbst geben. Aber wie Geert Wilders vor wenigen Wochen in der Wiener Hofburg auf historischem Boden sagte: „Wir werden siegen und der Islam wird verlieren.“




Video: Rede von Geert Wilders im dänischen Parlament zum 10. Todestag Theo van Goghs

Update! Geert Wilders hat wie immer eine großartige klare Rede gehalten, die mit der Würdigung Theo van Goghs begann. Danach beschreibt er kurz den notwendigen Kampf gegen den IS. Dann kommt er zum Herzstück und angekündigten Titel seiner Rede: „Die Notwendigkeit, unsere Heimatländer zu verteidigen“:

(Von Alster)

„Weit wichtiger als den islamischen Staat im Ausland zu bekämpfen, ist der Kampf, unsere eigene Sicherheit in unseren eigenen Ländern zu erhalten, in den Niederlanden, in Dänemark, in allen anderen europäischen und westlichen Ländern. Es ist unser Zuhause, das wir verteidigen müssen.
Es ist richtig, den islamischen Staat im Nahen Osten zu bombardieren. Aber unsere erste Priorität muss es sein, unsere eigenen Völker, unsere eigenen Freiheiten, unsere eigenen Leute, unsere eigenen Kinder zu schützen, hier, zu Hause“.

G.Wilders erwähnt, dass Dschihadisten in Holland (wie bei uns) an der Ausreise zum IS gehindert werden. Er würde sie gehen und nie wiederkehren lassen, damit sie uns hier nicht als freie Menschen bedrohen.

„Wir müssen sicherstellen, dass sie nicht zurückkommen. Deshalb müssen wir wieder nationale Grenzkontrollen einsetzen…Lassen Sie uns unsere Freiheiten wiederherstellen, wie die Freiheit der Rede. Lassen Sie uns unsere Kultur verteidigen. Schützen wir unsere Leute. Lassen Sie uns unsere Nationen wieder frei und sicher machen. Lasst uns mutig sein… das ist unsere Pflicht. Ich frage Sie:
Tun unsere Autoritäten das wirklich? Leider nicht. Sie versäumen es, ihre Pflicht zu tun. Sie versäumen es, entsprechend zu handeln. Sie belügen uns sogar! Meine Freunde, wir sind heute hier versammelt, weil wir weder bereit sind, mit dem Bösen zusammenzuarbeiten, noch um sie zu beschwichtigen. Wir sagen Nein zur islamischen Zensur. Und Nein zu Politikern, die versagen.“

Geert Wilders schildert die Lage in Holland, die gute Umfrage für seine Partei (20%) und schließt:

„Wir wollen unsere Nation de-islamisieren. Liebe Freunde, es gibt eine Menge Arbeit zu tun. Wir, die Verteidiger der Freiheit und Sicherheit, haben eine historische Pflicht. Unsere Generation ist mit einer riesigen Aufgabe betraut worden: Uns dem Islam zu widersetzen und die Flamme der Freiheit brennen zu lassen. Ich sage es, ohne zu übertreiben: Die Zukunft der menschlichen Zivilisation hängt von uns ab. Jetzt ist eine Zeit, in der jeder im Westen seine Pflicht tun muss. Wir schreiben hier Geschichte. Also, lassen Sie uns unsere Pflicht tun… Lasst uns mit Mut vorangehen und die Freiheit retten!“

Nach der Rede wurden Fragen an Wilders gestellt. Hier ist eine Frage, die wohl Viele unter uns auch gestellt hätten. Lone:

„… Sie sprechen über Pflichten, über Opfer. Ich möchte weg von den großen Worten wie, wir müssen kämpfen, wir müssen gewinnen. Ich erlebe, dass die Dinge schlechter werden. Was sollen wir tun? Ich bin 62 Jahre alt. Ich habe zehn Jahre lang Islam-Kritik geübt. Ich habe studiert, geschrieben, ich habe alles versucht – aber die Dinge haben sich verschlechtert. Ich versuche, nicht melodramatisch zu werden, aber soll ich mein Leben opfern? Soll ich es opfern, indem ich über Mohammed als Pädophilen schreibe und mir eine Fatwa einhandele? Wäre das eine gute Idee? Sollten einige der Älteren sich opfern, damit es besser werden kann? Würde das etwas ändern?“

Und Geert Wilders antwortet:

„Wir müssen die politische Atmosphäre in unseren Ländern ändern. Wir brauchen stärkere Parteien – die richtigen. (..) Tut alles, was die Demokratie erlaubt. Zahlen sind wichtig! You have to get a number behind you…Wir müssen eine große Anzahl motivieren. Ich bin Politiker und bin nicht daran interessiert, den Islam zu ändern… Geht auf die Strasse, macht eure eigene Presse auf Youtube, Facebook, findet Leute/Mitstreiter! Politik und Presse können Zahlen nicht ignorieren!!“

Nach dem 26. Oktober können wir konstatieren, dass es neben der mutigen Zusammensetzung der Demonstration gegen Salafisten und für die Freiheit in Köln die große Menge ausmachte, dass Politik und Medien beeindruckt waren. Sie waren so sehr beeindruckt und überrascht, dass sie nur noch lügen konnten. Das muss jetzt weitergehen! Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen! Solange kein anderer Ort angegeben wird, sehen wir uns in Hannover!


Hier der englische Text der gesamten Rede von Geert Wilders, die er am 2.11.14 im Gebäude des dänischen Parlaments in Erinnerung an den 10. Todestag von Theo van Gogh gehalten hat:

Dear friends,

I am happy to be in Copenhagen again.

It is always a pleasure to return to this wonderful city – the home of my good friend and fellow freedom fighter, the Danish hero Lars Hedegaard.

It is always a privilege to be in the capital of the brave Danish people.

And it is always an honor to be a guest of your great organization.

The Danish Free Press Society is a beacon of light. For Denmark, for Scandinavia, for the whole of Europe, and for the entire West. Your staunch defense of civil liberties, such as freedom of speech, serves as an inspiration for many, including myself and my party.

On a moment like this, when the free world is in mortal danger, an organization such as the Danish Free Press Society is needed more than ever.

Exactly ten years ago, today, my fellow countryman Van Gogh fell as a martyr of free speech.

I remember that morning very well. The press came to my office to ask for a reaction, but hardly anyone could believe that what had happened was really true. We all realized that the Netherlands would never be the same again. Unfortunately few lessons have been learned since that horrible day in 2004.

Islam claims that Muhammad was a prophet. But Muhammad was not a prophet; Theo van Gogh was a prophet.

Van Gogh saw what was coming. He spoke out forcefully against the danger of Islamization.

He had also just made a short movie, together with my then colleague Ayaan Hirsi Ali, about the plight of women in Islamic society. The movie was called “Submission.”

That is why he was murdered. His assassination should have been an alarm bell.

Van Gogh warned us in strong language, as clear as the colors that his great-granduncle Vincent used when painting his landscapes.

He was a brave man. When he realized the danger of Islam, he did not run like a coward.

He would have hated to see how our freedom of speech has been restricted in the ten years since his death.

Ladies and gentlemen, dear friends, the more Islam we get, the less free our societies become. Not only because of the islamization but also because of the weak appeasers who call themselves politicians.

We are no longer allowed to crack jokes or draw cartoons if Islam feels insulted by it.

If you do so, your life is in danger, as Kurt Westergaard and Lars Vilks can testify. You might even get arrested, as happened a few years ago with the Dutch cartoonist Gregorius Nekschot.

Sure, the charges against Nekschot were later dropped. But if you value your life and if you prefer to avoid trouble, it is better not to do anything that might remotely insult Islam.

We are no longer allowed to tell statistical truths, as Lars Hedegaard experienced, when he referred to rape figures in Islamic families.

A murderer came to Lars’s door and the state authorities persecuted him for so-called hate speech. Sure, the Supreme Court eventually acquitted Lars. But if you value your life and if you prefer to avoid trouble, it is better to keep quiet.

We are no longer allowed to refer to scientific and historical research, as my friend, the brave Austrian human rights activist Elisabeth Sabaditsch-Wolff, experienced.

In a seminar on the historical figure of Muhammad, she mentioned that he had a crush on little girls and had sex with a 9-year old. That is the truth.

But Elisabeth was convicted, and her conviction was even upheld by the Appeals court. Once again, it is better to remain silent if you want to avoid trouble.

But Theo van Gogh did not remain silent. And neither did Kurt and Lars and Elisabeth and Robert and the Danish Free Press Society, and my party, the Party for Freedom in the Netherlands, and so many other freedom fighters in the West.

We speak out. We will never be silent. Because we love our country. Because we love our freedom. Because we refuse to live in slavery.

Because we believe that without liberty, life is not worth living.

Liberty and human dignity, that is what we stand for.

We are the torchbearers for freedom. We are the torchbearers for democracy.

We are the torchbearers for a civilization that is far superior than any other civilization on earth.

Last Summer, my home town, The Hague, witnessed scenes which brought back memories of the darkest period in our history, the Nazi era.

Sympathizers of the Islamic State paraded in our streets. They carried swastikas, they carried the black flags of ISIS. They shouted “Death to the Jews.”

Instead of rounding up these hatemongers, the authorities did nothing.

When we warn against Islam, the authorities call it hate speech and bring us to court. But when the grim forces of hatred march down our streets, the police look on and do not interfere. It is a disgrace. It is a scandal. It is intolerable.

Islam is waging a war against the free West.

Indeed, we are at war. Only fools can deny it. Islam has declared war on us.

America and its allies are currently bombing the Islamic State in Syria and Iraq.

Excellent.

My party supports this offensive. I am glad that Dutch and Danish F16s participate in it and that our two nations stand shoulder to shoulder in this endeavor. We should liquidate Abu Bakr Al-Bagdadi and the other criminals who are leading the Islamic State.

But we have to do more than that.

Far more important than fighting Islamic State abroad, is the fight to preserve our own security in our own countries, in the Netherlands, in Denmark, in all the other European and Western countries. It is our homes that we must defend.

It is just to bomb the Islamic State in the Middle East. But our first priority must be to protect our own nations, our own freedoms, our own people, our own children, here, at home

Recently, the Dutch authorities prevented some forty jihadis from leaving our country, when they attempted to go to Syria to fight in the ranks of ISIS. Their passports were seized and they were sent home instead of jailed. These criminals now walk our streets and make them unsafe.

You may have heard that the jihadis who recently murdered soldiers in Canada were also people whom the authorities had previously prevented from leaving Syria and who were not arrested but allowed to go free on the street.

Blocking the exodus of those who want to wage Jihad elsewhere and not detain them is sheer stupidity.

Keeping them here as free people means that they will hit us here.

We must hasten their exit instead of preventing it. But we must never allow them to return. Therefore, we must reinstate national border controls.

Nothing is more important than first to protect our own countries from the Jihadis.

Let us restore our liberties, such as freedom of speech.

Let us defend our culture. Let us protect our people.

Let us make our nations free and safe again.

Let us be brave.

That is what we must do; that is our duty.

Let me ask you: Do our authorities actually do this?

Unfortunately not.

They fail to do their duty.

They fail to act accordingly.

They even lie to us. Everyday, we hear Western leaders repeat the sickening mantra that Islam is a religion of peace.

Whenever an atrocity is committed in the name of Islam, whenever someone is beheaded in Syria or Iraq, Barack Obama, David Cameron, my own Dutch Prime Minister Mark Rutte and many of their colleagues rush to the television cameras to tell the world that it has nothing whatsoever to do with Islam. How stupid can you be?

Fortunately, the eyes of ever more people are opening to this reality.

In my country, a poll last June, showed that 65% of the Dutch are convinced that the Islamic culture does not belong in the Netherlands.

In France, 74% find Islam incompatible with French society.

In Britain, fewer than one in four think that following Islam is compatible with a British way of life. In Germany, over two thirds of the population think negatively about Islam.

Even in the Czech Republic, a country with hardly any Islamic population, almost two-thirds consider Islam a threat to society and 90% are afraid of it. And in Denmark 92% of your citizens believe Muslim immigrants should adopt Danish customs.

With every new terrorist crime, with every new attack, with every new beheading, it becomes clear to ever more people what the true nature of Islam is.

With every Islamic assault on our values, more and more people realize that Islam wants to conquer the world, that it is prepared to kill or enslave anyone who refuses to submit. And that it is ready to commit the biggest atrocities to achieve this goal.

My friends, we are gathered here today, because we are neither prepared to collaborate with evil, nor to appease it.

We say No to Islamic censorship. And No to the politicians who fail us.

During the past ten years, I have been living under constant police protection.

As you know, I am not the only one who has to live through this ordeal. Several people in this room are in the same situation. Our friends Lars and Kurt even came to stand eye to eye with fanatics who tried to slaughter them.

Of course – I repeat it wherever I go – of course, there are many moderate Muslims. I believe in moderate people, but I do not believe in a moderate Islam. There is only one Islam – the Islam of the Koran, the Hadith and the life of Muhammad, who was a terrorist and a warlord.

But even though there are many moderate Muslims, it is wrong to think that the moderates are a majority. They are not. A poll in the Netherlands gave shocking results. It is hard to believe, but almost three quarters of the Muslims in my country say that Dutch Muslims who go and fight in Syria are heroes. Can you believe it? Heroes!

And over two thirds of the Islamic population in the Netherlands consider the religious rules of Islam to be more important than our own democratic laws.

Equally terrifying was an article yesterday in the Dutch press stating that Mohammed Bouyeri, the murderer of Theo van Gogh, is still considered a hero today by hundreds of Dutch Muslims.

A few years ago, I called on Muslims to liberate themselves from the yoke of Islam, to choose for freedom. I wholeheartedly support Muslims who love freedom. So, I told them “Free yourselves. Leave Islam.” I still stand by this appeal. But this does not blind me to the present reality.

You may have heard that I will probably be brought to court again soon.

Three years ago, I was taken to court on hate crime charges. The court case lasted almost two years. Fortunately, I was acquitted.

But now, the Dutch judiciary is going after me again because I asked Dutch voters whether they want more or fewer Moroccans in the Netherlands.

Moroccans are the largest Islamic population group in the Netherlands. In The Netherlands the Moroccan problem is the problem of Islam.

I referred to Moroccans, not because I have anything against Moroccans but because they are overrepresented in Dutch crime and welfare statistics. They also account for three quarters of all Dutch Muslims who leave for Syria to wage jihad. No-one in the Netherlands wants more Moroccans.

As I said, our leaders still refuse to defend our freedoms because they are either cowards or appeasers. This is why the task of defending freedom has now fallen on us. On you, on me, on ordinary citizens.

To this end, I have established the International Freedom Alliance (IFA).

We want IFA to be the shield for all those who refuse to submit to Islamic tyranny.

The mission of IFA is to stop the Islamization of non-Islamic countries and to fight for the preservation of our freedom and democracy.

We want to stand firm. We want to preserve our civilization for our children and grandchildren. Because there is nothing more precious than liberty and freedom. But it has a price. And the price can be high. Sometimes a man must give all he can.

Our political leaders may fail us. But we, my friends, we will not fail.

There is a path we shall never choose, and that is the path of submission.

This is why we say: Yes to freedom! No to tyranny!

IFA aims to be a network of resistance fighters in all the countries threatened by Islam.

Friends, I have good news from the Netherlands.

Today, the popularity of my party, the Party for Freedom, is at a high. An opinion poll published this morning shows that we have by far become the largest party in the Netherlands, with almost 20 per cent of the vote. 1 out of 5 Dutchmen would vote for the PVV today.

The policies that we stand for are also getting more popular than ever.

We want to stop all immigration from Islamic countries.

We want to stimulate voluntary re-emigration to Islamic countries.

We want to expel all criminals with dual citizenship and deprive them of their Dutch nationality.

We want to de-Islamize our nation.

Dear Friends, there is a lot of work to do. We, the defenders of freedom and security, have an historic duty.

Our generation has been entrusted with a huge task: To oppose Islam and keep the flame of liberty burning.

I say it without exaggeration: the future of human civilization depends on us. Now is a time when everyone in the West must do their duty. We are writing history here.

So, let us do our duty.

Let us stand with a happy heart and a strong spirit.

Let us go forth with courage and save freedom!

Thank you.


Auf dem dänischen Blog Snaphanen gibt es tolle Fotos der Veranstaltung, z.B. dieses hier mit Wilders, Kurt Westergaard und Lars Vilks:

» Video der Rede von Daniel Pipes in Kopenhagen




ISIS droht FIFA mit Bombardierung und Raketenbeschuss der Fußball-WM in Katar

scudZwischen massenhaftem Kopfabschneiden und kriegerischen Eroberungen findet die islamische Terror-Armee ISIS auch noch Zeit zum Briefeschreiben: Da Fußball „un-islamisch“ ist, soll die für 2022 in Katar geplante WM von der FIFA abgesagt werden. Hierzu veröffentlichte die ISIS jetzt einen Offenen Droh-Brief an FIFA-Boss Sepp Blatter. Da Katar auch zum gerade entstehenden islamischen Groß-Kalifat gehören soll, darf dort nach dem Willen des ISIS-Chefs kein Fußball gespielt werden. Andernfalls werde die WM nicht nur bombardiert, sondern auch noch mit im Irak eroberten Scud-Raketen beschossen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Schweizer Blick zitiert aus der unmissverständlichen Botschaft des islamischen Groß-Kalifats:

«Lieber Joseph», beginnen die Gotteskrieger ihr Schreiben mit überraschender Höflichkeit. «Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fussball-WM in unserem Land. Kalif Abu Bakr al-Bagdadi duldet in seinem muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.»

Falls Blatter anders entscheiden sollte, werde die islamische Apokalypse unter den Fußballfans ein Gemetzel anrichten. Man beachte den durchaus passenden Buchstabenverwechsler der „Blick“-Redakteure beim Wort „Ton“:

Das beantworten die Terroristen zwar immer noch in freundlichem Tod aber doch unmissverständlich im letzten Satz ihres Schreibens: «Der Islamische Staat verfügt über Scud-Raketen, die Katar leicht erreichen können.» Und die Gotteskämpfer schliessen ihre Drohung mit einem «vielen Dank».

Der Tod durch die ISIS ist eher weniger „freundlich“ und kommt meist in Form von qualvollem Kopfabschneiden. Der „Blick“ zweifelt nicht an der Realisierung von islamischem Terror gegen Fußballfans:

Sie töten auf ihrer Eroberungstour wahllos Menschen, darunter auch Kinder. Keine Frage, würde Isis ohne mit der Wimper zu zucken auch den Tod vieler Fussballfans in Kauf nehmen.

Ob die Wüstenkrieger in der Lage sind, die Scud-Kaketen zum Einsatz zu bringen, bezweifeln Experten:

Die Scud-Rakete war durch ihren Einsatz gegen Israel im zweiten Golfkrieg berühmt geworden. Auf Bildern führen Isis eine solche Rakete vor. Experten gehen aber davon aus, dass diese Rakete vermutlich unbrauchbar ist und Isis nicht in der Lage wäre, ihre Drohung umzusetzen. So sagt dann ein Waffenkenner auf dem Internet: «Die grösste Gefahr dieser gezeigten Rakete besteht darin, dass der Transporter einen Fussgänger überfährt.»

Aber vielleicht müssen die mohammedanischen Killer Katar gar nicht ins Visier nehmen, denn die FIFA erwägt die dortige WM ohnehin abzusagen:

Möglicherweise wird Katar die Fussball-WM 2022 tatsächlich entzogen – auch ohne Zutun von Isis. Die Gründe: Schmiergeldzahlungen bei der WM-Vergabe, miserable Bedingungen für Gastarbeiter und zu heisse Temperaturen. Zurzeit wird bei der Fifa darüber beraten.

Vielleicht trägt die Drohung der Islam-Terroristen ja zur richtigen Entscheidung bei. Beim „Blick“ ist der ISIS-Brief im Original zu lesen.

isis

Eine Frage bleibt offen: Katar finanziert bekanntlich nicht nur Al-Qaida, Muslimbrüder, Hamas, Ennahda, Taliban und Mali-Krieger, sondern auch die ISIS. Mit dieser Drohung spucken die Dschihadisten ihrem Sponsor aber gehörig in die Suppe. Eigentlich müssten nun die schmierigen Öl-Milliarden aus dem Sklavenhalterstaat in Richtung Irak versiegen. Normalerweise hackt man nicht die Hand ab, die einen füttert, wenn man einigermaßen klar im Kopf ist. Aber die Gotteskrieger haben eben nur Koran, Mohammed und Allahu Akbar im Kopf, da reicht es offensichtlich nicht mehr zum logischen Denken.




Terroristen – die nächste Generation

Woher kommen eigentlich die ständig neuen sprengwilligen, hasserfüllten Korangläubigen? Wer zeigt diesen Fanatikern wie man Menschen entführt, foltert und abschlachtet? Wo wird ihnen die Menschlichkeit ausgetrieben? Wann im Leben dieser Schlächter, im Namen Allahs wird die Grenze vom Menschen zum Tier ausgelöscht? Viele moslemische Attentäter sind junge Männer. Gibt es tatsächlich so etwas wie eine Terrorschule? Ja, die gibt es.

(Von L.S.Gabriel)

Pünktlich zu Unterrichtsbeginn kommt der Schulbus. Die Schüler steigen aus und schon an der „Schuluniform“ erkennt man, es handelt sich wohl nicht um eine gewöhnliche Schule. Die die Gesichter verdeckenden Kapuzen muten seltsam an. Keiner hat eine Schultasche dabei, so etwas brauchen diese Schüler ebenso wenig wie Stifte oder Hefte, Schulbücher sind auch nicht nötig. Stattdessen bekommen die Kinder Patronengürtel, Gewehre und Raketenwerfer für den Unterricht von der Schule bereitgestellt.

Der Stundenplan an diesem Tag:

erste Stunde:    entwaffnen und töten
zweite Stunde:  das Allahu Akbar zur rechten Zeit, am rechten Ort
dritte Stunde:   Opferjagd im Rudel
vierte Stunde:   für wen wir töten und warum

Der Nachmittagsunterricht ist dem gezielten Schießen auf Portraitfotos gewidmet. Den Rückstoß der Waffe sind die Kinder zwar kaum in der Lage auszugleichen, aber das macht nichts, eine helfende Lehrerhand ist stets zur Stelle.

Zurück im Schulhaus wird die freie Rede geübt:

Dies ist eine Nachricht von uns, der Jugend der Khilafa, im Grenzland der Levante an  unsere Scheichs, die Scheichs des Dschihad der islamischen Nation und vor allem unseren Emir Abu Bakr Al Baghdadi: wir gehen weiter auf dem Weg des Dschihad. Unsere Waffen werden nicht ruhen bevor wir eines der zwei guten Sachen erreicht haben: Sieg oder Märtyrertum.

Oh Allah nimm so viel unseres Blutes, wie Du nehmen willst. (..) Allah ist unser Ziel, wir bemühen uns, ihn zu erreichen. (..) Unser Führer Ayman (Al-Zawahiri) ist Amerikas schlimmster Alptraum. (..) Wir zerstörten Amerika mit einem zivilen Flugzeug, das World Trade Center wurde in Schutt und Asche gelegt.

Wenn sie mich einen Terroristen nennen, so betrachte ich das als eine Ehre. Unser Terror ist gesegnet, eine göttliche Berufung.

Danach geht es gemeinsam im Schulbus wieder zurück nach Hause. Fröhlich singend, auch wenn es sich bei den Liedern bestimmt nicht um Kinderlieder handelt.

Video:

Wie Telepolis berichtet, wurde dieses Video von der unabhängigen Nichtregierungsorganisation Memri-TV öffentlich gemacht.

Der sieben Minuten und dreizehn Sekunden lange Film, der nach dem Dezember 2012 entstanden sein muss, gibt auch Aufschluss darüber, was den Salafisten nach einem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad oder einer Besetzung des sunnitischen Ostsyrien als Ziel vorschwebt: Auf einer Fahnenaufschrift ist die Rede von einem „Islamischen Staat von Irak und Syrien“ und als ihre Führer preisen die Jungen den Iraker Abu Bakr al-Bagdadi und den al-Qaida-Emir Aiman al-Sawahiri, dem auch der syrische al-Nusra-Anführer Abu Mohammed al-Dschawlani Treue geschworen hat.

Nun  wissen wir, wo der Hass, die Gewalt und der Terror seinen Nachwuchs her bekommen.  Kinder werden nicht böse geboren. Überall auf der Welt kommen Kinder mit bedingungsloser Liebe zu ihren Eltern oder den sie betreuenden Personen zur Welt, erst ihr Umfeld raubt ihnen diese Menschlichkeit und macht sie zu hasserfüllten Gewalttätern, die bereit sind ihr Leben zu geben, für einen Krieg, der nicht der ihre sein sollte.