PI-NEWS-Interview mit dem AfD-Abgeordneten

Hans-Jörg Müller: Altparteien heucheln bei Antisemitismusdebatte

Von JÖRG HALLER | Mit kurzen Sätzen und einleuchtendem Handlungsplan bewertet der AfD-Bundestagsabgeordnete, Hansjörg Müller, im PI-NEWS-Interview den Mordanschlag in Halle und die allgemeine Reaktion der Parteien im Bundestag darauf: „Die anderen Fraktionen drehen die Dinge immer so, wie sie es gerade brauchen.“

Während es sich bei der Vielzahl von islamischen Angriffen nach Meinung des Mainstreams meist angeblich um „kranke“ verrückte Einzeltäter handele, die im Zweifelsfall nichts mit dem Islam zu tun haben, wird der Täter von Halle politisiert. Tatsächlich hat der Mörder nicht aus politischen Motiven, sondern aus Krankhaftigkeit, Isolation, Killerspiel-Verrücktheit und Judenhass gehandelt, ist definitiv psychisch gestört, wie es auch das Innenministerium bewertet. Er werde von den Altparteien nicht als Einzeltäter gesehen, um der AfD Mitverantwortung zuzuschieben. Hier zeigt sich die Heuchelei der Altparteien.

Grenzschließung und Grenzkontrollen schützen insbesondere auch Juden

Müller fordert dazu auf, die Polizei, Aufgaben und Gelder sinnvoller einzusetzen. Während die Behörden ohnehin überlastet sind, z.B. mit der Verfolgung von Meinungsdelikten mit (oft politisch motivierten) Hausdurchsuchungen zu Hass-Crimes im Sinne des neuen Netzdurchsuchungsgesetzes. Müller fordert, für Synagogen und jüdische Einrichtungen umfassenden Schutz zu bieten, wenn nötig 24 Stunden am Tag. Parallel müssen die Grenzen geschlossen und kontrolliert werden, um den Zuzug von islamischen und durchweg antisemitischen Gefährdern zu verhindern.

Seit 2015 sind in der EU etwa 40 schwere islamische Anschläge verübt worden. Dabei wurden mehr als 350 Menschen getötet, darunter gezielt viele Juden. Die Zahlen von rechtsextremistischer Gewalt dürften bei nicht einmal 15 Prozent dieser Zahlen im gleichen Zeitraum liegen.

Islamische Übergriffe auf Juden werden statistisch „rechts“ falsch zugeordnet

So wie die AfD dämonisiert wird, wurden seit Jahren auch Statistiken verzerrt, und muslimische Vorfälle massenhaft als rechts-motiviert eingeordnet. 2018 wurden in einer EU-Studie europaweit über 16.000 Juden befragt. 30 Prozent haben antisemitische Belästigungen und Gewalt von Personen »mit extremistisch-muslimischer Anschauung« erlebt, danach 21 Prozent Täter »mit linker politischer Sichtweise« und Täter »mit rechter politischer Sichtweise« hingegen nur 13 Prozent.

Diese Zahlen widersprechen deutlich der offiziellen deutschen Kriminalstatistik. Das American Jewish Committee (AJC) in Berlin kritisierte, dass »eine Parole wie ‚Juden raus‘ fast ausschließlich dem Rechtsextremismus zugeordnet wird«. Auch der dem Hitlergruß nachempfundene Gruß von Hisbollah-Anhängern auf der islamischen Al-Quds-Demo wird als »rechtsextrem« verzeichnet. Joseph Schuster vom Zentralrat: „Das Problem ist, wenn ein Täter nicht ermittelt werden kann, wird diese Tat von der Polizei automatisch dem rechten Spektrum zugeordnet.“ Historiker Prof. Wolffsohn redet von „Verschleierung“: das Bild „ist völlig verzerrt. Viele Vorfälle landen unter dem Stichwort «Israel-Palästina-Konflikt» in einer anderen Statistik für politisch motivierte Kriminalität.“

Wenn deutsche Regierungspolitiker ihren „Kampf gegen Rechts“ mit solchen irreführenden Zahlen und Statistik-Methoden führen, vor was schrecken die Altparteien, denen die Wahrheit offensichtlich derart egal ist, nicht zurück?

Der Anstieg des Judenhass in unseren westlichen Gesellschaften ist eine Tatsache und führt dazu, dass 38 Prozent Juden mit dem Gedanken spielen, auszuwandern, „Alijah“ zu machen, also im Land der Väter, in Israel, neu anzufangen.

Die AfD ist die einzige politische Alternative, die Deutschland durch einen muslimischen Einwanderungsstopp wirksam vor dem neuen Judenhass schützen möchte.




Merkel lässt Gemälde von Emil Nolde im Kanzleramt abhängen

Die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, hat dem Anschein nach mit Empörung auf die Tatsache reagiert, dass dem Maler Emil Nolde antisemitische Tendenzen und Sympathien zu den Nazis (Parteimitgliedschaft!) nachgewiesen werden konnten.

Sie ließ die Bilder, die vorher in ihrem Arbeitszimmer im Kanzleramt hingen, umgehend abnehmen, damit sie in einer Schau über das bekannt gewordene nazistische Wesen des einst gefeierten Malers zur Aufklärung beitragen können. Das letzte Mal war Emil Nolde in der Nazizeit als entarteter Künstler diffamiert worden.

Die Bilder hängen jetzt neben vielen anderen Kunstwerken von Nolde in der Ausstellung „Emil Nolde, eine deutsche Legende“ im Hamburger Bahnhof in Berlin.

Beleuchtet werden soll mit den farbintensiven Kunstwerken dort laut Tagesschau (ab 13:18 min) Emil Noldes Rolle im Nationalsozialismus.

Etwas anders mit dem Werk des Malers geht Merkels Parteikollegin, die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien, um. Die WELT berichtet:

Die CDU-Politikerin hängte am Donnerstag das Gemälde «Durchbrechendes Licht» des Expressionisten (1867-1956) in ihrem Amtszimmer auf. Sie begründete dies mit dem hohen Rang, den die Freiheit der Kunst für sie habe. «Kunst und Künstler müssen immer in den Kontext gestellt, müssen eingeordnet werden. Ja – es gibt großartige Kunst von furchtbaren Menschen», sagte Prien der Deutschen Presse-Agentur. Man müsse Kunst auch jenseits einer notwendigen politischen Einordnung betrachten können.

[…]

Die Kieler Bildungsministerin Prien hängte am Donnerstag zunächst eine Kopie auf. Sie habe mit der Nolde-Stiftung aber bereits vereinbart, dass sie ein Bild des Malers als Leihgabe für ihr Büro erhalte. Nolde sei der wichtigste schleswig-holsteinische Maler.

Prien warnte vor einer «in Teilen hysterisch geführten Moraldebatte über Kunst. So kommen wir sehr schnell dahin, in Deutschland kaum noch etwas ausstellen zu können.» Das Beispiel Nolde zeige, wie wichtig die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Zeit sei. «Wer immer ein Nolde-Bild anschaut, wird sich mit der Person und ihrer Verstrickung beschäftigen müssen.» […]

Der jüdische Historiker Michael Wolffsohn nannte das Abhängen der Nolde-Bilder im Kanzleramt Tugendhysterie. „Hier zählt die Kunst. Zur Kunst zählt die Tatsache, dass die Kunst von Menschen gemacht wird. Kein Mensch entspricht dem Idealbild vom perfekten Menschen“, so Wolffsohn. „Bilder von Emil Nolde sind großartig.“




Daniel Pipes: AfD, FPÖ und Fidesz sind die Zukunft Europas

Von COLLIN MCMAHON | Der US-Islamexperte Daniel Pipes hat vergangene Woche Berlin besucht und sich mit alternativen Medien – unter anderem PI-NEWS – und der AfD getroffen. Der renommierte konservative jüdische Vordenker warnt im exklusiven PI-NEWS-Interview vor den Gefahren des radikalen Islam und setzt seine Hoffnung in die neuen konservativen Parteien in Europa.

Daniel Pipes promovierte 1978 an der Harvard University in Geschichte und hat 16 Bücher und unzählige Artikel geschrieben. Schon sein Vater Richard Pipes war richtungsweisender Akademiker, der als Russland-Experte Ronald Reagan half, den Eisernen Vorhang zum Einsturz zu bringen. Pipes gründete 1994 den Thinktank „Middle East Forum“, mit dem er für verfolgte Islamkritiker auf der ganzen Welt kämpft. Schon seit 2005 traf er Geert Wilders und half ihm später juristisch und finanziell, vergangenes Jahr schuf er mit den #freetommy Demos eine landesweite Bewegung in UK und half Tommy Robinson aus dem Gefängnis.

Obwohl er ein profunder Kenner des Nahen Ostens ist, arabisch liest und viel dort unterwegs ist, wird Daniel Pipes in der Mainstreampresse ohne Beweise als „Islamhasser“ diffamiert. Dabei hat er viele Kollegen und Verbündete in der islamischen Welt, und tritt für einen gemäßigten Reform-Islam ein. Dies unterscheidet ihn von fundamentalen Islamkritikern wie Geert Wilders oder Tommy Robinson, die mitunter dem Islam die Reformfähigkeit absprechen. Trotzdem kämpft er mit erheblichem Einsatz für deren Recht auf freie Meinungsäußerung.

Auf dem Weg zu einer Konferenz in Budapest, die von Viktor Orbán ausgerichtet wird, wollte Pipes nun die neuen konservativen Kräfte in Berlin und Wien besuchen. Er verwendet selber den Begriff „zivilisatorisch“ statt „rechts“ oder „populistisch“, denn es gehe diesen Parteien im Wesentlichen um den Erhalt der westlichen Zivilisation.

Pipes sieht diese Parteien wie die AfD, FPÖ und Fidesz als die Zukunft Europas und glaubt,  sie werden in 15 Jahren Europa dominieren. Nach ihm gibt es vier verschiedene Modelle, wie dies passieren wird:

1.) Das ungarische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei die Regierung und das ganze Land dominiert, inklusive Medien und Wirtschaft, wie das Viktor Orbán in Ungarn macht (eine für Pipes nicht ganz unproblematische Situation).

Daniel Pipes mit Markus Frohnmaier (AfD).

2.) Das italienische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei mit einer links-anarchistischen Partei wie die Fünf Sterne Bewegung die Regierung bildet – ein ebenfalls problematisches Modell. Das deutsche Pendant wäre die Sympathie, die viele sozial eingestellte AfD-Anhänger für Sahra Wagenknecht und den Linkspopulismus der „Aufstehen!“-Bewegung empfinden.
 
3.) Das österreichische Modell, eine Koalition aus altkonservativen und zivilisatorischen Parteien, wie die ÖVP/FPÖ-Regierung in Wien. In Deutschland würde dies z.B. einer Koalition zwischen Werte-Union, CSU und AfD entsprechen. Dieses Modell findet Pipes für Deutschland in 15 oder 20 Jahren am wahrscheinlichsten.

4.) Die altkonservativen Parteien kopieren die Positionen der zivilisatorischen Parteien und verdrängen sie, wie dies die Republikaner in Frankreich oder Mark Rutte der VVD in den Niederlanden versuchen.

Die Hoffnung, dass die Probleme der islamischen Masseneinwanderung irgendwann von selber verschwinden, teilt Pipes nicht. Vielmehr seien nun drei zunehmend schwierige Herausforderungen zu meistern: Der erste Schritt, die Grenzen zu sichern, sei der einfachste, wie Matteo Salvini in Italien gezeigt hätte. Wer seine Grenzen schützen will, der könne dies auch. Der zweite Schritt, die Illegalen, Kriminellen und Terroristen auszuweisen, sei schon bedeutend schwieriger: „Salvini hat angekündigt, 500.000 Illegale ausweisen zu wollen. Ich weiß nicht, wie er das schaffen will“, so Pipes.

Die dritte und größte Herausforderung seien aber die Passdeutschen, die bereits Staatsbürger seien, aber sich beharrlich weigerten, sich zu integrieren und letztendlich eine schleichende Islamisierung des Abendlandes darstellten. „Unser größtes Problem ist nicht Gewalt und Terror, denn dagegen kann man etwas tun“, so Pipes. Es sei die friedliche, schrittweise Veränderung der Gesellschaft, die viel gefährlicher sei. Hier sehe er auch keine Lösung in Sicht: „Ich bin pessimistisch, was das angeht.“

Daniel Pipes mit Jürgen Braun (AfD).

Kontaktscheue mit der AfD oder FPÖ habe Pipes als amerikanischer Jude nicht. Er sieht diese Parteien als natürliche Verbündete Israels und der Juden in Europa. In seinem jüngsten, lesenswerten Aufsatz „Europas Juden gegen Israel“ spricht er von einer „Schlacht, bei der der mächtige Staat Israel und die kleine und schrumpfende jüdische Gemeinde Europas gegeneinander stehen.“
 
Diese Schlacht finde „in vielen europäischen Ländern statt, wo ausnahmslos um dasselbe Thema gestritten wird: was die Presse als rechtextreme, populistische, nativistische oder nationalistische Parteien bezeichnet – und die ich zivilisatorische Parteien nenne (weil sie in erster Linie anstreben, die westliche Zivilisation zu erhalten).“ Israels Führung dagegen betrachte diese Parteien mittlerweile „als ihre besten Freunde in Europa, während Europas jüdisches Establishment … sie als unverbesserlich antisemitisch darstellt, sogar eine Rückkehr zu den faschistischen Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts vermutet.“

Pipes kritisiert die Anführer der jüdischen Gemeinde in Europa, die zur Massenzuwanderung schweigen und ihre kollektive Feindseligkeit auf zivilisatorische Parteien lenkten, nur weil diese jüdischen Vertreter „weiter respektiert, ihren Zugang zur Regierung behalten und von den Mainstream-Medien nett behandelt werden wollen.“

Parteien wie die AfD und FPÖ betrachten laut Pipes Israel als „moralischen Waffenbruder und Verbündeten“ gegen den Islamismus. „Sie zeigen das durch die Bekämpfung von Antisemitismus, den Bau von Holocaust-Museen, Verurteilung des Iran-Deals, Drängen auf die Verlegung der Botschaften nach Jerusalem, von Israels Sicherheitsdiensten lernen und Israels Interesse innerhalb der Europäischen Union schützen. Geert Wilders aus den Niederlanden lebte ein Jahr lang in Israel und besuchte das Land seitdem Dutzende Male. Dass Europas Juden dort sicherer leben, wo Zivilisationisten strenge Kontrollen für Migration anordnen, verstärkt nur die israelische Wertschätzung; wie Evelyn Gordon festhält, „berichteten Ungarns 100.000 Juden 2017 nicht einen einzigen Übergriff, während Britanniens 250.000 Juden 145 solche meldeten.“

Pipes‘ Besuch in Berlin zeigt schon Wirkung: Als am Donnerstag alle Regierungsparteien gegen FDP und AfD stimmten, die das israelfeindliche Abstimmungsverhalten der Merkel-Regierung in der UNO verurteilen wollten, schrieb Pipes auf Twitter:

Der Historiker Michael Wolffsohn zitierte sogleich seinen Tweet in der Bild-Zeitung:

[…] 89 Prozent der AfD-Parlamentarier haben sich auf die Seite des Jüdischen Staates geschlagen. Damit liegen sie sogar noch vor der FDP als Antragstellerin. „Merkel redet, die AfD liefert“, twitterte der namhafte amerikanisch-jüdische Nahost-Experte, Prof. Daniel Pipes. Das ist, wenngleich überspitzt, leider wahr.

„Dank“ jener Abstimmung wird man fortan die AfD nicht mehr pauschal als antisemitisch, antiisraelisch oder antizionistisch bezeichnen können, ohne der Unglaubwürdigkeit bezichtigt zu werden, denn: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. […]

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Wolffsohn versus AfD: Aus Sorge um Deutschland?

Von PETER BARTELS | Der Herr Professor Dr. Michael Wolffsohn ist ein ehrenwerter Mann … Jude, Wehrdienst in Israel. Deutscher, Hochschullehrer der Bundeswehr. Autor: “Zivilcourage”. Er hat der AfD wiedermal in den Schritt getreten. In BILD, wo sonst …

Der ehrenwerte jüdisch-deutsche Professor: “89 Prozent der AfD-Parlamentarier haben sich auf die Seite des Jüdischen Staates geschlagen. Damit liegen sie sogar noch vor der FDP als Antragstellerin. „Merkel redet, die AfD liefert“, twitterte der namhafte amerikanisch-jüdische Nahost-Experte, Prof. Daniel Pipes.“ Der ehrenwerte Prof. Wolffsohn säuerlich: „Das ist, wenngleich überspitzt, leider wahr.”

Was war passiert? Die UNO wird immer öfter zum Schauplatz anti-israelischer Hetzkampagnen. BILD: „Allein 2017 richteten sich 78 Prozent aller Resolutionen gegen Israel, 2016 waren es 77 Prozent, 2015 und 2014 sogar 87 Prozent.“ Und: “Deutschland tut nach Meinung der Liberalen nicht genug gegen diese Hetze. Die FDP-Bundestagsfraktion hat deshalb einen Antrag formuliert, über den im Bundestag debattiert und abgestimmt wurde. CDU, CSU, SPD GRÜNE und LINKE schmetterten ihn ab. Grund: Die AfD hatte signalisiert: Wir sagen Ja zum FDP-Antrag, Ja zu Israel …”

Was stand im Antrag? BILD: „Die Bundesregierung solle sich „klar von einseitigen, politisch motivierten Initiativen und Allianzen antiisraelisch eingestellter Mitgliedsstaaten (…) distanzieren“ und damit besonders den „politischen Kräften im Nahen und Mittleren Osten“ entgegenwirken.

Sie haben es der AfD leicht gemacht …

Der ehrenwerte Herr Professor Wolffsohn: “Die Nein-Sager aus CDU/CSU, SPD und Linke und auch die Grünen-Enthalter riskieren nicht nur das Ende israelisch-amerikanischer Hilfe beim Anti-Terror-Kampf. Ob sie es wollten oder nicht – sie haben es der AfD leicht gemacht, sich von ihrem schmuddeligen, neu-braunen Kern zu distanzieren.”

Der ehrenwerte Herr Professor: „Dank“ jener Abstimmung wird man fortan die AfD nicht mehr pauschal als antisemitisch, antiisraelisch oder antizionistisch bezeichnen können, ohne der Unglaubwürdigkeit bezichtigt zu werden, denn: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.”

Man muß diesen ehrenwerten Mann nicht aus gehabter journalistischer Erfahrung kennen, wie unsereiner. Man „kennt“ ihn halt ein bisschen frei nach Luther: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Wobei: Wolffsohns Füße trugen/tragen ihn natürlich nie soweit, dass sie über Auschwitz hinweglatschen – sechs Millionen Nazi-Mordopfer schaffen nicht mal Blinde zu übersehen … Aber immer ein bisschen gegen die jeweils unpassende israelische Regierung darfs schon sein. Und immer im Wind des jeweiligen Zeitgeistes. Je nun, diesen einen Jüdischen Spruch sollte er eigentlich kennen: „Was nützt mir meine Weisheit, wenn die Dummheit regiert?“

Denn natürlich weiß der ehrenwerte Herr Professor, dass die AfD von Anfang an für Israel war. Ohne wenn und aber. Mindestens genauso, wie Millionen Deutsche beim Sechstage-Krieg über Nacht zu “Juden” wurden. Aber für die “linksliberalen” Knobloch-Juden ist die AfD nun mal vom Teufel. Nazi-Teufel. Weil ein paar ewig Verlorene, ob in Deutschland, Russland, Amerika, England, Frankreich oder überall, sich mit braunem Dreck an den Knobelbechern auf Sütterlin durch die Kommentar-Anhängsel auf Social Meedia krakeln und krakeelen … „Kern“? Wie blind darf Macht machen?

Der ehrenwerte Herr Wolffsohn aber greint: „Gegner des FDP-Antrages haben jetzt nicht nur die AfD salonfähig gemacht. Sie haben zugunsten parteitaktischer Spielchen Inhalt und Haltung deutscher Politik geschadet. Sie haben die parlamentarische Säule unserer Demokratie geschwächt.“ Schließlich ruft er wie von der 100 Meter steilen Brüstung Masada, der Selbstmord-Festung der Zeloten beim Toten Meer: „Wissen sie, was sie tun?“

Weiß der ehrenwerte Herr Professor (71), was er tut? Nun ja, manche Juden mögen weise sein. Nathan war nur einer. Pharisäer sind viele. Jedenfalls in Deutschland. Hier leider nicht nur in der Jüdischen Gemeinde …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Mehrzahl antisemitischer Straftaten durch „Rechte“ eine glatte Lüge

Von KEWIL | Die Mehrzahl der antisemitischen Straftaten des ersten Halbjahrs 2018 – in Berlin 62 von 80 – seien von „Rechten“ begangen worden, lügt die Bundesregierung auf Anfrage der kommunistischen SED-Nachfolgepartei, und sämtliche Presseorgane und die Staatsglotze verbreiten diese Lüge gebetsmühlenartig weiter. Warum ist das eindeutig eine Lüge?

Wir wollen gar nicht auf die hahnebüchene Zählweise der linken Buntesrepublik abheben, wonach alle nicht aufgeklärten Fälle dreist der rechten Szene zugeordnet werden. Nein, die gleichgeschalteten Massenmedien liefern selber die Beweise, dass alles gelogen ist. Seit Jahren wird nämlich jede einzelne antisemitische rechte Straftat so lang und ausführlich in den Medien ausgebreitet, dass in Berlin niemand gleich 62(!) judenfeindliche rechte Taten überlesen haben kann. Es kam nämlich eigentlich in 2018 bisher noch gar nichts.

Dafür durfte man lesen, dass Kippa-Träger von moslemischen Hereinwanderern verprügelt wurden und solche Sachen. Jeder, der die Fakten in der Presse verfolgt, hat zwangsläufig den Eindruck, dass sämtliche judenhassenden Straftaten von eingewanderten Moslems oder Mohammedanern, die schon länger hier sind, begangen werden.

Dieser Meinung ist auch Prof. Michael Wolffsohn im Gegensatz zum Zentralrat der Juden, der immer noch dem alten Trugbild hinterher rennt. Unsere durch die Bank linken Medien lügen aber bei diesem Thema mit voller Absicht.




Der Krieg in BILD

Von OLIVER FLESCH | „Warum spielt Deutschland nicht mit?!“, fragt Chefredakteur Julian Reichelt seit Tagen immer wieder sinngemäß in seiner BILD. Dabei geht es nicht etwa um die „Diesmal kommen wir im Sommer!“-Fußballweltmeisterschaft in Russland, dafür um den Krieg in Syrien.

Es gab eine Zeit in der die Deutschen voller Begeisterung in den Krieg zogen. Es war der erste Weltkrieg, über 100 Jahre her und das anfängliche Hurragebrüll wich schon bald der Realität: Jungs, die mit zerfetzten Gliedern im Schützengaben lagen und nach Mama schrien.

Als mein Opa im Steckrübenwinter (der so hieß, weil’s außer Rüben nix zu fressen gab) ein Jahr vor Kriegsende auf Fronturlaub nach Hause kam, stürzte sich mein vierjähriger Vater auf Opas Koppel mit dem Seitengewehr, um es sich umzubinden. Daraufhin gab ihm Opa eine Ohrfeige und brüllte: „Junge, bleib davon, wirf dieses Dreckzeug weg.“

Es war die erste und letzte Ohrfeige, die mein Vater von seinem Vater bekam.

Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges hielt sich die Begeisterung in arg abgesteckten Grenzen, zu bitter waren die Erinnerungen an den ersten großen Krieg nur 20 Jahre zuvor und seiner Folgen wie Hunger, Arbeitslosigkeit, Vertreibung und Flucht.

65 Millionen Kriegsopfer später änderte sich die Einstellung der Deutschen grundlegend. „Nie wieder Krieg!“, lautete das Motto nach 1945, weil: „Krieg ist scheiße!“, wie der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt stets betonte und seinem Volk damit aus dem Herzen sprach.

Kurz: Mit jeglichem Kriegsgedöns kannnste die Deutschen, wie man so sagt, jagen. Das weiß eigentlich auch jeder, bis auf BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, der seit dem Märchen von Assads Giftgasangriff auf kleine Kinder mit großen Kulleraugen in einer geradezu widerwärtigen Art und Weise für den 3. Weltkrieg trommelt.

Hier die BILD-Zeilen-Chronologie der Kriegstreiberei 

BILDs Blutrausch läuft seit Monaten, wir beginnen am 6. April:
– Die SYRIEN-BEOBACHTER MELDEN 40 Tote bei Luftangriff auf Duma
Bei erneuten schweren Luftangriffen auf die syrische Stadt Duma sollen laut Beobachtern mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen sein.

Hach ja, die guten alten „Beobachter“ von der stillen Post! Unheimlich verlässlich, mal sind’s 27 Tote, mal 40.

  1. April:
    – Assad, das „Tier“ – können WIR sein Morden stoppen?
    Hier versucht Reichelt erstmals in diesen Tagen UNS in einen möglichen Krieg hineinzuziehen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, übernahm er auch noch Trumps schwachsinnigen Tiervergleich. Mal merken, Reichelt: Tiere töten nicht ohne Grund. Das unterscheidet sie ja vom Menschen.
  2. April:
    – PUTIN WUSSTE WOHL DAVON | Mit dieser Bombe tötete Assad gestern 48 Menschen
    Putin wusste Bescheid. Über einen Giftgasangriff den es höchstwahrscheinlich nie gab, und falls doch, so wurde er wohl nicht von Assad in Auftrag gegeben. Mich wundert nur, dass BILD nicht schrieb, Putin wäre wie weiland Dr. Seltsam auf einer Bombe direkt nach Syrien geflogen.
  3. April
    TRUMP DROHT PUTIN
    „Russland, mach dich bereit!“

    Beinahe jeder im Mainstream verurteilte Trumps Twitter-Kriegsdrohungen. Bis auf BILD.

Nikolaus Blome: „Donald Trump will in Syrien eingreifen. Hart. Militärisch. Gegen Diktator Assad. Gut so.“
Ach, Blome, oje, oje. Dafür bekommste am Donnerstag doch nur wieder Schimpfe von Augstein in Eurer Quasselschau auf „Phoenix“. Gut so.

15 Meter über dem Boden fliegt der Tod
Vieles spricht dafür, dass Trump heute Nacht Stützpunkte des Schlächters Assad mit Marschflugkörper des Typs „Tomahawk“ beschießt.

„15 Meter über dem Boden fliegt der Tod“ – Ernst Jünger-Prosa in schlecht. Jünger durfte das, er kämpfte an der Front, der frühere Kriegsberichterstatter Reichelt war ja immer nur „eingebettet“, da ist’s in Neukölln und Marxloh gefährlicher.

  1. April
    US-EXPERTE IM INTERVIEW | „Die Lage ist gefährlicher als im Kalten Krieg“
    Was soll DAS für ein Experte sein? Im kalten waren wir drei Mal kurz vor einem Atomkrieg, so weit unten sind wir noch lange nicht, aber hey: Angst sells! Das weiß natürlich auch BILD.

NATO-CHEF STOLTENBERG
„Russlands Hemmung sinkt, Atomwaffen einzusetzen“

UNVERANTWORTLICH einen augenscheinlich Geisteskranken, ohne auch nur einen einzigen Beleg, aus dem Kaffeesatz lesen zu lassen.

Wird Deutschland in den Konflikt hineingezogen?
Der Ton zwischen USA und Russland wird wegen Syrien immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag erfolgen? Welche Rolle spielt Deutschland?

FRAG AUCH NOCH SO BLÖD, Reichelt!

  1. April
    „ER SOLLTE IPHONE ABGEBEN“ | Presse-Prügel für Trumps Twitter-Kriegserklärung
    Keine Strategie, „dummdreiste“ Twitter-Drohungen: Viele internationale Zeitungen gehen heute mit dem US-Präsidenten hart ins Gericht

    Tja, die weltweite Trump-Kritik hätte Reichelt zu denken geben können. Aber er hatte mal wieder Pech beim Denken.

Merkel schließt Beteiligung an Militärschlag aus
Hinsichtlich eines Luftschlags der USA, Großbritanniens und Frankreichs hat bislang keines der Länder Deutschland um eine Beteiligung gebeten.

WIE?! Keiner hat Deutschland um eine Beteiligung gebeten? Wie ärgerlich!

Merkel schließt Beteiligung an Militärschlag aus
Mehr als ein vages Versprechen, die mögliche Anti-Syrien-Koalition zu unterstützen, kam nicht.

Gleich nochmal. Reichelt hatte das Rummaulen über Merkel in der ersten Zeile vergessen.

OST-GHOUTA VON REGIME-TRUPPEN EINGENOMMEN
Rund 25 000 Menschen verließen die einstige Rebellenhochburg. Sie wird nun von russischen und syrischen Kräften kontrolliert
Assads perverse Giftgas-Strategie ist aufgegangen

Jo, mal ganz grundsätzlich: Schon unheimlich pervers, wenn ein Staatsoberhaupt gegen sogenannte Rebellen kämpft, die ja nix anderes als muslimische Terroristen sind.

BILD im Norden Syriens, hier sprechen die Menschen offen aus, was sie denken: : „Das war nicht genug!“
Keine Ahnung, mit wem BILD-Kriegsreporter Paul Rotzlöffel da gesprochen haben will, Fakt ist, dass weite Teile der syrischen Bevölkerung hinter Assad stehen.

  1. April
    SYRIEN-KONFLIKT: Können wir uns da wirklich raushalten?
    Deutschland soll sich nicht an einem Militärschlag in Syrien beteiligen.

    Freitag der 13. Reichelt erhöht den Druck.

SYRIEN-KONFLIKT: Darum haben die Amis keine Angst vor Krieg mit Putin
In Europa wächst die Angst, dass aus dem Syrien-Konflikt ein militärischer Flächenbrand wird, in den USA ist es bislang nicht so. Warum?

Hach ja, was sind wir Deutschen doch für ein mutloser Haufen, GANZ im Gegensatz zu den tapferen US-Amerikanern, die seit 150 Jahren keinen Krieg mehr auf eigenem Boden hatten und beinahe  jeden Krieg danach verloren haben.

Wohin soll die USS Donald Cook schießen, sollten die Luftschläge gegen Diktator Assad losgehen? Diese Syrien-Ziele könnten Trump & Co angreifen
Ohne Worte.

EXPERTE ZUR SYRIEN-KRISE: „Trump kommt da nicht mehr raus“
Schon wieder ein geisteskranker „Experte“.

KRISEN-GESPRÄCH: Nervenkrieg um möglichen Luftschlag gegen Assad
Am Mittwoch kündigte Donald Trump einen Vergeltungsschlag an. Zurzeit berät Trump sich mit seinen Verbündeten

Jaja, schon nervig, so ein „Nervenkrieg“! WANN geht er denn endlich los, der RICHTIGE  Krieg?

  1. April
    Trumps Blitzschlag gegen Assad
    Die USA hat in Syrien drei Ziele angegriffen. So lief der Blitzschlag gegen Diktator Assad.

    „Blitzschlag“. Hm, woran erinnert mich der bloß? Ach ja, an den Blitzkrieg!

MILITÄRSCHLÄGE GEGEN SYRIEN / Merkel nennt Militäreinsatz „angemessen“
Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag einen Militäreinsatz gegen Syrien gestartet.

„Angemessen“, na immerhin, Reichelt, jaaa, reicht Dir nicht, ich weiß.

SPEKTAKULÄRE AUFNAHMEN: Hier starten die Tomahawks nach Syrien
„Spektakuläre Aufnahmen? Worüber reden wir hier? Über eine Zugvögel-Dokumentation auf „National Geographic“ oder über einen verdammten Krieg?!

Ausgerechnet dieser Trump: BamS-Chefredakteurin Marion Horn über den US-Angriff in Syrien und zwei Männer, die gerade richtig handeln.
Orrr, jetzt muss das olle Flintenweib Horn in Reichelts Auftrag auch noch versuchen, Frauen für den Krieg zu gewinnen!

DAS MEINT BILD: Deutschland steht peinlich unbeteiligt daneben
Nirgendwo auf der Welt sind Cruise Missiles, Marschflugkörper, besser aufgehoben als in Assads mörderischen Militäranlagen.

Ohne Worte I

  1. April
    GEHEIMBERICHT | Kein Zweifel mehr: Assad ließ Gas auf sein Volk regnen
    VOLL der geheime Bericht! Der ist so dermaßen geheim, dass er unter dem Siegel der Verschwiegenheit („Musst du aber für dich behalten, versprich mir das!“) am Ende in Reichelts elektronischer Post landete.

US-ANGRIFF AUF ASSAD | Warum drückt Deutschland sich vor der Drecksarbeit?
Aus welchem Grund tritt Deutschland der Anti-Assad-Allianz der USA, Frankreich und Groß-Britannien nicht bei?

Ohne Worte II

KOMMENTAR | Darum finde ich als Christ Bomben gegen Assad richtig
Daniel Böcking fragt sich, wie er als gläubiger Christ zu Trumps Luftschlägen stehen soll.

BILD zieht alle Register, selbst die doch eigentlich friedliebenden Christen werden eingespannt. Den Böcking kenn ich übrigens noch aus meinen Jahren bei der „Hamburger Morgenpost“. War schon damals ein Volltrottel.

US-MARINE IM BILD-INTERVIEW  | Hat Assad die Botschaft endlich verstanden?
Der Westen will Giftgas-Attacken Assads nicht mehr tolerieren. Der Luftschlag demonstrierte Entschlossenheit. Ist die Botschaft angekommen?

ÄHHH, nö!

BILD IN NORD-SYRIEN | „Deutschland hätte beim US-Angriff helfen müssen“
BILD-Reporter fragten syrische Lehrer und Studenten, wie sie zur zurückhaltenden Rolle Deutschlands stehen.

Paul Rotzlöffel hätte die Lehrer und Studenten lieber fragen sollen, warum es bei uns in Deutschland fast nur syrische Analphabeten gibt.

Asma Al-Assad (42) ist das schöne Gesicht des Syrien-Horrors
Die mörderische Mutter
Einst galt sie als „Lady Di“ des Orients, als emanzipierte Frau und moderne Hoffnungsträgerin für einen Wandel im Nahen Osten.

Reichelt ist sich wirklich für NICHTS zu schade!

So lief die Syrien-Operation
Drei Länder. Kampfjets, Tanker, Fregatten und U-Boote. Verschiedene Ziele, eine heikle Mission. Geheime Daten zeigen, wie der Luftschlag ablief.

Klingt wie die Kurzfassung eines Groschenkriegsromans.

Hat Assad jetzt kein Giftgas mehr?
Was haben die Raketenangriffe in der Nacht militärisch bewirkt und wie wird sich die Lage in Syrien entwicklen? BamS hat die Antworten.

Assad hat wohl tatsächlich kein Giftgas mehr. Das hatte er allerdings höchstwahrscheinlich bereits vor dem Einschlag der US-Raketen nicht mehr.

  1. April
    Darf man mit der Giftgas-Bestie Assad verhandeln?
    Die GroKo ist uneins: Außenminister Heiko Maas (SPD) ist dagegen, Unions-Chef Volker Kauder dafür.

    PI-NEWS ist auch dafür.

WOLFFSOHN-KOMMENTAR: „Wir Deutschen sind dafür, aber nicht dabei“
Luftangriffe auf Syrien! Britische, französische und US-Truppen schlagen zu – und Deutschland hält sich raus! FALSCH, sagt Prof. Michael Wolffsohn.

Ach schade, wenn’s um Muslime oder die AfD geht, sagt der Wolffsohn doch oft so kluge Sachen.

TOD NACH BALKONSTURZ
Journalist berichtete über russische Söldner in Syrien
Am Donnerstag stürzte ein russischer Journalist aus ungeklärter Ursache von seinem Balkon, am Sonntag verstarb er.

Klar, so ein kleiner Agententriller darf natürlich nicht fehlen. Lief in London ja auch ganz gut.

Guttenberg wirft Merkel „billige Ausreden“ vor
Warum hält sich Deutschland aus Syrien raus?

Der Gutenberg hat ja nun gerade noch gefehlt!

RÖTTGEN BEIM ASSAD-TALK  | Deutschland ist auf solche Einsätze nicht vorbereitet
NA GOTT SEI DANK!

ENDE der Kriegstreiberei (vorerst)

Bleibt die Frage, woher sie kommt, diese Kriegsgeilheit der BILD? Ganz einfach: Wie bereits oben angedeutet: Fast so gut wie Sex, verkauft sich Angst, speziell in Deutschland, die „German Angst“ ist ja sogar weltweit bekannt; und wenn BILDs kriegstreiberische Berichterstattung eines erreicht, dann ist’s, den Menschen Angst zu machen. Große Angst sogar. Ohne die Zahlen zu kennen, bin ich sicher, dass die Klicks bei BILD in den letzten Tagen durch die Decke flogen.
Aber das wird wohl nicht der einzige Grund sein, Geld ist ja nicht alles. Meines Erachtens hat das  Säbelrasseln in der unaufgearbeiteten Kindheit und Jugend von BILD-Chefredakteur Julian Reichelt seinen Ursprung. Ich denke, der stets etwas linkisch wirkende Reichelt war in seinen frühen Jahren ein Mobbingopfer der coolen Jungs, die im Klassenzimmer und auf dem Schulhof die Ansagen machten – und weil er sich in ihnen wiedererkennt, fühlt sich der frühere Super-Nerd den Schwachen dieser Welt nah.  Daher auch Reichelts anfängliche Begeisterung für die linksextreme „Refugees welcome“-Bewegung.
Kurz: In Assad und auch in Putin sieht Reichelt die früheren Endgegner aus seinen Schuljahren, in den angeblichen Giftgasopfern sich selbst. Das sagt mir mein Abschluss in Küchenpsychologie.




Der Islam hat keinen Anspruch auf Jerusalem

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die aus historischer und rechtlicher Sicht völlig korrekte Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem nun auch offiziell als Israels Hauptstadt anzuerkennen, hat mal wieder hochaggressive Massenproteste von Moslems auch in Deutschland ausgelöst (PI berichtete hier und hier). Solche Demonstrationen bleiben bezeichenderweise aus, wenn ihre Glaubensbrüder grauenvolle Terroranschläge durchführen, was beweist, dass dies von der „rechtgläubigen“ Masse stillschweigend als gerechtfertigte islamische Aktionen im Rahmen des Dschihad akzeptiert wird.

Aber jetzt verbrennen Moslems mal wieder weltweit empört Israelflaggen, wünschen Juden ins Gas und fordern die Vernichtung des einzigen demokratischen Staates im Nahen Osten. Was hier zum Vorschein kommt, ist der abgrundtiefe Hass des Islams auf alles Nicht-Moslemische. In diesem Fall das Judentum, aber schon morgen kann sich dieser Hass genau so auf Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten richten, die allesamt als „Ungläubige“ vom Koran mit Verfluchung und knallharten Tötungsaufrufen überzogen werden. Was sich seit 1400 Jahren mit geschätzt 270 Millionen Todesopfern vollzieht, aber heutzutage offensichtlich in kollektive Vergessenheit geriet.

Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die nichts neben sich duldet und die Erringung der alleinigen weltweiten Macht fordert. Da darf es natürlich keinen jüdischen Staat auf einem Territorium geben, das als islamisch bezeichnet wird. Aber gibt es überhaupt einen gerechtfertigten Anspruch des Islams auf Jerusalem?

Fakt ist, dass Jerusalem im Koran mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Im Gegensatz dazu in der Hebräischen Bibel 669 Mal. Der einzige Bezug, den der Islam mit Jerusalem konstruiert, ist das Märchen von Mohammeds nächtlichem Flug auf einem Pferd mit Menschenkopf, dem sogenannten „al-burak“. Diese Reise hätte nach Behauptung von Islam-Funktionären nach Jerusalem geführt. Als „Beweis“ wird Sure 17 Vers 1 angeführt:

Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende.

Das kann aber nicht Jerusalem gewesen sein, denn zu Lebzeiten Mohammeds gab es dort noch gar keine Moschee. Die „fernste islamische Gebetstätte“ lag zu diesem Zeitpunkt irgendwo auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien. Jerusalem wurde erst fünf Jahre nach Mohammeds Tod von islamischen Armeen im Zuge ihrer weltweiten kriegerischen Expansion erobert, und zwar im Jahr 637. Die Al-Aksa-Moschee entstand dann noch einmal knapp hundert Jahre später, wozu die Ruine der christlichen Basilika St. Maria „umgewandelt“ wurde. Genau so, wie die moslemischen Eroberer Gebetsstätten anderer Religionen in all den von ihnen überfallenen 57 Ländern entweder zerstörten oder in Moscheen verwandelten. Die wenigen nicht-islamischen Gebetshäuser, die man stehenließ, dürfen nicht renoviert werden, wie beispielsweise die letzten Kirchen in der Türkei, wo man das Christentum systematisch ausgedünnt hat. Islam bedeutet schließlich „Unterwerfung“. Chaim Noll hat die moslemische Lüge zu Jerusalem in seinem Artikel „Heute Jerusalem, morgen Neukölln“ bei der Achse des Guten trefflich beschrieben:

Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, basierend auf der unbewiesenen Annahme, mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde und das Wort Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal vorkommt.

Der Felsendom wurde zwischen 687 und 691 errichtet, um den Sieg der Araber über Byzanz und Persien zu feiern sowie den Triumph des Islams über Judentum und Christentum zu demonstrieren, was sogar bei Wikipedia beschrieben wird. Der Felsendom soll die Stelle markieren, wo Mohammed mit seinem geflügelten Pferd landete und durch die „sieben Himmel“ zu Allah aufstieg. Auf diesem Weg habe er andere vom Islam vereinnahmte Propheten wie Abraham und Jesus getroffen. Bei Allah angekommen, habe ihn jener angewiesen, dass Moslems 50 Mal am Tag beten sollten. Eine Etage darunter habe dann Moses gemeint, dass das doch etwas zuviel sei und ob nicht fünf Mal reichen würden. Im Zuge dieser typisch orientalischen Feilscherei sei Mohammed dann nochmal zu Allah aufgestiegen und der Allwissende habe sich auf den Handel eingelassen.

Es bleibt ja Jedem unbenommen, solche absurden Märchen zu glauben, aber wenn so etwas dann zu blutigen Herrschaftsansprüchen führt, dann ist Schluß mit lustig. Auch dem letzten linksgestörten Traumtänzer müsste klar sein, dass Entgegenkommen beim Islam nur zu immer weiteren Forderungen und Machtansprüchen führt. Die Israelis haben 2005 ein großes Opfer als Zeichen ihres guten Willens zum Frieden erbracht, als sie 13.000 jüdische Siedler aus dem Gazastreifen zurückholten, was für jene eine dramatische Aufgabe ihrer Heimat bedeutete. Als „Dank“ dafür bekam Israel dann über 10.000 Raketen aus dem Gazastreifen auf ihre grenznahen Städte geschossen. Appeasement gegenüber einer faschistischen Ideologie führt zur Selbstaufgabe, das lehren viele Erkenntnisse aus der Geschichte. Nicht zuletzt gegenüber dem National-Sozialismus, der auch noch mit dem Islam verbündet war.

Im Islam geht es hauptsächlich um Macht. Moslems werden im Koran als Herrenmenschen verherrlicht, die alleinig alle Gesetze zu bestimmen haben und damit die minderwertigen „Ungläubigen“ beherrschen. Dieser Machtrausch führt jetzt zu regelrechten Exzessen, die auch in Deutschland mal wieder zu beobachten sind. So redete sich ein moslemischer Redner am Freitag vor dem Brandenburger Tor in einen regelrechten Rausch und forderte allen Ernstes die Eroberung Jerusalems durch die türkische Armee:

https://www.youtube.com/watch?v=DBZds0mee-E&feature=share

Islamfaschist Erdogan diffamiert Israel im Zuge dieses kollektiven Wahns folgerichtig als „terroristischen“ Staat, der „Kinder tötet“:

Bei einer Rede im zentraltürkischen Sivas sagte Erdogan: „Palästina ist ein unschuldiges Opfer (…) Was Israel anbelangt, das ist ein terroristischer Staat, ja, terroristisch!“ Er werde mit allen Mitteln gegen die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA kämpfen.

Eine durch und durch verlogenene Propaganda, denn jeder Sachkundige weiß, dass die menschenverachtende islamische Terrorbande Hamas ihre Raketenstellungen gezielt in Kindergärten und Krankenhäuser plaziert, um nach militärischen Verteidigungsmaßnahmen Israels dann tote Kinder und Babys in die Luft halten zu können. Zudem wird viel durch die Propagandamaschinerie „Pallywood“ inszeniert. Diesen Lügengeschichten fallen in der gesamten westlichen Welt viele Menschen zum Opfer und glauben allen Ernstes, dass Israel ein „kindermordender Besatzerstaat“ wäre. Israels Premierminister Netanjahu hat bei seinem Frankreich-Besuch nun auch völlig richtig auf diese unverschämten Beleidigungen des Türkenführers reagiert. Europa hat zuletzt 1974 eine aggressive türkische Eroberung erlebt, als unter dem Codenamen „Attila“ vom 14. bis 16. August die völkerrechts- und vertragswidrig durchgeführte Besetzung eines Teils der Republik Zypern durchgeführt wurde. 1983 riefen die osmanischen Kriegsfürsten dann die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern aus.

Hochinteressant ist übrigens auch, dass zur Teit der jahrhundertelangen islamisch-osmanischen Herrschaft Jerusalem im moslemischen Bewußtsein ziemlich in Vergessenheit geriet. Der Bereich vor dem Felsendom war verwaist und von Unkraut übersäht. Auch die Al-Aksa-Moschee war kaum von Interesse, solange sie sich unter der alleinigen Herrschaft von Moslems befand. Diese beiden historischen Aufnahmen sind aus der Zeit vor 1914:

Selbst der Koran bestätigt, dass das Land Israel den Juden gehört:

„Und gedenke, als Moses zu seinem Volk sprach: ‚O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt“ (Sure 2, Vers 20 und 21)

In der Anne Will-Sendung vom gestrigen Sonntag über den Jerusalem-Streit stellte der Historiker Michael Wolffsohn klar, dass es in Jahrzehnten vergeblicher Appeasement-Politik nie gelang, eine friedliche Lösung mit zwei Staaten zu erreichen. Wie auch, wenn die eine Seite hasserfüllt ist und die andere vernichten will. Es gilt der Satz:

„Wenn die Palästinenser ihre Waffen niederlegen, gibt es Frieden. Wenn es die Israelis tun, werden sie vernichtet.“

Man darf gespannt sein, wann dies auch der letzte gehirndurchweichte vertrottelte Gutmensch kapiert. Leider befinden sich solche Exemplare reihenweise in Politik, Medien und Kirchen. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass sich in Deutschland viele kleine Jerusalems entwickeln. Der islamische Herrschaftsanspruch wird dann Zug um Zug auf Stadtteile, anschließend Städte, Bundesländer und letztlich ganz Deutschland erwachsen. Parallel dazu wird sich diese Entwicklung auch in allen anderen westlichen europäischen Ländern vollziehen, in denen sich der moslemische Bevölkerungsanteil durch den Geburten-Dschihad zügig in Richtung Mehrheitsverhältnisse entwickelt. Jetzt auch noch massiv beschleunigt durch die islamische Völkerwanderung im Zuge der „Flüchtlings“-Lüge.

Allerdings nicht in Osteuropa, denn dort sind kluge Politiker mit gesundem Menschenverstand in Regierungsverantwortung, die sich völlig zurecht weigern, die Islamisierung ihrer Länder zuzulassen. Daher ist es unerlässlich, dass die AfD bei uns möglichst bald in Regierungsverantwortung kommt, um diese verhängnisvolle Entwicklung noch rechtzeitig umkehren zu können. Man kann nur hoffen, dass jetzt möglichst viele Menschen in Deutschland durch die islamischen Machtdemonstrationen im Zuge der Jerusalem-Auseinandersetzung aufwachen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Regierungssprecher Steffen Seibert äußerte sich zum Thema "Deutsche Soldaten in Israel" unklar.

Bundesregierung schweigt zu Israel als „Staatsräson“

Nur mit viel Glück wird die AfD im neuen Bundestag den Unfug der Altparteien verhindern können. Schließlich werden sich in den großen Fragen alle gegen sie verbünden. Die wichtigste Aufgabe der AfD als Oppositionspartei im Deutschen Bundestag wird darum sein, die Konzeptlosigkeit und Verlogenheit der Altparteienpolitik zu demaskieren.

Wie es aussieht, kann die neue Partei diesen Wählerauftrag mit der eher unfreiwilligen Hilfe der BILD-Zeitung schon erfüllen, bevor sich der neue Bundestag überhaupt konstituiert hat.

AfD-Parteivize Alexander Gauland hatte wenige Tage vor der Wahl hinterfragt, wie ernst es uns (d.h. unserer Regierung) eigentlich ist mit dem Existenzrecht Israels als deutsche „Staatsräson“. Erst titelte das Boulevardblatt noch „AfD-Anführer Gauland – Gefährliche Sätze über Israels Existenzrecht“. Wieder ein klarer Verstoß gegen den Pressekodex, da für den flüchtigen Leser der Eindruck entstand, Gauland würde dieses infrage stellen. Wenige Tage später adressiert BILD nun genau diese Frage von Gauland an die Bundesregierung und bekommt von Noch-Regierungsprecher Steffen Seibert nur schmallippige Antworten. Der Frage, ob Deutschland bereit wäre, zur Not Kampfeinheiten nach Israel zu entsenden, wenn dieses angegriffen wird, wich Seibert jedenfalls aus.

Um es einmal klar zu sagen: Mit „Staatsräson“ hat eine solche Reaktion der Bundesregierung nichts zu tun! „Staatsräson“ bedeutet, zur Not mit allen Mitteln auch polizeilich-militärisch für etwas einzutreten. Israel sollte spätestens nach dieser Aussage wissen, wo es mit Deutschland dran ist, erst recht wenn in den nächsten Jahren der Einfluss muslimischer und israelfeindlicher Bevölkerungsgruppen in Deutschland immer weiter wächst!

Offenkundig sind die Altparteien-Israelbekenntnisse die selben hohlen Phrasen wie die „Eurorettung“, die „Energiewende“ oder die „Integration von Millionen Zuwanderern aus Afrika und dem arabischen Raum“. Potemkinsche Dörfer, ohne inhaltliche Substanz.

» Siehe auch: Prof. Wolffsohn verteidigt auf Phoenix Gaulands Israeläußerung (im Video ab 7:45 min)




PI-NEWS-Kolumnist Oliver "Royal" Flesch.

Die Mörder sind unter uns

Von OLIVER FLESCH | Sachsen, das Bundesland in dem es die meisten Islamkritiker gibt, aber laut Mainstream-Presse kaum Muslime. Das ist natürlich Quatsch. David Berger berichtet auf seiner Seite „Philosophia Perennis“ über eine Anfrage des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel bezüglich Straftaten durch MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber). Nun kam die Antwort.

Berger:

Alleine für Sachsen sind 685 Zuwanderer als MITAs erfasst (Stand 4.Januar 2017). Die meisten davon halten sich in Dresden und Leipzig auf. Bei der Herkunft führen die Asylbewerber aus Tunesien, gefolgt von Marokko, Libyen, Georgien, Syrien und Afghanistan.

Wird noch besser:

Von den 685 MITAs befanden sich am 31. Dezember 2016 lediglich 60 MITAs in Haft. Alle anderen sind auf freiem Fuß – vermutlich im Freistaat Sachsen unterwegs.


 
Islamischen Antisemitismus? Nie von gehört!
 
Wenn bei BILD die Wahrheit und nichts als die Wahrheit geschrieben wird, trägt die Schuld meist der jüdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn. Ein Auszug aus seiner Kolumne „Intifada und Nahostkriege in Deutschland und Europa“, in der er den Import des Nahostkonfliktes beklagt:

Aus Furcht vor Terror verzichten auch Herr Jedermann oder Jederfrau auf das Benennen von Tatsachen und belohnen damit Terror-Täter. Ich nenne als Beispiel die Tatsache, dass westeuropäische, deutsche und amerikanische Medien islamischen und islamistischen Antisemitismus schlicht weder erkennen noch benennen wollen.

Besonders krass ist das in Deutschland, wo Antisemitismus nur als Gefahr von rechts angesehen wird. WDR und arte haben sich in diesem Jahr hierbei an die Spitze dieser Bewegung gesetzt. Der deutsche „Top“-Diplomat Andreas Michaelis brachte das Kunststück fertig, den Überfall islamischer Jugendlicher auf einen Rabbiner in Berlin in die altdeutsch-rechte Ecke zu stellen.

Dazu kommentierte jemand auf Facebook völlig zu recht:

Der WDR sollte schon lange vom Verfassungsschutz beobachtet werden.


 
Gut für Tierfreunde! Schlecht für Tierquäler!!
 
Das Schächten ist seit 1893 in der Schweiz verboten. Gut so. Beim Schächten wird lebendigen Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten. Die Tiere bluten – aus religiösem Wahn – langsam und qualvoll bis sie tot sind. Dennoch wird Fleisch von geschächteten Tieren importiert. Genau wie in Deutschland. Damit könnte es in unserem Nachbarland bald vorbei sein. Der Schweizer BLICK schreibt:

Am 7. Juni hat der Nationalrat eine Motion (für Germanen: parlamentarischer Vorstoß) angenommen, die den Import aller tierquälerisch erzeugten Produkte verbieten soll. Der Berner SP-Vertreter Matthias Aebischer hatte zuvor einen entsprechenden Vorstoß eingereicht. Dieser wird nun im Ständerat behandelt.

Aebischer sagt: „Es kann doch nicht sein, dass wir in der Schweiz strenge Tierschutzvorschriften haben, die dann über Importe umgangen werden.“ Unterstützt wird Aebischer u. a. von Katharina Büttiker, Präsidentin von der Tierschutzorganisation „Alliance Animale“: „Es dürfe nicht sein, dass im Namen der Glaubensfreiheit das Quälen von Geschöpfen gerechtfertigt werde.“


 
Facebook: Neue Strategie der Stasi 2.0
 
Der libertäre Systemkritiker Oliver Janich wurde mal wieder für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Die Stasi 2.0 verfolgt dabei eine neue Strategie: Während wir bis vor circa drei Monaten nur für aktuelle Beiträge gesperrt wurden, schnüffeln SPD-Maas-Männlein und Mielkes Kahane-Blockwarte nun tiefer. Janich wurde für eine uralte Götz Wiedenroth-Karikatur gesperrt.
Janich dazu:

„Die Karikatur zeigt, dass der Deutsche schön brav als Steuersklave schuftet und vom deutschen Familienrecht geknebelt wird, während Menschen, die wertvoller als Gold sind und noch nie eingezahlt haben, ihren gesamten Familienclan finanziert bekommen. Die Karikatur kritisierte also wieder den Rassismus gegen Einheimische. Dafür wird man in Deutschland zensiert.“

Über 60.000 Menschen folgen Oliver Janich auf Facebook. Was ihm zu einem der erfolgreichsten Systemkritiker und damit in Ex-Stasi-Kahanes Augen besonders gefährlich macht. Selbstverständlich lässt sich Janich, der auf den Philippinen lebt, nicht einschüchtern. Er macht auf seiner FB-Fanseite, auf VK und auf YouTube weiter. Unterstützt ihn, oder tretet in Massen aus Facebook aus. Es gibt noch andere Social Medias … Die größte findet am 24. September statt. Ein Sonntag. Dann könnt Ihr alle wieder die Freiheit wählen!!




Betreutes Fernsehen durch linke ARD-Volkspädagogen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die ARD-Verantwortlichen haben am vergangenen Mittwoch krampfhaft versucht, die hervorragende TV-Dokumentation über den Hass von Moslems auf Juden und Israel, der durch viele linke Organisationen unterstützt wird, zu diskreditieren. Konstruierte Vorwürfe einer angeblich fehlenden Objektivität, überflüssige erzwungene Einblendungen in die Originalfassung, ein lächerlicher Faktencheck, der das sprichwörtliche Haar in der Suppe zu finden versuchte, ein entlarvendes Streitgespräch zwischen WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und dem Historiker Michael Wolffsohn, moderiert von Souffleuse Sandra Maischberger (Foto) sowie eine anschließende Talkrunde mit dem letzten armseligen Aufgebot an Israel-Kritikern, was noch an der Resterampe zu haben war, bestätigte, was Vielen vorher schon klar war: Der manipulative Staatsfunk wollte unbedingt von den unerwünschten Fakten ablenken. Es passt eben nicht ins eigene linksverdrehte Weltbild, dass das demokratische Israel von irrationalen islamfaschistischen Arabern fanatisch bekämpft und dies auch noch von sozialistischen Wirrköpfen massiv gefördert wird.

Permanent ließen die Erziehungsbeauftragten der ARD während des Filmes einen Schrifttext durchs Bild laufen, in dem auf den sogenannten „Faktencheck“ hingewiesen wurde. Wer sich diesen aufmerksam durchliest, bemerkt sofort, wie billig die selbsternannten Volkspädagogen die unbestreitbare Wahrheit zerpflücken wollen. So hatten die Filmemacher beispielsweise die knallharte Lüge von Abbas mit dem vergifteten Wasser völlig zutreffend mit den mittelalterlichen Ritualmordlegenden verglichen, in denen Juden unterstellt wurde, sie würden Brunnen vergiften, damit man sie anschließend enteignen, vertreiben und ermorden kann.

Jeder Faktenkundige weiß, dass die Fatah von Abbas und die Terrorbande Hamas, in deren Charta unmissverständlich die Vertreibung und Tötung von Juden sowie die Elimierung des Staates Israel gefordert wird, zusammenarbeiten. Auch bei Fatah-Veranstaltungen wurde schon in Reden geäußert, dass die Vernichtung der Juden unverzichtbar ist, beispielsweise durch Scheich Mohammed Mufti Muhammad Hussein bei der 47-Jahre-Feier im Januar 2012. Der letzte Wahlkampf der Fatah wurde mit dem Jubel darüber, bisher 11.000 Juden getötet zu haben, eröffnet.

Vorsätzliche Vertuschungsversuche

Aber das soll auf Teufel komm raus vertuscht werden, und so schwafeln die Faktenchecker herum, dass Abbas ja wörtlich „nur“ von „Wasser vergiften“ statt von „Brunnen“ gesprochen und doch eine „Koexistenz“ der beiden Staaten Israel und Palästina erwähnt habe. Man fragt sich, ob die verantwortlichen WDR-Redakteure hochgradig naiv oder eiskalt berechnend sind, dass sie diese hinlänglich bekannten Lügen von Islamfanatikern als bare Münze nehmen, was man eigentlich seit den dreisten Täuschungen des Terrorfürsten Arafat besser wissen müsste.

Der Vergleich von Mahmud Abbas mit Julius Streicher sei zudem aus WDR-Sicht „unangemessen“. Die Wahrheitsvertuscher haben wohl noch nie etwas von dem Pakt zwischen Nazis und Islam gehört, in dem sich beide die Nähe ihrer Ideologien bestätigten, was sich vor Allem durch den gemeinsamen Versuch zeigte, den Massenmord an Juden konsequent bis zur Vernichtung eines ganzen Volkes durchzuziehen.

Israel hat an allem Schuld zu sein

Der WDR versucht, die völlig unzutreffende Unterstellung der „Menschenrechtsbeauftragten“ Annette Groth von der Partei DIE LINKE, dass Israel „ganz gezielt die Wasserversorgung in Gaza kaputt macht“ und „mit Tonnen von Chemikalien das Mittelmeer verseucht“, zu relativieren, und zwar dass Groth ja nicht allgemein „von den Juden“, sondern „nur“ von Israel gesprochen habe. Immerhin gibt man zu, dass die Wasserprobleme in Gaza durch eigene Überpumpung des Grundwassers entstehe und die Wasserversorgung „vornehmlich durch die Herrschaft der Hamas und deren Konflikte mit der Palästinensischen Autonomiebehörde schwierig ist“.

Das kann man natürlich auch klarer formulieren: Israel trifft keinerlei Schuld an den durch die „Palästinenser“ selbstverursachten Wasserproblemen. Ganz im Gegenteil: Von Israel aus wird Gaza mit allem Lebensnotwendigen versorgt. Die fanatischen Mohammedaner versuchen hingegen mit jeglicher Lüge und Tücke, Israel als menschenrechtsverletzenden kapitalistischen Unterdrücker hinzustellen, was von linken Wirrköpfen in der ganzen Welt nur zu gerne geglaubt wird.

Leugnung des Paktes Nazis-Islam

Dass der judenhassende Großmufti Al-Husseini wenig später nach dem Krieg weiter mit der PLO und dem palästinensischen Befreiungskampf durch Terror fanatisch gegen Israel weiterkämpfte, wird vom WDR mit der überflüssigen Anmerkung verwässert, dass die PLO erst 1964, knapp 20 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, gegründet wurde. Das öffentliche Gründungsdatum der PLO ist aber in diesem Zusammenhang völlig unerheblich, da Arafat und seine Gesinnungsgenossen schon 1946 mit dem Großmufti zusammenarbeiteten, was sogar Wikipedia bestätigt:

1946 soll Arafat intensiven Kontakt mit Mohammed Amin al-Husseini, dem mit den deutschen Nationalsozialisten kollaborierenden Mufti von Jerusalem, gehabt haben, der in Ägypten Asyl gefunden hatte. Al-Husseini war ein entfernter Verwandter Arafats.

Die Tatsache, dass Arafat seit 50 Jahren von einer Mehrheit der Linken im Westen unterstützt wird und dessen Mausoleum von der EU mit über 1,5 Millionen mitfinanziert wurde, kommentiert der WDR, dass diese Finanzierung „nicht belegbar“ sei. Die Palästinensische Autonomiebehörde habe 1,5 Millionen Euro für ein Arafat-Museum gezahlt, das an das Mausoleum anschließe. Die EU habe dabei unter Anderem Gehälter finanziert.

All dies ist Erbsenzählerei. Alleine von 1994 bis Stand 2013 hat die EU 5,6 Milliarden Euro an Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde bereitgestellt, was de facto auch in die Taschen der PLO, Fatah und Hamas fließt und sogar vom europäischen Rechnungshof als „Geld fürs Nichtstun“ kritisiert wird. Man kann es auch anders bezeichnen: Geld für den völlig irrationalen Kampf gegen Israel. Dieses Geld kommt dann eben auch der heldenhaften Verklärung eines Terroristen, der auf arabisch den Djihad forderte und auf englisch verlogen „peace“ heuchelte, zugute.

Lächerliche Zahlenspielereien

Diese krämerhafte Herumstocherei zieht sich durch den gesamten „Faktencheck“. So wird auch die Erklärung im Film zu verwässern versucht, dass in Gaza auf 360 Quadratkilometern 1,8 Millionen Menschen leben, was durchschnittlich 5.000 Einwohnern pro Quadratkilometer entspreche, wohingegen in Paris mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer lebten. So merkt der WDR an, dass „der gesamte Gaza-Streifen“ mit „Paris-Stadt“ verglichen worden sei. Gaza-Stadt habe eine Fläche von 45 Quadratkilometern und dort lebten 12.202 Einwohner pro Quadratkilometer, was mehr als doppelt so viel sei wie im Film angegeben.

So versucht man wohl, die von linken und mohammedanischen Hirnwindungen ersonnenen Formulierungen „Freiluftgefängnis“ und „KZ“ Gaza noch irgendwie zu legitimieren. Aber selbst nach der Verdichtung auf Gaza-Stadt hat Paris fast doppelt so viel Einwohner pro Quadratkilometer. Und wenn die Palästinenser unfähig sind, die gesamte ihnen zur Verfügung stehende Fläche in Gaza zu kultivieren, kann man nur sagen: Selber schuld. Aber die selbsternannte Opfer-Allianz von Mohammedanern und Linken versucht, selbst das noch Israel in die Schuhe schieben.

Der Vorwurf im Film, dass hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation World Vision unter dem Verdacht stünden, 45 Millionen Euro Hilfsgelder an die Hamas abgezweigt zu haben, was manchen Prachtbau erklären könnte, wird vom WDR mit dem schwachen Hinweis „gekontert“, dass derzeit nur ein Gerichtsverfahren gegen eine Person und nicht gegen mehrere wegen des Verdachts auf Korruption liefe, was noch nicht abgeschlossen sei. Daher müsse die Unschuldsvermutung gelten. Man kann auch ganz bewusst die Augen verschließen, um das für jeden klar Denkenden Offensichtliche nicht wahrnehmen zu müssen.

Judenhass als islamisches Terrormotiv darf es nicht geben

Richtig absurd wird es bei der WDR-Beurteilung der Filmpassage um das antijüdische Motiv des Islam-Terroranschlags auf das Bataclan in Paris:

Filmtext:

Im Rahmen der Terroroffensive kommen im Konzerthaus Bataclan 90 Menschen ums Leben, hunderte werden verletzt. Die ehemaligen Besitzer waren kurz zuvor nach Israel ausgewandert. Jahrelang hatten sie hier Spenden-Galas für Israel organisiert. Seit 2008 wurden die jüdischen Inhaber massiv bedroht. 2011 entging das Bataclan nur knapp einem geplanten Anschlag. Internationale Ermittlungen führten rechtzeitig zur Festnahme der Attentäter.

Anmerkungen des WDR dazu:

Es gibt keinerlei Belege dafür, dass der Anschlag auf das Bataclan im November 2015, zu dem sich der IS bekannt hat, antisemitisch motiviert war. Er kann deshalb nicht in eine Aufzählung antisemitischer Attentate aufgenommen werden.

So etwas kann man auch starrsinnige Faktenleugung nennen. Es ist belegt, dass es all die Jahre hindurch immer wieder Moslem-Drohungen gegen das Bataclan gab, weil dessen Besitzer Juden waren. Die Band „Eagles of Death Metal“, die zum Zeitpunkt des Anschlags dort auftrat, war zudem offen israelfreundlich. Daher stellte sogar die linke taz fest, dass der Terroranschlag eindeutig ein judenfeindliches Motiv hatte:

Die Version eines willkürlich gewählten Anschlagsortes dürfte ziemlich schnell obsolet werden, denn die Location scheint gezielt ausgewählt worden zu sein. Das Bataclan, das bereits seit 1865 besteht und mit Vaudeville-Komödien begann, wurde bis vor zwei Monaten über Jahrzehnte von jüdischen Eigentümern geführt, wie mehrere israelische Medien berichten. Bis im September habe es auch regelmäßig proisraelische Veranstaltungen gegeben.

Eine jährliche Gala zugunsten des israelischen Grenzschutzes Magav hat offenbar häufiger dort stattgefunden, das Bataclan sei auf dem Radar antizionistischer Bewegungen gewesen. Le Monde berichtet, schon 2011 habe eine Terrorgruppe auf den Veranstaltungsort einen Anschlag verüben wollen.

Ebenso sind die Eagles of Death Metal, die 1998 von Queens-of-the-Stone-Age-Sänger Josh Homme und Gitarrist Jesse Hughes ins Leben gerufene kalifornische Rockband, wohl bewusst in den Fokus der Terroristen gerückt. So berichtete die Jerusalem Post kürzlich von einem Konzert in Tel Aviv, bei dem Eagles-of-Death-Metal-Frontmann Jesse Hughes seine Solidarität mit Israel kundgetan hatte: „Einen Ort wie diesen würde ich nie boykottieren!“ Er fügte hinzu: „Ich habe mich nie zuvor so zu Hause gefühlt wie hier!“

Aber es darf eben durch die linksverrutschte WDR-Brille nicht sein, was nicht sein darf. Da gerade der Punkt mit dem Bataclan-Anschlag im WDR-Forum offensichtlich eine kontroverse Diskussion auslöste, schob der Rotfunk noch einen Nachtrag hinterher:

Nachtrag (23.06.2017):

Auf Grund der hohen Nachfragen in den sozialen Medien möchten wir hier noch einmal konkretisieren:

Es ist Aufgabe eines jeden Journalisten, Belege für seine Thesen zu recherchieren. Für eine antisemitische Motivation bei diesem Anschlag sind uns jedoch keine Belege bekannt, auch die Autoren konnten diese nicht vorlegen.

Es gibt keine publizierten polizeilichen Erkenntnisse, dass das Bataclan gezielt ausgesucht wurde, weil es Juden gehörte. Das Gerichtsverfahren gegen Salah Abdeslam ist noch im Gange. Möglicherweise ergeben sich während des Prozesses Hinweise auf die Auswahl der Attentatsorte.

Da kann man nur sagen: Werter WDR, das ist ein Schuss ins eigene Knie. Bisher hat sich der öffentlich-rechtliche GEZ-Funk noch nicht so deutlich entlarvt, was er ist: Ein linksverstrahlter Propagadansender, der mit aller Macht versucht, die Bedrohung durch den Islam und seine judenhassenden ideologischen Bestandteile zu kaschieren. Angesichts solch klarer Manipulationsversuche ist die Forderung der AfD nach Abschaffung der GEZ mehr als nachvollziehbar.

Der anschließenden Maischberger-Talksendung war ein ebenfalls entlarvendes Streitgespräch zwischen dem WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und dem jüdischen Historiker Michael Wolffsohn vorgeschaltet, aus dem letzterer eindeutig als Punktsieger hervorging. Der sonst bei Wahlsendungen immer so jovial auftretende Schönenborn konnte in diesem Gespräch, in dem er faktisch mit dem Rücken zur Wand stand, kaum verbergen, wie wütend er über die messerscharf vorgetragenen Argumente des klar denkenden Juden Wolffsohn war.

Angesichts der vielen anti-iraelischen und subjektiv-tendenziösen Reportagen, die bei ARD, WDR, Arte & Co fast wöchentlich über den Bildschirm flimmern, ist es geradezu lachhaft, dass Schönenborn bei dem Judenhass-Film von „Verstößen gegen Persönlichkeitsrechten“ und „gravierenden inhaltlichen journalistischen Mängeln“ redete.

So lief beispielsweise 8. März beim WDR die Dokumentation „Holland in Not“ über Geert Wilders, in der dem Zuschauer eingeredet werden sollte, dass hinter dem „Islamhass“ von Wilders die Juden stecken würden. Gab es da auch einen „Faktencheck“, Herr Schönenborn? Wurden da auch die „handwerklichen journalistischen Mängel“ diskutiert? Ein weiterer klarer Fall von „double standard“! Völlig eindeutig, dass bei dem Film über den Judenhass von Moslems unliebsame Fakten diskreditiert werden sollten, was eine durchgehende Strategie des GEZ-Funks ist. Selbst der Spiegel kritisierte diesen Faktencheck:

So redlich der Versuch sein mag, eine Dokumentation zu zeigen und sich gleichzeitig von ihr zu distanzieren, so gründlich ging er in die Hose. Zumal die obsessive Akribie, mit der im „Faktencheck“ noch das kleinste Haar in der Suppe gesucht wurde, den Befürwortern des Films in die Hände spielte.

„Der Film lag monatelang bei Ihnen rum“, sagte der Historiker Michael Wolffsohn später beim anschließenden Talk mit Sandra Maischberger, und: „Wenn Sie die von Ihnen propagierten Standards immer anwenden würden, dann hätten Sie nur Testbilder.“ Schönenborn räumte ein: „Der Film hätte in anderer Form einen Anstoß zur Antisemitismusdebatte geben können und nicht einen über journalistische Standards.“

Der Tagesspiegel schreibt diesem sogenannten „Faktencheck“ den „Ruch des Unseriösen“ zu:

Permanent wurden die Zuschauer durch eine durchlaufende Einblendung auf den sogenannten Faktencheck aufmerksam gemacht. Auch die Unterbrechungen des Films durch Erläuterungen führten vor allem zu einem Ergebnis: Der gesamte Film wurde infrage gestellt. Die Macher des Films kamen in den Ruch des Unseriösen.

Auch der Faktencheck ließ mindestens so viele Fragen offen, wie er vorgab zu beantworten. Auf Aussagen über NGOs, die im Film nicht belegt wurden – und diese Kritik ist berechtigt – wurde im Faktencheck nur mit Äußerungen der Organisationen reagiert, die die Behauptungen des Films als unzutreffend zurückwiesen. Damit stand Aussage gegen Aussage.

Aber einen Beleg, was stimmt, präsentierte der Faktencheck nicht. Das Manöver des WDR ist ziemlich durchsichtig: Vor allem dienten Faktencheck und Erläuterungen im Film selbst zur Rechtfertigung des eigenen Verhaltens. Der Sender wollte offenbar eine vermeintlich objektive Begründung liefern, warum die Dokumentation nicht gezeigt werden sollte.

Fakten gegen Geschwafel

Die abschließende Gespächsrunde war aus Sicht der öffentlich-rechtlichen Realitätsverleugner ebenfalls ein Desaster. Während der islamkritische palästinensische Israeli Ahmad Mansour und Michael Wolffsohn im Tandem faktisch brilliant argumentierten, kam vom fast vertrottelt wirkenden Norbert Blüm, dem naiv-gutmenschlich-verstrahlten jüdischen Nestbeschmutzer Rolf Verleger und der linksverdrehten Journalistin Gemma Pörzgen nur Geschwafel.

Es ist jetzt längst überfällig, dass der Filmproduzent Joachim Schröder, der bei Welt/ n24 eine „harte Kritik an Arte und WDR“ verübte, zu einem TV-Streitgespräch mit Schönenborn eingeladen wird, um Licht in die öffentlich-rechtlichen Verschleierungsversuche zu bringen.

Fazit: Über kurz oder lang werden sich auch beim Thema moslemischer Hass auf Juden und Israel sowie dessen Unterstützung durch Linke die Fakten gegen die Propagandalügen des linken Medien-Molochs durchsetzen.




TV-Tipp: ARD zeigt Film über Hass von Moslems und Linken auf Juden

Von Michael Stürzenberger | Erst versuchten Arte und WDR diesen heiklen Dokumentationsfilm in der Schublade verschwinden zu lassen. Dann veröffentlichte ihn die BILD in einem mutigen Eintreten für die Pressefreiheit (PI berichtete). Jetzt legt die ARD sogar mit einem Doppelpack nach: Nach dem Film um 22:15 Uhr liefert das „Erste“ anschließend auch noch eine Maischberger-Talkrunde zum Thema.

Leider wird diese erst kurz vor Mitternacht stattfinden. Bei der Brisanz des Themas hätte man besser gleich nach der Tagesschau zur Prime-Time um 20:15 Uhr loslegen sollen. Aber so mutig sind die GEZ-Funker dann doch nicht, schließlich wird nichts Positives über Moslems und Linke geäußert. Immerhin sieht sich jetzt auch Arte im Zugzwang und strahlt den Film heute um 23 Uhr ebenfalls aus, damit das Werk den französischen Zuschauern nicht vorenthalten wird. Zunächst hatte man die Sendung mit dem fadenscheinigen Hinweis auf vermeintliche „handwerkliche Fehler“ verweigert.

Grund dürfte vielmehr gewesen sein, dass der in mühevoller monatelanger Kleinarbeit hergestellte Film schonungslos den knallharten Hass auf Juden entlarvt, den sowohl Moslems als auch Linke verinnerlicht haben. Die einen wegen ihrer „Religion“, die seit Mohammeds Zeiten Juden als Feindbild hat, die anderen wegen ihrer antikapitalistisch-sozialistischen Ideologie, die in Israel einen Feind sieht und die Palästinenser als Freiheitskämpfer gegen die vermeintlichen imperialistischen Unterdrücker verortet. Alexander Wallasch meint hierzu bei Tichys Einblick:

Gezeigt werden muss er besonders auch deshalb, weil er zunächst nicht gezeigt werden sollte. Aber auch, weil er schlicht verstörend ist mit seinem Hinweis auf den linken Antisemitismus, der sich kaum vom braunen unterscheidet. Tief ist der palästinensische Opfermythus auch in die Spitze der SPD eingesickert. Liegt darin der tiefere Grund für den Versuch, die sehenswerte Doku in den Filmkeller zu vergraben?

Für den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz dürfte gerade der Anfang des Films hochpeinlich werden, denn da ist die Rede des Terror-Paten Mahmud Abbas am 25. Juni 2016 vor dem EU-Parlament zu sehen. Darin verbreitete er die alte Hass-Propagandalüge vom Brunnen vergiftenden Juden, was er zwei Tage später selber revidieren musste. Die EU-Abgeordneten hatten dem Mann stehend Beifall geklatscht, der mit seiner Palästinensischen Autonomiebehörde den Familien von Terroristen bis zu 3000 Euro monatlich zahlt, wenn jene als Dschihadisten gegen Israel ihr Leben verlieren.

Zudem soll Mahmud Abbas, der eigentlich Abu Mazen heißt, an der Planung des Terroranschlags bei der Olympiade 1972 in München beteiligt gewesen sein, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden. Ebenso an der Planung des Massakers vom 12./13. Mai 1974 in der jüdischen Ortschaft Ma´alot, bei dem 22 Kinder, zwei Frauen, darunter eine Hochschwangere, sowie ein Mann getötet wurden. In seiner Doktorarbeit bezweifelt Abbas-Mazen die Verwendung von Gaskammern zur Judenvernichtung und streitet die Opferzahl von 6 Millionen Juden ab.

Bei dieser äußerst zwielichtigen Person bedankte sich der damalige Präsident des Europäischen Parlaments und jetzige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz via Twitter für dessen „inspirierende Rede“. 71 Jahre nach dem Ende des Holocaust erhielt damit antijüdische Hetze in Europas höchstem demokratischen Gremium Applaus und Zuspruch, während Medien hierzulande dies konsequent verschwiegen.

In der von der BILD veröffentlichten Videofassung fehlten wichtige Untertitel. Nach knapp einer Stunde ist Salah Al-Bardawil, der Führer der Hamas in Gaza zu sehen, der am 26. November 2016 bei Al-Aqsa TV eine üble Lüge verbreitete. Die Übersetzung habe ich in den Untertitel eingefügt:

Anschließend wird Islam-Prediger und Hamas-Mitglied Scheich Yunis Al-Astal gezeigt, der am 20. Juni 2012 bei Al-Aqsa-TV erzählte, dass Allah die Israeliten im Laufe der Geschichte häufig bestraft habe. Hierbei zählt er übrigens auch die Nazis auf, die seiner Meinung nach mit ihrer Massenvergasung der Juden den Willen Allahs ausgeführt hätten. Dann sagt er:

Statt der Untertitel waren in der BILD-Veröffentlichung nur schwarze Balken zu sehen. Ebenso bei dem Interview einer bekopftuchten Moderatorin, die von zwei palästinensischen Jungen hören möchte, was sie einmal werden wollen. Einer sagt „Schlachter“, der andere „Ingenieur“. Auf die Frage, warum Ingenieur, antwortet er offen:

Man darf gespannt sein, ob diese knallharten Aussagen in der TV-Fassung jetzt immer noch durch schwarze Balken wegzensiert werden oder ob die Wahrheit dem Zuschauer gezeigt wird.

In der Maischberger-Talkrunde „Israelhetze und Judenhass: Gibt es einen neuen Antisemitismus?“ könnten um 23:45 Uhr klare Statements kommen, denn es sind zwei aussagekräftige Gäste geladen: Der Geschichtsprofessor Michael Wolffsohn hatte die Dokumentation bereits im Vorfeld als „herausragend“ gelobt. Der Psychologe Ahmad Mansour stellt fest, dass der unter jungen Moslems in Deutschland wachsende Antisemitismus in moslemischen Familien zur Erziehung gehöre. Er selber sei im Libanon so aufgewachsen, habe als Jugendlicher den Juden den Tod gewünscht und sie mit Schweinen verglichen.

Ihnen gegenüber steht Rolf Verleger, der ausgerechnet als ehemaliges Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland die Überzeugung vertritt, die Logik der Argumentation in dem Film sei falsch, dass die Palästinenser Unrecht hätten und daher jede Kritik an Israel unsachlich sei. Die Journalistin Gemma Pörzgen vertritt die Überzeugung, dass der Film eine „sehr klare propagandistische Linie“ habe und diese ganze Thematik „sehr einseitig“ zeige. Der CDU-Politiker Norbert Blüm ist auch als scharfer Israelkritiker bekannt. Dazu kommt noch der WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, der wohl die Aufgabe hat, die vorherige Zensur-Entscheidung zu rechtfertigen.




Wolffsohn in BILD: Terror wird beschwichtigt

Terrorakte werden neuerdings in der deutschen Amtssprache immer häufiger überzuckert. Auf „psychische Probleme“ des Täters wird dabei verwiesen. Das unausgesprochene, aber leicht erkennbare Motiv lautet dabei: Bloß keine Politik. Bloß keine Beunruhigung der Bürger. Bloß keine Gedankenbrücke zu Nahost oder gar zum Islam. Besser Beschwichtigung als Wahrheit. Die Allgegenwärtigkeit der Terrorgefahr soll heruntergespielt werden. Das jüngste Beispiel: Der Mann, der am 9. März sieben Personen in Düsseldorf mit einer Axt schwer verletzt hat, habe psychische Probleme. Der vermeintlich oder tatsächlich Seelenkranke hatte am Donnerstagabend erst in einer S-Bahn, dann auf dem Bahnhof mit einer Axt wahllos auf Passanten eingeschlagen. Einen Terroranschlag schloss die Polizei aus. Tatsächlich stammte der Täter nicht aus dem Nahen Osten, sondern „aus dem ehemaligen Jugoslawien“. Dann hieß es, und so ist es, aus dem Kosovo. Über seine Religionszugehörigkeit wurde nichts gesagt, doch jedermann weiß: Das Kosovo ist eine gewaltgeprägte, mehrheitlich islamische Region. (Und das in der islamverharmlosenden BILD – hier gehts weiter zum Artikel von Michael Wolffsohn!)




Video: Anne Will – Angst um die Weltordnung

Neue Besen kehren gut, heißt es im Volksmund. Deshalb bedient man sich, wenn es sich dabei um politische Gegner handelt, gerne so lange wie möglich der alten, auch wenn sie längst schon nichts mehr taugen und den Dreck nur noch von einer Ecke in die andere schieben oder gleichmäßig verteilen. Wie weit Donald Trumps angekündigter Kehraus gehen wird, werden wir in den kommenden Jahren erst sehen. Doch die Angst der Etablierten vor Macht- und Vorteilsverlust ist groß. Die Demos der linksbunten Idioten am Tag nach Trumps Angelobung sind wohl erst der Anfang und vermutlich auch der harmlosere Teil dessen was uns noch erwartet wenn die politischen Angstbeisser beginnen Gas zu geben. „Trump im Amt – Verändert das die Weltordnung?“, titelt der Will-Talk für heute um 21.45 Uhr in der ARD deshalb.

(Von L.S.Gabriel)

„America first“, war eine der Generalaussagen Donald Trumps bei seiner Rede zum Amtsantritt. Ein Patriot steht zu seinem Land. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker würde so etwas auf unser Land bezogen sagen. Er würde vermutlich nicht nur medial dem linken Lynchmob zum Opfer fallen. Patriotismus ist in Deutschland mittlerweile zum Verbrechen an den zu Werten erhobenen linken Auswüchsen deklariert worden. Dagegen steht „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“ als Symbol für Multikulturalismus, Feindesliebe und nationalen Selbstmord. Trump aber macht allen Patrioten auch bei uns wieder Mut und das schmeckt den Verrätern an der eigenen Kultur und alten Werten gar nicht. Auch und besonders eine der Stammwurzeln unseres derzeitigen Verfalls, die EUdSSR mit Sitz in Brüssel spürt den Wind, der ihr aus den USA nun entgegen bläst und die Kapos müssen aufrüsten.

In der Sendungsbeschreibung zu Anne Will heißt es:

Mit seiner Vereidigung ist Donald Trump 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Wird seine Präsidentschaft die bisherige Weltordnung verändern? Inwieweit können EU und NATO noch auf den Partner USA setzen? Mit Sorge reagieren deutsche Entscheider in Politik und Wirtschaft auch auf Trumps Credo „America first“. Doch wem würde Trump mit einer Politik der Abschottung wirklich schaden?

Ja, wem würde/wird Trump wohl schaden? Allen voran denen, die bisher schwer daran gearbeitet haben alles Nationale und Konservative zu vernichten.

Die Gäste heute Abend sind:

Ursula Ursula von der Leyen (CDU), strategielose Bundesministerin der Verteidigung, die seit Jahren daran arbeitet, die Bundeswehr zu einem waffenlosen, bunten, verweichlichten Trüppchen zu machen und sie so der Lächerlichkeit der Weltöffentlichkeit preiszugeben.
Günter Verheugen (SPD), ehemaliger EU-Erweiterungskommissar, Türkeikriecher und Schuldkultbeförderer
Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist, der auch hin und wieder etwas Richtiges sagt
Ralph Freund, Vizepräsident „Republicans Overseas Germany“; Die Organisation gehört nicht zur Partei der Republikaner, sondern ist ein vor 15 Jahren gegründeter Verein für alle US-Amerikaner, die in Deutschland leben und den Republikanern nahe stehen. Der Verein versuchte u.a. auch bei uns die wahlberechtigten Amerikaner zur Wahl Trumps zu mobilisieren.

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Obama ist ein halbstarker Rotzlöffel

In den letzten Tagen seiner Amtszeit benimmt sich US-Präsident Barack Obama wie ein halbstarker Rotzlöffel. So machte er noch schnell aus Teilen der Arktis ein Schutzgebiet gegen Öl- und Gasbohrungen, um Trump zu ärgern. Ebenso  hat er größere Flächen in den Bundesstaaten Utah und Nevada zu Nationaldenkmälern erklärt, wo strikter Naturschutz herrscht. Dann behauptete dieser Lackel, wenn er statt Hillary gegen Trump kandidiert hätte, wäre er Sieger gewesen. Als nächstes fiel Hussein Obama noch schnell Israel in den Rücken, und nun weist er aufgrund lächerlicher Geheimdienst-Gerüchte 35 russische Diplomaten aus. Dies alles unter dem Beifall der deutschen Lumpenpresse, nur um Trump eins auszuwischen.

Und wie gesagt, alles in den letzten 30 oder 40 Tagen im Amt. Sowas will ein Staatsmann sein? Ein armseliger Bubi ist das. Und den Weltfrieden beschädigen, um das persönliche Ego zu befriedigen, kann nur ein wahnsinniger Verbrecher.

Barack Hussein Obamas gesamte Regierungszeit ist sowieso eine einzige Katastrophe. Außer der Tatsache, dass er Neger ist, kann er nichts Herausragendes vorweisen. Lassen wir andere sprechen:

– Wolffsohn: Warum Obamas Nahost-Politik ein Desaster ist!
– Steinhöfel: Das verheerende Vermächtnis des Barack Obama!
– Seligmann: Außenpolitisch hat Barack Obama versagt!
– Obamas Vermächtnis: 19 Billionen Dollar Schulden!

Zeit, dass dieser präpotente Totalversager von der Weltbühne verschwindet.




BILD: Islam und Vergewaltigungen

a1Die Medien torkeln angesichts der brutalen Vergewaltigungswelle, die unser Land erschüttert und die in dem barbarischen Vergewaltigungsmord von Maria in Freiburg ihren derzeitigen Höhepunkt erreicht hat, zwischen Beschwichtigungs- und Beruhigungsparolen sowie knallhartem Verschweigen (ARD-Tagesschau) hin und her. Es gebe schließlich auch deutsche Vergewaltiger und Mörder, nicht alle Flüchtlinge wären so, man dürfe jetzt keine Verallgemeinerungen vornehmen etc.pp. Aber ausgerechnet die BILD, die die unterirdischen Verharmlosungskommentare ihres Kolumnisten Michael Wolfssohn und des stellvertretenden Bild am Sonntag-Chefredakteurs Tom Drechsler veröffentlichte, stellt jetzt einen Zusammenhang zwischen den massenhaft in unser Land eingedrungenen „Flüchtlingen“ aus islamischen Ländern und den beinahe täglich stattfindenden Vergewaltigungen her. (Das Titelfoto zeigt von links nach rechts: Vergewaltiger und Fast-Mörder von Bochum, Vergewaltigungsmörder von Freiburg, Phantombilder zu Vergewaltigungen in Schwarzenbek und Tübingen)

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst bringt die BILD Fakten zu den rasant steigenden Vergewaltigungsfällen:

Die Zahlen: 2015 wurden in Deutschland insgesamt 46.000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen (u.a. Vergewaltigung und Nötigung) – davon 1567 von Asylsuchenden. Im ersten Halbjahr 2016 waren es bereits 1683 Fälle. Zur Einordnung: Zwischen Januar 2015 und Juni 2016 haben 1,314 Millionen Menschen in Deutschland Schutz gesucht. Die meisten von ihnen kamen aus Syrien, Afghanistan und Irak – Länder mit einer muslimischen Mehrheit.

„Muslimische Mehrheit“ – das lässt aufhorchen. Wagt die BILD es etwa jetzt doch, den bisher quasi unter Naturschutz stehenden Islam in die Diskussion zu bringen? Zunächst zitiert man hierzu den ärztlichen Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie am Klinikum in Stuttgart:

„Wenn junge Männer aus Ländern kommen, in denen Frauen unterdrückt werden, bei uns sehen, wie offen unsere Gesellschaft ist, zerreißt es sie fast. Sie kommen mit dieser Diskrepanz nicht zurecht.

Zu Hause wurde ihnen ein Frauenbild beigebracht, das es hier nicht gibt. Die Frau darf vor der Ehe nicht angerührt werden. Sie sind mit repressiver Sexualmoral aufgewachsen, also einer Sittenlehre, die den Genuss der Sexualität vor der Ehe verbietet. Und hier sind sie umgeben von selbstbewussten Frauen, die sich nicht verhüllen und verschleiern.“

Wir kommen der Sache näher, denn zu Hause wurde ihnen das Frauenbild des Islams eingetrichtert. Folgerichtig lässt die BILD jetzt Islamforscher und Muslim Professor Bassam Tibi zu Wort kommen:

„Deutsche Frauen schlafen mit Männern, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, sie verhalten sich in ihren Augen wie Prostituierte – deshalb sind sie Freiwild und man ‚darf‘ vergewaltigen.“

Für Tibi ist dieses Problem nicht lösbar: „Es wird zu weiteren Vergewaltigungen wie im Fall ‚Maria‘ kommen.“

Halleluja. Hoffentlich trägt dieser BILD-Artikel dazu bei, die öffentliche Diskussion so langsam an die Wurzel des Problems zu führen: DEN ISLAM. Der Bayernkurier hat bereits am 9. August aufgezeigt, welch islamisch-archaische Einstellungen beispielsweise Afghanen haben:

Eine Umfrage des Washingtoner Pew Research Institutes zufolge wollen 99 Prozent der afghanischen Muslime das grausame islamische Scharia-Recht als offizielles Gesetz sehen. 81 Prozent dieser afghanischen Scharia-Muslime befürworten Amputationsstrafen und 79 Prozent die Todesstrafe für Religionsabtrünnige. 84 Prozent befürworten die Steinigung von Ehebrechern. Dazu kommt etwa bei den afghanischen und pakistanischen Paschtunen ein archaisches paschtunisches Stammesgesetz, in dem es vor allem um Ehre, Blutrache und Tod geht. Das erläuterte Ende Juli der Schweizer Afghanistan-Experte Albert A. Stahel in der Basler Zeitung: Paschtunische Wertvorstellungen sind mit denen des Westens praktisch unvereinbar.

Etablierte Politiker fahren jetzt die Vertuschungspropaganda hoch und intensivieren die Drohungen gegenüber Kritikern des Asyl-Irrsinns und der Islamisierung. Die Justiz als williger Vollzugsgehilfe versucht alles, kritische Stimmen mit drakonischen Strafen zum Schweigen zu bringen. So werde ich beispielsweise von der Staatsanwaltschaft Duisburg am 22. März des nächsten Jahres vor das Amtsgericht gezerrt, da ich in meiner Rede bei Pegida Duisburg am 3.8.2015 angeblich Asylbewerber „verunglimpft“ hätte, indem ich auf massive Vergewaltigungsfälle hinwies und darin ein pauschales Problem des Islams aufgezeigt habe. In diesem PI-Artikel, in dem ich über eine Vergewaltigung in Essen durch einen Balkan-„Flüchtling“ berichtete, ist meine Rede zu sehen.

Obwohl ich dem Amtsgericht eine 22-seitige Abhandlung der Fakten zuschickte, die den klaren Zusammenhang zwischen der theoretischen Grundlage des Islams und dem repressiven Verhalten von Moslems gegenüber Frauen bis hin zu Vergewaltigungen zuschickte, will man mich dort nun öffentlich kreuzigen. Nach dem Motto: „Bestrafe einen, erziehe hundert“. Aber auch diesen Prozess werde ich kerzengerade durchstehen und durch alle Instanzen, wenn nötig bis hin zum Bundesverfassungsgericht, gehen. Irgendwann werden sich die Fakten und die Wahrheit durchsetzen. Aber bis dahin müssen angesichts der Blindheit von Politik und Justiz wohl noch viele unschuldige Frauen wie Maria sterben.