Am Brandenburger Tor und auf dem Theaterplatz leisteten über 7000 Bürger Widerstand

Berlin und Dresden: Patriotischer Widerstand gegen Migrationspakt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gut 3500 Patrioten waren am Samstag dem Aufruf vom „Merkel muss weg-Mittwoch“, Pegida, Zukunft Heimat Cottbus und anderen Bürgerbewegungen gefolgt, um vor dem Brandenburger Tor ein starkes gemeinsames Zeichen gegen den unseligen Migrationspakt zu setzen. Aus ganz Deutschland reisten widerstandsbereite Bürger an, alleine aus Dresden kamen drei vollbesetzte Busse vom Pegida-Mutterschiff in die Hauptstadt. Ich hatte mich zusammen mit drei fränkischen Mitstreitern dort angeschlossen, um im Rahmen eines langen Wochenendes an zwei wichtigen Kundgebungen teilnehmen zu können, Berlin am Samstag und Dresden am Montag.

Dieser „Pakt der Wölfe“, wie ihn der Sicherheitsberater der israelischen Regierung Prof. Dan Schueftan bezeichnete, muss auf der Zielgeraden zu seiner Unterzeichnung mit allen derzeit zur Verfügung stehenden friedlichen Möglichkeiten auf der Straße bekämpft werden. Die Sicherheit und die Zukunft unserer Heimat stehen auf dem Spiel, denn nach Marrakesch werden die linksgrünen Beton-Ideologen mit einer Fülle von Maßnahmen an die Umsetzung der vielen politischen Verbindlichkeiten gehen.

In Berlin schossen 15 hochkarätige Redner in knapp zwei Stunden ein Feuerwerk an Argumenten gegen diesen Migrationspakt ab (PI-NEWS sendete am Samstag den Livestream). Alle Redner sind in diesem Artikel von „bnr“ beschrieben, wobei das linksgerichtete Medium bei der Veranstaltung einen „Schulterschluss mit ganz weit rechts“ herbeiphantasierte.

Bezeichnend, dass Angelika Barbe, die in der DDR Widerstand leistete und Gründungsmitglied der dortigen Sozialdemokratischen Partei war, nach der Wende von 1990–1994 für die SPD im Bundestag saß und nach ihrem Parteiaustritt 1996 CDU-Mitglied wurde, von „blick nach rechts“ lediglich als „ehemalige DDR-Oppositionelle und Pegida-Anhängerin“ bezeichnet wird.

Das Publikum unterstützte die verbalen Salven der Redner mit aussagekräftigen Plakaten. Als Alternative für die Einschleusung der Bevölkerungsexplosion Islamiens wurde eine Geburtenkontrolle für Afrika und Arabien vorgeschlagen:

Diese aufwendig verkleidete Dame verglich die Invasion des Pandora-Planeten mit derjenigen des europäischen Festlandes durch aggressive Eindringlinge:

Das UN-Machwerk, das hauptsächlich auf Betreiben der merkelgeführten Bundesregierung initiiert wurde, erhielt von den Demonstranten die treffenden Attribute „selbstmörderisch“,

„verbrecherisch“

und „teuflisch“:

Zudem erinnerten die hellwachen Patrioten an das zweite Unheil, den „Flüchtlings“-Pakt, der Ende Dezember bei den Vereinten Nationen unterschrieben werden soll:

Die massiven Probleme der multikulturellen Gesellschaft hatte ausgerechnet der Grüne Daniel Cohn-Bendit eindringlich beschrieben:

Besonders freute es mich, in Berlin nach einigen Jahren den „Danke Thilo“-Mann Markus wiederzusehen, der es 2010 mit einem kleinen einfachen Plakat geschafft hatte, in einige große Mainstream-Medien wie Focus, Spiegel, ARD Monitor und Phoenix zu kommen. Am Samstag warnte er vor den „Neo-Stazis“, linksextremen Überwachungsschnüfflern, Wiedergeburten aus alten DDR-Zeiten, die heutzutage eine Renaissance der Mielke-Gesinnungsdiktatur installieren:

Im Publikum waren auch internationale Islamkritiker. Diese Frau aus Saudi-Arabien engagiert sich in der AFD und wird daher von diversen Linken allen Ernstes als „Nazi“ diffamiert:

Dieser Mann aus dem Libanon arbeitet in der Islam-Aufklärung und ist auch mit Imad Karim vernetzt:

Mit aus Dresden angereist war dieser Deutsch-Amerikaner:

Zwei Tage später war er auch mit weiteren 3500 Patrioten bei Pegida, als ich diesen Pakt als geistiges Verbrechen am deutschen Volk bezeichnete und allen Unterzeichnern der Zielländer wünschte, dass ihnen als „Dank“ dafür die Finger abfaulen sollten. Dem gegenüber stellte ich die geistig gesunden Regierungen all jener glücklichen Länder, die sich weigern, bei diesem Wahnsinn mitzumachen:

In meiner Rede sprach ich auch die Betonfestungen an, die sich früher einmal Weihnachtsmärkte nannten. Auch der Striezelmarkt ist in einen Hochsicherheitstrakt umgewandelt worden:

Lange Reihen von Merkel-Pollern sollen die Besucher davor schützen, von einem mohammedanisch gesteuerten LKW niedergewalzt zu werden:

In allen Himmelsrichtungen wurden Absperrungen in den verschiedensten Variationen aufgestellt:

Die Anzahl der Betonsperren auf allen Weihnachtsmärkten Deutschlands ist der Gradmesser für die Islamisierung, die nun durch den Migrationspakt noch einmal intensiviert werden wird. Man fragt sich, wie angesichts solcher hässlichen Riesenklötze noch so etwas wie vorweihnachtliche Stimmung aufkommen soll. Zudem stellt sich die Frage, was die Klopse bewirken sollen, wenn sich Islam-Dschihadisten mit Kalaschnikows oder Sprengstoffgürteln zwischen ihnen hindurchbewegen, um die Ungläubigen korankonform abzumurksen?

Auf dem Striezelmarkt befindet sich in Dresden sogar eine Polizeistation in einem Einsatzfahrzeug mit fünf Beamten, die durch zahlreiche patrouillierende Polizisten unterstützt werden:

Der Kampf geht in den nächsten Tagen weiter und wird auch nach der Unterzeichnung des Wölfe-Paktes nicht aufhören.

(Kamera: saxon8027; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Videos von Demos in Cottbus und Nürnberg

Am heutigen „Tag der deutschen Einheit“ finden patriotische Demonstrationen in Cottbus und Nürnberg statt.

In Cottbus um 14 Uhr eine Demo von „Zukunft Heimat“ unter dem Motto „Das trojanische Pferd kommt“. In der Ankündigung heißt es unter anderem: Gemeinsam mit der Gruppe „Kunst ist frei“ errichten wir vor der Stadthalle das Trojanische Pferd. Es mahnt uns, den Mut zu haben, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und sich kritisch mit einer „politischen Korrektheit“ auseinanderzusetzen, die uns – das Staatsvolk – entmündigen will. Wir treffen uns am Mittwoch, dem 3. Oktober 2018, um 14:00 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Unsere Heimat geben wir nicht auf!

Auch Pegida – das Original – ist heute wieder unterwegs, und zwar in Nürnberg. Unter dem Motto „Einigkeit, Recht und Freiheit“ versammelt man sich um 14 Uhr auf dem Jakobsplatz. Als Redner werden unter anderem Gernot Tegetmeyer, Siggi Däbritz und Michael Stürzenberger auftreten.

Wir werden die Livestreams der beiden Demos – falls vorhanden – in diesen Beitrag einbetten oder entsprechend verlinken.

Nürnberg:

Posted by G.H.Tegetmeyer on Wednesday, October 3, 2018

Teil 1:

PEGIDA NÜRNBERG 03.10.2018

Posted by Enriko Kowsky on Wednesday, October 3, 2018

Cottbus:

LIVESTREAM VON DER KUNDGEBUNG IN COTTBUS

Posted by Zukunft Heimat on Wednesday, October 3, 2018




Auswandern? Libyer sticht am Ballermann auf Deutsche Touristen ein

Von BEN NICKELS | Deutsche Touristen sollen sich auch in Mallorca „wie zuhause“ fühlen: Ein 31-jähriger Nordafrikaner hatte in der Nacht zum Montag bei einem „Streit“ an der Playa de Palma zwei deutsche Urlauber mit Messerstichen schwer verletzt. Die beiden Verletzten sind 27 und 46 Jahre alt. Spanische Polizisten nahmen daraufhin „Ballermann“ wörtlich – und streckten den libyschen Messerangreifer mit einem beherzten „Warnschuss“ nieder.

Der Vorfall ereignete sich an der berühmten Strandpromenade von S’Arenal, wo auch der „Ballermann 6“ liegt – in der Missió de San Diego zwischen der bei Deutschen beliebten „Schinkenstraße“ und dem Tanzclub Mega-Park. Der Geflüchtete floh zunächst, wurde jedoch von der Polizei gestellt und bedrohte dann die Beamten mit einem Messer. Einer der Polizisten schoss dem Nordafrikaner in erweiterterer Notwehr daraufhin in den Knöchel. Alle Verletzten wurden in Kliniken gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission der spanischen Nationalpolizei dauern an.

Die Tat passierte nach 1.00 Uhr nachts. Eine Augenzeugin: „Ich wollte gerade nach Hause gehen, da sah ich eine Menschentraube vor zwei Männern, die blutend am Boden lagen. Ein Mann rannte weg, Polizisten hinter ihm her. Er flüchtete in eine Seitenstraße Richtung Strand. Die Polizisten verfolgten ihn, forderten ihn auf, die Waffe niederzulegen. Als er daraufhin auf die Polizei losging, wurden zwei Schüsse abgefeuert. Einer in die Luft, einer traf den Mann am Bein. Daraufhin überwältigte die Polizei den Mann.“

Drei Polizisten warfen sich auf den libyschen Messerstecher und hielten ihn so in Schach. Notärzte versorgten den Täter. „Danach wurde er erst richtig durchsucht“, sagte ein weiterer Zeuge. Einen terroristischen Anschlag schloss die Polizei zunächst aus. Der Erstmeldung, es handle sich bei den Opfern um „Hells Angels“, widersprach die spanische Polizei – es seien handelsübliche Touristen gewesen.

Lieber „Geflüchtete“ als Touristen

Der neue Linksregierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez ist der Nafri-Messertäter allerdings herzlichst willkommen. Für ihn sind die „Schutzsuchenden“ die moralisch besseren Touristen. Sie haben nur einen kleinen Fehler: Sie zahlen nicht und fahren auch nicht wieder nach Hause. Über die ausbleibenden Euros für Spaniens lebenswichtige Tourismusindustrie muss sich Sánchez jedoch keine Sorgen machen – Spanien ist in der EU und wird auch via Target2 vom deutschen Steuerzahler mit Milliardenbeträgen in dreistelliger Höhe gesponsert, analog dem siechen Griechenland, nur mit weitaus höheren Risikosummen.

Nachdem Spanien unter Ex-Ministerpräsident Mariano Rajoy so gut wie keine Flüchtlinge aufgenommen hat, schlägt sein Nachfolger nun einen deutlich wahnwitzigeren Asyl-Kurs ein und hat zugesagt, die mehr als 600 „Asylsuchende“ vom Flüchtlingsrettungsschiff „Aquarius“ in Spanien aufzunehmen.

Mindestens 25 der „geretteten Menschen“ wurden allein in Palma untergebracht. Dafür sei eigens ein Nonnenkonvent im Stadtteil Son Rapinya renoviert worden. Die Umbauarbeiten seien nun abgeschlossen, die Unterkunft bezugsfertig. Acht Mitarbeiter des Roten Kreuzes sollen sich dort um die Neuankömmlinge kümmern, PI-NEWS berichtete.

Die ersten 25 Flüchtlinge des „Rettungsschiffs Aquarius“ fühlen sich Nonnen-Konvent in Palmas pudelwohl. Bei der „Personengruppe“ handelt es sich ausschließlich um junge Männer, darunter zwölf Sudanesen, drei Nigerianer, verschiedene Nordafrikaner und ein Kameruner. Nach der Reise von Valencia nach Mallorca wurden die Flüchtlinge sofort über ihre Rechte für einen Asylantrag informiert und erhielten unverzüglich eine Gesundheitskarte – ähnlich wie in Deutschland.

„Das Wichtigste ist, dass die Wahrung der Menschenrechte gewährleistet und die Bedingungen für die Flüchtlinge würdevoll sind“, so ein Sprecher der deutschsprachigen Bürgerplattform „Die Balearen nehmen auf“.

Die Initiative hilft bei der Versorgung der 25 geretteten Flüchtlinge. Der Anfrage der spanischen Regierung, Flüchtlinge aufzunehmen, kamen die Lieblingsinseln der Deutschen umfassend nach, wie Fina Santiago, die Sozialministerin der Balearen stolz erklärt: „Wir haben nicht einen Platz abgelehnt, um den man uns in Madrid gebeten hat“. Palmas Bürgermeister Antoni Noguera signalisierte, auch weitere Asylsuchende mit offenen Armen zu empfangen: Man sei auch in Zukunft gewillt, Unterkünfte und Steuergelder zur Verfügung zu stellen, so Noguera.

Die balearische Landesregierung sucht aber nun weiter nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für die illegalen Migranten, die sich an Bord des Schiffes „Aquarius“ auf dem Weg nach Spanien befanden. Aus diesem Grund will die Landesregierung anderswo geeignete Immobilien für die Neuankömmlinge bereitstellen, auch bald leerstehende Touristenunterkünfte. Die balerische Ministerpräsidentin Francina Armengol wurde mit den Worten zitiert: „Spanien ist jetzt eines der Länder, die sich am meisten um jene Menschen kümmern, die auf dem Mittelmeer vom Tod bedroht sind.“

Hilfsorganisationen auf den Balearen begrüßten die Entscheidung der spanischen Regierung, Bootsflüchtlinge aufnehmen zu wollen. Auf Mallorca appellierten Caritas und die NGO „Mallorca ohne Hunger“ an die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Menschen. Eine „Flüchtlingsunterkunft“ liegt direkt an der Playa de Palma – kein Witz ! Auf ihren 50 Plätzen sind 208 Menschen zeitweise untergekommen. Derzeit werden dort vom Roten Kreuz Menschen aus Venezuela, Kolumbien, Chile (!), El Salvador und Nigeria betreut, sowie Geflüchtete aus den Maghreb-Staaten Libyen, Algerien und Marokko.

Da in Palma mittlerweile das Platzangebot knapp wird, dürfen Privatwohnungen ab 1. Juli nicht mehr an Touristen vermietet werden. Die Hauptstadt der Balearen wird damit weltweit zum Vorreiter. Die Touristenmassen ließen die Kassen im Sommer 2017 lauter den je klingeln. Aber vielen ökologisch orientierten Mallorquinern war das angesichts überfüllter Straßen und Strände, der Umweltprobleme und des schlechten Benehmens gewisser Feriengäste egal. Sie forderten Beschränkungen. Geführt wird die Stadtregierung von Palma von der Ökopartei MÉS, den Sozialisten und der linksradikalen Gruppierung Podemos. Auch in anderen spanischen Städten, etwa in Madrid und Barcelona, erwägt man demnächst Maßnahmen gegen die unkontrollierte Vermietung von Ferienwohnungen. Ob das Anti-Airbnb-Gesetz auch mit EU-Recht vereinbar sei, ist den Baller-Ökos eher egal. So wie der Import von „Illegalen“ mitten in die Touristenzentren.

Gezielte Absicht der Maßnahmen gegen Touristen war, „Nachteile für die Umwelt“ sowie auch steigende Mieten oder schlechtes Benehmen der meist deutschen Gäste zu verringern. Allah-sei-Dank wird nun mittels Messern Abhilfe gegen „Schlechtes Benehmen“ geschaffen!

Die „Sächsische Zeitung“ frohlockt über die mallorquinischen Neubürger:

„Bald werden hier zwei Dutzend der „Aquarius“-Flüchtlinge einziehen, die eine tagelange Irrfahrt durch das Mittelmeer erlebt haben. Die meisten kommen aus dem von sozialen und ethnischen Konflikten gebeutelten Sudan. In dem früheren Nonnenkonvent sollen sie einen sicheren Hafen finden und ihr Trauma verarbeiten. Schon am Eingang ist zu lesen, was die Zukunft – so hoffen die Betreuer – für die Menschen bereithält: „Heute ist ein guter Tag zum Lächeln“, steht auf Spanisch in großen roten Lettern an der Wand des Empfangsraums.

Im hübschen Innenhof steht ein schattenspendender Zürgelbaum. Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet, aber hell und freundlich. Die Fenster der oberen Stockwerke, mit ihren typisch mallorquinischen grünen Läden, geben den Blick auf die Hügel der Bergkette Na Burguesa frei. „Ich denke, dass die 23 Flüchtlinge Ende der Woche hier sein werden“, sagt Tomeu Miralles. Der 41-Jährige ist der Koordinator des neuen Flüchtlingszentrums, das vom Roten Kreuz verwaltet wird. Das Kloster sei erst vor zehn Jahren renoviert worden, erzählt er. „Wir mussten im Grunde nur die Möbel rein stellen.“

Ein Rückblick: Die von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte „Aquarius“ hatte im Juni 629 Menschen vor der libyschen Küste gerettet und an Bord genommen. Fast alle stammen aus afrikanischen Staaten, in denen Bürgerkriege, Milizen oder Despoten wüten und Menschen hungern. Sudan, Südsudan, Eritrea, Nigeria. Dann aber verweigerten sowohl Italiens fremdenfeindlicher Innenminister Matteo Salvini als auch Malta die Aufnahme der Migranten.

Mehrere Tage lang harrte das Schiff auf See aus, während die Lage für die Menschen an Bord immer prekärer wurde. Schließlich gab die neue sozialistische Regierung Spaniens ihre Zustimmung zur Anlandung – jedoch musste die „Aquarius“ 1500 Kilometer zurücklegen und gegen teils meterhohe Wellen ankämpfen, bis sie schließlich in Valencia ankam. 106 Migranten waren an Bord, zwei italienische Schiffe hatten die restlichen Migranten von der „Aquarius“ aufgenommen.

Die Zahl der Menschen, die die westliche Mittelmeer-Route wählen, hat sich bis Mitte Juli 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdreifacht und übertrifft nun die Ankünfte in Italien und Griechenland. Allein am vergangenen Wochenende wurden im Alborán-Meer und in der Straße von Gibraltar mehr als 1100 Menschen von der spanischen Seenotrettung aufgegriffen.

In Spanien, wo anders als in Italien oder Deutschland keine rechtspopulistische Partei im Parlament sitzt, treffen Asylsuchende größtenteils auf offene Arme. Nicht nur die Regierenden, sondern auch die Spanier selbst sehen sich in der Pflicht“.

„Aquarius-Migranten“: Yoga- und Theaterkurse !!!

„In den ersten sechs Monaten versuchen wir ihre Grundbedürfnisse abzudecken und sie langsam auf das Leben auf der Insel vorzubereiten“, sagt der gelernte Sozialpädagoge Miralles. Dazu gehören neben medizinischer und psychologischer Betreuung auch Sprachkurse und Workshops, die Behördengänge sowie Job- oder Wohnungssuche erleichtern sollen. Zudem werden Ausflüge und Aktivitäten wie Yoga oder Theaterkurse angeboten. Pro Monat erhält jeder Flüchtling ein Taschengeld von 50 Euro. In einer weiteren sechsmonatigen Phase sollen die Flüchtlinge eine eigene Wohnung suchen und spätestens nach 18 Monaten einen Job gefunden haben – so zumindest ist der Plan. Natürlich seien Konflikte zu bewältigen, sagt Miralles. „Keiner dieser Menschen möchte wirklich hier sein. Wenn sie in ihrer Heimat eine Chance hätten, würden sie da bleiben. Das führt zu Frustration.“ Zudem sei der Standort Mallorca wenig attraktiv. „Die meisten Migranten bevorzugen es, auf dem Festland zu bleiben, da haben sie mehr Mobilität.“

Tatsächlich ist das Nonnenkonvent erst die zweite Flüchtlingsunterkunft auf Mallorca. Eine weitere an der Playa de Palma eröffnete vor zwei Jahren mit einer Kapazität für 50 Menschen. Viele Touristen zeigen derweil Mitgefühl, so wie eine Urlauberin aus Norddeutschland, die sagt: „So viele Leute aus verschiedenen Ländern suchen auf Mallorca ihr Glück. Dann sollten diese Menschen, die nun wirklich gar nichts haben, auch eine Chance bekommen.“

Die bemühten Mallorquiner wollen nur das Beste für ihre neuen Gäste. Und zugleich, dass sich die hart gesottenen deutschen Touristen wie zu Hause fühlen können. Mit einer Flut von messernden und dealenden Menschengeschenken erhält jeder anständige Deutsche sofort das heimelige Gefühl, er wäre zuhause im Glück – in Berlin, Bochum, Köln, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Hamburg, Kandel, Nürnberg, Duisburg, Dresden, Cottbus oder Chemnitz – einfach mit mehr Sonne und noch „heißerem“ Klima.




Verfassungsschutz hilf! AfD schon wieder vor den Sozen …

Von PETER BARTELS | Jetzt klappern die morschen Knochen: Die AfD ist wieder vor der SPD. Nicht nur in Sachsen und Bayern – in ganz Deutschland. Obwohl die Schickimicki-Sozis in Chemnitz doch gerade den AfD-Trauermarsch der Tausenden nach dem Mord an einem deutschen Tischler grinsend und grölend zu stören versucht haben …

Deutschlandtrend für BamS 15 Prozent
ZDF-Politbarometer 17 Prozent
INSA für BILD 17 Prozent

Und so stöhnt BILD: Zum zweitenmal nach acht Wochen liegen die „Hetzer gegen den Rechtsstaat“ wieder vor den Sozialdemokraten … Und so keift Andrea Nahles, das Mondkalb mit den rotgeschminkten Lippen: Der Verfassungsschutz muß endlich ran, muß die AfD beobachten … Und so tobt der Spätzle-Türke Özdemir mit aufgerissenen Oliven-Äuglein: Nie wieder Rechte in Deutschland …. Natürlich meint er die Biodeutschen von der AfD. Schließlich hat Er doch den Begriff erfunden!!

Fakt ist: Die Meinungs-Macher und Umfrage-Unken können die wahre Stimmung in Deutschland nicht mehr frisieren und manipulieren, ohne den letzten Rest von wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit zu verlieren. Wenngleich: Selbst diese zähneknirschend „ermittelten“ Zahlen sind wahrscheinlich nicht die WAHREN, sondern jene, die gerade noch mit Netz, doppelter Buchhaltung und diversen Gleichungen begründet werden können; Wenn … Sollte … Würde …

Der Rest ist Hütchenspiel. Die große Unbekannte: Die Wahrheit. Also die Wähler in der Wahlkabine. Und die Wähler sind seit Brexit, Trump und Italia leider nicht mehr so Bella, wie die Bonzen wollen, sondern laut Merkels Medien-Meute „Ballaballa“. Sie trauen sich endlich wieder den „Gesunden Menschenverstand“, den Chesterton („Pater Brown“) in seiner ORTHODOXIE seit 75 Jahren predigt.

Und so kleben CDU/CSU immer noch stur bei 28,8 Prozent, bebt sich die SPD auf 16 Prozent runter, betet die FDP bei 9,5 Prozent, knirscht die SED-LINKE bei zehn Prozent. Nur die GRÜNEN werden auf 13,5 Prozent gehimmelt; was natürlich nur Claudia Roth glaubt. Aber die hat’s ja nicht so mit Mathe und Wirklichkeit. Die findet Erdowahns Türkei immer noch ein Traum, die gefühlte Wahrheit immer noch schöner als die Wirklichkeit.

Und BILD barmt: Die GroKo hat nur noch 44,5 Prozent, also weiterhin keine parlamentarische Mehrheit. Und stupst und stupst die FDP-Nackenlocke Christian Lindner: Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und GRÜNEN käme, wie in der Vorwoche, auf 51,5 Prozent …! Irgendwann MUSS das Kerlchen doch der lockenden Brotkruste folgen … wenn schon vom Souverän, dem Volk, keine Gnade mehr zu erwarten ist.

Nur der Politologe Prof. Hajo Funke (74) hat noch Trost. Und Rat: „Die AfD ist im Osten Teil einer gewaltbereiten und zum Teil gewalttätigen Volksfront von Rechts geworden. Das hat sich neben Chemnitz schon in Cottbus gezeigt. Die AfD macht sich dort gemein mit Hetzern und gewaltbereiten Rassisten. Das ist neu.“

Dann pfeift der Herr Professor im dunklen Wald. Da kennt er sich aus: Schließlich mußte er in einer Nazi-Familie aufwachsen (Papa war Lehrer, seit 1935 NSDAP-Mitglied). Wie viele andere kompensierte Hajo die braune Vergangenheit im roten Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS): „Mittelfristig wird das der AfD schaden. Denn nun ist klar, wie die Partei einzuschätzen ist. Es sind Hetzer gegen den Rechtsstaat – das wird konservative Wähler abschrecken.“

Der rote Professor glaubt, dass man das schon bei den Wahlen in Bayern und Hessen erleben werde. Sein Wort in Marx und Murkels Gehörgang: In Bayern liegt die AfD bei 14 Prozent, in Hessen bei 15 Prozent. Aber weil das leider für die Herrschaftsparteien schon jetzt „grande Kack“ ist, pardon: Grosse Katastrophe, blassen sie derzeit in Kakophonie vereint aus allen bayerischen Bierzelten auf dem Volksfest in Gillamoos. Der gerupfte Söder, der nach Drehhofer als Adler gestartet und schon jetzt als Suppenhuhn, weit entfernt von der absoluten Mehrheit, gelandet ist: „Diese Gesellschaft entwickelt sich nach Linksaußen und nach Rechtsaußen … es braucht ein politisches Zentrum. In Deutschland ist Bayern das Rückrat – in Bayern die CSU, wer der sonst?“

Ach Markus, dem Bayern Franz Josef Strauß hätten alle Bayern geglaubt. Aber du kommst aus Nürrrnberrg. Und das ist Franken. Für die Bayern so weit weg, wie der Mond. Und außerdem sind die im Zweifel links. Viel schlimmer: Franz Josef Strauß ist längst bei der AfD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg

Am 1. Oktober letzten Jahres hat die Welt für Karsten Hempel wohl aufgehört sich zu drehen. An diesem Tag erhielt er die Nachricht vom Tod seines Sohnes Marcus. Der junge Mann aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt starb nach brutalen Schlägen durch einen syrischen Asylanten. Seitdem kämpft Karsten Hempel um Gerechtigkeit – gegen eine Justiz, die wegschaut und eine Politik, die mauert. Das Titelthema in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Die weiteren Beiträge: Jagdszenen in Cottbus – Ein Stadtfest im bunten Deutschland / Berlin im Fadenkreuz – Weshalb die Iran-Sanktionen besonders auf Deutschland zielen / Auf Kosten der Ärmsten – Berliner Obdachlosenzeitung weicht Refugee-welcome-Politik / Trump und Kim – Welche Zukunft hat die neue Männerfreundschaft?




Bundesweite Demonstrationen in 26 Städten zum „Tag der Patrioten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Resonanz zu diesem ersten „Tag der Patrioten“ am 17. Juni war enorm: 26 Städte beteiligten sich an diesem von uns geschaffenen neuen Nationalfeiertag, der dem 1990 ersetzten „Tag der Deutschen Einheit“ wieder eine neue Bedeutung verleiht. Es darf nie vergessen werden, wie das sozialistische Unrechtsregime seine Bevölkerung drangsalierte und unterdrückte.

Heutzutage sind viele Linksgrüne in Deutschland als geistige Brüder und Schwestern der SED-Diktatur dabei, ähnliche Zustände Zug um Zug wieder einzuführen. Nie zuvor waren Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit in unserem Land seit 1990 so ausgeprägt wie heute. Daher gilt es für alle rechtskonservativen demokratischen Patrioten, Widerstand gegen diese neue Form der Unterdrückung zu leisten, die sich bezeichnenderweise auch dem Islamfaschismus an den Hals wirft.

Unsere Bewegung ist strikt anti-totalitär, daher sind Kontakte zu den Kreisen von NPD, III. Weg und Die Rechte ausgeschlossen. Sobald Personen aus diesem Umfeld beteiligt sind, gelangt national-sozialistisches Gedankengut an Bord, das die gesamte Gruppe politisch vergiftet. Daher hat diese Abgrenzung auch nichts mit „Distanzeritis“ oder „Spalterei“ zu tun, sondern ist eine extrem wichtige politische Festlegung.

Aus diesem Grund haben wir eine Initiative aus unserer Liste streichen müssen. Aber auch so sind es noch 26 Veranstaltungen, die den Tag der Patrioten zu einem großen bundesweiten Ereignis machten. Der Bericht ist alphabetisch geordnet und beginnt in der Hauptstadt, an dem Ort des größten Ärgernisses für alle Bürger, die um die Sicherheit ihres Landes besorgt sind.

Berlin:

Der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese sprach zu über 200 Demonstranten vor dem Kanzleramt, von wo aus seit Jahren die völlig falsche Merkel-Politik Deutschland ins Unheil stürzt. Das interessante Dokumentationsvideo der Veranstaltung liefert einen Kommentar, Interviews mit Kundgebungsteilnehmern und alle Reden. Weitere Fotos auf der Facebookseite vom „Merkel-muss-weg-Mittwoch“.

Bitterfeld:

Der AfD-Kreisvorsitzende Bitterfeld-Wolfen, Daniel Roi, schlug mit deutlichen Worten vor rund 50 Patrioten den Bogen von den mutigen Bürgern aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Anschließend legten sie einen Kranz im Gedenken an die getöteten Bürger des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 ab. Fotos und Video bei Facebook.

Bottrop:

200 Teilnehmer versammelten sich zu einem „stillen Bürgerprotest“ vor der Cyriakuskirche, gedachten der Gewaltopfer durch die „Flüchtlings“-Flut und hielten Gedenktafeln mit den Namen der Opfer in ihren Händen. David Berger hat auf Philosophia Perennis einen Bericht mit weiteren Fotos veröffentlicht. Im Video der Veranstaltung sind ab 6:45 Reden zu sehen.

Chemnitz:

Am Karl-Marx-Denkmal, dem „Nischl“ haben die Patrioten von Pegida Chemnitz dem Mut der Arbeiter und den Opfern der DDR-Diktatur gedacht, die diesen Aufstand blutig niederschlug. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme und Nico Köhler vom Kreisvorstand Chemnitz waren bei den Bürgern und mit ihren Wählern im Gespräch.

Cottbus:

Das Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ hat am Sonntag zum Tag der Patrioten mitten in der Innenstadt von Cottbus mit der „Mühle“ den ersten patriotischen Infoladen Deutschlands eingeweiht, der seitdem allen Bürgern als Ort der freien Meinungsäußerung offensteht. Damit ist das Thema Heimatliebe nun endgültig in der Mitte des städtischen Gesellschaftslebens angekommen. Dass die Cottbuser Bürger bereit sind, für eine sichere Zukunft in unserem Land zu kämpfen, beweist auch der enorme Rückhalt zu den Demonstrationen in der Stadt. Bericht und Kurzvideo bei Einprozent.

Dresden:

Der größte Publikumszuspruch kam erwartungsgemäß zu Pegida Dresden auf den Wiener Platz (Foto: Gerhard Hajek). Gut 3000 Patrioten hörten begeistert die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Maier. Außerdem trugen die Kreisverbandsvorsitzende der AfD Zwickau, Janin Klatt-Eberle, sowie die „Platzhirsche“ Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch zu einem beeindruckenden Nachmittag bei.

Nachdem der mdr die Veranstaltung von Pegida Dresden im Rahmen anderer Gedenkkundgebungen zum 17. Juni angekündigt hatte, wie es sich für einen objektiven öffentlich-rechtlichen TV-Sender auch gehört, beschwerten sich darüber einige meinungsfaschistische Politiker von Grünen, Linken und SPD. Wegen einer linken Gegenkundgebung in Sichtweite waren über 250 Polizisten im Einsatz, von denen sich natürlich keiner um den friedlichen Spaziergang tausender Pegidaner kümmern musste.

Frankfurt:

Auf den Tag genau drei Jahre nach ihrer letzten Veranstaltung versammelte Heidi Mund wieder Frankfurter Patrioten vor dem Symbol der Demokratie in Deutschland, der Paulskirche. Verstärkt durch Bürger vom Bodensee, Heilbronn und anderen umliegenden Städten fanden nach Polizeiangaben 70 Demonstranten zusammen. Heidi betonte, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, Jesus Christus aber schon. Ein syrischer Pastor kam mit seiner Frau vorbei und sprach spontan auf der Bühne über die Verfolgung von Christen in seiner Heimat durch Moslems. Die Frankfurter Rundschau berichtete im Artikel „Viel Lärm um Heidi Mund“ gar nicht einmal zu negativ über die Kundgebung.

In der Paulskirche ging CDU-Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich in seiner Gedenk-Ansprache für die Opfer des Volksaufstandes in der DDR auch auf die Patrioten-Demo vor der Kirche ein. Darin rückte er sie unverschämterweise in die Nähe von „Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus“ und warf den dort versammelten Menschen vor, das Gedenken an den 17. Juni für diese Zwecke „zu missbrauchen“. Es ist schwer zu ertragen, wenn die Anmelderin dieser Kundgebung, eine politisch Verfolgte der DDR-Diktatur, die noch kurz vor dem Fall der Mauer 1989 von der Bundesrepublik freigekauft wurde, sowie alle weiteren Kundgebungsteilnehmer von einem Mitglied des Frankfurter Magistrates in einen solchen Kontext gestellt werden.

In der gut 100 Linke zählenden Gegendemo waren drei Stadtverordnete der Partei „Die Linke“. Eine trug ein „ACAB“- Shirt („Alle Polizisten sind Bastarde“), worüber die ARD Hessenschau eine zweieinhalbminütige TV-Reportage sendete. Einer drei Protagonisten, der Pressesprecher der hessischen „Linke“ und Landtagskandidat Michael Müller, versuchte sich im Interview um eine klare Distanzierung von der polizeibeleidigenden Aussage herumzuwinden.

Halle:

Sven Liebich organisierte eine Kundgebung auf dem belebten Marktplatz in Halle, die er wie gewohnt humorvoll und einfallsreich gestaltete. Hier das Video.

Hamburg:

Dr. Ludwig Flocken, Abgeordneter in der Hamburger Bürgerschaft, lud Gleichgesinnte in den Lohbrügger Wasserturm zu einem geselligen Nachmittag und gemeinsamen Fußballschauen ein. Die Grünen in Hamburg-Bergedorf riefen daraufhin zum Protest auf, da sie befürchteten, dass mit diesem Tag der Patrioten der „Rechtspopulismus“ gesellschaftsfähig werde. Unter dem Motto „Rechte Zentren schließen – Bergedorf bleibt bunt“ meldeten sie eine Gegendemo an. Da sich die „Anti“-Faschisten Bergedorf dem Protest anschlossen, sorgte die Polizei mit einem großen Aufgebot von 30 Beamten, 7 Pferden und sechs Hunden für Sicherheit. 25 Patrioten standen 40 Linke gegenüber, die aufgrund der Polizeipräsenz aber unter Kontrolle gehalten wurden, so dass die Bürger einen schönen Nachmittag verbringen konnten. Als sie dann auch noch „Die Gedanken sind frei“ und „Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand, Dir Land voll Lieb und Leben, mein deutsches Vaterland“ sangen, seien sie nach dem Bericht von Dr. Flocken ganz still geworden.

Hannover:

Knapp 60 Patrioten, darunter das Bremer Frauenbündnis und eine Abordnung von „Kandel ist überall“, kamen zu der Kundgebung von Hagida auf dem Platz der Weltausstellung. Hier das Video der starken Veranstaltung.

Heidelberg:

Die Identitäre Bewegung Heidelberg rollte an der Alten Brücke ein großes Banner mit dem Slogan „Stoppt den großen Austausch“ aus und informierte die Passanten auf der Brücke über die Gewalttaten von „Flüchtlingen“ alleine in den letzten zwei Wochen. Hier das Video der spektakulären Aktion.

Jüterbog:

Der Jüterboger Bürgerstammtisch veranstaltete in dem Ort in Brandenburg eine rund dreistündige politische Wanderung zu allen Kriegsdenkmälern der Stadt, bei der ein kundiger Führer ihre spannenden Geschichte erzählte. Die gespannten Zuhörer wurden nicht enttäuscht.

Kyffhäuser Denkmal:

In der Gemarkung von Steinthaleben im thüringischen Kyffhäuserkreis haben die Identitären Thüringen am Sonntag Flagge gezeigt. Auf dem Kyffhäuser Denkmal mahnten Sie mit dem Spruch von Wilhelm I. „Noch nie ward Deutschland überwunden wenn es einig war“ an die Kraft Deutschlands.

Lahr:

In Lahr fand die zweitkleinste und die im Verhältnis am besten von der Polizei geschützte Aktion zum Tag der Patrioten statt. Drei Bürger verteilten vor den Eingängen zur Landesgartenschau und vor der Moschee BPE-Flugblätter, die über die DITIB aufklärten. Dabei wurden sie von vier Polizeiautos mit je zwei Beamten beschützt. Bei der Gefahreneinschätzung wird sich die Polizeiführung in Bezug auf den Personenkreis, der sich von Islamkritik „provoziert“ fühlen könnte, schon etwas gedacht haben.

Leipzig:

In Leipzig hielt ein wackerer Patriot vor der Nikolaikirche Stellung, um gegen Kanzlerin Merkel und ihre völlig unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik zu demonstrieren. Respekt vor dem Mut und der Standhaftigkeit dieses Mannes, eine solche Aktion in der Linken-Hochburg Sachsens alleine durchzuziehen.

Mainz:

150 Patrioten versammelten sich am Mainzer Schloss, wo sie die „Leine des Grauens“ aufspannten, an der die Verbrechen hängen, die sogenannte „Flüchtlinge“ und vermeintlich „Schutzsuchende“ in Deutschland begangen haben. Ernst Cran aus Mittelfranken begeisterte die Teilnehmer mit seinen Liedern, die er mit Gitarre vortrug, beispielsweise „Meine Heimat bekommt ihr nicht – weil ich sie behalte“, nach einem Original von Hoffmann von Fallersleben. In seiner mitreißenden Rede über Widerstand und feiges Versagen, ja vorsätzliches Zerstören Deutschlands durch „illegale Eindringlinge aus bildungsfernen Stammeskulturen“ begeisterte er die Zuhörer.

Wie Philosophia Perennis berichtet, wurde Hyperion, ein aus Eritrea stammenden deutscher Patriot und Gestalter des Videos zum „Tag der Patrioten“, an dem auch Menschen mit Migrationshintergrund mitgewirkt haben, von hysterisch kreischenden Linksweibern als „Nazi“ beschimpft. Neben weiteren Rednern war auch Myriam aus Kandel anwesend, die betonte, dass der 17. Juni vor allem ein Tag der Menschenrechte sei. In der „Höhle der Medienlöwen“ beobachteten gleich vier Kamerateams die patriotische Kundgebung.

Mödlareuth:

PI-News berichtete bereits am Montag, wie souverän der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke in Mödlareuth die lärmenden Gegendemonstranten auskonterte, indem er der Bayerischen Polizei eine Frist von 5 Minuten gab, um die rechtswidrige Störung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung zu beenden. Bis dahin hatten sich alle AfD-Teilnehmer geschlossen Richtung Schlagbaum begeben, um diese Forderung lautstark zur Geltung zu bringen, was dann auch geschah. Die permanente überlaute Musik und die Hetzreden aus dem Westen hatten an unselige Zeiten erinnert, als der Propagandakrieg per Lautsprecher über die Mauer tobte.

Das Dorf war am vergangenen Sonntag genauso gespalten wie einst bis 1989. Auf der Westseite die Idioten von Antifa, DGB, Linke und Grünlinge, auf der Ostseite alle Patrioten und sogar ein AfD-wählender Pfarrer mit klarem Verstand, aber ohne eigene Gemeinde. Es kamen rund 500 Teilnehmer in das ehemals in der Mitte geteilte Dorf an der bayerisch-thüringischen, früher innerdeutschen Grenze. Auf dem Podium standen u.a. auch Dr. Christina Baum, Christiane Christen und Gabi vom Frauenbündnis Kandel, flankiert von einigen AfD-Kandidaten zur Landtagswahl in Bayern. Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich die Rede von Björn Höcke.

München:

Am Münchner Siegestor versammelten sich knapp 50 Patrioten (das Foto wurde beim Aufbau gemacht), um vor allem auf den islamischen Faschismus hinzuweisen, der zusammen mit den linksradikalen Überbleibseln aus der DDR unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat bedroht. Mit einem knappen Dutzend großflächigen Plakaten wurden tausende Autofahrer und viele Passanten auf die Botschaft aufmerksam gemacht.

Am Mikrofon gab es auch Diskussionen mit linken Gegendemonstranten, wodurch jene sich selber mit ihrer Unwissenheit zum Thema entlarvten. Nobel und frei hat hierzu ein sechsminütiges Video veröffentlicht.

Nürnberg:

Das Pegida Mittelfranken-Team um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows versammelte am Aufsessplatz gut 60 Patrioten, um den 17. Juni gebührend zu feiern. In seinen zwei Reden stellte Gernot fest, dass wir mittlerweile immer mehr sozialistische Strukturen in unserem Lande haben und forderte wieder eine Einheit im Volke. Erhard Brucker berichtete über den Grund aus der CSU auszutreten und sich in die patriotische Freiheitsbewegung einzureihen. Er appellierte an die Zuschauer im Livestream, sich auch am Protest auf der Straße zu beteiligen. Barbara sprach über den Irrsinn, dass Merkel jetzt von uns verlange, die Probleme zu lösen, die sie uns selber eingebrockt habe. Sie empörte sich zurecht darüber, dass die judenhassenden, frauenfeindlichen und gewaltverherrlichenden Texte der sogenannten „Gangsta-Rapper“ Kollegah und Farid Bang von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft als „von der Kunstfreiheit gedeckt“ eingestuft wurde, worauf die Ermittlungen eingestellt wurden. Felipe sang sein Lied „Geh, Merkel, geh“, das momentan aktueller denn je ist. Riko Kows beklagte sich über die vielen Opfer der „Messermänner“ die in unser Land eingedrungen sind.

Bei dem Spaziergang durch Nürnberg, den die Mitstreiter als einen der bisher schönsten in der dreieinhalbjährigen Geschichte von Pegida Mittelfranken bezeichneten, hielt die Patriotentruppe für eine Zwischenkundgebung am SPD-Haus an.

Offenburg:

Die Patriotischen Demokraten der Ortenau führten eine Fahrradtour durch die Innenstadt durch und rundeten dies mit einem gemeinsamen Eisessen ab. Patriotismus soll schließlich auch Spaß machen und schmecken!

Pulsnitz:

Der AfD Kreisverband Bautzen organisierte auf dem Marktplatz in Pulsnitz eine Kundgebung mit musikalischer Begleitung, das auf regen Zuspruch stieß. Weitere Fotos auf Facebook.

Rastatt:

Die Bürgerinitiative Rastatt für Sicherheit und Recht und Freiheit veranstaltete auf dem Marktplatz einen Infostand.

Salzgitter:

Die AfD Salzgitter mobilisierte gut 200 Patrioten zu einem Spaziergang und einer Kundgebung mit den Landtagsabgeordneten Stephan Bothe, Dietmar Friedhoff und Lukas Vogt von der Jungen Alternative. Hier das Video der gelungenen Veranstaltung.

Schwetzingen:

Bereits am Samstag fand dort auf den Kleinen Planken von 9-13 Uhr ein Infostand der Bürgerinitiative „Aufbruch 2016 Schwetzingen“ statt.

Wittlich:

Der AfD-Kreisverband Bernkastel-Wittlich gedachte den Opfern und Teilnehmern des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953. Bei der Gedenkfeier haben die Patrioten am Berliner Mauer-Denkmal in Wittlich einen Kranz niedergelegt. Als Ehrengäste war der rheinland-pfälzische Landes – und Fraktionsvorsitzende Uwe Junge und der Landtagsabgeordnete Jens Ahnemüller anwesend. Festrednerin der Veranstaltung war die Kreisvorsitzende Brigitte Hoffmann und der stellvertretende Kreisvorsitzende Maximilian Meurer, der früher politischer Häftling der DDR war. Weitere Fotos auf der Facebookseite des Kreisverbandes.

Zittau:

Die AfD Görlitz veranstaltete in Zittau am Platz des 17. Juni eine Mahnwache unter dem Motto „Keine neues Stasi – gegen das Vergessen“ und legte einen Kranz im Gedenken an die Opfer ab. Weitere Infos auf Facebook.

Allen beteiligten Patrioten ein herzliches Dankeschön für ihre Teilnahme und Mitwirkung. Auf dass es im nächsten Jahr noch mehr Veranstaltungen werden!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Demos in Dresden und anderen Städten

UPDATE: Vom Tag der Patrioten in Mödlareuth mit Björn Höcke konnte leider wegen fehlender Infrastruktur (kaum Handy- oder Funkempfang) kein Livestream gesendet werden. | Heute am 17. Juni ist Tag der Patrioten! Der Widerstand gegen das Merkel-Unrechtsregime in all seinen landes- und bürgerfeindlichen Facetten soll in ganz Deutschland auf der Straße sichtbar werden. Los geht’s um 12 Uhr in Mödlareuth in Bayern, wo Björn Höcke, Chef der AfD-Thüringen „Kandel ist überall“ unterstützen wird. Ab 14 Uhr gibt es dann den Livestream vom Hauptbahnhof in Dresden, wo Pegida den Tag der Patrioten begehen wird. Weitere Demonstrationen sind angekündigt in: Berlin, Bottrop, Chemnitz, Cottbus, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und anderen Städten. Eine komplette Liste mit Orten und Uhrzeiten gibt es hier. Jeder, der die Möglichkeit hat, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, sollte das auch unbedingt machen – für Deutschland und die Zukunft.

Berlin:

Tag der Patrioten live aus Berlin #tagderpatrioten

Posted by Merkel muss weg Mittwoch on Sunday, June 17, 2018

Pegida Nürnberg:

Teil 2

17.JUNI

Posted by G.H.Tegetmeyer on Sunday, June 17, 2018

Teil 1

PEGIDA Nürnberg 17.06.2018

Posted by Enriko Kowsky on Sunday, June 17, 2018

Bottrop:

Muetter gegen Gewalt Stiller Buergerprotest in Bottrop, am 17.06.2018

Posted by Maximilian Semmel on Sunday, June 17, 2018

Bayern mit Beatrix von Storch:

Wahlkampf-Auftakt in #Niederbayern mit Beatrix v. Storch

Posted by AfD Bayern on Sunday, June 17, 2018

» Mainz
» Rathenow
» Hannover




24 Städte feiern den „Tag der Patrioten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am morgigen Sonntag werden überall in Deutschland Nägel in den Sarg des sterbenden Merkel-Regimes gehauen: 24 Städte sind dabei, um den 17. Juni zu dem Symbol des Widerstandes gegen alle Mißstände zu machen, die sich in unserem Land durch den linksextremen 68er Geist breitgemacht haben und der mittlerweile auch von der durch Merkel nach links umgepolten CDU verkörpert wird. Der 17. Juni soll in den kommenden Jahren immer intensiver zum Nationalfeiertag aller Patrioten werden.

Vor 65 Jahren, am 17. Juni 1953, sind die Bürger der DDR gegen die sozialistische Diktatur aufgestanden, die sich jetzt unter anderen Vorzeichen unterschwellig erneut anschickt, das deutsche Volk zu knechten. Jetzt gibt es allerdings noch demokratische Verhältnisse in unserem Land, die einen Widerstand möglich machen. Keine Kommunisten-Panzer werden morgen gegen uns anrollen, kein Stasi-Agent uns abführen und kein Polizist uns verhaften, sondern die Durchführung unserer Kundgebungen überall gewährleisten. 1953 war es brandgefährlich, gegen die linksextremen Herrscher aufzustehen, heute ist es im Vergleich dazu eher harmlos. Es gibt keine Ausreden, morgen nicht irgendwo in Deutschland an den friedlichen Protesten teilzunehmen und anschließend gemeinsam das Spiel unserer deutschen Nationalmannschaft anzusehen.

Ja, unserer DEUTSCHEN NATIONALMANNSCHAFT. Der kastrierte Begriff „Die Mannschaft“, den der DFD politisch hochkorrekt einführte, ist umgehend wieder umzuwandeln. Es ist kein Problem, wenn patriotisch eingestellte Fußballer mitspielen, die ihre Wurzeln im Ausland haben. Aber wer erkennbar mit seinem Kopf und seinem Herzen woanders beheimatet ist wie ein Mesut Özil, hat in diesem Team, das unser Land repräsentieren soll, nichts verloren. Wir werden am Sonntag auch genau hinschauen, wer um 17 Uhr unsere Hymne mitsingt und wer nicht. Gegen Österreich war nur Özil stumm, gegen Saudi-Arabien, wo Özil verletzt war, sangen alle mit. So sollte es auch ganz selbstverständlich sein.

Die Zeichen für einen geistig-moralischen Wandel zum derzeit durch den von den Altparteien und Mainstream-Medien vorgegebenen linksgrünen Zeitgeist sind überall spürbar. Der Tag vor dem Showdown in Berlin, wo möglicherweise die Zeit für den schlechtesten und auch gefährlichsten deutschen Kanzler seit Adolf Hitler abläuft, könnte nicht besser gewählt sein. Die Stimmung im Volk ist gekippt, was jetzt auch die CSU offensichtlich erkannt hat.

Freilich kommt das Aufbegehren der bayerischen Schwarzen viel zu spät und ist auch völlig unglaubwürdig. Die CSU hat fleißig mit auf die AfD eingedroschen, die jahrelang exakt das Gleiche forderte, was nun (Dreh)-Seehofer und Söder opportunistisch übernommen haben. Wir vergessen auch niemals, dass der neue Bayerische Ministerpräsident noch 2012 in Nürnberg ein Loblied auf den Islam und die DITIB sang. Das wird ihm vorgehalten bis zu dem Tag, an dem er sich öffentlich davon distanziert und Klartext spricht. Jetzt führt lediglich die nackte Angst vor der Landtagswahl am 14. Oktober dazu, dass die „Christ“-Sozialen von ihrem politkorrekten Kurs umschwenken.

Bei den Medien findet so langsam ein Umdenken statt. So reagieren sie mittlerweile auch nicht mehr so hysterisch auf die patriotisch-demokratischen Bürgerbewegungen wie in früheren Zeiten, was beispielsweise der Bericht der Frankfurter Neuen Presse zeigt, die in Bezug auf die Tag der Patrioten-Veranstaltung in Frankfurt „Rechte Demo auf Paulsplatz angemeldet“ titelt:

Am Sonntag will ein rechtes Bürgerbündnis auf dem Paulsplatz demonstrieren. Angemeldet ist die Kundgebung als Gedenkfeier für die Opfer des antikommunistischen Volksaufstands am 17. Juni 1953 in der DDR. Die Frankfurter Anti-Islamisierungs-Aktivistin Heidi Mund ruft in einem Internet-Video zur Teilnahme und gleichzeitig zum Widerstand gegen die Politik der offenen Grenzen auf.

Unter dem Titel „Frankfurt – Eine Stadt erhebt sich“ knüpft sie an den blutig niedergeschlagenen DDR-Aufstand an. Die Bundesdeutschen heute seien so gefährdet wie die DDR-Bürger damals. Die Regierung mache, was sie wolle, aber das Volk scheine zu schlafen. Mund schwant die Islamisierung der Gesellschaft, sie ruft auch Ausländer, „die so viele Jahre hier mit uns in Frieden gelebt haben“, zur Teilnahme auf.

So allmählich registrieren es also auch die Mainstream-Medien, dass sich in der patriotisch-demokratischen Bewegung Deutschlands viele Menschen befinden, die ihre Wurzeln im Ausland haben, was auch der Aufruf zum Tag der Patrioten von Imad Karim, Laleh Walie, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan eindrucksvoll unterstreicht. Die Nazi-, Ausländerfeind- und Rassismus-Keule ist so idiotisch, dass sie fast nur noch von den verblendetsten und ideologisch verbohrtesten Antifa-Straßenterror-Gruppen geschwungen wird. Jeder, der sie benutzt, offenbart damit seine geistige Unzurechnungsfähigkeit.

Auch der „Blick nach Rechts“ begnügt sich mit den Begriffen „Rechtspopulisten“ und „Islamfeinde“:

Bist Du Patriot – sei dabei am 17.Juni.“ Das ist der zentrale Satz eines Videos, in dem bekannte rechte Blogger für den kommenden Sonntag zur Teilnahme an Demonstrationen quer durch die Bundesrepublik mobilisieren. Vor einigen Wochen hatten die Rechtspopulisten Michael Stürzenberger und Thomas Böhm unter dem Motto „17. Juni 2018 – Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße“ zu den Protesten aufgerufen.

Stürzenberger ist regelmäßiger Autor der islamfeindlichen Onlineplattform „Politically Incorrect“. Gemeinsam mit Thomas Böhm war er in der mittlerweile aufgelösten rechten Kleinstpartei „Die Freiheit“ aktiv. Böhm gründete später die Plattform „Journalistenwatch“, die von der Wochzeitung „Die Zeit“ als „einflussreiche Plattform der Neuen Rechten“ klassifiziert wurde.

Stürzenberger und Böhm stellen in dem Aufruf die aktuellen rechten Aktivitäten mit den Protesten am 17.Juni 1953 in der DDR auf eine Stufe. „65 Jahre nach dem Aufstand in der DDR ist es wieder nötig, auf die Straße zu gehen“, heißt es in dem Werbevideo. Im rechtspopulistischen Duktus wird der 17.Juni 2018 als „Kampftag gegen eine Entdemokratisierung unseres Landes im System Merkel“ bezeichnet.

Die Proteste sind dezentral geplant. Die Gruppen, die die Aktionen in den Städten vorbereiten, sollen die für sie wichtigen Themenfelder aussuchen. Es handelt sich um ein Potpourri der jüngsten rechten Bewegungsversuche. „Egal ob dieser bundesweite, dezentrale Protest sich gegen die Politik Angela Merkels richtet, ob gegen den Moscheebau demonstriert wird, ob sich Frauen treffen, um gegen die Gewalt auf die Straße zu gehen, ob sich der Zorn gegen den Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet, oder gegen das NetzDG – je größer das Themen-Spektrum dieser Freiheitsbewegung sein wird, desto besser und spektakulärer ist sie und könnte die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern“, heißt es großsprecherisch in dem Aufruf.

Morgen wird erschüttert. Im Geiste der heldenhaften Patrioten vom 17. Juni 1953:

Hier die komplette Liste aller Veranstaltungsorte:

Berlin:
14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Strasse 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:
10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:
14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt)

Chemnitz:
10 Uhr, am Nischl, Karl-Marx-Denkmal, Brückenstraße (Pegida Chemnitz)

Cottbus:
14:00 – offenes Ende, Mühlenstrasse 44 (Zukunft Heimat e.V.)

Dresden:
14 Uhr, Wiener Platz, Hauptbahnhof (Pegida Dresden) u.a. mit Jens Maier

Frankfurt:
11 Uhr, Paulsplatz (Heidi Mund)

Halle:
15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:
17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Hannover:
14 Uhr, Platz der Weltausstellung,Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Jüterborg:
14 Uhr, Am Markt

Lahr:
14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee

Mainz:
13 – 15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz

Mödlareuth:
12 Uhr, thüringischer Stadtteil (Kandel ist überall)

München:
11 -15 Uhr, Siegestor, Leopoldstr. 1 (Bürgerbewegung Pax Europa)

Nürnberg:
13 Uhr, U-Bahn Aufsessplatz (Pegida Nürnberg)

Offenburg:
13:30 – 15 Uhr, Freiburgerstr. 29 (Patriotische Demokraten)

Pulsnitz:
14 Uhr, Marktplatz (AfD Kreisverband Bautzen) u.a. mit Karsten Hilse und Jörg Urban

Rastatt:
14 Uhr, Marktplatz (Bürgerinitiative Rastatt für Sicherheit und Recht und Freiheit)

Rathenow:
14-16 Uhr, Märkischer Platz (Bürgerbündnis Havelland)

Salzgitter:
12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen:
Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Wittlich:
11 Uhr, Berliner Mauer-Denkmal, zwischen Parkplatz Rommelsbach und Lieserbrücke (AfD, u.a. mit Uwe Junge)

Zittau:
14 Uhr, Platz des 17. Juni (AfD)

Sei auch Du dabei. Morgen wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass diese Republik wieder vom kranken Kopf auf gesunde Füße gestellt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Aufruf zum Tag der Patrioten am kommenden Sonntag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am kommenden Sonntag, den 17. Juni, finden in vielen Städten Deutschlands Kundgebungen zum „Tag der Patrioten“ statt, den wir ab sofort zum Nationalfeiertag der Deutschen Patrioten erklären. Jeder, der dieses Land liebt, und damit sind ausdrücklich auch alle Menschen gemeint, die aus anderen Ländern legal zu uns gekommen sind, unsere Werte verinnerlicht haben und aktiv an der positiven Gestaltung unserer gemeinsamen Heimat mitwirken, ist herzlich eingeladen, am Sonntag mit uns öffentlich Flagge zu zeigen.

Bestes Beispiel hierfür sind in diesem Video Laleh Walie, Imad Karim, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan, die zusammen mit Hagen Grell und Chris Ares zur Teilnahme am Tag der Patrioten aufrufen. (Achtung: Die Liste der Veranstaltungsorte im Abspann des Videos ist unvollständig. In diesem Artikel sind alle Orte aufgeführt, in denen bis jetzt eine Kundgebung angemeldet ist.)

Es spricht übrigens nichts dagegen, dass auch Menschen teilnehmen, die sich vielleicht eher im linken politischen Spektrum verorten, aber genauso wie wir rechts-mitte-konservativen Patrioten die massiven Probleme erkannt haben, die unser Land existentiell bedrohen. In früheren Jahrzehnten gab es durchaus leidenschaftliche Patrioten bei der SPD und anderen linken Parteien, und es wäre wünschenswert, wenn sich auch Linke mit gesundem Menschenverstand dem geradezu geistesgestörten Anti-Patriotismus in ihrem Lager entgegenstellen würden.

Um unser Land wieder auf einen guten Weg zu bringen und die katastrophalen Fehlentscheidungen der Merkel-GroKo-Ära zu korrigieren, braucht es ein breites gesellschaftliches Bündnis auf demokratischer Ebene. Totalitäre Extremisten jeglicher Couleur hingegen, seien es National-Sozialisten, International-Sozialisten oder islamische Fundamentalisten, sind weder an diesem 17. Juni noch an sonstigen Veranstaltungen unserer Bewegung erwünscht.

Schließlich sind am 17. Juni 1953 die Bürger in der DDR gegen genau die totalitäre Zustände mutig auf die Straße gegangen, die linke politische Extremisten geschaffen hatten, wurden aber vom sozialistischen Regime mit Unterstützung der Sowjet-Panzer sprichwörtlich plattgemacht.

Auch die AfD beteiligt sich an dem Tag der Patrioten. In Mödlareuth an der thüringischen Grenze wird unter anderem Björn Höcke sprechen. Hierzu hat Dr. Christina Baum, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Baden-Württemberg, ebenfalls einen Videoaufruf veröffentlicht:

Heidi Mund ist in der DDR aufgewachsen und daher diesem 17. Juni sehr emotional verbunden. Aufgrund ihrer heldenhaften Aktionen gegen Salafisten in Frankfurt und der Entweihung des Doms zu Speyer durch einen jaulenden Imam ist sie bis in die USA als „mutige Deutsche“ bekannt geworden. Heidi organisiert am Sonntag an der historischen Frankfurter Paulskirche eine Kundgebung, wo die Demokratie in Deutschland ihren Ursprung nahm. Dazu hat sie heute einen leidenschaftlichen Appell an alle Patrioten veröffentlicht:

https://www.youtube.com/watch?v=v6cyFoKeLn4

Hier die Liste aller Kundgebungsorte nach alphabetischer Reihenfolge, die jederzeit ergänzt werden kann, wenn sich in den nächsten beiden Tagen noch Patrioten melden, die ebenfalls eine Veranstaltung anmelden:

Berlin:

14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Strasse 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:

10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:

14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt)

Stiller Bürgerprotest

Keine Redner, kein Marsch. Stille! Schwarze Kleidung! Einfach, aber ausdrucksvoll!

Wir werden stehen und schweigen – zusammen für unsere Zukunft!

Jedes Opfer, ob Vergewaltigung, durch Messer erstochen, mit Eisenstange erschlagen, beraubt, begrapscht, bestohlen, ist EINES zu viel.

Wir laden euch hierzu alle in erster Linie ein als Mensch, Bruder, Freundin, Mutter, Vater…

Wir hoffen, dass jeder Bürger, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, dem seine Familie und sein zu Hause sein ganzes Herz gehört, erscheint.

Chemnitz:

Cottbus:

14:00 – offenes Ende, Mühlenstrasse 44 (Zukunft Heimat e.V.)
Eröffnung des patriotischen Infoladens, einem neuen Bürgertreffpunkt, der ein Kontrapunkt gegen die Bevormundung und ein Ort der lebendigen Gegenkultur sein will.

Dresden:

Frankfurt:

Halle:

15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:

17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Ein schwarz – rot – goldenes Fest für freiheitliche Patrioten aus Hamburg und Umgebung

Hannover:

14 Uhr, Platz der Weltausstellung,Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Der 17. Juni ist für die meisten Deutschen nach wie vor der „Tag der deutschen Einheit!
Und es ist wieder an der Zeit, daran zu erinnern, daß es gerade die Bürger der „damaligen“ DDR, also eines kommunistischen Unrechtsregimes waren, die den Aufstand am 17. Juni 1953 gegen die Diktatoren der SED, der Einheitspartei in der „DDR“ wagten und Leib und Leben einsetzten für Einigkeit, Freiheit und Recht für das deutsche Volk.

Und im Vorfeld der deutschen Einheit – 1989 – waren es ebenfalls Bürger der „DDR“, die Montag für Montag auf die Straße gingen um für einen freiheitlichen und demokratischen Zusammenschluß der deutschen Teilstaaten zu demonstrieren.

Und heute, 65 Jahre nach dem ersten Volksaufstand deutscher Bürger in der Nachkriegszeit ist es wieder an der Zeit, eine Regierung in Deutschland daran zu erinnern, dass das deutsche Volk nach dem Grundgesetz immer noch bestimmt, was in Deutschland zu geschehen hat.

Und es läuft vieles falsch in Deutschland – zu viel, als dass man die Regierung Merkel und deren Vasallen und Seilschaften in den Systemparteien einfach so weiter machen lassen kann, sonst gibt es in absehbarer Zeit weder ein deutschen Volk noch einen deutschen Staat mehr.

Es ist Zeit für Protest und wir wollen am 17. Juni 2018 in Hannover auf dem Opernplatz für diesen Protest sorgen!

Jüterborg:

14 Uhr, Am Markt

Der Jüterboger Bürgerstammtisch veranstaltet in Jüterbog (Brandenburg) eine rund dreistündige politische Wanderung zu allen Kriegsdenkmälern der Stadt

Lahr:

14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee

Verteilung von Flyern der BPE zur Aufklärung über die gerade neu erbaute DITIB-Moschee in Lahr direkt neben dem Landesgartenschaugelände, die sich dort auch präsentiert

Mainz:

13-15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz

„ZU HAUF PATRIOTEN VORS SCHLOSS!

Am 17. Juni mit der „Leine des Grauens“ Flagge zeigen für ein neues, sicheres und freies unzensiertes Deutschland

„Beweg was Deutschland“ Ausrichter der medial sehr wirksamen, wenn auch von der Presse verzerrt und entstellt wiedergegeben Trauerkundgebung für Susanna, lädt am Sonntag 17. Juni 13 Uhr alle zum Helmut Kohl Platz ein, die nicht mehr zusehen wollen, wie unser Land zu einem Schlachthaus unschuldiger Menschen und Tummelplatz für Dschihadisten, Mörder und Vergewaltiger wird Messerstecher wird.

Dazu wird wieder „Die Leine des Grauens“ aufgespannt, die allein in dieser Woche um mehrere Meter länger geworden ist. Allein durch vier Morde und sechzehn Vergewaltigungen. Über diese aktuellen scheußlichen Verbrechen durch „Merkels Gäste“ wird wie auch beim letzten Mal Robert V. nähere Informationen bereitstellen. Auch der feurige, mitreißende Redner Andreas Z. ist wieder dabei und wird über den Zensurstaat und Pressezensur berichten. Ein Thema, das auch die Hambacher Patrioten 1832 vors Schloss brachte. In diesem Sinne kann der Protest-Platz der Patrioten von 2018 vor dem ehemaligen kurfürstlichen Schloss – heute Römisch-Germanisches Zentralmuseum – nicht besser gewählt sein. Ernst K. wird etwas zu Europa sagen und Hans W. ein Blick in die Zukunft Deutschlands 2025 werfen, die alles andere als rosig aussieht.

Die Veranstaltung nicht weit entfernt vom Public-Viewing endet gegen 15 Uhr und wird von Thomas G. und Nico M. moderiert. Der Tag der Patrioten findet nicht nur in Mainz, sondern auch in vielen anderen Städten statt, getragen von einer Bewegung, die wie HAMBACH weder rassistisch, noch nationalistisch ist, sondern patriotisch. Die auch von Einwanderern und Migranten getragen wird, die sich mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren.

Mödlareuth:

München:

Nürnberg:

Offenburg:

Rathenow:

Salzgitter:

12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt 12:30 Uhr auf dem Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen

Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Zittau:

Wer ebenfalls noch eine Kundgebung anmelden möchte, bitte per email melden an:

» tag.der.patrioten@web.de

Zur Einstimmung auf diesen sicher ereignisreichen Tag ein gefühlvolles Video mit dem Lied „Solang mein Herz noch schlägt“ und bewegenden Bildern des patriotischen Widerstandes in Deutschland:

Am 12. April gab es den ersten Aufruf zum Tag der Patrioten, der auf PI-NEWS, Journalistenwatch, Conservo von Peter Helmes, Philosophia Perennis von David Berger, Opposition 24 und einigen anderen Blogs geteilt wurde. Die hervorragende Resonanz bestärkt uns darin, diesen Tag in den kommenden Jahren noch weiter zu unserem National-Feiertag aller Patrioten auszubauen. Hier noch eine Stimme aus dem Volk:

Aufruf an alle Deutschen

Der 17.06. ist der Tag an dem die „Mannschaft“, ehemals „deutsche Nationalmannschaft“, gespickt mit den besten deutschen Spielern, in das Turnier in Russland zur Fussball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Mexico eingreift.

Der 17.06. ist auch der „Tag der Patrioten“. Deutsche Patrioten, welche sich landesweit zu Demonstrationen zusammenfinden und entgegen aller Widrigkeiten, Diffamierungen und Angriffe jedweder Art Stolz und Aufrecht zu ihrem freien Land – der Bundesrepublik Deutschland – bekennen und für die Aufrechterhaltung der freiheitlich- demokratischen Grundordnung in diesem unseren schönen Lande auf die Straße gehen.

Der 17.06. ist auch der „Tag der deutschen Einheit“. Dieser Tag ist als „Aufstand vom 17. Juni 1953“ (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

Lasst uns gemeinsam den 17.06. wieder zu dem Tag der „deutschen Einheit“ machen.
Lasst uns gemeinsam am 17.06. gegen die „Herrschaft des Unrechts“ demonstrieren.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen „Frau Merkel, treten Sie zurück“
Lasst uns am 17.06. gemeinsam unser Land zurückholen!
Lasst uns am 17.06. gemeinsam Einigkeit und Recht und Freiheit nicht zur Floskel verkommen.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrecht für Alle auf die Straße gehen.
Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen: „Wir sind das Volk“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video von patriotischen 1. Mai-Kundgebungen – Guido Reil festgenommen

PEGIDA Nürnberg 01.05.2018

Posted by PEGIDA Nürnberg on Tuesday, May 1, 2018

Da sage noch einer, es tut sich nichts in Deutschland. Heute, am 1. Mai, wo sich wie üblich linke Gewalttäter in Berlin und Hamburg zusammenrotten, um ihrem Hass auf Deutschland Ausdruck zu verleihen, finden in mehreren deutschen Städten friedliche patriotische Kundgebungen statt.

So zum Beispiel in Fürth, wo sich der bayerische Pegida-Ableger um Gernot Tegetmeyer und Michael Stürzenberger ab 11 Uhr trifft (Livestream hier), in Eisenach mit Björn Höcke unter dem Motto „Sozial ohne Rot zu werden“ (ebenfalls ab 11 Uhr, Livestream hier), in Dresden, wo von 10-14 Uhr ein Frühschoppen stattfindet (kein Livestream), Cottbus (Beginn: 13 Uhr, Livestream auf der Pegida-Hauptseite) und schließlich ab 15 Uhr eine AfD-Demo in der AfD-Hochburg Querfurt (u.a. mit Tillschneider, Reichardt, Pasemann, etc. – Livestream hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kundgebungen gibt es auf einprozent.de. Wir werden die Livestreams, wenn vorhanden, hier einbinden.

Eilmeldung:

AfD-Politiker Guido Reil auf Mai-Kundgebung in Essen festgenommen

Der Essener AfD-Abgeordnete Guido Reil ist auf einer Mai-Kundgebung von der Polizei festgenommen worden, weil er nach Polizeiangaben einem Platzverweis nicht nachgekommen sein soll.

Bei ihm und seinen Begleitern, augenscheinlich seiner Security, ist nach Angaben einer Sprecherin der Polizei Essen ein „gefährlicher Gegenstand“ gefunden worden. Daraufhin habe man den Personen einen Platzverweis erteilt. Reil habe von vornherein angekündigt, diesem nicht nachzukommen. Bei einer Kontrolle auf der Rüttenscheider Straße sei er daraufhin in Gewahrsam genommen worden (Video hier).

Der AfD-Politiker selbst stellte in einem Video die Sache anders dar, als von der Polizei behauptet. Nicht er habe Pfefferspray mit sich geführt, sondern einer der Leute, die auf ihn aufpassen sollten. Außerdem sei der Demo-Ort noch gar nicht erreicht worden.

Posted by Reil Guido on Tuesday, May 1, 2018

Wie sehr Reil seit Monaten gefährdet ist, sieht man im Hintergrund seines Videos. Dort ist auf seiner Garage die Worte „Arbeiter Verräter“ aufgesprüht. Sein Wohnhaus ist nicht zum ersten Male in Mitleidenschaft gezogen worden.

Reil sagte, dass er drei Stunden auf der Wache festgehalten wurde, ohne einer Richterin vorgeführt zu werden. Er werde die Sache nicht auf sich beruhen lassen, sondern gerichtlich dagegen vorgehen. Es wundere ihn, was in Deutschland mittlerweile alles möglich sei.




Das Verwaiste Volk

Von RENATE S. | Die klassische Definition von Waisen lautet: Waisen haben keine Beschützer, sie sind verlassen und den Gefahren der Welt schutzlos ausgeliefert, sie fristen ein trübsinniges, liebloses Leben ohne Zukunftsaussichten.

Sind die Deutschen ein verwaistes Volk — den Gefahren der Welt ausgeliefert, ohne Grenzen, ohne Beschützer und ohne Zukunftsaussichten?

Ein deutscher Bundespräsident vertraute 2014 anläßlich seiner Indienreise der Weltöffentlichkeit an, dass die Deutschen immer weniger werden, und dann sagte er: „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“

Gauck freut sich über Inder, und Claudia Roth freut sich, so wird berichtet, wenn die Straßen in Deutschland in einem Meer aus türkischen Fahnen „ertrinken“. Von den Vertretern der migrationistischen Parteien hat jeder sein persönliches Steckenpferd. Bei Bundeskanzlerin Merkel tippen viele auf Syrer, aber auch Afrika liegt gut im Rennen.

Spaß beiseite. Genau betrachtet ist das alles nichts Neues. Denn die deutschen Eliten, früher Landesväter genannt, waren mit ihren deutschen Untertanen noch nie so recht zufrieden. Irgendetwas machen die Deutschen in den Augen ihrer herrschenden Eliten immer falsch. Zum Beispiel was die Bevölkerungszahl betrifft — entweder sind es den Eliten zu viele Deutsche oder zu wenig Deutsche.

Entweder erzählen die Eliten den Deutschen, dass sie ein „Volk ohne Raum“ seien, das im Osten Europas Siedlungsgebiete zur Sicherstellung seiner Ernährung und seines Geburtenüberschusses „erschließen“ müsse.

Oder aber die Eliten erzählen den Deutschen, dass sie ohne die Zuwanderung von Ausländern aussterben werden. „Ohne Zuwanderer“, so rufen die Eliten der treudoofen deutschen Bevölkerung zu, „hat dieses Land keine Zukunft.“ Und das in einem Land, das mit rund 230 Menschen pro qkm zu den dicht besiedeltsten Flächenstaaten gehört.

Der Rückgang der Bevölkerungszahl wird als ein demographisches Schreckgespenst genutzt, mit dem den Bürgern Angst eingejagt werden soll. Wäre ein Rückgang der Bevölkerungszahl wirklich nachteilig? Für die Eliten auf jeden Fall, denn diese hätten dann weniger Steuergelder für ihre migrationistische Weltpolitik zur Verfügung. Und überhaupt — was genau passiert mit Ländern, die dem ihnen unterstellten, angeblich dringenden Bedarf an Fremdländern nicht folgen? Gibt es empirische Belege, dass Länder mit anhaltend niedriger Geburtenrate in irgendeiner Weise implodieren, von der Landkarte verschwinden, wirtschaftlich zusammenbrechen, oder gesellschaftlich ins Chaos abdriften, z.B. mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen?

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“

In diesem Sinn sagte Ursula von der Leyen 2008 über Migrantenkinder: „Ein Blick auf die demographische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen. In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

Cottbus im Januar 2018: Wie die Polizei mitteilt, wollte kurz nach 16 Uhr ein 51-Jähriger aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Einkaufszentrum Blechen-Carré betreten, als sie von drei syrischen Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurden. Die syrischen Jugendlichen verlangten den Vortritt, berichtet die Polizeisprecherin. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn, zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer.

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

Köln im Januar 2018: Ein 40-jähriger Kölner wurde nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen – er muss intensivmedizinisch behandelt werden.

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

Herford im Januar 2018: Ein 46-jähriger wurde von einer Gruppe von neun Jugendlichen „mit dunklem Teint“ im Alter zwischen 16-18 Jahren umzingelt und angegriffen und durch Tritte und Schläge verletzt.

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

Eberswalde, Brandenburg im Februar 2018: Vier 19-jährige Syrer schlugen auf einen 43-jährigen Mann mit „mit Händen und Füßen ein“ und traten auf ihn ein, als er am Boden lag, weil dieser seine 14-Jährige Tochter beschützen wollte.

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

„Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden ‘Menschen mit Migrationshintergrund’ totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil?“, fragt Akif Pirincci und weiß die Antwort: „Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: ‘Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben’? Also einfach frech lügen?“

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?

München im Januar 2018: Am Montag wurde ein 31-Jähriger Mann in München von fünf Männern verfolgt und quer durch ein Stadtviertel geprügelt. Ein 16-jähriger Afghane mit Wohnsitz in München, sowie ein 27-jähriger Afghane mit Wohnsitz im noblen Gräfelfing wurden festgenommen.

„Nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt“, sagt Pirincci.

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“, sagen die politischen Eliten.

Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Brauchen wir Migranten, weil wir sonst aussterben?
Oder brauchen wir Migranten, damit wir aussterben?
Fragen über Fragen.

Cem Özdemir scheint eine Antwort auf diese Fragen zu haben: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Aber, es gibt sie doch auch, die gut integrierten und erfolgreichen Migranten, also jene, die die Gesellschaft bereichern. Bundesminister Schäuble jedenfalls fühlt sich bereichert. „Für uns“, sagt Schäuble, „sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“

Warum Schäuble die Mitglieder einer Religion, die Juden und Christen als Ungläubige bezeichnet, als Bereicherung empfindet, ist sein Geheimnis. Aber in einem hat er recht. Ja, da ist enormes Potential vorhanden. Innovativ. Eines dieser erfolgreichen Migrantenkinder ist M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft. Dieser soll an die Deutschen gerichtet gesagt haben: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt… Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Enormes innovatorisches Potential auch bei Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien. Diese soll gesagt haben: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ Und sie soll gesagt haben: „Minarette gehören künftig zum Alltag.“

Außerdem ist da Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, die auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 deutschen Anwohnern in Frankfurt laut Augenzeugen den Deutschen gegenüber innovativ erwidert haben soll: „…dann wandern Sie aus!“

Ein verwaistes Volk

Die Deutschen sind ein verwaistes Volk. Aber sie sind nicht das einzige Volk in Not. Es gibt auch andere Völker in Not. Die Frage ist, an wen man sich in der Not wendet. In Israel ist das folgende Lied zum Hit geworden.

„Wir sind Gläubige, die Kinder von Gläubigen,
Und wir haben niemanden,
auf den wir uns verlassen können,
niemanden außer unserem Vater,
unserem Vater, der im Himmel ist.“

https://www.youtube.com/watch?v=fIigAAvAhQI

Man könnte dieses Lied als ein Lied des Widerstands betrachten, wenn man bedenkt, dass Juden wie Christen im Islam als Ungläubige bezeichnet werden.

Aber vor allem ist es ein Lied des Glaubens und der Hoffnung. Und kein Mensch kann ohne Hoffnung auch nur eine Minute überleben.




Tag der Patrioten: Eine Republik geht auf die Straße

Die letzten Wochen und Monate haben es gezeigt: Egal ob in Kandel, Berlin, Cottbus, Dresden, Hamburg, Bottrop, Nürnberg oder München – Deutschland wacht langsam auf, vielerorts regt sich Widerstand gegenüber einer menschenverachtenden Politik. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße. In den Großstädten und auf dem Land entwickelt sich eine politische Aufbruchsstimmung.

Diese Bewegung gilt es zu kanalisieren und zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen.

Deshalb wollen wir den symbolträchtigen 17. Juni in diesem Jahr zu einem Tag des Widerstandes auf der Straße machen. Wie damals, als die Bürger der DDR gegen ihr totalitäres Regime protestierten, sollen die Menschen jetzt in ihren Städten und Gemeinden zeigen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Mit einem möglichst großen Netzwerk möchten wir erreichen, dass an diesem wirklichen „Tag der deutschen Einheit“ überall Patrioten auf die Straße gehen, um für unsere Freiheit, die in größter Gefahr ist, zu demonstrieren. An verschiedenen Orten, aber zur gleichen Zeit. Unser Vorschlag: 14 Uhr. Da der 17. Juni auf einen Sonntag fällt, dürfte dies prinzipiell für jeden machbar sein.

Durch eine solche bundesweite Aktion kann die Stärke des Widerstandes besonders deutlich gemacht werden. Der 17. Juni wird so zum Tag der Patrioten, an dem alle, jeder unter seinem eigenen Motto und in seiner Umgebung, ein Zeichen setzt. Ein Zeichen des demokratischen Widerstands gegen eine menschenverachtende Politik!

Ob geplant, organisiert, spontan, ob als Kundgebung mit Rednern, Veranstaltung mit Programm, Schweigemarsch, Demonstration, Happening, Infostand, Mahnwache vor dem Rathaus oder Spaziergang – jede Form des öffentlichen Protestes ist gewollt und macht aus diesem Tag ein Manifest!

Jede Gruppe kann sich vor Ort ein eigenes Motto aussuchen. Egal ob sich der Protest gegen die Politik Angela Merkels richtet oder gegen den Moscheebau um die Ecke, ob sich Frauen treffen, um sich gegen Belästigungen und Vergewaltigungen zu wehren, ob sich der Zorn gegen den politkorrekten Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet oder gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die zunehmende Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit – je größer das Themenspektrum dieser Freiheitsbewegung ist, desto besser und könnte so die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern.

Unser Appell richtet sich an alle patriotischen Demokraten, die friedlich demonstrieren wollen, jeglichem Extremismus eine Absage erteilen und die dringend notwendigen politischen Veränderungen rein durch argumentativen Druck auf Politiker und Parlamente erreichen wollen.

Wer an diesem „Tag der Patrioten“ eine Demonstration planen, anmelden und durchführen möchte, wer eine Rede halten oder anderweitig tätig werden will, wer bei der Verbreitung und der Öffentlichkeitsarbeit helfen möchte, kann sich unter

» tag.der.patrioten@web.de

melden oder uns eine Nachricht auf unsere Facebook-Seite schicken. Dort werden alle stattfindenden Veranstaltungen auf einer Deutschlandkarte eingetragen.

Am 17. Juni spielt übrigens auch unsere Nationalmannschaft im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland um 17 Uhr gegen Mexiko. Da werden sicherlich überall in Deutschland viele deutsche Fahnen geschwenkt werden. Eine gute Gelegenheit für alle Patrioten, sich nach der Demo unter die Fans zu mischen und das Ereignis gemeinsam beim Public Viewing „würdig“ zu Ende zu feiern.

Diese Aktion ist eine Initiative von Thomas Böhm und Michael Stürzenberger. Sie wird von PI-NEWS, JOUWATCH, conservo, philosophia perennis und opposition24 unterstützt.




Die Lügen des Heiko Maas

Von INXI | Im Jahre 2014 formierte sich – vor allem in Sachsen – ein immer stärker werdender Widerstand gegen die Umvolkungspläne des Kartells in Deutschland und Europa. Pegida in Dresden erfuhr immer stärkeren Zulauf; in der Spitze demonstrierten über 20.000 Patrioten jeden Montag friedlich gegen die Invasion und damit gegen die Politik Merkels und ihrer Vasallen. Immer begleitet von den bestellten und bezahlten Schreikindern der verstrahlten Antifa, zu der (andernorts) auch der Sohn von Heiko Maas zählt.

Dieses immer stärker werdende Potential des friedlichen Widerstands sorgte wohl für gehörige Unruhe und Angst im Kanzleramt und im Schloß Bellevue, die Potentaten des Kartells überboten sich gegenseitig mit Lügen und auch Drohungen, um den wahren Charakter der Invasion zu verschleiern. Es war von Familien und Fachkräften die Rede, die den demografischen Wandel in Deutschland umkehren und die Sozialkassen bis zum Bersten füllen würden. Angesichts der störrischen und ungläubigen Sachsen, die jeden Montag die Lügen des Systems als solche entlarvten, hieß es am 15.12.2014 in der „SZ“:

Der Minister [Maas] fordert deshalb „ein breites Gegenbündnis der gesamten Zivilgesellschaft und aller politischen Parteien“. „Wir müssen Pegida entlarven.“ Deren Argumente seien „wirklich hanebüchen“. Niemand in Deutschland müsse „Angst haben vor einer so genannten Islamisierung, erst recht nicht in Sachsen“. Das gelte umso mehr als „die Mehrheit der syrischen Flüchtlinge gar keine Muslime, sondern Christen sind“.

Millionen von syrischen Christen also, die vor den archaischen Kriegen ihrer islamischen Landsleute ins Abendland fliehen? Eine freche Lüge oder völlige Inkompetenz des damaligen Justizministers? Letztlich spielt es keine Rolle; für beides hätte Maas seinen Stuhl räumen müssen, Lügner und/oder inkompetente Systemknechte dürfen nicht über das Schicksal des deutschen Volkes bestimmen! Ein paar Monate später, im Juli 2015, diffamierte Bundespfarrer Joachim Gauck alle Sachsen, in dem er den Freistaat als Dunkeldeutschland bezeichnete. Bis zum historischen Bruch des Grundgesetzes durch Merkel, der die große Invasion einleitete, waren es nur noch wenige Monate….

Wieder im Heute

Seitdem sind keine drei Jahre vergangen und jede Lüge des Kartells und der Systemknechte der Altparteien ist ad absurdum geführt worden! Tägliche sexuelle Übergriffe, Brandschatzungen, Körperverletzungen, Drogendelikte und Morde durch die Invasoren prägen heute das Bild in Deutschland. Trotzdem werden den Deutschen jährlich zwischen 50 und 100 Milliarden (!) Euro über Steuern und Abgaben abgepresst, um die gegen Volk und Heimat gerichtete Invasion zu finanzieren. Exorbitante Summen, die Rentnern das Sammeln von Pfandflaschen und Tafeln überflüssig machen würden.

Keine Osterbotschaft aus dem Kanzleramt oder aus Schloß Bellevue an das eigene Volk – aber Aufrufe der Pfaffen zur Toleranz und Buntheit. Welch Hohn! Nur noch übertroffen vom Rassentheoretiker und Bundestagspräsident Schäuble, der meinte, dass sich „der Rest der Gesellschaft“ mit der Islamisierung abfinden müsse. Ja, Deutschland ist auf dem Weg zu einem Failed State. Die AfD wird allein nicht in der Lage sein, dies zu verhindern. Hierzu bedarf es aller patriotischen Kräfte in Deutschland, in Hamburg, Dresden, Kandel, Cottbus und jeder anderen Gemeinde!

Und der kleine Heiko?

Nun, Lügen im Sinne seiner Herrin oder Inkompetenz sind für einen Platz am Kabinettstisch kein Hinderungsgrund. Als eine der letzten Amtshandlungen der vormaligen „Regierung“ wurde von einer Handvoll willfähriger Abgeordneter Heikos Zensurgesetz (NetzDG) in einer Nacht- und Nebelaktion durch das Plenum gewunken. Ein Hammelsprung wäre hier unnötig gewesen, es hätte ein Blick auf den kümmerlichen Haufen der Systemknechte ausgereicht, um die Beschlussunfähigkeit der Abstimmung festzustellen. So wurde ein weit reichendes Gesetz beschlossen, dem Staatsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter schlichtweg Verfassungswidrigkeit bescheinigen. Insbesondere deswegen, weil Zensur stattfindet, die gemäß Grundgesetz ausgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass nicht etwa Richter entscheiden, was der deutsche Michel im Netz lesen und schreiben darf, nein, darüber befinden ehemalige Stasi-Spitzel wie Annetta Kahane oder die Löschabteilungen der Bertelsmann-Stiftung. Zustände, die vor Jahren noch hunderttausende Menschen auf die Straßen der Republik getrieben hätte, wenn man dies zu Ende denkt.

Aber all das hat der steilen Karriere des kleinen Heiko keinen Abbruch getan; nachdem er das Justizministerium und die weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften auf Linie gebracht hat, darf er nun Deutschland im Ausland vertreten. Was für eine peinliche Vorstellung!

Hoffnung auf 2019

Angesichts der Zustände und politischen Realitäten in unserer Heimat haben die AfD-Landesverbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg für das Jahr 2019 einen koordinierten Wahlkampf vereinbart. Vor allem in „Dunkeldeutschland“ stehen die Chancen gut, den ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands zu stellen. Sollte das gelingen, würde das System kippen und der Paradigmenwechsel wäre eingeleitet. Dieses Fanal wird vom Osten ausgehen müssen und die politischen Realitäten geben das durchaus her. Solche Chancen sind in der Geschichte rar gesät; wurden sie verpasst, sind oft der Untergang von Gesellschaften und Zivilisationen die Folge.

Alle Patrioten und Bürger dieses Landes sind aufgerufen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um unsere Werte und unsere Gesellschaft – schlicht unser Sein – zu erhalten!




Flensburg wird (’s zu) bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Von JEFF WINSTON | Vor noch nicht einmal einem Jahr ergoß sich die ZEIT mit Lobeshymnen und verschwurbelter Umvolkungs-Prosa: „Multikulti im Norden – die AfD hat hier kaum eine Chance!“. Galt Flensburg bislang nur als gefährlichster Ort für geschwindigkeitsberauschte Führerscheinbesitzer, so punktet die bunte 88.000-Einwohner-Stadt mit knapp 3.000 illegal importierten „Schutzsuchenden“ aufgrund einer unnatürlichen Häufung von Einzelfällen jetzt mit einem Novum:

Nach den „einschlägigen“ Vorkommnissen von Migrantengewalt, Morden und Mordversuchen, Vergewaltigungen sowie Auseinandersetzungen zwischen „polizeibekannten Jugendlichen verschiedener Nationalitäten“ hat die Flensburger Polizei jetzt einen Großteil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um „die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen“, teilte die Polizei mit.

Flensbunt-Innenstadt wird „Gefährlicher Ort“

In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Polizeiermittler nun Sonderrechte des Landesverwaltungsgesetzes, jeden dort anwesenden möglichen Straftäter zu kontrollieren. Dazu bedürfte es eigentlich keines eigenen Gesetzes. Schwerpunkt der Kontrollen sind „Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten“ stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden. „Rädelsführer“ sollen isoliert, Auseinandersetzungen und Straftaten verhindert werden. „Anbahnende Strukturen sollen erkannt und verhindert“ werden. Unruhestifter werden des Ortes – aber nicht des Landes – verwiesen. Jugendliche, die den Platzverweisen nicht nachkommen, können in Polizeigewahrsam genommen und „von den Eltern auf der Polizeiwache abgeholt“ werden. Viel Spaß!

Nach zahlreichen Vorkommnissen, an denen maßgeblich „polizeibekannte Jugendliche“ beteiligt waren, hat die Polizeidirektion Flensburg ihre Präsenz im Flensburger Zentrum bereits spürbar erhöht. Denn der am Wochenende beginnende Flensburger Jahrmarkt ist ein Anziehungspunkt für viele „Jugendliche verschiedener Nationalität“ und es ist zu erwarten, dass die für Störungen und Straftaten verantwortlichen Personen sich ebenfalls dort hinbegeben werden.

Die Auswertung des polizeilichen Lagebildes hatte ergeben, dass in der Flensburger Innenstadt seit Monaten eine unnatürliche Häufung von Straftaten verzeichnet wurde. Darunter fielen Diebstähle, Raub- und Körperverletzungsdelikte. Ein Großteil dieser Straftaten ist erstaunlicherweise „auffälligen Jugendlichen“ zuzuordnen.

Polizei: „Erlebnisorientierte Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten“

Einige dieser Intensivtäter sitzen laut Polizeibericht aktuell in Haft oder haben bereits Haftstrafen hinter sich:

„Bei den polizeibekannten Jugendlichen handelt es sich um junge Menschen im Alter von 13 – 21 Jahren. Es sind unterschiedliche Nationalitäten vertreten, darunter auch deutsche Staatsangehörige. Die Auseinandersetzungen werden in der Regel zwischen den Gruppen gesucht. Dabei entwickeln sich nichtige Anlässe, angereichert durch Provokationen, zu Körperverletzungsdelikten. Die Rädelsführer scharen bewusst Mitläufer um sich, die in erster Linie erlebnisorientiert sind und nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus sind“.

Bandenkriege in der Innenstadt – NoGo-Zones statt Smaland für die lieben Kleinen!

Nach einer Verabredung zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen in einem City-Einkaufszentrum am 19. März wurden fünf „deutsche Jugendliche“ in Gewahrsam genommen. Es wurden an unterschiedlichen Orten laut Polizei bis zu 50 „junge Menschen“ angetroffen. Die Rädelsführer traten durch aggressives Verhalten offen hervor. Die Stimmung bei den Mitläufern und Schaulustigen war latent aggressiv, sie warteten offensichtlich darauf, dass es zu Streit und Straftaten kommen wird.

In der Flensburg Galerie seien in den letzten Wochen vor allem anonyme Mitläufer – „erlebnisorientierte Jugendliche“ –  unterwegs gewesen, „die gucken wollten“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Otte. Tatsächlich kam es zu lebensbedrohlichen Schlägereien mittels Schlag- und Stichinstrumenten. Die Anwesenden seien zwischen 10 und 17 Jahren alt gewesen – das Alter müsse laut Sandra Otte betont werden: „Es waren sehr viele jüngere Kinder dabei.“

Laut einer Pressemitteilung der Polizei hätten sich solche Auseinandersetzungen in den letzten Wochen gehäuft. „Aber eine so große Gruppe wie am Montag gab es bisher aber noch nie“, stellte Polizeisprecherin Otte heraus. Die Stadt werde jetzt die Angebote der Straßensozialarbeit entsprechend anpassen, „damit man angemessen reagieren kann“, kündigte der Stadtsprecher von Flensburg an.

Krawallmacher sind „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“ – jedoch „nicht auf strafbare Handlungen“ aus

Fünf Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, aber noch am Abend wieder frei gelassen. Unter ihnen waren zwei Mädchen, die die Menge anstachelten, gegen die Polizeibeamten vorzugehen. Es handele sich bei den „Krawallmachern“ in erster Linie um „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“. Laut „Flensburger Tageblatt“ wurden die Schlägereien zuvor in den sozialen Medien angekündigt. Ein Zeuge habe zudem die Beamten mit einem Chatverlauf zwischen Beteiligten informiert. Laut den Beamten seien die erlebnisorientierten Mittäter „nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus“.

Aufschlüsselung der unser Sozialsystem bereichernden Gäste in Flensburg:

Im Folgenden nur einige exemplarische Einzelfälle von „Erlebnisorientierten Migranten“ im bunten NoGo-Flensburg aus den letzten Monaten:

  1. Der bestialische Mord an Mireille

Vor drei Wochen schlachtete ein 18-jähriger erlebnishungriger Afghane die 17-jährige Deutsche Mireille bestialisch ab, (PI-NEWS berichtete mehrfach). Sie wollte kein Kopftuch mehr tragen und sich von ihrem islambereichernden Freund trennen. Bei ihrer Beerdigung erfreute afghanisches Liedgut die Trauernden.

  1. Sexuelle Nötigung von Jugendbande mit Körperverletzung des Helfers

Am Montag wurde ein junges Mädchen von zwei Männern bedrängt. Ein 23-jähriger Flensburger beobachtete am Montagabend an der Kreuzung Jürgensgaarder Straße/St.-Jürgen-Straße, wie eine Jugendliche von zwei Männern bedrängt wurde. Sie soll die beiden von sich weggedrückt und gerufen haben: „Lasst mich in Ruhe!“ Der 23-jährige Zeuge entschloss sich, einzuschreiten und zog einen der Männer von dem Mädchen weg. Inzwischen war ein weiterer Mann zu der Gruppe dazugestoßen. Die drei Männer gingen daraufhin auf den 23-Jährigen los und stießen ihn zu Boden, teilte die Polizei weiter mit. Der junge Mann verletzte sich durch den Sturz leicht am Kopf, am Ellenbogen und an der Hand.

  1. Syrer: Zwei Vergewaltigungen in Flensburg

Im Juni wurde eine 26-jährige Frau in der Süderfischerstraße überfallen und massiv sexuell bedrängt. Eine weitere 23-jährige Frau wurde in der Friedrich-Ebert-Straße bedrängt und in ein Gebüsch gezerrt. Die Frauen konnten die Angriffe jeweils durch erhebliche Gegenwehr beenden, der „geflüchtete“ Vergewaltiger flüchtete immer unerkannt. Beide Male handelte es sich um den selben Täter: Die Auswertung der Spurenlage an den beiden Tatorten und die intensive Ermittlungsarbeit führte die Beamten des Kommissariats Flensburg zu einem 26-jährigen Mann, der am Dienstag festgenommen wurde. Es handelt sich um einen syrischen Asylbewerber, der seit März 2016 in Flensburg lebt. Ein DNA-Abgleich mit den vor Ort gesicherten Spuren erhärtete den Tatverdacht.

  1. Afro und Rasta: Nötigung und Körperverletzung, Goldene Turnschuhe!

Im Mai wurde eine 21-jährige Frau im Osbektalweg von zwei „Männern“ überfallen. Die junge Frau ging mit ihrem Hund auf einem Feldweg spazieren, hielt ihr Handy in der Hand und hörte über ihre Kopfhörer Musik. Sie wurde von den Männern angesprochen und an der Hand festgehalten. Die Frau zog die Hand zurück. Daraufhin wurde sie gestoßen und ihr wurde in das Gesicht geschlagen. Die Verletzte begab sich zunächst nach Hause, fuhr dann zur Polizei und begab sich in ärztliche Behandlung.  Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– schwarze Jogginghose mit weißen Streifen,
– goldene Turnschuhe
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare – Afrolook
– unbekannte Sprache

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– dunkel grünes Hemd
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare mit anliegend geflochtenen Zöpfen
– unbekannte Sprache

  1. Marokkanische Nafris: Vielfach-Einbrüche und eine Prügelei in Flensburg

Vier marokkanische Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren baten zunächst bei der Polizei um Asyl, allerdings waren sie auch bereits in NRW gemeldet.

Die vier Jungs wurden daraufhin vom Jugendamt in einer städtischen Jugendunterkunft in der Schloßstraße untergebracht. In der folgenden Nacht hatten die Beamten vom 1. Polizeirevier alle Hände voll zu tun, denn das Quartett beging gleich mehrere Straftaten.

Zuerst wurden sie von einem Anwohner in der Teichstraße in Harrislee/Kupfermühle beobachtet, als einer von ihnen durch ein Dachfenster eines Wohnmobils einstieg. Der Zeuge sprach die Jungs an, woraufhin sie wegliefen. Kurze Zeit darauf konnten sie von Beamten in Tatortnähe festgenommen werden. Die Minderjährigen wurden zu ihrer Unterkunft gebracht und dort einem Betreuer übergeben. Nur eine Stunde später, um kurz vor 1 Uhr, kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Einer der vier hatte sich mit einem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter angelegt und versucht, ihn zu schlagen. Dieser wehrte sich und rief die Polizei um Hilfe. Die eingesetzten Polizisten trennten die Jugendlichen und ermahnten zur Ruhe.

Dies schien die Vier nicht davon abzuhalten, sich abermals auf den Weg zu machen. Sie wurden um 3.58 Uhr von einem Sicherheitsdienst bei einem Einbruch in ein An- und Verkaufsgeschäft beobachtet und kurz darauf im Junkerhohlweg festgenommen. Dabei leisteten sie Widerstand. Die „Jungs“ wurden zur Wache gebracht und dort in Gewahrsam genommen. Dort übernahm die Kriminalpolizei dann die jugendlichen Straftäter. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Dabei stellte sich heraus, dass drei der Minderjährigen bereits in Bremen aufgefallen waren. Der Vierte war bereits seit Februar in Flensburg und auch hier schon zweimal polizeilich in Erscheinung getreten.

  1. Der angekündigte Mord an Mert – zwei albanische Gäste in Flensburg

Mert A. setzte sich in einer Flensburger Diskothek für eine begrapschte junge Frau ein und bezahlte das mit seinem Leben. Und als sei die grausame Tat nicht schlimm genug, wurde der Mord an Mert nur wenige Minuten vorher via Facebook angekündigt.

Am Ostersamstag 2017 war der 20-jährige Mert mit seiner Freundin in einem Flensburger Club. Laut Zeugenaussagen, soll er den Albaner Albert R. dabei beobachtet haben, wie er einer Frau an den Po fasste, wie die ‚Bild‘ berichtet. Mert stellte den Grapscher zur Rede und forderte ihn dazu auf, sich bei der Frau zu entschuldigen – er rechnete wohl nicht damit, dass Albert R. ausrasten würde.

Es kam in der Diskothek zu einem Streit, den nur die Polizei schlichten konnte. Wie Zeugen weiter berichten, brüllte Albert R. beim Weggehen noch: „Morgen wird dein Todestag sein.“ Es sieht danach aus, dass Albert R. und seine Freunde ihrem Opfer bis nach Hause folgten. Wie die Ermittlungen zeigen, hat Mert um 03:12 Uhr eine Nachricht seines Mörders via Facebook erhalten: „Du Hurensohn, du bist morgen tot.“

Circa eine halbe Stunde nach der Nachricht, setzte Albert R. seine Drohung offenbar in die Tat um und stand gemeinsam mit Arton I. vor der Haustür seines 20-jährigen Opfers. Als dieser öffnete, stach Arton zu und Mert brach zusammen. Im Krankenhaus verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Täter konnten von der Polizei gestellt werden. Arton I. sitzt in U-Haft und gegen Albert R. wird wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt.

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Immer mehr Zuzugssperren – allerdings wirkungslos

Behördliche Maßnahmen gegen den Umvolkungs-Wahnsinn, wie im von 3.000 Schutzsuchenden bereicherten „Flensbunt“, kommen aufgrund des Asylchaos im Willkomensparadies Deutschland neuerdings in Mode: In Rheinland-Pfalz gilt nun ein Zuzugsstopp für Pirmasens. Ab 1. April erlaubt Sachsen Städten wie Freiberg eine solche Sperre – kein Aprilscherz.

In Niedersachsen gilt nun ebenfalls eine lokale Zuzugssperre. Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst nehmen keine Flüchtlinge mehr neu auf. Mehr als 90 Prozent der „Neubürger“ in Salzgitter leben natürlich … von Sozialleistungen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen legen nur fest, dass die Zugewiesenen auf ihrem Gebiet bleiben sollten.

Der Bund teilt den Ländern Flüchtlinge nach einem festen Schlüssel zu. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entschieden sich offiziell gegen solche Auflagen, obwohl die Städte Schwerin und Cottbus den Stopp vehement fordern. In Cottbus stieg der Ausländeranteil von 2,2 auf 8,5 Prozent der Bevölkerung mit den daraus folgenden Verwerfungen. Ein Sprecher des Potsdamer Innenministeriums räumte sogar Probleme ein. Eine Sperre nütze hier aber wenig. „Der größere Teil Flüchtlinge kommt jetzt durch Familiennachzug und der lässt sich auf diese Weise nicht beschränken.“

Über 92 Prozent der Flensburger im Jamaica-hohlen Schleswig-Holstein wollen genau auf diese Art gut und gerne weiterleben und haben im September entsprechend für die fröhliche Flensburger Willkommenkultur und gegen „Fremdenhass“ gestimmt. Nun muss das Zusammenleben in Flensburg eben stündlich neu ausgehandelt werden. Insbesondere von Frauen.

Was bleibt? Flennen in Flensburg – darauf bitte ein dunkles „Flens“!




Bad Harzburg: Serien-Grapscher gesucht

Bad Harzburg: Seit dem 16.01.2018 wurden im Stadtgebiet von Bad Harzburg bislang vier Taten von sexueller Belästigung/ Nötigung angezeigt. Die Tatzeiten wurden zum Großteil im Zentrum von Bad Harzburg und jeweils in den Abendstunden verübt. 1.Tat: Dienstag, 16.01.18, gegen 19.30 Uhr, Herzog-Julius-Str. / Schmiedestr. 2.Tat: Samstag, 27.01.18, gegen 22.15 Uhr, Bismarckstr. 3.Tat: Montag, 05.02.18, gegen 19.15 Uhr, Koldeweystieg / Bismarckstr. 4.Tat: Sonntag, 11.02.18, gegen 19.00 Uhr, Breite Str., Höhe Haus Nr. 123.

Die Opfer waren jeweils zu Fuß unterwegs und schildern übereinstimmend, dass sie während des Spaziergangs bemerkt hätten, dass ihnen jemand folgt. Plötzlich sei dann von hinten ein Festhalten, bzw. Umklammern erfolgt, jeweils mit dem Versuch, die Opfer zu küssen und unsittlich zu berühren. In einem Fall wurde durch das Opfer angegeben, dass der Tatverdächtige arabisch sprach. Nach teilweise heftiger Gegenwehr und Schreien der Frauen, flüchtete der Täter jeweils zu Fuß. Zwei der vier Opfer konnten etwas genauere Angaben zum Tatverdächtigen machen, so dass mittlerweile ein Phantombild erstellt werden konnte. Nach Erwirkung eines entsprechenden vorgeschriebenen Gerichtsbeschlusses für die Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Wer kann zu den vorstehend genannten Taten sachdienliche Hinweise geben? (Pressemitteilung der Polizei Goslar)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Vaihingen: Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend (14.03.2018) in der Straße Allmandring aus einem dunklen Kombi heraus eine 21 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die 21-Jährige war gegen 20.20 Uhr in der Straße Allmandring unterwegs, als der Unbekannte mit seinem Auto vor ihr anhielt und sie nach dem Weg fragte. Als der Täter das Innenlicht des Autos anmachte, erkannte die 21-Jährige, dass er lediglich am Oberkörper bekleidet war. Nachdem er sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert hatte, fuhr er davon. Laut dem Opfer soll der Unbekannte zirka 30 bis 40 Jahre alt sein und eine normale Statur sowie einen dunklen Teint haben. Er soll dunkle Kleidung getragen und kurze dunkle Haare gehabt haben.

Möhnesee: Am Mittwoch kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14:00 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der 23-Jährige bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 23-Jährige vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen.

Braunschweig: Am Mittwoch teilte eine 37-Jährige der Polizei mit, dass sie am Vortag mittags von einem Mann auf der Schwartzkopffstraße sexuell belästigt worden war. Gegen 12.15 Uhr ging die Frau am Dienstag in Höhe des Gartenvereins „Sonnenschein“ in Richtung Salzdahlumer Straße, als von hinten kommend ein Radfahrer an ihr vorbei fuhr. Der Mann hielt dann an einem Baum und stellte sich ihr entgegen, wobei er onanierte. Geschockt und schreiend entfernte sich die Frau. Der Täter wird als ca. 1,75 Meter groß, 35 bis 45 Jahre alt, dunkle Haare, südländisches Aussehen und dunkel gekleidet beschrieben.. Er benutzte ein silberfarbenes Damenrad. Hinweise bitte an die Polizei.

Lippstadt: Auf dem Weg von dem Parkplatz am Finanzamt zu einer Schulung der IHK in einem Hotel am Lippertor bemerkten am Dienstag gegen 17:20 Uhr fünf Frauen im Alter von 22 bis 29 Jahren einen Unbekannten, der sich zwischen dem Finanzamt und dem früheren Zollamt aufhielt. Der Mann machte durch den Ausruf „Hallo“ auf sich aufmerksam. Dabei zeigte er sein Geschlechtsteil. Die Frauen gingen weiter und informierten die Polizei. Der Unbekannte ging in Richtung Grüner Winkel davon. Er wurde wie folgt beschrieben: Südländisches Aussehen, etwa 40 bis 50 Jahre alt und 175 Zentimeter groß.

Freiburg: Bereits am 06.02.2018 konnten Polizeibeamte im Bereich des Bahnhofes einen Mann kontrollieren, der dem äußeren Erscheinungsbild des Täters der sexuellen Belästigung vom 03.02. zu entsprechen schien. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten diesen Verdacht, u.a. konnte augenscheinlich die zur Tatzeit getragene Kleidung sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um einen 22jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der in einer Asylunterkunft in Bad Krozingen wohnhaft ist. Inwiefern er für weitere sexuell motivierte Straftaten in Betracht kommt wird gegenwärtig überprüft.

Würzburg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein Unbekannter eine 16-Jährige auf dem Nachhauseweg unsittlich berührt. Nachdem die Geschädigte sich losreißen konnte, ist der Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich eine 16-Jährige am späten Samstagabend, gegen 23:15 Uhr, mit dem Bus der Linie 12 auf dem Nachhauseweg. Während der Fahrt fiel ihr bereits der spätere Täter auf. Die junge Frau verließ den Bus an der Haltestelle „Straubberg“ und wollte zu Fuß nach Hause gehen. Im Bereich der Kreuzung Versbacher Straße/Am Schwarzenberg sprach ein Unbekannter die 16-Jährige an, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte konnte sich losreißen und rannte nach Hause. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die 16-Jährige kann den Unbekannten wie folgt beschreiben: männlich, 20 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, dunkler Vollbart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Cottbus: Zwei 14 und 15 Jahre alte Cottbuserinnen wurden am Sonntag gegen 16:30 Uhr in einem Freizeitbad in der Sielower Landstraße durch zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche aus Syrien sexuell belästigt. Die Jungen verfolgen die Mädchen zunächst und berührten sie unsittlich, woraufhin sie sich beim Personal meldeten. Die Mitarbeiter hielten die zwei Syrer bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest. Diese wurden nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Eltern übergeben. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen.

Dresden: Eine 27-jährige Frau befand sich auf dem Heimweg, öffnete die Haustür und betrat den Durchgang zum Innenhof. In diesem Augenblick folgte ihr ein unbekannter Mann, drückte sie an die Wand und berührte sie unsittlich. Als sich die 27-Jährige massiv wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Der Unbekannte wurde als Südländer beschrieben. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.

Filderstadt: Am Sonntagnachmittag ist ein noch unbekannter Exhibitionist in Plattenhardt in Erscheinung getreten. Das 74 Jahre alte Opfer befand sich gegen 15.40 Uhr an der Bushaltestelle Kronenbrunnen in der Stuttgarter Straße. Die Frau bemerkte dabei einen Mann, der auf der anderen Straßenseite offenbar ebenfalls auf den Bus wartete und sie dabei fortlaufend fixierte. Nach einigen Minuten öffnete er plötzlich seine Hose und begann zu onanieren. Sein Blick war dabei immer noch auf die Seniorin gerichtet. Als wenig später der Bus der Frau an der Haltestelle stoppte, stieg sie ein und fuhr davon. Der unbekannte Täter blieb zurück. Nachdem der Vorfall wenig später bei der Polizei gemeldet worden war, wurde eine Fahndung nach der männlichen Person eingeleitet, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der Unbekannte wird als 25- bis 30-jährig, etwa 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hat einen dunklen Teint und war mit einem schwarzen Baumwoll-Jogginganzug bekleidet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Lindau: Gleich zweimal musste die Polizei am frühen Montagabend wegen eines Exhibitionisten anrücken. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in einem Omnibus des Schienenersatzverkehrs im Bereich Nonnenhorn. Ein hier noch bislang unbekannter korpulenter Mann von etwa 30 Jahren und einem Vollbart, manipulierte vor einer jungen Lindauerin an seinem Glied. Bis die verständigte Polizei eingetroffen war, konnte der Sexualtäter unerkannt entkommen. Die Polizei Lindau bittet um Hinweise unter der Telefon Nummer 08382-9100.

Kaiserslautern: Die Polizei sucht einen unbekannten Exhibitionist, der sich am Montagmorgen am Bahnhaltepunkt Kaiserslautern-West vor zwei zwölfjährigen Mädchen entblößt hat. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die beiden Mädchen saßen gegen 9 Uhr am „Westbahnhof“ in der Schoenstraße auf einer Bank. Ihnen gegenüber saß der Unbekannte. Als die Mädchen weggingen, rief der Mann ihnen hinterher. Beim Umdrehen bemerkten die Kinder, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte. Die Zwölfjährigen rannten weg. Sie informierten einen Mitarbeiter der angrenzenden Gartenschau, der die Polizei verständigte. Von dem Unbekannten fehlt bislang jede Spur. Die Kinder beschrieben den Mann wie folgt: Er ist vermutlich Mitte 30, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Der Mann war mit einer schwarzen Jogginghose, einer schwarzen Kapuzenjacke und grün-blauen Turnschuhen der Marke Nike bekleidet. Bis hoch zur Nase hatte er einen schwarz-weißen Schal oder ähnliches über sein Gesicht gezogen. Möglicherweise trug der Unbekannte auch einen schwarzen Rucksack bei sich.

Hamm-Pelkum: Unangenehmes Erlebnis für fünf Schülerinnen im Alter von zwölf bis 14 Jahren am Dienstagmorgen, 13. März, an der Bushaltestelle Amtshaus an der Kamener Straße: Die Mädchen sahen dort gegen 7.10 Uhr in etwa zehn Meter Entfernung einen Unbekannten, der onanierte. Der Täter ist jünger und trug eine schwarze Hose sowie eine schwarze Jacke Er hielt sich in der Vergangenheit schon öfters in Tatortnähe auf. Nach dem Vorfall wurden die Kinder an ihre Eltern übergeben. Hinweise auf den Gesuchten nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Mannheim: Am vergangenen Freitag (09.03.) wurde eine 16-jährige Rollstuhlfahrerin von einem bislang unbekannten Täter in einem Linienbus belästigt und dabei an die Brust gefasst. Das Opfer war zwischen 16.23 und 16.40 Uhr mit zwei Freundinnen im Bus vom Bismarckplatz in Richtung Neckargemünd unterwegs. Eine der Begleiterinnen hatte daraufhin den Busfahrer informiert, der den Mann am Bahnhof in Neckargemünd mit Hilfe anderer Fahrgäste aus dem Bus beförderte. Der Vorfall wurde der Polizei kurz nach 18 Uhr durch einen Erziehungsberechtigten angezeigt. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war dem Fahrer der sexuelle Hintergrund nicht bekannt. Zum Zeitpunkt der Tat befanden sich zahlreiche Fahrgäste im Bus. Täterbeschreibung: Alter: ca. 50 bis 55 Jahre, Statur: 180 cm – 185 cm groß, ca. 85-90 kg schwer. Aussehen: graue längere Haare (über die Ohren bis zum Hals reichend), breite bzw. große Nase, buschige/dicke Augenbrauen, ungepflegtes Erscheinungsbild, Bekleidung zur Tatzeit: hellgraue Hose, hellgrauer Anorak. Besondere Merkmale: der Täter soll zur Tatzeit alkoholisiert gewesen sein.

Dresden: In der Nacht zum Samstag ist eine Frau (40) von einem Unbekannten belästigt worden. Die 40-Jährige befand sich auf der Rudolf-Leonhard-Straße, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Kurz darauf folgte ihr der Mann in einen Hauseingang und berührte sie unsittlich. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte. Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Täter war zwischen 170 cm und 175 cm groß, hatte eine sehr dünne Statur und ein ungepflegte Äußeres.


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