Um etwas zu bewegen, muß sich Protest selbst bewegen

Mahnwächter sind die Fußkranken der Revolution

Von WOLFGANG PRABEL | Gerade hatte mir meine Freundin von „Freidays gegen Alterarmut“ berichtet. Der Facebookgruppe sind binnen kurzer Zeit 286.000 Mitglieder beigetreten. Ein heißes Thema wie man sieht. Ich hatte mich dem Rentenbetrug ja auch schon öfter gewidmet. Zum Beispiel erst kürzlich hier.

Die Freundin war also ganz Feuer und Flamme, obwohl sie noch gar keine Rente bekommt. Und dann erzählte sie mir, daß Mahnwachen organisiert werden. Da war ich mit der Gruppe eigentlich ziemlich fertig. Wegen Unprofessionalität.

Also Mahnwachen, das erinnert mich immer an die miefigen 60er Jahre, selbstgestrickte Strümpfe, Nickelbrillen, Siemensbrot und Schlabberröcke. Die erste deutsche Mahnwache fand im Frühsommer 1958 vor dem Hamburger Rathaus 14 Tage und Nächte gegen die geplante Atombewaffnung statt. Hat natürlich nichts gebracht und war vermutlich von der roten Gestapo in Pankow bezahlt. Umgekehrt: Als die Stasi im November 1987 Aktivisten der Ost-Berliner Umwelt-Bibliothek verhaftete, protestierten Abweichler mit einer Mahnwache an der Zionskirche. Sie erzielten immerhin einen Teilerfolg. Mit Mahnwachen wurde das Regime aber nicht gestürzt.

Um etwas zu bewegen, muss sich Protest selbst bewegen. Es braucht Dynamik, nicht Statik. Statisch sind die Verhältnisse selber, rumstehen ist Beharren und setzt eben kein Zeichen, etwas zu verändern. Die Spontandemo gegen den Gaupropagandasender West in Köln war Rumstehen. Es kamen auch nur wenige Leute, zu wenig um etwas zu bewegen. Wenn man zur Demo aufruft, muss der Beginn in der Dämmerung liegen, weil sich da mehr Leute trauen und weil die Stimmung eine ganz andere ist. Jetzt Anfang Januar ist die ideale Demotime, weil es schon um 18 Uhr stockdunkel ist. Alle guten Demos, ob in Leipzig, in Dresden oder Erfurt fanden im Dunkeln statt.

Das Geilste ist immer, wenn alle ihre Handylampen anmachen. Früher waren es Kerzen. Stimmungsvolles Licht wird von den Organisatoren oft völlig unterschätzt. Warum werden Weihnachtsbäume, Schwibbögen und Adventskränze gebrannt? Wegen Licht, Hoffnung, Stimmung. Licht wirkt gerade in der Dunkelheit, es symbolisiert das Gute im Kampf gegen die abgrundtiefe finstere Bosheit des Mainstreams. Licht, Schatten, Bewegung, das sind Sachen, die tief im Unterbewußtsein verankert sind.

Die Demo muss sich bewegen, marschieren, Mahnwächter sind die Fußkranken der Revolution.

Auch mit geringen Kräften kann man sich kleinräumig bewegen und einen Event gestalten. Ich habe hier mal ein jüngstes Beispiel. Ja, ich weiß, ich kriege jetzt Kloppe wegen Werbung für die ID: Aber das Video ist eigentlich Werbung für Bewegung und Eventcharakter. Man muß sich selbst bewegen, wenn man etwas bewegen will.




„Zu linksradikal“: Kapitän Reisch bricht mit „Mission Lifeline“

Von LUPO | Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch hat mit der „Seenotretter“-Organisation „Mission Lifeline“ aus Dresden gebrochen. Sie sei ihm zu „linksradikal“, sagte er in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit ZEIT-Online. Das bringt Großspender Kardinal Reinhard Marx aus München sprichwörtlich in Teufelsküche.

Unüberbrückbare Differenzen

Der Ausstieg des umstrittenen Kapitäns kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Reisch beklagt politische Agitation und Aussagen, mit denen er sich nicht gemeinmachen könne. Er will keine Missionen mehr für Lifeline fahren, die zur NGO Mission Lifeline gehört.

In ZEIT-Online nennt er die Gründe: „Ich kann mich nicht mit Aussagen gemeinmachen, wie etwa, der österreichische Kanzler Sebastian Kurz sei ein Baby-Hitler. Da bin ich nicht dabei“, sagte Reisch. „Vieles ist mir zu linksradikal“.

Die fristlose Abmusterung von Reisch dürfte den Münchner Kardinal Marx und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz in Erklärungsnöte bringen. 2018 hatte er über 50.000 Euro aus Mitteln der katholischen Kirche an Lifeline gespendet – für linksradikale Agitation, wie sich jetzt herausstellt.

Kritik an der Unterstützung des Kardinals für die „Lifeline“ kam damals von der AfD-Fraktion im Bundestag. Der kirchenpolitische Sprecher Volker Münz nannte es laut WELT „ein Unding, dass Kardinal Marx das private Rettungsschiff ,Lifeline‘ mit Mitteln aus der Kirchensteuer unterstützt“.

Die Arbeit von „Lifeline“ sei „nur scheinbar christlich“. Durch die Präsenz solcher Schiffe im Mittelmeer würden viele Menschen erst angelockt, sich auf die gefährliche Reise zu begeben und ihr Leben zu riskieren.

Der gebefreudige Kardinal war erst in dieser Woche von Stephan Brandner (MdB, AfD) ins Gebet genommen worden. Brandner hatte in einem Offenen Brief kritisiert, dass Marx 50.000 Euro aus Mitteln des Erzbistums an ein geplantes „Seenotrettungs“-Projekt der evangelischen Kirche Deutschland gespendet hatte: „Wie können Sie es vertreten, ein Anreizsystem zu unterstützen, das Menschen nicht selten in den Tod und in unserer Gesellschaft zu erheblichen Spannungen führt?“ Eine Antwort steht noch aus.

Die NGO Mission Lifeline war in den vergangenen Monaten durch überzogene Öffentlichkeitsarbeit aufgefallen. Sie hatten den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz als „Baby-Hitler“ bezeichnet. Anfang 2019 hatte die Organisation, die seit 2017 vor Libyen operierte, getwittert: „Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!“

Reisch hatte anlässlich der letzten Entgleisung Anfang Januar 2020 kryptisch gesagt: „Ich distanziere mich von allen unglaublichen Entgleisungen, die dort bei Lifeline zu lesen sind. Ich lehne jede Art von Agitation ab und halte es für maximal schädlich in der Debatte. Ich bin ein Mensch der bürgerlichen Mitte.“

Nun der totale Bruch. Reisch war erst vor wenigen Tagen in Malta nach langem Prozess vom Vorwurf freigesprochen worden, das Lifeline-Schiff falsch registriert zu haben. Vermutlich trug dieser Befreiungsschlag zur Trennung bei.

Mission Lifeline hält sich bislang noch mit Stellungnahmen bedeckt. Stattdessen wird auf ihrer Webseite unter „Aktuelles“ über ein neues Schiff für den Einsatz im Mittelmeer berichtet.




Meinungsfreiheit im linken Kulturbetrieb?

Die Lust am Kulturbetrieb hat man schon lange verloren. Linke Propaganda-Romane, grüne Ideologien, subventionierte Phantasten – wo bleibt anständige Kultur und Schriftstellerei? Es gibt sie! Uwe Tellkamp beispielsweise. Er kommt aus Dresden, hat mit „Der Turm“ den Bestseller-Roman der deutsch-deutschen Geschichte geschrieben.

Nun wollte er aus seinem neuen Roman lesen. In Dresden, seiner Heimatstadt, die so viel Leid durch Rote aller Art erleben musste. Aber: Die Lesung wurde abgesagt. Nicht, weil Tellkamp krank wurde. Nicht, weil es zu wenig Interessenten gab, nein. Abgesagt wurde – erneut! – eine Tellkamp-Lesung, weil Linksextreme Druck auf den Vermieter ausübten.

Es reicht bereits aus, dass Tellkamp kein Linker ist! Mehr kann man ihm schlichtweg nicht vorwerfen. Wird aber dennoch getan. Ein „Pegida-Versteher“ sei er, ein „Patriot“, ja sogar ein Gegner offener Grenzen.

Die Meinungsfreiheit ist nichts mehr wert, wenn kein Vermieter sich trauen kann, abweichenden Meinungen ein Podium zu bieten, ohne dass dann Antifa-Journalisten und Antifa-Gewalttäter aktiv werden.

Unter anderem über diese Verengung des Meinungskorridors, der nur noch linksgrün gepolt ist, spricht Tellkamp in der neuen, der 93. Ausgabe der freiheitlich-konservativen Zeitschrift Sezession.

Wie Tellkamp selbst über aktuelle Entwicklungen in Deutschland denkt, verrät er darin. Denn die Mainstream-Presse fragt ihn ja nicht, sie schreibt lieber über ihn. Gut, dass Götz Kubitscheks Zeitschrift hier ausbricht und sagt: Wir geben denen das Wort, die in einer GEZ-basierten und rotgrün indoktrinierten Medienwelt ausgegrenzt werden.

Ausgrenzer, das können viele sein. Journalisten, Gewerkschafter, linke Kirchen, aber auch Politiker. Im vorliegenden Heft der Sezession nimmt sich die Publizistin Ellen Kositza einen besonderen SPD-Polterer vor. Nein, nicht Ralf Stegner, der ja nach dem letzten SPD-Parteitag eh keine Rolle mehr spielt. Johannes Kahrs ist ihr Objekt der Kritik, den sie klug und schlagend zerlegt. So und nicht anders muss man diese Politikerkaste anpacken!

Ohnehin ist diese Ausgabe der Sezession wieder lesenswert: Sie bietet ein reiches Panorama konservativer Publizistik. Götz Kubitschek beleuchtet die Debatte um den „umstrittenen“ Nobelpreisträger Peter Handke, der Anglist Till Kinzel plädiert leidenschaftlich für die Wiedererlangung von vollständiger Meinungs- und Forschungsfreiheit an deutschen Universitäten und Caroline Sommerfeld setzt sich mit dem ganzen Irrsinn der Klima-Sekten, wie sie auch alle heißen, auseinander. Dazu gibt es weitere Grundlagenbeiträge, Kurztexte, Rezensionen, spannende Interviews.

Wer das Heft 93 der Sezession erwerben möchte, greift hier zu. Wer erstmal mehr wissen möchte, schaut sich die Heft-Vorstellung von Chefredakteur Götz Kubitschek und seinem Mitarbeiter Benedikt Kaiser auf Youtube an. Film ab!

 




Liebe sächsische CDU: Sägt Kretschmer ab!

Von ARENT | Spätestens seit den Angriffen auf Polizisten in Leipzig, aber auch den menschenverachtenden Äußerungen der derzeitigen Parteivorsitzenden der SPD, Saskia Esken, ist die Koalition mit SPD und Grünen in Sachsen untragbar geworden. Jetzt kommt auch noch raus, dass die designierte Justizministerin Katja Meier früher zu Mordanschlägen auf Polizisten aufgerufen hat (PI-NEWS berichtete). Ein PR-Desaster für den umstrittenen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU).

Schon kurz nach der Wahl hatte sich Unmut geregt: Viele CDUler erinnerten sich an die jahrelangen Ausschreitungen in Leipzig, das systematische Herunterreißen von CDU-Plakaten, die Angriffe und Beschimpfungen sowohl von einfachen Parteimitgliedern als auch Politikern von CDU, FDP, selbst manchen SPD-Leuten. Daher gab es von Anfang an scharfe Kritik an Kretschmers Kuschel-Kurs mit Links.

Kretschmer hat es auch nicht leicht: Die sächsische CDU ist quasi AfD-light, eine Art CSU – nur eben in Sachsen. Und die sehen natürlich überhaupt nicht ein, warum sie Koalitionen mit Parteien eingehen sollen, die sie beschimpfen und tätlich angreifen.

Kretschmers Kurs für eine Koalition mit SPD und Grünen kostete ihn daher auch fast die Wiederwahl. Offenbar gibt es intern Leute, für die Kretschmer schlicht nicht mehr tragbar ist.

Dann kam Mitte Dezember auch noch heraus, dass der Ministerpräsident seiner Frau ein lukratives Amt verschaffte. Solche Vorgänge mögen sich in einer Grauzone bewegen, ein gutes Licht werfen sie, gemeinsam mit den anderen Vorgängen betrachtet, nicht auf  Kretschmer.

Mittlerweile ist durch die Äußerungen Saskia Eskens und die Vergangenheit Katja Meiers diese Koalition kaum noch zu rechtfertigen. Die SPD und die Grünen müssen ihren Standpunkt zu verfassungsfeindlichen und extremistischen Politikern und Gruppierungen in ihren Reihen klären, genauso ihre unübersehbaren Tendenzen zu antiamerikanischen, antisemitischen und antideutschen Positionen.

Solange das nicht erfolgt ist, muss Ministerpräsident Kretschmer erklären, was genau er sich von einer Koalition mit Parteien verspricht, die den Rechtsstaat aktiv bekämpfen. Oder von einer Justizministerin, die zum Mord an Polizisten aufruft. Und wie man überhaupt auf die Idee kommt, ein so massiv parteischädigendes Verhalten an den Tag zu legen.

Es ist völlig klar, dass die Sachsen keine Regierung goutieren werden, die permanente Angriffe auf Mitarbeiterinnen von Baufirmen, Baustellen und Polizisten rechtfertigt und das Justizministerium aushöhlt.

Wenn er das nicht kann, es nicht einmal schafft, den Rücktritt der Justizministerin durchzusetzen, und trotzdem weiter an einer solchen Koalition festhält, dann muss  Kretschmer gehen – und zwar so schnell wie möglich!




Sachsens neue Justizministerin: „Advent, Advent, ein Bulle brennt!“

Von JOHANNES DANIELS | „Biedermann und die Brandstifter*Innen“ live und in rotgrüner Farbe in der neuen sächsischen Landesregierung! Während der „Kenia-Koalitions“-Cuckservative Ministerpräsident Michael Kretschmer nach den feigen AntiFa-Mordanschlägen auf Polizisten in Leipzig-Connewitz, bei denen ein Polizist lebensgefährlich und drei weitere Beamte schwer verletzt wurden (PI-NEWS berichtete ausführlich), beflissentlich twitterte:

„Die Ausschreitungen in #Leipzig sind abscheulich. Es ist schockierend, wie Chaoten ein Neujahrsfest in Hass & Gewalt eskalieren lassen. Unsere Gedanken sind bei den Einsatzkräften, die hier Opfer von linkem Terror wurden. Die Täter müssen die ganze Härte des Rechtsstaates spüren“,

lachte sich seine neue „Staatsministerin der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung“, Katja Meier, 40, ins Fäustchen, denn die von ihr seit Jahren verherrlichte Saat der Gewalt gegen den Rechtsstaat geht zunehmend auf. Die „Poltikwissenschaftlerin“ war in den 90er-Jahren Mitglied der linksradikalen Zwickauer Punkband „Die Harlekins“, die in ihren Texten Mordanschläge auf Polizisten zur Weihnachtszeit forderte.

Hass- und Hetze-Harlekins in Sachsens Regierung

Advent, Advent – ein Bulle brennt“ – zu Texten wie diesen spielte Sachsens Justizministerin Bass und krakeelte ihre Hassparolen dazu. In ihrem „Punk-Lied“ „Hurra, der Mai ist da krächzt Justizia-Meier-Band in C-DUR (besser gesagt CDU-R):

„Advent, Advent, ein Bulle brennt. Erst 1, dann 2, dann 3.“

In diesem „Song“ brennt erst ein „Molli“ (Molotowcocktail), kurz darauf ein „Sixpack“ (Szenejargon für Polizei-Mannschaftstransporter) und dann heißt es: „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst 1, dann 2, dann 3….“.

Konfrontiert mit den – wohl wie immer von Linksradikalen „satirisch“ gemeinten – Liedzeilen, versucht sich die frischgebackene Justizministerin scheinheilig zu linksfertigen:

„Ich habe als Jugendliche in einer Punkband Bass gespielt. Darüber wurde ja schon vielfach berichtet. Ich habe immer gesagt, nicht alle Texte, zu denen ich mit 16 Jahren Bass gespielt habe, teile ich über 20 Jahre später inhaltlich. Ich verurteile jegliche Form von Gewalt. Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen und ihr muss mit den Mitteln des Rechtsstaats begegnet werden. Dies gilt auch für die Gewalttaten in der Silvesternacht in Connewitz. Den verletzten Polizisten wünsche ich schnelle und gute Genesung.“

Weitere konkrete Anfragen, etwa ob die „Ministerin“ an der Einspielung des „Bulle brennt“-Titels beteiligt war, ihn öffentlich aufführte und sich mit dem Inhalt damals identifizierte, ließ die Grünen-Politikerin hingegen dezent unbeantwortet.

Entsetzte Zurückhaltung oder zurückhaltendes Entsetzen?

In Koalitionskreisen herrscht laut BILD „Entsetzen, aber auch Zurückhaltung“ – keine öffentliche Kritik am neuen „KENIA“-Regierungspartner soll an die Öffentlichkeit dringen und das freundschaftliche bunte Bündnis trüben. Die sächsische SPD bedauerte auf Anfrage, „in der Kürze der Zeit nicht antworten zu können“. Die CDU will sich zu den früheren Mordaufrufen ihrer linksradikalen Regierungspartner*Innen äußerst taktvoll nicht äußern.

Bei den Landtagswahlen in Sachsen im September sprachen sich rund 60 Prozent der Bevölkerung für eine freiheitlich-bürgerliche Mehrheit aus AfD und CDU aus. Als „demokratische Antwort“ des krakenhaften Linksstaates erhalten sie nun: Katja Meier und die vereinten Hass-Harlekins von CDU, SPD und Grünen. Helau! Erste Ergebnisse des bunten Bündnisses sieht man bereits in Leipzigs Innenstadt.

Die größte Oppositionspartei im Landtag, die AfD, forderte am Donnerstag den sofortigen Rücktritt der terroraffinen Staatsminister*In Meier. Die AfD hatte Meier am Donnerstag mit Blick auf den Angriff linksextremistischer Täter in Leipzig während der Silvesternacht vorgeworfen, genau diese Gewalt befürwortet zu haben. Vize-Fraktionschef Sebastian Wippel, 38, selbst Polizeibeamter, schreibt auf Facebook:

„Wer es jemals in seinem Leben toll fand, dass Polizisten brennen, kann die Justiz nicht anführen.“

Sachsens Linken-Fraktionschef Rico Gebhardt, 56, hält der Polizeiterror-Kollegin die AntiFa-Brechstange: „Ich gestehe jedem ein Umdenken und Lernfähigkeit zu. Ich nehme Frau Meier daher ab, dass sie heute als Justizministerin bereut, was sie vor Jahren gesungen hat.“

„Gemeinsamkeiten“

Die Worte zum „Amts-Antritt“ der sächsischen „Staatsministerin der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung“ erhalten nun eine durchaus bedrohliche Deutung für Sachsen und Deutschland:

„In den Verhandlungen haben alle drei Partner bewiesen, dass wir Gemeinsamkeiten finden und Kompromisse schließen können. Das gewachsene Vertrauen ist eine gute Grundlage für die nächsten fünf Jahre, wir wollen unsere Demokratie in Sachsen und für Sachsen in Europa greifbar und erlebbarer machen.“

Als Zugabe zu den „Harlekins“ und ihrer „Front-Frau“ Katja Meier noch ein realsatirisches Interview mit Tilo Jung von Jung & Naiv:

Und mehr „Echo“-verdächtige Radikal-Videos von Katja Meier hier auf Youtube.




Feroz Khan: Widerstand gegen die GEZ-Manipulationsmaschine leisten!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die linksgrüne Propaganda durch die vom ganzen Volk bezahlten öffentlich-rechtlichen GEZ-Sender darf nicht weiter widerstandslos hingekommen werden. Findet Feroz Khan, in Frankfurt geborener und in Dresden studierender patriotischer deutscher Bürger pakistanischer Abstammung.

Der Oma-Umweltsau-Nazisau-Skandal (PI-NEWS berichtete mehrfach) war dabei nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. In seinem neuen Video zeigt Feroz auf, was jeder Bürger als Protest durchführen kann.

Am Besten funktioniert der Widerstand über das Geld, denn das benötigt dieser Propaganda-Apparat für seine hochbezahlten Intendanten, linksdrehenden Programmchefs und Gesinnungsjournalisten am dringendsten. Mit den 8 Milliarden wird diese Dressurfunk-Maschinerie mit seinen Alt-68er-Kohorten und ihren geistigen Nachfolgern reichlich geschmiert und das Volk massiv manipuliert.

Als erstes kann jeder sein vorhandenes Lastschriftverfahren kündigen, damit die Zwangsabgabe nicht mehr automatisch vom Konto eingezogen wird. Dann kann man die Zahlung individuell vornehmen, wann und wie man es für richtig hält.

Dies könne man durchaus auch hinauszögern. Wenn dies zeitgleich geballt viele Bürger tun, dann würde dies nach Einschätzung von Feroz Khan durchaus kleine bis mittlere Erdbeben auslösen.

Um Verwaltungsaufwand bei den Rundfunkanstalten zu verursachen, empfiehlt er auch die Aktion „Hallo Meinung“, die Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel beschreibt. So kann jeder Beitragszahler von ARD/ZDF eine Auskunft darüber verlangen, wie die Gebühreneintreiber mit seinen persönlichen Daten umgehen. Auf dieser Seite können alle nötigen Formulare abgerufen werden. Es kostet wenig Zeit, zeigt aber Wirkung. Und das ist jetzt dringend geboten. Die Achse des Guten hat hierzu auch einen Artikel von Steinhöfel veröffentlicht: „Neujahresgrüße an den Beitragsservice“. Der Deutschlandkurier liefert Matthias Matussek mit „Gebührenboykott als Akt der Moral“.

Feroz Khan geht sogar noch weiter. Wie weit, beschreibt er in seinem Video. Für ihn ist es eine Frage von Charakter, Anstand und Gewissen. Er würde nicht mehr guten Gewissens in seinen Spiegel schauen können, wenn er die Zwangsabgabe weiter entrichten würde.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Terror-Ursachen beseitigen statt Weihnachtsmärkte einbetonieren!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland ähneln Weihnachtsmärkte eher abstoßenden Hochsicherheitstrakten als beschaulichen Orten, an denen Menschen gesellig beisammen sind, Glühwein trinken, etwas Leckeres essen, Weihnachtsschmuck anschauen und die besinnliche Atmosphäre genießen. Anstatt den Ursachen für den Terror auf den Grund zu gehen – den allzeit gültigen Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen des Politischen Islams – betonieren uns die verantwortlichen Politiker lieber ein. Vor dem Weihnachtssingen bei Pegida Dresden am vergangenen Sonntag besuchten meine Mitstreiter aus München und ich den Striezelmarkt, um uns die Merkel-Poller vor Ort anzusehen (Video oben).

Menschen können sich an viel Unangenehmes gewöhnen. Aber diese Betonburgen dürfen NIE dazu gehören. Wir müssen protestieren, ermahnen, aufwecken, mobilisieren. Wir haben ein Recht darauf, in einem sicheren Land zu leben wie unsere osteuropäischen Nachbarn in Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und anderen Ländern, die sich der Bedrohung durch den Politischen Islam bewusst sind und ihre Bevölkerung zu schützen wissen. Indem sie keine Islamisierung zulassen.

Bei uns ist die Ursünde vor knapp 60 Jahren geschehen, als „Gastarbeiter“ aus der Türkei ins Land kamen. Damals machten sie keine Probleme, da sie erstens froh waren, Arbeit zu bekommen, zweitens die Türkei damals durch Atatürk noch laizistisch geprägt war und es drittens noch wenige waren. Aber jetzt haben sich die Faktoren grundlegend geändert: Es sind mehrere Millionen, die Türkei wird durch Erdogan radikal islamisiert und moslemische Organisationen übernehmen den strukturellen Aufbau einer scharia-geprägten Gegengesellschaft. Gesteuert und finanziert aus der Türkei und schwerreichen arabischen Ölstaaten.

Die zweite Ursünde war das Zulassen der unkontrollierten Massenweinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern unter dem angeblichen „Flüchtlings“-Label. Nachdem sich kaum ein Altpolitiker an das heilige Mantra der totalen Willkommenskultur heranwagt, läuft der schrankenlose Zustrom ungehindert weiter. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird unsere Gesellschaft in einigen Jahrzehnten einen mehrheitlichen Moslem-Anteil haben. Jeder, der sich mit den Mechanismen des Politischen Islams auskennt, weiß, wie massiv sich unser Land dann verändern wird. Und der Weg in die Islamische Republik ist mit Terror auf verschiedenen Ebenen gepflastert.

Wir müssen immer weiter gegen die Politische Korrektheit angehen, dürfen uns mit Nichts abfinden, sondern konsequent Widerstand leisten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Beispielsweise mit der folgenden Aktion, bei der man die Betonsperren auf seinem Weihnachtsmarkt fotografieren und die Bilder mit dem Städtenamen samt einem kurzen erklärenden Text an die Email-Adresse:

» info@pi-news.net

schicken kann. PI-NEWS wird sie gesammelt kurz vor Weihnachten veröffentlichen und damit einen Protest gegen diese Zubetonerierei ausdrücken.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Junger moderner Moslem Ali geht zu Pegida Dresden und unterstützt AfD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon beim fünfjährigen Jubiläum von Pegida am 20. Oktober hatte ich eine interessante Unterhaltung mit diesem jungen, aufgeklärten und modern eingestellten Moslem aus Dresden. Ali, mit der Deutschlandfahne in der Hand, ist gegen den Politischen Islam und will seinen Teil dazu beitragen, dass in Zukunft Christen, Juden, Moslems und Atheisten friedlich zusammenleben können. Daher unterstützt der Sohn einer Tunesierin und eines Irakers auch die AfD.

Er ist der Überzeugung, dass es genügend Moslems gebe, die genauso wie er denken, sich aber wegen des Drucks in der islamischen Gemeinschaft nicht zu äußern trauen. Diese Spirale der Angst gelte es zu durchbrechen, wie er es auch eindrucksvoll im PI-NEWS-Interview, zusammen mit seiner tunesischen Mutter, beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am vergangenen Sonntag bekräftigte (Video oben).

Die prominenten Vertreter solch modernisierungswilliger Moslems bekommen in der öffentlichen Debatte leider kaum Gehör, da sie von Regierungspolitikern vielfach von Konferenzen ausgeschlossen werden, wie es auch Professorin Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam beklagt.

Im Interview mit dem Deutschlandfunk vom vergangenen Freitag rät sie der Politik, liberale, humanistische und säkulare Moslems, die ihrer Meinung nach die Mehrheit in Deutschland stellen würden, stärker in Gremien oder „Partizipationsmodelle jeglicher Art“ einzubeziehen. Das würde bedeuten, dass Personen wie Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Necla Kelek und andere mehr Gewicht in der Debatte bekommen würden. Was enorm wichtig wäre, denn bisher würden die fundamental orientierten Islamverbände dominieren, die laut Prof. Schröter die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgestalten und auch den ganzen Bereich des Politischen übernehmen wollten:

„Und das ist der Punkt des politischen Islam. Und deshalb sage ich, dass dieser politische Islam nicht kompatibel ist mit unserer Gesellschaft, weil er die Freiheitsrechte, die Menschenrechte letztendlich negiert. Und die Unterwerfung der gesamten Gesellschaft unter ein göttliches Recht ist meiner Meinung nach, Gott sei Dank, überholt.“

Bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) treffen wir immer wieder Moslems, die so denken wie Ali in Dresden. Manche trauen sich auch am Mikrofon zu äußern wie diese türkischstämmige Moslemin, die uns in München erzählte, dass sie mit einem Deutschen verheiratet sei, das Kopftuch für sich ablehne und nächstenliebend orientiert sei:

In Erfurt unterstützte uns ein pakistanisch-stämmiger Ex-Ahmadiyya-Moslem mit der Forderung, Staat und Religion strikt zu trennen und die gefährlichen Bestandteile des Islams für ungültig zu erklären (PI berichtete). Dort berichtete uns auch ein junger türkisch-stämmiger, politisch weit links Orientierter, dass er den Islam verlassen habe, was eine spannende Diskussion auslöste:

Diese aufgeklärten Stimmen sind aber bei unseren öffentlichen Kundgebungen leider weit in der Minderheit gegenüber sehr vielen fundamental orientierten Moslems, die jegliche Modernisierungsbestrebungen strikt ablehnen und nicht selten aggressiv bis hin zu gewalttätig reagieren. Es wird, wie es auch der junge Ali in Dresden sagte, ein sehr langer und schwerer Weg werden, bis die gefährlichen Bestandteile des Islams neutralisiert sind und er damit umfassend säkularisiert ist. Prof. Susanne Schröter bekräftigt auch, dass wir uns entschieden wehren müssten, wenn religiöse Normen anstelle der weltlichen gesetzt werden:

„Und da haben wir hier einiges zu verteidigen. Also unser Grundgesetz und alle die individuellen Rechte, die Rechte der Individuen, die Freiheitsrechte, die hier ja mühsam erkämpft worden sind.“

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird dazu beitragen, diese Debatte weiter voranzutreiben. Erste Termine der Deutschlandtour 2020 zur Aufklärung über den Politischen Islam stehen bereits fest.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Martin Sellner über seine Rehabilitierung und neues Projekt „Die Österreicher“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am vergangenen Sonntag berichtete Martin Sellner über die schlimmen Erfahrungen, die er in diesem Jahr mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen seiner Kommunikationsmittel erleiden musste. Alles nur wegen eines völlig unbegründeten Verdachtes, der aufgrund einer Spende des späteren Christchurch-Attentäters von den österreichischen Sicherheitsbehörden zusammengestrickt wurde. Ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Graz besagt, dass für diese Maßnahmen die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vorgelegen hätten und mit neun Maßnahmen das Gesetz verletzt worden sei. Im PI-NEWS-Interview (oben) spricht er außerdem über das neue Projekt „Die Österreicher“, das eine breite patriotische Bewegung über alle Altersgruppen werden soll.

Für die meisten Patrioten und Islamkritiker stellte dieses massive Vorgehen gegen Martin Sellner eine himmelschreiende Ungerechtigkeit dar, gegen die man Stellung beziehen muss. Ich bin kein Insider, was die Identitäre Bewegung anbelangt, ich kenne weder Strukturen noch Mitglieder. Aber ich kenne Martin Sellner als charakterstarken Patrioten, der sich vorbildlich für den Erhalt europäischer Werte und Kultur einsetzt. Der sich öffentlich gegen den National-Sozialismus ausspricht und sich auch von einigen Jugendsünden glaubwürdig distanziert hat. Außerdem kann jeder die immer gewaltfreien und intelligenten Aktionen der IB beobachten und sich dazu äußern.

Dies hat nun der Bayerische Verfassungsschutz, der mich seit 2013 wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ beobachtet, in seinen aktuellen Halbjahresbericht aufgenommen. Und zwar ausschließlich, (was hier auf den Seiten 60-62 nachzulesen ist. Es ist keine Rede mehr von meiner Islamkritik, sondern es wird mir unterstellt, ich würde den „Schulterschluss“ mit der Identitären Bewegung suchen, wovon aber gar nicht die Rede ist. Jede Bewegung arbeitet eigenständig und führt ihre eigenen Aktionen durch. Ich bin mit der Bürgerbewegung Pax Europa mit der Aufklärung über den Politischen Islam beschäftigt, und die IB sorgt mit ihren Aktionen dafür, dass der Bevölkerung die dramatischen Folgen der völlig fehlgeleiteten Migrationspolitik vor Augen geführt werden. Hier die Rede von Martin Sellner:

Seine frischgebackene Ehefrau Brittany, früher unter dem Nachnamen Pettibone als Buchautorin, Youtuberin und Journalistin bekannt, trug in Dresden die Rede von Tommy Robinson vor, der leider wegen familiären Gründen nicht anwesend sein konnte. Mit Brittany konnte ich nach der Veranstaltung auch ein Gespräch über ihre Erlebnisse in diesem Jahr zusammen mit ihrem Ehemann führen:

Ich habe in Dresden meine Solidarität mit Martin Sellner bezüglich der ungerechten Behandlung durch die Sicherheitsbehörden unterstrichen, was durch den Gerichtsbeschluss aus Graz auch noch bestätigt wird. Außerdem forderte ich angesichts der Hochsicherheitstrakte um unsere Weihnachtsmärkte, dass die verantwortlichen Politiker uns nicht zubetonieren, sondern sich vielmehr um die Ursachen des Terrors kümmern sollten. Was sie bisher hartnäckig verweigern. Zudem interessieren uns bei den vielen Messerattacken, Gewaltverbrechen und Terror-Anschlägen nicht die Pässe der Täter, sondern ihre Herkunft. Ein weiteres Thema war das 100-Moscheen Projekt der Ahmadiyya, die sich seit einiger Zeit speziell auch den Osten für ihre Unterwanderung vorgenommen haben:

Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, sprach Martin Sellner auch seine Solidarität aus und kritisierte die immer schlimmer werdenden Zustände in der Folge der unkontrollierten Massenmigration:

Weitere Reden kamen von Christoph Berndt, Andi Hoffnung und natürlich den Lokalmatadoren Ines, Wolfgang Taufkirch und Siegfried Daebritz. Lutz Bachmann streute als Moderator zwischen den Reden seine Beiträge ein.

Im Februar steht die 200. Veranstaltung von Pegida Dresden an. Damit wird die am längsten zusammenhängend agierende Bürgerbewegung in der Geschichte Europas einen weiteren Meilenstein setzen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Also doch: Spur im Dresdner Kunstraub führt ins Clanmilieu

PI-NEWS  hatte es sofort vermutet: die Parallelen im viele hundert Millionen schweren Dresdner Kunstraub zu einem anderen Coup in einem Berliner Museum waren frappierend und warfen die Frage auf, ob Täter aus einem Berliner Clan dahinter stecken könnten. Das hat sich nun bestätigt: eine heiße Spur führt zu einer arabischstämmigen Großfamilie.

Wie üblich hatte der mediale Mainstream nach Bekanntwerden des spektakulären Einbruchs ins sogenannte Grüne Gewölbe Augusts des Starken die naheliegenden Verdachtsmomente mit spitzen Fingern angefasst. Außer BILD bemühten sich sämtliche Zeitungsgrößen ebenso ängstlich wie redlich, bloß nicht in rassistischen Verdacht zu geraten.

Dabei lagen die Tat-Parallelen zum Berliner Goldmünzenraub von 2017 wie die Dresdner Juwelen auf dem Präsentierteller: beide Tatorte Museen, gleiche filmreife, brachiale Handschrift beim Zertrümmern der Vitrinen mit Äxten, offensichtlich lagen in beiden Fällen Insidertipps vor.

Jetzt die Wende durch belastbare Spuren, die ins Clanmilieu führen: So wurde bei Einbrüchen bei der Berliner Feuerwehr hydraulisches Hebel- und Spreizwerkzeug der Firma Lukas Hydraulik aus Erlangen gestohlen, das möglicherweise auch bei dem Einbruch in Dresden verwendet wurde, wie die „Berliner Morgenpost“ unter Verweis auf Polizeikreise berichtet.

Die kausale Klammer: Ein Mitglied der bekannten Berliner Großfamilie R., der selbst auch Beschuldigter im Verfahren um den Einbruch ins Bode-Museum in Berlin ist, wurde erst kürzlich für den Einbruch bei eben jener Spezial-Firma in Bayern verurteilt.

Das ZDF berichtete in „Aktenzeichen XY“ am Mittwochabend über ein Hilfeersuchen der 40-köpfigen Ermittlergruppe. Es ist die Rede von vermutlich vier Tätern. Eine halbe Million Euro Belohnung ist für die Ergreifung ausgelobt. Es gibt über 500 Hinweise. Näheres im ZDF-Video ab 48:12 min.  (RB)




Augsburg: Der Weihnachtsmarkt geht weiter

Von WOLFGANG PRABEL | Wenn ein Bergwerksunglück passiert, wird der Betrieb erst mal eingestellt. Wenn auf der Autobahn ein größerer Unfall ist, wird die Richtungsfahrbahn gesperrt, bis die Toten weggebracht und die Spuren gesichert sind. Selbst nach dem Museumseinbruch von Dresden wurden der Platz davor und das Gewölbe selbst erst mal außer Betrieb genommen. Bei einigen Anlässen gab es nach Todesfällen sogar Staatstrauer. In Äthiopien ist das Standard, wenn die Moslems wieder mal Christen ermorden. Deutsche Weihnachtsmärkte gehen einfach weiter. So auch der in Augsburg. Ich habe gerade gegoogelt. Nicht mal eine Zeile des Bedauerns auf der Webseite.

Man weiß nicht, ob der Feuerwehrmann vom SPD-Anti-Rechts-Volkssturm getötet wurde oder von einer betrunkenen Kompanie CSU-Gebirgsschützen aus dem Allgäu. Oder ob es die grüne SA war, die immer die Tagebaue stürmt und dabei Polizisten aufs Korn nimmt. Oder ob es ein moslemischer Trupp von importierten Einmännern war oder ein Satanistenclub, dem Weihnachten ein Graus ist. Es wird vermutlich nie rauskommen, weil der Vorfall von der Staatsanwaltschaft vertuscht werden wird, damit die Show weitergehen kann.

Nach zahlreichen Vorfällen bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten und Kirmesfeiern fragt man sich natürlich auch, warum solche Events nicht von Bundespolizei oder Landespolizei gesichert werden. Vermutlich aus Sparsamkeit, denn die CDU kämpft trotz sprunghaft zunehmender Gewaltkriminalität ja permanent um den ausgeglichenen Haushalt, die sogenannte schwarze Null. Angesichts der Sicherheitslage liegt eher der Schluß nahe, daß es sich bei Dr. Merkel und MP Söder selbst um schwarze Nullen handelt.

Wenn es der Weihnachtsmarkt schon nicht geschafft hat, sein Bedauern für den getöteten Feuerwehrmann zu äußern, tue ich es eben. Meine Leser und ich, wir werden Dich nicht vergessen und wünschen  Deiner Familie, daß sie sich von dem Schock einigermaßen erholt. Ich werde auch weiterhin dafür kämpfen, daß es für Terrorangriffe eine Entschädigung gibt, wie das in Frankreich und Spanien schon lange der Fall ist. Und daß man ein Fest auch mal unterbricht, aus Respekt vor dem Tod.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)




Video: 196. Pegida vom Wiener Platz in Dresden

Zum 196. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung, Pegida, heute Abend in Dresden auf die Straße. Dabei wird sich Mitorganisator Wolfgang Taufkirch noch einmal mit der Rede von Angela Merkel bei der Haushaltsdebatte am Mittwoch befassen, in der sie wortwörtlich sagte: „Die Meinungsfreiheit kennt Grenzen.“ Pegida-Gründer Lutz Bachmann wird sich ausführlich mit der neuen SPD-Spitze Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans befassen und auch nochmal den gewonnen Prozess gegen die Schlepperorganisation „Lifeline“ Revue passieren lassen (PI-NEWS berichtete). Um 18:40 Uhr gehts mit dem Livestream los – wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!




Lifeline verliert Prozess gegen Pegida

Die privaten „Seenotretter“ von der Dresdner Organisation „Mission Lifeline“ dürfen „Schlepperorganisation“ genannt werden. Das hat das Landgericht Dresden am 22.11.2019 bestätigt, wie jetzt bekannt wurde.

Die Anwälte von Mission Lifeline – man hats ja offensichtlich dicke – hatten den Vorsitzenden von Pediga e.V., Lutz Bachmann, sowie den Pegida Förderverein e.V. auf Zahlung eines jeweiligen Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 verklagt.  Die Schlepperorganisation war der Ansicht, dass Pegida gegen eine Unterlassungserklärung verstoßen hatte.

Demnach war Pegida im Februar 2019 vom Landgericht die Zahlung eines Ordnungsgeldes angedroht worden, soweit sie Mission Lifeline „kriminell agierende, private Schlepperorganisation“ bzw. „Gesetzesbrecher“ nennt.

Die mit einem Schiff auf Malta seit langem festsitzende Schlepperorganisation sah sich nun in ihren Rechten aufgrund eines Pegida-Postes verletzt. Das Landgericht sah das anders: Es sieht keine Verletzungshandlung seitens Pegida, da die „beschreibenden Adjektive in der Äußerung fehlen“.

Bereits im Sommer 2018 hatte im Übrigen das Oberlandesgericht Dresden ein Landgerichtsurteil kassiert und grundsätzlich entschieden, dass die Bezeichnung von Seenotrettern als „Schlepper“  keine Schmähkritik ist, sondern zur freien Meinungsäußerung gehört.

Soweit Mission Lifeline als Schlepperorganisation betitelt wird, sieht das Landgericht keine Verletzungshandlung im Rahmen der Unterlassungsverpflichtung. Mit anderen Worten: Mission Lifeline darf man Schlepperorganisation nennen.

Außerdem muss Mission Lifeline die Kosten des Verfahrens tragen. Bekannt ist, dass Lifeline, dessen Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht steht,  u.a. von der katholischen Kirche mit Spendengeldern unterstützt wird. (RB)




ASB-Prozess: Mildes Urteil gegen Betrüger Mohamed Abou-Taam

Von LUPO | Mildes Urteil für den libanesischstämmigen Mohamed Abou-Taam aus Hildesheim, der mit Komplizen in den Jahren 2015-2017 rund acht Millionen Euro Flüchtlingsgelder veruntreut hatte. Der 46jährige Ex-Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Hannover bekam vom Landgericht Hildesheim reichlich „Geständnis-Rabatt“ zugesprochen und nur sechseinhalb Jahre aufgebrummt. Die Millionen sind aber noch nicht in trockenen Tüchern.

Der spektakuläre Fall zeigt wieder einmal, was in der deutschen Justiz alles möglich ist: Ein Monteur muss 2018 für fast zehn Jahre hinter Gitter, weil er mit einem Sprengsatz von der Wirkung eines Polenböllers die Tür einer Moschee verrußt hatte.

Der Deutsch-Libanese aus Hildesheim klemmte dagegen 8,1 Millionen Steuergelder, beklaut als ASB-Mitarbeiter schamlos Flüchtlinge und hartarbeitende Steuerzahler, schafft davon 3,6 Millionen zur Geliebten in den Libanon und kommt mit sechseinhalb Jahren davon. Nach zwei Dritteln Haft, unter Anrechnung der U-Haft, könnte Abou-Taam nach 46 Monaten wieder draußen sein.

Im Prozess schwieg der Angeklagte zunächst, machte auf „psychisch angeschlagen“, beschuldigte einen Mittäter und wurde erst „kooperativ“, als es eng wurde. Die Verteidigung scheiterte aber mit einem Antrag auf „nicht verhandlungsfähig“.

Möglich wurde die richterliche Milde durch ein „Geständnis“ des Täters, der die staatsanwaltlichen Vorwürfe „teilweise“ einräumte. Dies hätten die Richter „positiv angerechnet“, sagte ein Gerichtssprecher.  Das Gericht und die Verteidigung einigten sich in  einem „Deal“ darauf, dass der Angeklagte höchstens sieben Jahre Haft bekommt, trotz der immensen Schadenssumme, die bisher nicht beigetrieben werden konnte.

Ungläubiges Staunen bei Prozessbeobachtern auch zum Verbleib des Geldes: Von den Millionen, mit denen schutzbedürftige und traumatisierte Flüchtlinge vor Verfolgung geschützt werden sollten, fehlt nahezu jede Spur. Das Gericht hat die Einziehung der hintertriebenen Summe „angeordnet“, heißt es in Presseberichten lapidar. Im Libanon sei bereits ein Konto mit zwei Millionen Euro eingefroren worden, so ein Gerichtssprecher. Ob das veruntreute Geld je ganz zurückfließen werde, sei aber unklar.

Taams Komplize bekam dreieinhalb Jahre, dessen Frau war bereits früher verurteilt worden. Kurios am Rande: der Betrüger war von Niedersachsens Ministerpräsident Stefan Weil 2015 für besondere Verdienst bei der Flüchtlingshilfe gelobt worden (PI-NEWS berichtete). Das wird heute allerdings vom Mainstream verschwiegen.

Fazit

Selbst wenn der Ex-ASB-Mann wider Erwarten  die volle Strafe absitzen sollte (und das Geld verschwunden bleibt), hat sich der Deal mit den Richtern für ihn gelohnt und er kann sein Leben fürderhin in vollen Zügen genießen. Inwiefern der chaotische Umgang mit Steuergeldern während Merkels Grenzöffnung den Betrug begünstigte, klang zwar mehrfach im Prozess an, wurde aber nicht vertieft.




Compact Geschichte: Verbrechen an Deutschen

Als der ehemalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Carl-Dieter Spranger (CSU) 2015 an die „FAZ“ schrieb, dass man nicht nur die deutschen Soldaten als Opfer des Zweiten Weltkriegs vergessen habe, musste er dies um weitere Vergessene ergänzen: „Die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, vergewaltigt, erfroren, verstorben …“

Vier Jahre später, also heute, wäre eine solche Äußerung ein Skandal, der „ernsthafte Konsequenzen“ nach sich zöge. Man hört, liest, lernt nichts mehr über deutsche Opfer des Krieges. In den Medien nicht, in den Universitäten nicht, in den Schulen nicht. Wer sich heute mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt, sieht kein deutsches Leid. Nur deutsche Täter.

Das COMPACT-Magazin hat nun in seiner Reihe „Geschichte“ eine Zusammenstellung geschaffen, die seinesgleichen sucht. „Verbrechen an Deutschen“ liefert über 80 Seiten Tatsachen, Bilder, Infografiken und Berichte über Vertreibung, Bombenterror und Massenvergewaltigungen.

Gewiss: Das alles ist nichts für Leute mit schwachem Gemüt. Aber auch die müssen sich eigentlich durch die Ausgabe arbeiten. Denn nur durch handlich aufbereitetes Wissen und Fakten kann man dann auch andere Mitmenschen erreichen.

Hervorzuheben aus den Aufbereitungen sind noch drei Dinge. Erstens wird die Deutschlandfeindlichkeit dargestellt. Sie ist älter als 1939 oder 1945. Und sie führte auch zu unfassbarem Leid.

Zweitens wird am Beispiel „Dresden 45“ deutlich gemacht, wie Opferzahlen heruntergerechnet werden, um aus historischen Dingen heute politische Agenda zu betreiben.

Drittens bleibt aber auch der Ausblick nicht aus. Denn es musste ja weitergehen. Ein abschließender Beitrag widmet sich daher den verbliebenen Deutschen im Osten Europas. Besonders in Rumänien und in Oberschlesien leben noch Deutsche, die es trotz allem historischen Leid auch bleiben wollen. Im Fall des Gedenksteins aus Beuthen sieht man, wie schwierig das mitunter ist …

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