Besuch in Auschwitz

Mazyek und die Judenfeindlichkeit der Mohammedaner

Vom 6. bis  10. August plant eine deutsche Delegation einen Besuch im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz im heutigen Polen. Neben den Organisationen des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ und der „Union Progressiver Juden“ nehmen verschiedene Persönlichkeiten an der Reise teil, wie die Thüringische Landeszeitung, Ausgabe Erfurt, vom 31.07. berichtet:

Vom 6. bis 10. August nehmen an der Reise auch Flüchtlinge muslimischen Glaubens und Jugendliche jüdischen Glaubens sowie die Ministerpräsidenten von Thüringen und Schleswig-Holstein, Bodo Ramelow (Linke) und Daniel Günther (CDU) teil, wie der Zentralrat am Montag in Köln ankündigte.

Auf dem Programm stehen eine interreligiöse Gedenkfeier in Auschwitz mit anschließender Begehung des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers. Die Gedenkveranstaltung findet am 9. August am Eingang zu Block 11 statt, dem sogenannten Todesblock.

Dort wollen Rabbiner Henry Brandt und der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek eine Ansprache halten. Ramelow und Günther werden Kränze niederlegen.

Nun ist es sicher richtig und gut, wenn sich möglichst viele Menschen ein Bild von der unsäglichen Grausamkeit der Nazis in Auschwitz machen. Einige kritische Anmerkungen müssen aber auch hier erlaubt sein:

Welchen Zweck hat es, syrische „Flüchtlinge“ mit dorthin zu nehmen? Die hätten genug damit zu tun, ihr eigenes Land wieder aufzubauen und die Schlächtereien des „Islamischen Staates“ in ihrer Heimat aufzuarbeiten. Wie war es möglich, dass Muslime nicht nur die Grausamkeiten beklatschten, sondern sich aus voller Überzeugung aktiv an ihnen beteiligten und dazu aus allen möglichen Ländern extra ins Islamische Reich anreisten? Warum?

Bei einer Führung in ein paar Jahren könnten sie ja stolz Bodo Ramelow und Aiman Mazyek die Ergebnisse ihrer Aufarbeitung des islamischen Faschismus erläutern. Doch dahin wird es nicht kommen. Weder interessiert sie der Aufbau ihres Landes, noch erst recht nicht die Aufarbeitung der islamischen Terrorherrschaft.

Was haben sie dann in Auschwitz zu suchen? Sollen sie in das kollektive Gedächtnis der Deutschen „integriert“ werden, nach dem Motto „Eure Schuld ist jetzt auch unsere“? Ganz sicher nicht. Hier wird es bei einem „ihr“ und einem „wir“ bleiben. Ihr seid die Nazis, wir sind die Guten, die Flüchtlinge. Und ihr bleibt das, so wie auch wir nicht gedenken unseren Status abzuändern, er ist durchaus sehr bequem. Es würde so gesehen eher ein Kurs in der richtigen Handhabung der Nazikeule werden, für Flüchtlinge, gegen die Deutschen.

Und hier ist auch zu überlegen, was Aiman Mazyek dort für Pläne hat. Will er gegen den islamischen Faschismus, den „Islamischen Staat“ sprechen, der heute die Stelle der Nazis eingenommen hat und gezeigt hat, dass ein „Nie wieder“ eine Illusion war? Noch einmal: Ganz sicher nicht. Selbstkritik ist Muslimen fremd und erst recht dem potenzierten Muslim Aiman Mazyek. Zu erwarten ist, dass er eine Gleichsetzung versuchen wird, nach dem Motto: Früher waren es die Juden, die verfolgt wurden, heute sind es die Moslems. Eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.

Es ist der Islam, der die Verhaltensgrundlage für Antisemitismus liefert, in Schweden, in Frankreich und neuerdings ja auch verstärkt in Deutschland, zu „verdanken“ Merkels forciertem Import von moslemischen Flüchtlingen seit 2015. Es ist der Islam, der auch in der Theorie an Deutlichkeit nichts übrig lässt, wenn es um die Ablehnung von Juden geht (und nur so kann es ja zu den praktischen Auswüchsen kommen).

Neben dem Koran sind die Hadithe, die Erzählungen aus dem Leben Mohammeds, wichtigste Grundlage des gelebten Glaubens der Mohammedaner. Eine klassische Stelle findet sich im „Sahih Muslim“:

Das Sah?h Muslim (arabisch ???? ???? / ?a??? Muslim) von Muslim ibn al-Haddsch?dsch (um 820 – 875) ist eine wichtige Hadith-Sammlung. Es gilt nach Sah?h al-Buch?r? als das zuverlässigste Hadithbuch und ist eine der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen.

Hier die häufig zitierten Auszüge, die vom notwendigen Kampf der Muslime gegen das Judentum berichten:

Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:

 Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““ [Sahih Muslim, Hadithnr. 5200/Kapitel 53]

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

 Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“ [Sahih Muslim, Hadithnr. 5203/Kapitel 53]

Hier wird darauf hingewiesen, dass es erst zur „Stunde“ kommen kann, gemeint ist die Stunde der Auferstehung, wenn alle Juden im Endkampf und Endsieg vernichtet worden sind. Es ist ja kein Wunder, wenn bei einer solchen nach wie vor gültigen Lehre der Judenhass weiter gepflegt werden kann und muss. Es wäre an der Zeit, für die Muslime und für Aiman Mazyek, diese Lehre für ungültig zu erklären und sich zu entschuldigen für all das Unrecht, welches Muslime Juden antaten, weil sie diese überlieferte perverse Stelle ihres „Propheten“ für bare Münze nahmen. Diese Stelle ist ungültig. Punkt. Es fehlt nur, dass Muslime dies offen bestätigen und aussprechen.

Dies muss nicht unbedingt in Auschwitz geschehen, das dafür sicher nicht der ideale Ort ist, unmöglich ist es allerdings auch nicht. Wir bieten Aiman Mazyek allerdings an, eine solche Erklärung auf PI-NEWS zu veröffentlichen oder eine Stellungnahme, die seine Sicht dazu wiedergibt. Das kann er jederzeit tun, ungekürzt, wie bei uns üblich.




Das Schweigen der Belämmerten

Von PETER BARTELS | „Özil?? Seitde viere Jahre schwach wie eine Flasche leer … Imer nur Passe gebe fünfe Meter  … nix gewinne eine Zweikampfe …“ Wäre Hoeneß Trapattoni, er hätte seine Wutrede wohl in etwa so gehalten. ABER ER HAT GEREDET: „ Bin froh, dass der Spuk vorüber ist …“ Das ging runter wie Olivenöl Extra Vergine. Den meisten Deutschen jedenfalls. Alle anderen schwurbeln, oder Schweigen, wie die Belämmerten …

Man kann gar nicht so schnell schreiben, wie man kotzen möchte: Manuel Neuer (32), der Kapitän der „Mannschaft“ gaaanz vornehm, läßt sein „Management via BILD“ mitteilen: „Er wird sich äußern, aber noch nicht jetzt.“

Toni Kroos? SCHWEIGEN!
Mats Hummels? SCHWEIGEN!
Thomas Müller? SCHWEIGEN!
Marco Reus? SCHWEIGEN!
Timo Werner? SCHWEIGEN!
Joshua Kimmich? SCHWEIGEN!
Julian Brandt? SCHWEIGEN!

Die Lämmer schweigen diesmal nicht: Der Özil- Orkan fegt immer noch durch Twitter, Facebook, Instagram. Und fast immer nur in eine Richtung: Raus aus der Mannschaft … Du warst eh nie wirklich drin … Nicht mal in Deutschland, dem Land, in dem Du geboren wurdest  … Bestenfalls in Türkschland … Aber eigentlich immer nur in Allah-Land, spätestens am Spielfeldrand …

Nur die Belämmerten schweigen: Man könnte sich ja das Maul verbrennen … im SPIEGEL, in BILD, der SÜDDEUTSCHEN  Alpenpravda. Und das wäre ja wie zwei Fehlpässe hintereinander auf dem Rasen. Darum lieber einen Özil-Schieber auf fünf Meter. Und wenn alle mitmachen würden, wär’s Tiki-Taka á la Espanol. Aber so? Schnauze. Die 3 Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. „Besser ist…!“ Natürlich haben diese Schlaffis noch nicht mitbekommen, dass weder BILD noch SPIEGEL nennenswerte Leser-Massen hat. Und die Pravda wie immer schon unter Ausschluss des Volkes Inquisition macht.

Und also reden nur die üblichen Arschkriecher von Jogi Löwchen: Jerome Boateng (29), der „Nachbar“, Julian Draxler (24), die Woolworth-Ausgabe von Neymar, Antonio Rüdiger (25), der Kongoschwarze, der bei der Hymne immer so krampfhaft die Lippen fest geschlossen hält. Immerhin? Der „Nachbar“ postete nach dem „erbärmlichen“ (BILD) Abgang von Erdowahns „Mezut dem Prächtigen“ in Anlehnung an Hollywood: „Es war mir eine Freude …!“ Dribbel-Dösi Draxler und Luftloch-Verteidiger Rüdiger setzten feige aber fast poetisch hinter jeden Absatz des verlogenen Abschiedslamentos von Özil ein herzzerreißendes „Gefällt mir“ Herz. Und natürlich „herzte“ ihn auch Ilkay Gündogan …

Ausgerechnet dieser  Top-Türke, der mit seinem osmanischen „Manager“ die Idee zum Wahlkampf-Foto für Sultan Erdowahn hatte!! Der sich sogar extra einen Schnauzbart für den Fototermin mit „meinem Präsidenten“ wachsen ließ, weil die Erdowahn-Partei AKP Schnauzbärte doch so mag. Der sich aber dann sofort ins Schweigen im Walde verkroch, als er merkte, dass Mesuts Messer-Attacken  in Almanya (deutsch: Türkschland) ins Leere zu gingen.

Das badische Löwchen? Silberzunge Bierhoff? Ersatztorwart Köpcke? Totenstill ruht der Titisee. Und leise schluchzen Jogis Stab-Millionäre am Schluchsee. Einer sprach dann doch, vorschnelle zwar und grottenhaft verschwafelt – DFB-Präsident Grindel: „Der Fußball und der DFB stehen für Werte, die von Herrn Erdogan nicht hinreichend geachtet werden. Der DFB-Integrationsarbeit haben unsere beiden Spieler mit dieser Aktion sicher nicht geholfen.“ Grotesk? Gutmensch-Sprech!!

Trotzdem schleimt sich BILD heute zum Sprecher der heimlichen Heckenschützen um das Löwchen und die anderen klugen Köpchens: „Grindel sollte an seinem Urlaubsort in sich gehen und selbstkritisch hinterfragen, ob er noch die nötigen Autorität für das Präsidentenamt hat … Dem DFB würde ein Rücktritt helfen.“ Der Gipfel der orwellschen Aufforderung zum Selbstmord: „Noch wäre es ein Rücktritt in Würde.“

Seidene Schnur auf dem Silbertablett? Wie Neros feiger Befehl zu Senecas Selbstmord!  „Man“ braucht jetzt  freie Bahn zum Weiterso! Kein Mucks, Deutschland!! SPD-Justiz-Ministerin Barley, fanatisch die letzten Wähler vertreibend: „Es ist ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Mesut Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom DFB repräsentiert fühlt.“

„Großer? Deutscher? Fußballer“? In „seinem Land“? „Fühlt?“ Hat das SPD-Glubschauge die letzten vier Jahre je ein Spiel vom Froschauge gesehen? Hat sie den Juden in Berlin gefragt, wie er sich „fühlte“ als  eine moslemische Rotznase ihm mit dem Gürtel die Kippa vom Kopf prügelte? Eine Ministerin kann sich nicht um jeden Juden kümmern? Aber um jeden Türken…

Prompt fordert der fette Moslem-Zentralrat Mazyek und alle hübschen und weniger hübschen Muslima-Mäuse, wie BILD den Rücktritt von DFB-Präsident Grindel. Schade, dass sie nicht den Rücktritt von Merkel gefordert haben. Die AfD könnte im Bayern-Wahlkampf  (noch mehr) Zeit und Geld sparen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den ISLAM, nicht um „Rassismus“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der vergangene Sonntag war aus islamkritischer Sicht in zweifacher Hinsicht bedeutend: Zum einen der erfolgreiche Bürgerentscheid gegen die DITIB-Moschee in Kaufbeuren und zum anderen der Rücktritt des Koranbeters Özil aus der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Beide Ereignisse stehen miteinander in Verbindung.

In Özils Ausführungen, die die BILD am Montag auf ihrer Titelseite als „wirre Abrechnung mit Deutschland“ bezeichnete, findet man schnell das Islam-Thema:

„Reinhard Grindel, ich bin sehr enttäuscht, aber nicht überrascht von Ihrem Handeln. In 2004, als Sie Mitglied des Bundestages waren, haben Sie behauptet, dass ‚Multikulturalität ein Mythos und eine lebenslange Lüge‘ sei. Sie haben gegen Gesetze für Doppel-Nationalitäten und Strafen für Bestechung gestimmt, und Sie haben gesagt, dass die islamische Kultur in vielen deutschen Städten zu tief verwurzelt sei. Das ist nicht zu vergessen und nicht zu verzeihen.“

Der DFB-Präsident Reinhard Grindel hat es in seiner Vergangenheit also tatsächlich gewagt, den Islam zu kritisieren, da diese „Religion“ schließlich ein entscheidendes Hemmnis bei der Integration darstellt. Aber Moslems können grundsätzlich mit Kritik an ihrer Religion überhaupt nicht umgehen, da sie es aufgrund der ideologischen Bestimmungen dieser faschistischen Ideologie auch gar nicht dürfen. So versuchen sie diese Kritik entweder durch den vom iranischen Mullah-Diktator Ayatollah Khomeini erfundenen „Islamophobie“-Begriff als krankhaftes Verhalten zu bezeichnen oder als „Rassismus“ zu diffamieren.

Mit diesen leicht durchschaubaren Ablenkungsmanövern kommen sie auch von der Täter- in die Opferrolle. So ist es jetzt auch kein Wunder, dass sich weite Teile der moslemischen Gemeinschaft in Deutschland, nicht nur die sunnitischen Türken, geschlossen hinter Özil stellen. Beispielsweise stellte die palästinensisch-stämmige Staatssekretärin für „Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“, Sawsan Chebli, per Twitter infrage, ob „wir“ jemals zu Deutschland gehören werden. Damit meint sie natürlich „Wir Moslems“:

Auch der Halb-Syrer Aiman Mazek vom Zentralrat der Moslems in Deutschland sprang Özil sofort bei und forderte dreisterweise gleich den Rücktritt von DFB-Präsident Grindel und Sportdirektor Bierhoff. Dazu äußerte er:

„Was sich da jetzt an Respektlosigkeit, Vorurteilen und auch an Rassismus über ihn ergoss, das ist beispiellos und furchterregend.“

Die iranischstämmige „Migrationsforscherin“ und Moslemin Naika Foroutan sieht Deutschland gar kurz vor dem Faschismus:

„Die gesellschaftliche Entwicklung läuft derzeit auf eine präfaschistische Phase hinaus. (..) Deutschsein ist wieder sehr viel stärker mit Herkunft verbunden, mit nationalem Bekenntnis, mit Weißsein – vor Özil war Boateng dran – und ohne Bekenntnis zu Religionspluralität. (..) Ein Bild mit einem Autokraten, während die WM bei einem Autokraten stattfindet, wird genutzt, um Özil das Deutschsein zu entziehen.“

Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh, bekennender Mohammedaner aus dem palästinensischen „Westjordanland“, schlägt auch die Islam-Hacken zusammen und stellt sich klar an die Seite seines Moslem-„Bruders“ Özil:

„Es schmerzt zu sehen, wie hier von interessierten Kreisen versucht wird, in unserer Gesellschaft Ausgrenzung und Zwietracht zu säen. Der Umgang mit dem Nationalspieler ist respektlos und „erschreckend. Hier wird bewusst versucht, einen Keil in die deutsche Gesellschaft zu treiben, frei nach dem Motto: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen.“

Gökay Sofuoglu, Bundeschef der türkischen Gemeinde in Deutschland, fordert gleich den Rücktritt der gesamten DFB-Spitze:

Aus der ideologischen Zentrale der türkischen Moslems hierzulande, der AKP-Regierung unter Erdogan, kommen noch aggressivere Töne. So meinte Justizminister Abdulhamit Gül, dass Özil mit seinem Rücktritt das „schönste Tor gegen den faschistischen Virus geschossen“ habe. Sportminister Mehmet Kasapoglu teilte per Twitter mit: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“

Dass sich Moslems in Deutschland über alle Ländergrenzen hinweg mit Özil solidarisieren ist klar. Auch, dass die sunnitischen Türken wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Aber dass auch hochrangige deutsche SPD-Politiker dem koranbetenden Hymnen-Verweigerer Özil die Stange halten und seine bescheuerten „Rassismus“-Vorwürfe unterstützen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die laut Buschkowsky „Klugscheißerpartei“ voller „Kranker“, die sich vom Volk entfernt habe. So twitterte Justizministerin Katarina Barley:

Und der stellvertretende SPD-Bundes- und hessische Landesvorsitzende Torsten Schäfer-Gümbel assistierte:

Dabei ist es völlig falsch, absurd und nachgerade lachhaft, dem DFB „Rassismus“ zu unterstellen. Über 20% der im DFB aktiven Fußballer haben einen Migrationshintergrund. In einer Art Kniefall vor den vielen Nationalitäten im Team wurde die Nationalmannschaft sogar neutral in „Die Mannschaft“ umbenannt und die Trikots in schlichtem Grau ohne die Nationalfarben gestaltet.

Pausenlos laufen die „Bunt“-, „Respekt“- und „Multikulti“-Werbespots mit den Nationalspielern. Es gibt und gab nie Kritik an Spielern mit ausländischen Wurzeln, ganz im Gegenteil, sie wurden im Zuge des Toleranz-Fetischismus wie eine Monstranz hochgehalten. Mit Rüdiger ist auch ein Schwarzer ein ganz selbstverständliches Mitglied im Team. Auch die Kritik an Gündogan ist verstummt, da er sich nach dem Erdogan-Foto im Gegensatz zu Özil erklärte, zu Deutschland bekannte und mittlerweile auch die Hymne mitsingt.

Es geht nicht um die Herkunft. Es geht darum, was im Kopf tickt. Und das ist bei Özil eben der Koran. Wer sich zuhause in London ein Bild des Christenschlächters und Eroberers von Konstantinopel, Mehmet II., aufhängt, seine Freundin zur Islam-Konvertierung und Annahme eines türkisch-moslemischen Vornamens drängt, Koranverse betet (vielleicht „verflucht sind die Christen“, „bekämpft sie, bis sie sich unterwerfen“, „sie sind schlimmer als das Vieh“) statt die Hymne mitzusingen und sich mit einem osmanischen Despoten ablichten lässt, symbolisiert eben nicht unser freiheitlich-demokratisches Deutschland, sondern ist eher Bestandteil der immer islamfaschistischer werdenden Türkei.

In Özils englisch (!) verfasster Rücktrittserklärung, die einen weiteren Beleg für seinen fehlenden Bezug zu Deutschland darstellt, nahm der idiotische „Rassismus“-Vorwurf an den DFB einen großen Raum ein. Schauen wir uns einmal genauer an, was er dort alles zusammenphantasierte:

„Sie kritisieren nur meine türkische Abstammung und meinen Respekt davor“

Falsch. Es wurde ausschließlich seine Solidarität mit dem türkischen Quasi-Diktator Erdogan kritisiert. Gegen die türkische Abstammung hat hierzulande niemand etwas gesagt.

„Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nie als Deutsch-Polen bezeichnet, also warum bin ich Deutsch-Türke? Ist es so, weil es die Türkei ist? Ist es so, weil ich ein Muslim bin?

Jetzt kommen wir der Sache näher. Ein bekennender Moslem, der noch dazu lieber Koranverse betet als die deutsche Nationalhymne zu singen und dann auch noch den „Die Moscheen sind unsere Kasernen“-Diktator verehrt, ist natürlich ein großes Problem. Im Zuge seiner Jammer- und Opfer-Tour geht Özil dann zu Diffamierungen der DFB-Spitze und dreisten Rücktrittsforderungen über:

„Die Behandlung, die ich vom DFB und vielen anderen erhalten habe, bringt mich dazu, nicht länger das deutsche Nationaltrikot tragen zu wollen. Ich fühle mich ungewollt und denke, dass das, was ich seit meinem Länderspiel-Debüt 2009 erreicht habe, vergessen ist. Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, der viele Spieler aus Familien verschiedener Herkunft hat. Einstellungen wie ihre reflektieren nicht die Spieler, die sie repräsentieren sollen.“

Der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Grindel hat sich in vergangenen Jahren lediglich zu den Problemen der Zuwanderung geäußert und dabei auch auf die Verwurzelung des Islams in Parallelgesellschaften hingewiesen. Es ist ein Zeichen der komplett hysterischen Islam- und Integrationsdebatte, wenn das schon für den Vorwurf eines „rassistisch diskriminierenden Hintergrundes“ reicht. Özil kommt zur Schlussfolgerung seiner Vorwurfs-Tiraden:

„Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre. (..) Rassismus darf nie und nimmer hingenommen werden.“

Kaum ein Nicht-Moslem in Deutschland – außer vielleicht die „Kranken“ von der SPD – vermisst Özil, wenn er zurück nach London geht und dort das Bild des Christenschlächters Mehmet II. anhimmelt. Die meisten hier sind froh, sein teilnahmsloses Gesicht nicht mehr bei unserer Hymne sehen müssen. Er soll lieber seinen Führer Erdogan in der für ihn wahren Heimat Türkei verehren und den deutschen Pass abgeben, denn er hat ihn sich nicht verdient.

Fußballerisch wird er auch nicht vermisst, denn auf seine 5-Meter-Sicherheitspässe können die deutschen Fans verzichten. Wie Uli Hoeneß sagte, Özil ist ein „Alibi-Kicker, der seit Jahren nichts mehr in der Nationalmannschaft verloren hat und nur Dreck spielt“.

Genauso, wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört Özil nicht in die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Ebenso wie alle anderen Erdogan- und Islamfans nicht. Das dürfte schon sehr bald noch heftigere Auseinandersetzungen geben, wenn in den nächsten Generationen der Migrantenanteil schon bei über 50% liegt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Mesut Özil und seine Überväter

Mesut Özil ist bekanntlich nicht gerade der Hellste. Er lässt sich von einem fremden Staatschef, von einem Holocaust-Leugner und IS-Unterstützer, von einem erklärten Feind der Menschenrechte westlicher Prägung, dazu verleiten, Wahlfotos mit ihm zu machen. Nicht sehr klug oder aber aus eigener faschistoider Überzeugung geschehen.

Im freien Deutschland kommt diese Unterstützung des Türken für seinen despotischen Präsidenten nicht gut an. Er wird kritisiert, aber darf man das? Nein, natürlich nicht. Türken darf man nicht kritisieren, denn das ist Rassismus, wie Özil indirekt zu verstehen gab, PI-NEWS berichtete.

Nun ist es so, dass die Political Correctness langsam bröckelt. Auch Türken werden mittlerweile kritisiert und an ihren Taten gemessen, obwohl sie sich als Übermenschen darüber erhaben zu fühlen scheinen. Was nun? Die Kritik an dem türkischen Nationalmannschaftsspieler hält an. Wie kann Mesut sich erklären, wenn der eigene Verstand keine Lösung anbietet und „Rassismus“ nicht mehr so zieht wie früher?

Mesut Özil ist auf dem Papier ein Deutscher und auch ein erwachsener Mann; in der Wirklichkeit jedoch nicht. Deshalb braucht er, immer noch der kleine Mesut, Unterstützung von Vormündern. Die hatten nicht aufgepasst, als der kleine Mesut – übrigens nicht das erste Mal – glücklich lachend mit dem Armenien-Mord-Leugner Erdogan posierte, oder ihm vielleicht fälschlicherweise dazu geraten, wer weiß. Jedenfalls fühlen sie sich jetzt in der Pflicht. Zuerst der leibliche Vater:

Mesut Özil schweigt bis heute zur Erdogan-Affäre. Jetzt nimmt sein Vater erstmals Stellung zur Diskussion um den Nationalspieler und erklärt, warum Özil sich mit dem türkischen Präsidenten fotografieren ließ.

„Es war Höflichkeit. Sie müssen wissen: Mesut ist ein schüchterner Mensch, fast scheu. Wie hätte er dieses Foto ablehnen können, wenn ein Mann wie Erdogan ihn darum bittet? Das hätte Mesut als extrem unhöflich empfunden“, sagt Mustafa Özil in einem Interview mit „Bild am Sonntag“.

Mesut Özil sei „geknickt, enttäuscht und gekränkt. Und ja: auch beleidigt“, sagt sein Vater. Er wolle „sich nicht mehr erklären, möchte sich nicht immer verteidigen müssen“.

Den Auftritt mit Erdogan bezeichnet Mustafa Özil als „keine so gute Idee“, die Verantwortung für die jetzt so schwierige Situation sieht er aber beim DFB.

Höflichkeit: Wenn Breivik oder Amri oder Erdogan um ein Foto bitten, könnte man das ablehnen? Nein, denn das wäre nicht höflich, wenn jemand höflich um ein Foto bittet. Auch nicht, wenn der Betreffende Menschenleben auf dem Konto hat? Wer von den dreien hat die meisten Leichen im Keller? Höflichkeit ist zwar eine gute Ausrede, aber sie zieht nicht immer, wie man sieht. Nächstes Argument, Mustafa?

Mesut ist beleidigt, weil er sich „immer“ verteidigen muss. Das muss aber jeder, Mustafa, dem ein berechtigter Vorwurf gemacht wird, auch du und auch dein Sohn. Ihr posiert mit einem Holocaust-Leugner, und dazu müsst ihr euch schon mal erklären. Und wie oft hat sich denn der Mesut eigentlich schon verteidigt, dass er das nicht „immer wieder“ tun will? Noch gar nicht? Aha.

Wenn das nicht „Rassismus pur“ ist…?

So viel vom leiblichen Vater Mustafa. Der zweite Vormund vom Mesut ist ein alter Bekannter auf PI-NEWS – Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“. Mesut Özil hatte ja immer gerne vorm Spiel das Gebet der Umma gesprochen und bekommt dafür jetzt Unterstützung aus der Nation der Muslime, von seinem geistlichen Vater.

Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert den Rücktritt, nicht von Özil, sondern von seinen Kritikern. Denn die hätten Özil mit ihrer Kritik „roh“ angefasst: Ihre Kritik an Özils Treffen mit dem türkischen Despoten Erdogan würde Özil zum Sündenbock machen, wegen dem die Mannschaft verloren hätte. (Im Umkehrschluss hätte „die Mannschaft“ laut Mazyek, also gewonnen, wenn das Treffen nicht thematisiert oder kritisiert worden wäre?). Wie man sieht, ist auch Mazyek nicht der Hellste, jedenfalls nicht, wenn es um Logik und klare Gedanken geht. Aber er gab sein Bestes.

Da der Özil wie ein kleines Kind nicht in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen, müssen eben andere her, einen haben wir noch. Wie auch Mazyek kommt Özils ehemaliger Trainer Arsene Wenger im FOCUS zu Wort. Auch nach seiner Meinung hätte man Özil nicht kritisieren dürfen, weil er keinen Streit gebrauchen kann und stattdessen Unterstützung benötigt. Wenger:

„Ich kenne Özil gut, er ist ein fantastischer, außergewöhnlicher Fußballer, aber er und Ilkay Gündogan haben darunter gelitten, was vor der Weltmeisterschaft passiert ist“, sagt der ehemalige Trainer des FC Arsenal dem TV-Sender Bein Sports. „Sie wurden in Deutschland diffamiert. Özil ist jemand, der Unterstützung braucht, er kann keinen Streit gebrauchen.“

Ja, wer braucht schon „Streit“? Da baut man Mist, muss sich erklären, ob man ihn aus Überzeugung tat oder aus Versehen, und man weiß, das eine (die Wahrheit) kann man nicht sagen und das andere wird nicht überzeugen. Es sei denn, man führt die eigene Doofheit an, was auch nicht sehr angenehm ist. Man muss sich dann vielleicht noch kritischen Nachfragen von Journalisten stellen. Und so etwas ist dann „Streit“, und „Streit“ braucht der Mesut nicht, sagt sein ehemaliger Trainer.

Mesut, wir geben dir einen Tipp: Verzieh dich in die Türkei! Dein (leiblicher) Vater hatte das ja schon angedroht:

„Ich habe mich schon bei dem Gedanken erwischt: Ist das noch das Land, in dem ich leben möchte? Das uns etwas gegeben hat, aber dem wir auch etwas gegeben haben? Ich bin mir nicht sicher.“

Tu, wie dein Vater sagt, Mesut. Keiner vermisst dich hier, und dort heißt dich jeder willkommen. Streit gibt es dort nicht, denn diejenigen, die mit dir streiten könnten, sitzen im Gefängnis oder haben Berufsverbot oder werden ganz einfach erschossen. Der Präsident, mit dem du dich hast ablichten lassen, sorgt schon dafür.




München: BPE-Kundgebung am Freitag über Islam-Hass auf Juden und Israel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine wichtige Aufklärungskundgebung über den abgrundtiefen Hass des Islams gegen Juden. Nachdem Gewalt-Attacken von Moslems auf Juden nun auch in Deutschland die Öffentlichkeit aufgeschreckt haben, läuft die verlogene Desinformations-Kampagne von Mainstream-Medien und Altpolitikern auf Hochtouren. Auf Teufel komm raus soll in die Köpfe der gutmütigen Schlafschafe eingehämmert werden, dass dies mal wieder „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ habe.

Völlig faktenbefreit will man den Menschen allen Ernstes weismachen, dass es sich hier um eine „übersteigerte Kritik an Israel“ handele und „keinesfalls religiöse Motive“ zugrundelägen. Gerne wird dann auch noch absurderweise behauptet, dass der Judenhass mit dem europäischen Kolonialismus in die arabische Welt eingewandert sei, womit man wieder dem typisch linksgestörten Selbsthass auf die deutsche und europäische Kultur frönen kann.

Wir kennen diese dreisten Lügen von der „Gewalt-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Kampagne, die unmittelbar nach 9/11 hochfuhr. Diese völlig falsche Behauptung wagt allerdings heutzutage kaum noch ein Politiker oder Journalist, da sich die Wahrheit nach 17 Jahren Aufklärung dann doch in der Öffentlichkeit durchgesetzt hat. Mittlerweile ist es mainstreamkonform, dass der Islam ein Gewaltproblem hat. Nur noch die berufsbedingt notorischen Lügner in den Islamverbänden wie Mazyek & Co versuchen weiterhin unverdrossen, die minderwertigen „Ungläubigen“ in bester Taqiyya-Tradition dreist zu täuschen.

Anders sieht es beim Judenhass des Islams aus. Die Kenntnis darüber ist noch nicht ins Bewußtsein der Bürger gedrungen, zumal medial die Vernebelungskerzen aus allen Rohren geschossen werden. Daher sind öffentliche Aufklärungsveranstaltungen hochnotwendig, um den Menschen die Augen zu öffnen. Die Tatsachen zum 1400 Jahre lang manifestierten Hass auf Juden, den der „Prophet“ Mohammed in die Köpfe seiner Anhänger einhämmerte, was schon damals zu brutalen Köpfungsorgien und infernalischen Gewaltexzessen führte, sind unbestreitbar. Die Menschen müssen begreifen, dass der Judenhass der National-Sozialisten jetzt durch den Islam eine konsequente Fortführung erfährt.

Jeder, der sich für die Sicherheit von Juden in Deutschland einsetzt und es unerträglich findet, dass sie sich in unseren Städten wie in der Zeit von 1933-1945 bedroht fühlen müssen, sollte die Gefahr beim Namen benennen. Es ist der Islam, der damals auch folgerichtig einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste mit den National-Sozialisten schloss. Aber das passt, zumindest bei linksgrün tickenden Beton-Ideologen, nicht in die eigene Weltanschauung. Und daher wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen.

Die Süddeutsche Zeitung hat bei der geradezu krampfhaften Verharmlosung des Islams beim Thema Judenhass mal wieder eine „Meisterleistung“ abgeliefert. Auf der Suche nach einem „Experten“, der ihnen die eigene Relativierungsmasche bestätigt, sind sie in Peter Wien fündig geworden, der tatsächlich wider aller Fakten behauptet: „Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus“. Der Mann ist Professor für Geschichte des Modernen Nahen Ostens an der University of Maryland in College Park, USA, und gibt in der SZ folgende Märchenstunde zum Besten:

„Heilige Schriften sind das, was Menschen aus ihnen machen, denn auch das Gotteswort will verstanden und gedeutet sein. Das gilt für antijüdische Aussagen, die sich im Koran finden, gleichermaßen. Nicht nur sogenannte Islamkritiker bezeichnen sie heute als antisemitisch, auch muslimische Hassprediger zitieren sie. Für die traditionelle Korandeutung ist dies ein neuartiger Missbrauch.“

Natürlich ist das kein „Missbrauch“, sondern der konsequente Gebrauch von Befehlen eines „Gottes“, die zeitlos gültig sind und immer wieder ihre Anwendung finden. Wien will sie aber historisch eingegrenzt sehen:

„Verse, die zu Gewalt gegenüber Juden aufrufen, sind etwa eingebettet in Berichte über historische Ereignisse. Als der Prophet 622 von Mekka nach Medina auswanderte, schloss er ein Bündnis mit der Bevölkerung, das auch jüdische Stämme einschloss. Als diese der Überlieferung nach den Vertrag brachen, übten Muhammad und seine Anhänger Rache. Hass auf Juden in der frühislamischen Tradition entsprang der prekären Lage der Gemeinde, die in Konkurrenz zu gesellschaftlichen Gegnern stand. Nach diesem Verständnis war er situationsgebunden.“

Dies ist eindeutig falsch. Es handelt sich vielmehr um eine grundlegende Auseinandersetzung. Mohammed wollte Juden und Christen seine neue „Religion“ aufzwängen, was jene aber in Kenntnis ihrer eigenen Schriften strikt ablehnten. Sie bezeichneten ihn als Lügner und Betrüger, was auch in etlichen Koranversen dokumentiert ist. Mohammed rächte sich wütend, sobald er Macht in Form eines schlagkräftigen Heeres hatte. Dieser Hass zog sich durch die gesamte Eroberungsgeschichte des Islams, in deren Zuge 57 Länder kriegerisch erobert, geschätzt 270 Millionen Menschen getötet und das Christentum im Orient fast ausgelöscht wurde.

In der Türkei beispielsweise, die früher christlich geprägt war, gibt es heute nach jahrhundertelanger konsequenter Bekämpfung und Völkermord gerade noch 0,2% Christen. Es ist eine gemeingefährliche und völlig unverantwortliche Verharmlosung, wenn ein selbsternannter „Experte“ versucht, diesen zementierten Hass auf Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, auf die damalige Zeit begrenzen zu wollen. Immerhin hat die SZ auch Widerspruch zu diesem Artikel in Form eines fundierten Leserbriefes von Dr. Hans-Joachim Meissner aus Hamburg veröffentlicht.

Am Freitag wird die Bürgerbewegung Pax Europa diese eindeutigen und zeitlos gültigen Gewaltbefehle aus dem Koran und den Hadithen auf Plakaten zeigen. Visualisiert mit Bildern der hasserfüllten Mohammedaner, die kürzlich in Gaza an der Grenze zu Israel wieder einmal wüteten. Ihr unbändiger Zorn entspringt dem Grundprinzip des Islams, Andersgläubige unter die Herrschaft des Islams zu zwingen:

Die Wut ihres „Propheten“ Mohammed auf Juden und Christen war geradezu infernalisch, da sie an ihren eigenen Gottesbildern festhielten und Allah ablehnten:

Der Zorn Allahs fließt seit 1400 Jahren über die Koran-Befehle in die Köpfe von Moslems, die dadurch indoktriniert „Ungläubige“ töten und sie damit schnurstracks Richtung Hölle befördern. Mit der vollsten Überzeugung, ihrem „Gott“ Allah damit einen Gefallen zu tun:

Dutzende islamische Terror-Organisationen wie der Islamische Staat, Al-Qaida, Boko Haram, Al-Shabab, Hamas, Hizbollah etc. pp. wissen ganz genau, was ihr Islam befiehlt. Als zutiefst faschistische Ideologie muss sie überall auf der Welt an die Macht kommen, sobald Moslems in der Lage dazu sind. Die apokalyptischen Bilder in Gaza sind der Ausdruck des totalen Vernichtungswillens, um Allah auch in Israel zur Herrschaft zur verhelfen und den verhassten ungläubigen jüdischen Staat zu eliminieren:

Dieser Hass auf alle „Ungläubigen“ betrifft natürlich nicht nur die Juden in Israel, sondern natürlich auch alle anderen Andersgläubigen. Beispielsweise die Christen auf den Philippinen, die Atheisten in China, die Hindus in Indien und die Buddhisten in Myanmar, um nur einige wenige Konfliktherde zu nennen. Überall auf dieser Welt, wo der Islam auf andere Kulturen und Religionen stößt und gestoßen ist, haben sich Gewalt- und Terror-Exzesse durch tiefgläubige Moslems ereignet.

Dies liegt in der Natur der Sache. Eine faschistische Ideologie kennt nur die alleinige Macht und bekämpft alles andere. Wenn dies dann auch noch von einem „Gott“ befohlen wird, ist Alarmstufe Rot für alle Andersdenkenden und Andersgläubigen angesagt. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat dies mit einem prägnanten Satz auf den Punkt gebracht:

Der Hass auf Juden ist aber noch stärker ausgeprägt als gegen die übrigen Andersgläubigen, da sie in Mekka und Medina, der Welt Mohammeds, neben den Christen die bedeutendsten Konkurrenten des aufstrebenden Islams waren und so mit aller Macht bekämpft wurden. Sie werden, ähnlich wie bei den National-Sozialisten, entmenschlicht und auf die Stufe von minderwertigem Vieh gestellt:

Dieser infernalische Hass auf Juden zieht sich durch den ganzen Koran und erzieht Moslems zu abartigem Hass, was man an den Gesichtern gut erkennen kann:

Ihr „Gott“ Allah hat die Juden verflucht, daher gibt es aus Sicht der Moslems auch keine Kompromisse mit Israel. Sie werden niemals eine friedliche Nachbarschaft zwischen zwei Staaten akzeptieren:

Das unwiderrufliche Endziel des Islams ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Hierzu hat der „Prophet“ Mohammed, der im Islam als „vollkommener Mensch“ und „perfektes Vorbild“ für alle Moslems gilt, eine zeitlos gültige Vorgabe genannt, die seit der Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren, Programm der fundamentalen Moslems rund um den einzigen demokratischen Staat der Region ist. Dieser Befehl ist auch in der politischen Charta der den Gaza-Streifen regierenden und von den Moslems dort gewählten Hamas-Terrororganisation in Artikel 7 festgeschrieben:

Mit dieser menschenverachtenden Ideologie werden überall in der arabischen Welt, aber speziell in Gaza, junge Moslems gehirngewaschen. Kinder steckt man seit Jahrzehnten in Soldaten-Uniformen und gibt ihnen Spielzeuggewehre, damit sie damit den Überfall auf jüdische Siedlungen üben und Juden töten. Kaum sind sie halbwegs erwachsen, versuchen sie das gnadenlos in der Realität umzusetzen.

Am morgigen Freitag wird die BPE über all das aufklären. Der abgrundtiefe Hass, mit dem Israel konfrontiert ist, betrifft uns in gleicher Weise. Wir werden bald in den deutschen Großstädten unsere eigenen Gaza-Streifen bekommen, die sich aus den islamischen Gegengesellschaften entwickeln. Auch in Deutschland werden sich gläubige Moslems künftig das zu nehmen versuchen, was ihnen laut Koran zusteht.

Die Kundgebung läuft von 14-20 Uhr vor der St. Michaels-Kirche in der Neuhauserstr. 8, mitten in der Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz. Alle Patrioten, Islamkritiker und interessierten Bürger sind herzlich dazu eingeladen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Mazyek: „Die AfD-isierung des Abendlandes hat längst begonnen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems ist meines Erachtens der gefährlichste Propagandist des Islams in Deutschland. Da er von einer deutschen Mutter aufgezogen wurde, die einen Syrer heiratete und ihm zuliebe zum Islam konvertierte, ist er sprachlich eloquent. Der rheinische Singsang in seiner Stimme täuscht Vertrautheit vor. Seine Sätze lullen ein und vermitteln den wohlwollenden Gutmenschen den Eindruck, dass der Islam eine wunderbare Bereicherung der scheinbaren Multikulti-Idylle ist, die sie sich in ihrer Phantasie so rosarot ausmalen.

Aber in seinem Kopf tickt der Koran und in seinem Herzen pocht das Vermächtnis Mohammeds. Das Ziel von Aiman Mazyek ist es, den Islam so weit es geht in Deutschland festzusaugen, damit die nachfolgenden Generationen, die sich von den Kinderwägen aus anschicken, Mehrheitsverhältnisse in unserem Land zu bilden, den Islamisierungsprozess abschließen und das Land Allah zu übergeben.

Dieser Vorgang ist jetzt schon bei den jüngeren Jahrgängen in den Großstädten zu beobachten. In den Grundschulen sehen sich nicht-moslemische Kinder schon den Zuständen ausgesetzt, die in wenigen Jahrzehnten das Land in den Würgegriff dieser faschistischen Ideologie bringen werden.

Im Interview mit der Saarbrücker Zeitung vom 21. Mai hat Aiman Mazyek erneut alle Register seiner Propaganda-Vernebelungsmaschinerie gezündet. Zum einen täuscht er entgegen der Fakten einen vermeintlich „friedlichen“ Islam vor, der ja nur von Extremisten „missbraucht“ werde, wie es angeblich auch in anderen Religionen geschehe. Zum anderen giftet er heftigst gegen die AfD, rückt sie in die Nähe des National-Sozialismus, schiebt ihr unverschämterweise die Verantwortung für wachsenden Antisemitismus und vermeintlichen Rassismus in die Schuhe und versucht damit den Islam aus der Täter- in die Opferrolle zu bringen. Ein typisches Vorgehen von moslemischen Funktionären.

Auf den ersten Blick wirkt dieses Interview angesichts des Namens der Redakteurin, Fatima Abbas, wie eine islamische „Inzucht“-Produktion. Man bekommt den Eindruck, dass eine Moslemin einen Moslem-Funktionär zum Islam befragt. Aber trotz des verdächtig klingenden Namens scheint Frau Abbas keine „Rechtgläubige“ zu sein. Im Alter von eineinhalb Jahren kam sie aus Beirut nach Deutschland, machte ihr Abitur, absolvierte ein Studium der Übersetzungswissenschaft und des Konferenzdolmetschen in Barcelona, arbeitete als Drehbuchautorin und Deutschlehrerin in Spanien, bis sie wieder nach Deutschland zurückkehrte, ein Volontariat bei der Saarbrücker Zeitung bekam und seit April 2017 dort Redakteurin im Ressort Nachrichten/Politik ist.

Auch ihre Fragestellung im Interview mit der klaren Islamkritikerin Mina Ahadi Mitte Januar lässt darauf schließen, dass sie keine Moslemin ist. Moderne Erscheinung, kein Kopftuch, sie könnte eine libanesischstämmige Christin oder Atheistin sein. Sie ist zwar keine Brigitte Gabriel oder eine weibliche Version von Imad Karim, da sie nicht aktiv Islamkritik betreibt, aber möglicherweise eine Schwester im Geiste. Dies nur vorab zur Klärung, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Denn dieses Interview mit dem Ober-Zentralratler stellt eine unverantwortliche Falschdarstellung des Islams dar. Die von Mazyek ständig geworfenen Nebelkerzen führen dazu, dass immer noch viel zu viel Bürger hierzulande denken, der Terror, die Gewaltexzesse, die Vergewaltigungen, die Morde, die Messerstechereien und Raubzüge hätten „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Das Mantra dieses berufsmäßigen Täuschers, Verschleierers und Lügners.

Ich stand ihm am Reformationstag 2016 in der evangelischen Kirche zu Altdorf direkt gegenüber und erlebte, wie sich dieser schmierige Typ bei klaren Fragen wie ein Aal windet, um keine Stellungnahme zu der entscheidenden Frage abgeben zu müssen: Wie die eindeutigen und zeitlos gültigen Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans für die heutige Zeit unwirksam erklärt werden können.

Im Interview mit Fatima Abbas spricht er der Regierung dreist ab, eine Position zu der „Gehört der Islam zu Deutschland“-Frage einnehmen zu dürfen. Sie habe nur für den Schutz islamischer Einrichtungen zu sorgen. Eine unverschämte Anmaßung:

„Die Regierung hat weder das Eine noch das Andere festzustellen. Das ist nicht ihre Aufgabe. Die Aufgabe der Bundesregierung ist es, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu organisieren und unsere Einrichtungen und Moscheen mit Hinblick auf die seit Jahren steigenden Angriffe zu schützen.“

Die regierenden Politiker sollen also in seiner mohammedanischen Vorstellung die fortschreitende Islamisierung unkritisch unterstützen. Dies geschah zweifellos bis zur Stunde Null der Wende, dem fulminanten Einzug von 92 AfD-Abgeordneten durch die Bundestagswahl am 24. September 2017. Ab diesem Zeitpunkt ist Mazyeks Traum zerplatzt, mithilfe der blind kollaborierenden Altparteien den Islam in alle Zellen dieses Landes zu treiben.

Da diese „Religion“ selbst hochpolitisch ist, stellt sie auch einen wichtigen Gegenstand der parlamentarischen Auseinandersetzungen dar. Seit September 2017 nun auch im Bundestag, und die AfD-Abgeordneten drücken mächtig auf die Tube. Sobald diese erfrischende neue Partei noch mehr Einfluss hat, wird auch die entscheidende Frage nach der Entschärfung dieser Gewalt-Ideologie in das Zentrum des politischen Handelns kommen. Mazyek aber versucht unverdrossen die Verankerung dieser seit 1400 Jahren unveränderten faschistischen Ideologie in der deutschen Gesellschaft voranzutreiben:

„Was die Gleichbehandlung der muslimischen Gemeinschaft angeht, ist noch viel Luft nach oben. Wir haben Teilerfolge, zum Beispiel was den Religionsunterricht angeht oder islamische Theologie an Universitäten. Aber das muss ausgebaut werden. Wie sieht die Institutionalisierung der islamischen Einrichtungen in der nächsten Zeit aus? Das ist die große Frage.“

Wenn dieser Islam bei uns „institutionalisiert“ werden sollte, müssten die hierfür politisch Verantwortlichen als suizidäre Volltrottel und Volksverräter bezeichnet werden. Brandgefährlich ist auch Mazyeks Forderung nach moslemischen „Seelsorgern“ in Gefängnissen, da sich darin weit überproportional viele Moslems befinden, von denen sich viele dort immer mehr radikalisieren und dann am Ende der Metamorphose als Terroristen herauskommen. Wie jüngst der belgische Islam-Konvertit Benjamin H. in Lüttich, der zwei Polizistinnen und einen Lehrer tötete. Kein Vertreter dieser Killer-Ideologie darf Einlass in Gefängnisse bekommen, um dort Kontakt zu einsitzenden Mohammedanern aufzunehmen. Vielmehr müsste dort eine Ent-Islamifizierung stattfinden. Mazyek sieht das naturgemäß anders:

„Zum Beispiel Seelsorge in Krankenhäusern, islamische Wohlfahrt. Innenminister klagen zu Recht, dass Radikalisierung in den Gefängnissen mit muslimischen Insassen passiert. Aber wenn es darum geht, unsere Angebote zu Gefängnisseelsorgern zu diskutieren, sind sie unsicher, fürchten sich vor AfD-Anfragen im Parlament oder sonstigen Islamkritikern, und verzichten am Ende lieber darauf, anstatt hier mit den Muslimen institutionell eng zusammenzuarbeiten. Die Folge: Radikalisierung und Frust schreiten voran.“

Diese Radikalisierung läuft immer über den Koran, in dem sich alle Begründungen zum Dschihad befinden, was der IS, Al-Qaida und dutzende andere Islamterror-Organisationen über Videos in die Köpfe von Moslems bringen. Eine Lizenz zum Töten:

Moslemische „Seelsorger“ sind daher in Gefängnissen strikt abzulehnen, solange der Koran voll von Tötungs- und Kampfbefehlen ist. Mazyek glaubt aber, dass der Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem lediglich die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses gewährleistet ist, einen Freibrief für die Ausbreitung des Islams darstellt:

„Aber es gibt ein im Grundgesetz verbrieftes Recht auf Gleichbehandlung. Die Religionsfreiheit gilt für alle Religionsgemeinschaften.“

Da der Islam einen kompletten Gegenentwurf zum nächstenliebenden, geradezu pazifistischen Christentum darstellt, fällt diese Eroberungs-Ideologie unter das Strafgesetzbuch, das die Freiheit, das Leben und das Eigentum der Bürger Deutschlands schützt. Jeder Grundgesetz-Artikel gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Eigentlich dürfte bei konsequenter Analyse des Sachverhalts keine einzige Moschee und keine Koranschule mehr in Deutschland errichtet werden, die vorhandenen wären umgehend zu schließen. Jede islamische Organisation müsste strengstens auf Verfassungskonformität abgeklopft werden, wozu eine schriftliche Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Befehle des Korans abzugeben ist.

Auch die in Artikel 4 (2) gewährleistete „ungestörte Religionsausübung“ gilt nur innerhalb des engen Rahmens der allgemeinen Gesetze. Zur Religionsausübung des Islams gehört eben auch das Schlagen widerspenstiger Frauen (4:34), die Polygamie (4:3), Sklavinnenhaltung (4:25, 24:33) das Berauben „Ungläubiger“ (48:20), die Inbesitznahme ihres Landes (33:27), ihre Unterwerfung unter den Islam (48:28), Tributabpressung (9:29), Erniedrigung (3:112, 58:5) ihre Bekämpfung bei der Weigerung zur Unterwerfung (2:193, 8:39) inklusive Gewaltanwendung und Tötung (2:191, 4:89, 5:33, 9:5, 47:4 etc.).

Mazyek behauptet auch entgegen des totalitären Machtanspruchs seiner „Religion“ in bester Münchhausen-Tradition, „die Moslems“ und sein Zentralrat wollten keinen Gottesstaat:

„Wer will einen Gottesstaat? Die Muslime und ihr Zentralrat jedenfalls ganz bestimmt nicht. Wir wollen, dass das Grundgesetz voll zur Anwendung kommt. Die Trennung von Kirche und Staat wird auch von uns akzeptiert und gelebt. Und im Rahmen des Religions-Verfassungsrechts sind all die genannten Dinge umzusetzen. Wir vertrauen da auf die Verfassung, offenbar aber einige politische Vertreter nicht mehr und wollen den Staat deswegen umbauen.“

Dreiste Flunkerei analog der berühmten Falsch-Aussage eines anderen totalitären Funktionärs, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Zum einen vertritt Mazyeks Zentralrat über seine 21 Mitgliedsorganisationen nur etwa 10.000 bis 20.000 Moslems, so dass er gar nicht für „die Moslems“ sprechen kann. Zum Zweiten ist es das erklärte Ziel des Islams, einen Gottesstaat mit der Scharia aufzubauen. In Sure 3 Vers 100 wird Moslems auferlegt, das Recht zu gebieten und das Unrecht zu verbieten:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

Dies bedeutet die Legitimation für Moslems, allen Nicht-Moslems die Scharia aufzuzwingen. Gleichzeitig wird ihnen massiv gedroht. Die Verpflichung jedes Moslems zur Scharia hat auch eine der höchsten moslemischen Autoritäten in Europa, der damalige Großmufti von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric, im Jahre 2008 unmissverständlich erklärt:

„Die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“

Der Kampf bis zur Herrschaft des Islams ist in Koranvers 8:39 vorgeschrieben und der Islam muss laut 48:28 über alle anderen Religionen siegen. Dies sind keine alten verstaubten Geschichten wie etwa im Alten Testament, sondern zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“, die wie in Stein gemeißelt sind.

Redakteurin Fatima Abbas kommt im Interview nun zum entscheidenden Punkt, der Verantwortung des Islams für Gewalt und Terror. Mazyek leugnet wie immer hartnäckig:

„Das ist Angstrhetorik, die sich bestens verkaufen lässt. Eine ganze Islamkritik-Industrie hat sich seither gebildet, die nicht selten auch rassistisch daherkommt. Sie bestätigt all die Stereotype über den bösen und gefährlichen Muslim und legt obendrein den Fokus auf die Terroristen, anstatt sie zu disqualifizieren. Anstatt dass die sogenannten Experten diese als Verbrecher und Mörder entlarven, versuchen sie auch noch eine religiöse Legitimation herauszulesen. Damit werten sie die Position der schweigenden friedliebenden Mehrheit der Muslime ab. Diese Leute bestimmen weitestgehend den Islamdiskurs. Wenn ich ein Nichtmuslim wäre, ich glaube, ich würde auch Angst vor dem Islam bekommen.“

Wer den Koran liest, die Lebensgeschichte des „Propheten“ Mohammed und die islamische Geschichte studiert, bekommt unweigerlich eine ganz reale Angst, wie es auch der linke Autor Günter Wallraff bestätigte:

„Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt“

Die immer wieder zitierte und angeblich „friedliebende“ Mehrheit der Moslems ist irrelevant. Erstens treten sie nicht öffentlich gegen den Terror auf und zweitens verhalten sie sich nur derzeit unauffällig, was ihnen auch islamische Rechtsgutachten im Falle von Minderheitsverhältnissen empfehlen:

„Wenn die Muslime schwach sind (politisch bzw. militärisch) – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten.“

Sobald jedoch Moslems in einer starken Position seien, müssten sie sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Daher haben wir derzeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Mazyek hat die Aufgabe, die Ungläubigen weiterhin in Sicherheit zu wiegen, während die Uhr zur islamischen Machtübernahme tickt. Auf Nachfrage von Abbas kommt im Interview die erste dreiste Lüge von Mazyek:

„Die Frage impliziert eine Antwort. Er eignet sich überhaupt nicht dafür. Islam heißt Frieden und erklärt Gewalt, wenn sie nicht für die Verteidigung von Leben eingesetzt wird, für nicht rechtes.“

Wenn man eine Lüge zum x-ten Male wiederholt, wird sie auch nicht besser. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs. Frieden hingegen heißt „Salam“. Der Begriff „Frieden“ taucht im Koran für den Zustand im Paradies auf, in dem es keine „Ungläubigen“ gibt, daher herrscht dort ewiger Frieden. Das gleiche gilt übrigens für den Zeitpunkt, in dem der Islam die Erde beherrscht. Der Weg zu diesem „Frieden“ wird mit einem gigantischen Friedhof mit weiteren zig Millionen Toten gepflastert sein, wie auch schon die bisherige Expansion des Islams über 57 Länder geschätzt 270 Millionen Menschen das Leben kostete.

Die Legitimation zum Töten gilt auch keinesfalls nur zur „Verteidigung von Leben“, wie Mazyek behauptet, sondern wenn sich Ungläubige der Verbreitung des Islams in den Weg stellen. Andernfalls hätte sich der Islam seit dem Jahre 632 n. Chr. nicht in einem der erfolgreichsten expansiven Kriegszüge der Menschheit innerhalb von wenigen Jahrzehnten vom Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus bis hinein nach Frankreich und tief in den Nahen Osten ausbreiten können.

Das Allahu-Akbar-Schreien bei Terror-Attacken stellt Mazyek verlogen als „Missbrauch“ des Islams dar. Die hochnotwendige Selbstverteidigung der Buddhisten in Myanmar vor dem gewalttätigen Ausbreiten des Islams bezeichnet er ebenfalls als einen „Missbrauch des Buddhismus“ und zu allem Überfluss auch die beiden Weltkriege, die absolut keine religiösen Motive hatten, als einen „Missbrauch des Christentums“. So versucht er den Islam aus der Verantwortung für die Gewalt zu bekommen:

„Der Missbrauch von Weltanschauungen, und wenn sie noch so friedlich sind, ist keine Exklusivität, die Sie am Islam festmachen können. Buddhisten schlachten Menschen in Myanmar ab im Namen des Buddhismus. Wir würden nie auf die Idee kommen zu fragen, warum der Buddhismus das vorschreibt. Beim Christentum genausowenig. Die beiden Weltkriege haben unbeschreibliches Leid mit Abermillionen Toten und fast die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes gebracht. All das ist auch Missbrauch von Gewalt. Haben wir das schon vergessen? Wer schafft denn die Konnotation mit dem Islam? Der Attentäter selbst. Ich muss ihm doch nicht auf den Leim gehen.“

De Islam wird bei Terror zweifellos gebraucht, nicht „missbraucht“. Und in Myanmar hat sich der Islam, wie überall, mit gewalttätigen Exzessen breitgemacht, auf das die ansonsten friedlichen Buddhisten lediglich reagierten, was leider von den Medien konsequent verschwiegen wird. Lieber stellt man die Royinga-Moslems als vermeintliche Opfer dar, obwohl sie selber brutale Massaker begangen haben, was sogar Amnesty International bestätigt.

Der gemeingefährliche Propagandist Mazyek versucht auch, der AfD die Schuld an den sich verschärfenden Konflikten in die Schuhe zu schieben. Hierbei hat er keinerlei Skrupel und rückt diese zutiefst demokratische Partei in die Nähe des rassistischen und totalitären National-Sozialismus sowie der Verfassungsfeindlichkeit:

„Die AfD will eine andere Republik. Wir und die Mehrheit der Deutschen wollen das nicht. Die NSDAP hat in den 30ern auch mit ähnlichen Mitteln geworben, nämlich explizit gegen eine Religion. Mit dem Ziel, sie in der Gesellschaft zu entfremden und zu spalten. Und das macht ja die AfD mit dem Islam. Die Hilfsbegründung: Islam ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Ideologie. Das Gleichbehandlungsprinzip, das sich aus der Verfassung ableitet, wird hier mit Füßen getreten. Hier verhält sich die AfD nicht nur antimuslimisch und rassistisch, sondern auch verfassungsfeindlich.“

Es ist unredlich und geradezu bösartig, das Rassedenken der National-Sozialisten mit der faktisch fundierten Kritik der AfD an den gefährlichen Bestandteilen des Islams zu vergleichen, die sich eben nicht gegen die Menschen richtet, sondern gegen die Ideologie.

Mazeyk lässt kein Stereotyp aus. So tischt er auch noch die Legende auf, dass die „Islamfeindlichkeit“ auf der fehlenden Erfahrung im Umgang mit den ja auch so „friedlichen“ und „integrationsfreudigen“ Moslems beruhe:

„Da verweise ich auf obere Antworten und ergänze: Studien belegen ja, dass die Islamfeindlichkeit gerade da besonders stark ist, wo es kaum Muslime gibt. Wissen um die Religion hilft, diffuse Angst einzudämmen.“

Der breite Widerstand in Ostdeutschland erklärt sich vielmehr dadurch, dass die Menschen einfach wacher als im Westen sind, wo die mediale Indoktrination schon seit Jahrzehnten die Bürger eingeschläfert hat. In der DDR haben die Bürger vielmehr gelernt, angesichts der massiven staatlichen Lügen-Propaganda die Wahrheit zwischen den Zeilen herauszulesen. Die Menschen im Osten sind daher viel kritischer und sehen sich die Entwicklungen in Westdeutschland ganz genau an. Diese Islamisierung wollen sie völlig zurecht bei sich nicht haben.

Den im Islam zementierten Judenhass versucht Mazyek auf ein Problem der „Flüchtlinge“ umzudeuten, um im gleichen Atemzug auf den „Rechtsruck“ zu verweisen, der angeblich auch für den Antisemitismus verantwortlich sei:

„Einige Flüchtlinge sind in der Tat judenfeindlich sozialisiert. Unser Ansatz ist Problemlösung. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht vom Rechtsruck ablenken. Denn auch er führt dazu, dass Antisemitismus schamlos offener gezeigt wird als früher. Die Konzentration auf die Gefahr unter den Muslimen entlastet an der verkehrten Stelle. Es kann nicht sein, dass einige sich projüdisch geben und gleichzeitig schamlos gegen Muslime hetzen.“

Mazyek wird ganz offensichtlich nervös, denn die Solidarisierung der AfD mit Israel und den Juden hierzulande passt ihm gar nicht ins Konzept. Dadurch wird es viel schwerer für ihn, die Nazikeule auszupacken. Er leugnet auch die gefährliche Symbolik des Kopftuchs und sieht daher auch keinerlei Problem, wenn eine verschleierte Moslemin Richterin wird:

„Nein. Sie ist ja allein dem Grundgesetz verpflichtet.“

Falsch. Das Kopftuch symbolisiert die alleinige Verpflichtung zu Allah, dem Koran und der Scharia. Mazek lehnt auch das Verbot des Kopftuchs für Minderjährige ab:

„Wir haben genügend dringende Probleme in den Schulen: Lehrermangel, Ausstattung, Gewaltentwicklungen und Mobbing, etc. Politik möchte sich dieser Themen bitte ernsthaft zuwenden, dann ist uns allen geholfen. Ohnehin ist es islamisch nicht erklärbar, warum Kinder Kopftuch tragen müssen. Es ist deshalb für mich eine Phantomdebatte.“

Ebenfalls falsch. Der Vorgabe zur Verhüllung gilt ab Eintritt der Geschlechtsreife, also der ersten Menstruation. Dies kann bereits zwischen neun und zwölf Jahren sein, was auch gleichzeitig ihre Heiratsfähigkeit bedeutet. Auf die Frage, warum Islam-Aussteiger um ihr Leben fürchten müssen, lügt Mazyek weiter:

„Es gilt der Koranische Grundsatz: „Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ So ist es auch in unserer ZMD-Islam-Charta verankert. Demnach kann jeder das glauben, was er für richtig hält, aus seinem Glauben austreten oder gar keiner Religion angehören.“

Falsch. Mazyek stellt hier Koranvers 2:256 völlig anders dar. Dort steht lediglich, dass man keinen zum Islam zwingen braucht, denn der wahre Glauben sei ja klar vom Irrglauben, das heißt vom Christentum, Judentum und anderen Religionen, unterscheidbar. Die Übersetzung stammt von islam.de, einer Internetseite, die zum Zentralrat der Moslems gehört:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der Weg der Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von dem der Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Gleich im nächsten Vers wird gedroht, dass alle Nicht-Moslems im Höllenfeuer enden werden:

„Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des Höllenfeuers. Ewig werden sie darin bleiben.“

In dieser faschistischen Ideologie soll laut Befehl des „Propheten“ Mohammed jeder getötet werden, der den Islam verlässt. Mazyek relativiert hier wieder in geradezu unverschämter Weise, indem er brutale islamische „Ehren“-Morde mit der christlichen Missbilligung von Islam-Konversionen gleichsetzt:

„Ja, aber das haben Sie doch bei christlichen Familien genauso. Ich kann Ihnen da ganz viele Geschichten erzählen. Oder meinen Sie etwa, meine christliche Familie hat im ersten Moment, als meine Mutter später den Islam annahm, Jippie und Heureka gerufen? Die Reaktion aus dem Umfeld ist doch ganz normal und nicht eine Frage der Religion als solche.“

Mazyek leugnet auch die massiv voranschreitende Islamisierung Deutschlands und behauptet, vielmehr würde sich eine „AfD-isierung“ vollziehen:

„Wie viele Jahre über haben Rechte gesagt, Muslime strebten den Gang durch die Institutionen an. Und wer sitzt jetzt in den Parlamenten? Etwa die Muslime? Nein, die „AfD-isierung“ des Abendlandes hat längst begonnen.“

Die Islamisierung unseres Landes vollzieht sich auf den unteren Ebenen, in den Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf den Straßen, Plätzen, in Betrieben und durch die islamischen Organisationen, die überall ihren Einfluss erhöhen. In Parlamenten sind sie (noch) nicht nennenswert vertreten, aber es gibt bereits islamische Parteien wie BIG, BFF und MDU, deren Bedeutung in den nächsten Jahren wachsen wird. Der Countdown zur Machtübernahme läuft und würde ohne Gegenmaßnahmen in einigen Jahrzehnten seinen Abschluss finden.

Mazyek ist eine der wichtigsten Spinnen im Netz, vergleichbar in seiner Bedeutung mit Ibrahim el-Zayat, dem Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der aber mehr im Hintergrund agiert. Mazyek hingegen ist omnipräsent, da er auch von den Medien aufgrund seiner scheinbaren Kompatibilität zur deutschen Demokratie sehr gefragt ist. Seine Presse-Erklärung zur Erinnerung an die Opfer von Solingen vom 29. Mai bedeutete wieder einen Frontalangriff auf die islamkritischen Kräfte dieses Landes, die er in die Nähe des Rassismus rückt:

„Wir beklagen zu Recht die von Vorurteilen geprägten Strukturen in Teilen der Behörden gegenüber bestimmten Minderheiten und Gruppen, die dem strukturellen Rassismus in Deutschland großen Vorschub leisten. Und wir fragen uns zurecht, warum all die Sicherheits-, Anti-Terror- und Überwachungsgesetze, die die entsetzlichen Anschläge vom 11. September 2001 hervorbrachten, bei der Eindämmung von Gewalt nicht greifen?

Die Antwort ist klar: Weil Gesetze alleine kaum etwas bewirken, wenn nicht das Denken der politisch handelnden Akteure sich ändert. Deshalb fordern wir, viel mehr Anstrengungen und Arbeit in die Fortbildung und Sensibilisierungmaßnahmen im Bereich der Polizei- und Behördenarbeit, wie auch bei der politischen Aufarbeitung des grassierenden Rassismus in Deutschland zu investieren.

Leistet die Politik dies nicht, werden sich weitere Katastrophen in unserem Land ereignen, und wir werden wieder neue Opfer beklagen. Denn bis jetzt werden in unserem Land Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit immer noch zu oft verharmlost oder klein geredet.“

Diese Strategie entspricht der des iranischen Islam-Diktators Khomeini, der Islamkritik als krankhafte „Islamophobie“ bezeichnete, um sie dadurch mundtot machen zu können. Mazyek will mit dem gleichen Ziel die Islamkritik als vermeintlichen „Rassismus“ und eine pauschale „Feindlichkeit“ stigmatisieren.

Es wäre Aufgabe der Medien, diesen Heuchler faktisch zu entlarven. Leider hat dies noch kein einziger Journalist in Deutschland versucht. Auch Fatima Abbas in ihrem langen Interview nicht. Es wird Zeit, denn an der Auseinandersetzung mit diesem Mann symbolisiert sich der Überlebenskampf der Freiheit mit dem Faschismus.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




„Islamische“ Republik Deutschland

Von CANTALOOP | Durch die enorme Polarisierung, die der immer dominanter agierende Islam in unserer Gesellschaft auslöst, stellen sich insbesondere vor dem Hintergrund der zukünftigen Demographie Deutschlands viele ungelöste Fragen.

Waren es anfangs noch vielschichtige und differenzierte Betrachtungen – und gab es zum Teil auch Hoffnung und Zuversicht hinsichtlich der „Integration“ unserer neu „hinzugewonnenen“ Bevölkerungsschichten, kann man zwischenzeitlich alle wirklich relevanten Erkenntnisse daraus auf eine einfache These reduzieren. Diese lautet im besten Sinne; „Die oder Wir“.

Es gibt mit den Strenggläubigen unter ihnen keine „Teilhabe“ im Sinne gefühlsduseliger und blauäugiger „Weltverbesserer“ – und auch nichts dazwischen. Die Anhänger Mohammeds wollen „herrschen“. Nicht partizipieren.

Eiskalte und zynische deutsche „Machtpolitiker“

Wir wissen sicher; nahezu alle bundesdeutschen Systemparteien unterstützen die mittlerweile selbst für vollkommen Unbedarfte nicht mehr zu verleugnende Islamisierung nach Kräften und bekämpfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und auch darüber hinaus jede kritische Gegenmeinung aufs Schärfste. Angesichts der jüngsten Entwicklungen, vorrangig im Segment der stark progressiven Gewalt- und Kriminalitätsentwicklung, sowie natürlich auch die „gefühlte“ Bedrohungslage betreffend, kann man jedoch davon ausgehen, dass viele dieser Unglückspolitiker bis hinein in die inneren Kreise der „Merkel-Partei“, die von ihnen mitentfachte religiöse Dynamik entweder komplett unterschätzt haben, deren Auswirkungen sie nun gleichgültig, oder sogar aus reiner Böswilligkeit billigend in Kauf nehmen. Eingedenk dieser Sachlage schert sie auch das Befinden der ihnen überantworteten deutschstämmigen Bürger offenbar keinen Deut mehr, einzig das Wohlergehen der „Neubürger“ scheint in diesen Kreisen von Belang zu sein und rückt demzufolge auch verstärkt in den gesamtgesellschaftlichen Fokus.

Alldieweil; die latente Unberechenbarkeit der inneren Sicherheit unserer Republik geht einher mit dem ebenso ungesteuerten „Temperament“ hunderttausender, wenn nicht gar Millionen männlicher Muslime. Im Moment sind wir diesen „Rechtgläubigen“ noch mehr oder weniger ausgeliefert. Indessen gehen die von „Migrationsexperten“ aus der neuen Lage gewonnenen Erkenntnisse samt und sonders in die falsche Richtung. Den radikalen Islam wollen sie nun einregulieren, unsere Demoskopie-„Fachleute“. Durch noch mehr Islam, wie ihre „Lösung“ der Gewaltprobleme durch weiteren „Familiennachzug“ vorsieht. Eine Rechnung, die nicht aufgehen wird, vermutlich sogar blutig und mit vielen Menschenleben bezahlt werden muss. Selbstredend ausschließlich von den betroffenen Bürgern – namentlich vor allem von Frauen und Mädchen. Sicherlich sind weit weniger der gutverdienenden „Flüchtlings-Politiker“, deren angehängte Linksaußen-NGO´s und ihre zahlreichen „deutschverachtenden“ Foren, Stiftungen und Arbeitskreise davon betroffen.

Ein Staat, der sich nicht mehr zu helfen weiß, beschimpft die eigene Bevölkerung

Eigentlich braucht kein Land dieser Welt solche zumeist durch Nepotismus in Amt und Würden gebrachte Linksextremisten mit Examina in soziologisch aufgeladenen Nutzlosfächern, oder auch ganz ohne Abschluss.

Diese mit sagenhaftem Kapitaleinsatz ausgebrüteten und im Wertschöpfungsprozess weitestgehend unbrauchbaren Pseudo-Akademiker benötigen ein Leben lang „Ressourcen-Transfers“ von der immer mehr abschmelzenden Mittelschicht. Alleine sind sie nicht lebensfähig. Das wiederum eint sie mit ihrer speziellen Klientel, welche das Land momentan regelrecht überrennt und zu deren „Schutzpatron“ sich diese „Linkselite“ erkoren hat.

Die R2G „Führung“ in der Hauptstadt Berlin zeigt derweil sinnbildlich, was dem Rest der Republik ebenfalls bald droht; ein „Zuviel“ an Aufgaben trifft auf ein „Zuwenig“ an Kompetenzen. Unfähige, gewissenlose und meist durch Parteien-Proporz hochgespülte Polit-Darsteller sitzen nun an den Steuerhebeln von High-Tech-Bundesländern. Zum Teil so hilflos, dass sie einem in ihrer rührseligen Einfalt schon fast leid tun können. In ihrer zum Himmel schreienden Kalamität und Weltfremdheit sind die meisten von ihnen weder in der Lage sinnvoll zu „gestalten“, geschweige denn, sich überhaupt noch einen Überblick zu verschaffen. Bestenfalls den eigenen Niedergang beschönigen, die Mißstände verwalten und Propaganda verbreiten, dazu sind sie noch in der Lage. Und exakt diese „Sollbruchstelle“ zwischen Politik und Gesellschaft gereicht nun dem orthodoxen Islam zum Vorteil.

Der Islam nutzt die Lücke

Die Taqiyya Ayman Mazyeks, vom Zentrarat der Muslime in Deutschland funktioniert beim Dhimmi-Establishment.

Die ebenso aggressiv wie bauernschlau vorgehenden Koran-Funktionäre schlagen aufgrund dessen Sonderrechte, Privilegien und Bevorzugungen wie am Fließband heraus. Noch vor wenigen Jahren unvorstellbare Begünstigungen, wie Mega-Moscheen, ganze Islamzentren, Gebetsräume in Schulen und Unis, sowie komplette Halal-Shopping-Areas in 1A-Innenstadtlagen sind mittlerweile zur Normalität geworden. Das Glaubensbekenntnis der Muslime wird das neue Paradigma des einstigen Deutschlands werden, sofern diese unheilvolle Entwicklung nicht deutlich ausgebremst wird.

Jetzt beginnt die Ägide der „verlorenen Generation“

Abschließend stellt sich aber folgende wichtige Frage, auch angesichts der durchaus einschüchternden Wirkung und deutlichen Präsenz dieser neuen „Herrenmenschen“ in der Öffentlichkeit. Wie viele deutschstämmige Bürger, insbesondere als SPD/Grüne/Linksparteiwähler wären aufgrund ihrer ideologischen Prägung bereit, sich vollständig den geänderten Gegebenheiten anzupassen? Sprich, die ganzheitliche Akzeptanz muslimischer-religiöser Autoritäten auch in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildungssektor? In Klartext; Unterordnung anstelle von Parität. Ein islamkonformes Leben mit all seinen Konsequenzen. Kopftücher, Vollbärte und Kaftane allenthalben. Gewalt, Unsicherheit und vor allem eines; Stress. Und als Folgeerscheinung; Verwahrlosung, Segregation und Terror gegenüber „Ungläubigen“. All diese in Frankreich, England und Schweden schon lange praktizierten „Errungenschaften“ scheinen weite Teile der indigenen, linkswählenden Bevölkerung immer noch nicht abzuschrecken.

Erst wer die Linken bis ins Mark versteht, kann sie auch zum Schweigen bringen

Ein grausames Kartell von Systemparteien, die im Grunde die gleichen Inhalte in leicht abgeänderter Form vertreten und in deren Nukleus sich eine von zunehmender Autokratie geprägte eiskalte Matrone namens Merkel befindet, die sich heimlich, still und leise so viel Macht angeeignet hat, um nun im Alleingang ganze Staaten ins sicher vorhersehbare Unglück zu ziehen. Diese unheilvolle Allianz ist im Begriff, die Weichen für ein ganz „neues“ Deutschland zu stellen. Sie betreiben somit schon eine Art von „Verwertungslogistik“, während Muslim-Despoten wie Erdogan unverblümt Übernahmestrategien planen, europaweit sogenannte Islam-Parteien in den Startlöchern stehen und in bundesdeutschen DITIB-Moscheen offen für (!) einen Krieg gebetet wird.

Infolgedessen; alleine mit demokratischen Mitteln wird es immer schwieriger werden, diesem Ansinnen wirksam entgegenzusteuern. Widerstand ist so wichtig geworden, wie niemals zuvor.




Mazyek twittert Aussage des Islam-Radikalen Rieger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, hat vor wenigen Stunden ein Zitat von Andreas Abu Bakr Rieger getwittert. Dies ist ein absoluter Skandal, denn 1993 hat dieser Rieger, der 1990 unter dem Einfluss der streng fundamentalistischen Murabitun in Granada zum Islam konvertierte und den Namen des ersten brutalen Kalifen annahm, in der Kölner Stadthalle vor tausenden Anhängern des Hardliners Cemaleddin Kaplan eine extrem judenfeindliche und zum Kampf aufrufende Rede gehalten.

Darin sagte er wörtlich: „Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren.“

Völlig eindeutig, dass er damit den Holocaust ansprach, der in der islamischen Welt vielfach befürwortet wird. Als er deswegen aber in Deutschland verständlicherweise Probleme bekam, versuchte er sich herauszuwinden, dass er damit „die Briten“ und nicht etwa die Juden gemeint hätte, was eine durchschaubare reine Schutzbehauptung ist.

Schließlich waren die Nazis bei den Juden, die sie vollständig vernichten wollten, „nicht ganz gründlich“, und keinesfalls bei den Briten. Hitler sah sie bekanntlich bis in die späten 30er Jahre vielmehr als Verbündete und bekämpfte sie später äußerst widerwillig, da sie sich seinem Werben aus guten Gründen widersetzten.

Sowohl im Islam als auch im National-Sozialismus ist hingegen der Hass auf Juden system-immanent, was tief auf die geistigen Überzeugungen Riegers zu diesem Zeitpunkt und vermutlich auch jetzt schließen lässt.

Auslöser für den Tweet von Mazyek war ein wie meist äußerst islamwohlwollender Artikel der Süddeutschen Zeitung, bei dem sich Mazyek wie Rieger daran störten, dass die Moslems in Deutschland nur in Bezug auf ihre Herkunftsländer dargestellt wurden. So wies Rieger darauf hin, dass schließlich auch viele Deutsche zum Islam konvertierten:

Nun, die SZ hätte sicherlich auch auf die vielen besonders gründlichen deutschen Islamkonvertiten vom Schlage eines Pierre Vogel, Sven Lau & Co. hinweisen können, aber das hätte den Wohlfühl-Aspekt des Artikels erheblich gestört, weswegen die SZ-Redakteure darauf wohl ganz bewusst verzichteten. Mazyek twitterte das Zitat Riegers trotzdem mit mahnenden Worten Richtung SZ:

Der Tweet von Aiman Mazyek.

Dass sich Mazyek mit diesem zumindest noch 1993 zutiefst judenhassenden Islam-Radikalen Rieger identifiziert, entlarvt ihn ein weiteres Mal als Wolf im Schafspelz. Rieger bezeichnete in seiner extremistischen Kölner Rede von 1993 auch Cemaleddin Kaplan als „ehrbaren“ Menschen, was die damaligen Abgründe von Riegers Gedankenwelt aufzeigt.

Selbst Wikipedia beschreibt Kaplan als Radikal-Moslem, dessen Vorbilder die Muslimbrüder, die afghanischen Mudschaheddin, die iranischen „Revolutionäre“ unter Khomeini und seine eigene Bewegung sind. Die islamische Herrschaft soll seiner Meinung nach mit brutaler Gewaltanwendung erfolgen. Wikipedia berichtet hierzu:

Der Weg zu einem islamischen Staat sollte zunächst durch Verkündung vorbereitet werden. Später sollte dann nach dem Vorbild der iranischen Revolution der gewaltsame Umsturz erfolgen, bei dem sich 50.000 Hodschas erheben sollten.Wenn die Zeit reif sei, müsse die Jugend „alle zerquetschen“. Dann werde Gott „die Faust der wahren Religion auf die Köpfe der Nichtigen hinabsausen lassen und ihre Gehirne in Stücke reißen“.

Diese verstörende Sprache entspricht den brutalen Anweisungen des Korans. Kaplans Sohn Metin wollte in Köln übrigens ein Kalifat errichten, was sicherlich ähnlich „friedlich“ im Sinne des Islams verlaufen wäre.

Rieger rief in der Kölner Stadthalle tausende Moslems zum Kampf auf, auf dass der Islam bald eine „Macht“ in Deutschland werde. Die minderwertigen „Kuffar“ hätten große Angst davor, dass Deutsche, Italiener und Franzosen den Islam annehmen. Bei dieser unverhohlenen Dschihad-Rede wird es bereits ab Minute eins hochinteressant:

Es ist davon auszugehen, dass sich Riegers Einstellung bis heute nicht nennenswert verändert hat, da alles schließlich absolut islamkonform ist. 1993 war er lediglich so unvorsichtig, es unter dem Eindruck tausender begeisterter Moslems offen auszusprechen.

Was wäre jetzt in den Mainstream-Medien los, wenn beispielsweise Björn Höcke ein Zitat eines offensichtlichen Judenhassers getwittert hätte? Es hätte einen beispiellosen Sturm durch den Blätterwald gegeben, dazu wäre es das große Aufmacherthema bei Tagesschau und Heute Journal gewesen, begleitet von empörten Statements aller namhaften Politiker plus jüdischen Repräsentanten in Dauerschleife. Aber wenn es ein Moslem-Funktionär wie Mazyek macht, gilt bei den politkorrekten Heuchlern dieses Landes das Gesetz der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören und auch nichts sagen.




Das Messer hat die Edelquartiere erreicht

Von BEOBACHTER | Selten ist ein prominenter Politiker von seinem Geschwätz so brutal eingeholt worden wie der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff („Auch der Islam gehört zu Deutschland“) . Praktisch vor seiner Haustür im großbürgerlichen Burgwedel bei Hannover wurde eine 24-Jährige ins Koma gestochen. Durch ein „syrisches Messer“. Das islamische Eroberungssymbol hat damit auch die Edelquartiere erreicht. Fragen an das frühere Staatsoberhaupt.

Der notorische Islam-Versteher Wulff muss sich fragen lassen: Was wäre, wenn es Ihre eigenen Kinder getroffen hätte? Wie wollen Sie der Familie des Messeropfers in Ihrer Gemeinde die Tat erklären? Die junge Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Geht es Ihnen und Ihrer Frau nicht wie Hunderttausenden Familien in Deutschland, die Angst um ihre Kinder vor Messerattacken haben? Würden Sie noch von „Einzelfall“ sprechen angesichts der Messer-Gewaltspirale durch fast ausschließlich islamische Täter in Deutschland?

Man soll nicht verallgemeinern, werden Sie einwenden. Aber warum distanzieren sich dann nicht fünf Millionen Moslems in Deutschland spontan von dieser Gewalt-Eskalation an ihren Gastgebern, wenn sie doch zu Deutschland gehören, wie Sie sagen? Oder mindestens Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime“, der 10.000 Muslime vertreten soll.

Von Ihrer hohen Warte aus  können Sie leichthin vom Islam reden, der zu Deutschland gehört. Was Sie und andere Spitzenpolitiker von normalen Deutschen unterscheidet, ist der Sicherheitskordon um sich und ihre Familien. Ein moslemischer „Störer“ wird niemals an sie herankommen, bis auf ein paar Meter vielleicht, dann haben ihn die Personenschützer niedergerungen und ausgeschaltet. So geschehen vor kurzem in Berlin, als ein Allahu-akbar-Rufer sich der Kanzlerin näherte und diese unbeeindruckt in ihren gepanzerte Limousine stieg, wo sie doch noch 2015 mit Selfies in der islamischen Flüchtlingsmenge badete und damit fremden Kulturen mit archaischen Sitten das Startsignal Richtung Deutschland gab.

Sie und andere hochrangige Politiker leben in Burgwedel abgeschirmt. Als Bundespräsident a.D. genießen Sie immer noch diverse Vorzüge. Neben knapp 240.000 Euro Ehrensold im Jahr (lebenslang), einem Büro in Berlin, Dienstwagen mit Chauffeur und Sicherheitsbeamten sollen auch besondere bauliche Schutzmaßnahmen dazugehören. Deshalb scheiterten auch im Januar 2018 Einbrecher, als sie die Haustür von Ihrem Domizil aufhebeln wollten. Ihre Frau Bettina (44) rief die Polizei, dann Entwarnung. Es war beim Einbruchsversuch geblieben. Sie sind in der Islam-Debatte zum Symbol geworden für die „Wir hier oben, ihr dort unten“-Bürger

Normale Bürger haben keine Bodygards

Sie wohnen wie viele der wohlbetuchten BärchenwerferInnen in einer (noch) weitgehend sicheren Community. Die hohen Grundstückspreise und Mieten Ihrer Edelquartiere machen es möglich. Aber Sie sehen: schon ein Gang zum Edeka-Markt kann Lebensgefahr bedeuten, der islamische Messer-Terror hat mittlerweile auch die Edelquartiere erreicht. Seien Sie ehrlich mit sich, solche Brutaltaten kamen früher allenfalls im hannoverschen Rotlichtbezirk „Steintor“ vor, nicht in einer Landgemeinde wie Großburgwedel. Statt Zuhältern stechen jetzt schon Teenies zu.

Normale Bürger in Deutschland müssen mit der alltäglichen importierten Gefahr durch gewalttätige „Flüchtlinge“ leben. Sie haben keine Bodygards, keinen vom Staat bezahlten Einbruchsschutz und keine Wohnungsüberwachung. Im Gegenteil, wenn sie sich auf dem nächtlichen Nachhauseweg schützen wollen, laufen sie schnell Gefahr, bei Gegenwehr selbst angeklagt zu werden.

Diesen Bürgern  geben Ihresgleichen banale Ratschläge. Eine Armlänge Abstand halten,  riet Kölns weltfremde Oberbürgermeisterin Reker. „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“, empfahl Herbert Reul (CDU), Innenminister von NRW, in fast bemitleidenswerter Einfalt beim Eingeständnis rasant zunehmender Messerattacken. Und ergänzte, dass die Bürger einfach sensibler sein müssten. Seine eigenen Beamten rüstet er mit Schutzwesten aus.

Werter Herr Wulff, die „Menschen“ in Deutschland sind verdammt sensibel. Sie gehen bereits zu Tausenden auf die Straße, um ihren Protest gegen die Irrsinnspolitik ihrer Mentorin Angela Merkel lautstark kund zu tun. Aber wenn sie das wie am Wochenende in Kandel tun, wo ein syrischer „Flüchtling“ die 15-jährige Mia abmesserte, dann werden sie in vom Staat organisierten und bezahlten „Gegendemonstrationen“ von oberster Stelle als Hetzer, Rassisten und Rechtsradikale verleumdet. Noch schlimmer: die Anfahrtstrecken per Auto, Bus oder Bahn zur Demo und vor Ort werden durch Antifa blockiert. Es heißt: wer sich wehrt, der verallgemeinert und schürt Hass. So einfach, wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD),  sollten Sie es sich nicht machen, Herr Wulff. Denn nach dem versuchten Messermord nur wenige Minuten von Ihnen entfernt müssen Sie zugeben: Kandel ist überall!

Wissen Sie, dass in Kommentaren im sozialen Netzwerk schon von „wulffen“ die Rede ist, wenn islamische Straftäter Messer einsetzen? Wissen Sie, dass ein Messerangriff auf eine Lehrerin durch einen 7-jährigen Zweitklässler hohnvoll als „Hantieren“ mit dem gefährlichen Stichwerkzeug verniedlicht wird. Durch den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann nämlich, selbst früher ein Lehrer.

Messer, das stählerne Synonym für die  Islamisierung Deutschlands

Wohlbemerkt, es geht in diesem Beitrag nur um Messerattacken, eine kulturelle Spezialität derer, für deren inkompatible Religion Sie sich verwenden. Von den Tausenden anderer koranbeeinflusster Straftaten seit Ihrem fatalen Satz soll hier nicht die Rede sein. Das Messer ist zum stahlgewordenen Synonym für die gewaltsame Islamisierung Deutschlands und dessen nicht gelingende Integration geworden.

In den Netzwerken wird kolportiert, dass die Familien der syrischen Teenies von Großburgwedel  integriert und ihre Kinder Einser-Schüler seien. Warum trägt dann einer von ihnen ein Messer bei sich, und nicht das Schulheft? Warum hat dann die Integration Samstagabend vor dem Edeka-Markt offensichtlich versagt? Könnte es sein, dass Sie, Herr Wulff, sich geirrt haben und der Islam eben nicht zu Deutschland gehört?  Wenn Sie bei Ihrer Auffassung bleiben, sollten Sie so ehrlich sein und umgehend ihre Worte ergänzen: „Auch das islamische Messer ist ein Teil Deutschlands“.

Aber auch andere haben den Knall noch nicht gehört:

Schröder-Köpf will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen

Die Integrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, Doris Schröder-Köpf (SPD), will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen. Sie sprach sich mit Blick auf die Messerattacke für einen schnellen Familiennachzug bei Flüchtlingen aus. „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“.

Schröder-Köpf betonte, dass Zuwanderer statistisch betrachtet nicht aggressiver seien als Einheimische. „Aber es kommen eben vor allem junge Männer, und gerade bei Männern zwischen 13 und 35 ist das Gewaltpotenzial in allen Kulturen erhöht“, beschrieb sie im „HAZ“-Interview.

Frau Schröder-Köpf muss es wissen: die Ex-Frau von Alt-Kanzler Gerd Schröder ist mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) liiert . Und der ist Herr über die Kriminalitätsstatistiken.




Nürnberg: Glockenbimmlerin gegen Pegida klagt wegen „Beleidigung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die evangelische Pfarrerin Simone Hahn hatte am 11. März ihre Glocken gegen Pegida in Nürnberg Sturm bimmeln lassen. Am Ende des PI-NEWS-Artikels über diesen Skandal hatte ich die Leser ermuntert, ihr zur Aufklärung über den Islam auf die Sprünge zu helfen. Anschließend hatte sie wohl „weit über 100“ empörte emails bekommen, die sie selber als „Hass“ einstuft. Gegenüber dem BR klagte sie, dass ihr „so ein Ausmaß an Hass“ noch „nie begegnet“ sei. Die „brutalen Verbalattacken“ hätten sich auch „gezielt gegen sie als Frau“ gerichtet. Jetzt will sie wegen „Beleidigung“ klagen, wofür ihr die Evangelische Kirche in Bayern eine „auf Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei“ zur Seite gestellt habe.

Nun stellt sich die Frage, wogegen die Anti-Pegida-Aktivistin eigentlich klagen möchte. Um gegen strafrechtlich relevante „Hassmails“ vorzugehen, benötigt sie keinen Anwalt und schon gar keine Medienrechtler, da reicht eine Strafanzeige bei der Polizei. Also scheint sie entweder PI-NEWS oder mich als Journalisten ins Visier nehmen zu wollen. Gegenüber den Nürnberger Nachrichten hatte sie zugegeben, dass sich ihre Bimmel-Aktion gegen Pegida gerichtet habe:

Wenn draußen so viel Menschenverachtendes gesagt werde, setze sie „auf die Kraft des Gebets“, erklärt die erste Pfarrerin der Innenstadtgemeinde. Das rechtsradikale Blog Politically Incorrect (PI-News) hatte sie in einem diffamierenden Artikel als „rückgratlose Opportunistin“ bezeichnet, die mit dem Islam kollaboriere.

„Rechtsradikal“? Nun, wenn man davon ausgeht, dass der National-Sozialismus eine Form des Linksextremismus darstellt, nationale SOZIALISTEN eben, dann kann man PI als „radikal rechts“ bezeichnen, denn wir setzen uns entschieden gegen jede Form des totalitären und demokratiefeindlichen Sozialismus ein, für Recht und Ordnung, für direkte Demokratie, und übrigens auch für den demokratischen Staat Israel, den nationale wie internationale Sozialisten ablehnen.

„Diffamierender“ Artikel? Die Bezeichnung „rückgratlose Opportunistin“ ist für diese klerikale Krachmacherin angebracht, da sie sich mit ihrem Gebimmel billig dem Mainstream anbiederte, der vor der nicht zu leugenenden Gefahr Islam aus politisch korrekten Gründen hartnäckig die Augen verschließt.

„Menschenverachtend“? Wenn die Pfarrerin in all den Reden, die bei der Drei-Jahres-Feier von Pegida Nürnberg gehalten wurden, auch nur eine „menschenverachtende“ Formulierung findet, darf sie gerne eine Anzeige wegen Volksverhetzung oder Ähnliches stellen. Das wird ihr aber nicht gelingen, und so muss jetzt wohl eine Klage wegen vermeintlicher „Beleidigung“ gegen mich herhalten:

Autor ist der Islamhasser, Pegida-Initiator, ehemalige Bundesvorsitzende der aufgelösten Rechtspartei „Die Freiheit“ und Ex-Sprecher der Münchner CSU, Michael Stürzenberger. Unter seinem Text im Internet steht die dienstliche Email-Adresse der Theologin. „Wer ihr auf die Sprünge helfen möchte“, fordert Stürzenberger in dem Blog auf, möge dies unter dieser Adresse tun.

„Islamhasser“ – eine bewusst abwertende Bezeichnung, um die umfassende Islamkritik zu diskreditieren. Damit entlarven sich die Nürnberger Nachrichten selber, denn sie verunglimpfen all jene, die die ungeschminkte Wahrheit aussprechen, während sie selbst und alle anderen feige schweigen. Langfristig wird das auch deren Leserschaft merken, wenngleich auch viele noch von der Mainstream-Propaganda beeinflusst sind.

Die Pfarrerin hatte ihre email-Adresse auf der offiziellen Internetseite der St-Jakobs-Kirche angegeben, daher war sie öffentlich. Wenn ihr die Nachrichten von PI-Lersen nicht gefallen, soll sie sie löschen oder Strafanzeige stellen. Aber jetzt rumjammern oder eine medienrechtliche Klage anstrengen, ist lächerlich und klingt nach weiteren Zensurversuchen im Sinne des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Auf ihrer Internetseite bei St. Jakob hat sie jetzt ihre email-Adresse entfernen lassen, da sie wohl weitere für sie unangenehme Nachrichten vermeiden möchte:

Hahn hat die Mailadresse mittlerweile gelöscht und Anzeige wegen Beleidigung erstattet. Von den Juristen der evangelischen Landeskirche werde sie Rückendeckung bekommen, heißt es im Nürnberger Dekanat. Allerdings stehe der Server des PI-Blogs in Russland.

Jetzt rückt das juristische Rollkommando der evangelischen Kirche an. Das wird eine spannende Auseinandersetzung, in welcher Form hier eine „Beleidigung“ vorliegen soll. Hier nochmal zur Erinnerung meine Rede bei Pegida Nürnberg, bei der ich auf das dröhnende Geläute der Pfarrerin ausführlich eingehe. In dem Video ist auch die widerliche Anbiederei von „Würdenträgern“ der Evangelischen Kirche an die Machthaber im National-Sozialismus bebildert:

Unterstützt wird die Pfarrerin bei ihrem juristischen Feldzug gegen die Islam-Aufklärung von Regionalbischof Stefan Ark Nitsche, mit dem ich auch schon einschlägige Erfahrungen gesammelt habe: Am Reformationstag 2016 hatte sich dieser Islam-Kollaborateur in der Altdorfer Kirche vor mich gezwängt, um weitere kritische Fragen an Obermoslem Aiman Mazyek verhindern zu können (PI-NEWS berichtete).

Daher wundert es nicht, dass es ihn jetzt wieder an die Öffentlichkeit drängt, wenn es darum geht, mal wieder gegen Islamkritiker Sturm zu laufen. Der Bayerische Rundfunk meldet:

Regionalbischof Stefan Ark Nitsche sagte: „Als Christen nehmen wir es nicht gleichgültig hin, wenn gegen andere Menschen gehetzt wird, nur weil sie eine andere Religion, eine andere Hautfarbe oder eine andere Herkunft haben. Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes.“ Dies entspricht dem ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. In diesem formulierten die Autoren des Grundgesetzes nach dem zweiten Weltkrieg: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Dieser Evangole scheint erheblich linksverdreht zu sein, wenn er Islamkritiker so diffamiert. Erstens „hetzen“ wir nicht, sondern klären auf, zweitens richtet sich dies nicht „gegen Menschen“, sondern gegen eine totalitäre Ideologie im Deckmäntelchen einer Religion, und drittens tritt der Islam selber die Menschenrechte täglich mit Füßen, vor allem die der Christen in islamischen Ländern, was aber diesen kirchlichen Heuchler offensichtlich überhaupt nicht stört.

Lieber geht der Kuttenträger gegen diejenigen vor, die vor dieser Gefahr warnen, um ihnen den kritischen Mund verbieten zu können. Damit befindet man sich ja derzeit im absoluten Wellnessbereich und bekommt von der etablierten Politik, den Medien, den Kirchen und anderen linksunterwanderten Organisationen jede Menge Applaus.

Zu allem Überfluss trifft sich der Regionalbischof zusammen mit Bedford-Strohm und anderen evangelischen Islam-Anbiederern auch noch mit radikalen Moslems der Islamischen Gemeinde Nürnberg, die der gefährlichen Muslimbruderschaft nahestehen. Die Junge Freiheit meldete vor zwei Tagen Unfassbares:

Der IGN wird im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2016 erwähnt und ist der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) nachgeordnet. „Die Bestrebungen der IGD richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“, schreibt der Geheimdienst.

Die IGD versuche durch „politisches Engagement in Deutschland ihre von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägten Ziele zu erreichen“. Dabei seien Anhänger der IGD „bemüht, ihre Verbindung zur Muslimbruderschaft in öffentlichen Verlautbarungen nicht zum Ausdruck zu bringen“.

Für die VELKD sei das jedoch kein Grund, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten. „Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz alleine ist kein Grund, Gespräche abzulehnen“, sagten der Leitende Bischof der VELKD, Gerhard Ulrich, und der Regionalbischof von Nürnberg, Stefan Ark Nitsche, auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Trotz der Verbindungen zur Muslimbruderschaft „beteiligt sich die Gemeinde engagiert sowohl am interreligiösen Dialog als auch mit zivilgesellschaftlichem Engagement in der Stadt Nürnberg“.

Islamkritikern in den Rücken fallen und dann auch noch mit radikalen Mohammedanern gemeinsame Sachen machen – das ist nichts weniger als Hochverrat am deutschen nichtmoslemischen Volk.

Mein Artikel über die Glockenbimmlerin enthält nichts strafrechtlich Relevantes. Wer anderer Meinung ist, möge dies doch bitte im Kommentarbereich posten.

Dies ist übrigens nicht die einzige Klage der Kirche gegen mich. Auch die katholischen Islam-Kollaborateure versuchen, Geschütze gegen mich aufzufahren. Das Bistum Münster hatte bekanntlich zu einem „Internationalen Weltfriedenstreffen“ Kanzlerin Merkel und den Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad Muhammad Al-Tayyeb, eingeladen. Jener wird von den Medien gerne als „moderat“ hingestellt, was aber wie in den allermeisten anderen Fällen auch bei ihm nicht zutrifft. In Ägypten verteidigt er die Todesstrafe gegen Islam-Aussteiger und hetzt gegen Homosexuelle und Juden. Auf einem Foto dieses vermeintlichen „Friedens“-Treffens sitzt Merkel mit dem Großimam genau so zusammen wie damals Hitler neben dem Großmufti von Palästina, Ahmad al-Husseini:

Im Internet ist dann eine Collage aufgetaucht, die diese beiden Fotos nebeneinander stellt. Daraus wurde das Plakat „Aus der Geschichte nichts gelernt“. Jetzt verklagt mich das Bistum wegen unerlaubter Nutzung des Fotos, da dieses Plakat während einer Rede bei Pegida Nürnberg neben mir hochgehalten wurde. Abgesehen von der Urheberfrage ist dieses Foto verkleinert ausgeschnitten und künstlerisch verändert in eine Collage eingebettet worden. Die Motive der Kirche sind klar: Sie will einem unerwünschten Islamkritiker, der die kollaborierende Einstellung vieler Kirchenfunktionäre zum Islam öffentlich ankreidet, möglichst das Leben schwer machen. Da warten die nächsten Schauprozesse auf uns.

Auch den Regionalbischof Stefan Ark Nitsche kann man über die Bedrohung durch den Islam aufklären und ihm klarmachen, dass es Verrat am Christentum ist, sich schützend vor diese faschistische Ideologie zu stellen und gleichzeitig auch noch gegen diejenigen vorzugehen, die vor dieser existentiellen Gefahr warnen und dazu beitragen wollen, Christen und andere Nicht-Moslems zu schützen. Zu erreichen ist der Herr Regionalbischof über seine Internetseite.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




800 Mädchen in München droht die Genitalverstümmelung

Im Zuge der bunten Flutung von Mama Merkel kommen barbarische Vorstellungen in unser Land, die jeder Zivilisation Hohn sprechen. Es handelt sich um die rituelle erste Vergewaltigung von Mädchen im Kleinkindalter, bei der ihnen unter schwersten Schmerzen die Genitalien verstümmelt werden.

Zwar betonen Mohammedaner immer gerne, dass es sich bei der Verstümmelung, die in islamischen Ländern zu Hause ist, um „vorislamische Traditionen“ handelt, und das ist wohl auch wahr.

Nur: wenn der Islam so menschenfreundlich ist, warum haben die Geistlichen das den Gläubigen nicht ausgerichtet und ihnen verboten, so etwas zu tun?

Wo sind die Stellungnahmen von Mazyek & Co.? Gerne dürfen sie hier auf dem größten politischen deutschen Blog eine entsprechende Erklärung veröffentlichen. Nur, die haben sie nicht.

Auch der Focus verschweigt das böse Islam-Wort, wenn er in seinem Artikel von der aktuellen Situation (im „bunten“ München) berichtet:

Die über 5.000 Jahre alte Beschneidungs-Tradition ist heute noch stark: 90 Prozent der Ägypterinnen sind beschnitten, in Somalia sind es nahezu 100 Prozent aller Frauen.

Vermutlich wurden für Ägypten die koptischen Christinnen herausgerechnet, sodass man auch für dieses Land 100-prozentige islamische Grausamkeit veranschlagen kann. Diese Menschen, Männer wie auch erwachsene Frauen gleichermaßen, mit ihren „bereichernden“ Vorstellungen für die kommende Generation von Mädchen, haben sich in erheblicher Zahl allein in München angesiedelt:

Die Städtegruppe München von „Terre des Femmes“ geht davon aus, dass weit über 3.000 beschnittene Frauen in München leben. In den Familien gibt es Töchter. Was passiert mit ihnen, wenn sie zwischen vier und acht Jahre alt sind? „Schätzungsweise 800 Mädchen in München sind von einer Beschneidung bedroht. Das macht uns große Sorgen“, sagt Juliane von Krause von der Menschenrechtsorganisation.

Das Thema FGM ist so brisant und aktuell, dass der Migrationbeirat gestern eine Sondervollversammlung zu dem Thema einberufen hat. Aber auch für das Gesundheitsreferat (RGU) und die Frauenklinik in der Maistraße ist Genitalverstümmelung ein Thema. „Wir vom RGU wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen bestmöglich geschützt und professionell versorgt sind“, betonte die Münchner Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs (parteilos) jüngst auf einer Fachtagung, die von Referat und Klinik organisiert worden war.

Man darf gespannt sein. Die Verstümmelung von Kleinkindern war den Mohammedanern im Zuge der Islamisierung Deutschlands bereits 2012 großzügig legalisiert worden. Nachdem ein Gericht festgestellt hatte, dass auch muslimische Jungen im wehrlosen Kleinkindalter vom Grundgesetz geschützt sind, beeilte sich Mamas Mannschaft, die verrohte Sitte schnellstmöglich zu legalisieren.

Mit dem Beschneidungsgesetz vom 12.Dezember 2012 (Zusatzparagraph 1631d, BGB) stellte die CDU-Regierung unter Merkel sicher, dass das Religionsrecht islamischer Eltern über dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit steht und auch über dem Recht des Kindes, sich später gegen den Islam und die islamische Beschneidung zu entscheiden.

Ähnliches darf bei dieser Gleichgültigkeit gegenüber unserem Grundgesetz und bei einer prinzipiellen Bereitschaft, es für den Islam zu ändern, auch für Frauen nicht ganz ausgeschlossen werden. Bis dahin werden die genannten Mohammedaner ihr blutiges Geschäft an den eigenen Kindern heimlich weiter praktizieren und als staatlichen Beitrag für ihre Barbarei vermutlich nur mit geringen Strafen zu rechnen haben.




Pulver-Alarm bei Mazyek – Personenschutz!

Pulver-Alarm bei Aiman Mazyek. Der Vorsitzende des sog. Zentralrates der Muslime ist bekannt dafür, dass er gerne im Mittelpunkt steht. Jetzt soll er einen Brief mit weißem Pulver bekommen haben und fordert Personenschutz.

Während der Vorsitzende in Berlin weilte, soll seine Sekretärin am Mittwochmorgen einen Brief geöffnet haben, der mit einem Nazisymbol versehen gewesen sein soll. Mazyek soll darin aufgefordert worden sein, er solle die AfD nicht weiter „beleidigen“ und aus Deutschland verschwinden. In dem Brief soll auch mutmaßlich ein weißes Pulver gewesen sein, das sich später als ungefährlich herausgestellt haben soll. Der Zentralrat schloss inzwischen sein Kölner Büro.

Mazyek verlangt jetzt Personenschutz und behauptet, es habe „schon einige Morddrohungen“ gegen ihn gegeben. „Wir fühlen uns nicht ausreichend geschützt“, sagte er dem Kölner Stadtanzeiger.

Ein Sprecher der Kölner Polizei bestätigte, dass man das Pulver aus dem Brief untersucht habe. Jetzt ermittle der Staatsschutz wegen Bedrohung und Nötigung. Den Vorwurf, die Polizei habe bisher wenig für ihren Schutz getan, wollte die Behörde nicht kommentieren.

Wenn der umtriebige Vorsitzende des Zentralrates der Muslime jetzt mit polizeilichen Bodygards ausgestattet wird, ist zu fragen, welcher Schutz bedrohten AfD-Leuten gewährt wird. Anschläge und Bedrohungen gegen die Person und das Eigentum von AfDlern, darunter Abgeordnete, gibt es ständig. Morddrohungen sind nichts ungewöhnliches. Gegen das Wohnhaus des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland wurde bereits ein Farbanschlag mit Hakenkreuzschmiererei verübt. Parteikollegin von Storch, Hassobjekt von Linken, erhielt systematisch Morddrohungen.

Hier eine kleine, unvollständige Auswahl von Anschlägen, gegen die sich das „weiße Pulver“ von Mazyek nachgerade lächerlich ausnimmt:

  • Auf das Bürgerbüro des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder in Finsterwalde (Elbe-Elster) ist erneut ein Anschlag verübt worden. Unbekannte warfen Gegenstände auf die Glasscheibe des Ladenlokals, sagte ein Sprecher des Polizeilagedienstes am 11.3.2018.
  • Mutmaßliche Linksextremisten haben das Auto und Wohnhaus des Fraktionschefs der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, angegriffen. Die unbekannten Täter zerstörten in der Nacht zum 6.10.2017 Reifen und Scheiben des Fahrzeugs und bewarfen die Hausfassade sowie Fenster …
  • Anschlag auf das Auto von AfD-Ortsbeiratsmitglied Gerald Höns. Die Scheiben seines Smarts wurden zertrümmert, die Reifen aufgeschlitzt.
  • Zum 30. Male gab es einen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Chemnitz. Diesmal beschmierten Unbekannte die Fassade mit Farbe. Dazu sagt Carsten Hütter: „Ich werde nun beantragen, mit dieser Anschlagsserie in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird.
  • Schon mehrfach traf es den bekannten AFD-Politiker Guido Reil aus Essen. Am 21.06.2017 – haben Unbekannte abermals das Haus des Essener AfD-Politikers beschädigt. In der Nacht wurde ein Fenster mit einem Stein eingeworfen. Schon in der Nacht zum 21.4.2017 hatte es einen Anschlag gegen das Haus von Reil gegeben. Unbekannte demolierten Haus und Auto . „Fuck AfD“ und „Arbeiterverräter“ wurde an die Hauswand und die Garage des Essener AfD-Politikers gesprüht.
  • Diese Aufzählung könnte wohl fast endlos weiter geführt werden…

(hg)