Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel bekommt es heute Abend um 21.45 Uhr gleich mit sechs erbitterten Gegnern zu tun.

Thema: „Wahl-Eklat in Thüringen“

Video: Alice Weidel bei „Anne Will“

Die Wahl Thomas Kemmerichs zum Ministerpräsidenten in Thüringen mit den Stimmen der AfD wird uns mit Sicherheit noch lange beschäftigen. Jedoch nicht, weil die Wahl an sich ein „Tabubruch“ war, wie sich Politik und Systempresse seit Tagen echauffieren, sondern weil, was danach geschah, dem Läuten der Totenglocken für die Demokratie gleich kam. Heute Abend um 21.45 Uhr befasst sich Anne Will in der ARD mit dem Thema und fragt: „Welche Konsequenzen hat der Tabubruch?“

Würde man so danach fragen, ob es folgenlos bleiben kann,

– dass die Kanzlerin via Zuruf eine demokratische Wahl „rückgängig“ machen will und willige Flurläufer sofort zur Stelle waren, dieses unsägliche Ansinnen mit aller Macht umzusetzen,

– dass die linksterroristischen Antifa-Straßentruppen mit unverhohlener Gewalt gegen einen gewählten Politiker, seine Familie, gegen Parteikollegen und Wähler vorgehen, um ein Votum „rückgängig“ zu machen,

– dass eine Bundeskanzlerin einen Ministerpräsidenten mit der Drohung, ansonsten sämtliche Landesregierungen beenden zu wollen, an denen CDU und Liberale beteiligt seien (WamS), zum Rücktritt nötigt,

dann wäre das eine absolut berechtigte Fragestellung.

Eine legitime Frage wäre auch, ob Angela Merkel zumindest mit letztem Punkt den Straftatbestand der Nötigung gemäß § 106 Strafgesetzbuch (StGB) erfüllt, der da besagt:

Wer ein Mitglied eines Gesetzgebungsorgans des Bundes oder eines Landes rechtswidrig mit einem empfindlichen Übel nötigt, seine Befugnisse nicht oder in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Der Versuch ist strafbar. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Die Frage müsste also lauten: Welchen Schaden hat die Demokratie in Deutschland durch das Verhalten einer Kanzlerin genommen, die machtgeil und besessen dieses Land in eine sozialistische Diktatur verwandeln will, in der Wählerstimmen nichts mehr wert sind und geltendes Recht mit einem Achselzucken des Diktators ignoriert werden kann?

In den Echokammern der gleichgeschalteten Presse, vor allem der GEZ-Aktivisten, sorgt man sich stattdessen um den politischen Schaden, den CDU und FDP erlitten, weil man mit dem Ausgrenzungsdiktat gegen die AfD gebrochen habe.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Nur einen Tag nachdem sich der FDP-Abgeordnete Thomas Kemmerich auch mit den Stimmen der AfD zum thüringischen Ministerpräsidenten wählen ließ, kündigte er schon wieder seinen Rückzug an. Doch der politische Schaden nach dem Tabubruch ist immens. Nach neuesten Umfragen würden CDU und FDP bei Neuwahlen in Thüringen vor einem Debakel stehen. Wie angeschlagen sind die Bundesvorsitzenden der Parteien, Annegret Kramp-Karrenbauer und Christian Lindner? Welche Konsequenzen ziehen die Verantwortlichen aus dem Wahl-Eklat?

Thema verfehlt! Aber vielleicht schafft es AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel heute Abend anzusprechen, was den tatsächlichen Skandal im Nachgang der Thüringen-Wahl ausmacht und die richtigen Fragen in den Ring zu werfen.

Leicht wird sie es dabei nicht haben. Sie kämpft in dieser Talkrunde wohl wieder allein gegen sechs: Peter Altmaier (CDU), Studienabbrecher Kevin Kühnert (SPD), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Melanie Amann, Leiterin des „Spiegel“-Hauptstadtbüros und Wolfgang Kubicki (FDP). Und nicht zu vergessen Moderatorin Anne Will. (lsg)

Wer der Anne Will-Redaktion seine Meinung mitteilen oder sich im Forum einmischen möchte, kann dies hier tun:

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Wieder Bomben auf Engelland…

Von PETER BARTELS | „Selbst Norbert Röttgen blieb nur noch ein betretener Blick zu Boden … Und auch der Talkmasterin scheinen die Rachefantasien des ARD-Kollegen peinlich …“

So etwa beschreibt Josef Nyary den Amoklauf von ARD-Halstuch-Landser Rolf-Dieter Krause. Der Führer wäre begeistert gewesen: Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten: Bomben auf Engelland…Die Schlacht geht weiter…

Fremdschämen ist nur ein Wort, hier wurde es zur Gestapo-Folter: Wie Sonntag-Abend im ARD-Fernsehen vier deutsche Generalstäbler*Innen einen britischen Gast mit Jauche zukübelten, grenzt nicht an, w a r Nazi-Hass. Goebbels, Freisler? Waisenknaben gegen die neuen deutschen Wunderwaffen V1 und V2:

  • Norbert Röttgen (54), CDU-Außenpolitiker, Merkel-Megaphon
  • Rolf-Dieter Krause (68), Ex-Fresssack aus EU-Brüssel für die ARD
  • Irina von Wiese (52), Liberaldemokratin aus dem EU-nuchen-Parlament
  • Tanja Bueltmann (40), deutsche Historikerin aus dem schicken Großbritannien.

Hinter den Sandsäcken der Queen und Boris Johnson, dem neuen Churchill der Briten, einsam, aber unbeirrt tapfer: Greg Hands (53), konservativer Parlamentarier und zum Brexit bekehrter Brite:

„Ich war gegen den Brexit, aber es war eine demokratische Entscheidung des Volkes… Das Referendum wurde nicht durchgeführt … Jetzt ist das Volk böse“. Dann sieht Nyary durch den höflichen Briten die „Runde gereizt“, als der Bürger der ältesten Demokratie Europas mit der wahren aber ‚seiner höchst unwillkommenen Message’ kommt: „Johnson wird immer beliebter!“

Jetzt kommen die Krauts…

…offenbar immer noch von Ribbentrops Geheimdienst „bestens“ informiert, die erste V1: Liberaldemokratin Frollein von Wiese: „Johnson hat ausgespielt!“ Die „Historikerin“ Bueltmann agitierte als Souffleuse: „Johnson hat keinen Plan, hat auch nie einen gehabt! Leere Worte! Heiße Luft!“ Dann warf Volkssturm-Oppa, ARD-Kraut Krause den Zünder der ersten Handgranate: „Johnson ist ein notorischer Lügner! … Er hat nur die Wahrheit gesagt, wenn er seinen Namen nannte!“

Natürlich jubelt das betreute ARD-Publikum an dieser Stelle, wie einst Omma und Oppa in Nürrrnberrrg. Landser Kraut-Krause Sprung auf, Marsch, Marsch, weiter: „Seine Geschichten waren nachweislich erstunken und erlogen! Alle seine Versprechungen sind hohl! Niemand vertraut ihm!“

Anzeige.

Natürlich weist der ARD-Kraut nix nach. Na ja, er kann ja nicht mal mehr die Fettfalten seines Halses wenigstens notdürftig mit seinem altmodischen Seidenschal kaschieren … Nörbert Röttgen, Merkels ewiger Wahlverlierer und selbsternannter General für Arschkriecherei, plustert sich aus dem Kasino in der Etappe auf, „schnauzt“ (Nyary): „Ihr versucht, das Volk für dumm zu verkaufen!“ Und steigert sich zum Astrologen der Führerin: „Das Volk gegen das Parlament, das ist der Untergang Großbritanniens!“ Wenn Johnson in dieser aufgeheizten Stimmung Neuwahlen durchboxt … Wenn das so kommt, wird das Vereinigte Königreich nicht überleben! … Ein zweites Referendum muß her, denn „jetzt weiß das Volk mehr!“
 
„Eine Wahl ist eine Wahl“

Jawoll!! Hunde, wollt ihr ewig unsere Lügen ignorieren? Wählt, bis es uns endlich passt. Denn nur wir wissen, was für uns hier oben gut ist. Und natürlich liefert Frollein von Wiese gleich den Beweis: „Der Brexit-Beschluss war keine faire Volksentscheidung!“ Da half auch die erstaunte Talkmasterin im grauen Blazer mit den beiden Minimikros links und rechts am Revers, nicht mehr: „Eine Wahl muss man akzeptieren, denn eine Wahl ist eine Wahl!“

Das war zuviel für Volkssturm-Kraut Krause, jetzt ließ er den Dr. Mengele raus:„Es gibt Studien von Ärzten, dass durch den Brexit Menschen sterben werden! … Es geht um Menschen, die bitter leiden werden!“ Dann zündete er endlich die V2:

„Diese Nation, die ein irres Bild von sich selbst hat, die sich immer noch als Weltmacht versteht, was sie nicht mehr ist, und glaubt, dass Europa betteln wird um gute Beziehungen zu Großbritannien – dass die vielleicht einfach die Erfahrung machen muss, wo sie steht…“

God Save the Brits…

Wir wiederholen: „Röttgens betretener Blick zu Boden, der Talkmasterin scheinen die Rachefantasien des ARD-Kollegen peinlich…“ Nyarys Fazit: „Wutgestörte (deutsche) Wichtigtuerei … Der Brite hatte die Nerven, eine Stunde ‚Allein gegen alle‘ voll mitzuknallen …“

Jupp, hast Du vergessen, dass die Briten den Krieg gewonnen haben, nicht die Nazis?? Nach dieser Talkshow wird unsereiner eine Kerze für England ins Fenster stellen: God Save the Queen. Und die Briten vor diesen Deutschen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Brexit: Tiki-Taka oder alles auf Anfang?

Von PETER BARTELS | Wie lange denn noch? Die Frage von Anne Will hörte sich wie Greinen an: „Das Ringen um den Brexit“. Ja, wie lange noch? Auch Josef Nyary und sein Talkshow-Publikum stöhnten Sonntag Abend mal wieder nach dem bekloppten TATORT …

Der alte Mann von BILD seufzte anschließend in Laptop und präseniles Kissen, wie der alte Mann von PI-NEWS: „Kann dauern … Noch nicht mal über das dritte Tor von Wembley 1966 sind wir uns jemals einig geworden…“ Man könnte natürlich den faulen, fantasielosen Schnarchsäcken von Anne Wills ARD-Redaktion in den Arsch treten. Aber … die Weltenretter in ihrem Lauf halten weder maulende, noch flüchtende Zuschauer auf: „Es wird geschluckt, was auf die Glotze kommt! Basta!!“

Gut, die ARD-Pfeifen haben schon „ihr“ Amerika vor Trump nicht retten können, warum also EU-ropa vor England?! Trost für uns Zwing-Zwerge der jährlich acht Milliarden-Euro Alimente-Abräumer: Irgendwann lässt der Schmerz nach. Außerdem: Auf Youtube gibt’s fast immer was Interessantes zu entdecken. Zur Zeit die wunderbar ehrliche und gute Rede vom AfD-Steiger Guido Reil in Offenburg

Also da capo Brexit bei Anne Will, heute besonders gewidmet einem schon geflüchteten deutschen Gaucho in Argentinien. Natürlich auch den PI-NEWS-Freunden in Finnland, Russland oder Israel, die sehnsüchtig warten …

Die Schottin Philippa Whitford (60) macht sich Sorgen um die Sorgen der anderen: Beim Brexit könnte es wieder Krieg in Nord-Irland geben; typische Symptome galoppierender German-Ängst? What’s wonder: Die nette Pancakin ist mit einem Deutschen verheiratet. Nyary: „Sie würde lieber aus Großbritannien aussteigen als aus der EU.“

Bei Kita-Kampfministerin Ursula von der Leyen helfen weder Schminke noch Milchglasscheibe; gut, nicht jede kann mit 60 so jung wie Jane Fonda mit 80 aussehen. Allerdings: Flinten-Luschi (dasselbe Wort mit M verkneifen wir uns höflich!) hat mit dem Brexit soviel zu tun wie ihre verrosteten Panzer bei der NATO, ihre schielenden Piffpaffs für die Sicherheit in Afghanistan …

Günter Verheugen (74), ewiger FDP-Renegat, auf dem SPD-Ticket todsicher auf dem Weg in die Ewigen Jagdgründe der Politik, die fette EU-„Rente ist junkerseidank sissscher“: „Den Ball immer wieder nach London zurückzuspielen ist Quatsch … Die Wirtschaftskraft Großbritanniens ist so groß wie die von 20 anderen EU-Staaten. Wir verlieren nicht einen, sondern 20 Staaten!“ Spanisch für Anfänger: Nicht mehr Tiki-Taka, sonder auf Verheugen: „Alles auf Anfang!“

Greg Hands (53), Konservativer, Ex-Staatssekretär im britischen Außenhandelsministerium: „Wir müssen einen harten Brexit verhindern … Großbritannien ist Europas wichtigster Handelspartner nach Amerika, weit vor China!“ … Dann kickt der Brite den deutschen EU-Rettern der ARD endgültig das 5.Wembley-Tor in den Kasten (und das ist wirklich drin!): „Ein zweites Referendum wäre eine schlechte Idee! …Wenn die Leute jetzt wieder gefragt werden, sind sie noch mehr gegen die EU als beim letztenmal. Denn ihre Meinung über Brüssel ist durch die Verhandlungen noch viel schlechter geworden!“ Durch das arrogante Kapitulations-Diktat der Fresssäcke in Babylon, hat der Brit very höflich nicht ergänzt …

Annette Dittert (56), Londoner ARD-Studioleiterin mit dem Pony, hat längst Schwierigkeiten zu kapieren, was Theresa May, die nur an Maggie Thatcher erinnert, weil die auch eine Frau war, da macht oder machen will: „Das ist alles wie auf Autopilot!“ Anne Will, mehr Herrenmenschin geht nicht: „Wie oft denken Sie, die haben einen Dachschaden?“ Annette nicht mehr nett, aber kühl auf den Solarplexus: „Gar nicht! Der Brexit ist nun mal ein schwieriges Thema!“ Och …

Natürlich kommt das Kita-Knittermündchen Uscherl auch. Natürlich wieder mal mit einer Polit-Plattitüde, wie von der Raute gekupfert: „May hat wieder Bewegung in die Sache gebracht.“ Was den Brexit-Briten („raus!“) Greg Hands im Kalender seiner Königin blättern läßt: „Zum Tango gehören zwei!“ … Allez hopp, Babylon Brüssel? Das Uschi jetzt auf Adenauer („Ich sage nur: China!“ Brüllendes Sozi-Gelächter…): „Wir dürfen die wichtigen, großen Themen der Welt nicht verlieren: „China, Russland, den Terror…“ Und wieder staunt der alte PI-NEWS-Mann: Och …

Verheugen auf den Punkt: „Wenn einer gehen will, haben die anderen das zu respektieren! … Keine Rachegelüste … Schließlich, wie alle alten Männer (früher war alles besser): „Probleme wie Nordirland hatten wir zu Dutzenden – sie wurden alle gelöst“ … Und: „Die Probleme liegen nicht auf britischer Seite, sondern auf der Seite der EU, deren Bedingungen sind für Großbritannien einfach nicht akzeptabel.“

Der Mann muß wissen, wovon er spricht: Er war EU-Erweiterungs-Kommissar. Gut, zu seiner Zeit mußte man Heilig Abend, Silvester, Ostersonntag oder Pfingsten noch nicht abbeiten, wie später SPD-Bestman und Stechuhr-Stecher Martin Schulz …

Josef Nyary, mein Mit-Nightrider von der anderen Feldpostnummer at its best: „Verheugen weigerte sich wacker, das deutsche Mantra von den spleenigen Engländern mitzubeten.“

PI-NEWS: Rule Britannia!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Video: Beatrix von Storch gegen Fünf bei „Anne Will“

Nicht leicht haben wird es heute Abend Beatrix von Storch, AfD-Bundesvorstandsmitglied und stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, in der Sendung „Anne Will“ (ARD, 21.45 Uhr). Denn zum Thema „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“ dürfte sie als einzige, die eine Stärkung der Nationalstaaten befürwortet, es mit fünf EU-Apologeten, einschließlich der Moderatorin Anne Will, die der Diskussion den üblichen Spin geben wird, zu tun haben.

Aber in diesen Zeiten muss man ja schon froh sein, wenn mal wieder überhaupt ein Vertreter der größten Oppositionspartei in eine Talkshow eingeladen wird und nicht immer die üblichen Verdächtigen sich die Bälle zuspielen. Und wer „die Störchin“ kennt, weiß, dass sie sich auch gegen diese personelle Übermacht argumentativ wird durchsetzen können.

In der Ankündigung zur Sendung heißt es:

Mit einem dramatischen Appell hat sich der französische Präsident Emmanuel Macron an die Bürgerinnen und Bürger Europas gewandt. Seine Warnung: Ausgehend von jenen, die „die Wut der Völker ausnutzen“, sei Europa in großer Gefahr. Macron plädiert deshalb für eine grundlegende Reform der EU. Sind die Gefahren der Spaltung für Europa wirklich so groß, wie der französische Präsident befürchtet? Welche Fehler hat die EU gemacht, dass linke und rechte Populisten so erfolgreich sein können? Und wie kann dieses Europa reformiert werden?

Die Gäste im Einzelnen:

  • Manfred Weber: Der farblose CSU-Politiker ist Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er ist mit Merkels Gnaden von seiner Partei als Spitzenkandidat der EVP für die Europawahl ins Rennen geschickt worden, wird dort aber voraussichtlich am erfahreneren Franzosen Michel Barnier scheitern.
  • Beatrix von Storch: Über sie wurde oben schon alles gesagt. Sie ist erfahren, rhetorisch geschickt und schlagfertig. Ihr Hauptkonkurrent in der Sendung, Christian Lindner, wird alles tun, sie durch taktisches Unterbrechen am punkten zu hindern. Da muss sie selbstbewusst gegenhalten!
  • Christian Lindner: Das aalglatte Unterhemdmodel der FDP ist Dauergast in den deutschen Talkshows und entsprechend mit allen Wassern gewaschen. Wird wohl versuchen, mit den üblichen Diffamierungen („rassistisch, fremdenfeindlich, undemokratisch“) von Storch aus dem Konzept zu bringen.
  • Yanis Varoufakis: Spitzenkandidat der deutschen Liste „Demokratie in Europa“ für die Europawahl und ehemaliger Finanzminister Griechenlands. Wie er sich in der Talkshow behaupten kann, bleibt abzuwarten.
  • Cathrin Kahlweit: Eine Vertreterin der Lügenpresse darf natürlich in solch einer Runde nicht fehlen. Die Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in London wird in der Sendung sicherlich vehement gegen den Brexit wettern und die EU in höchsten Tonen loben.

Kontakt:

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Diesel-dideldum: Die GRÜNE Bibabutze-Baerbock ging um

Von PETER BARTELS | Gestern Anne Will (Video der Sendung hier) gesehen? Heute immer noch gelacht? Weil Sie den deutschen Lungen-Papst gehört haben?? Falls nicht, Achtung, jetzt: „Der Diesel stößt am Auspuff sau-be-re-re Luft aus als er einsaugt.“

Auf Luther-Deutsch: Der Diesel atmet dreckige Luft ein, rülpset und furzet saubere wieder raus! Auf Nyary-Deutsch: „In Zwiesel fährt der Diesel Kiesel, im Rest der Republik bald gar nicht mehr.“ … Endlich rätselte auch ANNE WILL: „Streit um Abgaswerte – sind Fahrverbote verhältnismäßig?“ Natürlich sind sie nur ein GRÜNER Treppenwitz, den der/die feiste Inkalilien-Forscher*In ANTONIA mal auf einem GRÜNEN Parteitag gegen den Protest seines GRÜNEN Ministerpräsidenten Kretschmann gemacht und gefordert hatte: Diesel weg! Kretsche damals: Der nun wieder!! Trotzdem „heizt“ die GRÜNE Parteichefin Annalena Baerbock (38) immer noch mit einem alten Diesel-Stinker durch Berlin! (Nyary) …

Dabei würde selbst Steffen Bilger (39), schwarz-grüner CDU-Verkehrsstaatssekretär, der „Deutschen Umwelthilfe“ wegen der durchgelogenen Fahrverbote am liebsten die Gemeinnützigkeit aberkennen… Freilich, er müßte dann auch gleich die rückratlosen „Richter“, die Diesel-Verbote im Dutzend verhängen, in den Vorruhestand schicken!! Und diese Millionen braucht die kinderlose „Mutti“ doch schon für die Moslems. Demnächst auch noch für Millionen neue Windmühlen, weil Kohle keine Energie mehr machen darf, also nur noch Milliarden an „Kohle“ kosten wird …

Fast schon rührend, wie die hübsche Judith Skudelny (43), umweltpolitische Sprecherin der FDP, bei ANNE WILL durch die hässlichen Beißerchen murrte: „Die über 100.000 betroffenen Diesel-Fahrer haben ein Recht zu wissen, wie die Grenzwerte festgesetzt werden!“ … Doch Fakten fechten GRÜNE nicht an. „Dieseljäger“ Baerbock fordert forsch wie immer Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Konzerne (Nyary). Und dann krönt sich die rotgewandete GRÜNE mit den albernen schwarzen Knobelbechern, wie immer mit dem dialektischen Moral-Diadem: „Die Messkritiker haben mit meinem Rechtsstaatsverständnis nichts zu tun.“

Irre, wie immer: Wenn einer lügt, ist es ein Nazi von der AfD. Wenn viele lügen, sind es die Gerechten von den GRÜNEN. Das wirklich irre: Die handverlesenen Claqueure im Studio klatschen an der Stelle folgsam wie „genegert“ Beifall; was kümmert sie Papas längst nicht mehr nagelnder Diesel? Und die Hackenporsche der Greise fahren ja auch ohne Diesel …

Ja, wirkliche Wissenschaft war auch bei Anne Will: Prof. Dr. Dieter Köhler (70), LUNGEN-PAPST, seit er mit 107 der besten Lungenfachärzte ins ökologische Wespennest gestochen hat und damit zum verhassten Drachentöter der Diesel-Deppen wurde: „Die Grenzwerte sind reine Annahmen über VERMUTETE Zusammenhänge zwischen Autoabgasen und Sterblichkeit. Sie basieren auf Statistiken“, Motto: „Wo es viele Kinder gibt, müssen viele Störche sein“…

Nicht in Gender-Germany, alter Mann: Da wird nicht gezeugt, da wird adoptiert; mein Bauch gehört mir, mein Arsch nutzt eh rein gar nix …

Dann lässt der Professor die GRÜNE Katze aus dem Sack: In Wahrheit geht es um Geld, genauer: „um Forschungsgelder. Und da m u s s ja als Ergebnis rauskommen, dass Feinstaub und Stickstoffdioxid schädlich sind.“ Natürlich kommt diese Diesel-Wahrheit wiedermal aus Trump-Town: „Ein Stickoxid-Grenzwert von 100 Mikrogramm pro Kubikmeter wie in den USA statt 40 wie bei uns wäre überhaupt kein Problem!“

Kann denn Wahrheit Sünde sein? Jaaa! In Merkels grün-rotem Buntland! In der Runde sitzt noch ein „Professor“, der selbstgefällig in sich reingrünt und genauso aussieht wie einer der ebenfalls hochbezahlten 10.000 Vereinsmeier vom „Weltklimarat“: Heinz-Erich Wichmann (72), Epidemiologe!! Was? Fachmann für ansteckende Massenerkrankungen. Der Grippe–Forscher fordert ungerührt „die Verminderung des Verkehrsaufkommens in dicht besiedelten Gebieten“. Klar, je enger der Kontakt, desto schneller husten wir die „Viren“ von Freund zu Feind. Der „Experte“ Richtung Wissenschaftler Köhler: „Sie sind ein wissenschaftlicher Exot!“ Zu „Idiot“ reichte Freud an dieser Stelle noch nicht …

Nyary, der vorletzte Weiße Ritter des Gesunden Menschenverstands bei BILD: „Der Epidemiologe verteidigt lang und breit die Wissenschaftler, die – wie er selbst – hinter den Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation stecken.“ Bei der Bemessung sei zwar „immer eine gewisse Willkür dabei“, aber: „Die Grenzwerte sind einzuhalten.“ Stillgestanden, die Auuu-gen liiinks ….

Prompt posaunt Bibabutze-Baerbock dermaßen los, dass Nyary sogar sein Zoff-o-Meter qualmen sieht: Wir haben eine „massive Überschreitung in 65 Städten!“ … Der CDU-Verkehrsfachmann rafft sich auf: „Sie wollen ja gar keine Diskussion über die Grenzwerte. Sie wollen die Diskussion abwürgen!“ … Und als ein ARD-Einspieler „messtechnische Ungereimtheiten“ an deutschen Straßen zeigt, labert sich „Diesel-dideldum“ Annalena Charlotte Alma Bearbock schnippisch raus: „Ich kenne nicht jede einzelne Messstelle!“ Um aber trotzdem gleich auf die Palme zu gehen, die trotz jahrzehntelanger Klimaerwärmung noch immer nur im Topf wächst. Die Grüne Mama hat ja Zeit (Papa hütet wiedermal die zwei kleinen Kinder). Also wahlkrampft sie: „EU-Recht für saubere Lust!“

Ouuups, sie hat Luft gemeint … Sowas aber auch: Nicht mal der Herr Freud hat noch Respekt vor den GRÜNEN … Die berufslose Expertin bluffte sich mit einem Sidestep aus der Peinlichkeit: „Politiker sind dazu da, Lösungen zu finden!“ … Unser aller Jupp nennt das uncharmant aber treffend: „Faulste Ausrede“. Lobt dann sogar Anne Will wegen ihrer todesmutigen „berechtigten Frage“ nach dem Skandal-Tweet des Grünen-Politikers Dieter Janecek. Der hatte die kritischen Lungenärzte auf „Reichsbürger-Niveau“ gezerrt. Anne wagt tatsächlich zu fragen: „Was ist das eigentlich für ein Niveau?“ Uuund (Hört! Hört!): „Sollten die Grünen besser alle nicht mehr twittern?“

Sie meinte den GRÜNEN-Chef Robääärt, der zuletzt nur noch Schrott lieferte, sich deshalb eigenmächtig auf Twitter und Facebook sperrte. Dabei hatten sich seine Meinungs-Macher weder bei Presse, Phoenix noch den Plebejer-Blockwarten der Demoskopen daran gestört … Höcke? Der wäre vom Volkssturm sofort in den GRÜNEN Gulag entsorgt worden…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Was bleibt von Europa? ALLES! Von EU-ropa? Nichts …

Von PETER BARTELS | Die Frage von Anne Will war so bescheuert suggestiv, wie der immer noch aus seinen Nähten plauzende Berufsschullehrer Sigmar Gabriel. Er will die Briten Demokratie lehren: Brexit da capo, aber diesmal nicht „ins Blaue“…

NEIN, diesmal sozialistisch. Diesmal 100 Prozent, wie bei Martin, dem größten Sozi aller Zeiten. Oder mindestens mit 98,3 Prozent, wie beim Genossen Honi, dem legendären Arbeiter- und Bauern-Führer, des mit 40 Jahren ach so schnell verschrottetem SED-Staates. Man muss ein Schwein sein in dieser Welt…

Oder Siegmar Gabriel (59), den eine mindestens ebenso wohlgenährte Widdewitt-Wachtel und SPD-Chef-Totengräberin namens Nahles als Außenminister wegfegte, durch das kleine, aber dünne Maas-Männlein ersetzte. Was weder die SPD, noch Deutschland rettete. Jedenfalls rülpste dieser Sozi aus Anne Wills Früh-Rentner-Runde ausgerechnet den Briten die Leviten. Ausgerechnet jenen, die vor 500 Jahren die ersten europäischen Wieder-Entdecker der Griechischen Demokratie waren. Vorbild für die amerikanische, französische, italienische, deutsche Demokratie. Mit Krone, gut. Aber dafür haben wir ja den Friedrichstadt-Palast unter lauter Kessel Buntes in Merkels Republik.

Gabriel: „Die britischen Politiker waren (beim BREXIT) machtvergessen und machtversessen … Der Großsprecher Johnson wollte den Premierminister aus Downing Street verjagen, um selbst einzuziehen … Ein übles Spiel.“

Natürlich war es KEIN übles Spiel, als Willy Brandt mit der Vertrauensfrage den CDU-Kanzler Kiesinger stürzte … Natürlich war es KEIN übles Spiel, als Gerhard Schröder am Kanzler-Tor rüttelte und dank BILD, BamS und Glotze Kohl kippte … Dass in England eine knappe, aber satte Mehrheit von 52 Prozent raus wollte aus der EU der Selbstversorger ? Gabriel: Ein Schuss „ins Blaue“ … Scheiß Pack! Nicht nur in Sachsen. Nicht nur in Deutschland! Auch in Engelland …

Es gab auch einen GERECHTEN bei Anne Will, den einen mit dem „Gesunden Menschenverstand“: DIRK SCHÜMER (56), Europa-Korrespondent der WELT (sic), Wohnort Venedig, der seit Menschengedenken absaufenden Lagunenstadt an der Adria. Ernst Elitz (77), Hauptberuf: Ombudsmann, Nebenberuf: Ersatzmann von BILD-Kritiker Josef Nyary, musste ihn wiederholt aber angewidert zitieren:

„Die Populisten sind gekommen, um zu bleiben“ … „Der Brexit ist der erste Nagel am Sarg der EU“ … Dann lässt Oppa Ombudsmann ihn in „Untergangsstimmung schwelgen“: „Die EU ist auf der ganzen Linie auf dem Rückzug. Es geht nur noch retour. Der Brexit ist nur ein Beispiel “ …

Gabriel hat die Wampe längst vom Knopf der zu engen Jacke befreit, pumpt sich zum Buddha-Propheten auf, wo doch der Genosse Kanalarbeiter schon gereicht hätte: „Europa wird scheitern, so lange es den einen besser, den anderen schlechter geht.“ … Jawoll, Genosse Hannemann, die SPD in Deutschland geht doch schon voran!! Immerhin: Der BILD-Oppa lässt WELT- Itaker Schümer „den Untergangsfaden weiter spinnen“: “Wenn Europa verstockt ist, macht es sich selbst kaputt“ Dann: „Uns interessiert er es einen Dreck, wenn der Rumäne keinen Arzt mehr findet, weil der in England oder Deutschland ist … Die Wohlstandsstaaten haben den Vorteil, die armen das Nachsehen.“

Nicht ganz, Kollege, auch die Rumänen kennen längst Merkels Zauberwort zum „Sesam öffne dich“: Asyl!! Asyl!! Und bei ihrem „südländischen Teint“ reicht das im BAMF-Germoney mindestens zur Goldenen Brücke beim Zahnarzt, zum Altersschätzchen der Pfandflaschen-Rentnerin, zum Groß-Grapsch bei Karstadt, zur Bettel-Brigade oder zum Zuhälter-Schlitten.

Aber der Dicke mit dem halben Magen blickt in Wehmut zurück, die freilich bitter wie Wermut klingt, weil inzwischen auch das letzte Pack weiß, wie verlogen und verschlagen sie ist, Gabriel: „Der Ursprungsgedanke der EU war, dass es für alle ein besseres Leben gibt …“

Jau, Genosse Gottseidankweg: Und die türkischen Trümmerfrauen haben in  Deutschland Hitlers Schutt weggekarrt … Die türkischen Moslems haben Ludwig Erhardt den Wirtschaftswunder-Shisha-Stumpen zwischen die Zähne geklemmt … Und ohne die Türken würden die Straßenbahnen nachts immer noch schneller fahren als auf Schienen … Inshallah!

Dass Konrad Adenauer und Charles de Gaulle nur das „Europa der Vaterländer“ wollten? … Dass der Christ Kohl und der Sozialist Mitterand sich die Patschehändchen auf dem Schlachtfeld gaben, damit es nie wieder Krieg gibt in Europa? … „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt …“

Außerdem: Geschichtsunterricht gab’s nicht in der Berufsschule von Berufsschullehrer Gabriel. Jedenfalls keinen von der SPD-Türkin Aydan Özoguz. Kann natürlich auch sein, dass Gabriel gerade im SPD-Unterbezirk mit Karriere beschäftigt war; wer ist schon gern Kanalarbeiter in der Jauche des Lebens, wenn die kostenlosen Fleischtöpfe in Berlin überquellen? Zu viel Plauze? Magen halbieren. Rumäniens Ärzte können auch so was …

Den absoluten Königstreffer bei ANNE WILL landete, wie es sich gehört, hinterher BILD-Heini Elitz. Der Nyary-Ersatzmann fragte am Ende seiner Kritik nicht nur suggestiv vor sich hin, ob die EU inzwischen „der Welt größter Grusel-Verein ist“. Er unterstellte dem putzig pummeligen Püppchen Anette Dittert (55), sogar, dass sie „Herz und Seele der Briten kennt“, weil sie „langjährige ARD-Korrespondentin ist“. Und auf Zwangsgebühren-Knete auf einem schicken Hausboot auf der Themse wohnt …

Da schwammen zwar schon früher bei Wallace oder Durbridge keine Leichen vorbei. Aber die alten Engländer werden ja auch längst von den neuen Engländern mit dem dunklen Teint gejagt und massakriert. Woher soll Püppi auf dem Hausboot das wissen? Eben…

Was bleibt von Europa?“ ALLES. Nur von Eurem  EU-ropa bleibt NICHTS. Seid nicht verdrossen, Genossen. An die Abbeit. Jetzt mal ohne Bild, BamS und Glotze …

Wer es sich antun will – hier das Video zur Sendung:

https://www.youtube.com/watch?v=2NN-snulPqY


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




ANNE WILL: Merkels Meute bellt, die Karawane zieht weiter …

Von PETER BARTELS | Amerika bejubelt den alten Trump zum größten Sieg seit der Wahl … Brasilien feiert einen neuen „Trump“ auf dem Weg zur Präsidenten-Wahl. Und in Merkel-Land, früher Deutschland, tobt die Schlacht um ein Wäldchen: Merkels Meute bellt, die Karawane zieht weiter …

Es war wieder „Untersuchungsausschuss“ in Telekratie-Teutonien, diesmal bei ANNE WILL, der Heiligen ARD-Lesbe. Ein CSU-Büttenredner. Ein GRÜNER Zottel. Ein gelber Trottel. Hambacher Forst. Informations-Faktor? Kreisch! Wahrheits-Faktor? Heuchel! Unterhaltungs-Faktor? Null! Mit den Worten von Josef Nyary, dem letzten „besten TV-Kritiker“ der sterbenden BILD: „Zum Abschalten!!“ Immerhin: Der alte weisse Mann hielt durch. Der andere alte, immer noch nicht weisse Mann, auch; schlafen können sie beide ja demnächst eh bis in alle Ewigkeit …

Während die Antifa-Zecken der Welt (d e r WELT auch) von Polen bis Ungarn, England bis Italien kurz und klein gekloppt werden … Während die roten Pippis, grünen Wuschels und rotbraunen SED-Genoss/Innen deshalb endgültig dabei sind, den Weltkrieg der rot-grünen Internationale auszurufen …

• Weil der Troll Trump mit Brett Kavanough (53), Amerikas höchsten Richter, bis ans Ende seiner Tage durch- und eingesetzt hat …
• Weil in Brasilien das blöde Volk mit überwältigender Mehrheit Jair Bolsonaro (63) zum neuen „Trump“ und nächsten Präsidenten machen will und wird …

Währen also die wahre Welt den Atem anhält, retten im Matriarchat-Nimmerland der kinderlosen Moslem-Mutti rot-grüne Berufsjugendliche wieder mal IHRE Wunsch- Welt: Diesmal im Hambacher Forst. „Richter“, auf dem Marsch durch die Instanzen, im fernen Münster endlich „angekommen“, haben, GRÜNEN Göttern gleich, Baumfäller und Bagger gestoppt. Und so heuchelt ANNE WILL: „Wald oder Kohle?“ Und läßt alle schnattern:

Natürlich Wald u n d Kohle!!
CDU-Büttenredner Armin Laschet (57) meint Braunkohle-Energie …

Natürlich „Wald u n d Kohle!!
FDP-Locke Christian Lindner (39) meint das Geld seiner Klientel …

Natürlich „Wald u n d Kohle“!!
„Aktivistin“ Antje Grothus (54) meint den Wert ihres Häusles …

Und natürlich darf endlich auch Antonia, der/die/das krebsrote Wesen mit den schütteren Zotteln und strammen Stampfern in den Schühchen mit bayerischem Zünglein lauern: Die Kohle-Parteien sollten das Urteil akzeptieren, dann klappts auch wieder mit dem Klimaschutz (den nur die GRÜNEN und die roten Toten brauchen). Jedenfalls nennt CDU-Büttenredner Laschet das Antonia danach nur noch mißbilligend „Hofmeister“ statt Hofreiter; seine GRÜNlinge in der rot/grünen NRW-Regierung hatten gerademal vor zwei Jahren entschieden: „Kahlschlag im Hambacher Forst!“ Jetzt twitterte Antonia :“Nazis und Kohle – Braun ist Scheiße“.

Was kümmert der/die/das Antonia das grüne G’schwätz von gestern?! Und was die „Häusle-Aktivistin“ Antje die 4000 Arbeitsplätze der Tagebau-Kumpel, die ja eh „irgendwann in den Ruhestand gehen“ (sie meint Pfandflaschen-Rente!). Und natürlich vergißt sie grünlichst, dass sie selbst auch „irgendwann“ weg ist, vielleicht ins Altersheim entsorgt … Und Josef Nary läßt Anne Will gnädig ein Äuglein zukneifen: „Für die Stromtrassen fallen doch auch unendlich viele Bäume …“ Ach Jupp, doch nur 8oo Kilometer!! Von Schleswig Holstein, Niedersachsen, NRW bis Hessen, Reinland-Pfalz bis ins noch schöne Bayern; Auen, Wiesen, Felder, Jahrhunderte alte Wälder. Naturschutz ist, wenn der GRÜNE Wuschel an die Eiche strullt. Sonst ist die Eiche deutsch, also Nazi …

Und so merkelt sich Anne Will eine Woche vor der Bayern-Wahl wiedermal irgendwie willenlos durch das Kunterbunt-Kaff Deutschland:

• Da darf ein liberales Leberecht Hühnchen namens Lindner, das nie gearbeitet, aber die 10.000 Euro für eine Nackenrolle auf der jungen Platte hat, heucheln: „Für jede Tonne Kohle, die wir in Deutschland einsparen, wird in Polen eine zusätzlich gefördert. Hauptsache, wir sind Moralweltmeister.“

• Da darf ein Laber-Laschet schon mal vor dem 11.11. den nächsten Jecken-Gag aus der Bütt holen: „Russisches Gas und amerikanisches Fracking wollen wir auch nicht“, während SPD-Schröder und Nazi Putin mit Merkel Segen längst Tausende Kilometer Gasrohre verlegen …

• Und eine „SPD-Umweltministerin“ namens Svenja Schulze darf was von „Versöhnen statt spalten“ aus der Rau-Gruft holen; wenigstens das Friseurgeld fürs „Haare schön“ machen hätte sie uns sparen können. Schließlich haben ihre SPD-Genossen Andrea Nahles und Olaf Scholz längst beteuert, dass sie in Hambach Seit an Seit mit der CDU u n d den Bergleuten den Spagat zwischen Himmel und Hölle machen werden.

So labert jedenfalls Laschet. Aber der labert ja viel, wenn seine Wahl weit weg ist. Tätä Tätä Tätä … Bumm. Merkels Meute hat mal wieder gebellt. Die Karawane ist mal wieder längst weitergezogen…

Jaul, Deutschland!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




“Hitler!” Liegt Chemnitz immer noch im Tal der Ahnungslosen?

Von PETER BARTELS | Schreiber haben schöne Zeiten, manchmal scharfe Zeiten. Der Fernsehkritiker Josef Nyary hatte diesmal offenbar schlappe Zeiten: “Kommt jetzt im Osten der Hass wieder hoch, der in der ersten deutschen Republik, der Weimarer Republik, einst Hitler zur Macht trug?”

So fragt der Josef allen Ernstes im zweiten Satz seines Vorspanns zum ANNE WILL- “Untersuchungsausschuss” (former called ‘Talkshow’). Einen Satz vorher philosophiert er: “Chemnitz liegt 133 Kilometer und 100 Jahre hinter Weimar”. Luther-Deutsch: hinterm Mond! Am Arsch der Welt!! Immer noch im „Tal der Ahnungslosen“!!! Liest man allerdings die Überschrift zur Kritik, kommt der Weggefährte ins Grübeln, ob der Joseph den Vorspann wirklich selbst geschrieben hat: “Sachsens Regierungschef STÄNKERT gegen Anne Will”.

Das klingt nämlich eher nach den üblichen Limonade-Lemuren, die BILD demnächst final unter die Erde gebracht haben werden. Dieselben “Akademie”-Akrobaten, die heute früh das der Scharia ähnelnde Urteil (8,5 Jährchen) zum “Mia-Mord ” als “MESSER-ATTACKE VON KANDEL” durchs Netz gutmenschelten … Beleg und Bezug der “angewiderten” Anne Will-Schlagzeile ist die Unterzeile: Michael Kretschmer: “Ich glaube nicht, dass Sie das einschätzen können”.

Der stänkernde Ministerpräsident (43) STÄNKERT, obwohl er es eigentlich besser weiß. Er “zankt” also trotzdem. Gut, der Papier-Duden ist von 1958, der Google-Duden von 2018: STÄNKERN: Nörgeln, hetzen, pesten, lästern. Herumstänkern eben … Pöser, pöser Ministerpräsident!! Immerhin darf die CDU-Männlein, das sein Mandat letzten Herbst an einen AfD-Mann verlor, zu Chemnitz gestehen: “Die Mobilisierung im Internet war viel stärker, als wir geahnt hatten.” Und sich fürs nächste Mal schon mal bei der Polizei einschleimen: “Die Beamten sind über sich hinausgewachsen.”

Die dunkelgefärbte Lesbe (ihre Frau ist blondgefärbt) beginnt die “Peinliche Befragung”: “Da standen 591 Einsatzkräfte insgesamt 7500 Menschen gegenüber. Wie können Sie da behaupten, dass der sächsische Staat das Gewaltmonopol zu jeder Sekunde im Griff gehabt hätte?” Der Angeklagte auf der Streckbank der Medien-Inquisition STÄNKERT: „Ich glaube, dass Sie nicht nahe genug dran sind, um die Sache richtig einschätzen zu können!“

Das kann natürlich der glatzköpfige, stiernackige „ARD-EXPERTE“ Olaf Sundermeyer (45) besser. Der Reporter (Radio Berlin-Brandenburg) war immerhin fünf Jahre Kneipenwirt in Dortmund. In Bochum und Dottmund hat er auch etwas Jura studiert (Null Abschluss). Im kommunistischen Kuba sogar Kommunikation. Der „Experte“: „In Sachsen hat man aus dramatischen Fehlern gelernt … Sogar der Umgang der Polizei mit den Medienvertretern hat funktioniert, wie seit Jahren nicht.“ Dann läßt die Glatze die rote Katze aus dem Sack: „Es gibt in der sächsischen Polizei eine starke Zuwendung zu rechten Demonstranten … Der Einsatz vom Montag war Behördenversagen!“ Schlag nach bei Fidel: Von Kuba lernen, heißt Siegen lernen …

Wieder mault der Delinquent auf der Streckbank trotzig: „Ich finde es unerhört, hier so ein Urteil zu fällen!“ Anne Will‘s Sado-Peitsche knallt prompt: „WIR stellen die Fragen …“ Diesmal begöschert Petra Köpping (60) von der SPD (Pieps!): „Ist doch alles schon viel besser geworden … Aber die Sachsen wollen jetzt über die Probleme reden!“ … Früher, als es die SPD noch gab, wären die vergewaltigenden, raubenden, mordenden Merkel-Gäste höchstens bis zu ihrer Datsche in der Uckermark gekommen. Aber woher also soll die ebenfalls gefärbte Integrationsministerin im Dresdner-Dogmenpalast das wissen? Sie wurde doch erst von den “Montagsspaziergängern” aus ihrem schönen SED-Bürgermeister-Sessel in Großpösna (bei Leipsch) gejagt. Gottseidank versteckte sie die DAK (ja, IHRE Versicherung!) erstmal im Außendienst, bis die „Aufbau Bank“ eine Beraterin suchte. Und dann kam die SPD. Von da an ging’s bergauf. Und mit der SPD in Sachsen bergab…

Der SPD-Zausel Wolfgang Thierse (74) sah jetzt jedenfalls seine Minute gekommen, zeigte mit dem „deutschen Finger“ auf das CDU-Würstchen Kretschmer: „S i e haben mich mal zum Rücktritt aufgefordert, weil ich gewagt hatte, die sächsische Polizei zu kritisieren. Die Folgen sehen wir jetzt … Den Einheimischen darf das eigene Land nicht fremd werden…“ Der gelernte Schriftsetzer, DEFA-Drehbuchschreiber, dann SPD-Bundestagspräsident, setzte einen drauf: „In der DDR wurde der Rechtsextremismus immer unter den Teppich gekehrt.“

Genosse Sozi-Schrat weiß natürlich, dass die alten SED-Bonzen bis zum letzten Tag rotlackierte Nazi-Schaftstiefel trugen, an der Neuen Wache in Berlin bis zum allerletzten Augenblick die Soldaten in Wehrmachtsrangabzeichen zur „Wachablösung“ im Stechschritt marschieren ließen. Bis der Schwarze Riese mit der kleinen Käthe Kollwitz kam.

Aber Anne Will hat ja noch ihren Quoten-Moslem: Serda Somuncu (50). Der hatte Zeit, weil: „Ich bin schon lange nicht mehr im Hitler-Geschäft!“ Dann, mit hinlänglich bekannten, stets beleidigten Öl-Augen: „Angela Merkel hat gesagt, ‚Wir schaffen das‘, aber nicht, wie wir das schaffen können!“ Der linke Türke (Istanbul) ist Kabarettist, keilt „triftig“ (Nyary) gegen die AfD: „Warum sagen Alice Weidel und Konsorten jetzt nicht, dass sie nicht Teil des rechtsextremen Spektrums sind?“

Vielleicht, weil die kluge Frau der AfD weiß, wie einst Franz Josef Strauß für die CSU: Zwischen unserem Hintern und der Wand darf kein Blatt Papier passen?!? Der Hintern von Alice ist natürlich kleiner. Aber garantiert schöner …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Anne Will: Ist das noch Wetter oder schon Klima?

Von PETER BARTELS | „Wenn’s nicht regnet über Wochen, ist der Klimawandel angebrochen“, frotzelte Anne Will. Der Beifall war so dürr wie die Weiden und Wälder nach den Wochen der Hitzewelle. Und ein „Klimaexperte“ menetekelte modrig: Die Temperatur wird bis um vier Grad steigen, 50 Grad, Millionen auf der Flucht…

Mein alter Weggefährte Hans Hermann Tiedje lag gerade in Antibes am Wasser, hatte also Zeit, sich bei Wikipedia schlau zu machen, meldet im neuen „EURO am Sonntag“: „Dieser Sommer ist gar nichts im Vergleich zum Sommer 1540, der von November 1539 bis November 1540 dauerte. Ein Jahr ohne Regen. Ein Jahr Dürre …“. Und: „Damals hatte Grönland noch viel weniger Eis als heute, deshalb ja auch der Name: Grünes Land.“

MEIN Langzeitgedächtnis reicht immerhin noch bis 2003, der damalige „Jahrhundertsommer“ war noch heißer, noch trockener, noch länger, noch schöner als dieser. Ich „weisser alter Mann“ erinnere mich sogar noch an die Klagelieder gewisser Stars. DALIDA, die 1959 nach einem Dürre-Sommer aufatmend schnulzte: „Am Tag als der Regen kam … laaang ersehnt, heiiiß erfleht, auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder“. Oder an Rudi CARRELL, der 1975, nach einem Sintflut-Sommer flehte: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer… Ein Sommer, wie er früher einmal war? … Und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.“

Damals war auf Petrus noch Verlass – „auf Regen folgt Sonne“, oder umgekehrt. Das Ozonloch kam und ging, die Wälder „starben“, und Deppen wie ich pflanzten 80.000 Bäume im „sauren“ Bayerischen Wald, der sich dann doch lieber säuerlich allein „rettete“. Wie seit Millionen Jahren eben. Damals, in der guten, alten Zeit, war die Welt halt nicht nur „Morgens um Sieben“ noch in Ordnung. Denn damals waren GRÜNE wie der Rote Dany noch mit Kindersex beschäftigt, gab es noch keinen Touristen- und Rätselclub namens „Weltklimarat“, in dem „Klimaforscher“ und Physiker wie Hans-Joachim Schellnhuber im Fernsehen die „German Ängst“ herbeiorakelten: „Neue Küstenlinien … Steigende Meeresspiegel … Weite Gebiete der Erde 50 Grad … Hunderte Millionen auf der Flucht“. Der gute Mann hat gut Träumen – er hat mit seinen 68 die größte Hitze ja hinter sich.

Wie unsereins, der so lange vergeblich auf den von BILD, SPIEGEL und anderen Weisen der Journaille versprochenen Strand am Hamburger Jungfernstieg, die Palmen an der Alster wartete, bis er sich bei der Metro selbst eine kaufte. Damit wenigstens einer auf der Terrasse in der Heide ein Zeichen für den Klimawandel setzt. Blöd nur, dass sie längst nicht mehr ins Glashaus passt, weil der sch… Winter, entgegen jeder „Klima-Kassandra“ (der wunderbare Josef Nyary, ausgerechnet in BILD!!) immer noch kommt wie Weihnachten. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber die GRÜNEN Weltenretter kriegen dich schon noch, Petrus, du Banause!!

Hochbezahlte Weltenretter/Innen, wie die dickgeschminkte GRÜNE Klimaexpertin Annalena Baerbock (37), Beruf Völkerrechtlerin (kann ja mal vorkommen…), machen ja nicht nur bei „Anne Will“ Gutwetter für schlechte Zeiten: „Der Klimawandel ist mitten in Deutschland angekommen!“ Klar hat Annalenchen wie alle GRÜNEN auch ein Gegenmittel: „Braunkohle sofort abschalten! Sonst drohen bis 2050 rund 800 Millionen Euro Klimaschäden.“ Und das, lieber „Gesunder Menschenverstand“, können wir uns bei den dann mindestens 750 Milliarden „Gästebewirtung“ (25 Mia p.A.) für Merkels heute noch „Kriegs“-, dann natürlich längst zu „Klima“-Flüchtlingen beförderten „Gästen“, nun wirklich nicht leisten. Schon deshalb nicht, weil die allermeisten ja ein Leben lang „Gäste“ bleiben, auch in der dritten Generation nicht abbeiten, nur im Park flanieren wollen. Falls es dann noch Blondinen geben
sollte …

Bei „Kohle abschalten“ muckt ein NRW-Wirtschaftsminister namens Andreas Pinkwart (58) von der FDP (die gibt’s da noch wirklich) bei „Will“ dann doch auf. Der Wessi, bei den Ossis mal Rektor der Handelshochschule Leipzig: „Wir haben als einziges Land die Kernenergie abgeschaltet … Sollen wir uns den Strom jetzt von maroden französischen Atomkraftwerken holen?“ Worauf das GRÜNE Lenchen, das auch Energie-Expertin ist, „Phhh“ machte: „Kommen Sie doch nicht wieder mit den alten Geschichten!“

Sooo geht Umwelt, daaas liebt Mutti in Berlin und die anderen Muttchen von Blankenese bis Grünwald. Und der sterbende Blätterwald. „Alt“, hatten wir schon im Blatt, weiter… Und wie wir das hatten! Aber wozu ziert der Herr Schellnhuber, oberster Klima-Vereinsmeier, die Runde? Schließlich ist er ja nicht nur Mitglied im größten Klima-Verein der Welt („Klimarat“). Er gründete 1992 auch das „Potsdam-Institut für Klimaforschung“. Und Professor war der Physiker „John“ hier und da ja auch. Er hat/hatte so viele Jobs („Berufungen“), Bücher, Artikel geschrieben, Vorträge, Lesungen gehalten, dass Wikipedia allein 15 Seiten dafür hinblättern muss. Für Bundesverdienstkreuz erster Klasse und andere Auszeichnungen und Berufungen nochmal 15 Seiten extra. Erst vor zwei Tage hat ein ANDROL dran gearbeitet …

Fürwahr, ein Experte von Weltklasse. „Allerdings immer mit leichten Unschärfen“, wie der Josef von BILD ihn nachsichtig piekst: „Mal ist das Problem ‚menschengemacht‘, dann wieder spielt der Mensch dabei nur mit …“ Überhaupt sei das alles „nicht sofort intuitiv zu verstehen“, denn „das ist eben Physik“.

Oder Wetter! Darum hat die „Physikerin“ Merkel ja auch die deutsche Kernkraft abgeschafft, weil auf der anderen Seite der Erde (Japan) eine Flutwelle ein Kernkraftwerk überflutete. Der Tsunami tötete Zehntausende, im Kernkraftwerk starben „nur“ 3… Sie sind die Leiter runtergefallen. Das ist eben auch Physik. Oder eben doch Wetter …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Merkel bei Anne Will

Heute Abend um 21.45 Uhr ist Angela Merkel zu Gast bei Anne Will in der ARD. Thema der Sendung ist der eben in Kanada zu Ende gegangene G7-Gipfel, dem US-Präsident Donald Trump noch nach seiner Abreise seinen persönlichen Stempel für „gescheitert“ aufdrückte, indem er sich nach Beendigung des Zusammentreffens mit den Vertretern von Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien der gemeinsame Abschlusserklärung via Twitter verweigerte. Nachdem Kanadas Premierminister Justin Trudeau in einer Pressekonferenz Vergeltungszölle gegen die USA angekündigt hatte twitterte Trump:

Aufgrund von Justins falschen Aussagen in seiner Pressekonferenz und der Tatsache, dass Kanada unsere US-Farmer, Arbeiter und Unternehmen mit massiven Zöllen belastet, habe ich unsere US-Vertreter angewiesen, das Kommuniqué nicht zu unterstützen.

Damit ließ Trump die anderen zu guter Letzt auflaufen. Er reiste auch schon am Samstag gegen 10 Uhr, mehr als fünf Stunden vor Ende des Treffens, ab und ersparte sich damit die Arbeitssitzung zum Klimaschutz und ein Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus rund zehn Entwicklungs-, Schwellen und Shitholeländern.

Trump beschrieb sein Verhältnis zu den anderen sechs als großartig. Das hieße aber nicht, dass er mit allem einverstanden sei. Die EU sei brutal zu den USA, rechtfertigte er die US-Strafzölle auf Aluminium und Stahl aus der EU. Grundsätzlich sei er aber der Auffassung, dass es das Beste wäre, wenn es innerhalb der G7-Nationen überhaupt keine Zölle mehr gäbe: „Keine Zölle und keine Hemmnisse“ aber auch keine Subventionen, das habe er auch so vorgeschlagen. Er beklagte das, seiner Ansicht nach, zutiefst ungerechte Welthandelssytem. „Wir sind das Sparschwein, das jeder plündert, und das hört jetzt auf“, so der US-Präsident. Und er hatte die G7-Partner vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt. Da nun aber Kanada als auch die EU genau das vorhaben, erklärte er den Gipfel mit seiner Verweigerung zur gemeinsamen Abschlusserklärung kurzerhand als gescheitert. Darüber wird Merkel sich heute ausgiebig auslassen können.

Wird Susanna auch Thema sein dürfen?

Gespannt können wir sein, ob zumindest am Rande das jüngste von Merkel verschuldete Mordopfer, Susanna Feldmann Thema sein wird. Merkel wäre es zuzutrauen zu diktieren, dass das Blut an ihren Händen nicht thematisiert werden dürfe. Ob sie und die ARD in der Tat so dreist sein werden? Die Fragen des Talks hat sie bestimmt schon davor erhalten und ihre Phrasendrescher haben wohl, auch gerade wenn es um das Blut auf ihren Händen geht, die entsprechenden Textbausteine vorgefertigt. Einige hat sie ja bereits am Rande des G7-Treffens abgesondert: „Dieser abscheuliche Mord hat ganz Deutschland und auch mich berührt. Wir leiden mit der Familie.“ Der Fall sei ein Auftrag, Integration sehr ernst zu nehmen, so Merkel. Als sie das sagte war sie aber wohl nur erleichtert, dass sie wegen des Blutes deutscher „Köter“, das durch unser Land rinnt nicht wie in den vergangenen Jahren nach dem Messerangriff in Hamburg oder dem Sprengstoffanschlag in Ansbach ihren Urlaub zumindest im Geiste unterbrechen musste, um „gedanklich bei den Opfern“ zu sein und so tun zu müssen, als berühre sie das irgendwie.

Vor Anne Will wird ein Krimi aus der Reihe Polizeiruf 110 gesendet. Dafür hat man einen Film aus dem Jahr 2017 ausgegraben, in dem es um den Mord an einer „rechtpopulistischen“ Politikerin geht, die als Kandidatin ihrer Partei für die Wahl der nächsten Oberbürgermeisterin von Rostock antreten sollte. Sie soll im Umfeld von „völkischen Siedlern“ und deren „braunen Idealen“ agiert haben soll, wie es in einer der zahlreichen Beschreibungen dazu heißt.

Wenn die Zuschauer mit so viel Propaganda aufgeheizt werden, ist wohl damit zu rechnen, dass auch der Mord an Susanna zumindest peripher erwähnt werden wird, um klarzustellen, dass nun vor allem wichtig sei, dass das tote Mädchen nicht von „Rechten“ instrumentalisiert werde. (lsg)

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Alexander Gauland bei Anne Will zum BAMF-Skandal

Der Skandal um die rechtselastische Auslegung und Handhabung unserer Gesetze in der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beschäftigt PI-NEWS seit Wochen. Da die Wellen auch von den systemhörigsten Lügenmedien nicht kleinzuschreiben und sich die Affäre auch dank Josefa Schmid, der ehrenamtlichen Bürgermeisterin aus Kollnburg, die sich nicht mundtot machen lässt, nicht mehr unter den Teppich zu kehren ist, beschäftigt sich heute um 21.45 Uhr auch die ARD im Anne Will-Talk mit der Affäre um die „No border, no law“-Behörde.

In der Sendungsbeschreibung ist natürlich nicht von offensichtlicher behördlicher Schleuserunterstützung die Rede. Nein! Da nennt man das behutsam „Debatte über die Qualität des deutschen Asylsystems“:

Die Affäre um die Bremer Außenstelle des BAMF hat eine neue Debatte über die Qualität des deutschen Asylsystems ausgelöst. Steht die Affäre für ein fehlerhaftes Asylsystem oder handelt es sich um einen Einzelfall? Mängel bei der Identitätserkennung von Asylbewerbern, zahlreiche Klagen gegen negative Bescheide und häufig scheiternde Abschiebungen lassen das Vertrauen in das System schwinden.

Sicher doch, es handelt sich ganz bestimmt um „einen Einzelfall“, in einer Reihe vieler anderer „Einzelfälle“.

Positiv erwähnt werden kann aber, dass ausnahmsweise auch einmal mit Alexander Gauland ein Vertreter der AfD mitreden darf beim GEZ-Talk.

Gauland muss sich allerdings mit politischen Leuchten wie Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) und Boris Pistorius (SPD) auseinandersetzen. Außerdem mit dabei sind: Stephan Mayer (CSU) und Christine Adelhardt (Recherchekooperation NDR, WDR, Süddeutsche Zeitung)

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Anne Will Nicht

Von JEFF WINSTON | Wo ein Wille, da ein Weg – keineswegs bei Anne Will. Wer diesen Sonntag zur gewohnten Anne-Will-Sendezeit schmerzhafte Hintergründe über den doppelten Königsmord bei der SPD oder den kakophonen Kakerlaken-Chor der gärenden CDU-Usurpatoren nach dem desaströsen Koalitionsbasar-Geschachere erfahren wollte, dem setzte die ARD elegant eine Uralt-Folge von „Mordkommission Istanbul“ vor.

Die politische Talkshow am Sonntagabend um 21:45 Uhr ist der traditionelle Abschluss eines TV-Wochenendes. Angesichts der närrischen Karnevals-Programmierung der Öffentlich-Unrechtlichen war zwar grundsätzlich keine „Anne-Will“-Sendung eingeplant, allerdings verabschiedete sich Anne Will am Ende der vergangenen Sendung mit folgendem Satz:

„Wenn nichts dazwischen kommt, sind wir nächsten Sonntag nicht da, sondern im Karneval. Aber wenn was passiert, kommen wir natürlich zurück.“

Schlüsselwoche des politischen Unwillens in Deutschland

Seitens der ARD räumt man nun ein, dass eine außerplanmäßige Ausstrahlung der Sendung redaktionell durchaus vorgesehen war. Die Debatte über diese Schlüsselwoche des politischen Unwillens und der selbsterzwungenen Nichthandlungsfähigkeit der ehemaligen Volksparteien CDU und SPD (Insa-Umfrage: 29,5 Prozent und 16,5 Prozent) wurde aber wohl aus Pietätsgründen komplett unter den Teppich der politischen „Will-ensbildung“ gekehrt. Was nicht sein kann – darf auch nicht kommentiert werden in der medialen Meinungsdiktatur 2018. Denn es könnte Teile der Bevölkerung verunsichern.

Fassen wir zusammen, was diese Woche „nicht passiert“ ist:

1. Nach fast fünf Monaten Feilschen, Schachern und Geschwurbel steht ein „Koalitionsvertrag“.

2. Der „Mann mit den Haaren im Gesicht“ ist endlich weg, als Parteivorsitzender und Außenminister – eiskalt zurück nach Würselen entsorgt ins politische Aus – von 100 auf 0 in einem Jahr – ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der ältesten Partei Deutschlands.

3. Auch die verstrahlte Bio-Tonne Sigmar Gabriel wurde vom SPD-Parteivorstand nach Goslar-Gorleben entsorgt.

4. Der größte Wahlverlierer der Bundestagswahl, Vollhorst Seehofer wird Innenminister und bekommt ein „Heimat-Ministerium“ – ein weiteres veritables AfD-Abwehr-Ministerium. Der bayerische AfD-MdB Petr Bystron wurde noch vor Monaten vom Verfassungsschutz observiert, als er das Wort „Heimat“ in den Mund nahm – mit Gestapo-ähnlichen Hausdurchsuchungen morgens um sechs Uhr.

5. Der „Judas Priest“ der SPD, Spesenritter Schulz, wird der dreifachen Lüge überführt – ehemals „der Hahn dreimal krähte“.

6. G-20-Spitzen-Organisator Olaf Scholz verlässt Hamburg und soll Finanzminister werden – „Welcome to Hell“! Scholz statt Schulz – ein Sympathieträger repliziert den anderen.

7. Andrea Nahles – die Königin der a-nahlen Ausdrücke – wird designierte SPD-Parteivorsitzende.

8. Die SPD muss dank der aufbegehrenden Juso-Kevinisten um die Mitgliederzustimmung zum GroKo-Vertrag bangen.

9. In CDU werden erste Usurpations-Stimmen laut, weil Merkel alle CDU-Schlüsselministerien zum eigenen Machterhalt an die „Koalitionäre“ verschenkt hatte – wer CDU wählt, bekommt SPD. Das kapieren nun auch die letzten Stimmvieh-Doofies der ehemaligen Grand Old Party der Grandmother of Desaster.

10. Das totale Chaos auf allen Führungsebenen der Altparteien CDU und SPD wird entlarvt – AfD wirkt!

Ausge-Merkelt!

Was sagt die ARD? „Gleichwohl hat die Redaktion ‚Anne Will‘ natürlich intensiv daran gearbeitet, außerplanmäßig zu senden. Allerdings hatten sich potenzielle Gäste für eine einstündige Gesprächssendung an diesem Sonntag offenbar Zurückhaltung auferlegt.“

Diese mediale Sprachlosigkeit im Lückenfernsehen hätte die ausge-merkelte Blutraute Angela – zum Beispiel mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien gut ausfüllen können. Sie hat derzeit erhöhten Redebedarf und ließ ihre Hofschranzen vom ZDF am selben Tag eine eigene Kanzletten-Sondersendung (mittels „Berlin direkt“) um 19.10 Uhr anberaumen, in der sie einem Millionenpublikum versicherte, nicht noch für „weitere zwölf Jahre als Kanzlerin“ Deutschland mit Volldampf in den Ruin zu reiten (PI-NEWS berichtete).

Mit dem Zweiten lügt man besser, denn Anne Will wollte einfach nicht

Hingegen durfte Deutschland eine Uralt-Folge von „Mordkommission Istanbul“ genießen, in dem integrationsbemühte Schauspieler aus Deutschland, Spanien und Polen versuchen, türkische Komparsen zu mimen. Darunter ein männliches Ex-Model mit Migrations-, Drogen- und häuslicher-Gewalt-Hintergrund als Kommissar. Einziger Lichtblick an diesem Abend nach einer der wichtigsten Schlüsselwochen der deutschen Politik: Natalia Avelon, die hübsche Polin spielte „Leyla Ertem“ … ein kleines Trostpflaster für die GEZ-Sklaven.

Die Deutschen finanzieren die über 22.000 öffentlich-rechtlichen Vollzeit-Mitarbeiter vom Schwarzen Lügen-Kanal ARD mit immerhin 6.000.000.000 Euro durch ihre monatlichen Rundfunkgebühren, ohne aufzumucken. Zum Dank dafür werden sie von frühmorgens (MoMa) bis spätabends (tagesthemen-Maischberger-Mordkommission-Istanbul) von den verschwenderischen Zwangsgeldempfängern desinformiert.

Ein ARD-Intendant erhält zwischen 270.000 und 400.000 Euro „Gehalt“ jährlich. Der „Informations-Gehalt“ dagegen läuft im Jahr 2018 gegen Null. Die Schweiz stimmt am 4. März über die Abschaffung der Zwangsgebühren ab – dies fordert auch die AfD für Deutschland.