Augen ausgestochen, Köpfe abgetrennt, Hoden abgeschnitten...

Die sadistischen Schindereien beim islamischen Terror im Bataclan

Von KEWIL | Eben wurde wieder an das islamische Massaker im Pariser Bataclan vor zwei Jahren erinnert. Natürlich war nur von ‚Terror‘ die Rede, von „islamischem Terror“ selten, die unsäglichen Schlächtereien dieser islamischen Folterknechte verschwieg man wieder ganz.

Was vor allem von unserer gleichgeschalteten islamophilen Systempresse weder vor zwei Jahren noch heute kaum oder gar nicht publik gemacht wurde, waren die beispiellosen, sadistischen Schindereien dieser mohammedanischen Satansbrut in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters. Es dürfte die Vorstellungskraft der meisten von uns sprengen:

Nachdem sie im unteren Bereich bereits zig Menschen mit ihren Kalaschnikows erschossen haben, ziehen sich die Attentäter mit Geiseln in die oberen Etagen zurück und verbarrikadierten sich dort. Diese Menschen werden sie nicht einfach nur umbringen, sondern teilweise regelrecht zerstückeln und schlachten. Einigen werden die Augen ausgestochen, Köpfe werden abgetrennt. Männern werden die Hoden abgeschnitten und in den Mund gesteckt, Frauen mit Messern die Scheide aufgeschnitten und verstümmelt. Manche Körper werden regelrecht ausgeweidet.

Ein Polizist sagt später, die Bilder der Toten seien so schlimm gewesen, dass sie den Angehörigen nicht gezeigt werden konnten. Was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abgespielt hat, wurde der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen, vor allem in Deutschland.

Lesen Sie dazu den umfangreichen Bericht von Jürgen Fritz: Was am 13.11.2015 im Bataclan-Theater geschah und was die Presse verschwieg.




Der wertvollste Verbündete des Westens

east_westDer islamische Terror ist erfolgreich dabei, die fundamentalen Werte der Humanität abzuschaffen. Dies zeigt sich an der Aussage der französischen Ehefrau von Sami Amimour, dem Attentäter vom Bataclan Theater in Paris, die erklärte, dass sie „stolz“ sei, und ihren Ehemann „beneide“, für das was er tat: 100 unschuldige Menschen abschlachten. Dies beweist die Fatwa, mit der das Kalifat die sexuelle Sklaverei von 3000 jesidischen Mädchen rechtfertigt. Dies zeigt die Entscheidung des Islamischen Staates, behinderte neugeborene Babies zu töten, genau wie es die Nazi Ärzte taten. Dies beweist Entscheidung des Islamischen Staates die Organe von Nicht-Muslimen zu verwenden — genau wie damals die Nazi Ärzte.

(Von Giulio Meotti, im Original bei israelnews.com erschienen)

Dies zeigt sich daran, dass französische junge Leute nach Raqqa geflohen sind, um Bomben wie Girlanden an ihre Kinder zu hängen, und sie Allah als Menschenopfer anzubieten. Dies zeigt sich an der Liebe — ja, der Liebe — die die meisten der palästinensischen Araber für vergossenes jüdisches Blut haben (das Grinsen des Samir Kutter, das Lächeln der Terroristen, die die Familie Vogel ermordet haben). Dies ist die Erklärung für Beslan.

„Wir lieben den Tod, so wie ihr das Leben liebt“, teilen uns die Islamisten andauernd mit. Aber der Westen in seinem Zynismus und Hedonismus verachtet die Werte des Lebens und er verachtet diejenigen, die sie gefördert haben: die Israelis und die westlichen Ideale als eine Gemeinschaft mit einem Ethos, das uns, wenigstens bislang, Würde und Freiheit gegeben hat.

Betrachten wir einmal die derzeitige Top-Ten-Liste der Antisemiten, die vom Simon Wiesenthal Zentrum erstellt wurde. Dort findet sich der Schlächter von San Bernardino, besessen vom Judenhass; der Islamische Staat, der versprochen hat, keinen einzigen Juden in „Palästina“ am Leben zu lassen; der iranische Khamenei, der den Zionismus in 25 Jahren zerstört sehen möchte; und der Holocaust-Leugner, Mahmoud Abbas.

Aber dort findet man auch: einen deutschen linken Journalisten, der Israel mit dem Faschismus verglichen hat; ein spanisches Musik Festival, das einen jüdischen Sänger ausgeschlossen hat, und den Leiter von Britanniens zweitgrößter politischer Partei, Jeremy Corbyn.

Darin besteht unsere gegenwärtige und schrecklichste Tragödie. Zwei Gruppen werfen ihren finsteren Schatten auf uns: die muslimischen apokalyptischen Wahnsinnigen und die westlichen miesmacherischen Relativsten, jene, die den Tod lieben und jene, die die Zivilisation des Lebens verraten.

Es gibt keine mutigen Anführer, die sie konfrontieren und besiegen können: weder Obama, der nur an der Wirtschaft und den Rechten homosexueller Gruppen interessiert ist; noch Europa, das so eifrig beschäftigt ist, gegen die Juden vorzugehen.

Das Kalifat droht den Juden damit, Israel in ein großes Grab zu verwandeln. Vielleicht schaffen sie es, sich Israels Grenzen noch mehr zu nähern: aber innerhalb von zwei Minuten kann die israelische Luftwaffe das Kalifat pulverisieren; und so das Treffen des Kalifen und seiner Schar Wahnsinniger mit deren 71 Jungfrauen beschleunigen.

Mittlerweile hat Israel, nach UN Liste, den 18. Platz von 188 Ländern hinsichtlich Lebensqualität und Fortschritt, und liegt damit vor den meisten der europäischen Länder.

Es besteht ein tiefer Abgrund zwischen der jüdischen Enklave Israel, einem Licht unter den Nationen, und dem terroristischen Abschaum um es her, der sich auf Elend und Unterdrückung gründet. Dies erklärt, warum wir dieses kleine Land, das noch kleiner ist als die Toskana, als unseren stärksten und wertvollsten Verbündeten betrachten sollten.

(Übersetzung aus dem Englischen von Renate)




Dritter Bataclan-Mörder war Syrienrückkehrer

bataklanDer dritte islamische Attentäter des Massakers im Bataclan in Paris am 13. November wurde nun auch identifiziert. Es handelt sich um den 23-jährigen, gebürtigen Franzosen Fouad Mohamed Aggad (Foto). Der Moslem war ein Syrienrückkeherer. Auf Deutschland bezogen wäre er dann wohl einer der „Söhne“ unseres Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU), dem man Verständnis entgegenbringen und wieder integrieren hätte müssen. Das haben die Franzosen offenbar versäumt. Dieser Logik folgend ist also wieder die Gesellschaft ein bisschen mitschuldig, weil man sich nicht genug um diese „verwirrte“ islamische Seele bemüht hat.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mann war den Behörden ebenso als radikaler Anhänger des Mörderkults bekannt wie seinerzeit Mohammed Merah, der in Toulouse vor einer jüdischen Schule drei Kinder ermordete. Vielleicht sollte man doch beginnen, ebenso radikal wie die Täter sind, diese auch zu verfolgen, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu „entfalten“.

Dass die moslemische Blutorgie von Paris in direktem Zusammenhang mit Syren steht, beweist ein Kontakt zur Mutter Mohamed Aggads. Laut dem französischen Sender BFM-TV erhielt sie nach dem Attentat eine SMS einer syrischen Nummer, worin ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Sohn in Paris den Märtyrertod fand.

Dank der offenen Grenzen kann man auch in Deutschland damit rechnen, dass bei uns nun jede Menge dieser Irren bereit sind, zu tun, was die islamischen Mörder von Paris taten. Laut Thomas de Maizière war auch die Zahl der Ausreiser in den Dschihad noch nie so groß wie jetzt. Wir dürfen uns also auch noch auf weitere Rückreisen seiner „Söhne“ einstellen. Aber der Islam gehört ja zu Deutschland und damit auch der Dschihad.




Bataclan – ein antisemitischer Anschlag

Kaum etwas bringt die Ideologie von Islamisten so auf den Punkt wie jener Satz, mit dem al-Qaida im März 2004 ihre mörderischen Anschläge von Madrid höchstselbst erklärte: »Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.«

»Ihr«, das ist in den Augen dieser besessenen Muslime der gottlose, verderbte Westen mit seinen selbstbewussten Frauen, seiner selbstbestimmten Sexualität, seinen Amüsiervierteln (inklusive Alkohol und Drogen), seinen Wahlmöglichkeiten, seinen Zweifeln, Widersprüchen und Kompromissen, seiner Individualität und seinem Freiheits- und Gleichheitsversprechen. Als »Hauptstadt der Prostitution und des Lasters« hat der »Islamische Staat«, der nichts anderes kennt als Freudlosigkeit, Unterwerfung und Vernichtung, dann auch die französische Kapitale Paris in seinem Statement zu den koordinierten Terroranschlägen vom Freitagabend bezeichnet. Seine Selbstmordattentäter schlugen gezielt und koordiniert dort zu, wo man sich in Metropolen am Wochenende vergnügt: bei einem Konzert, in einer Bar, in einem Restaurant, im Fußballstadion. Sie wollten mit Macht den Tod dorthin bringen, wo man sich des Lebens in besonderem Maße erfreut.

Dass sie dabei auch das »Bataclan« im beliebten elften Arrondissement als Anschlagsziel auswählten und dort besonders viele Menschen ermordeten – 89 sind es nach dem derzeitigen Stand der Dinge –, dürfte alles andere als ein Zufall gewesen sein. Denn das seit 1865 bestehende Veranstaltungslokal am Boulevard Voltaire wurde bis vor kurzem von jüdischen Eigentümern geführt, Pascal und Joel Laloux. Im September verkauften die beiden nach 40 Jahren die Konzerthalle, weil sie – wie so viele französische Juden in diesem Jahr – nach Israel auswanderten. Zuvor hatte es dort regelmäßig proisraelische Veranstaltungen gegeben, beispielsweise eine jährliche Gala der jüdischen Organisation Migdal zugunsten der israelischen Grenzpolizei Magav. Seit 2007 befand sich das Etablissement – von dem der Frankreich-Korrespondent der Tageszeitung »Die Welt«, Sascha Lehnartz, schreibt, es gebe »wahrscheinlich keinen freieren, jüngeren, lebenslustigeren, offeneren Ort« in Paris – deshalb im Visier »antizionistischer« Gruppen.

Im Januar und im Dezember 2008 kam es jeweils zu heftigen Protestaktionen, vor allem die zweite Manifestation hatte es in sich. Eine Gruppe vermummter Demonstranten mit Palästinensertüchern drohte damals: »Wenn das Bataclan und Migdal wie in den vergangenen Jahren eine Gala für Magav organisieren, die Grenzpolizei der israelischen Armee, werden das die Leute nicht mehr unterstützen, und ihr werdet die Konsequenzen eurer Taten tragen. Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden.« 2011 sagte ein Mitglied der salafistischen Terrorgruppe »Jaish al-Islam« (Armee des Islam) der französischen Wochenzeitschrift »Le Point« zufolge bei einem Verhör des französischen Inlandsgeheimdienstes: »Wir planen einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind.« Im September 2015 wurde bekannt, dass sich »Jaish al-Islam« dem »Islamischen Staat« angeschlossen hat. So schließt sich der Kreis.

(Fortsetzung auf Lizas Welt)


Siehe auch:

» Video: Pariser Bataclan seit Jahren im Visier




Video: Pariser Bataclan seit Jahren im Visier

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen of Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben. (Zuerst erschienen bei Gates of Vienna)




Brüssel: Paris-Terrorist festgenommen

belgienBei einer Razzia im sozialschwachen Brüsseler Stadtteil Molenbeek nahm die Polizei, nach einem Amtshilfeersuchen der Pariser Behörden gestern Abend drei Personen fest. Mindestens eine davon sei nachweislich am Freitagabend in Paris gewesen. Das bestätigte Belgiens Premierminister Charles Michel. Nach Angaben des französischen Staatsanwalts François Molins benutzten die moslemischen Terroristen am Freitag mindestens zwei Fahrzeuge, mit laut Zeugenaussagen, belgischen Kennzeichen. Am Samstagmorgen bei einer Kontrolle an der belgischen Grenze war bereits eines der Fahrzeuge, ein schwarzer Polo, in dem ein Brüderpaar aus Brüssel saß, angehalten worden. Bei einem der nun Verhafteten handelt es sich um einen der insgesamt drei Brüder, auch der Polo wurde in Molenbeek sichergestellt. Françoise Schepmans, die Bürgermeisterin Molenbeeks, sagte, es handle sich um regelrechtes Terrornetzwerk.

(Von L.S.Gabriel)

Das zweite Fahrzeug, einen schwarzen Seat fanden die Behörden nahe Paris, in dem Auto befanden sich mehrere Kalaschnikows.

In Paris identifizierten die Behörden derweil einen der Mörder aus dem Konzertsaal des Bataclans. Es handelt sich um den bereits „wegen kleinerer Delikte“ vorbestraften 29-jährigen „Franzosen“ Ismael M. Nebenbei war der Moslem aber nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch wegen seiner Radikalisierung aktenkundig.

Das Bataclan war vermutlich nicht nur wegen der möglichst hohen Opferzahl ausgesucht worden, sondern wohl auch weil es sich bei den Besitzern um Juden handelt. Das erinnert an das grausame Islammassaker in Nairobi 2013, das betroffene Kaufhaus hatte auch jüdische Eigentümer, alle Nichtmoslems wurden damals abgeschlachtet.

Sicher ist wohl mittlerweile auch, dass die beiden Selbstmordattentäter, die sich vor dem Stade de France in die Luft sprengten, in Europa „Schutzsuchende“ waren und ebenfalls in Molenbeek lebten. Der eine soll demnach aus Syrien auf die griechische Insel Leros „gerettet“ worden sein. Von dort reiste er mit einer staatlichen Schlepperfähre aufs Festland und weiter nach Athen. Der andere, Amad M., kam wohl mit dem Insavionstrupp aus der Türkei.

Fazit: Es reisen nachweislich mit den angeblich „Flüchtenden“ islamische Terroristen nach Europa ein. Nicht wenige davon haben bereits hier Straftaten begangen und sind vorbestraft. Da auch schwere Verbrechen nicht dazu führen laufende Asylverfahren zu beeinträchtigen, u.a. weil ja dem armen Terroristen aufgrund seiner Taten daheim die Todesstrafe drohen könnte, werden diese Personen nicht abgeschoben, sondern „beobachtet“. Wie effizient diese Beobachtung ist, beweist diese Causa erneut.

Dazu kommen die „Söhne und Töchter“ unseres Bundesinnenministers Thomas de Maizières (aus Syrien zurückgekehrte Dschihadisten mit Mordauftrag), für die wir „Verantwortung übernehmen“ müssten.

Wer übernimmt eigentlich endlich Verantwortung für die Bürger Europas?

Hier ein Video der Festnahme:




+++ Mindestens 128 Tote bei „Allahu Akbar“-Anschlägen in Paris +++

parisBei bisher bis zu sechs Anschlägen in Paris heute Abend sind mindestens 128 Tote zu verzeichnen. In einem Cafè im 10. Arrondissement der Stadt hatte ein mit einer Kalaschnikow bewaffneter Mann um sich geschossen. Unweit davon fielen laut Zeugen auf der Straße mehr als 100 Schüsse. Bei n-tv bestätigte eben ein Zeuge live, eindeutig den Ruf „Allahu akbar“ gehört zu haben. Im Stade de France, das sich in der Nähe eines Tatortes befindet, fand zur Zeit der Anschläge das Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich statt. Das Spiel wurde beendet, die Zuschauer dürfen jetzt das Stadion verlassen. Bereits am Nachmittag war das Hotel der deutschen Nationalmannschaft nach einer Bombendrohung evakuiert worden. In der Bataclan Konzerthalle, wo eine kalifornische Metalband spielen hätte sollen, findet zurzeit eine Geiselnahme statt. Aktuell heisst es, es werden dort etwa 100 Menschen von vermutlich acht Geiselnehmern festgehalten, derzeit soll dort eine Schießerei mit den Sicherheitskräften im Gange sein. (lsg)

Update:
01.05 Uhr – Etwa 100 Geiseln im Bataclan hingerichtet.
00.31 Uhr – Zwei Attentäter haben sich in die Luft gesprengt.
00.01 Uhr – Präsident François Hollande hat den Ausnahmezustand ausgerufen, die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen geschlossen.

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