Belgien: Depressive Islam-Konvertitin ermordet ihre fünf Kinder

belgien_moslem.JPGEine 40-jährige mit einem Marokkaner verheiratete Belgierin ist nach ihrer Konvertierung zum Islam depressiv geworden und hat Ende Februar in Nijvel (nahe Brüssel) ihre fünf Kinder ermordet. Die Konvertitin ging dabei extrem grausam vor: Sie ließ die zwischen vier und 14 Jahre alten Kinder Medhi, Yasmine, Myriam, Nora und Mina (Foto) in einem Nebenzimmer ihrer Wohnung gemeinsam fernsehen. Dann rief sie in aller Seelenruhe ein Kind nach dem anderen in ihren „Schlachtraum“ und schnitt ihnen jeweils die Kehle durch. (Quelle: De Telegraaf, Akte Islam, Jihad Watch Deutschland ).




Kapituliert die Schweiz vor einem fundamentalistischen Islam?

Während in der islamischen Türkei sogar das Kopftuch in Behörden, Schulen, Universitäten und Gerichten verboten ist und man in einigen Ländern Europas ein gesetzliches Vermummungsverbot (Gesichtsschleier) im öffentlichen Raum in Erwägung zieht, sieht die Schweiz aus Gründen der Religionsfreiheit keine Möglichkeiten, Gesichtsschleier und Burkas in der Öffentlichkeit zu verbieten.

In Deutschland kämpft man vielerorts erstaunlich engagiert gegen die Islamistenfahne, in der Schweiz ist man gewillt, auf Teufel komm raus weiter die Toleranz der Intoleranz zu praktizieren:

In verschiedenen europäischen Ländern offenbarten sich besondere Probleme betreffend dem Tragen von Burkas im öffentlichen Raum, begründet der Walliser Nationalrat und Präsident der CVP Schweiz, Christophe Darbellay, seinen von 21 Mitgliedern der CVP-Fraktion mitunterzeichneten Vorstoss. In Deutschland seien zwei Schülerinnen der Schule verwiesen worden, weil sie Burkas getragen hätten. Und die Stadt Utrecht sei in einem Entscheid vor Gericht geschützt worden, Arbeitslosengelder streichen zu können, wenn arbeitslose Frauen bei der Stellensuche nicht bereit seien, den Gesichtsschleicher abzulegen und darum auch keine Stelle bekämen. In Belgien hätten schliesslich bereits einige Städte Burkaverbote ausgesprochen und die Holländische Regierung überlege sich ein generelles Burka-Verbot. Darbellay wollte deshalb in seiner im vergangenen Dezember eingereichten Interpellation wissen, ob der Bundesrat ähnliche Massnahmen zu ergreifen gedenke und ob er bereit sei, bei verstärktem Auftreten von Burkas in der Schweiz Sanktionen zu ergreifen.

Wie der Bundesrat nun in seiner am Freitag veröffentlichten Antwort schreibt, erwägt er aus föderalistischen und grundrechtlichen Motiven keine Massnahmen gegen das Tragen von Burkas im öffentlichen Raum. Gemäss Artikel 15 der Bundesverfassung habe jede Person das Recht, «ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung…allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen». Die Bundesverfassung garantiere somit das Recht jeder Frau und jedes Mannes, sich aus religiösen Gründen für oder gegen eine bestimmte Kleidung zu entscheiden.

Über so viel Dummheit kann man eigentlich nur noch weinen. Menschen, die demonstrativ nichts mit uns und unserer Gesellschaft zu tun haben wollen, die ihre Frauen und Mädchen in Säcke stecken und als ihr Eigentum betrachten, tolerieren die Schweizer bei sich und sind auch noch stolz drauf.

Der Bundesrat bezweifelt auch, dass ein solches Tragverbot eine zulässige, im öffentlichen Interesse gerechtfertigte und verhältnismäßige Einschränkung wäre.

Offensichtlich ist es somit kein „öffentliches Interesse“, die Gesichter von Menschen, die uns täglich begegnen, zu sehen, kein Interesse, die Unterdrückung der Frauen zu beenden und erst Recht kein Interesse, die Freiheit der eigenen Gesellschaft vor denen zu schützen, die sie abschaffen möchten.

(Spürnase: Kreuzritter)




Islam weltweit auf dem Vormarsch

muslim_prayer.jpgÜber das erschreckende Ausmaß der Ausbreitung des Islam in der Welt berichtet heute kath.net, während die Zahl der Christen zurück geht. Europa wird längst in die islamische Missionsplanung einbezogen, dafür sorgen überregional tätige Organisationen wie der „Islamic Council of Europe“ in London und der „Moscheenrat für Europa“ in Brüssel.

Obgleich man im Westen wegen der arabischen Sprache des Korans oft das Arabertum mit dem Islam gleichsetzt, sind es doch heute nichtarabische Staaten, in denen die meisten Muslime leben. An der Spitze steht Indonesien mit über 180 Millionen Muslimen.

Es folgen Pakistan mit 130 Millionen, Bangladesch mit 105, Indien mit 90, China mit 80, Iran und die Türkei mit 70 Millionen Muslimen. Erst dann kommt mit Ägypten ein arabisches Land, von dessen 70 Millionen Gesamtbevölkerung die Muslime etwa 60 Millionen ausmachen.

Diese absoluten Zahlen besagen aber wenig, da die Prozentsätze der Muslime bezogen auf die Gesamtbevölkerung zwar in Indonesien (88 Prozent), Pakistan (97 Prozent), Bangladesch (88 Prozent), dem Iran (99 Prozent) und der Türkei (98 Prozent) sehr hoch, im Falle Indiens (mehr als 10 Prozent) oder China (6 Prozent) relativ gering sind. (…) Sicher können wir von weit über einer Milliarde Muslime in der Welt ausgehen, das sind zwanzig vom Hundert der Weltbevölkerung. (…) Ihre Stärke zeigen die islamischen Staaten durch ihren 1974 in Dschidda erfolgten Zusammenschluss in der Islamischen Weltkonferenz (ICO = Islamic Conference Organisation), mit einer eigenen islamischen Nachrichtenagentur (INA), der Islamischen Entwicklungsbank (IsDB) und der Islamischen Presseunion (IsPU).

Vorläufer dieser ICO waren die Islamische Weltliga und die Islamische Allianz König Feisals von Saudi-Arabien. Versuche des Iran und Libyens erfolgten, einen so genannten „Islamischen Rat“ bzw. eine „Organisation der Islamischen Welt“ zu schaffen. Sitz der ICO ist Dschidda, der der Islamischen Presseunion London. Der ICO gehören fünfzig Staaten und Organisationen an, das sind fast alle Staaten mit islamischer Mehrheitsbevölkerung. Ziel der ICO ist die Förderung der Einheit und Zusammenarbeit aller islamischen Staaten, der Kampf gegen den Kolonialismus und für die Rückgewinnung der heiligen Stätten in Jerusalem. (…) Ein Vergleich der Ausbreitung des Islams in christlichen Ländern mit der christlichen Präsenz in islamischen Staaten im 20. Jahrhunderts fällt eindeutig zuungunsten des Christentums aus. Während das Christentum zum Beispiel in rein islamischen Ländern wie Afghanistan, Saudi-Arabien, den Arabischen Emiraten oder dem Jemen nie Fuß fassen durfte, gibt es seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bereits Millionen von Muslimen in den ehemals rein christlichen Ländern West- und Mitteleuropas.

Außerdem ist in vielen muslimischen Ländern im 20. Jahrhundert die Zahl der Christen erschreckend zurückgegangen, zum Beispiel in der Türkei, wo von Millionen Christen vor dem Ersten Weltkrieg durch die Vertreibung und Ausrottung der Armenier und Assyrer und die Umsiedlung der Griechen nur noch hunderttausend übrig blieben, aber auch in Algerien, wo die Abwanderung von über einer Million Algerien-Franzosen die Christen zu einer unbedeutenden Minderheit machte. In einem muslimischen Land wie Somalia gibt es heute trotz jahrzehntelanger italienischer Herrschaft im Lande weniger Katholiken (250) als Muslime in Luxemburg (10 000).

Gerade solche Vergleiche zeigen den Vormarsch des Islams: Die Zahl der Muslime in Österreich und der Schweiz ist viel größer als die Zahl der Christen im Iran, in der Türkei, Kuwait oder Libyen. Es gibt in Belgien mehr Muslime als Christen in Bangladesch, ganz zu schweigen von den Millionenzahlen der Muslime in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Solche Zahlen von Christen gibt es eigentlich nur in Indonesien oder dem Sudan. Im Sudan ist ihre Lage seit Jahrzehnten beklagenswert, in Indonesien hat sich die Lage in den letzten Jahren entscheidend verschlechtert.

Der Vormarsch des Islam geht, wie wir wissen, immer und zwangsläufig einher mit dem Abbau der Menschenrechte und der Menschenwürde, den individuellen Freiheiten und der Demokratie. Wie lange wird Europa diese Werte noch zu verteidigen in der Lage sein?

(Spürnase: Voltaire)




Spiegel-Interview von Henryk Broder mit Flemming Rose

flemming_rose_hmb.jpgVor ca. einem Jahr hatte Flemming Rose (Foto), Feuilletonchef der dänischen Zeitung Jyllands-Posten, den Mut, die Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Henryk M. Broder führte jetzt für den Spiegel ein Interview mit ihm, in dem Rose die weltweite Aufregung aufgrund der Cartoons noch einmal Revue passieren lässt. Er beschreibt darin unter anderem die erschreckenden Ergebnisse einer Umfrage unter den rund 200.000 Muslimen in Dänemark, derzufolge über 50 Prozent der Befragten fanden, der Schutz religiöser Gefühle sollte Vorrang vor dem Recht auf Meinungsfreiheit haben.

Im Gegensatz dazu finden weniger als zehn Prozent der nicht-muslimischen Dänen religiöse Gefühle schützenswerter als das Recht auf freie Rede.

Rose dazu im Spiegel-Interview:

Und das widerspricht einfach der Entwicklung der europäischen Geschichte der letzten 200 Jahre, es widerspricht allem, wofür gekämpft wurde, um liberale, weltliche Demokratien zu etablieren.

Hat die dänische Gesellschaft, ebenso wie die deutsche, solche Diskrepanzen zu lange nicht wahrhaben wollen?

Es gab Anzeichen, die wir lieber ignoriert haben. Vor allem die kulturellen Eliten wollten sich damit nicht beschäftigen. Und wer es doch machte, galt schnell als Rassist. Es war politisch nicht korrekt, es war ein Tabu, über kulturelle Differenzen zu reden. Dieser Mangel an Bereitschaft, sich mit der Situation auseinanderzusetzen, hat den rechten Parteien den Weg geebnet. Nicht nur bei uns, auch in Österreich, Holland und Belgien. Die Multikulturalisten und die Linken müssten sich jetzt die Haare raufen, sie sind für die Entwicklung mitverantwortlich. Sie haben alle die Werte verraten, für die sie selbst gekämpft haben: gleiche Rechte für Männer und Frauen, das Recht, seinen Lebenspartner selbst wählen zu können, das Recht auf Erziehung. Das waren alles einmal linke Ziele. Als es aber um die Muslime ging, wollten sie davon nichts mehr wissen. Da wurde alles mit kulturellen Unterschieden erklärt, die man respektieren müsse.

Haben Sie dafür eine Erklärung?

Ja, für die Linke waren die Muslime das neue Proletariat in Europa. Und der Koran war das neue "Kapital". Es war die völlige Verkennung der Wirklichkeit, der reine Romantizismus. Das hat auch zu tun mit dem ewigen Wunsch der Intellektuellen, eine vollkommene Welt kreieren zu wollen. Das kann man in der Kunst und in der Literatur machen, aber man kann diese Idee nicht ins wirkliche Leben übertragen. Das machen nur totalitäre Regimes. Sie wollen den perfekten Staat, die perfekte Gesellschaft, den perfekten Menschen erschaffen. Wenn es nicht anders geht, dann mit Gewalt. In einer Demokratie muss diskutiert, es muss gestritten werden.

Waren Sie über den Mangel an Solidarität der Europäer mit Ihrer Zeitung und mit Dänemark überrascht?

Erst im Rückblick wurde mir klar, dass es Verrat an den Werten war, die unsere Kultur ausmachen. Nehmen sie nur Javier Solana, den "Außenminister" der EU, der Europa und seine Werte repräsentieren sollte. Er ist in den Nahen Osten gereist und hat sich beinahe entschuldigt: "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, damit sich so etwas nicht wiederholt." Während meine Kollegen und ich Todesdrohungen am laufenden Band erhielten.

Flemming Rose ist einer der wenigen Journalisten in Europa mit Mut und ohne die berühmt-berüchtigte "Schere im Kopf". Er hätte Worte des Dankes und der Unterstützung verdient: flemming.rose@jp.dk

(Spürnase: Dean Reed)

» Spiegel: „Lachen ist gesund“




Der Jihad geht uns alle an

Im FrontPageMagazine.com vom 8. Dezember 2006 fanden wir eine Rede von Don Feder, welche dieser auf einer Veranstaltung der Americans for A Safe Israel National Conference am 3. Dezember 2006 gehalten hat. Wir haben sie für die Leser von PI übersetzt.

Wir haben ein Problem. Dieses Problem teilen Juden in Hebron, Serben im Kosovo, Hindus im Kaschmir, Katholiken im Libanon und Amerikaner auf den Strassen von New York.

Bedenken Sie den Zusammenhang zwischen den folgenden Zwischenfällen, welche alle in den letzten Monaten stattfanden:

• In Indonesien werden drei christliche Schulmädchen enthauptet.
• Im Irak wird ein syrisch orthodoxer Priester entführt, gefoltert und ermordet.
• In Somalia wird eine Nonne beim Verlassen des Krankenhauses, wo sie ihr Leben für die Kranken und Sterbenden opferte, erschossen.
• Im Libanon wird vor einigen Tagen ein christlicher Minister erschossen.
• In Grossbritannien enthüllen die Behörden eine Verschwörung von – im eigenen Land geborenen – Briten, die mehrere Transatlantikflüge sprengen wollen, wobei mehr als 3000 Menschen getötet worden wären.
• In Afghanistan gibt es wieder Selbstmordanschläge.
• Im Irak haben diese niemals aufgehört. Zusätzlich wurden letzte Woche eine Gruppe von Gottesdienstbesuchern aus einer Moschee verschleppt, mit Benzin übergossen und zu Tode verbrannt – dies wurde dann als ‘sektiererische Gewalt’ bezeichnet.
• In Frankreich muss sich ein Philosophielehrer nach glaubwürdigen Todesdrohungen verstecken, weil er am 19. September im Le Figaro einen Artikel veröffentlichte.
• Ungefähr 139 Menschen sterben bei Ausschreitungen in Nigeria, Libyen, Pakistan und Afghanistan – welche auf die Veröffentlichung dänischer Karrikaturen folgten.
• Europa wird momentan von der schlimmsten Welle antisemitischer Gewalt seit der Reichsprogromnacht betroffen. Der ehemalige Direktor des US Holocaust Museums berichtet von im Durchschnitt 12 Anschlägen auf Juden in Paris pro Tag.
• 90 Prozent der Serben im Kosovo haben diesen in Folge von ethnischen Säuberungen verlassen, die restlichen leben in einem Zustand der Ergebung.
• In Mumbai, Indien, hat eine Serie von Anschlägen fast 200 Menschen getötet.
• In Gaza haben Terroristen den letzten ‘Waffenstillstand’ mit dem Abschuss von noch mehr Raketen auf das südliche Israel gefeiert.
• Und das Oberhaupt von mehr als einer Milliarde Katholiken erhielt Todesdrohungen und Aufforderungen zum Konvertieren, nachdem er eine Rede hielt, in welcher er für ein Gleichgewicht zwischen Glauben und Vernunft eintritt und dabei einen byzantinischen Kaiser des 14. Jahrhunderts zitierte.

Was haben all diese Zwischenfälle gemeinsam ?

Um den Kolumnisten Mark Steyn in seinem exzellenten Buch America Alone: The End of The World As We Know It zu zitieren: Es beginnt mit einem “I” und endet mit “slam.”

Ich behaupte nicht, dass alle Moslems Terroristen sind. Ich sage aber, dass fast alle Terroristen Moslems sind. Der Islam ist die Mutter aller Gehirnlosen, und der Islam ist ein Glaube, der zumindest terrorfreundlich ist. Ich rufe Sie dazu auf, mir den Namen eines anderen Glaubens zu nennen, in welchem Ihr Zugang zum Himmel dadurch garantiert wird, dass Sie Angehörige eines anderen Glaubens ermorden.

Ich behaupte nicht, dass Moslems von Natur aus schlechte Menschen sind. Die meisten Moslems sind so wie alle anderen Menschen. Ich behaupte allerdings, dass es Elemente im Islam gibt, welche Verbrechen wie die oben aufgeführten rechtfertigen.

Ich behaupte – und lassen Sie mich hier deutlich werden – dass ein Glaube von 1.3 Milliarden Menschen weltweit in seinen Fundamenten einen teuflischen Samen enthält – ein Samen der lediglich die richtigen Bedingungen benötigt um aufzugehen. Es kann alles auf den Koran zurückgeführt werden.

Wir sind in der Mitte eines kalten Krieges, der mit all seinen Einzelheiten genauso tödlich ist wie der Kalte Krieg und mit einem Zerstörungspotential ausgestattet ist, das den 2. Weltkrieg zu übertreffen in der Lage ist. Eigentlich ist ein Vergleich mit dem Kalten Krieg nicht richtig. Mindestens 20 Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer war niemand mehr bereit, für den Kommunismus zu sterben. Heutzutage sind Millionen – vielleicht hunderte Millionen – Menschen gern bereit, für DAR ISLAM zu sterben und zu töten. Wir würden allerdings einen schrecklichen Fehler machen, wenn wir an den Islam nur bei Selbstmordanschlägen, Heckenschützen, Todesdrohungen, erzwungenen Konvertierungen, weiblichen Genitalvestümmelungen, Ehrenmorden denken – Jihad hier und Fatwah da.

Genauso wichtig ist zu sehen, was in den Kreißsälen zwischen Brüssel und Bombay geschieht. Von den zehn Nationen mit der geringsten Geburtsrate, sind neun im nach-christlichen Europa. Und die zehn Länder mit der höchsten Geburtsrate? Genau – beginnen mit einem “I” und enden mit “slam.” Geburtsraten in moslemischen Ländern sehen wie folgt aus: Niger (7.46 Kinder pro Frau), Mali (7.42), Somalia (6.76), Afghanistan (6.69), und Jemen (6.58). Die palästinensische Frau aus dem Gaza, die mit 64 gerade die älteste Selbstmordattentäterin der Welt wurde, war Mutter von neun Kindern und (bei letzter Zählung) Großmutter von 41 Kindern. Zwischen 1970 und 2000, während der Anteil der Weltbevölkerung der westlichen Industrienationen von knapp unter 30 Prozent auf etwas über 20 Prozent abfiel, stieg dieser in der wunderbaren Welt des Jihad von 15 auf 20 Prozent.

Verglichen mit dem Rest der industriellen Welt, haben die Vereinigten Staaten eine wahrhafte Geburtenexplosion – mit einer Geburtsrate von 2.11, gerade etwas über dem Ersetzungsniveau. Von hier an handelt es sich so weit man sehen kann eher um einen demographischen Winter: Kanada (1.5), Deutschland (1.3), Russland und Italien (1.2) und das nicht-so-sonnige Spanien (1.1). Die letzten drei Nationen laufen Gefahr, innerhalb der nächsten 50 Jahre aufzuhören, in ihrer momentanen Art zu existieren. Entsprechend einem Bericht der Washington Times vom 21.November werden 2015 mehr als die Hälfte der Soldaten in der russischen Armee Moslems sein. Und Sie dachten der Zar war schlecht? Im Jahre 2020 werden mehr als 20 Prozent der russischen Bevölkerung den Koran aus religiösen Gründen lesen.

Innerhalb der Lebenszeit einiger in diesem Raum könnten Grossbritannien, Frankreich, Belgien und die Niederlande islamisch grün werden. Momentan stellen Moslems 10 Prozent der französischen Bevölkerung. Allerdings teilen volle 30 Prozent der ‘Franzosen’ jünger als 20 Jahre den Glauben von Osama bin Laden, Baby Assad, und dem verrückten iranischen Führer.

Sie können noch so viel über die glücklichen Ergebnisse der Geburtenkontrolle als Ergebnis eines höheren Lebensstandards sprechen, Karrieren für Frauen, sexueller Bildung, Verhütung und Zugang zur Abtreibung. Eigentlich ist dies inzwischen ein geförderter Selbstmord des Westens. Worauf es wirklich ankommen sollte ist dies: Gesicherte Gesellschaften haben Babies. Menschen mit einer Mission haben Kinder. Nationen mit einer Berufung und Glauben an die Zukunft füllen Kreißsäle, Krippen und Kindergärten. Diejenigen die an einen Gott als ein vages, philosphisches Konzept (sollte Er denn überhaupt existieren) glauben, tun dies nicht. Anstelle in ihre Zukunft, vertrauen sie in 401(k) Flugzeuge, ausufernde Wohlfahrtssysteme und abgesicherte Seniorengemeinschaften.

Es gibt noch immer genug von uns, denen es wichtig ist, zu handeln. Aber es wird sprichwortlich allmählich fast zu spät. Jeder kümmert sich lediglich um seine eigenen Probleme, statt das grössere Bild zu sehen. Zionisten sind zu Recht besorgt über den palästinensischen Terrorismus und das Schicksal Israels, sollten Judäa, Samaria und Gaza Hamasistan werden.

Serben beklagen die Zerstörung mittelalterlicher Kirchen, Klöster und Schreine im Kosovo – nicht zu vergessen die ethnischen Säuberungen, welche dem Sieg der Nato über Slobodan Milosevic folgten – und sorgen sich, dass die Provinz endgültig von Serbien abfällt.

Hindus sind in Pein über die anhaltende Gewalt im Kaschmir, unterstützt von Pakistan, welche in den letzten 20 Jahren mehr als 50.000 Opfer gefordert hat, ebenso wie Terroranschläge im Rest von Indien.

Gruppen wie Stimmen der Märtyrer listen akribisch genau die christliche Verfolgung in moslemischen Ländern auf. Libanesische Christen beklagen die Aufgabe des letzten christlichen Landes im Nahen Osten und dass die Hisbollah einen Staat im Staat installiert. Koptische Christen beklagen die Behandlung ihrer Glaubensbrüder in Ägypten. Und so weiter, und so fort. Aber all dies ist Teil eines nahtlosen Umhangs. Was im Kosovo geschieht, hat einen Einfluss in Kaschmir. Wenn Judäa und Samaria wegfallen, wird dies mit dem Libanon und London passieren.

Im Rückblick ist es einfach zu erkennen, dass eine Anzahl von Ereignissen in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts Schritte waren, die letztendlich zum Zweiten Weltkrieg führten: Hitlers Machtübernahme, die Remilitarisierung des Rheinlandes, die italienische Invasion in Äthiopien, die deutsche und italienische Intervention in den spanischen Bürgerkrieg, die japanische Eroberung der Mandschurei, und so weiter.

Es ist immer einfacher, im Rückblick den globalen Zusammenhang von Ereignissen und die Bedeutung von Trends zu sehen – well, nach dem Desaster. Allerdings hatten die meisten Amerikaner spätestens nach Pearl Harbor begriffen, dass sie sich im Krieg befanden. Es sind nunmehr fünf Jahre nach dem Pearl Harbor dieser Generation vergangen und die meisten von uns haben noch immer keine Ahnung.

Als die Neuigkeiten von Pearl Harbor London erreichten, hat Winston Churchill Franklin Delano Roosevelt angerufen. Die Unterhaltung endete, indem der britische Premierminister dem amerikanischen Präsidenten sagte: “Well, wir sind jetzt alle zusammen betroffen.” Und genau dies waren sie: dies wahrscheinlich schon seit den frühen 30er Jahren, nur hat dies fast niemand damals erkannt.

Gut meine Freunde, wir sind wirklich alle davon betroffen – Juden und Katholiken, libanesische Christen und Hindus, orthodoxe Serben und indonesische Christen. Erst wenn wir dies begreifen, haben wir eine Hoffnung, dem globalen Jihad entgegenzutreten. Wenn Zionisten beginnen sich über das Schicksal von Serben im Kosovo Gedanken zu machen, wenn Hindus jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria (genannt West Bank) unterstützen, wenn Serben sich für Inder im Kaschmir einsetzen, dann werden wir Fortschritte machen.




EU stellt wachsenden Rassismus fest

EUMC-Jahresbericht: Rassismus in der EU

Die gutmenschliche Europäische Behörde zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (European Monitoring Center on Racism and Xenophobia – EUMC) mit ihrer Direktorin Beate Winkler ist eigens geschaffen worden, um besorgniserregende Tendenzen im multikultirellen Miteinander aufzuspüren. Wir finden das sehr ehrenwert. Nun hat die Behörde ihren Jahresbericht vorgelegt, der vor allem eins feststellt: Eine Diskriminierung von Moslems und Migranten in der EU.

So berichtet die EUMC, dass Roma am häufigsten Opfer von rassistischen Gewalttaten sind. Selbstverständlich verschweigt die Studie, wie oft die Roma als Täter in Erscheinung treten. Überhaupt kommen Migranten und Moslems als Täter nicht vor sondern – wie üblich – nur als Opfer. Man sorgt sich völlig zurecht über zunehmenden Antisemitismus, verschweigt aber politisch korrekt, dass hier gewisse Zusammenhänge mit dem Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe bestehen, die ja oft sehr aggressiv antisemitisch eingestellt ist. Im Gegenteil: Kaum werden Juden als Zielgruppe antisemitischer Attacken erwähnt, tauchen schon im nächsten Satz Moslems als besonders hervorgehoben in der Opferrolle auf. Damit sind sie von vornherein natürlich von jedem Verdacht ausgenommen.

Juden seien nach wie vor Ziel antisemitischer Vorfälle, hieß es in dem Bericht. Als besonders Besorgnis erregendes Problem stufte die EUMC die wachsende Islamfeindlichkeit ein. In einigen EU-Ländern sei von nicht staatlichen Organisationen eine Zunahme der tätlichen Angriffe und Beleidigungen gegen Moslems festgestellt worden.

Von gutmenschlicher Betroffenheit triefend, stellt die Beobachtungsstelle Diskriminierung von Migranten all überall fest:

Die EUMC schlägt Diskriminierungstests vor, um rassistische Verhaltensweisen zum Beispiel am Wohnungsmarkt aufzuzeigen. So seien trotz eines gesetzlichen Verbotes in allen EU-Mitgliedsstaaten etwa in Spanien, Italien und Frankreich Wohnungsanzeigen mit Formulierungen zu finden, die ausländische Interessenten ausdrücklich ausschließen. In Belgien hätten sich Hausbesitzer geweigert, Wohnungen an Menschen mit ausländischen Namen zu vermieten. (…) Die Ungleichbehandlung am Arbeitsmarkt lasse sich aus der höheren Arbeitslosenrate von Migranten und Angehörigen von Minderheiten ableiten, wie sie etwa in Belgien, Dänemark, Deutschland und Finnland vorliege.

Und das liegt natürlich nicht etwa an mangelnder Schul- und Ausbildung und wenig ausgeprägtem Arbeitswillen, sondern an der Diskriminierung durch Einheimische.

(Spürnase: Cay)




Moslemischer Respekt vor den Toten

Wie sagte doch noch der allwissende Peter Scholl-Latour am 30.10.2006:

„Moslems haben vor Toten wie vor Lebenden größten Respekt“

Bilder vom christlichen Friedhof in Casablanca sprechen eine diametral andere Sprache. Sie sind Teil der „Opération Témoin“, die derzeit hauptsächlich in Frankreich, Belgien und Kanada von statten geht. Es geht darum, das Erwachen des Islams „bildlich“ dazustellen. Vorher war die Botschaft Frankreichs Besitzerin des Friedhofs, nun aber ist der marokkanische Staat Verwalter: Moslems mit anderen Worten.

Die ca. 80 Bilder gibt es hier.

(Spürnase: Alain Jean-Mairet)