Mia, Maria, Mireille – Melanie?

Berlin: Melanie Rehberger wurde brutal erwürgt

Von MAX THOMA | Im Falle der in Berlin-Pankow ermordeten Melanie Rehberger, 30, (PI-NEWS berichtete) wurden am Montag weitere Details zur möglichen Todesursache bekannt: Die erfolgreiche Social-Media-Beraterin wurde aller Wahrscheinlichkeit nach erwürgt – dem zuvor ging ein grausamer Todeskampf. Ob eine Sexualstraftat vorliege sei „weiterhin Gegenstand der Ermittlungen“, so ein Beamter der Berliner Polizei. Die Leiche sei noch nicht freigegeben, sie liege noch in der Gerichtsmedizin der Berliner Charité.

Laut Polizei sind bis Montagmorgen 140 Hinweise zu dem Fall eingegangen. Aber: „Den Durchbruch in den Ermittlungen brachte bislang keiner dieser Hinweise“, teilte ein Polizeisprecher mit. Bereits seit Freitag vor einer Woche wurde Melanie Rehberger von Freunden vermisst, da die zuverlässige Schwäbin nicht zu einem Geschäftstermin erschien. Etwa gegen 16 Uhr wurde sie zuletzt gesehen. Die Medien-Beraterin hatte sich nur einen Kaffee in Pankow holen wollen und war seitdem verschwunden. Am Sonntag darauf fand ein Flaschensammler ihre Leiche. Seither steht die Hauptstadt-Polizei vor einem Rätsel: Wer hat sie umgebracht?

Bei der Obuktion fanden Gerichtsmediziner fremde DNA unter ihren Fingernägeln. Melanie muss sich heftig gegen ihren Mörder gewehrt haben. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter „sichtbare Kratzspuren am ehesten im Bereich der Unterarme davongetragen“ habe. Möglicherweise hilft das, ihm auf die Spur / „Schliche“ zu kommen. Nach umfangreichen Befragungen im Umkreis der Grünanlage sind die Ermittler sicher: Melanie Rehberger hat sich am Freitag vor einer Woche längere Zeit an dem begrünten Hang an der Bahntrasse aufgehalten, etwa 400 Meter entfernt von ihrer Wohnung am Prenzlauer Berg. Die junge Frau trug an diesem Tag ein sommerliches, luftiges Kleid, den warmen Maitemperaturen angemessen.

Laut Polizeiangaben hatte der Täter bei dem Mord nachweislich die gezeigte Schirmmütze verloren, wie DNA-Spuren ergaben. Die moderne Medizin kann heute auch bereits aus den vorliegenden DNA-Spuren Rückschlüsse auf Herkunft und Ethnie des Täters schließen. Dies ist in Deutschland allerdings aus vielen Gründen nicht zulässig: „Wenn die gesetzlichen Grundlagen es zuließen, könnten Phantombildzeichner auch Informationen zu Haar-, Augen- und Hautfarbe berücksichtigen, die man aus DNA-Spuren am Tatort herauslesen werde, erklärte DNA-Experte Frank-Martin Heise.

Aus dem Februar 2018 liegt aus dem Bereich Dolomitenstraße eine Strafanzeige im Zusammenhang mit einem Exhibitionisten vor, der dort mehrfach zuschlug.

Die Berliner Kripo fragt: Gibt es Personen, die im zurückliegenden Zeitraum ebenfalls Wahrnehmungen in dieser Richtung gemacht haben, dies jedoch bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben? Wer kennt Personen, die bis zum 25. Mai 2018 im Besitz einer solchen Mütze waren?

Hinweise bitte an die 5. Mordkommission des Landeskriminalamts in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter (030) 4664-911555 oder an jede andere Polizeidienststelle.

PI-NEWS wird weiter über den Fall berichten.




Berlin-Pankow: Mia, Maria, Mireille – Melanie Rehberger … ?

Von MAX THOMA | Laut der aktuellsten Kriminalitätsstatistik von Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU, gibt es keinen Grund mehr, sich Sorgen zu machen, denn Deutschland war noch nie so sicher wie im Jahr 2018: In Berlin sind am vergangenen Wochenende gleich zwei Menschen brutal ermordet worden. In Pankow wurde eine Frau tot auf einem Bahngelände gefunden, in Spandau wurde ein Restaurantbesitzer bei einem Raubmord erstochen.

Melanie Rehberger wurde nur 30 Jahre alt

„Aufgrund der Auffindesituation der Leiche wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen“, so die Polizei. Die 30-jährige erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger. war am Samstag vermisst gemeldet worden. Ihre Leiche wurde an einem Bahndamm der S-Bahn Pankow, parallel zur Dolomitenstraße, gefunden. Ihr Wohnort am Prenzlauer Berg liegt nur fünf Minuten vom Tatort entfernt.

Melanie Rehberger wollte sich vergangenen Freitagnachmittag gegen 16.00 Uhr nur schnell einen Kaffee in Pankow holen und sich etwas in die wärmende Maisonne setzen, danach hatte sie einen Geschäftstermin. Doch sie kam nicht mehr zurück. Zwei Tage später entdeckten Spaziergänger ihre Leiche in einer Grünanlage an der Dolomitenstraße. Vom Täter fehlt bislang jede Spur.

Berliner Polizei: Keine Ortung von Melanies Handy nötig …

Freunde hatten sich schon wenige Stunden nach ihrem Verschwinden am Freitag große Sorgen gemacht, da sie zu dem Termin nicht erschienen war. Denn die fleissige Schwäbin Melanie Rehberger galt als sehr eigenverantwortlich und auf ihre Arbeit fokussiert. Ihre Freunde hatten schon zu diesem Zeitpunkt ein sehr ungutes Gefühl und wollten ihr Handy von der als sehr zuverlässig geltenden Frau von der Polizei orten lassen. Doch weil es keinen Hinweis auf Suizid „oder ein Verbrechen“ gab, verwies die Berliner Polizei auf die neu in Kraft getretene Bundesdatenschutzverordnung.

Die 30-Jährige war vor wenigen Jahren wegen ihres Studiums von Stuttgart nach Berlin gezogen, machte 2015 ihren Abschluss in Kommunikationswissenschaften und arbeitete in der Bundeshauptstadt seitdem als engagierte Social-Media-Beraterin.

Großes Engagement für die Dritte Welt: Vom christlichen Hilfseinsatz in Afrika zurück

Sie war sehr beliebt und hilfsbereit – „alle mochten die herzliche, aufgeschlossene und sehr fröhliche Frau“: Nach den Angaben eines Freundes kam sie erst vor wenigen Wochen gesund und mit vielen Erfahrungen von einem christlichen Hilfseinsatz aus Afrika zurück.

Spontan verreist war sie offenbar nicht, persönliche Gegenstände wie Geld und Papiere hatte die junge Frau in ihrer Einzimmerwohnung in Prenzlauer Berg zurückgelassen. Bekannte berichten, dass sich die junge Frau öfter in der Grünanlage an der Dolomitenstraße aufgehalten hat. Nahe dem Bahndamm, direkt am Mauerradweg, hinter der Kleingartenanlage Bornholm II, entspannte sie gelegentlich bei schönem Wetter in der Sonne – ihr Todesurteil im Shithole Berlin.

Ein Flaschensammler entdeckte am Sonntag gegen 11.40 Uhr die Leiche von Melanie auf dem Gelände. „Die Tote konnte schnell als die vermisste Frau identifiziert werden“, erklärte ein Polizeisprecher. Wie die junge Frau zu Tode kam, gibt die Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt. Die 5. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Bislang ist noch unklar, ob es sich um ein Sexualdelikt handelt, die Gerichtsmedizin geht jedoch von einem Gewaltverbrechen aus. Derzeit wird ihr Freundeskreis genau durchleuchtet, werden Geschäftspartner und Anwohner befragt. Melanie Rehbergers Mutter ist bereits tot, ihr Vater wird in einem Pflegeheim betreut. Die Bestürzung von Freunden und Anwohnern über den Tod der jungen Frau ist groß.

Parallelen zum Tiergarten-Mord

Seit die Berliner Polizei die Kontrolle über die meisten städtischen Grünanlagen und Parks faktisch aufgegeben hat,  floriert nicht nur dort das Verbrechen in der Bundeshauptstadt – mit 7.737 Messerattacken pro Jahr !

Das Kapitalverbrechen in Deutschlands Kapitale des Verbrechens erinnert fatal an den „Tschetschenen-Mord am SchleuseR-Krug“, PI-NEWS berichtete mehrfach über die regelrechte Hinrichtung an der erfolgreichen und hilfsbereiten „Kastellanin“ durch einen Willkommens-Ork. Die Berliner Kunsthistorikerin Susanne Fontaine wurde im Berliner Tiergarten Anfang September „für 50 Euro und ein Handy“ im September auf dem Heimweg beim Biergarten „Schleusenkrug“ brutal ermordet. Neun Tage später nahm die Polizei in der Nähe von Warschau ihren Mörder Ilyas A. aus Tschetschenien fest. Er erwürgte die lebensfrohe 60-jährige Schoßverwalterin in der Nähe des Bahnhof Zoo.

Der Fall ist für die Berliner Behörden deshalb so brisant, da Ilyas A. bereits längst abgeschoben werden sollte, da er bereits vielfach straffällig geworden war: Der schutzbedürftige Tötungs-Tschetschene kam im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Berlin. 2015 stahl er zwei Mountainbikes, einen Rucksack und ein Handy. Er stellte in Berlin einen Asylantrag, ein halbes Jahr später erhielt der „Minderjährige“ eine Duldung bis zum 20. August 2015.

Als Dank an das Gastland Deutschland folgten drei brutale Überfälle auf Berliner Seniorinnen innerhalb von fünf Tagen: Am 25. Juni 2015 beraubte er eine schwerbehinderte 75-Jährige, die er dabei schwer verletzte. Beute: 40 Euro und ein Handy. Er „schubste“ sie gegen eine Wand, woraufhin sie mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Einen Tag darauf überfiel Ilyas A. eine 87-jährige Rentnerin und erbeutete dabei 100 Euro. Er hatte ihr mit voller Wucht mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Am 29. Juni erbeutete er bei einer 98-Jährigen (!!) Seniorin eine Tasche mit 200 Euro, wurde allerdings von Passanten (!) verfolgt und von diesen der Berliner Polizei übergeben.

Der prekäre Unrat, der sich seit 2015 in den Berliner Parks eingenistet hat, wird im Zuge der fatalen Willkommens-Kultur des Merkel-Regimes „herzlich begrüßt“ und geduldet. Schließlich beziehen auch viele Politiker aus dem rot-grünen Linksspektrum in diesen strafrechtlich aufgegebenen Biotopen ihren „Stoff“.

Bereits 2016 hieß es in einer interne Lageeinschätzung der Polizei zum  Görlitzer Park: Die Bilanz bei der Anzahl von Dealern und Konsumenten sei „besonders bitter.“ Die Null-Toleranz-Strategie habe keine Auswirkungen gehabt. „Die Größenordnung der im Görlitzer Park zu beobachtenden Drogenhändler, fast ausschließlich schwarzafrikanischer Abstammung, und der Drogenerwerber ist nach wie vor als konstant hoch einzustufen“.

Ein weiteres Indiz für den völligen Kontrollverlust im deutschen Linksstaat !

Eine Leserin kommentiert in der WeLT zum Mord an Melanie in Pankow – der Kommentar wurde anscheint vom Axel-Springer-Verlag übersehen und noch nicht gelöscht – wie sonst bei der WeLT üblich:

„Wohne nur wenige Minuten von der Stelle entfernt und habe die Bergung am Sonntag zufällig live mitbekommen, als ich mit dem Rad vorbeifuhr. Seit drei Jahren bin ich abends extrem vorsichtig, nutze z.B. im Dunklen nicht mehr den nahen S-Bahnhof Bornholmer Str. und würde niemals einen Fuß auf das Bahngelände setzen. Gut zu wissen, dass man nun auch tagsüber auf der Hut sein muss. Der Wedding grenzt an diese Stelle und da ist entsprechendes Klientel unterwegs. Das einst beschauliche Pankow hat sich in den letzten drei Jahren durch gewissen „Zuzug“ auch recht stark verändert.“

 Zweiter Mord am Berliner Wochenende: Raubmord an Restaurant-Besitzer

Es war nicht der einzige bisher ungeklärte Todesfall am vergangenen Wochenende in Berlin: In der Nacht zum Sonntag verblutete ein 63 Jahre alter Wirt in Spandau auf dem Gehweg der Straße, in der er wohnte. Er soll bei einem brutalen Raubmord erstochen worden sein. Derzeit gebe es noch keinen Tatverdächtigen, so die Berliner Polizei.

Die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission ergaben jedoch, dass der Mitinhaber eines Spandauer Restaurants auf dem Heimweg war, als er „angegriffen“ wurde. Zeugen, die den Verletzten im Hauskavelweg im Ortsteil Falkenhagener Feld fanden, konnten ihn nicht mehr retten. Die Polizei macht keine Angaben zur Art der Verletzungen.

PI-NEWS wird detailliert weiter über das Kapital-Verbrechen an Melanie berichten.