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Tod aus Trauer

Bereits letzte Woche ist in Köln die Ehefrau von „Opa Johann“ aus Gram, wie der Express schreibt, verstorben. Vor sieben Monaten war ihr Mann vom algerischen Sozialbetrüger Amine A. mit dessen 500er Mercedes umgefahren worden und an den Folgen gestorben. Der moslemische Mörder fand mit einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten ein mildes Urteil bei Richter Dr. Wolfgang Hilgert, dem er zuvor hatte ausrichten lassen: „Ich gehe in Europa in keinen Knast. Bevor ich das mache, werde ich mich wehren. Diejenigen, die das machen, müssen dran glauben. Das soll man auch dem Herrn Dr. Hilgert ausrichten.“

Zum Tode von Opa Johanns Witwe berichtet der Express:

PS-Rambo und Sozialhilfe-Empfänger Amine A. (28) hatte die Kontrolle über seinen Mercedes 500 CL verloren, den Rentner erfasst und an einer Hauswand eingequetscht. Der 70-Jährige verlor dabei beide Beine, der Amokfahrer floh. Der Rentner erwachte aus dem Koma, starb aber zwei Monate später an den Folgen des Unfalls.

Seine Ehefrau musste daraufhin in eine andere Wohnung ziehen. Mit Unterstützung der GAG fand sie in Vingst eine neue Wohnung – Tochter Bettina zog direkt im Nachbarhaus ein.

Trotzdem verlor Maria Kiel jeden Lebenswillen. Ihr Sohn Dieter: „Sie hat nie den Verlust überwunden und schließlich keine Kraft mehr gehabt.“

Der algerische Täter, der bald die Hälfte seiner Haftstrafe abgesessen hat, wird wohl in Kürze wieder repräsentative Fahrzeuge durch Köln steuern. Wir danken den Verantwortlichen für diese kulturelle Bereicherung.

PI-Beiträge zum Thema:

» Mörder von Opa Johann bedroht seinen Richter
» Opa Johann: abgehakt?
» Witwe von “Opa Johann” muss Wohung verlassen
» Unfallopfer von Köln gestorben




Luttwak: „George W. Bush ist nicht gescheitert“

LuttwakIn Zeiten, in denen in deutschen Medien anti-amerikanische Hetz-Beiträge wie diese Bilderserie bei n-tv lanciert werden, ist man froh über jeden halbwegs objektiven Artikel. In der WELT erschien am 15. August ein Gastkommentar des Ex-Beraters des US-Verteidigungsministers, Edward Luttwak (Foto), in dem er in sachlicher Form erklärt, warum US-Präsident Bush mit seiner Außenpolitik keinesfalls gescheitert ist.

(Spürnase: Jörg H.)




75-Jährige heiraten Kinder im Töchter-Tausch

In Saudi-Arabien mussten zwei Mädchen – 11 und 14 Jahre alt – ihre gegenseitigen Väter heiraten, die in beiden Fällen schon so alt waren, dass sie locker die Großväter hätten sein können. Zwei befreundete 75-jährige Männer tauschten ihre minderjährigen Töchter Scheicha und Abier zwecks Zwangseheschließung. Erst nachdem sich Scheicha das Leben nehmen wollte, regte sich Widerstand.

Wie die saudische Zeitung „Okaz“ vom Montag … schreibt, handelt es sich bei den zum Heirat gezwungenen Töchter um ein 11- jähriges und ein 14-jähriges Mädchen.

Laut „Okaz“ hatte der Vater die 14-jährige Scheicha mit einem 75 Jahre alten Mann verheiratet. Er selbst bekam dafür „im Tausch“ eine Tochter des 75-Jährigen zur Frau. Die beiden Männer vereinbarten, auf das in Saudi-Arabien übliche Brautgeld zu verzichten.

Von den Müttern von Scheicha und Abier, die beide nicht das Sorgerecht für ihre Töchter erhalten hatten, war der Vater zu diesem Zeitpunkt schon geschieden.

Der Fall war öffentlich geworden, weil die Mutter von Scheicha nach einem verzweifelten Anruf ihrer Tochter den Gouverneur der Provinz Taif eingeschaltet hatte. Inzwischen halten sich beide Mädchen in Taif in einer Art Frauenhaus auf. Scheicha hatte nach der Verheiratung versucht, sich das Leben zu nehmen.

Vermutlich hat auch dies wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Toranaga)




13-jähriges Mädchen verhindert Attentat

Eine 13-jährige Irakerin (Foto) wurde von Terroristen mit einer Sprengstoffweste für ein Selbstmordattentat präpariert. Statt aber, wie geplant die „Feinde“ zu sprengen, stellte sie sich am Sonntag in der Nähe von Bagdad der Polizei. Die US-Sprengstoffexperten befreiten das Mädchen von der explosiven Last und sie führte die Truppen zum Dank direkt ins Versteck der Terroristen. Sie wollte lieber in westlicher Freiheit leben als in islamischem „Märtyrertum“ sterben.

(Spürnase: Der Templer)




Wafa Sultan: Warum ich den Islam verließ

Die 49-jährige amerikanische Psychiaterin syrischer Herkunft Wafa Sultan erklärt, warum Sie dem Islam ein für alle Mal den Rücken kehrte. Das Scharia-System ist eine Form der Sklaverei und mit den Menschenrechten unvereinbar.

Wafa Sultans Aussagen sind klar: Wer nicht will, dass Homosexuelle hingerichtet werden, nur weil Sie anders sind; wer nicht will, dass Frauen rechtlos sind – zwangsverheiratet werden und Ehrenmorden zum Opfer Fallen – wer weiterhin essen und trinken will, was ihm beliebt und sich nicht der Scharia-Sklaverei beugen will, muss für die Freiheiten kämpfen, die es zu bewahren gilt.

Denn schon gibt es zahlreiche Bestrebungen, eben diese Freiheiten auszuhöhlen und auszulöschen.

(Spürnase: Jens T.T)




Wiesbaden erhält „symbolisiertes“ Minarett

Im Zuge der 100-Moscheen-Kampagne der pakistanischen Ahmadiyyasekte wird nach Berlin-Heinersdorf als nächstes Wiesbaden mit einer Moschee der ultrareaktionären Moslems beglückt. Von der Ahmadiyyasekte stammt u.a. die Erkenntnis, dass der Verzehr von Schweinefleisch Homosexualität verursacht.

Da Wiesbaden im Unterschied zu letztgenanntem Standort selbst weitgehend Teil des deutschen Rotweingürtels ist, fällt die Planung hier etwas rücksichtsvoller aus, als bei den noch zum multikulturellen Verständnis zu prügelnden Ostdeutschen. Geplant ist der Bau in einem Gewerbegebiet, um den Widerstand von Anwohnern zu unterlaufen. Außerdem soll die Moschee ein „symbolisiertes“ Minarett erhalten. Was das ist, fragt sogar der Wiebadener Kurier, und findet heraus: Das ist ein Minarett, was man zuerst klein baut um es später, wenn das Projekt aus den Schlagzeilen ist, höher zu ziehen.

„Eine Moschee zu bauen, das ist ein Eiertanz par excellence“, sagt Abdullah Uwe Wagishäuser. Er ist Vorsitzender der Ahmadiyya in Deutschland. Wagishäuser kennt alle Facetten des Protestes gegen Moscheen, er hat aber auch Unterstützung erlebt. Auf die vertraut er in Wiesbaden. „Eine offene, tolerante Stadt“.

Kein Provisorium mehr

Die Ahmadiyya-Gemeinde will raus aus ihrem Provisorium in der Mainzer Straße. Schon seit langem tragen sich die überwiegend pakistanischstämmigen Gläubigen mit dem Plan eines Neubaus. Ausgeguckt hat sich die Gemeinde, von der Stadt unterstützt, ein städtisches Grundstück an der Wuth´schen Brauerei nahe der Autobahnanschlussstelle Mainzer Straße. 1 500 bis 2 000 Quadratmeter werden benötigt. Noch ist nicht entschieden, ob Kauf oder Erbpacht.

Eine maßvolle Kuppel

Im Oktober 2007, in größerer Runde, war man sich einig: Der Ort, wenn auch abgelegen, passt den Muslimen. Der Stadt sowieso, weil dort kein Ärger droht von Moschee-Gegnern in der Nachbarschaft. Einig war man sich auch, wie gebaut werden solle. „Eine maßvolle Kuppel und ein nur symbolisiertes Minarett“, erinnert sich Oberbürgermeister Helmut Müller. „Jedenfalls kein Minarett, das in den Himmel ragt“.

Müllers Überlegung: Ein solcher Kompromiss wäre einerseits der nicht-muslimischen Bevölkerung besser vermittelbar, das wiederum könnte die Akzeptanz für Moschee-Projekte verbessern. Andererseits sollte dies ein Signal an andere muslimische Gemeinden sein: Seht her, Zugeständnisse auf beiden Seiten führen zum Ziel.

Im Vorfeld der Bauvoranfrage gibt es nun doch Diskussionen: Wie hoch ist eigentlich ein „symbolisiertes“ Minarett? Die Gemeinde hat „das Optimale vor Augen, zunächst“, sagt Sprecher Hamid Ahmed. Abspecken in den Plänen könne man ja immer noch, wenn die Höhe keine Zustimmung finde. Auf Meter legt er sich nicht fest, aber sichtbar müsse das Minarett schon sein. Sichtbar von wo aus? Und für wen? Der Oberbürgermeister will nicht feilschen. „Symbolisiert, dabei soll es bleiben.“ Müller sieht die Glaubensgemeinschaft am Zug. „Wir haben unseren guten Willen gezeigt und geholfen“. Nun solle die Gemeinde ihren guten Willen zeigen.

Zur Zeit feile man an der Bauvoranfrage, sagt Bundesvorsitzender Wagishäuser. „Wir könnten uns vorstellen, Anfang 2009 mit dem Bau beginnen zu wollen“. Das Minarett mache „die Sache ein bisschen komplizierter“, räumt er ein. Eine Moschee solle aber so aussehen wie eine Moschee, Kuppel und Minarett würden einfach dazu gehören. Das Minarett stehe für den Weg zu Gott, wie ein Kirchturm auch. „Wie das aussehen kann, darüber kann man selbstverständlich sprechen“. Wagishäuser ist überzeugt, dass man „der Angst vor Minaretten mit Argumenten begegnen“ könne. Ihm schwebt ein Weg „in der Mitte“ vor. Müller sieht die Grenzen anders gesteckt.

„Warum tut sich Wiesbaden so schwer?“. Gemeinde-Sprecher Ahmed ist ansonsten voll des Lobes über die Stadt. Wie Müller voll des Lobes über die Gemeinde ist, wäre da nicht das Feilschen ums Minarett. Die Stadt solle „Mut“ zeigen, ermuntert Ahmed. Mut heißt Höhe. „Wie hoch, ist egal“. Wenn das Klima später ein anderes sei, könne man ja aufstocken, meint er pragmatisch. Sein Glaubensbruder Wagishäuser vertraut auf die Zeit. Nach zwei Jahren, so seine Erfahrung, herrsche Ruhe auch bei zunächst umstrittenen Bauten. „Das legt sich“. Er rät zu Geduld. „Das ist ohnehin eine der Eigenschaften, die Gläubige auszeichnet“.

(Spürnase: G.P.)




Dumm, peinlich und ekelerregend

Diese Attribute passen wahrhaft zum nachfolgenden Madonna-Video, das auf der Bühnen-Show zu ihrer aktuellen Tour (PI berichtete) gezeigt wird. Aus McCains-Team heißt es zutreffend, diese Bilder offenbarten das Niveau der Obama-Supporter aus Hollywood- und Musikstarkreisen.

(Spürnase: JS)




Wasserwerfer gegen kriminelle „Klimacamper“

Seit Tagen terrorisieren als „Klimaaktivisten“ verniedlichte Linksfaschisten die Hamburger Bürger, überfallen Geschäfte und Behörden und verletzen unbeteiligte Bürger, die dem Mob in den Weg geraten. Es handelt sich dabei um Teilnehmer eines von den in Hamburg mitregierenden Grünen mitorganisierten linksextremistischen „Klimacamps“. Am Wochenende griff erstmals die Polizei ein, um die Besetzung einer Baustelle zu verhindern.

Die Welt berichtet:

Umweltaktivisten haben am Sonnabend versucht, die Baustelle des geplanten Steinkohlekraftwerks in Moorburg zu stürmen. Ein massives Polizeiaufgebot hinderte die Demonstranten, die sich in Kleingruppen an das Gelände herangepirscht hatten, jedoch daran, über die Zäune zu klettern. Dabei setzten die Beamten auch Wasserwerfer und Schlagstöcke ein, Demonstranten griffen vereinzelt Polizisten an. Beobachter sprachen von einer „aufgeheizten und aggressiven Atmosphäre“. Nach mehreren Gewalttaten löste die Polizei die Veranstaltung auf. Die Demonstration war Programmteil des „Klima- und Antirassismus-Camps“, das bis zu diesem Sonntag in Lurup stattfindet. (…)

Am Sonnabendvormittag hatte zeitgleich die Organisation „Robin Wood“ zu einer Mahnwache in Moorburg aufgerufen. „Robin-Wood“-Aktivist Jan Becker sprach von einem „massiven Polizeiaufgebot“. Insgesamt waren rund 1000 Polizisten im Einsatz, darunter auch Hundertschaften aus anderen Bundesländern. Sie riegelten die Kraftwerksbaustelle mit Polizeiabsperrgittern ab und versuchten so, deren geplante Besetzung zu verhindern.

Das „Klima- und Antirassismus-Camp“, das der Senat genehmigt hatte, fand in den vergangenen Tagen in Lurup statt. Auf der einen Seite organisierten die Teilnehmer kreative Aktionen in der Innenstadt, auf der anderen Seite kam es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen. So stürmten Vermummte das Bezirksamt in Eppendorf und verletzten bei einer Demonstration am Flughafen einen Polizisten. Im Laufe der Woche gab es rund 50 Festnahmen und 75 Ingewahrsamnahmen.

(Spürnase: Florida Boy)




Sind Sie öffentlich PI?

Von einigen Lesern wurde angeregt, man hätte Interesse, sich auch außerhalb des Kommentarbereichs einmal persönlich zu treffen. Damit PI-ler sich auf Veranstaltungen gegenseitig direkt erkennen können, bestünde die Möglichkeit, runde Buttons (32mm Durchmesser) zu produzieren, die immer wieder verwendbar sind.

Um zu prüfen, ob für ein solches Vorhaben auch eine Nachfrage besteht, deshalb die Frage:

Sorry, there are no polls available at the moment.

Achtung: Auch wenn Sie untereinander irgendwelche Erkennungszeichen ausmachen, achten Sie bitte immer zuerst auf Ihre persönliche Sicherheit.




Immer weniger Ehen in Deutschland

EhenDiese Meldung passt zu unserer vorherigen: Während die Zahl der Moslems in Deutschland kontinuierlich steigt, verliert die Ehe für das Zusammenleben von Mann und Frau in Deutschland weiter an Bedeutung. Wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte, ist die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften in Deutschland seit 1996 um ca. ein Drittel gestiegen (1997 rund 2,4 Millionen).




Mehr als 3,5 Millionen Moslems in Deutschland

Islamisierung EuropasDie Islamisierung Europas schreitet planmäßig voran. Wie das Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland bekannt gab, hat die Zahl der Moslems in Deutschland die Marke von 3,5 Millionen überschritten. Danach lebten im vergangenen Jahr 3,508 Millionen Moslems in der Bundesrepublik – 6,5 Prozent mehr als 2006. Die Zahl der Moscheen stieg von 159 auf 206, die rund 2600 muslimischen Gebets- und Versammlungshäuser nicht mitgezählt. Steigende Zahlen gibt es auch hinsichtlich des religiösen Lebens. (Quelle)