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Anschlag auf „Pro Köln“

[1]Von „sozialer Inquisition“ sprechen Kommentatoren angesichts der in der Geschichte der Bundesrepublik bislang beispiellosen Ächtung einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die nicht im Chor des Mainstreams mitsingt. Einzigartig ist auch die Koalition von CDU und Linkskriminellen, die sich in Köln gegen eine geplante Konferenz gegen die Islamisierung [2] zusammenfindet.

Kein Wunder, dass die Kriminellen sich durch Solidaritätsbekundungen von Presse und Oberbürgermeister ermutigt fühlen, jetzt ungehindert ihrer Gewaltneigung nachzugeben. In der vergangenen Nacht gab es einen Anschlag auf das Büro der Ratsfraktion der Bürgerbewegung „Pro Köln“ [3], die seit Wochen Ziel einer koordinierten Hasskampagne ihrer politischen Gegner ist. Mit schweren Steinen wurden Fensterscheiben eingeworfen und die Fassade des Gebäudes durch Farbbomben beschädigt. Da das Büro zur Zeit des Anschlages nicht besetzt war, kamen weder hier noch in angrenzenden Mietwohnungen Personen zu schaden. Ob es in Zukunft bei Sachschäden bleiben wird, ist angesichts der von CDU-Oberbürgermeister Schramma und der Linkspresse aufgeheizten Lynchstimmung in Köln [4] mehr als fraglich.

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