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TV-Duell: „Dirty Henryk“ versus „Dhimmi-Laschet“

Zu einem wohl recht lebhaften TV-Duell zum Thema Sarrazin kommt es heute Abend um 22.15 Uhr in der Phoenix-Sendung „Unter den Linden“ zwischen Spiegel-Autor Henryk M. Broder – bekannt für seine politisch inkorrekten Queerschüsse – und dem islamophilen NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU), der Thilo Sarrazin in den vergangenen Tagen „maß- und geschmacklose Polemik“ unterstellte und ihm vorwarf, er „vergiftet das Integrationsklima und entmutigt Menschen statt vorhandene Defizite abzubauen.“ Moderator ist Christoph Minhoff.

» Fragen an die Gesprächsrunde: unterdenlinden@phoenix.de
» Bettina Röhl: Sarrazin – Steinmeier und Merkel sind verantwortlich
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Video zur Sendung:

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Bekehrungsgeschichtliches aus Somalia

sharia

Während hierzulande, nicht zuletzt durch das umsichtige Handeln eines Kölner Lateinlehrers, ein ganz neuer Islam entstanden ist, der durch „gegenseitige Anerkennung und Respekt“ gegenüber den ungläubigen Affen und Schweinen geprägt ist (PI berichtete), steckt die Religion des Friedens andernorts noch in den Kinderschuhen, bezieht sich auf den Koran und zeigt manche typische Erscheinungen der „Bekehrungsgeschichte“ vieler Religionen. So etwa in Saudi-Arabien, Iran, Irak, Indonesien, Nigeria, Pakistan … oder auch Somalia.
Von dort berichtet Short News:

Am vergangenen Freitag wurden etwa 400 Menschen Augenzeugen, wie ein islamisches Gericht, das drei Räuber für schuldig befunden hatte, die drastischen Strafen ausführen ließ. Zwei Männern wurden in der Stadt Kismayo mit einer Machete je eine Hand und ein Fuß amputiert.

Da bei dem dritten Mann eine Behinderung bekannt wurde, hat man diesem nur einen Fuß abgehackt. Unter den Schaulustigen befanden sich viele Frauen und Kinder. Ein Augenzeuge berichtete, dass man laute Schreie gehört habe.

Was Somalia fehlt, ist ein Lateinlehrer, der denen da unten mal richtig den Islam in seiner ganzen Schönheit und Friedfertigkeit erklärt. Wir hätten in Köln einen abzugeben. „Ömmesönst“, wie der Rheinländer sagt!

(Spürnase: Timo L., Foto: Bekehrungsversuche in Pakistan)




Cramer gegen Kramer

cramer-kramerErnst Cramer (Foto), Vorstandsvorsitzender der Axel Springer Stiftung und selbst Jude, greift in einem heutigen Welt-Debatte-Kommentar den Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, an. Nicht Sarrazin sei zu national, sondern auch die aus der ehemaligen Sowjetunion eingewanderten Juden seien schlecht in die deutsche Gesellschaft integriert, was für Kramer selbst noch einiges zu tun gäbe.

Ihn persönlich wird Cramer mit er mit der mangelnden Integration nicht meinen, da Kramer ein zum Judentum konvertierter Normalo-Berliner ist – oder? Cramer schreibt:

Der ehemalige Berliner Senator ist ein Kenner der Situation in der deutschen Hauptstadt. In Vielem, was er schrieb – und was manche Kritiker entweder nicht lasen oder nicht zur Kenntnis nahmen – hat er Recht, auch wenn seine Wortwahl oft falsch war und Verärgerung hervorrufen musste.

Die Debatte um eine richtige Einwanderungspolitik in Deutschland und ebenso um die angemessene Reaktion der Zuwanderer ist jetzt entfacht. Sie sollte weitergeführt werden. Für viele auf allen Seiten bedeutet das Umdenken, aufjeden Fall Kompromissbereitschaft.

Das trifft übrigens auch für die Juden in Deutschland zu, deren große Mehrheit Immigranten aus der früheren Sowjetunion sind. Auch deren Integration lässt viel zu wünschen übrig. Da bleibt – auch für Stephan Kramer – noch viel zu tun.

Bevor jetzt aber die widersinnige Debatte losgeht, ob Cramer deutscher sei als Kramer und beide zusammen vielleicht deutscher als die aus Frankreich stammende, hugenottische Familie Sarrazin – ein Name übrigens, der mit den Sarazenen in Verbindung steht, zurück zum Thema: Es gibt Menschen, die sich in einer freiheitlichen westlichen Gesellschaft integrieren wollen – andere wollen lieber Kopftuch tragen. Sie deswegen zu einer „bedrohten Minderheit“ zu machen, ist nicht nur überzogen, sondern im Fall von Kramer sogar lebensgefährlich. Was die islamische Minderheit von Juden hält, wenn sie die Mehrheit gewinnt, ist durch zahllose Beispiele bekannt.




In Britannien vereint sich der Widerstand

EDL- No SurrenderPatriotismus ist kein Rassismus: Unter diesem Motto demonstrierten am Samstag Tausende in Manchester und ignorierten die „Nazi scum – off our streets“-Rufe (Nazi-Abschaum – Weg von unseren Straßen) der englischen Antifa. Überall empören sich argusäugige Beobachter, die EDL-Leute als Fußball-Hooligans sehen und in jedem emporgehobenen Arm einen Hitlergruß erahnen. Alles, um das Anliegen der English Defence League von vornherein mit dem Tabustempel zu behaften.

Daneben zeigen Videoaufnahmen und Fotos von den mitgeführten Transparenten, worum es hier wirklich geht: Um wütende Menschen, die ihr Land vor dem Untergang durch Dhimmitude gepaart mit islamischem Extremismus bewahren wollen.

Bilder aus Manchester vom 10. Oktober 2009:

„Wir sind nicht die BNP, wir sind keine Rassisten, Schwarz und Weiß vereint, gegen islamischen Extremismus“ sind Parolen, die die Demonstranten mit sich tragen. Doch um Inhalte geht es den Muslimen und der Antifa auf der Gegenseite weniger. Sie sind die Guten und anders darf es nicht sein. Darum zeigt man die EDL-Patrioten gern als böse Buben, die unter Rassismusverdacht festgenommen werden und verschweigt, wie gerne Muslime und Antifanten Jagd auf Rechte machen.

Ein politisch sehr inkorrektes Video von Blogger Lionheart zur Lage in England sehen Sie hier:

» Erstaunlich sachlicher Artikel zur EDL in der WAZ

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Moslem zündet Sprengsatz vor Polizeikaserne

milanoHeute früh hat vermutlich ein Selbstmordattentäter, ein 35 Jahre alter Moslem aus Libyen, der bereits seit 2003 in Italien leben soll, versucht, in die Mailänder Polizeikaserne „Santa Barbara“ einzudringen. Als die Soldaten der Wache den Moslem aufhielten, habe dieser einen in einem Aktenkoffer versteckten Sprengsatz gezündet.

Der moslemische Extremist verlor dabei eine Hand und erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und an den Augen. Ein Soldat wurde leicht verletzt. Die Krone berichtet:

Vor dem Eingang der Santa-Barbara-Polizeikaserne in Mailand ist am Montagvormittag ein Sprengkörper explodiert. Dabei sind zwei Menschen verletzt worden. Den Ermittlern zufolge handelte es sich um einen politisch motivierten Anschlag eines 35-jährigen Libyers. Augenzeugen berichteten, dass er kurz vor der Explosion „Raus aus Afghanistan“ gerufen haben soll. Mit dem Anschlag habe der Libyer gegen die italienische Mission in Afghanistan protestieren wollen, so die Ermittler. Der Mann sei schwer verletzt, er habe bei der Explosion eine Hand verloren, berichtet die Polizei.

Bei dem zweiten Verletzten handelt es sich um einen Carabiniere, der von Glassplittern getroffen worden sei. Die Kaserne sei nur geringfügig beschädigt worden. Polizei und Carabinieri waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Der Mann hatte den Sprengkörper in einer Werkzeugschachtel versteckt. Er habe sich dem Wachposten der Kaserne genähert und dann den Sprengkörper gezündet. Der Libyer lebt seit mehreren Jahren in Italien mit einer Frau zusammen, mit der er drei Kinder hat. Die Frau wird zurzeit befragt.

Islam bedeutet Frieden!

(Spürnase Tom F.)




Türkei läßt Natoübung platzen

IAF

Eine für Oktober geplante Luftwaffenübung mehrerer Natostaaten in der Türkei ist von den Türken abgesagt worden. Wie schon in der Vergangenheit, sollte auch dieses Jahr wieder die israelische Luftwaffe teilnehmen. Das lehnten die Türken ab, weil dieselben Flugzeuge an Angriffen auf ihre moslemischen Glaubensbrüder von der Hamas beteiligt gewesen sein könnten, berichtet die Jerusalem Post.

Die USA wiederum haben sich geweigert, die Übung ohne Israel durchzuführen. Für den deutschen Sprachraum hat die Neue Züricher Zeitung eine moderat aufbereitete Version der Nachricht erstellt:

Die Türkei hat eine Luftwaffenübung der Nato wegen der geplanten Beteiligung Israels abgesagt. Das Manöver sei nach der türkischen Entscheidung, die israelische Luftwaffe nicht teilnehmen zu lassen, auf unbestimmte Zeit verschoben worden, hiess es in einer am Sonntag veröffentlichten Mitteilung der israelischen Streitkräfte.

Die Entscheidung sei getroffen worden, nachdem die USA ihre Beteiligung von einer israelischen Mitwirkung abhängig gemacht hätten, verlautete aus Militärkreisen in Jerusalem. Die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei haben sich seit dem Gaza-Krieg im vergangenen Winter erheblich verschlechtert.

(Spürnasen: Pamela, Michael L., Bepe)




Wenn ein Muslim in Deutschland zu Jesus findet

Nassim Ben ImanVergleichsweise wenig hört man hierzulande von Konvertiten, die vom Islam zum Christentum wechseln. Kein Wunder: Wer diesen Schritt vollzieht, lebt unter ständiger Bedrohung, denn im Koran heißt es: „Wer seine Religion wechselt, den tötet! Wer sich von euch trennt, der soll sterben“. Nassim Ben Iman (Foto) ist vor vielen Jahren zum Christentum konvertiert und berichtet in einem interessanten fünfminütigen SWR-Beitrag über seine Erfahrungen – hier gehts zum Video.




„Armer“ Iraker vergisst zehn Kilo Gold

GoldbarrenDie Armut im Irak ist so groß, dass jedes zweite Kind nicht zur Schule gehen kann, berichtete das Kinderhilfswerk UNICEF. Dennoch gibt es im selben Land, gegen dessen Armut die UNO-Spenden sammelt, offenbar Leute, die so reich sind, dass sie zehn Kilo Gold am Flughafen vergessen können, ohne es zu merken. Dies geschah jetzt einem irakischen Gast in Dubai.

Ihm war ganz entgangen, dass in seinem über 300 Kilogramm Goldbarrengepäck, läppische zehn Kilo – Wert rund 230.500 Euro – fehlten. Wie war das mit der Armut im Irak? Wenn der Herr nicht merkt, dass ihm über 230.000 Euro fehlen, könnte er sie doch eigentlich auch den Kindern im eigenen Land spenden. Aber dafür hat man ja die Unterstützung der UNO.




Viel Schmutz um saubere Energien

35 Milliarden Euro soll der deutsche Verbraucher in den nächsten zwei Jahrzehnten für den „sauberen Strom“ aus unzähligen Solarzellen zahlen. Doch aus dem vollmundig angekündigten Subventionsabbau wird wohl auch unter Schwarz-gelb nichts werden. Grund: Die Solarindustrie hat nachhaltig in die verantwortlichen Politiker investiert.

Die WELT schreibt:

Die Branche hatte das richtige Händchen bewiesen. Es war im November vergangenen Jahres, als der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) den „Deutschen Solarindustriepreis“ erstmals doppelt vergab. Neben dem SPD-Umweltpolitiker Ulrich Kelber sollte an diesem Abend im „Hilton“ am Berliner Gendarmenmarkt auch noch eine CDU-Politikerin bedacht werden: Tanja Gönner, Umweltministerin in Baden-Württemberg.

Kelbers Auszeichnung bedurfte eigentlich keiner besonderen Begründung. Denn er war es hauptsächlich gewesen, der den damaligen SPD-Koalitionspartner CDU in zähen Verhandlungen davon abgebracht hatte, die milliardenschweren deutschen Solarstromsubventionen drastisch zu kürzen. Es hatte sich für den deutschen Marktführer Solarworld offenbar schon frühzeitig ausgezahlt, den Bundestagswahlkampf Kelbers ab 2007 drei Jahre lang mit Spenden von insgesamt 75.000 Euro finanziert zu haben. Auch First Solar, ein anderes Schwergewicht der Sonnenstrombranche, überwies der Bonner SPD 15.000 Euro mit der Zweckbindung „Bundestagswahlkampf Uli Kelber 2009“.

Gönner bekam den Solarindustriepreis 2008 zwar für Verdienste um die Förderung der solarthermischen Wärmegewinnung. Doch jetzt ist sie als Bundesumweltministerin im Gespräch – und zeigt auch für die Belange der Solarstromer sehr viel Verständnis. Hatten es sich Union und vor allem die FDP eigentlich vorgenommen, die überbordenden Solarsubventionen endlich einmal auf Normalmaß zu stutzen, bremste Gönner die Erwartungen vor den Koalitionsgesprächen unerwartet deutlich ab: „Eine Hauruck-Aktion wäre hier falsch.“ Man müsse über die Frage der Förderung der Solarenergie „mit Augenmaß“ und erst aufgrund genauer Analysen entscheiden.

Genaue Analysen liegen freilich bereits vor. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat errechnet, dass der deutsche Stromverbraucher allein für die bis 2008 montierten Solarmodule in den nächsten 20 Jahren Mehrausgaben von 35 Milliarden Euro zu leisten hat. Dabei trägt Solarstrom weniger als ein Prozent zur deutschen Stromversorgung bei, ist nicht speicherbar und steht dem Verbraucher in der Nacht gar nicht und während der Wintermonate kaum zur Verfügung.

Na denn: Sauber bleiben!

(Spürase: X)




Webers Feldzug gegen Sarrazin

Der Wunsch des Bundesbankchefs, Feigling Weber (Foto), dem Vorstansmitgliied Sarrazin wichtige Kompetenzen zu entziehen, scheint durchaus nicht nur dessem bekannten ehrlichen Interview geschuldet zu sein. Vielmehr plagen den Bundebannkpräsidenten persönliche Rachegelüste. Sarrazin hatte ihm öffentlich widersprochen.

Die Berliner Morgenpost schreibt:

Bundesbank-Chef Axel Weber will Thilo Sarrazin entmachten – nicht nur wegen des „Lettre“-Interviews: Sarrazin soll der Bundesbank widersprochen und von deren offizieller Linie abgewichen sein. (…) Bereits am 23. September hatte Sarrazin für die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ einen Gastbeitrag geschrieben, den den er mit der Pressestelle der Bundesbank nicht abgesprochen hatte. Darin schreibt er über das strukturelle Defizit des Bundes: Das belaufe sich auf mehr als 70 Milliarden Euro, heißt es in dem Sarrazin-Stück. Die Bundesbank aber verbreitet bislang offiziell, dass strukturelle Defizit – also der Teil der Staatsverschuldung, der durch neu staatliche Aufgaben erzeugt wird, für die keine Finanzierung vorhanden ist und die so zur Überlastung des Staatshaushaltes führen – liege bei 40 Milliarden Euro.

Nur drei Tage nach seiner Entschuldigung für das „Lettre“-Interview, in dem sich Sarrazin abfällig über in Berlin lebende Ausländer geäußert hatte, hielt er auf einer Tagung in Berlin eine Rede, in der er von der aktuellen und offiziellen Konjunkturprognose der Bundesbank abgewichen sein soll. Die deutsche Wirtschaft werde in diesem Jahr nicht – wie von der Bundesbank aktuell prognostiziert – um fünf Prozent einbrechen, vielmehr liege der tatsächliche Wert niedriger. Außerdem seien die Konjunkturprognosen ohnehin nicht verlässlich, sagte Sarrazin.
(…)
Weber will nach Informationen von Morgenpost Online dem umstrittenen Vorstandsmitglied Sarrazin wesentliche Kompetenzen entziehen. Eine Vorlage für die Sitzung des Bundesbank-Vorstandes am Dienstag sieht vor, dass Sarrazin die Zuständigkeit für Bargeldumlauf und Risiko-Controlling verliert. Das vertrauliche Schreiben soll den Bundesbank-Vorstandsmitgliedern zugegangen sein. Sarrazin würde demnach nur noch für den Bereich Informationstechnologie verantwortlich bleiben.

Innerhalb des Bundesbank-Vorstandes ist die Entmachtung Sarrazins aber nicht unumstritten. So halten Teile des Vorstandes die Entscheidung für falsch. Zwar habe Sarrazin mit seinen Äußerungen „großen Mist angerichtet, die anderen Vorstände stehen jetzt wie Idioten da“. Allerdings werde seine Kompetenz durchaus geschätzt.

(Spürnase: Asma)




Schock: Genf hat die Schweiz rechts überholt

MCG-WahlsiegDie Schweizer Gutmenschen sind vor Schreck erstarrt: In der multikulturell-bereicherten Stadt Genf, der Heimat von SP-Außenministerin Micheline Calmy-Rey und dem arabisch dominierten Sitz des UN-Menschenrechtsrates hat die Genfer Bürgerbewegung (Mouvement Citoyens Genevois – MCG) alle anderen Parteien mit quietschenden Reifen rechts überholt.

Sie ist aus heiterem Himmel zur zweitgrößten Fraktion im neugewählten Kantonsparlament aufgestiegen. Gemeinsam mit der Genfer SVP besitzen jetzt die „Anderen“ in Genf die Mehrheit. Dies dank nicht trotz deutlicher Worte gegen südländische Grenzänger aus Frankreich und Staatsgäste aus Libyen.

Tagesschau vom 11.10.2009