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Video: „1529 – Die Türken vor Wien“

Am 5. November lief auf Phoenix die TV-Dokumentation „Die großen Schlachten – 1529 – Die Türken vor Wien“ aus dem Jahre 2006, die das Grauen der damaligen islamischen Invasion erstaunlich detailgetreu aufgezeigt hat.

„Sultan Süleyman der Prächtige hat aufgerufen zum Djihad, zum Heiligen Krieg“. So beginnt die Einleitung zur Beschreibung eines historischen Ereignisses, das auf Jahrhunderte das Bild der Türken im christlichen Abendland prägte. Denn die barbarische Grausamkeit, mit der die Krieger Allahs vor Wien wüteten, war selbst für die damalige Zeit unfassbar.

Die Akinci, die berittene Vorhut des 150.000 Mann starken Osmanenheeres, lieferten in den Dörfern vor Wien einen Vorgeschmack auf die herannahende islamische Bereicherung, die im Film schonungslos in Wort und Bild dargestellt wird:

Sie plündern, vergewaltigen und brennen alles nieder. Frauen und Kinder werden entführt und dem türkischen Heer als Sklaven vorgeführt. Die meisten Männer werden kurzerhand enthauptet, ihre Köpfe als Trophäen auf Pfähle aufgesteckt.

Zitate aus dem osmanischen Kriegsbericht zeigen, dass dies alles der objektiven Wahrheit entspricht. Man rühmt sich sogar der grausamen Taten, die sie im Sinne Allahs durchführen:

Unsere Krieger drangen in ein Gehöft ein, ließen den muslimischen Schlachtruf erschallen, zogen die Säbel und hieben sämtliche Ungläubige nieder. Sie raubten die Mädchen und die Knaben und machten reiche Beute. Auch dies ist ein weiterer Beweis für die Gnade Allahs.

Man muss sich aber eines vor Augen führen: All diese fürchterlichen Beschreibungen sind keine verstaubten Gruselgeschichten aus dem Mittelalter, sondern äußerst lebendige Elemente der islamischen Ideologie, die auch im 21. Jahrhundert Bestand haben. Denn schon der Erfinder dieser Religion ließ im Jahre 627 rund 800 gefangene Juden köpfen, wobei sein gesamtes Lebens-“Werk“ mit all seinen Mordtaten im Islam als zeitlos gültiges Vorbild angesehen wird.

Aufgrund der Erlebnisse vor Wien wird der Türke in Mitteleuropa als „blutsaufendes Ungeheuer“ und ein „von Natur aus grausames Wesen“ wahrgenommen. Martin Luther bezeichnete ihn gar als „der zornige Teufel leibhaftig“. Erstaunlich offen beschreibt die TV-Dokumentation das Aufeinanderprallen zwischen Abendland und Orient als Religionskrieg und als Konflikt zwischen zwei völlig unterschiedlichen Weltanschauungen: „Eine Auseinandersetzung, schon damals stilisiert zum Kampf der Kulturen. Zum Kampf zwischen Christentum und Islam.“

Peter Stern von Labach, Kriegssekretär bei den Habsburgern, hat damals das Geschehen dokumentiert: „Der grausame Tyrann und Erbfeind des christlichen Glaubens, Sultan Süleyman, hat sich mit all seinem Kriegsvolk aufgemacht, die Christenheit zu bezwingen und ihm untertänig zu machen.“

Dieser Süleyman wollte alle Bewohner Wiens zum Übertritt in den Islam bewegen. Selbstverständlich ganz ohne Zwang, wie es der Koran ja schließlich vorschreibt. Es wird lediglich jeder massakriert, der nicht dazu bereit ist. So lautete seine göttlich inspirierte Botschaft an die Wiener:

Euch, dem Kommandanten und den übrigen Bewohnern der Festung Wien sei kundgetan, wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Solltet ihr aber Widerstand leisten, dann wird bei Allah, dem Allerhabenen, eure Stadt zu harter Asche verbrannt und jung und alt zu Tode geschlagen.

Bekanntlich haben die Wiener damals Rückgrat bewiesen und sich der Islamisierung erfolgreich widersetzt. Dieser Film sollte eine Warnung an heutiges Dhimmitum und eine toleranzverliebte Unterstützung dieser machthungrigen Ideologie sein. Denn zwischen 1529 und heute hat sich nur die Form des Djihads gewandelt. Nachdem das Ziel, die Eroberung Europas, heutzutage nicht mehr militärisch durchgesetzt werden kann, versucht man es nun mit dem Geburtendjihad, der demographischen Zersetzung von innen heraus. Wie es auch der türkischstämmige SPD-Abgeordnete und Unternehmer Vural Öger in seinem berühmt-berüchtigten Zitat bei einem Treffen von türkischen Geschäftsleuten in Frankfurt formulierte, abgedruckt am 26.5.2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“:

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen […] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

Diese „kräftigen Türken“ ließ man 1529, im Gegensatz zu heute, völlig zurecht nicht nach Wien hinein. Hier die spannende TV-Dokumentation:

Wo viel Licht ist, ist auch bekanntlich viel Schatten. So kam leider auch die Münchner „Historikerin“ Dr. Margret Spohn in dem Film zu Wort, die wieder einmal die „große Anziehungskraft“ der osmanischen Gesellschaft anpries, in der die deutschen Bauern „beste Aufstiegschancen“ gehabt hätten. Und daher sei von den Europäern das Türkenbild vorsätzlich schlecht gemacht worden, um diese „gesellschaftspolitische Konkurrenz“ des Osmanischen Reiches propagandistisch kleinhalten zu können.

Bei Dr. Spohn ist diese Argumentationsweise Programm. Denn die „interkulturelle Pädagogin“ und promovierte Soziologin ist seit 2002 bei der Stelle für interkulturelle Zusammenarbeit im Sozialreferat der Stadt München als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch für den „interreligiösen Dialog“ zuständig. In dieser Funktion hielt sie im Oktober des vergangenen Jahres im Münchner Rathaus einen Vortrag mit dem Titel „Islam entdecken“, in dem sie ebenfalls beispiellose Geschichtsfälschungen vornahm, um das historische Türkenbild frisieren zu können. Fragen zu diesem abenteuerlichen Vortrag wurden damals nur schriftlich zugelassen und erst nach Zensur beantwortet. Dazu muss man wissen, dass sich Frau Dr. Spohn auch massiv für den Bau des Zentrums für Islam in Europa (ZIEM) in München einsetzt, das unter Federführung des unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden Penzberger Imams Bayrambejamin Idriz errichtet werden soll. Allzu logisch in diesem Zusammenhang auch ein Buch von ihr, das sich „Alles getürkt! 500 Jahre (Vor)-Urteile der Deutschen gegenüber den Türken“ nennt.

Das deutsche Volk soll also generalstabsmäßig hinters Licht geführt werden, um der schleichenden Islamisierung nicht weiter im Weg zu stehen. In München geschieht das im Rathaus unter Federführung von Oberbürgermeister Christian Ude, einem engen Freund der Türkei, Namensgeber des Kulturzentrums in Pülümür und einem unermüdlichen Verfechter von Moscheebauten in München.

So läuft das nun einmal in der vorislamischen Übergangsperiode im osmanischen Protektorat Germanistan. Der Bundeswulff hat sich ja bereits an die neue Zeit angepasst.

» Video-Doku II: Die Türken vor Wien 1683

(Text: byzanz / Videobearbeitung: theAnti2006)