Am 5. November lief auf Phoenix die TV-Dokumentation „Die großen Schlachten – 1529 – Die Türken vor Wien“ aus dem Jahre 2006, die das Grauen der damaligen islamischen Invasion erstaunlich detailgetreu aufgezeigt hat.

„Sultan Süleyman der Prächtige hat aufgerufen zum Djihad, zum Heiligen Krieg“. So beginnt die Einleitung zur Beschreibung eines historischen Ereignisses, das auf Jahrhunderte das Bild der Türken im christlichen Abendland prägte. Denn die barbarische Grausamkeit, mit der die Krieger Allahs vor Wien wüteten, war selbst für die damalige Zeit unfassbar.

Die Akinci, die berittene Vorhut des 150.000 Mann starken Osmanenheeres, lieferten in den Dörfern vor Wien einen Vorgeschmack auf die herannahende islamische Bereicherung, die im Film schonungslos in Wort und Bild dargestellt wird:

Sie plündern, vergewaltigen und brennen alles nieder. Frauen und Kinder werden entführt und dem türkischen Heer als Sklaven vorgeführt. Die meisten Männer werden kurzerhand enthauptet, ihre Köpfe als Trophäen auf Pfähle aufgesteckt.

Zitate aus dem osmanischen Kriegsbericht zeigen, dass dies alles der objektiven Wahrheit entspricht. Man rühmt sich sogar der grausamen Taten, die sie im Sinne Allahs durchführen:

Unsere Krieger drangen in ein Gehöft ein, ließen den muslimischen Schlachtruf erschallen, zogen die Säbel und hieben sämtliche Ungläubige nieder. Sie raubten die Mädchen und die Knaben und machten reiche Beute. Auch dies ist ein weiterer Beweis für die Gnade Allahs.

Man muss sich aber eines vor Augen führen: All diese fürchterlichen Beschreibungen sind keine verstaubten Gruselgeschichten aus dem Mittelalter, sondern äußerst lebendige Elemente der islamischen Ideologie, die auch im 21. Jahrhundert Bestand haben. Denn schon der Erfinder dieser Religion ließ im Jahre 627 rund 800 gefangene Juden köpfen, wobei sein gesamtes Lebens-“Werk“ mit all seinen Mordtaten im Islam als zeitlos gültiges Vorbild angesehen wird.

Aufgrund der Erlebnisse vor Wien wird der Türke in Mitteleuropa als „blutsaufendes Ungeheuer“ und ein „von Natur aus grausames Wesen“ wahrgenommen. Martin Luther bezeichnete ihn gar als „der zornige Teufel leibhaftig“. Erstaunlich offen beschreibt die TV-Dokumentation das Aufeinanderprallen zwischen Abendland und Orient als Religionskrieg und als Konflikt zwischen zwei völlig unterschiedlichen Weltanschauungen: „Eine Auseinandersetzung, schon damals stilisiert zum Kampf der Kulturen. Zum Kampf zwischen Christentum und Islam.“

Peter Stern von Labach, Kriegssekretär bei den Habsburgern, hat damals das Geschehen dokumentiert: „Der grausame Tyrann und Erbfeind des christlichen Glaubens, Sultan Süleyman, hat sich mit all seinem Kriegsvolk aufgemacht, die Christenheit zu bezwingen und ihm untertänig zu machen.“

Dieser Süleyman wollte alle Bewohner Wiens zum Übertritt in den Islam bewegen. Selbstverständlich ganz ohne Zwang, wie es der Koran ja schließlich vorschreibt. Es wird lediglich jeder massakriert, der nicht dazu bereit ist. So lautete seine göttlich inspirierte Botschaft an die Wiener:

Euch, dem Kommandanten und den übrigen Bewohnern der Festung Wien sei kundgetan, wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Solltet ihr aber Widerstand leisten, dann wird bei Allah, dem Allerhabenen, eure Stadt zu harter Asche verbrannt und jung und alt zu Tode geschlagen.

Bekanntlich haben die Wiener damals Rückgrat bewiesen und sich der Islamisierung erfolgreich widersetzt. Dieser Film sollte eine Warnung an heutiges Dhimmitum und eine toleranzverliebte Unterstützung dieser machthungrigen Ideologie sein. Denn zwischen 1529 und heute hat sich nur die Form des Djihads gewandelt. Nachdem das Ziel, die Eroberung Europas, heutzutage nicht mehr militärisch durchgesetzt werden kann, versucht man es nun mit dem Geburtendjihad, der demographischen Zersetzung von innen heraus. Wie es auch der türkischstämmige SPD-Abgeordnete und Unternehmer Vural Öger in seinem berühmt-berüchtigten Zitat bei einem Treffen von türkischen Geschäftsleuten in Frankfurt formulierte, abgedruckt am 26.5.2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“:

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen […] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

Diese „kräftigen Türken“ ließ man 1529, im Gegensatz zu heute, völlig zurecht nicht nach Wien hinein. Hier die spannende TV-Dokumentation:

Wo viel Licht ist, ist auch bekanntlich viel Schatten. So kam leider auch die Münchner „Historikerin“ Dr. Margret Spohn in dem Film zu Wort, die wieder einmal die „große Anziehungskraft“ der osmanischen Gesellschaft anpries, in der die deutschen Bauern „beste Aufstiegschancen“ gehabt hätten. Und daher sei von den Europäern das Türkenbild vorsätzlich schlecht gemacht worden, um diese „gesellschaftspolitische Konkurrenz“ des Osmanischen Reiches propagandistisch kleinhalten zu können.

Bei Dr. Spohn ist diese Argumentationsweise Programm. Denn die „interkulturelle Pädagogin“ und promovierte Soziologin ist seit 2002 bei der Stelle für interkulturelle Zusammenarbeit im Sozialreferat der Stadt München als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch für den „interreligiösen Dialog“ zuständig. In dieser Funktion hielt sie im Oktober des vergangenen Jahres im Münchner Rathaus einen Vortrag mit dem Titel „Islam entdecken“, in dem sie ebenfalls beispiellose Geschichtsfälschungen vornahm, um das historische Türkenbild frisieren zu können. Fragen zu diesem abenteuerlichen Vortrag wurden damals nur schriftlich zugelassen und erst nach Zensur beantwortet. Dazu muss man wissen, dass sich Frau Dr. Spohn auch massiv für den Bau des Zentrums für Islam in Europa (ZIEM) in München einsetzt, das unter Federführung des unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden Penzberger Imams Bayrambejamin Idriz errichtet werden soll. Allzu logisch in diesem Zusammenhang auch ein Buch von ihr, das sich „Alles getürkt! 500 Jahre (Vor)-Urteile der Deutschen gegenüber den Türken“ nennt.

Das deutsche Volk soll also generalstabsmäßig hinters Licht geführt werden, um der schleichenden Islamisierung nicht weiter im Weg zu stehen. In München geschieht das im Rathaus unter Federführung von Oberbürgermeister Christian Ude, einem engen Freund der Türkei, Namensgeber des Kulturzentrums in Pülümür und einem unermüdlichen Verfechter von Moscheebauten in München.

So läuft das nun einmal in der vorislamischen Übergangsperiode im osmanischen Protektorat Germanistan. Der Bundeswulff hat sich ja bereits an die neue Zeit angepasst.

» Video-Doku II: Die Türken vor Wien 1683

(Text: byzanz / Videobearbeitung: theAnti2006)

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100 KOMMENTARE

  1. in diesem Gott abgestorbenen Land wo ein heuchlerischer Humanismus in den Köpfen der ach so vielen Gutmenschen spukt, da nimmt es nicht Wunder, wenn eine erbarmungslose Religion sich wie ein Schimmelpilz über das ganze Land legt.
    Berlin sei es gesagt: ihr wurdet gewarnt, aber ihr wolltet nicht hören. Wenn jemand später in dieser Hinsicht noch einen Rückblick verfasst- dann nur mit Schmähung der derzeitigen Dummköpfe, die glaubten, dass Islam „Friede“ bedeutet.

  2. Diesmal stehen die Türken nicht vor Wien, sondern vor Brüssel und begehren mal wieder um Einlass! Und auch diesmal werden sie sich eine blutige Nase holen – denn, was gestern zu den Türkenkapiteln der EU zu entnehmen war, werden sie noch Ewig und drei Tage darauf hoffen, endlich in Europa Einzug zu halten!

    Sie sind halt die geborenen Loser!
    Und ihre faschistische Religion lässt sie im Stich. Ausgerechnet die Rechtgläubigen haben stets in allen Lebenslagen das Nachsehen!
    Diese Religion/Kultur würde mich total frustieren!

  3. Wahnsinnige machtgeile unbefriedigte Weiber , wie die „interkulturelle Pädagogin“, Fatima Rothe , Schnarrenburger , IM Ferkel , Krafilanti , Lügiilanti , Kun-Ast usw usw
    sind der Tod der Demokratie !

    Wie kann solche Weiber bloss wieder loswerden ???

  4. 1529 ist wie 2010, nur, dass damals kein Hartz IV gezahlt wurde:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10767163/Tuerkische-Machokultur-ist-Integrationshindernis.html

    Türkische „Machokultur“ ist Integrationshindernis

    Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht einen Zusammenhang zwischen der Gewaltbereitschaft türkischer Jugendlicher und deren Familienleben.

    Türkische Jugendliche sind mehr als doppelt so oft Mehrfachtäter von Gewalt wie Deutsche. Dies geht aus einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hervor, die dessen Leiter Christian Pfeiffer am Freitagabend bei der 14. „Trialog der Kulturen“-Konferenz in Bad Homburg vorstellte. Hauptgrund für die Gewaltbereitschaft sei die „Machokultur“, das traditionelle Männlichkeitskonzept mit der Vorherrschaft des Vaters, der den Gehorsam notfalls mit Schlägen einfordern dürfe. Für die Studie waren 16.000 Jugendliche in neun Städten befragt worden.

    Aber auch 1529 kosteten die TürkInnen den europäischen Steuerzahler schon Geld, wenn auch nicht in Form von Hartz IV und Handyraub:

    Wikipedia schreibt:

    Seit dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurden die westwärts vorstoßenden türkischen Heere zu einer ständigen Bedrohung für die Herrscher Europas und damit für das Heilige Römische Reich. Nahezu im gesamten 16. und 17. Jahrhundert war diese Bedrohung präsent.

    Die Reichstürkenhilfe stellte eine Reaktion auf diese Lage dar. Das geschah entweder durch Geld oder durch Entsendung von Truppenkontingenten (Reichsarmee) im Falle einer akuten Bedrohung der Reichsgrenzen. Zu diesem Zwecke wurde auch von der Bevölkerung eine Türkensteuer (Gemeiner Pfennig oder auch Reichspfennig) erhoben, um die Türkenkriege zu finanzieren. Die Reichsstände wiederum waren es, die die Türkensteuern von der Bevölkerung einzogen.

  5. Die Erbauung der Welt Ist ein Merkmal der Griechen, die Vernichtung der gleichen Welt ist den Türken vorbehalten. (Djelaleddin Rumi, persischer Dichterphilosoph)

    Das dürfte wohl für die ganze Welt anwendbar sein.

  6. Euch, dem Kommandanten und den übrigen Bewohnern der Festung Wien sei kundgetan, wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Solltet ihr aber Widerstand leisten, dann wird bei Allah, dem Allerhabenen, eure Stadt zu harter Asche verbrannt und jung und alt zu Tode geschlagen.

    Der Grund für diese Taktik ist reine Berechnung und hängt mit dem islamischen Kriegsrecht zusammen. Wenn die Belagerten sich nicht ergeben, und somit die Sturmsoldaten erst aktiv werden müssen um die Stadt zu erobern, fällt die Kriegsbeute den Soldaten zu, welche sie unter sich aufteilen dürfen.

    Wenn sich die Belagerten jedoch ergeben, und die Sturmsoldaten nicht kämpfen müssen, fällt die gesamte Beute dem Kommandanten, sprich Süleyman höchstselbst, zu.

    Somit ist klar, dass Süleyman ein eigennütziges Interesse gehabt hat, dass die Wiener sich kampflos ergeben, und dass das scheinbar barmherzige Kapitulationsgesuch an die Wiener reine, hinterlistige Berechnung war.

  7. Komisch seit dem 8ten Jahrhundert waren alle Mohamedaner, unbestritten Feinde.

    Feinde Europas, Feinde der Christen, Juden Griechen, Römer, der Königreiche und Fürstentümer des Mittelalters, und auf einmal sagen uns die grünen Gutmenschen dass die ganz lieb sind,obwohl sie dauernd Ungläubige, also uns, abstechen.

  8. „Vural Öger … abgedruckt am 26.5.2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“:

    Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen […] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

    Es kann auch ganz anders kommen…

    Wer hätte denn 1850 geahnt, dass 90 Jahre später Killerfabriken eine industrielle Form der Massenvernichtung ermöglichen werden?
    Dass es Atomwaffen geben wird?
    Flugzeuge, die Bomben werfen?

  9. Und jetzt geben die Wiener ihre Stadt preis, angeführt vom Alkoholiker Bürgermeister Häupl.
    Blöd nur, dass er unterm Islam nichts mehr zum Saufen bekommt…..

  10. Heutzutage würde es reichen, einen völligen Zuzugsstopp zu erlassen. Den hiesigen Türken die Sozialleistungen zu kürzen, die kriminellen Türken sofort abzuschieben, den kriminellen Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft, diese wieder zu entziehen und strikte Integrationsauflagen durchzuziehen. Das Ganze wendet man dann auch noch bei den Kurden, Albanern, Libanesen usw. an; und in wenigen Jahren gibt es das Problem nicht mehr. Und das alles völlig ohne Blutvergiessen. Die einzige Drohung an die Musel wäre:“ Wenn du bleiben willst, muß du arbeiten und dich an die Gesetze halten und Deutsch sprechen, sonst: ABFAHRT !!!!!!! „

  11. #5 Unterhelm Falcone (06. Nov 2010 18:32)

    Was ist bei den Türken nicht hinterlistige Berechnung ❓

  12. Dann können wir uns ja „freuen“. Der Sieg ist uns früher oder später gewiss. Wenn wir zusammen halten.

  13. #4 MohaMettBroetchen (06. Nov 2010 18:31)

    Wobei der persische Dichterphilosoph entsetzt war von den türkischen Attacken gegen Persien.

    Die türkische „Kultur“ besteht seit Jahrhunderten aus Eroberung von Hochkulturen, sei es Russland, Griechenland, Balkan, Österreich, Persien, Arabien oder seit 1960 Deutschland!

  14. #2 Chester

    Der Großteil der deutschen Elite haßt das deutsche Volk und die eigene deutsche Kultur, deshalb wollen sie beides los werden. Deshalb auch die kritiklose Beweihräucherung fremder Kulturen, je weiter von der deutschen Kultur entfernt umso besser, bei gleichzeitiger Verächtlichmachung der eigenen Kultur. Auch der Haß auf die deutschen Vertrieben ist so zu erklären.

    aber das ist schon länger so, siehe Napoleons Urteil über die Deutschen.

    „Wegen einer Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre eigenen Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde“

    Traurig aber wahr, auch heute noch, 200 Jahre später. Und heute ist es sogar noch schlimmer als zu Napoleons Zeiten! 🙁

  15. Das die Türkei noch immer dieselbe Nationalflagge hat wie das zerfallenen Osmanischen Reich sagt schon einiges.

  16. … und was sagt Cem Özdemir dazu:

    „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens (1683 mit Feuer und Schwert) nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen“.

    “Wir sind hier, um Deutschland und Europa für Allah zu gewinnen.”

  17. #13 Eurabier (06. Nov 2010 18:39)

    Ja, so sind sie ……, die Nobelpreisträger werden auch gleich einverleibt und als eigene ausgegeben um zu beweisen wie fleißig die Türken sind. 😉
    Und weil man sich lieber um andere Länder kümmert, baut man eben unzter Schwei, Tränen und Entsagungen lieber ein fremdes Land auf und läßt das eigene verrotten. 😆

  18. Die Islamisierung Deutschlands schreitet immer schneller voran, darum:

    Die Massenimmigration aus islamischen Ländern stoppen. Keine weiteren Immigranten aus islamischen Ländern.

    Moslems zur freiwilligen Rückkehr in ihre Heimatländer ermutigen.

    Kriminelle Moslems ausweisen.

    Kriminelle Moslems mit doppelten Nationalitäten ausweisen und in ihre Heimatländer zurück senden, selbst wenn wir sie ausbürgern und ihnen unsere Nationalität aberkennen müssen.

    Bauverbot für Moscheen.

    Moscheen schließen, in denen zum Hass und Terror aufgerufen wird.

    Islamische Schulen schließen, weil dies faschistische Institutionen sind, in welchen Kinder in einer Ideologie von Gewalt erzogen werden.

    Kein Islamunterricht in deutschen Schulen.

    Keine Imamausbildung an deutschen Universitäten.

    Keine Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit an Migranten mit islamischer Religionszugehörigkeit.

    Keine doppelte Staatsangehörigkeit für Migranten.

    Keine europäische Staatsangehörigkeit für Migranten.

  19. #20 Eurabier

    ich sach ja, Napoleon hatte recht! Und heute ist alles noch viel schlimmer als damals! 🙁

  20. GENAU HIN SCHAUEN!
    „Netter“ Film, aber selbst hier ist keinen die Propaganda dieser Sendung aufgefallen!
    Da heißt es daß ganze griechische Inseln freiwillig zu den Türken übergelaufen wären und nicht vielleicht um schon mal aktuellen, die türkischen Expansionsansprüche zu begründen. Nein, nein. Hört genau hin, um zu behaupten es wäre ihnen lieber unter den Türken als unter dem Papst zu leben. Seit wann untersteht das orthodoxe Patriarchat denn Rom? Es gibt so gut wie keine einzige Sendung im sogenannten „Öffentlich Rechtlichen Fernsehen“ mehr die nicht offen gegen Katholiken hetzt.. Tagesschau aktuell, oder doch „Aktuelle Kamera“ :http://www.tagesschau.de/ausland/papst960.html Mit dem Vorsteher unsere jüdischen Gemeinde bin ich mir einig, wenn die das über Juden sagen würden wären viele wegen Verleumdung und Verletzung religiöser Gefühle vor Gericht. Wobei da die Tendenz besteht auch die jüdische Religion mit Füssen zu treten. (siehe Israel und die Linke und die Grünen) Nur beim Islam kriechen die sonst wo hin…. sicher, die schneiden ja auch gleich mal dem „Täter“ die Gurgel durch, feige, verlogene Jurnalie…

  21. In der Türkei hat Erdogan, nachdem er mit Hilfe eines Referendums eine Verfassungsreform durchgesetzt hatte, den Machtkampf gegen das Militär und die Justiz gewonnen. Nach diesem Erfolg hat er sofort begonnen, das Bildungssystem zu islamisieren. Zuerst hat er dafür gesorgt, dass Kopftuchträgerinnen in den Universitäten nicht mehr aus den Hörsälen verwiesen werden.

    Nun macht er sich daran, das Schulsystem umzugestalten. Wenn seine Pläne verwirklicht werden, erhalten die Pflichtschulen den Auftrag, auf dem Islam basierende Werte zu vermitteln. Und darüber hinaus wird es den Schülern ermöglicht, bereits in der fünften statt wie bisher in der neunten Klasse diese Pflichtschulen zu verlassen und auf die religiösen Imam-Hatip-Schulen zu wechseln.

    Türkei will Islam an Schulen forcieren
    (. . . . . .)
    So wurde vorgeschlagen, die Schule solle Werte vermitteln, die auf dem „Glauben an Gott“ basieren und dies in islamischer Terminologie. Angeblich wurde auch über die Möglichkeit getrennter Klassen für Buben und Mädchen diskutiert.
    (. . . . . .)
    Die Empfehlung des Rats, dem Unterrichtsministerin Nimet Çubukçu vorsitzt, läuft auf eine Abschaffung der einheitlichen achtjährigen Schule hinaus. Damit könnten Schüler und Schülerinnen schon in der fünften statt erst in der neunten Klasse auf eine Predigerschule wechseln. Genau um dies zu verhindern wurde die achtjährige Einheitsschule auf Druck des Militärs einst eingeführt.
    (. . . . . .)

  22. #15 BePe:

    „Der Großteil der deutschen Elite haßt das deutsche Volk und die eigene deutsche Kultur“

    Wie um Himmels Willen definieren Sie eigentlich „Elite“?

    Ich rechne mich durchaus dazu und kenne naturgemäss im Wesentlichen nur Leute die zur Elite deutscher Bildung zu zählen sind. Glauben Sie etwa, dass die so denken wie Sie es unterstellen?

    Sollten Sie mit „Elite“ aber pseudo-intellektuelle Links- oder Grünenpolitiker meinen, könnten Sie Recht haben. Aber das ist sicherlich unsere deutsche Elite. 🙂

    Da sollte man im Argument schlicht ein wenig sauberer bleiben.

  23. So kam leider auch die Münchner „Historikerin“ Dr. Margret Spohn in dem Film zu Wort, die wieder einmal die „große Anziehungskraft“ der osmanischen Gesellschaft anpries, in der die deutschen Bauern „beste Aufstiegschancen“ gehabt hätten. Und daher sei von den Europäern das Türkenbild vorsätzlich schlecht gemacht worden…

    Solche Spinner gab es schon früher. Wer mal was zu lachen haben will, sollte sich das Buch „Der aufsteigende Halbmond“ von Ernst Jäckh aus dem Jahre 1916 antun, insbesondere so um die Seiten 65 ff., wo der treue, tolle Türke angepriesen wird. Die Aussagen erinnern an die oben genannte Trulla.

    Okay, damals brauchte man die Türken im Krieg.

    Hier gehts lang:

    http://www.archive.org/stream/deraufsteigendeh00jcuoft#page/n7/mode/2up

  24. Elite in diesem Sinne sind alle, die hierzulande nennenswerten gesellschaftlichen Einfluß ausüben, also insbesondere Politiker und Journalisten. Was die eigentliche Bildungselite und der Durchschnittsbürger denken, ist weitgehend bedeutungslos. Eben das gilt es zu ändern.

  25. Ein sehr guter Artikel.

    Und wenn man Islambekuschler vor diese historischen Tatsachen stellt, kommt reflexartig das „Argument“, dass „das alles ja schon so lange her ist“.

    Auf die Gegenargumente, dass der Islam seit damals keinerlei Aufklärung oder Reformation efahren hat, der Koran von damals immernoch Derselbe, weil ewiggültig, ist und dass die Islamgläubigen in islamisierten und teilislamisierten Ländern heute immernoch mit barbarischen Methoden gegen Nichtmohammedaner kämpfen, sie vertreiben und schächten, ist aber meistens Ruhe von Seiten der Islambekuschler.

    Sogar Hardcore-Islamophile kommen dabei regelmässig ins Stocken.

  26. #31 Inter:

    Na, dann habe ich den Begriff „Elite“ wohl seit 65 Jahren falsch verstanden.

    Oder handelt es sich um eine moderne Uminterpretation, die mir hier fern der Heimat entgangen sein sollte? 😉

  27. Es gibt eine schöne Ballade von Ferdinand Freiligrath und vertont vom Komponisten Carl Loewe: Prinz Eugen, der edle Ritter.

    Diese Ballade sollte in keinem Platten- oder CD-Schrank fehlen!

  28. Eher nicht. Du gehörst eben zur Leistungselite, der von mir genannte Personenkreis zur Machtelite. 😉

  29. #32 Inter (06. Nov 2010 19:09)

    Elite in diesem Sinne sind alle, die hierzulande nennenswerten gesellschaftlichen Einfluß ausüben, also insbesondere Politiker und Journalisten. Was die eigentliche Bildungselite und der Durchschnittsbürger denken, ist weitgehend bedeutungslos. Eben das gilt es zu ändern.

    Die Genannten betrachten sich als Elite, sind aber keine. Wer Bücher und Filme kritisiert, ohne sie gelesen oder gesehen zu haben, ist ein arroganter Dummschwätzer.

    Ich nenne sie daher treffender die Obrigkeit, weil das der Sache gerecht wird.

  30. #27 Unkorrekt

    Und wir deutsche Steuerzahler finanzieren das politische überleben des sozialistischen Zapatero auch noch Milliarden abgepreßter Steuer-Euros! Spanien ist bankrott, und trotzdem will Zapatero/Spanien das Land und die EU fleißig islamisieren und die Türkei in die EU holen.

    Die Spanier sind genauso politisch verblödet wie die Deutschen!

  31. @ #7 froschy

    Komisch seit dem 8ten Jahrhundert waren alle Mohamedaner, unbestritten Feinde.

    Feinde Europas, Feinde der Christen, Juden Griechen, Römer … und auf einmal sagen uns die grünen Gutmenschen dass die ganz lieb sind,obwohl sie dauernd Ungläubige, also uns, abstechen.
    Die Grünen sind die Feinde der Deutschen, also sind die Mohammedaner ihre Freunde.

  32. @ #7 froschy

    Komisch seit dem 8ten Jahrhundert waren alle Mohamedaner, unbestritten Feinde.

    Feinde Europas, Feinde der Christen, Juden Griechen, Römer … und auf einmal sagen uns die grünen Gutmenschen dass die ganz lieb sind,obwohl sie dauernd Ungläubige, also uns, abstechen.

    Die Grünen sind die Feinde der Deutschen, also sind die Mohammedaner ihre Freunde.

  33. #38 Ausgewanderter

    Ich nenne sie daher treffender die Obrigkeit, weil das der Sache gerecht wird.“

    wo du recht hast, haste recht! 😉

    sie Definition Obrigkeit:

    „Als Obrigkeit (lat. superioritas) wurden in hierarchisch organisierten Gemeinwesen seit dem späten Mittelalter bis in die Moderne hinein diejenigen Personen oder Institutionen bezeichnet, die rechtmäßig oder auch nur aufgrund eigener Anmaßung (Usurpation) die Herrschaft ausübten und die rechtliche und faktische Gewalt über die Untertanen besaßen. Die Untertanen schuldeten ihrer Obrigkeit Gehorsam.“

    Trifft auf die BRD zu, und wer der BRD-Obrigkeit widerspricht, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich vernichtet!

  34. #33 nicht die mama (06. Nov 2010 19:10)

    Ne, dann kommen die „Argumente“ mit den Kreuzzügen und der Inquisition. :mrgreen:

  35. @ #32 Inter

    Elite in diesem Sinne sind alle, die hierzulande nennenswerten gesellschaftlichen Einfluß ausüben, also insbesondere Politiker und Journalisten.

    Dann hätten also Adolf Hitler und Hermann Meier-Göring zur Elite gehört. In gewissem Sinne schon, aber mir wäre auch lieber, das Wort im Sinne von WissenIstMacht zu verstehen. Das Wort Obrigkeit für die Politiker passt auch hervorragend – keine großen Lichter, aber ganz gut im Verwalten und Organisieren.

    Wer aber unsere derzeitigen Vorzeige-Journalisten zur Elite zählt, der begeht Verrat an der gesamten europäischen Kulturgeschichte.

  36. #36 Inter (06. Nov 2010 19:16)

    Na da bin ich aber froh, das ich zu keiner Elite zähle!

    Weder zur Leistungselite, die ihr Haus schon im Ausland gebaut hat, entweder schon weg ist oder den Umzug, sobald es heiß werden sollte vollziehen wird.

    Weder zur Bildungselite, die permanent entweder das Volk umerziehen oder wegerziehen will.

    Weder zur Medienelite, die Nachrichten entsprechend Gesinnungskodex verbreiten.

    Weder zur Politikelite, denen alles wichtiger ist als ihr eigenes Volk! Die Innenpolitik nach aussenpolitischer Unterwürfigkeit gestalten.

    Nee, ich gehöre zum einfachen und gemeinen Volk! Und wenn die sogenannte Elite sich verpisst hat, so oder so, dann ist das einfache Volk dran! So oder so!

    Ende offen…

  37. Die letzten Beispiele dieser türkischen Expansionengelüste und blutigen Gebietseroberungen sind ja auch noch gar nicht lange her.

    Schaut nach Zypern.

    Die Türken, derzeit ganz vorne an der Front der Angriffe auf Israel wegen „illegaler Besatzung“ seiner eigenen jüdischen Heimat und wegen angeblicher Misshandlungen der Palästinenser, sind genau dieselben Leute, die weiterhin das massive Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Form der Geisterstadt von Famagusta begehen. Geboren aus ethnischer Säuberung ist sie das anhaltende Zeugnis für den illegalen Landraub auf Zypern durch die Türkei, die massive Vertreibung ethnisch griechischer Zyprioten aus den nördlichen 40 Prozent der Insel, dem Diebstahl ihres Eigentums und eine unbekannten Zahl von Morden an griechischen Zyprioten durch die Türkei.

    Die illegale „Türkische Republik Nordzypern“ wird von nicht einem Land außer der Türkei selbst anerkannt. Seit der brutalen Invasion hat die Türkei zahllose Tausende ihrer Bürger und Soldaten nach Nordzypern gebracht. Das ist dieselbe Türkei, die Israel gehässig verurteilt, wenn es „Siedlungen“ in den Vororten Jerusalems für jüdische Zivilisten auf Land baut, das die legal erworben haben.

    http://heplev.wordpress.com/2010/08/02/die-illegale-besatzung-die-enden-muss/

    Das Schicksal der Armenier ist ja soweit bekannt, aber es waren nicht nur Armenier, sondern auch Assyrer und andere.

    Der Völkermord an den Suryoye (Aramäisch Seyfo, Abkürzung von Shato d’Seyfo für Jahr des Schwertes), einem aramäischsprachigen christlichen Volk, erfolgte in den Jahren 1915 bis 1917 im damaligen Osmanischen Reich zeitgleich mit dem wesentlich bekannteren Völkermord an den Armeniern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Suryoye

    Und jetzt ist die Türkei erneut auf dem Weg, das Osmanische Reich auszubreiten.

  38. vielen dank in erster linie
    (ich kannte die sehenswerte sendung bereits,lief schon öfters im tv)

    für die aufschlußreichen zusammenhangs-fakten Frau Dr. Spohn betreffend.

    als normaler zuschauer erkennt man ja nicht die perfide berechnung solcher islamisierungs-abhängigen personen.

    die tauchen immer mal wieder als seriöse experten/historiker o.ä. auf und verbreiten glaubwürdigkeit und objektivität, dabei sind es schlicht und einfach Lobbyisten der gefährlichsten sorte.

  39. #3 Chester (06. Nov 2010 18:29)

    Wahnsinnige machtgeile unbefriedigte Weiber , wie die „interkulturelle Pädagogin“, Fatima Rothe , Schnarrenburger , IM Ferkel , Krafilanti , Lügiilanti , Kun-Ast usw usw
    sind der Tod der Demokratie !

    Wie kann solche Weiber bloss wieder loswerden ???

    vielleicht könnte man ja mal im Iran nachfragen, wie man sowas lösen kann?
    bei denen fängt es mit B an und hört mit kran auf…

  40. #47 Zahal:

    Schönen Abend nach Abschluss des Shabat!

    Ich fand noch keine Möglichkeit, mich für den ausführlichen Kommentar zum Artikel „Gaza und der neue Antisemitismus“ zu bedanken. Hiermit geschehen 😉

    Ich hatte nur gehofft, dass auch weitere unserer Freunde hier den Beitrag gelesen (und evtl. kommentiert) hätten.

    Na ja, vielleicht beim nächsten!

  41. #46 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2010 19:31)

    Nee, ich gehöre zum einfachen und gemeinen Volk! Und wenn die sogenannte Elite sich verpisst hat, so oder so, dann ist das einfache Volk dran! So oder so!

    Eben nicht „so oder so“. Dann wäre es mal Zeit für richtige Demokratie, ohne verkrustete Machtstrukturen. Allerdings fühle ich mich hierzulande nicht unbedingt als Untertan, sorge mich aber langsam, ob das auch so bleiben wird…

  42. “Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern,
    auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt.”

    Otto Fürst v. Bismarck
    1863 im preußischen Landtag

  43. #50 WissenistMacht (06. Nov 2010 19:42)
    #47 Zahal:

    Schönen Abend nach Abschluss des Shabat!

    Danke, ebenso einen guten Abend.

    Ich fand noch keine Möglichkeit, mich für den ausführlichen Kommentar zum Artikel “Gaza und der neue Antisemitismus” zu bedanken. Hiermit geschehen

    Gern geschehen, es sind ja die letzten Erkenntnisse aus den Untersuchungen, die allerdings, wie immer, keinen Weg in die großen Medien finden werden.

    We con the World eben…..

    Ich hatte nur gehofft, dass auch weitere unserer Freunde hier den Beitrag gelesen (und evtl. kommentiert) hätten.

    Na ja, vielleicht beim nächsten!

    Mike hat ihn bestimmt gelesen, war ja auch nicht persönlich gemeint, sie wollten nur mal Ihren Frust ob der Dinge loswerden.

    Es ist tatsächlich so, daß jeden Tag aus irgendeiner Ecke etwas geschieht. Und dann dennoch bestritten wird, es entspräche nicht der Wahrheit, oder wir wären Mimosen:

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/11/05/die-auschwitzkeule-ist-ein-zahnstocher-blos/

    http://lizaswelt.net/2010/11/05/wenn-christen-kritisieren/

    Auf ein Nächstes….. wäre doch gelacht oder?

  44. #51 Inter (06. Nov 2010 19:44)

    Allerdings fühle ich mich hierzulande nicht unbedingt als Untertan, sorge mich aber langsam, ob das auch so bleiben wird…

    Na als Untertan fühle ich mich wohl nur gegenüber dem Finanzamt! 🙂 Leider! Die haben direkten Zugriff auf mein Konto und es ist denen auch egal… Ach egal.

    Sorgen, Sorgen, ich höre immer Sorgen! Man kann sich auch in den Untergang hinein sorgen!

    Wir sehen uns auf der nächsten Demo gegen die Islamisierung…

  45. >> Sie sind halt die geborenen Loser!
    Und ihre faschistische Religion lässt sie im Stich. Ausgerechnet die Rechtgläubigen haben stets in allen Lebenslagen das Nachsehen!
    Diese Religion/Kultur würde mich total frustieren! <<

    Unterschätzen sollte man sie nicht.
    In Afghanistan endete nicht jeder Krieg mit der Niederlage der Moslems.
    Historisch gesehen auch an vielen anderen Stellen nicht.
    Die Gefahr ist real, insbesondere die Gefahr eines Weltkriegs.

    Mein Dank übrigens an byzanz für das pertinente Argument der Notwehr, kürzlich in dem anderen Thread. (Und Du scheinst "Widerstand" immer wieder als Anlass zu nehmen für mehr Infos (dieser Thread), das hat was!).
    Nicht dass ich es nicht im Prinzip schon kannte, aber manchmal übersehe ich ganz dämlich was.

    Aber auch ein Notwehr-Krieg ist nie schön (Wien verlor sehr viele Einwohner). Besser ist immer, man überzeugt den Gegner rechtzeitig, sich menschlich zu verhalten.

    Ich halte das auch heute nach wie vor nicht für unmöglich. Auch die Freiheit, Selbstkritik, Vorurteilsfreiheit usw. können ansteckend sein, wenn man es glaubwürdig lebt. Gibt ja auch immer wieder Beispiele, wo sich das zeigt. Zuwenig noch, aber vielleicht kann man das irgendwie fördern und effizienter machen.

  46. #54 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2010 19:58)

    Ne, Zugriff auf dein Konto haben die auch nur über den Drittschuldner. Der allerdings hat keinen Spielraum, also ist das zugegebenermaßen gehüpft wie gesprungen. 🙂

    #55 Confluctor (06. Nov 2010 19:59)

    Ein Weltkrieg würde aber wohl nicht entlang der kulturellen Grenzen verlaufen. Interessant finde ich die Überlegung, auf welcher Seite wohl unser Deutschland stünde…

  47. Australien schafft sich ab!!!
    Vorsicht Satire!
    Man lese, staune und lache! 🙂

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article10520169/Die-Invasion-giftiger-Riesenkroeten.html

    Hier einige Kommentare zum Artikel, falls schon gelöscht:

    jrn sagt:

    Woran erinnert mich das nur… werden immer mehr, fressen alles, was zu kriegen ist, hinterlassen nichts als wertlose Öde, man ist ihnen hilflos ausgesetzt? Ah, fällt mir wieder ein… habe ja erst neulich jemanden vom Finanzamt gesprochen…

    gust sagt:

    bei uns heissen die politiker …

    1+1-Zusammenzähler sagt:

    Fazit: Migration ist also auch im Tierreich eine einzige Katastrophe.

    Opa Gehrke sagt:

    Kann man daraus schlussfolgern: Australien schafft sich ab?

    Grün mit Kopftuch = Gürkin sagt:

    so was ist bereits in Berlin……

    Tamasz sagt:

    „Die unaufhaltsame Invasion giftiger Riesenkröten“
    Die Australier hatten ja schon öfter Probleme mit fremden Arten, die sich im Lande breit machen und andere Arten verdrängen.
    Im Prinzip hilft da nur, die fremden Arten auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und so die eigene Artenvielfalt, die sich ja in jahrhundertelangem Zusammenleben aneinander gewöhnt hat und aufeinander eingespielt ist, zu schützen.

    Auch in Deutschland haben wir ein Problem mit Kröten.
    Hierzulande vermehrten sich letzhin grüne Warzenkröten, die ebenfalls fleissig an der Ausrottung der eigenen Artenvielfalt interessiert sind…

  48. #58 Inter (06. Nov 2010 20:15)

    Wir ducken uns und lassen doe Raketen über uns hinwegfliegen. 😆

  49. ganz gute Doku, wichtiges Wissen das alle verdrängt zu haben scheinen.

    Ich empfehle:
    into the storm

    und
    the gathering storm
    (etwas schwächer aber betrifft unsere Situation)

    beides auf YT zu finden

  50. das Problem ist der Wirtschaftsboom in der Türkei der letzten 8 Jahre.
    Dieser wurde durch die Hoffnung auf EU Beitritt und das Zollabkommen genährt.
    Durch diesen Aufschwung haben die Türken wieder Großmachtgelüste.
    Dabei ist die Türkei nur die verlängerte Werkbank Europas.
    Die Asiaten lassen dort zb. fast alle FErnseher herstellen, weil sie somit die 20% Einfuhrzoll umgehen und auch nur 300Euro Lohn zahlen müssen.
    Zudem investieren gerade Deutsche Firmen Milliarden bei den Kümmels.
    Siemens und Bosch zb. fertigen dort Haushaltsgeräte , Putzmeister hat vor 2 Jahren ein großes Werk für Betonpumpen in Cerkesköy gebaut.
    Im Prinzip verrät uns die Deutsche Wirtschaft wie damals, als man die Gastarbeiter aus Profitsucht reinholte…
    Und der türkische Staat untertützt sie dabei, indem er konstant niedrige Löhne garantiert.
    Nur die Chefs verdienen gut-sehrgut in den Firmen dort.
    Deshalb will man in die EU kommen, dann würden die Türken ihre Löhne hochziehen (wie die Tschechen oder Polen)
    und die deutschen Firmen würden wieder abziehen, aber dann wäre es schon zu spät….

  51. Sorry, Leute, bin jetzt mal ganz PI, obwohl ich das Video wegen der SCH….ladezeiten erst zur Hälfte gesehen habe:
    bin ich der einzige, der den 11.9.1683 und den 11. 9. 2001 als Parallele und gewolltes Datum sehe???

    Und, ganz klar, trotz Humanität, Aufklärung, Pc usw., sie ALLE nicht von Mohammedanern anerkannt werden und unseren Gesetzen, die nichts mehr wert sind—
    „TÖTET SIE, WO IMMER IHR SIE FINDET…“

    Sollte ab sofort auch für uns ihnen gegenüber gelten, so brutal das klingt, sie haben keinerlei Mitgefühl UNS gegenüber!
    In der Geschichte war es immer so, daß Gewalt nie mit Deeskalation oder Wattebäuschchen erfolgreich bekämpft wurde, sondern nur mit noch heftigerer Gegengewalt!!!!!
    Also….das kann ich nicht schreiben sonst würde ich sogar bei PI gelöscht!

    Aber, denkt mal darüber nach, warum Ulfkotte, mit Sicherheit kein Scharfmacher, erst jetzt gesagt hat, es ist zu spät für eine neue Partei…

    Meiner Meinung nach hilft nur noch G…lt, und die so schnell wie möglich, sonst ist es auch dafür zu spät.

  52. #61 Knautschke (06. Nov 2010 20:20)

    Kein Gewehr zur Hand für den Abschaum? 😀

    Nö, aber ein paar sehr reife Tomaten.

  53. Bis heute wusste ich nicht, dass es im WDR ein sogenanntes Integrationsmagazin namens COSMO.TV gibt, moderiert von Till Nassif, das sich um den Rassismus in Deutschland, der in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, kümmert. So viel einseitige Hetze gegen die bösen Deutschen habe ich noch nie im Fernsehen gesehen.

  54. #67 starfighter (06. Nov 2010 20:34) Sorry, Leute, bin jetzt mal ganz PI, obwohl ich das Video wegen der SCH….ladezeiten erst zur Hälfte gesehen habe:
    bin ich der einzige, der den 11.9.1683 und den 11. 9. 2001 als Parallele und gewolltes Datum sehe???

    Und, ganz klar, trotz Humanität, Aufklärung, Pc usw., sie ALLE nicht von Mohammedanern anerkannt werden und unseren Gesetzen, die nichts mehr wert sind—
    “TÖTET SIE, WO IMMER IHR SIE FINDET…”

    Sollte ab sofort auch für uns ihnen gegenüber gelten, so brutal das klingt, sie haben keinerlei Mitgefühl UNS gegenüber!
    In der Geschichte war es immer so, daß Gewalt nie mit Deeskalation oder Wattebäuschchen erfolgreich bekämpft wurde, sondern nur mit noch heftigerer Gegengewalt!!!!!
    Also….das kann ich nicht schreiben sonst würde ich sogar bei PI gelöscht!

    Aber, denkt mal darüber nach, warum Ulfkotte, mit Sicherheit kein Scharfmacher, erst jetzt gesagt hat, es ist zu spät für eine neue Partei…

    Meiner Meinung nach hilft nur noch G…lt, und die so schnell wie möglich, sonst ist es auch dafür zu spät.

    Wahrscheinlich hast du Recht…

  55. #31 Ausgewanderter (06. Nov 2010 19:05)

    Anscheinend gab es die schon immer.

    Auch im Dritten Reich hat man sich über die tollen, treuen Mohammedaner schon sehr löblich geäussert.

    An alle: Falls Interesse besteht, werd ich den Kommentarbereich mal mit ca. 7 DIN-A-vier-Seiten zumüllen mit abgetippten Originaldokumenten aus dem militärischen Zwischenarchiv Potsdam.
    Zeit: Drittes Reich
    Thema: Mohammedaner und Islam im Dritten Reich.

    Teilweise sehr interessant, was die Militärführung über Islam und Mohammedaner so dachte und welche Rechte sie im fremdenfeindlichen Nazi-Deutschland hatten.

    Link zum PDF hier, aber schlecht zu erreichen und Text nicht extrahierbar, deshalb abgetippt.

    http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf

  56. @ RamboJambo & starfighter

    In den amerikanischen Suedstaaten gaebe es da disese „Ausbildungsmoeglichkeiten fuer durchschlagenede Argumente aller Kaliber“….bei Interesse einfach mal vorbeikommen…aber bitte im koerperlich einwandfreiem Zustand sein, keine Alkoholprobleme mitbringen und die Bereitschaft 3-4 Tage am Stueck keine Entscheidungen ueber den eigenen Tagesablauf treffen zu koennen….

  57. @ byzanz: Sie führen Worte wie ein Skalpell durch faules Fleisch!

    Zu Ihrem Text möchte ich sagen: Ich bin Lutheraner!

  58. An Tschemm:

    #19 Ronald Proud (06. Nov 2010 18:50)
    … und was sagt Cem Özdemir dazu:

    „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens (1683 mit Feuer und Schwert) nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen“.

    “Wir sind hier, um Deutschland und Europa für Allah zu gewinnen.”

    Weniger koksen befördert die „grüne“ Gesundheit.
    Kiffen macht doooof.

  59. ..was mir noch in diesem verdunkeltem Land so am Rande auffiel: die Kabarettistenszene verharmlost das, worüber auf dieser Seite laufend berichtet wird. Es sind halt nur linientreue Heuchler mit einem linken Parteibuch in der Arschtasche- Feigheit siegt: die Parole in diesem Land.

  60. Den Wert dieser Vergewaltigungsnacht würde ich mit 6 kupierten Türkenschwänzen, sauber an einem Lederriemen aufgereiht, beziffern.

    Je nach persönlichem Geschmack können sie auch an einem Goldkettchen baumeln.

    Kölle Allah!

  61. #83 LJSilver (06. Nov 2010 23:15)

    Das Problem sind nicht die sechs Türken, sondern die Tatsache, daß die nicht die nächsten 20 Jahre Uran schürfen.

    Das Problem sind die (feigen) Richte, die ihren Herren wie Hündchen gehorchen und keinen Widerspruch wagen. Wer ein Feigling ist, der darf eben nicht zum Militär gehen, nicht zur Polizei und auch nicht ins Gericht.

    Weil dies so ist, haben Richter ein Recht auf einen Waffenschein und dürfen die Waffe während der Verhandlung führen. Es gibt dazu ein Grundsatzurteil.

  62. „#83 LJSilver (06. Nov 2010 23:15)
    Den Wert dieser Vergewaltigungsnacht würde ich mit 6 kupierten Türkenschwänzen, sauber an einem Lederriemen aufgereiht, beziffern.“

    Man könnte die Türkenschwänze auch mittels einer brennenden Pechfackel kupieren,dann haben die M’usel mehr davon!

  63. Egal, vor Wien, um Wien und um Wien herum, Tatsache ist das nach den Anwerbestopp 1973 nur baufälliger, geistiger degenerierten Mist ins Land gekommen ist. :mrgreen:
    Das Asyl ist hierbei als erstes zu nennen. 😈

    Außerdem haben wir 2010 und der halb gegorene Mist läuft seit über 30 Jahren in den Hafen ein, obwohl die Probanden ihn nicht mal kennen. 💡

    Gruß

  64. #86 Indianer Jones (07. Nov 2010 04:10)

    Sie hatten auch keinen ungünstigen Gegenwind, dank geistig deformierten “ Menschen “ von Grün und auch Rot. :mrgreen:

    Gruß

  65. ->#30 WissenistMacht (06. Nov 2010 19:04) Wie um Himmels Willen definieren Sie eigentlich “Elite”? Ich rechne mich durchaus dazu ….
    Nun verhunzen Sie mal nicht das Wort „Elite“. Als Möchtegern-Moderierer und Hobby-Conferencier gehören Sie eher zur Einbildungs-Elite mit stetem Hang zur Geschwätzigkeit. Ein „inverser“ Nick zu Ihrem jetzigen würde besser zu Ihnen passen (ich lach mich…)

  66. Der Welle sollte mal endlich sagen, das eine wahre Enlastung nur dann stattfindet, wenn der Bestand der unerwünscht hergekommenen „Zuwanderer“ der letzten gut 20 Jahren ….*abgeschmolzen* wird.

    Keiner würde Ihenn eine Träne nachweinen, nur politisch Artfremde,die Rechtsradikalrufenden , die in Wahrheit nur kapitalistische Oppurtonisten von der Rot-Grünen Front sind.
    Die kräftig an den Umständen verdienen und wie auch, es ist der „sozial“ Kapitalismus pur, das Volk darbt und die verdienen sich ne goldene Nase, schneidet ihnen die Nasen ab.

    Strafe muß sein, und die ungebildeten dieser Zunft sei gesagt ….Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Gruß

    Das nur zu einen Thema von „Einsparung“, wollte ja mal der FDP-„Bock“. :mrgreen:

    Eshandelt sich um eine alte gelöschte Mitteilung bei Mohammmed-WON…. :mrgreen:

    Gruß

  67. leider, dank der linkslinken ideologie, die die österreichische politik und damit die schulen infiltriert hat, dürfen die türkenbelagerungen nicht mehr gelehrt werden.

    in hainburg/donau, einige km westlich der ungarischen grenze, gibt es eine blutgasse. an die stadtmauer haben sich die hainburger geflüchtet und wurden dort von den osmanen niedergemetzelt, sodass das blut in dieser gasse floss.

    ganze ortschaften wurden entvölkert, tausende in die sklaverei verkauft. trotz nichtlehren in den schulen sind die türkenbelagerungen wiens und das entmenschte hausen nicht vergessen.

  68. Wo viel Licht ist, ist auch bekanntlich viel Schatten. So kam leider auch die Münchner „Historikerin“ Dr. Margret Spohn in dem Film zu Wort, die wieder einmal die „große Anziehungskraft“ der osmanischen Gesellschaft anpries, in der die deutschen Bauern „beste Aufstiegschancen“ gehabt hätten.
    ————————–

    welche deutschen bauern? die türken sind nie über österreich hinausgekommen.

    und die anziehungskraft kann ich mir lebhaft vorstellen. die christlichen untertanen haben ja mit freuden ihre besten söhne den türken zur knabenlese übergeben.

    WAS????? wird heute an den unis gelehrt?

    erschreckend.

  69. dr. spohn, leuten wie ihnen wünsche ich von ganzem herzen den islam, dass sie die erfahrung machen, was millionen von islamischen frauen tag für tag erfahren:

    dass sie als frau ein nichts sind
    dass sie, so sie einen ehemann haben, von diesem verprügelt werden
    dass sie, so der ehemann eine familie hat, von der schwiegermutter, den schwägerinnen und sonstigem weiblichen und männlichen anhang tagtäglich gedemütigt werden
    dass sie sich ihr diplom an den nagel hängen dürfen, wenn hier der islam siegt
    dass sie, so sie keine islamische familie haben, weniger als ein nichts sind.

  70. Das Kriegsgebet

    Es war eine große und aufregende Zeit. Das ganze Land stand unter Waffen. Der Krieg ging los. In jeder Brust brannte das heilige Feuer des Patriotismus. Die Trommeln schlugen, die Musik spielte, die Spielpistolen knallten, die Knallkörper zischten. In jeder Hand, auf jedem Dach und auf jedem Balkon flatterten Fahnen und Wimpel in der Sonne. Jeden Tag sah man die jungen Freiwilligen die breiten Straßen hinunter marschieren, froh und stolz in ihren neuen Uniformen. Die stolzen Väter und Mütter und Schwestern und Freundinnen winkten begeistert und schrien sich heiser, als sie vorübermarschierten. Jeden Abend gab es Massenversammlungen in voll gepackten Sälen und patriotische Ansprachen, welche die tiefsten Tiefen der Herzen bewegten, und in jeder kleinsten Pause ertönte brausender Beifall, während die Tränen von den Wangen strömten. In den Kirchen predigten die Pfarrer von der Hingabe zur Fahne und zur Heimat, und man beschwor den Gott des Kampfes und flehte ihn an mit gewaltigen Worten, welche die Herzen der Zuhörer bewegten.
    Tatsächlich, es war eine frohe und gnädige Zeit. Das halbe Dutzend Leute, die wagten, den Krieg zu verurteilen und die Gerechtigkeit des Krieges auch nur im geringsten anzuzweifeln, wurden mit wütenden Warnungen bedacht, so daß sie um ihre persönliche Sicherheit besorgt sein und deshalb so schnell wie möglich von der Bildfläche verschwinden mußten und sich nicht mehr sehen lassen konnten.
    Es kam der Sonntagmorgen – am nächsten Tag würden die Bataillone zur Front einrücken. Die Kirche war rappelvoll. Die Freiwilligen waren da. Ihre Gesichter leuchteten voller Erwartung -Visionen vom Sammeln, vom Vorwärtsstürmen mit blitzenden Säbeln, von fliehenden Feinden, von Tumult und Rauch, der sie umgeben würde, von wilder Jagd, und dann: die Kapitulation! Dann die Heimkehr vom Krieg, gebräunte Helden, stürmisch begrüßt, angebetet, eingetaucht in das goldene Meer der Ehre und des Ruhmes. Alle würden sich um die Freiwilligen scharen: ihre geliebten Familien, stolz, glücklich und beneidet von Nachbarn und Freunden, die keine Söhne und Brüder hatten, um sie auf das Feld der Ehre zu schicken, dort die Fahne zu erobern oder aber den ehrenhaftesten Tod zu sterben. Der Gottesdienst ging weiter. Ein kriegerisches Kapitel aus dem Alten Testament wurde gelesen; das erste Gebet wurde gesprochen. Die Orgel brauste und brachte das Gebäude zum Erzittern, und wie ein Mann erhob sich das ganze Haus mit glühenden Augen und klopfenden Herzen und sammelte sich zu einer gewaltigen Anrufung: „Furchtbarer, alles erschreckender Gott! Du der Gebieter, Donner ist Dein Ruf und Blitz Dein Schwert.“
    Dann kam das „lange“ Gebet. Niemand konnte sich je solch einer leidenschaftlichen Bitte mit solcher Bewegung und so hoher Sprache erinnern. Es flehte darum, daß der erbarmende Gott, unser aller gütiger Vater über uns und unsere stattlichen jungen Soldaten wachen möge. Er helfe, ermutige und tröste sie bei ihrer patriotischen Arbeit. Er segne und halte sie in seiner mächtigen Hand. Er mache sie stark, zuversichtlich und unbesiegbar in dem blutigen Einsatz. Er helfe ihnen, den Feind zu vernichten; Er gebe ihnen, ihrer Fahne und ihrer Heimat unvergängliche Ehre und Ruhm.
    Ein alter fremder Mann trat ein und bewegte sich langsamen Schrittes leise durch den Mittelgang auf den Pfarrer zu, die Augen fest auf ihn gerichtet. Sein hoher aufrechter Körper war in einen Mantel gekleidet, der fast bis zu den Füßen reichte. Sein Haupt war unbedeckt, seine weißen Haare fielen lose bis auf seine Schultern. Er war unnatürlich bleich, fast geisterhaft anzusehen. Alle Augen folgten ihm und staunten, wie er in Stille seinem Ziel entgegenging. Ohne eine Pause zu machen stieg er hinauf zu dem Prediger und stellte sich an seine Seite. Dort stand er und wartete.
    Mit geschlossenen Augen, ungeachtet der Gegenwart des anderen, fuhr dieser fort mit seinem bewegenden Gebet und schloß es endlich mit den aufrufenden Worten: „Segne unsere Waffen, gib uns den Sieg, Herr Gott, unser Vater und Beschützer unseres Landes und unserer Fahne!“
    Der Fremde berührte seinen Arm; mit einer Handbewegung deutete er ihm, Platz zu machen – was der erschrockene Pfarrer tat -, dann trat er an seinen Platz. Für einige Augenblicke blickte er mit feierlichem Ausdruck in den Augen, in denen ein unheimliches Licht brannte, über die gebannte Zuhörerschaft hinweg und sagte mit tiefer Stimme:

    „Ich komme vom Thron und bringe eine Botschaft des allmächtigen Gottes!“

    Die Worte erfüllten das Haus mit Schrecken. Der Fremde schien es nicht zu spüren, wenigstens ließ er sich nichts anmerken.

    „Er hat das Gebet seines Dieners, Eures Hirten gehört und wird es Euch gewähren, so Ihr es noch weiter erwünschen solltet, nachdem ich, sein Bote, seine volle Bedeutung erklärt habe, seine ganze volle Bedeutung. Denn es gleicht vielen menschlichen Gebeten, die viel mehr erbitten, als dem Betenden bewußt ist – es sei denn, daß er innehält und nachdenkt.
    Euer Gottesdiener hat sein Gebet gebetet. Hat er eine Pause gemacht um nachzudenken? Ist es ein Gebet? Nein, es sind zwei – eines ausgesprochen, das andere nicht. Beide haben die Ohren dessen erreicht, der alle Bitten hört, die ausgesprochenen und die unausgesprochenen. Bedenkt es, haltet es fest in Euren Gedanken. So Ihr einen Segen für Euch erbittet, so hütet Euch, ob Ihr nicht, ohne es Euch zu vergegenwärtigen, gleichzeitig um einen Fluch über Euren Nachbarn bittet. Bittet Ihr um den Segen des Regens für Eure Ernte, die ihn sicher braucht, könntet Ihr damit einen Fluch über die Ernte Eures Nachbarn erbitten, der ihn nicht braucht und dessen Ernte durch den Regen zerstört wird.
    Ihr habt das Gebet Eures Dieners gehört, den gesprochenen Teil. Ich bin von Gott beauftragt worden, den anderen Teil in Worte zu fassen – den Teil, den der Pfarrer und ihr stille in Euren brennenden Herzen gebetet habt. Unwissend und unbedacht? Wolle Gott, es wäre so! Ihr hörtet diese Worte: „Gib uns den Sieg, o Herr unser Gott.‘ Das genügt. Das ganze gesprochene Gebet ist zusammengefaßt in diese unheilschwangeren Worte. Weitere Ausführungen sind nicht nötig. Habt Ihr um Sieg gebetet, so habt Ihr um viele unausgesprochene Folgen gebetet, die dem Sieg folgen, ja folgen müssen. Es geht anders nicht. Der hörende Geist Gottes des Vaters hört auch den ungesprochenen Teil des Gebets. Er hat mir befohlen, diesen Teil in Worte zu fassen. Hört!
    Herr, unser Vater, unsere jungen Patrioten, Idole unserer Herzen, ziehen hinaus in die Schlacht. Sei ihnen nahe! Im Geiste ziehen wir mit ihnen hinaus, weg vom lieblichen Frieden unserer Herdfeuer, um den Feind zu zerschlagen. O Herr unser Gott, hilf uns, den Feind mit unseren Granaten in blutige Fetzen zu schlagen; hilf uns, ihre lachenden Felder mit den bleichen Gesichtern ihrer toten Helden zu bedecken. Hilf uns, den Donner der Geschütze mit den Schreien ihrer Verwundeten zu übertönen, die sich in Schmerzen krümmen. Hilf uns, ihre bescheidenen Heime im Feuersturm zu zerstören. Hilf uns, die Herzen ihrer Witwen mit nie dagewesenem Leid zu bedrücken. Hilf uns, die Obdachlosen mit ihren kleinen Kindern von der Türe zu weisen, die in ihrem vernichteten Land zerlumpt und hungrig und durstig umherwandern, der Sonne Feuer im Sommer und den eisigen Winden im Winter ausgesetzt; zerschlagenen Geistes, von Trauer verzehrt, dich anflehend um Zuflucht im Grab. Aber auch das ist ihnen versagt um unsertwillen, die dich loben und ehren. Herr, zerschmettere ihre Hoffnungen und ihr Leben, verlängere ihre bittere Pilgerschaft, mach ihre Schritte schwer und begieße ihre Wege mit Tränen, beflecke den weißen Schnee mit dem Blut ihrer wunden Füße! Wir bitten Dich im Geist der Liebe; Dich, die Quelle der Liebe; Dich den immer getreuen Freund aller, die Dich suchen mit demütigen und zerknirschten Herzen. Amen.“

    Und nach einer Pause sagte der Fremde:

    „Ihr habt darum gebetet, wünscht ihr es dennoch, so sprecht! Der Bote des Höchsten wartet.“

    Später wurde behauptet, daß dieser Mann irrsinnig war, weil das, was er sagte, sinnlos sei.

    ###
    Mark Twain schrieb das „Kriegsgebet“ als Antwort auf den Krieg der USA gegen die Philippinen (1899-1902). Der Text wurde von seinen Verlegern als „zur Veröffentlichung ungeeignet“ bezeichnet und konnte erst 1923 gedruckt werden, dreizehn Jahre nach dem Tod des Autors.

  71. Was auch immer und stets verschwiegen wird,
    dass jeder türkische Herrscher, liess beim Thronbesteigen alle seine Geschwister umbringen, um preventiv die nachfolgerrelevante Nachfragen nicht mal entstehen lassen. Man kann sich vorstellen, dass dabei dutzende Menschen/Kinder/Babies massakriert wurden, weil der vorherige Sultan ganze Frauenscharen aus seinem Harem schwängerte. Dies dürfte man, auch als geschichtliche Bereicherung in der EU, in die Erwägung ziehen und als alternative Beschäftigung gegen die Migrantenkriminalität auszunützen. Eine angepasste Form von MAKE LOVE NOT WAR zu MAKE GANGBANG NOT STREET FIGHTING des 21. Jh.

    A Dog named Mohammed

  72. Solchen Islamhuren wie Dr. Spohn sollte man die Haare scheren, wie es die Franzosen mit den Frauen gemacht haben, die sich mit den Nazis abgegeben haben, wobei die nicht halb so schlimm wie Dr.Islamhure Spohn waren.

  73. Dauerpropagandaberieselung

    Und selbst die antichristliche Hetze unser Gutmenschen und 68iger darf im obigen Video nicht fehlen: Da verkündet die Stimme aus dem off, dass die bösen Kirchen einen äußeren Feind schufen, um von innerem Zwist und Problemen abzulenken. – Ja, nee; iss klar. Die Türken waren gar nicht vor Wien und haben im Umkreis von 100 KM nicht alles abgeschlachtet, vergewaltigt und versklavt. Das war lediglich ein von bösen Christen erfundenes Spektakel, um von den eigenen Mängeln abzulenken.

    Weiterhin wird von Scharen von Bauern fabuliert, die, um es sooo viel schöner zu haben, zu den Mohammedanern überliefen. 😆 Wohl, die, die gerade abgeschlachtet worden sind?
    Im Jahre 1529 schickte sich übrigens noch so ein anderer, ja ach so perspektiveloser Untertan des Habsburgers Karl V. an, durch die gesellschaftlichen Repression von Adel und Kirche komplett zu resignieren: Der ehemalige Schweinehirt Francisco Pizarro trat nämlich an, das Inka-Reich zu erobern und Generalkapitän und künftiger Statthalter von Peru zu werden.

    Klar, wenn man als Knabe von den Türken geraubt und gehirngewaschen zum Kindersoldaten gedrillt wurde, nie heiraten durfte ist dass natürlich im Vergleich dazu `ne wahnsinnig fortschrittlichere Methode des Aufstiegs. Und von welchem Aufstieg im Beamtenstand faseln die da? Das war im osmanischen Reich überwiegend denen vorbehalten, die dafür kastriert wurden. … Was waren die Türken doch fortschrittlich und überlegen!
    .
    Man fasst es nicht, dass selbst die furchtbare Belagerung Wiens 1529 von den 68iger Gutmenschen noch zu proislamischer sowie antichristlicher Propaganda und Hass auf die abendländische Kultur umgemünzt wird!

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