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Warum gelingt es uns nicht, Linke zu entzaubern?

Warum gelingt es uns nicht, die linksgrünen TotalversagerInnen zu entzaubern? Sie stehen Samstags bei klirrender Kälte in der Fußgängerzone und reden von Klimaerwärmung. Sie retten Bäume im Stuttgarter Schlossgarten und lassen durch das EEG Wälder zur Stromgewinnung abholzen. Sie kämpfen tapfer gegen den seit 65 Jahren toten Sozialisten Hitler und stellen Andersdenkende an den Pranger, setzen Klimawandelskeptiker mit Holocaustleugnern gleich.

(Von Eurabier)

Die LinksgrünInnen sind eine Öko-Partei, die gegen „grausame“ Tierversuche Front macht und gegen Tiertransporte und Legehennen demonstriert, aber wenn Schafen grausam bei lebendigem Leib die Kehle durchgeschnitten wird, vernehmen wir lautes Schweigen bei den LinksgrünInnen.

Dann gibt es immer wieder linksgrüne ÖkoträumerInnen, die davor warnen, eine Ameisenart oder eine Kröte in einen neuen Lebensraum migrieren zu lassen, weil dadurch das sensible Ökosystem gestört werden könnte. Gleichzeitig haben diese Menschen oft den Standpunkt, kein Mensch sei illegal und wir seien eine „Einwanderungsgesellschaft“.

Ist schon ein wenig paradox!

Oder so manche linksgrüne und bindungsunfähige EmanzIn, die gerade den 21. “Lebensabschnittspartner” hat und erklärt, dass sie sich von den ersten 20 trennen musste, weil man einfach nicht zusammenleben konnte, man war zu verschieden!

Aber beim Thema orientalische Einwanderung verlangt dann genau diese linksgrüne EmanzIn, dass das bei Völkerschaften anders sei!

Oder wenn sie Gesamtschulen für alle fordern, damit Hans und Fritz dieselben Pisa-VersagerInnen wie die linksgrünen “Schätze” werden, gleichzeitig wie in Bremen 14 Jahre lang illegal eine Privatschule betrieben, weil Björn-Thorben und Lea Sophie auf keinem Fall mit Fatima und Murat in eine Klasse gehen sollten, natürlich, weil man nur das Beste für die EinzelkinderInnen aus dem Rotweingürtel wollte!

Natürlich sind eigene KinderInnen bei linksgrünen 68erInnen aus “Selbstverwirklichkeits”-Gründen die Ausnahme (Claudia Fatima Roth sei das Paradebeispiel).

Da aber nicht jeder LinksgrünIn als Abgeordneter oder Freiburger FahrradbeauftragtIn Ansprüche auf Altersruhegeld hat, wird orientalische Massenmigration als notwendig zur Sicherung der Sozialsysteme propagiert, die LinksgrünInnen reden wie so oft wie die Blinden von der Farbe!

Und so ließe sich die Liste linksgrüner Paradoxien beliebig fortsetzen!

Warum um alles in der Welt können die LinksgrünInnen so erfolgreich sein?

(Gefunden im Kommentarbereich zum Beitrag „Das Monopol der Angstverwalter“ / Hinweis für Eurabier: Bitte mal bei PI zwecks Gastautorschaft melden: info@blue-wonder.org – danke!)