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Hat der Koran doch Recht?

Der Koran ist bekanntlich ein wirres Buch voller Widersprüche; seine Suren sind nicht chronologisch geordnet, sondern weitestgehend der Länge nach sortiert, was m.E. jeder geschichtsschreiberischen Logik entbehrt. Den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen kann, darf und muss man in wohl fast jeder Hinsicht anzweifeln. Doch manchmal können sich einzelne Verse dieses Buches als wahr oder als richtig erweisen.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Es wurde zwar bereits einige Male über den gewaltsamen Tod „des“ Osama berichtet, der von Obama und seinen Elitetruppen zur Strecke gebracht und anschließend – als große Schmach für die islamische Welt – im Meer „bestattet“, also den Fischen zum Fraß geworfen wurde, um jeden Pilgerkult an seine „Grabstätte“ zu verhindern. Wohl eine richtige Entscheidung von Obama für den Leichnam von Osama.

Osama bin Laden hatte als strenggläubiger Moslem den Koran wahrscheinlich vollständig gelesen, wusste um seine Inhalte. Folglich dürfte er auch Sure 9 Vers 111 gekannt haben, in dem ihm sein Schicksal vorausbestimmt war:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“

Wer so etwas für „bare Münze“ nimmt…

Es ist m.W. nicht überliefert, ob Osama jemals selbst getötet hat oder – seinem „großartigen Vorbild“ MO folgend – nur morden ließ.

Eines aber steht fest:

Er hat im „Dschihad“, dem „Heiligen Krieg“ der Muslime, für die „Sache Allahs“ gekämpft. Jetzt wurde er – korangemäß – getötet und ist untermeerisch vielleicht in Allahs „Paradies“ angekommen. Oder nur in den Mägen von Fischen verschwunden.

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Gratulation Israels zur Eliminierung Bin Ladens

Große Erleichterung und Dankbarkeit natürlich auch in Israel. Die israelische Regierung hat heute den Amerikanern gratuliert, den Top-Terroristen und islamischen Massenmörder Osama Bin Laden liquidiert zu haben.

„Israelheute“ schreibt:

Israelische Politiker aus allen Lagern haben den Vereinigten Staaten gratuliert, nachdem US-Präsident Obama den Tod des Al Kaida-Führers Osama Bin Laden bekanntgegeben hat. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem „überwältigenden Erfolg“ für Washington und seine Verbündeten. Es sei ein „Triumph für die Gerechtigkeit, für die Freiheit und für die gemeinsamen Werte der demokratischen Staaten, die Schulter an Schulter entschlossen den Terrorismus bekämpfen.“ Außenminister Avigdor Lieberman hob den langen Atem der Amerikaner hervor, die während der elfjährigen Suche nach dem Terroristenführer niemals aufgegeben hätten. Lieberman sagte, er finde es bemerkenswert, dass die Suche nach Bin Laden am Holocaust-Erinnerungstag ein Ende gefunden habe. Bin Laden sei nicht nur der geistliche Führer der Terroristen gewesen, sondern stecke auch organisatorisch hinter zahlreichen Angriffen. Israels Staatspräsident Simon Peres erklärte, Bin Laden sei einer der größten Mörder der Geschichte und habe nun seine Strafe erhalten. Die Welt könne befreit aufatmen. Oppositionsführerin Zipi Livni meinte, der geglückte Anschlag auf Bin Laden verschiebe die Gewichte im Kampf der freien Welt gegen den Terror. (…)

Das Außenministerium des Staates Israel teilt mit:

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident Barack Obama sowie die US-Army und die amerikanischen Geheimdienste zu der großen Errungenschaft beglückwünscht, den Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden ausgeschaltet zu haben.

„Dies ist ein klangvoller Sieg für die Gerechtigkeit, die Freiheit und die gemeinsamen Werte aller Demokratien, die entschlossen Schulter an Schulter gegen den Terrorismus kämpfen.“

Auch der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon zeigte sich hocherfreut:

„Als jemand, der während der formativen Jahre des Kriegs gegen den Terror Botschafter Israels in den USA war, kann ich bezeugen, wie hart die Regierungen in Washington darauf hingearbeitet haben, Bin Laden und andere Al-Qaida-Führer ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Dies ist eine entscheidende Trendwende im Krieg gegen den Terror und wird Terroristen und Extremisten allerorts die klare Botschaft übermitteln, dass sie nicht geschützt sind.“

Hier die Video-Botschaft des israelischen Ministerpräsidenten:

(Michael Böthel)




Geert Wilders: Schlusswort vor Gericht

Wilders vor GerichtHerr Präsident, Mitglieder des Gerichts. Ich habe kürzlich versucht, Ihre Ehren vom Fall abziehen zu lassen, da Sie sich geweigert hatten, eine Meineids-Aussage von Herrn Hendriks zu melden. Meine Anfechtung des Gerichts hatte keinen Erfolg. Ich muss dies akzeptieren. Dennoch möchte ich anmerken, dass ich noch verärgerter über eine andere Erklärung der Gerichtspräsidenten am Tag der offiziellen Anhörung von Herrn Jansen war. Er sagte, ich sei ein freier Mann, so dass ich nicht mit Herrn Nekschot verglichen werden könne, weil ich ein freier Mann wäre.

Herr Präsident, Sie hätten nicht falscher liegen können. Seit jetzt schon fast sieben Jahren bin ich kein freier Mann mehr. Ich habe meine Freiheit 2004 verloren. Ich lebe als ein Gefangener mit Wachen, ohne dass Sie mich verurteilt hätten. Ohne Schutz bin ich meines Lebens noch unsicherer als ich es jetzt schon bin. Herr Präsident, Sie würden den Begriff „freier Mann“ nicht gebrauchen, wenn Sie eine Woche lang mit mir den Platz tauschen könnten.

Herr Präsident, Mitglieder des Gerichts, ich bin heute erneut als Angeklagter hier. Ich habe es schon früher gesagt: Dieses Strafverfahren ist eine politische Verhandlung. Es wird hier ein Versuch unternommen, einen Politiker zum Schweigen zu bringen, der im Namen von eineinhalbmillionen Menschen spricht und der jeden einzelnen Tag bereits einen sehr hohen Preis dafür bezahlt. Formell stehe nur ich hier vor Gericht, aber in Wirklichkeit steht die Meinungsfreiheit von Millionen von Niederländern vor Gericht.

Dies ist nicht lediglich eine politische Verhandlung. Es ist darüber hinaus auch ein ungerechtes Verfahren. Wenn Sie den Auftrag des Gerichts betrachten (mich zu verfolgen), ist klar, dass das Urteil bereits gefallen ist. Das Gericht hat einen Befehl erlassen, mich zu verfolgen, in dem es zum Schluss kommt, dass ich der Aufstachelung zum Hass schuldig bin. Das Gericht ist zum Schluss gekommen, dass meine Aussagen als solche von beleidigender Natur sind. Das Gericht ist zum Schluss gekommen, dass ich der schwersten Anklage schuldig bin: der Aufstachelung zum Hass und der Diskriminierung. Das Gericht ist zum Schluss gekommen, dass die Strafverfolgung tatsächlich zu einer Verurteilung führen wird. Herr Präsident, Mitglieder des Gerichts, das Gericht hat Ihren Job bereits erledigt. Schon lange bevor ich vor Ihnen zur Verhandlung gebracht wurde, wurde ich schuldig gesprochen und verurteilt. Darum wurde mein Recht auf ein gerechtes Verfahren verletzt.

Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Ohne Zweifel haben die Richter, die diesem Fall vorgesessen sind, sich den Anschein der Parteilichkeit gegeben. 15 der 18 Zeugen, die ich aufrufen wollte, wurden mir verweigert. Jeder hohe Vertreter der Justiz hat seine Meinung zu dem Fall abgegeben – oft zu meinem Nachteil. Aber Richter Schalken war der schlimmste von allen.

Richter Schalken, der für die Entscheidung, mich zu verfolgen, mitverantwortlich ist, hat es sich zur Angewohnheit gemacht, über meine Verhandlung zu diskutieren und seinen Fall bei eleganten Dinner Partys für Intellektuelle zu erörtern. Richter Schalken hat mit meinem Zeugen, Herrn Jansen, diniert – man halte fest, dass er einer der drei einzigen Zeugen war, die mir erlaubt wurden aufzurufen – drei Tage bevor Herr Jansen vom Gericht befragt werden sollte. Während dieses Dinners VERSUCHTE Herr Schalken, Herrn Jansen zu beeinflussen. Die Tatsache, dass er keinen Erfolg hatte, ist irrelevant.

Herr Präsident, Mitglieder des Gerichts, stoppen Sie diese unfaire und politische Verhandlung. Respektieren Sie unsere niederländischen Freiheiten. Falls diese Verhandlung fortgesetzt wird, trotz der Tatsache, dass das Prinzip der Unschuldsvermutung verletzt wurde, und falls ich verurteilt werde, wird nicht allein meine Freiheit gebrochen, sondern auch das Recht des niederländischen Volkes, die Wahrheit zu hören. Der schwarze, amerikanische Politiker aus dem 19. Jahrhundert, Frederick Douglass, der Sohn eines Sklaven, drückte es folgendermaßen aus: “Die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, ist ein doppeltes Unrecht. Es verletzt die Rechte des Hörers genauso wie jene des Sprechers.”

Herr Präsident, Mitglieder des Gerichts, ich schließe mit einem Zitat von George Washington, der sagte: “Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, könnten wir stumm und still wie Schafe zum Schlachter geführt werden.” Herr Präsident, Mitglieder des Gerichts, lassen Sie diese Warnung nicht zur Wahrheit werden. Stoppen Sie diese Scharade, diese politische Verhandlung, in der ich bereits vom Gericht verurteilt wurde, bevor ich Angeklagter war. Stoppen Sie sie jetzt. Falls Sie es tun, und ich hoffe inständig, Sie werden es tun, wird dies der Meinungsfreiheit dienen genauso wie der Achtbarkeit der Justiz und des Rechtsstaates.

(Geert Wilders, Abschließende Bemerkungen vor Gericht, Amsterdam, 2. Mai 2011)




Bischof Damian kommt nach Schleswig-Holstein

Bischof Anba DamianAm 13. Mai darf sich die schleswig-holsteinische Gemeinde Ulzburg (Kreis Segeberg) auf einen ganz besonderen Besuch in der Kreuzkirche freuen. Der Bischof für die koptischen Christen in Deutschland, Bischof Anba Damian (Foto), kommt zu einem Vortrag über die Koptische Kirche und die heutige Lage der Christen in Ägypten.

(Von Mathias K.)

Wer sind die Kopten? Als Kopten bezeichnet man die altansässigen orthodoxen Christen in Ägypten. Sie sind die rechtmäßigen Nachfolger der alten Ägypter, in dem Wort „Kopten“ steckt auch das Wort „Ägypten“. So ist auch ihre Sprache die Fortsetzung der Sprache der alten Ägypter. Das Christentum hat in Ägypten eine sehr alte Geschichte. Mit großem Stolz denken die Kopten an den Aufenthalt der Heiligen Familie in Ägypten auf der Flucht vor König Herodes. Das Christentum in Ägypten hat ihren ersten Ursprung in der Missionstätigkeit des Evangelisten Markus.

Die Stadt Alexandria war über viele Jahrhunderte der Sitz eines Bischofes und Patriarchen und ein geistiges Zentrum der weltweiten Christenheit. Die koptische Kirche ist die Urheimat des Mönchtums. Um 640 herum wurde Ägypten von muslimischen Arabern erobert. Seither ist der Islam die herrschende Religion im Lande, während die Christen unter schwerwiegenden Benachteiligungen zu leiden haben, die dazu geführt haben, dass der Anteil der Kopten im eigenen Land heute bei ca. zehn Prozent liegt.

Immer wieder werden die Kopten Opfer von religiös motivierten Gewalttaten, Kirchenbauten sind kaum möglich, Kulturgüter werden zerstört, am Arbeitsplatz sind Kopten Diskriminierungen ausgesetzt, Polizei und Armee gehen willkürlich gegen Kopten vor, missionarische Tätigkeit ist nicht möglich, weil islamischstämmige Konvertiten mit dem Tode bedroht werden.

Derzeitiges Oberhaupt der koptischen Kirche ist Papst Shenouda III, der 117. Nachfolger des Heiligen Markus. Die ca. 6000 Kopten, die in Deutschland leben, werden von Bischof Anba Damian betreut. Wir setzen ein Zeichen der Verbundenheit und freuen uns auf den Vortrag von Bischof Damian in unserer Kreuzkirche (Hamburger Str. 30, 24558 Henstedt-Ulzburg) am Freitag, 13.5.2011 um 20.00 Uhr.




Hamas: Osama selig!

Gerade einen Tag nach der Seligsprechung von Papst Johannes-Paul durch die katholische Kirche konnte der Islam nachziehen. Die Fische hatten ihre unverhoffte Mahlzeit noch nicht beendet, da meldete sich, noch vor Bin Ladens eigener Organisation, die Hamas zu Wort. Die gerade durch die neuen ägyptischen Demokraten zwecks Machtübernahme in einem hypothetischen „Palästinenserstaat“ mit der „gemäßigten“ Fatah frisch vermählten Terroristen, waren die ersten, die die Ermordung ihres Idols durch die USA verurteilten und das Fischfutter zum „heiligen Krieger der Araber“ selig sprachen. Für die entsprechenden Zeremonien bietet sich eine Konferenz der Hamas-Terroristen am kommenden Samstag an – in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen.

Haolam berichtet:

Am 7.Mai (Samstag) soll in Wuppertal (NRW) ein Event der islamistischen Terrorganisation Hamas stattfinden. Der Name der Konferenz lautet: „9.Konferenz der Palästinenser in Europa – Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg“ und soll in der Unihalle der Stadt Wuppertal unter Beteiligung von Antisemiten, Islamisten und weiterer Extremisten stattfinden: Veranstaltet wird dieses Event von: „Palestinian Return Center“, al-awda-europe („die Rückkkehr“) und der „Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland“.

Die Veranstalter gehen von ca. 4000 – 5000 Teilnehmern aus.

Unter den angefragten Rednern befinden sich u.a. Abd al-Aziz Duwaik, ein hoher Hamas-Funktionär und der Führer der islamischen Bewegung Nord-Israels, Scheich Ra´ad Salah, der wiederum über beste Verbindungen zur Hamas verfügt. Die Hamas wird vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist laut EU seit 2001 als Terrororganisation eingestuft. Die aktuellen Fakten bestätigen diese Einschätzung und die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels auch weiterhin nicht an. Im Gegenteil zielt die Charta dieser Organisation auf die Vernichtung Israels ab und bezieht sich offiziell auf die schon von Adolf Hitler verwendete antisemitische Fälschung „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Das nur wenige Tage nach Yom haShoah, dem Gedenktag in Israel für die Opfer des Holocaust, und unmittelbar vor dem 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Barbarei, eine solche Veranstaltung stattfinden soll, ist nicht zufällig von den Organisatoren geplant.

Auf der Konferenz soll u.a. auch für eine Teilnahme an der zweiten Jihad-Flotilla Richtung Gaza geworben und das „Recht der Palästinenser“ auf millionenfache Masseneinwanderung nach Israel proklamiert werden. Das dies die Vernichtung des jüdischen Staates, der einzigen rechtstaatlichen und zivilisierten Demokratie im Nahen und Mittleren Osten impliziert, ist bekannt.

Nachfolgend ein Protestschreiben, das gerne so übernommen werden darf und bitte an folgende Stellen versendet werden sollte:

frank.herfeld@stadt.wuppertal.de

ulrich.mueller@stadt.wuppertal.de

stadtverwaltung@wuppertal.de

ub.wuppertal@spd.de

manfred.zoellmer@bundestag.de

manfred.zoellmer@wk.bundestag.de

cdu@cdu-wuppertal.de

peter.hintze@bundestag.de

juergen.hardt@bundestag.de

Darüber hinaus hat das MFFB (Mideast FreedomForum Berlin) heute Nachmittag eine Protestkundgebung unter dem Motto „Solidarität mit Israel – Islamismus ächten!“ in Wuppertal für den 7.Mai bei der dortigen Polizei angemeldet. Ort und genaue Uhrzeit stehen noch nicht fest, werden aber baldmöglichst bekannt gegeben.

Hier der Protestbrief:

An die Unihalle

Albert-Einstein-Str. 20

42119 Wuppertal

0202 5635227

Betreff: “9. Konferenz der Palästinenser in Europa – Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg”

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Herfeld,

in der von Ihnen verwalteten Unihalle soll am 7.Mai 2011 eine Konferenz mit dem oben genannten Titel stattfinden. Hierzu ist auch ein hochrangiger Vertreter der Hamas, Abd al-Aziz Duwaik, sowie weitere Palästinensische Redner und Scheich Raed Salah Führer der islamischen Bewegung in Nordisrael, die wiederrum über enge Beziehungen zur Hamas verfügt, geladen.

Die Hamas wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist laut EU seit 2001 als Terrororganisation eingestuft. Die aktuellen Fakten bestätigen diese Einschätzung und die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels auch weiterhin nicht an. Im Gegenteil zielt die Charta dieser Organisation auf die Vernichtung Israels ab. Die Hamas wird zudem von der Islamischen Republik Iran finanziert, deren Präsident Ahmadinejad sich offen die Auslöschung Israels zum Ziel gesetzt hat.

Die Hamas benutzte 2009 während der Militäroperation der israelischen Streitkräfte gegen die Hamas im Gazastreifen nachweislich Kindergärten, UN-Gebäude, Moscheen und Krankenhäuser als Raketenabschussrampen.

Da die Hamas auf der EU Terrorliste steht, ist sich die internationale Staatengemeinschaft einig, dass mit einer Terrororganisation nicht verhandelt, diskutiert oder in Dialog getreten werden darf. Denn wenn mit Terrorismus etwas erreicht werden könnte, hätte dies eine fatale, anstiftende Wirkung weltweit.

Dass ausgerechnet in Deutschland offenen Antisemiten und erklärten Todfeinden Israels ein Ort geboten wird, an dem sich Aktivisten der Hamas und andere Sympathisanten islamistischer Organisationen sich auf den nächsten Akt der Aggression gegen Israel einschwören können, ist meiner Auffassung nach nicht nur falsch und dem Frieden abträglich, sondern in seiner Symbolwirkung geradezu unerträglich.

Ich erwarte umgehend eine Erklärung und fordere die Absage dieser Konferenz,

Mit freundlichen Grüßen,

Auf die Unterstützung nordrheinwestfälischer „Antifaschisten“ werden die Protestler leider verzichten müssen. Die sind nämlich am kommenden Samstag alle gleich um die Ecke beschäftigt. Denn in Köln gilt es wieder einmal, die Wiederauferstehung des 3. Reichs durch einen Demonstrationszug von Pro-Köln zu verhindern. Gegenüber dieser gewaltigen Aufgabe muss eine Aktion gegen 6.000 antisemitische Hamasterroristen in Wuppertal bedauerlicherweise zurückstehen. Außerdem ist es ungefährlicher – bei den Arabern kriegt man leicht was aufs große Maul.

Zurück zu Osama und den Fischen. Inzwischen haben sich auch weitere „Islamgelehrte“ erwartungsgemäß der Kritik angeschlossen. Angeblich sei die Verwendung als Fischfutter keine angemessene Beisetzung für einen islamischen Heiligen heißt es von albanischen Imamen sowie von der Kairoer Universität:

Islam-Gelehrte haben die Bestattung von Osama bin Laden auf See kritisiert. „Diese Art der Beisetzung ist eine schwere Schändung des Islam“, sagte Mahmoud Ashour von der Akademie für Islamische Forschungen an der einflussreichen Kairoer Al-Azhar-Universität laut albanischen Medienberichten.

Ein weiterer Gelehrter der Universität, Abdel Mouti al-Bayoumi, sagte: „Die Wahl der Amerikaner, die Leiche von Osama bin Laden auf See zu bestatten, steht im Widerspruch zu den Prinzipien des Islam.“ Seebestattungen würden nur durchgeführt, wenn man im Meer unterwegs sei und das Schiff weit von der Küste entfernt, so dass die Gefahr bestehe, dass sich die Leiche auflöse.

Der private albanische TV-Sender Top Channel zitierte auch Quellen aus der Großen Moschee in Paris, wonach Seebestattungen gänzlich gegen die Regeln des Islam seien. Albanien gehört neben Bosnien und der Türkei zu den mehrheitlich muslimischen Ländern in Europa.

Kritik kommt selbstverständlich auch von der Süddeutschen Zeitung, die die Tötung des Massenmörders „an das Alte Testament erinnert“. In welche Richtung diese Kritik mit falschen und falsch verstandenen Bibelzitaten zielt, ist offensichtlich und bedarf keiner Kommentierung.

(Spürnase: Zahal, Schweinefleischfresser)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Ev. Kirche feiert türkisches Kinderfest

Die evangelische Kirchengemeinde „Petrikirche“ in Westfalen hat das türkische Kinderfest „23 Nisan“ ausgerichtet. Die Kleinen durften sich im Gemeindehaus und auf dem Kirchengelände austoben. Schließlich wird das Fest in der Türkei groß gefeiert. Warum denn nicht auch hier?

Das „Mindener Tageblatt“ berichtet:

Die Kinder waren aus dem Häuschen. Das türkische Kinderfest „23 Nisan“ ist ein Feiertag allein für sie. Jedes Jahr wird der 23. April in der Türkei groß gefeiert; mit ein paar Tagen Verspätung nun auch in Minden. Der türkischen Gemeinde ist das Fest für den Nachwuchs sehr wichtig, erklärten Hikmet Cilek, Vorsitzender der türkischen Gemeinde und Halil Gedik vom türkischen Elternverein. Dieses Jahr durften sich die Kleinen im Gemeindehaus und auf dem Gelände der Petrikirche austobten. Hüpfburg, Spielmobil, Kinderschminken und Auftritte auf der Bühne sorgten für glückliche Gesichter. Außerdem wurden die Sieger des Malwettbewerbs der Targobank ausgezeichnet. Die ersten drei Plätze belegten Hasret Ahyüz (14), Sedat Yilmaz (16) und Zeynep Boztas (10). Oliver Hermeling, Filialleiter der Bank, überreichte der Gemeinde einen Scheck im Wert von 1000 Euro.

Kann sich irgendjemand vorstellen, dass eine türkische Gemeinde einen Martinstag ausrichtet und auch noch dafür sammelt?

(Spürnase: Alex W.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




SPD will Migranten-Quote deutlich erhöhen

Die Sozialdemokraten planen die Migrantenquote in ihren Führungsämtern um rund 15 Prozent zu erhöhen. Dies teilten Parteichef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles mit. Dazu wolle man beim nächsten Parteitag für die Gremien der Bundespartei eine entsprechende Selbstverpflichtung beschließen. Die Landesverbände sollen dann folgen. Ferner sagte Gabriel im Blick auf Thilo Sarrazin, “man müsse jetzt abwarten, ob sich Sarrazin an seine schriftliche Erklärung zu seinem künftigen Verhalten gegenüber der SPD hält.“

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Dem 45 Mitglieder zählenden SPD-Vorstand gehört ebenso wie dem Präsidium derzeit niemand mit ausländischen Wurzeln an. Nur im über 100-köpfigen Parteirat sind sie vertreten. Migranten oder ihre Nachkommen stellen nach Angaben Gabriels rund 14 Prozent der rund 500 000 SPD-Mitglieder.

Vor allem bei den Zuwanderern mit SPD-Parteibuch war das Einstellen des Ausschlussverfahrens gegen den früheren Bundesbanker und Berliner Finanzsenator Sarrazin auf viel Empörung gestoßen. Einige hatten deswegen den SPD-Austritt erklärt oder damit gedroht.

Bei der telefonischen Schaltkonferenz des Präsidiums gab es nach Angaben Gabriels «keinerlei Kritik» am Vorgehen der Parteispitze wegen der Verfahrenseinstellung gegen Sarrazin vor Ostern. Lediglich der schleswig-holsteinische Landeschef Ralf Stegner habe gefordert, die SPD müsse über einen anderen Umgang mit solchen Fällen für die Zukunft nachdenken.

Die Bundespartei habe nicht die Möglichkeit gehabt, von sich einen SPD-Ausschluss durchzusetzen, erklärte Nahles. Diese Entscheidung habe allein in den Händen der Schiedskommission von Sarrazins Berliner SPD-Bezirk gelegen.

Gabriel sagte, man müsse jetzt abwarten, ob sich Sarrazin an seine schriftliche Erklärung zu seinem künftigen Verhalten gegenüber der SPD hält. «Ob diese Brücke trägt, wird die Zeit zeigen», betonte er. Der Parteichef ließ offen, wie die SPD reagieren wird, wenn Sarrazin seine umstrittenen Thesen zu Einwanderern wiederholen sollte.

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung traten Gabriel und Nahles, die die Bundespartei in der Schiedskommission vertreten hatte, nach dem Gespräch im Präsidium gemeinsam vor die Presse. Damit sollte dem Eindruck entgegen getreten werden, ihr Vertrauensverhältnis sei wegen des Falls Sarrazins gestört. Der Parteichef, der die Forderung nach einem Rauswurf Sarrazins aus der SPD als einer der ersten gefordert hatte, nannte das Vorgehen von Nahles «absolut nachvollziehbar». Er sei sicher, dass auch der SPD-Parteivorstand dies so sehen werde.

Ob die SPD mit solchen „Selbstverpflichtungen“ in der Wählerkunst wieder zulegen wird, ist mehr als fraglich. Und dem Volkshelden Thilo Sarrazin einen „Maulkorb“ verpassen zu wollen, zeugt eher von blinder, selbstherrlicher Arroganz.

(Text: Michael Böthel / Fotocredit: Anna)




Der Islam gehört nicht nach Europa

Die WELT veröffentlichte gestern einen wirklich erstklassigen Artikel. Aus erzieherischen Gründen natürlich mit ausgeschaltetem Kommentarbereich. Der in einem islamischen Land geborene Autor räumt gründlich mit dem gängigen Vorurteil auf, jeder Islamkritiker sei automatisch ein Rassist und Nazi. Der Artikel sei allen Linken und/oder Gutmenschen vom Schlage Poseners wärmstens ans Herz gelegt. Aber vermutlich verstehen die ihn nicht.

Der in Afghanistan geborene Psychoanalytiker Josef Ludin schreibt u.a.:

Der Islam hingegen gehört nicht zu Europa, weil er diesbezüglich Jahrhunderte hinterherhinkt. Weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt. Er kennt keine Reformation, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht, den die Kirche mit dem Verzicht auf ihren Allmachtsanspruch bezahlt hat. Bei aller Toleranz gegenüber Glaubensvorstellungen kann die europäische Zivilisation die Überlegenheit des Glaubens über Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Aufklärung nicht akzeptieren. Der Islam gehört vor allem deswegen nicht zu Europa, weil ihm, trotz Atatürk, die Trennung von Politik und Religion wesensfremd ist. Der Islam ist in seinem Wesen eine politische Theologie, seine Verbreitung hat nicht zufällig mit dem Schwerte stattgefunden. Der Islam ist eine Ideologie der Macht. In seiner Entstehungsphase war er nicht getragen von einer Tradition der Ohnmacht wie das Judentum („Wir waren Sklaven in Ägypten“) und das Christentum, die sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr setzen mussten. Der Islam dagegen trat von Anfang an als der Herr der Welt auf. Wenn auch davon kaum etwas übrig geblieben ist, so scheint doch der Anspruch verinnerlicht.

Der Islam ist nicht europäisch, weil er das Kollektiv über das Individuum stellt, weil er das Individuum nicht gegen das Kollektiv zu verteidigen bereit ist, weil er die Rechte der Minderheiten missachtet und weil er, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz, an der Höherwertigkeit des Mannes festhält. Die kulturell verinnerlichte Minderwertigkeit der Frau ist seit Jahrhunderten Realität im Islam. Man muss sich viel Sand in die Augen streuen lassen, um dies zu rechtfertigen oder zu verleugnen. Der Islam kann niemals europäisch sein, weil der Nichtmuslim ein nur unvollkommener Mensch ist. Der Islam kann nicht zu Europa gehören, weil Kritik an ihm verboten ist, weil die Abkehr des Muslim von seiner Religion mit dem Tode bestraft wird, weil Häresie schwerer geahndet wird als alle Verbrechen des zivilen Rechts. Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er sexuelle Minderheiten grausam verfolgt und zu keiner praktischen Toleranz fähig ist.

All diese Gründe bilden die Ursachen für die Rückständigkeit der islamischen Welt, für ihre Abneigung gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung. Jeder Muslim kann Europäer werden und innerhalb der europäischen Zivilisation seine Religion praktizieren. Der Islam als Zivilisationsidee kann wegen seiner Archaismen nicht als ein Teil Europas anerkannt werden. Europa würde sich selbst beschränken, wir würden uns dem aggressiven Anspruch des Islam beugen.

(Spürnase: burrislam)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Flagge zeigen!

Wieder einmal haben amerikanische Soldaten ihr Leben riskiert, um der freien Welt einen Dienst zu erweisen. Mit einem riskanten Kommandounternehmen ist es gelungen, den wichtigsten Paten des islamischen Weltterrors auszuschalten. In den USA, die am 11. September 2001 mit 3.000 Menschenleben den bisher höchsten Preis für den religiösen Wahn des Islam zu zahlen hatten, feiern die Menschen auf den Straßen den Tod des Massenmörders, so wie die Muslime die Terroranschläge vor zehn Jahren feierten. In Deutschland, das wie kein anderes Land seine Freiheit den USA und ihren Soldaten zu verdanken hat, sollten wir heute ein kleines Zeichen der Solidarität setzen. Hissen Sie eine USA-Fahne oder hängen Sie diese oder ein anderes Zeichen der Verbundenheit an Balkonen oder Fenstern auf, machen Sie ein Foto von Ihrem persönlichen Gruß an Amerika und schicken Sie dieses zur Veröffentlichung bei PI-News an: info@blue-wonder.org

Die ersten Fotos sind bereits eingetroffen:


Von JS:


Von Bischof:


Von Thorin:


Hallo PI-Team, habe keine amerikanische Flagge zur Hand – führe aber oft eine israelische Flagge bei mir und zu Ehren habe ich die soeben gehisst.

Gruß aus Marburg, Lorbas


Von Peter:


Liebes PI-Team, ich habe schnell noch eine US-Flagge gekauft und ins Auto gehängt. Die Idee hier wortwörtlich Flagge zu zeigen ist spitze. Bitte mehr Aufrufe dieser Art.

LG, Benjamin


Von Torsten:


Liebe PI-ler, anbei ein schnell gebasteltes PDF im praktischen DinA 4-Format zum Flagge zeigen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr es zum freien Download auf PI stellt. Es ist bewußt in SW gehalten. So kann man es am günstigsten ausdrucken oder fotokopieren. Viele Grüße, Sönke


Von Michael G.:


Servus PI-Team, wollte euch gerne auch ein Bild zeigen! Ist mein Chevy Lumina als Ex-Policecar! Habe hinten auf der Hutablage immer ne US-Flagge liegen! Die Moslems gucken mich immer ganze böse an, wenn ich langsam durch die Stadt cruise. Gruß, euer MeisterKnecht


Hallo, finde die Aktion gut und habe aus diesem Anlass mal meine „kleine“ aus dem Schrank gepackt 🙂 . Gruß an das PI Team, Oliver


Gruß aus dem Studentennest Hildesheim (Niedersachsen), Max


Von Lothar W.:


PI-München:


Die Nase meines „Elchs“ – in spezieller 2. Mai-Ausführung. Beste Grüße, Thomas A.


Von MrSeelenwanderer:


Meine Grüße an die USA habe ich in einer spontanen Collage zum Ausdruck gebracht! V.S


Auch ich möchte auf diesem Wege Flagge zeigen für die USA, auf die stets Verlass ist, wenn es gilt, unsere Freiheit zu verteidigen! Die Gerechtigkeit hat gesiegt! Hatte leider grad keine US-Flagge zur Hand, also hab ich’s mit gimp gemacht… Gruß Andi


Super Aktion! Hier ein Bild von meiner Studentenbude und Grüße aus Griesheim, Michael R.


Hier der Blick auf unser Kinderzimmer-Fenster 🙂 Gruß, Iwona & Marc aus Düsseldorf


Anbei ein Foto der US-Flagge auf meinem Kieler Balkon. Ich erhielt sie auf meinen Wunsch nach dem 11. Sept 2001 von meinem Verleger und engem Freund in Boston: Ein Ungar, der 1956 vor den Kommunisten in die USA flüchtete, sich assimilierte und zum Berater von G.W. Bush gehörte. Gruß, Leukozyt


Hallo liebes PI-Team, ich finde das ist eine gute Aktion, meine Frau ist extra nach Berlin gefahren, eine Flagge zu kaufen und zu Ehren der Amerikaner habe ich dieser Fahne den Platz meiner geliebten Ostpreußenflagge überlassen. Macht weiter wie so, mit freundlichen Grüßen, Willy alias Runkels Pferd


Hallo PI´ler, toller Blog, les ihn täglich. Danke! Hier ein Bild zur Veröffentlichung in Augsburg am „Maiskolben“ … hoffe es gefällt. Sonst ist die Flagge in meinem Fenster. Mfg Mario B.





Video: Osamas Erben

Spiegel TV hat bereits im Jahr 2004 eine umfassende Dokumentation über die muslimischen „Gotteskrieger“ gesendet, die in vielen Ländern sehnlichst darauf warten, für ihren Gott Allah in den Kampf und in den Tod zu gehen. „In Gottes Namen – Die Rekruten des Heiligen Krieges“ ist ein zeitlos gültiger Film, der tiefe Einblicke in das Innenleben des reinen, fundamentalen Islams liefert, wo viele Moslems Osama bin Laden als großes Vorbild ansehen und oft auch Kinder nach ihm benannt werden. Diese preisgekrönte Dokumentation ist nach dem Tod des Al Qaida-Chefs und durch den auch in Deutschland immer stärker spürbaren Dschihad umso aktueller.

(Von Michael Stürzenberger)

In Teil eins sehen wir Selbstmordattentäter in Gaza, die auf ihre Mission vorbereitet werden. Sie küssen den Koran, der ihnen die göttliche Grundlage für ihre kommenden mörderischen Taten liefert. Im Süden des Libanons sieht man an den Straßen riesengroße Plakate mit Bildern von sogenannten „Märtyrern“, die als „Prinzen des Himmels“ glorifiziert werden. Die Mütter sind stolz auf ihre Söhne, denn sie hätten für Allah getötet. Ein Vater sagt:

„Was gibt es besseres für einen Mann, als seinen Sohn für die Religion zu opfern. Darauf kann ein Mann wirklich stolz sein. Es geht schließlich um den Sieg unserer Religion. Mit Allahs Hilfe werden wir alle zu Shahids“.

Auf diese Weise werden bereits kleine Kinder indoktriniert. Sie finden es erstrebenswert, für den Sieg ihres Glaubens zu sterben. Vor allem bei den Schiiten, die etwa zehn Prozent der weltweit rund 1,5 Milliarden Moslems ausmachen, ist das Märtyrertum sehr beliebt. Ihr großes Vorbild ist bekanntlich der Enkel des Propheten, Imam Hussein ibn Ali, der im Jahr 680 in der Schlacht von Kerbela gestorben ist. Diesem Märtyrer wird nun nachgeeifert. Kinder malen in einer Schule im Südlibanon begeistert sein Blut. Ein Junge sagt:

„Der Märtyrertod ist für Allah wichtig, weil die Menschen so ins Paradies kommen können. Es ist außerdem eine Geste des guten Willens, die Leben in die Gemeinschaft bringt“.

Und den Tod für die Ungläubigen, könnte man hinzufügen. Schockierende Realitäten, die nicht so recht übereinstimmen wollen mit den beschönigenden Islam-Verharmlosungen und frisierten Darstellungen aus hiesigen „DiaLüg“-Veranstaltungen. „Im Namen Gottes“, Teil 1:

Am Ausgang des Schulraums befindet sich ein Fußabstreifer mit der amerikanischen und israelischen Flagge, auf den die Kinder beim Herausgehen bewusst drauftreten, was ein Zeichen tiefster Verachtung ist. Teil zwei der Spiegel TV-Reportage führt uns auch nach Pakistan, wo in vielen sunnitischen Ausbildungslagern der Nachwuchs für den „Heiligen Krieg“ herangezüchtet wird. Ein Djihadist sagt:

„Wir sind entschlossen, jeden umzubringen, der gegen den Islam ist.“

Ein anderer meint:

„Ich werde nicht aufgeben, bis ich den Märtyrertod sterbe.“

Und ein weiterer:

„Für uns ist Osama bin Laden ein mutiger Krieger, ein wahrer Muslim, der den Islam liebt. Osama ist für uns der wahre Gläubige im Islam.“

Ein Imam in Pakistan trichtert seinen Gläubigen ein:

„Der Koran lehrt uns, und gibt uns die innere Stärke, uns selbst zu opfern. Er zeigt uns, welchen Weg wir in dieser Welt gehen müssen.“

Besonders krass wird es in einer pakistanischen Mädchenschule. Die bereits in jungen Jahren meist bis auf schmale Sehschlitze verhüllten Mädchen werden regelrecht militärisch gedrillt und stampfen im Schulhof wie Rekruten auf. Sie rufen:

„Allah ist groß! Gib uns das Recht, Gottloses zu rügen, bis es verschwindet“.

So nahe war bisher kaum eine westliche Kamera am schlagenden Herz des Islams. Teil 2:

In Teil drei bringt eine Lehrerin den Mädchen in ihrer Schule bei:

„Die Zukunft des Islams hängt entscheidend davon ab, wie wir uns als Frauen im Islam benehmen. Jede von uns wird acht, zehn, 12 Kinder großziehen. Und was wir ihnen beibringen, wird unsere Zukunft, die Zukunft unserer Nation gestalten. Die Nation, das Land und die Religion werden durch die Mutter gestaltet.“

Auch die Mädchen sind nach ausgiebiger Lektüre des Korans von kämpferischen Gedanken durchdrungen. Eine äußert völlig überzeugt:

„Es ist besser, ein Junge zu sein. Jungen können Krieger werden. Ein Krieger zu sein, ist das Beste, was man sich wünschen kann. Wir lernen den Djihad, und wenn Gott es will, dann werden wir in den Djihad ziehen, mit allem, was uns zur Verfügung steht, mit Worten oder mit dem Schwert.“

Ein Pakistani berichtet, dass man in jedem Haus vom Islam und den Gefahren, die von den Ungläubigen ausgingen, sprechen würde. Es sei die Meinung aller Muslime, dass Amerika nicht angegriffen worden sei. Trotzdem seien die Amerikaner von weither gekommen, um muslimische Städte zu zerstören. Die Antwort sei „Dschihad, Dschihad, Dschihad“. Solange die Angriffe andauerten, würden die Taliban sich weder beugen noch den Rückzug antreten. Er glaube, dass dieser Teufelskreis immer weitergehe, über Generationen, bis zum Jüngsten Tag. Wenn die Situation sich nicht ändere, werde er alle seine drei Söhne für den Dschihad opfern, und er werde stolz auf sie sein. Allah gebe dem Shahid den höchsten Platz im Paradies.

Die Leiterin einer Mädchenschule in Peschawar sagt:

„Die Mädchen lernen hier, wie sie ins Paradies kommen. Es geht alles ums Paradies, wie man das Glück schafft, Allah im Paradies zu begegnen. Wir möchten Allahs Willen erfüllen und für seine Gnade arbeiten.“

Ein Imam, der durch eine Stoffwand von den Mädchen getrennt sitzt, erklärt ihnen, dass Männer mehr Rechte als Frauen und Frauen Pflichten gegenüber den Männern hätten. Sie müssten sich um das Essen der Männer sowie deren Kleidung kümmern und dürften sie niemals unglücklich machen. Die Mädchen lauschen gebannt den Worten des Imams, die ihnen als Anweisungen von Allah verkauft werden. Teil 3:

In Teil vier erklärt die Schulleiterin, dass alle Menschen als Muslime auf die Welt kämen, bis sie von den Eltern zu Ungläubigen gemacht werden würden. Aber Allah habe erklärt, er könne schließlich nicht jeden zu einem Muslim machen, denn sonst wäre ja keiner mehr übrig, der in die Hölle käme.

Die Schulleiterin hat selber zehn Kinder. Ihrem jüngsten Sohn hat sie den Namen „Osama“ gegeben. Sie küsst ihn durch ihren Gesichtsschleier und hofft sehnlichst, dass er ein Märtyrer wird. Das würde sie „glücklich“ machen. Mit 13 habe sie geheiratet. Sie sei noch jung und möchte noch viele Kinder bekommen, um ihren Beitrag zum Dschihad zu leisten.

Eine andere Mutter berichtet, dass früher viele Kinder nach einem Gefährten des Propheten Mohammed benannt wurden, der Osama hieß. Heutzutage würden auch viele Osama genannt, aber jetzt nach dem Krieger in Afghanistan. Und es würden immer mehr, wie auch ihr Jüngster. Auf die Frage, ob sie ihm noch ins Gesicht schauen könne, da sie ihn ja opfern wolle, antwortet sie freudestrahlend „Ja, selbstverständlich“ und streicht ihm über seinen Kopf…

Der Szenenwechsel in den Südlibanon zum Aschura-Fest wird besonders bizarr: Hier hauen sich besonders fromme Schiiten mit Messern und Säbeln Wunden in den Kopf, um das Schicksal ihres Vorbilds Hussein ibn Ali nachzuahmen, den Enkel des Propheten Mohammed, den sie als dessen Nachfolger und als Märtyrer verehren. Dieser Blutzoll soll auch als Beispiel für die Opferbereitschaft der Gläubigen demonstriert werden. Teil 4:

In Beirut ertönt hierzu, aufgehetzt von Hassan Nasrallah, dem Generalsekretär der Hisbollah, aus tausenden von Kehlen der Schlachtruf „Tod für Amerika!“. In Teil fünf ist die blutige Prozedur des wichtigsten Festes für die weltweit rund 150 Millionen Schiiten in allen Einzelheiten zu sehen. Einer fällt während des permanenten auf den Kopf-Hauens entkräftet zu Boden. Sofort sind Sanitäter mit einer Bahre zur Stelle. Während er davongetragen wird, schlägt er sich mit seinem Säbel wie in Trance weiter. Teil 5:

Was für eine liebenswerte, friedliche und tolerante Religion…

» Der Film als Einteiler auf Livingscoop

(Spürnase: Schweinemaske)




Breaking: US-Kommando tötet Osama Bin Laden!

Osama Bin Laden. Auf nimmer wiedersehen!Auf den Tag hat die freie westliche Welt lange gewartet: Al Qaida-Chef Osama bin Laden, der für die Terror-Anschläge vom 11. September und viele andere davor und danach verantwortlich war, ist von einem US-Kommando in Pakistan mit einem Kopfschuss getötet worden!

BILD berichtet:

Die Einheiten stellten seinen Leichnam nach einem Gefecht in einem Haus nahe der Hauptstadt Islamabad sicher. Die Spezialkräfte entnahmen Proben, nach der DNA-Analyse war klar: Das ist der meistgesuchte Mann der Welt!

Es ist 4.46 Uhr in Deutschland, als der Sender CNN die unfassbare News meldet.

Wenige Stunden zuvor hatten US-Spezialeinheiten nahe Islamabad zugeschlagen. Vier Hubschrauber eröffneten das Feuer auf ein Haus, in dem sich der Top-Terrorist aufhielt, laut CNN wurde Osama bin Laden danach mit einem Kopfschuss getötet.

Im Weißen Haus tritt Barack Obama vor die Fernsehkameras. In seiner Rede an die Nation bestätigt er die Meldung, auf die so viele US-Amerikaner gewartet haben:

„Heute kann ich dem amerikanischen Volk und der Welt mitteilen, dass die USA eine Operation durchgeführt haben, die Osama bin Laden getötet hat, den Führer der al-Qaida und einen Terroristen, der für den Mord an Tausenden von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern verantwortlich ist.“

Der US-Präsident: „Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan!“

Vor dem Weißen Haus in Washington versammeln sich sofort hunderte Menschen, jubeln, schwenken US-Flaggen und singen die Nationalhymne. Bis tief in die Nacht hinein feiern sie. Auch am Ground Zero, wo Al-Qaida-Terroristen am 11. September 2001 fast 3000 Menschen töteten, als sie zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers steuerten, feiern die Amerikaner.

Die Jagd nach Osama bin Laden – sie hatte schon direkt nach dem 11. September begonnen.

2007 hatte der US-Senat ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf Bin Laden ausgesetzt.

Nach Obamas Angaben erhielt die US-Regierung aber erst im August 2010 konkretere Hinweise auf den Unterschlupf des gebürtigen Saudi-Arabiers. Osama bin Laden wurde seit 2001 im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet vermutet, dort soll er sich lange in Höhlen versteckt haben.

Um so unfassbarer, dass die US-Truppen ihn nun nahe Islamabad finden konnten! US-Außenministerin Hillary Clinton hatte schon vor längerem gemutmaßt, dass die pakistanische Regierung wisse, wo der Al-Qaida-Chef sei.

In der vergangenen Wochen habe Obama dann endlich ausreichend Informationen gehabt und sich entschlossen sofort zu handeln, so der Präsident.

Die kleine US-Einheit in Pakistan nahe der Hauptstadt Islamabad erhielt den Auftrag zuzuschlagen.

„Ein kleines Team von Amerikanern hat die Operation mit außergewöhnlichem Mut und Fähigkeiten ausgeführt“, sagte Obama.

„Kein Amerikaner ist zu Schaden gekommen“, sagte der Präsident. Die Kommandoeinheit habe sich bemüht, zivile Opfer zu vermeiden.

WIRD DIE WELT JETZT SICHERER?

Der US-Präsident betonte, dass mit dem Tod Bin Ladens der Kampf gegen den Terrorismus nicht zu Ende sei.
Er bekräftigte, dass sich die Amerikaner nicht im Krieg mit dem Islam befänden. „Wir sind es nicht und wir waren es nicht”, betonte Obama.

ANGST VOR GEGENSCHLÄGEN

Die USA haben ihre Botschaften weltweit in Alarmbereitschaft versetzt. Sie warnten US-Amerikaner in der ganzen Welt vor Vergeltungsmaßnahmen des Terror-Netzwerkes.

GLÜCKWÜNSCHE VON BUSH UND CLINTON

Die verheerenden Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon – sie fanden in der Amtszeit von George W. Bush statt. Der gratulierte seinem Nachfolger jetzt zum Tod des Terrorchefs. Bush sprach von einer „bedeutenden Errungenschaft“.

„Der Kampf gegen den Terror geht weiter, aber heute Nacht hat Amerika eine unverständliche Nachricht ausgesandt”, so Bush in seiner Erklärung.

Auch Bushs Vorgänger Bill Clinton beglückwünschte die US-Regierung. „Ich gratuliere dem Präsidenten, dem Nationalen Sicherheitsteam und den Mitgliedern unserer Armee dafür, dass sie Osama bin Laden nach über einem Jahrzehnt mörderischer Al-Qaida-Attacken zur Rechenschaft gezogen haben”, schrieb Clinton an das Weiße Haus.

Tschüss Osama, wir werden dich nicht vermissen!

» We got the Bastard!

(Spürnasen: theShowmustgoon, JeSuis, deutschamerikanische freundschaft, maccabi, Denker, Amir, Raffael, islama-drama)