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Hamburg: 20 Cent-Mörder wieder auf freiem Fuß

Hier spaziert der 20-Cent-Killer (mit schwarzer Kapuzze) in die FreiheitDer Bundesgerichtshof in Karlsruhe machte den Weg frei, die Hamburger Richter folgten. Der 20 Cent-Killer Onur K. (PI berichtete hier und hier), der schon in erster Instanz für seine barbarische Tat nicht zur Verantwortung gezogen wurde, kann jetzt völlig straffrei in die Freiheit zurück.

BILD Hamburg berichtet:

Thomas J. (44) starb, weil er Jugendlichen kein Geld schenken wollte. Jetzt spaziert sein Peiniger in die Freiheit.

Am 12. Juni 2009 am Bahnhof Harburg. Onur K. (heute 19) und Berhan I. (20) schnorren Dachdecker Thomas J. um 20 Cent an. Als der 44-Jährige sich weigert, ihnen das Geld zu geben, prügeln und treten sie auf ihn ein, bis er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Drei Wochen später stirbt Thomas J. an seinen schweren Verletzungen.

Im Dezember 2010 verurteilt Hamburger Landgericht Onur K. zu drei Jahren und vier Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge. Berhan I. bekommt drei Jahre und zehn Monate.

Der Anwalt der Schläger geht in Revision – und bekommt Recht. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entscheidet im September 2011, das Urteil gegen Onur K. sei zu hart. Grund: Er wurde nach Jugendstrafrecht verurteilt, das Urteil soll auch erzieherisch wirken.

Deshalb jetzt der neue Prozess vor der 4. Strafkammer vor dem Hamburger Landgericht.

Das Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Als einzige Auflage muss Onur K. ein soziales Training absolvieren.

Um 14.52 Uhr verließ Onur K. das Gericht. Die allgegenwärtige Kapuzenjacke tief ins Gesicht gezogen. Vor Gericht soll er gesagt haben, er wolle jetzt eine Abendschule besuchen, um seinen Abschluss nachzuholen.

Werner J. (70), Stiefvater des Opfers, zu BILD: „Das Urteil ist ein Skandal. Es ist ein Mensch totgeschlagen worden und der Täter kommt frei davon.“

Es ist ein weiterer schrecklicher Beleg dafür, dass unsere Justiz streng den Vorgaben der Politik folgt und die muslimische Gewalt fördert, während gleichzeitig deren Kritiker zunehmend zu Staatsfeinden erklärt werden.

(Danke allen Spürnasen)