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Strafanzeige gegen Hatice Akyün

Hatice Akyün: 'Obwohl die Deutschen doch der Urtyp der Promenadenmischung sind, glauben sie immer noch, sie seien aus einem Guss' [1]Hatice Akyün bekam kürzlich den Integrationspreis von Kenan Kolats Frau Dilek überreicht (PI berichtete) [2]. Für einen solchen Preis muss man keine besonderen Fähigkeiten besitzen, sondern nur den richtigen Migrationshintergrund haben. Solche Preise dienen in erster Linie der Selbstbeweihräucherung und der Steigerung des „Marktwertes“ einer Person. So weit, so normal im Deutschland des Jahres 2012.

Als Akyün die Deutschen dann aber in einer Kolumne im Tagesspiegel [3] als Promenadenmischung beschimpfte, entschloss sich ein Leser des Artikels, Anzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung gegen Frau Akyün zu stellen. Nur noch mal zur Verdeutlichung, eine Promenadenmischung ist ein bastardisierter Hund. Akyün hatte nach der Sarrazindebatte bereits in Aussicht gestellt, wieder in die Türkei zu gehen [4]. Wer so empfindlich ist, nur weil ein Autor Zahlen, Daten und Fakten zusammengesucht und veröffentlicht hat, sollte seinerseits auch etwas zurückhaltender mit rassistischen Beleidigungen sein. Sollte die Kulturzeit auf 3sat demnächst mal einen Bericht über Akyün planen, kann man die Frau nun wahrheitsgetreu mit „die wegen Volksverhetzung angezeigte Akyün“ vorstellen, wie das gelegentlich bei PI-Autoren geschieht. [5]

Hier nun die Anzeige, die uns schriftlich vorliegt, im Wortlaut:

Strafanzeige wegen Beleidigung + Strafanzeige wegen Volksverhetzung

Quelle: tagesspiegel.de [3]

Hiermit stelle ich Strafanzeige wegen Beleidigung + Volksverhetzung gegen Hatice Akyün

Grund: in der o.a. Kolumne schreibt sie „Obwohl die Deutschen doch der Urtyp der Promenadenmischung sind, glauben sie immer noch, sie seien aus einem Guss.“ Ich als Deutscher fühle mich beleidigt, denn das Wort „Promenadenmischung“ ist nur auf Hunde (siehe Wikipedia) anwendbar. Mir ist im Übrigen bekannt, dass besonders Muslime in Deutschland Christen als „Hunde“ bezeichnen (siehe Koran Sure 7, Vers 176 [6], Quelle: Wikipedia „Hund“).

Die Autorin stellt alle Deutschen – so auch mich – also auf die Stufe von Hunden/Ungläubige. Daher fühle ich mich auch in meinem christlichen Glauben beleidigt.

Zur Strafanzeige wegen Volksverhetzung: gem. u.a. 1. Absatz macht sie den Anteil der deutschen Bevölkerung in Deutschland und Christen (1. Absatz) im Besonderen, verächtlich.

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse (!!!) oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe
2. die Menschenwürde [7] anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung (!!!) oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht (!!!) oder verleumdet.

Mir ist klar, dass, sollte Berlin der Wohnsitz dieser Dame sein, der ermittelnde Staatsanwalt wegen der roten Regierung seine Karriere gefährden würde, wenn er tatsächlich ein Ermittlungsverfahren gegen die Autorin einleiten würde, denn ich als Antragsteller bin ja nur ein Deutscher und Christ… aber ich kann nicht anders als erstmals in meinem Leben eine derartige Strafanzeige zu stellen…

MfG

R. M.

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